Alle 41 Artikel zum Thema HD auf neuerdings.com:
Der LG Blu Ray Player BD370 kann neben diversen Silberscheiben auch Filme von USB-Speichergeräten und Youtube-Videos aus dem Internet wiedergeben.
Nur eines kann er nicht: HD-DVDs wiedergeben. Das konnten einige LG-Geräte zwischenzeitlich, doch nach dem Wegfall dieses Standards ist diese Vielseitigkeit wohl nicht mehr gefragt. Gefragt sind statt dessen Webvideos, und die kann die schwarze Kiste mit der Hochglanz-Front auch anzeigen – vorausgesetzt, sie ist per Ethernet ans Internet angeschlossen.
Das geht sehr gut entweder per CAT-Kabel, aber auch via Powerline-Adapter (unserer war von ZyXEL) – nur WLAN ist nicht enthalten, hierfür bräuchte man dann eine “Bridge”. Und tatsächlich kann man nach anfänglichen Schwierigkeiten auch Youtube-Videos suchen und diese problemlos abspielen. Überhaupt ist der LG ein “Tausendsassa”: Auch hochauflösende DiVX-Filme in einem größeren Format als PAL bringt er relativ ruckelfrei auf den Schirm – relativ sage ich, weil nur kleine Stockungen den Bildfluss stören. Auf der dreambox 8000, die ich auch gerade teste (Bericht folgt), sind sie dagegen so langsam, dass es keine Freude macht. Die Domäne des LG BD370 ist aber natürlich die Blu Ray Disc. Und hier gibt es keinen Anlass zur Klage.
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Drei neue Sony Bravia TV-Stets haben nun auch drei eingebaute Receiver.
Um schon mal etwas vorweg zu sagen: die Anzahl von echten Neuheiten auf der IFA bewegt sich in einem sehr übersichtlichen Bereich. Klare Nummer Eins auf dem Wunschzettel der Hersteller: 3D-Fernsehen. Auch Sony hat mit “Real-3D” so etwas vorgestellt, aber in Serie kommen die Geräte frühestens 2010. Derweil hat man einige Geräte der Bravia-Reihe verbessert und aufgehübscht. Der V5800, W5800 und der Z5800 haben nun gleich drei Receiver eingebaut:
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Mit einer Digitalkamera mit 24fach Zoom in einem kompakten Gehäuse trumpft der koreanische Hersteller Samsung auf.
Die neue Samsung HZ25W Digitalkamera hat ein 26mm-Weitwinkel-Objektiv, was bei einem 35mm Kleinbildfilm einem Objektiv mit einer Brennweite von 26mm – 624mm entspricht. Das wäre auf einer Spiegelreflex mit entsprechender Lichtstärke eine ziemliche Tüte von einem Objektiv.
Gepaart mit einer Schneider-Kreuznach Linse und der Option, alle Einstellungen manuell vornehmen zu können, bringt die 12Megapixel-Kamera auch das RAW-Format als Fotografen-Option mit:
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Die Kodak Zi8 ist klein, leicht und nimmt trotzdem Videos in HD auf.
Kleine HD-Kameras liegen in diesem Jahr durchaus im Trend, auch wenn es eigentlich nur zwei Hersteller gibt, die den Markt beliefern. Man kann die FlipHD kaufen, oder die Vado HD von Creative, wobei die Flip bei den Verkaufszahlen die Nase vorne haben sollte. Das könnte sich in Zukunft aber ändern, denn mit der
Kodak Zi8 (Affiliate-Link) kommt eine Videokamera auf den Markt, die der Konkurrenz eine Sache voraus hat, denn sie zeichnet in FullHD auf:
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Die Panasonic Lumix DMC-FZ38 ist eine weitere Superzoom-Kamera, die für den Herbst angekündigt ist.
Panasonic ist auf dem Markt der Superzoom-Kameras gut aufgestellt. Mit der FZ50 hat sich gut positioniert, die kleineren FZ18 und FZ28 kamen ebenfalls beim Kunden gut an. Jetzt kommt mit der FZ38 also der Nachfolger der FZ28, der sich aber nicht allzu vielen Details unterscheidet. So ist zum Beispiel das Objektiv nicht verändert worden. Es ist bei einem 18fach Zoom geblieben, der von 27 bis 486mm reicht. Aus eigener Erfahrung mit der Kamera kann ich sagen, dass das eigentlich auch reicht. Dafür hat man in anderen Bereichen nachgelegt:
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Der Satelliten-Twin-Empfänger nimmt Programme auf Festplatte auf und wird sogar via HDMI angeschlossen.
Wer einen preiswerten Recorder für Satellitenprogramme sucht und auf den Empfang von HDTV-Sendern verzichten kann, für den bietet Technotrend diesen eleganten Flachmann: er enthält gleich zwei DVB-S-Empfänger sowie eine 160-GB-Festplatte – HD-Kanäle kann er aber nicht empfangen. Der neue Flachbildfernseher ist trotzdem keine Fehlinvestition, denn der S550 überträgt die Bilder auf Wunsch trotzdem via HDMI. Damit es dabei auch trotz normalem PAL brilliante Bilder gibt, erhält er eine “Perfect Upscale”-Technologie, die standardaufgelöste Bilder an die besseren Darstellungsmöglichkeiten der LCD- und Plasmabildschirme anpasst. Die Aufzeichnung erfolgt nicht nur auf 160GB-Festplatte, sondern wahlweise auch auf einem an USB angeschlossenen Massenspeicher (Stick, Festplatte). So können auch bereits auf der Platte des TT S550 befindliche Sendungen archiviert werden.
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Plant Acer mit dem Aspire One 571 das erste Netbook mit einem HD-Display?
Netbooks sind immer noch begehrt wie Freibier, obwohl sich auf der technischen Seite im letzten Jahr nur wenig geändert hat. Immerhin hat Intel bei der Atom-Serie mittlerweile nachgelegt und bietet die beliebte CPU sogar als Dual-Core an, doch die ist noch teuer. Ebenfalls in der Kritik steht der Grafikchip, der nur wenig Spaß macht. Acer hat angeblich vor allem in diesem Punkt nach gelegt:
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Der Samsung HMX-H106 verbindet Flexibilität und Qualität in einem kleinen Design.
Im Urlaub macht man gern mit dem eigenen Camcorder Videos. Dabei möchte man jedoch auch flexibel sein und hat meist statt einer qualitativ-hochwertigen, professionellen Kamera, einen kleinen handlichen Camcorder dabei, dessen technische Ausrüstung schon mal schlecht sein kann. Dafür schleppt man halt keine 5 Kilo mit sich rum. Zu Hause wieder angekommen, stellt man jedoch schnell fest, dass die selbst gemachten Videos durch verwackelte bzw. unscharfe Aufnahmen und einer schlechten Bildqualität kaum zu gebrauchen sind. Abhilfe bringt der neue Camcorder Samsung HMX-H106:
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Lenovo präsentiert mit dem IdeaCentre A600 nicht nur einen neuen Desktoprechner, sondern auch ein Stück Design.
All-In-One-Rechner scheinen, neben den Netbooks, eine Verkaufsschlager zu werden. Nach dem die Technik so klein geworden ist, braucht es keine riesigen Gehäuse mehr für Rechner, die gleichzeitig einigermaßen Leistung mitbringen. Stattdessen kann man die Komponenten auch unter dem Display anbringen und spart sich so jede Menge Kabelsalat. Das sieht dann im Büro oder auch in der Wohnung einfach etwas besser aus. Das IdeaCentre geht dabei auch eigene Wege in Sachen Design.
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Acer stellt mit den Aspire 8530 und 8730 Notebooks für Anwender vor, die für vergleichsweise wenig Geld viel Laptop suchen: Der 18,4-Zoll-Bolide ist bereits ab knapp 800 Euro erhältlich.
Wer ein Notebook nicht primär mit auf Reisen nehmen möchte, für den ist das Aspire genau richtig. Dennoch sind Acer Aspire 8730 und Aspire 8530 zwei Notebooks, die “ein echtes High Definition-Erlebnis an jedem Ort garantieren”, so der Hersteller. Das 18,4-Zoll-Display im 16:9-Seitenverhältnis ermöglicht in der Regel balkenfreien Genuss der meisten Filme und TV-Serien. Im kleineren 8530 agiert ein AMD Turion X2 Ultra Dual Core Prozessor, und den 8730 befeuert Centrino-Duo-Technologie von Intel basierend auf einem Intel Core 2 Duo Prozessor.
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