Thema: GoPro

 

Alle 2 Artikel zum Thema GoPro auf neuerdings.com:

GoPro HD Hero2 im Test (3/3):
Teures Rund-um-sorglos-Paket

Für einen fulminanten Abschluss, habe ich den Post randvoll mit Videos gefüllt und mache auf besonderes Zubehör aufmerksam, bevor wir uns an ein Fazit heranwagen.


Im letzten Teil darf die GoPro nochmal die Muskeln spielen lassen und ihre Aufnahmen zeigen. Dabei wird sie durch Zubehör noch vielseitiger, aber auch teurer.

Zubehör

Das Zubehör-Programm der GoPro ist reichhaltig und für fast alle Sportarten verfügbar. Das Kopfband, um die Kamera wie eine Stirnlampe zu tragen, reicht für die meisten Zwecke und wenn es etwas zuverlässiger sein soll, kann auch das Helmband noch zum Einsazu kommen. In all den Fällen, wo man seinen Kopf lieber nicht hinstreckt, klebt man eines der vier mitgelieferten Füße auf Karosserie oder Helm. Nach einer Nacht trocknen und 80 km/h auf dem Motorrad bei Regen kann ich nur bestätigen: Es hält bombenfest, erzeugt aber mehr Verwirbelungen und Luftwiderstand! Angeblich genügt es den Kleber anzufönen, um ihn wieder zu lösen. An meinem Helm habe ich mich das noch nicht getraut.
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GoPro HD Hero2 im Test (2/3):
Tolle Bedienung, guter Weißabgleich

Die GoPro HD Hero2 überzeugt bei der Bedienung mit Verständlichkeit und Einfachheit. Auch die Lichtausbeute ist überdurchschnittlich gut.

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Im ersten Teil des Tests hatte ich die GoPro HD Hero2 schon mit viel Lob überschüttet – die konkreten Beweise liefere ich nun nach. Außerdem wollen wir uns den Einstellungen widmen und die Möglichkeiten ausloten, die diese Kamera noch zu bieten hat.

Leicht verständlich

Die Hero2 macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie ist «doppelt so gut» wie der Vorgänger. In Sachen Bedienung kann ich das nur bestätigen, denn aus dem groben LCD mit Taschenrechner-Buchstaben wurde ein Dot-Matrix-Display mit aussagekräftigen Icons. Vorbei sind die Zeiten der kryptischen Abkürzungen. Mit der neuen GoPro braucht es (fast) keine Bedienungsanleitung mehr, alles erschließt sich von ganz allein. So schaltet man im Nu durch die verschiedenen Modi: Videoaufzeichnung, Fotografie, Selbstauslöser, Zeitraffer und Einstellungen. Das Menü bedient man Vorzugsweise ohne das Klarsichtgehäuse, denn die Drücker sind mit Federn gelagert und haben einen ordentlichen Widerstand – gut gegen versehentliches Bedienen, schlecht für die Fingerkuppen. Im praktischen Einsatz stellt sich die «One-Button»-Einstellung schnell als optimalste Lösung heraus: Lange den unteren Knopf betätigen und schon kann die Abfahrt beginnen. Einfacher geht’s nimmer. » weiterlesen

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