Thema: HDTV

 

Alle 35 Artikel zum Thema HDTV auf neuerdings.com:

EOS C500:
Canon Profi-Camcorder für 4K-Filmproduktion auf DSLR-Basis

Es gibt im Profibereich keine eigenständigen Videokameras mehr? Doch: Videokameras, bei denen diese Funktion der Hauptzweck ist und kein Anhängsel einer Fotokamera, wird es weiterhin geben. Aber auch ihre Basis ist nun teilweise eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR).

Wie gerade vorgestellt, werden HD-Profi-Videosysteme nun immer mehr auf Basis hochwertiger Fotokameras gebaut. Die großen Bildsensoren sorgen nicht nur für hohe Empfindlichkeit, sondern auch für Kino-Optik mit geringer Tiefenschärfe bei den Aufnahmen und HDTV- oder gar 4k-Auflösung.

Manchem Filmer ist aber die Haptik einer echten Videokamera dennoch wichtig: Sie wird schließlich eher in die Länge gebaut und nich in die Breite. Die eigenständigen Videokameras sterben also nicht aus. Doch steckt technisch auch in ihnen nun eine DSLR, wie Canons neuestes Projekt EOS C500 zeigt.

Im November 2011 hatte Canon mit der EOS C300 den ersten Profi-Camcorder des Cinema-EOS-Systems vorgestellt, der den Einstieg des Unternehmens in die professionelle High Resolution Film-Industrie markierte. Sie ist dank ihres modularen Aufbaus und der Kompatibilität mit der umfangreichen Reihe an Canon EF- und Cinema-Objektiven vielseitig ausbaufähig und einsetzbar.

Canon EOS C500 (Bilder: Canon)
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Panasonic DMR-BST820/720/721:
Allesbrenner für HDTV via Sat

2007 brachte Panasonic den ersten DVD-/Festplattenrekorder auf den Markt, der auch Satellitensender aufnahm. Fünf Jahre später können diese Geräte auch mit HDTV und Blu-Ray umgehen. Was bietet die “Generation 2012″ sonst noch?

Panasonic BST820EG {pd Panasonic;http://www.panasonic.de/html/de_DE/Presse/Neueste+Meldungen/017+-+2012+-+Mai+2012+-+Wahre+Blu-ray+Recorder%3A+die+n%C3%A4chste+Generation/9536068/index.html}
Panasonic BST820EG (Quelle: pd Panasonic)
Auf der “High End” in München präsentierte  Panasonic gerade die neuesten Universalrekorder für Sat: Geräte, die einen HDTV-Empfänger enthalten und auf Festplatte aufzeichnen, daneben enthalten die Universalgeräte Blu-Ray-Spieler sowie -Rekorder. Sie bieten damit die einzige Möglichkeit, HDTV-Sendungen in der hohen Auflösung und die Benutzung auch außerhalb der Kästen dauerhaft zu archivieren, ohne einen PC oder zumindest einen Satz externer Festplatten zu Hilfe zu nehmen. Allein Panasonic bietet diese Geräteklasse an.

Alle anderen Hersteller, abgesehen von teuren PC-nahen Lösungen, archivieren nur auf die Festplatte des Recorders – entweder eingebaut oder extern. Wer davon auf BD brennen will, muss das über den Umweg via Software und Computer (sofern das überhaupt möglich ist). Doch die neuesten Panasonics haben im Lauf der Zeit mehr dazu gelernt als nur das hochauflösende Format und das Brennen auf Blu-Ray-Disc.

Panasonic DMR-BST820/720/721: Aktuelle HDTV-Sat-Receiver mit BluRay-Rekorder (Bilder: Panasonic)
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Toshiba, JVC, Sony, Sharp:
Nach Full HD kommt 4K

Nach dem letztjährigen 3D-Trend scheint die Heimkino-Industrie nun ein neues Schlagwort gefunden zu haben: «4K». Dieses steht für vierfache HD-Auflösung und den Versuch der Hersteller neue Geräte der unterschiedlichsten Kategorien an den Mann zu bringen.

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Toshiba 55ZL2G {pd Toshiba;http://de.press.toshiba.eu/de/articles/pressgeneric/pr_2011_09_01_LED-TV_55ZL2G}
Toshiba 55ZL2G (Quelle: pd Toshiba)

Was kommt dabei heraus, wenn man die Höhe und Breite eines FullHD-Bildes verdoppelt? Klar, die vierfache Auflösung: 3.840 x 2.160 px. Über acht Millionen Pixel zaubern eine Detailtiefe und Schärfe wie man sie im Bewegtbild bisher nur selten zu sehen bekam auf einen solchen Bildschirm. In Anlehnung an die horizontale Auflösung heisst dieser nächste Schritt in der Auflösung des Bewegtbildes «4K», und die Firmen entwickeln bereits fleissig Produkte, wie man auf der CES in Las Vegas sehen konnte: vom erschwinglichen Camcorder, über Blu-ray-Player und Projektor bis hin zum Flachbildschirm. Heimkino-Enthusiasten wird es freuen, verspricht die gesteigerte Auflösung doch ein enormes Plus an Bildqualität. » weiterlesen

Hauppauge PCTV Systems HD Game Recorder:
Videorecorder für HDTV

PCTV-Systems stellt auf der gamescom in Köln ein Zusatzgerät vor, mit dem HDTV-Signale auf einem PC aufgezeichnet werden können – vornehmlich von Spielekonsolen, jedoch auch von Settop-Boxen.


Die Box hat Ein- und Ausgänge für hochauflösende Komponentensignale, wie sie bei den meisten Konsolen, aber auch Blu-Ray- und DVD-Playern zu finden sind. Damit erlaubt sie auf einem per USB verbundenen Computer (PC oder Mac) die Aufnahme im HDTV-Format – aber nur wenn die Quelle die Ausgabe der hochauflösenden Bilder ohne digitalen Kopierschutz ermöglicht. HD steht also nicht für Festplatte, denn die hat der Recorder nicht.

Die Signale werden über den Ausgang an den Fernseher weitergereicht, und auch für Audio-Signale ist ein (digitaler) Ein-/Ausgang vorhanden. Der Vorteil: die Aufnahme der HDTV-Sendungen kann direkt im Blu-Ray-Format H.264 mit Mehrkanalton (sofern vorhanden) erfolgen und auf Wunsch anschließend auf eine Blauscheibe gebrannt werden. Nachteil: » weiterlesen

CompuExpert McTiVia:
Vom PC ins WLAN und den Fernseher

Die McTiVIa Box von CompuExpert klinkt sich ins Netzwerk ein und streamt den Computerbildschirm an den Fernseher.

Während man beim Aufkommen des PCs immer an den Schreibtisch gefesselt war, surft und schaut man heutzutage von jedem beliebigen Ort aus. In vielen Haushalten ist der PC im Arbeitszimmer aber immer noch die Multimedia-Schaltzentrale, wofür es durchaus Gründe gibt – und wieso sollte man auf dem “kleinen” Display den Film genießen wollen, wenn man es sich im Wohnzimmer auf der Couch bequem machen kann? Es muss nicht immer ein HTPC sein, mit einem Funkrouter wie dem McTiVia steuert man den PC auch vom Fernseher aus. » weiterlesen

Vodafone TV:
HDTV-Privatsender via Telefonleitung

Vodafone kündigt jetzt den Start seines TV-Angebots an. Der Clou: Für Privatsender in HD-Auflösung braucht man keinen Breitbandkabelanschluss und keine Sat-Schüssel – schnelles DSL reicht.

Auch wenn es sich bei der Vodafone-Settop-Box um ein Kombigerät aus Analog-Kabel/Digital-Sat-Empfänger und IP-TV-Box handelt, ist für die HDTV-Programme die Schüssel entbehrlich: Eine 10-Megabit-DSL-Leitung reicht laut Angaben von Vodafone aus. Art und Umfang der Programme hängt vom Paket ab, das man bucht und bezahlt.

In der Basisversion kann der Zuschauer neben dem üblichen Programmpaket aus SDTV-Sendern zwölf Stationen sowohl in normaler als auch High-Definition-Auflösung empfangen, darunter RTL, SAT.1, ProSieben, VOX, Kabel Eins und Sport1 sowie ARD und ZDF. Darüber hinaus werden kostenpflichtige Pay-TV-Sender in vier thematischen Paketen angeboten und mit einer Auswahl von Programmen aus der Vodafone Videothek gebündelt.

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Toshiba und CyberLink:
Brillenloser 3D-Genuss

Auf der CES 2011 haben Toshiba große TVs und CyberLink eine spezielle Variante seiner Player-Software für 3D-Betrachtung ohne Brille vorgestellt. Ein Selbsttest-Bericht aus Las Vegas folgt.

Toshiba 3D-TVs sollen uns auch ohne Brille 3D-mäßig nass machen
Toshiba 3D-TVs sollen uns auch ohne Brille 3D-mäßig nass machen

Erste Geräte mit stereoskopischer Darstellung, für die keine Brille notwendig ist, präsentierte Toshiba ja bereits im Herbst mit 12 und 20 Zoll Diagonale, in Japan werden die Geräte seit Dezember schon verkauft (der 20-Zöller kostet umgerechnet ca. 1800 Euro). Jetzt folgen die richtig “dicken Dinger”: zwei Prototypen mit 56 Zoll/142 cm und 65″/165 cm wurden auf der CES präsentiert, und ab April sollen Geräte mit 40 Zoll/102 cm in den Verkauf gehen, auch bei uns – von konkreten Produkten war jedoch noch nicht die Rede in Las Vegas. » weiterlesen

iXtreamer:
iOS-Inhalte auf dem HDTV

iXtreamer ist ein Dock für iPod, iPhone und iPad mit einer Festplatte von bis zu 3 Terabyte. iXtreamer verbindet die iOS-Geräte mit einem HDTV-Gerät und ermöglicht es so, die eigene iTunes-Mediensammlung auf dem großen Bildschirm zu genießen.

Filme aus der iTunes-Bibliothek mögen auf dem iPad schon etwas besser anzuschauen sein als auf dem iPhone oder iPod Touch, aber auf einem echten Full HD-Fernseher macht sich eine actionreiche Verfolgungsjagd oder ähnliches Hollywood-Gedöns dann doch deutlich besser. Auftritt iXtreamer (Affiliate-Link) .

Das Dock für alle iOs-Geräte lädt nicht nur iPad, iPod und iPhone, es verbindet die Geräte auch mit dem HDTV-Möbel und bringt die Lieblingsfilme auf den großen Bildschirm. Der Hersteller arbeitet außerdem gerade daran, auch Apps auf den Fernseher zu bringen. Im Moment muss man sich noch mit dem Inhalt der iTunes-Mediathek begnügen – jedenfalls was das iOS angeht.

Dafür kann IXtreamer aber schon jede Menge andere Inhalte auf den Fernsehschirn zaubern. Von Youtube-Videos in HD bis hin zu BluRay-Imagedateien, die auf einem Rechner im Netz liegen. Dazu kann man den iXtreamer über Ethernet oder eine optionale WiFi-Antenne ( die man leider extra zahlen muss) mit dem hauseigenen Netz verbinden. » weiterlesen

HD+ CI-Modul:
Privatsender in HD-Auflösung

HDplus, für HDTV-Empfang der Sender von RTL und ProSieben/Sat 1 zuständig, erweitert jetzt das Angebot um ein CI-Modul zum Empfang mit normalen Receivern und um eine Verlängerungsmöglichkeit für bestehende Abos.

Wer den wertvollen HD-Content der deutschen Privatsender RTL, Sat.1 & Co. auf seinem Fernseher sehen will, brauchte bisher neben der Satelliten-Schüssel einen Empfänger, der “HD-plus”-tauglich ist – und eine extra Smartcard. HDTV-Receiver mit CI-Steckplatz, aber ohne HD-plus-Tauglichkeit schauten sprichwörtlich in die Röhre, doch das ändert sich mit dem seit dieser Woche erhältlichen “HD-Plus”-Modul für den CI-Slot, das über die Website www.hd-plus.de online geordert werden kann. Damit öffnet man das HD-Angebot der Privaten auch für solche Geräte (allerdings macht das Modul nicht aus einem SDTV- einen HDTV-Receiver). » weiterlesen

LogiLink HDMI Switch:
Einstöpseln und vergessen

Mehrere HDMI-Geräte verbindet der LogiLink HDMI-Switch einfach und unkompliziert mit dem Flachbildschirm-TV-Gerät.

Technik ist manchmal sowas von unspektakulär. HDMI ist ein faszinierendes Beispiel dafür: Ein simpler Kabel-Standard sorgt für hochaufgelöstes und Raumklang überall. Wenn man die Ein- und Ausgänge an den entsprechenden Geräten hat. Am Notebook, DVD- und am BluRay-Player hat man die Ausgänge, aber am TV nur einen Eingang.

Das Problem war auch früher schon bekannt: Ich hatte in den 90ern eine Scart-Steckleiste mit vier Geräten, die mit dem Riesenkübel von Fernseher verbunden werden wollten – und für den Gerätewechsel musste man jedes Mal eine grosse, mechanische Schalttaste an der hässlichen Leiste drücken.

Natürlich konnte man damals wie heute Kabel umstecken. Aber mit dem HDMI-Switch von LogiLink ist das überflüssig:

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