Thema: GoPro

 

Alle 11 Artikel zum Thema GoPro auf neuerdings:

Polaroid Cube Actioncam:
Würfelförmige GoPro-Konkurrenz

Auf der CES 2014 hat Polaroid seine Actioncam Cube erstmals vorgestellt, jetzt kommt sie auf den Markt. Klein, wasserfest, stoßgeschützt, mit Magnetfuß und viel Zubehör könnte sie sich zum GoPro-Konkurrenten entwickeln.

Polaroid Cube Actioncam {Photojojo;http://photojojo.com/store/press/photos/polaroid-cube-camera}

Polaroid Cube Actioncam (Quelle: Photojojo)

Polaroids neue Actioncam Cube sieht ein bisschen aus wie ein App Icon in 3D. Die kleine, würfelförmige Lifestyle-Kamera soll alles mitmachen. Sie ist stoßgeschützt, wasserdicht bis 2 m Tiefe und soll mit ihrem gummierten Gehäuse sehr griffig sein. Durch einen Magneten am Boden kann man sie eben schnell mal auf einer Metallfläche befestigen, und für echte Action gibt es jede Menge Zubehör, wie das folgende Video zeigt.

Polaroid Cube Actioncam
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Polaroid Cube ActioncamPolaroid Cube Actioncam
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Microsoft Hyperlapse:
So werden langatmige GoPro-Aufnahmen auf Knopfdruck beeindruckend

Wer seine Aktivitäten zu Lande, zu Wasser und in der Luft mit Actioncams aufnimmt, hat am Ende unüberschaubar viel Material – das sich in dieser Form niemand ansehen mag. Microsofts „Hyperlapse“-Projekt macht daraus sehenswerte Videos – mit einer gehörigen Portion Technik dahinter.

Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.

Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.

Mit Actioncams wie beispielsweise der GoPro Hero 3 kann man jederzeit aufzeichnen, was man gerade tut. Allerdings sind diese Roh-Videos nicht annähernd so atemberaubend wie GoPros Werbevideos. Außer natürlich, man verbucht ausgedehntes Gähnen unter „atemberaubend“… Aber mal ehrlich: Will wirklich jemand eine komplett verwackelte Aufnahme davon sehen, wie wir zwei Stunden lang mit dem Fahrrad durch die Stadt düsen? Nein, das wollen wir wahrscheinlich nicht einmal selbst…

Solche Actioncam-Filme einfach beschleunigt abzuspielen, ist dabei keine Lösung, denn das macht nach kurzer Zeit Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen oder beides.

Ein Team bei Microsoft will nun den alleinseligmachenden Algorithmus entwickelt haben. Er erstellt ebenfalls eine Zeitraffer-Aufnahme (Englisch: Timelapse), aber das Ergebnis muss man selbst gesehen haben. Die Entwickler nennen es „Hyperlapse“. Das folgende Video stellt es anhand von konkreten Beispielen vor:

Microsoft Hyperlapse
Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.microsoft-hyperlapse-02microsoft-hyperlapse-03microsoft-hyperlapse-04
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Hexo+:
Kleine Kameradrohne für Luftbildaufnahmen wie aus Hollywood

Wer Luftbildaufnahmen mit einer Kameradrohne anfertigen wollte, musste bislang immer darauf vertrauen, dass ein passender Kameramann zur Verfügung stand, der die Drohne steuerte und so die richtigen Bildaufnahmen ermöglichte. Hexo+ braucht diesen nicht mehr, denn sie folgt automatisch und auf einer vorgegebenen Route. Luftbildaufnahmen werden so sehr viel einfacher.

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Diese Drohne folgt auf Schritt und Tritt und filmt dabei

Sportler, Hobbyfilmer, Filmkunststudenten, Hobbyregisseure – alle schauen sie auf die atemberaubenden Luftbilder, die es in vielen großen Kinofilmen zu bestaunen gibt. Diese selbst zu realisieren war bislang umständlich. Vor allem dann, wenn man einen hohen Anspruch an die Filmqualität legte und ein begrenztes Budget hatte.

Mittlerweile gibt es zwar bereits viele bezahlbare Drohnen. Diese sind mit einer Kamera bestückt und können Fotos und Videos anfertigen, jedoch brauchten sie immer eine zusätzliche Person, die die Drohne steuert und damit auch die Fluglinie und die Kamerafahrt beeinflusst. Befindet man sich nun in unwegsamen Gelände – oder ist als Sportler allein unterwegs und möchte bei seinen Aktivitäten nicht noch eine weitere Person mitnehmen müssen, kann man zu der Hexo+ Drohne greifen, die derzeit ihre Finanzierung über Kickstarter nicht nur geschafft, sondern bei Weitem übertroffen hat.

Die Drohne als autonomer Kameramann
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GoPro Hero 3 ausprobiert:
Wozu braucht man eine Actioncam, wenn man kein Extremsportler ist?

Die Werbefilme für Actioncams wie die GoPro Hero 3 sind immer mitreißend. Aber was macht man eigentlich mit so einer Kamera, wenn man nicht zufällig Fallschirmspringer, Downhillbiker oder Windsurfer ist? Ich habe es einmal ausprobiert.

Die GoPro Hero 3 zum Ausprobieren. (Foto: Sven Wernicke)

Die GoPro Hero 3 zum Ausprobieren. (Foto: Sven Wernicke)

Viele Monate schon hegte ich den Wunsch, eine GoPro 3 besitzen zu wollen. Und wie das nun einmal so ist: Wenn, dann sollte es natürlich das Topmodell “Black Edition” sein. Aber 450 Euro für ein Gerät, das im schlimmsten Fall gar nicht längerfristig Spaß bereitet? Denn im Gegensatz zu den Darstellern in den schick inszenierten GoPro-Videos bin ich nun einmal kein Fallschirmspringer, Bergsteiger, Snowboarder, Athlet, Fußballspieler, Höhlenkletterer, Tiefseetaucher und was auch immer. Ich bin der Mann von nebenan – mit Hund, Spielkonsolen im Wohnzimmer und Vorliebe für Hightech-Spielzeug. Immerhin bin ich auch ein begeisterter Wanderer, der sogar bei schlechtem Wetter die Schönheit der Natur erleben möchte. Und immer dann, wenn ich auf der Webseite des Herstellers der trendigen Action-Cam landete, stellte ich mir die Frage: „So cool wie die GoPro Hero 3 ist – ist sie für mich auch ihr Geld wert?“ Dann kam das Angebot, das gute Stück einfach mal selbst einige Zeit testen zu dürfen. Perfekt!

Zwar überschnitt sich dies zeitlich mit der Veröffentlichung der neuen GoPro Hero3+ Black Edition, technisch sind die Unterschiede aber für Neulinge wohl von geringer Relevanz: Es bleibt schließlich bei den kompakten Ausmaßen und den Dingen, die mit der Kamera angestellt werden können.

GoPro Hero 3
Ins Aquarium geworfen. (Foto: Sven Wernicke)Die Kamera mit angesteckten LCD. (Foto: Sven Wernicke)Mit LCD. (Foto: Sven Wernicke)Gehäuse mit Saugnapf. (Foto: Sven Wernicke)
Gehäuse mit Saugnapf. (Foto: Sven Wernicke)Das Gehäuse. Sehr stabil. (Foto :Sven Wernicke)Die GoPro Hero 3 zum Ausprobieren. (Foto: Sven Wernicke)Das stand zum Testen zur Verfügung. (Foto: Sven Wernicke)
Das stand zum Testen zur Verfügung. (Foto: Sven Wernicke)Die GoPro im Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)Die GoPro im Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)Die GoPro im Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)
Kostet leider 100 Euro extra - der LCD-Touchscreen. (Foto: Sven Wernicke)Kostet leider 100 Euro extra - der LCD-Touchscreen. (Foto: Sven Wernicke)Am Vogelhaus. (Foto: Sven Wernicke)Wandern im Wald. (Foto: Sven Wernicke)
Wandern im Wald. (Foto: Sven Wernicke)Selfie. Sozusagen. (Foto :Sven Wernicke)
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VicamPlus:
Das iPhone 5 als wasserdichte, GoPro-kompatible Actioncam

Das VicamPlus-Case macht ein iPhone 5 nicht nur in Grenzen wasserdicht und spendiert ihm drei weitere Linsen für die Kamera, es ist zudem kompatibel zur bunten Welt des GoPro-Zubehörs.

Ein iPhone 5 im VicamPlus-Case.

Ein iPhone 5 im VicamPlus-Case.

Produktdesigner Lou Gu war zwar schwer begeistert von seiner GoPro-Actioncam, aber letztlich störte ihn das kleine Display und die Tatsache, dass er die Aufnahmen nicht sofort bearbeiten konnte. Anstatt sich ein weiteres Gerät anzuschaffen oder einfach mit diesem Nachteil zu leben, kam er auf eine andere Idee: ein passendes Gehäuse für sein iPhone 5. Es sich selbst zu bauen, reichte ihm aber offensichtlich nicht, denn gemeinsam mit Brent Duke sucht er nun via Kickstarter nach Unterstützern für die Massenproduktion.

VicamPlus iPhone-5-Case
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Lehmann Aviation LA100:
Automatische Drohne verleiht Actioncams Flügel

Die LA100-Drohne von Lehmann Aviation ist das vielleicht teuerste Zubehör zu einer GoPro-Actioncam: Beides zusammen ergibt eine automatisch fliegende Kamera. Für Spionage ist sie allerdings nur eingeschränkt verwendbar.

Zwei Plätze für Kameras sind auf der LA100 vorgesehen.

Zwei Plätze für Kameras sind auf der LA100 vorgesehen.

“Rise of the Drones” titelt das Time Magazine in seiner aktuellen Ausgabe. Und das gilt nicht nur fürs Militär oder für die Forschung, sondern in kleinerem Maß auch für Privathaushalte. Vor einigen Monaten hatten wir euch schon den Red 5 Spy Hawk vorgestellt. Diese Drohne ist im Prinzip ein Modellflugzeug mit eingebauter Kamera. Entsprechend muss man den Flieger selbst steuern. Das französische Unternehmen Lehmann Aviation geht bei seinem Modell LA100 einen Schritt weiter: Diese Drohne fliegt selbstständig und kehrt ebenso automatisch zum Ausgangspunkt zurück. Als Kamera dient eine GoPro-Actioncam.

Lehmann Aviation LA100
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GoPro Hero3:
Actioncameras für Aufnahmen in HD und 4K

Für seine neue Actioncamera-Reihe Hero3 hat Hersteller GoPro wieder seinen persönlichen Dreikampf gewonnen: kleiner, leichter und zugleich besser. Nun sind Aufnahmen beispielsweise auch in 4K (“Ultra HD”) möglich. Allerdings ist dieser Punkt in der Featureliste wohl hauptsächlich fürs Marketing relevant und weniger für den Käufer.

GoPro Hero3

GoPro Hero3

Hat GoPro einst mit der Zielgruppe Surfer im Kopf angefangen, ist die Firma inzwischen vielen Sportlern ein Begriff. GoPro hat sich in seiner Nische der Actioncams bestens eingerichtet: kleine und widerstandsfähige Kameras, die man auf seine zahlreichen Sportabenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft mitnehmen kann. Man braucht heutzutage schließlich Videobeweise.

Deshalb ist es auch nicht einfach nur Marketinggeklingel, wenn die neuen GoPro Hero3-Modelle kleiner und leichter wird. In diesem Markt ist es wichtig, dass die Geräte das Maximum an Funktion in ein Minimum an Größe packen. Und dass die Hero3-Kameras einiges können, zeigt die Marketingabteilung von GoPro im folgenden Video. Das ist zwar ein Werbespot, aber er ist so mitreißend gemacht, dass wir ihn einfach zeigen müssen.

GoPro Hero3
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GoPro HD Hero2 im Test (3/3):
Teures Rund-um-sorglos-Paket

Für einen fulminanten Abschluss, habe ich den Post randvoll mit Videos gefüllt und mache auf besonderes Zubehör aufmerksam, bevor wir uns an ein Fazit heranwagen.


GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

Im letzten Teil darf die GoPro nochmal die Muskeln spielen lassen und ihre Aufnahmen zeigen. Dabei wird sie durch Zubehör noch vielseitiger, aber auch teurer.

Zubehör

Das Zubehör-Programm der GoPro ist reichhaltig und für fast alle Sportarten verfügbar. Das Kopfband, um die Kamera wie eine Stirnlampe zu tragen, reicht für die meisten Zwecke und wenn es etwas zuverlässiger sein soll, kann auch das Helmband noch zum Einsazu kommen. In all den Fällen, wo man seinen Kopf lieber nicht hinstreckt, klebt man eines der vier mitgelieferten Füße auf Karosserie oder Helm. Nach einer Nacht trocknen und 80 km/h auf dem Motorrad bei Regen kann ich nur bestätigen: Es hält bombenfest, erzeugt aber mehr Verwirbelungen und Luftwiderstand! Angeblich genügt es den Kleber anzufönen, um ihn wieder zu lösen. An meinem Helm habe ich mich das noch nicht getraut.
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GoPro HD Hero2 im Test (2/3):
Tolle Bedienung, guter Weißabgleich

Die GoPro HD Hero2 überzeugt bei der Bedienung mit Verständlichkeit und Einfachheit. Auch die Lichtausbeute ist überdurchschnittlich gut.


GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

Im ersten Teil des Tests hatte ich die GoPro HD Hero2 schon mit viel Lob überschüttet – die konkreten Beweise liefere ich nun nach. Außerdem wollen wir uns den Einstellungen widmen und die Möglichkeiten ausloten, die diese Kamera noch zu bieten hat.

Leicht verständlich

Die Hero2 macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie ist «doppelt so gut» wie der Vorgänger. In Sachen Bedienung kann ich das nur bestätigen, denn aus dem groben LCD mit Taschenrechner-Buchstaben wurde ein Dot-Matrix-Display mit aussagekräftigen Icons. Vorbei sind die Zeiten der kryptischen Abkürzungen. Mit der neuen GoPro braucht es (fast) keine Bedienungsanleitung mehr, alles erschließt sich von ganz allein. So schaltet man im Nu durch die verschiedenen Modi: Videoaufzeichnung, Fotografie, Selbstauslöser, Zeitraffer und Einstellungen. Das Menü bedient man Vorzugsweise ohne das Klarsichtgehäuse, denn die Drücker sind mit Federn gelagert und haben einen ordentlichen Widerstand – gut gegen versehentliches Bedienen, schlecht für die Fingerkuppen. Im praktischen Einsatz stellt sich die «One-Button»-Einstellung schnell als optimalste Lösung heraus: Lange den unteren Knopf betätigen und schon kann die Abfahrt beginnen. Einfacher geht’s nimmer. » weiterlesen

GoPro HD Hero2 im Test (1/3):
..und Action!

Die GoPro HD Hero2 ist unbestreitbar eine der Actioncams, die sofort ein «Haben-Will» erzeugen. Stimmt auch die Leistung? Unser Test wird es ans Tageslicht bringen.


GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

Die Piste auf dem Snowboard runterheizen und ganz gekonnt in den Schnee stolpern. Auf dem Mountainbike einem Downhill-Trail folgen und die Baumwurzel übersehen. Alles Erlebnisse die man nie vergisst. Aber leider nicht mit anderen teilen kann. Mit der GoPro HD Hero2 filmt man live aus der Ich-Perspektive und kann endlich auch vor den Freunden mit seinen wagemutigen Manövern angeben. Wie gut das am Ende wirklich aussieht, werden wir jetzt beleuchten. » weiterlesen