Alle 42 Artikel zum Thema Google Android auf neuerdings.com:
Mit dem Ascend P1 S erhält man laut Huawei das derzeit schnellste und dünnste Smartphone mit Google Android 4.0.
Huawei Ascend P1 S (Quelle:
Huawei)
Die Android Smartphones gehen in die vierte Runde und mit ihnen das Rennen um das dünnste Smartphone auf dem Markt. Genau damit brüstet sich Huawei, und bei nur 6,68 mm Dicke mag man das gerne glauben – doch die CES hat gerade erst angefangen, und der
Mobile World Congress in Barcelona steht auch schon vor der Tür…
Technisch hat das Smartphone einiges zu bieten, denn mit einem 4,3-Zoll-Bildschirm und 960 x 540 Pixel passen die meisten Webseiten gut aufs Display. Geschützt wird das Display durch das allseits bekannte Gorillaglas, das kratz- und bruchresistent ist. Neue Ziele steckt Huawei auch mit dem Texas Instruments Dual Core OMAP 4460 A9 ab, der mit 1,5 GHz ordentlich Dampf macht. Laut Huawei ist es das schnellste Smartphone seiner Klasse.
Mit einer 8-MP Autofokuskamera, LED-Blitz und diversen Bildverbesserungseffekten ausgerüstet lassen sich auch HDR-Aufnahmen realisieren, eine ruhige Hand vorausgesetzt. Auch FullHD-Videos sind möglich. Das Ascend gibt es noch in einer dickeren Version, mit 7,69 mm, wobei dann der Akku von 1670 mAh auf 1800 mAh anwächst. Die üblichen Funkverbindungen über UMTS, WLAN und Bluetooth darf man als Standard vorausstzen.
Das Huawei Ascend P1 S und sein dicker Bruder Ascend P1 werden ab dem 2. Quartal 2012 erhältlich sein, Preise stehen noch nicht fest. Eine Bildergalerie zum Huawei findet sich bei flickr.
Mit dem Motorola Droid Razr erhält man ein dünnes, widerstandsfähiges und sogar wasserabweisendes Smartphone auf Android Basis.
Wenn Hersteller mit Superlativen um sich werfen, sollte man genau hinsehen und -hören, meist verbirgt sich irgendwo noch ein Sternchen oder ein leiser Flüstersatz. So geschieht es auch beim neuen Motorola «Droid Razr», dem dünnsten Smartphone, *) mit 4G-LTE-Funk, **) jedoch nicht in Europa, wo es ohne LTE vertrieben wird.
Dabei muss es sich mit seinen 7 mm gar nicht verstecken, denn das sind tatsächlich erstaunliche Masse. Trotzdem soll es nicht zierlich und zerbrechlich sein, denn das Gehäuse besteht aus Kevlar mit einem kratzsicheren Corning Gorilla Glas Display. Auch an Wasserschäden hat Motorola gedacht und Gehäuse nebst Platine mit einer Nanoschicht versiegelt, die Wasser abstösst und Google Android 2.3.5 vor dem Ertrinken bewahrt.
Motorola Droid Razr: Stark, schlau und schön
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Das LG Optimus Q2 überzeugt mit dem hellsten Display seiner Klasse einer Slider-Tastatur und direktem Datenaustausch per Wifi.
LG Optimus Q2 - (Quelle:
pd LG)
Was muss ein Smartphone eigentlich können, um Kunden bei Laune zu halten? Langsam beschleicht mich das Gefühl, dass wir das gleiche Wettrennen um Prozessorgeschwindigkeiten erleben, wie damals bei den PCs. Und so verwundert es nicht, wenn LG seinem neuesten Vertreter intelligenter Telefone, dem Optimus Q2 einen mit 1,2 GHz getakteten Tegra-Dual-Core-Prozessor spendiert.
Das Q2 besitzt dabei wiederum das hellste Display seiner Klasse, denn man verwendet, wie auch beim Optimus Black, ein 700 cd helles Touchdisplay. » weiterlesen
Samsungs Waschmaschinen aus der Bubbleshot Serie werden künftig ihren Status an kompatible Smartphones übermitteln.
Die Waschmaschine informiert über den Zustand der Wäsche (Quelle:
Samsung @ Flickr)
Es ist nicht allzu lange her, da war der Ausdruck «vernetztes Wohnen» in aller Munde. Die Heizung startet man auf dem Weg nach Hause vom Smartphone aus, gleiches gilt auch für die Spülmaschine und übers Internet steuert man die hemischen Rolläden, während man im sonnigen Süden brutzelt. So zumindest war es angedacht, doch nur die Wenigsten wohnen in solchen vernetzten Häusern. Samsung versucht nun mit «Smart-Care» einen Fuss in die Tür zu bekommen, denn Samsungs Waschmaschinen haben Mitteilungsbedarf.
Über Smart-Care teilen sich die Bubbleshot Waschmaschinen ihrem Besitzer auf kompatiblen Samsung Endgeräten mit. So soll Bubbleshot beispielsweise seinem Besitzer über dessen Samsung Galaxy S2 darüber informieren, wie sauber die Wäsche gerade ist. » weiterlesen
Das Viewsonic V350 nutzt zwei SIM-Karten gleichzeitig und beglückt seinen Nutzer mit einem geringen Preis und Android Froyo.
Es ist doch erstaunlich wie billig Smartphones mittlerweile geworden sind. Selbst im unteren Preisbereich erhält man bereits ausreichend Leistung um sorgenfrei im Internet zu stöbern oder die ein oder andere Applikation auszuführen. Vielleicht liegt es auch am Betriebssystem Android, welches kostengünstig eingesetzt werden kann – mal abgesehen von den unzähligen Lizenzen. Und so findet auch ein Viewsonic V350 seinen Weg in die Regale, mit einer Dual-SIM-Funktion als i-Tüpfelchen.
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Wo Walkman drauf steht, werden große Erwartungen geweckt. Sony Ericsson will mit dem “Live with Walkman” Multimedia-Enthusiasten ein günstiges Smartphone anbieten.
Sony und Multimedia sind so eng miteinander verwoben, dass man sich fragt, was kann jetzt noch Neues aus dem Hut gezaubert werden, wenn ein Android Smartphone mit “Walkman” Beinamen angekündigt wird. Das Sony Ericsson Live with Walkman bringt wahrscheinlich nicht viel fundamental Neues, aber man hat doch den Eindruck, dass einiges besser laufen könnte als bei der Konkurrenz.
Das beginnt beim Preis: Für 230 EUR erhält man ein vollwertiges Smartphone mit Android 2.3, das alles an Bord hat, was das Multimedia-Herz höher schlagen läßt: ein kleiner 3,2 Zoll Screen sorgt für kompakte Abmaße, die gut mit der Auflösung von 320 x 480 Pixeln harmonieren. Die restliche Ausstattung entspricht dem Standard der Zeit: » weiterlesen
Das Samsung Galaxy Precedent verbindet einen unschlagbaren Preis mit Android 2.2 und allen Standards.
Je billiger ein Smartphone sein soll, desto größer sind die Chancen, dass ein Android darin werkelt, dessen Entwicklungsarbeit bereits übernommen wurde. So auch beim Einsteiger-Smartphone von Samsung, dem Galaxy Precedent.
Die Ausstattung ist für ein Billiggerät gewohnt einfach, aber ausreichend: Ein 800MHz Prozessor sorgt nicht gerade für die kürzesten Startzeiten, doch wie schon im Test des HTC ChaCha zu sehen war, ist die Geschwindigkeit für die meisten Anwendungen angemessen. Und die Auflösung von 320*480 Pixel auf einer Diagonale von 3,2 Zoll stellt einen guten Kompromiss dar. » weiterlesen
Die Bedphones sollen weich und angenehm zu tragen sein – auch beim Schlafen.
Vielen Menschen fällt es schwer nach einem hektischen und ereignisreichen Tag zur Ruhe zu kommen. Manche wälzen sich stundenlang von einer Seite des Bettes zur anderen, zählen Schäfchen oder ärgern den Partner. Gerade wenn sich zwei Menschen ein Bett teilen ist es nicht immer ratsam zur Musik einzuschlafen; kann es doch sein, dass der andere Stille als Einschlafsoundtrack vorzieht. Damit man trotzdem nicht auf seine kleine Nachtmusik verzichten muss, gibt es von Bedphones die “sound sleep”.
Beim Schlafen ist doch vorallem eines wichtig: Komfort. In-Ear-Kopfhörer kommen da kaum in Frage, drückt man sich diese doch nur unangenehm tief ins Ohr. Von den großen Bügelkopfhörern müssen wir gar nicht anfangen. » weiterlesen
Das Latte Ice Smart drückt den Preis für Android Tablets unter 140 EUR, legt quasi die Messlatte tiefer…
Ob man es glaubt oder nicht: spezielle Abteilungen machen den ganzen Tag nichts anderes, als passende Namen für Produkte auszusuchen. Denn was in der einen Sprache positiv, das klingt im Deutschen vielleicht lächerlich. Die Firma “Latte” spart sich diesen Aufwand und gibt den resultierenden Preisvorteil gleich an den Kunden weiter. Das Latte Ice Smart Tablet arbeitet mit dem neuesten Android 2.3 und kostet gerade einmal 140 EUR (Das neueste Android für Tablets trägt Versionsnummer 3) .
Der ungewöhnliche Firmenname, die ungewöhnliche Namensgebung und die ungewöhnliche Größe von 5 Zoll – Latte geht neue Wege. » weiterlesen
Die Zulieferer können ihre Klappe mal wieder nicht halten können und verraten, dass Asus ab Oktober den Eee Pad Transformer 2 verkaufen will.
“Tablets sind die Zukunft” wird in Expertenkreisen geraunt – selbiges hatte man den Netbooks auch prophezeit. Bevor die flachen Internetboards von der nächsten Produktkategorie vom Markt verdrängt werden, muss noch eine Menge verkauft werden. Asus zum Beispiel visiert mit dem Eee Pad Transformer die zwei Millionen Marke an,
die ersten 700’000 sind bei den Kunden schon angekommen. Auf der Welle des Erfolgs reitend, planen die Taiwanesen im Geheimen schon einen Nachfolger, einen Eee Pad Transformer 2.
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