Alle 6 Artikel zum Thema Hewlett-Packard auf neuerdings.com:
Hewlett Packard stellt seine Interpretation des Ultrabooks vor. Es hebt sich vom Feld der Mitbewerber ab durch Front- und Rückseite komplett aus Glas.
Die Ultrabooks kommen, und viele gleichen sich äusserlich wie ein Alutablett dem anderen. HP setzt hier Designakzente und fertigt den Deckel statt dessen aus dunklem Glas. Und damit das Gerät stabil genug ist und nicht beim ersten herzhaften Aufsetzen auf den Schreibtisch einen Sprung bekommt, handelt es sich um kratzfestes «Corning Gorilla Glas» – wie auch bei der weissen Fläche vor der Tastatur inklusive Touchpad.
Durch das kompakte Design kann HP das 14-Zoll-Gerät in einem Gehäuse nach 13,3-Zoll-Standard unterbringen. Dabei ist es nur 2 cm dick und wiegt 1,8 kg. Auch die Technik innen ist vom feinsten: Intel Core i5, Intel Rapid Start-Technologie, 4 GB RAM und eine 128-GB-SSD sind dem Anwender zu Diensten. Für die Ansteuerung der Bildpunkte zeichnet Intels HD-Grafik verantwortlich.
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Hewlett Packard wird bald keine Hardware mehr für WebOS verkaufen. Ob sie überhaupt noch Hardware verkaufen, steht in den Sternen.
In der Software liegt die Zukunft, wird sich die Geschäftsleitung gedacht haben, als sie sich entschied, keine Hardware mehr zu entwickeln, die auf WebOS läuft – dem Tablet- und Smartphone-Betriebssystem, das HP erst im letzten Jahr im Rahmen der Übernahme von Palm ins eigene Portfolio aufgenommen hatte. In Bälde wird es keine WebOS-Tablets und Smartphones mehr geben, und auch das übrige Hardware-Geschäft (bei HP heisst dieser Bereich “PSG”) steht zur Disposition.
Statt dessen will sich der Konzern auf Software fokussieren. Deswegen nimmt HP den britischen Software-Konzern Autonomy ins M&A-Fadenkreuz und macht John Visentin verantwortlich für das Firmengeschäft. Visentin war früher bei IBM, die auch ihr Consumer-Geschäft an Lenovo abgaben und sich seither hauptsächlich um Geschäftskunden kümmern. Er hat mit solchen Umkrempelungen also Erfahrung. Ist vor diesem Hintergrund nostalgische Wehmut angebracht?
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Wer einen All-in-one von MSI gewinnen möchte, muss nur ein kreatives Video zum Thema “Touch me” einsenden.
Seit dem HP TouchSmart sind All-in-One-PCs mit berührungsempfindlichem Bildschirm schwer in Mode gekommen. Damit das auch die Käufer erkennen, rührt MSI die Werbetrommel und sucht Videos, die sich besonders mit dem Thema “Berührung” auseinandersetzen. Ab sofort und bis zum 5. Januar 2010 können Kreative am Video-Contest von MSI teilnehmen und -wenn das gefällt – tolle Preise abstauben. Erlaubt ist alles, was aus Video, Animation und Bewegung, gerne auch mit Ton besteht und sich mit dem Thema „Touch me!“ beschäftigt. Die Beiträge dürfen nicht länger als 1 Minute 30 Sekunden sein. Die Teilnahme ist einfach: Beitrag drehen, ggf. zurechtschneiden, dann auf YouTube hochladen und auf der eigens angelegten Microsite von MSI den Link posten. Auf der Galerie-Seite von MSI werden dann aktuelle Beiträge der breiten Öffentlichkeit präsentiert. Hier können sich die Beiträge bis zum Finale zur Schau stellen. Wer setzt sich am Ende gegen die Konkurrenz durch?
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Hewlett Packard schickt einen PC ins Rennen um die Mittelklasse, der gerade mal halb so groß ist wie herkömmliche Computer.
Laut HP bietet er trotzdem die gleiche Leistung und Vielfalt an Funktionen wie “gestandene Tower”, obwohl er nur 30 Zentimetern hoch und 11 Zentimeter breit ist. Möglich wird das durch ein vertikales optisches Laufwerk – leider nicht mit Einzugsmechanik, so dass Klemmen angesagt ist. Klavierlackoptik und edle Chromelemente mit Beleuchtung sollen dem HP Pavilion Slimline s5100 Desktop PC ein elegantes Erscheinungsbild garantieren. Bei der Ausstattung ist der Anwender bzw. Händler flexibel. Die Prozessoren sind trotz der geringen Gehäusegröße keine Netbook-Abkömmlinge: Zur Auswahl stehen Intel- und AMD-Prozessoren aus dem Desktop-Portfolio. Der Slimline s5100 verfügt über bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und eine bis zu 1 TByte große Festplatte – also genügend Platz, um Filme, Musik oder Bilder abzulegen. Eine aktuelle ATI- oder NVIDIA-Grafikkarte mit bis zu 1 GByte eigenem Speicher ist für “brillante Bilder” zuständig.
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Auf einer Messe in Taiwan zeigt Hewlett Packard seinen ersten Nettop “MiniQ 2030″ mit Intel Atom 330, der mit 1,6 GHz getaktet ist und zwei Kerne enthält.
Für 12.900 Neue Taiwan-Dollar (umgerechnet etwa 300 Euro) ist das kompakte Gerät neben der Dual-Core-CPU mit 2 GB RAM und einer 160-GB-Festplatte (7200 Upm) ausgestattet. Die kompakte Größe auf dem Foto wird anhand des DVD-Laufwerks deutlich, das seitlich hochkant eingebaut ist.
Als Betriebssystem soll der zweifache Kern im Atom 330 des MiniQ 2030 sogar Vista stemmen können. Zu Höherem ist er trotzdem nicht berufen, denn die übrige Ausstattung bietet nur Hausmannskost: kein Blu Ray-Laufwerk, statt DVI nur VGA-Analog und auch keine digitalen Audio-Ausgänge. Über Preise oder gar Verfügbarkeit in den USA oder Europa war noch nichts zu erfahren. Dass HP auch einen kleineren Nettop 2020 mit Single-Core Atom 230 und 1 GB RAM sowie Windows XP Home bringt, sei nur am Rande erwähnt.
[Via Slashdot und Engadget Chinese]
Hewlett Packard (HP) startet den Verkauf der HP Pavilion dv2800 Artist Edition. Das Design-Notebook gibt es in einer limitierten Auflage, inklusive passender Tragtasche.

Designer-Notebook mit passendem Täschchen von HP. (Bild: HP)
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Während die einen Hersteller Notebooks im Wettkampf schrumpfen, lassen andere die MTV-Generation mit der Sprühdose auf die Rechner los. Das Design «Asian Odyssey» (Bild) des Multimedia-Notebooks stammt von Joao João Oliveira, dem Gewinner des Designwettbewerbs von HP und MTV.
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