Thema: Goflex

 

Alle 2 Artikel zum Thema Goflex auf neuerdings:

Seagate Goflex Freeagent im Test (2/2):
Flexibel – oder wacklig

Seagates Goflex ist ein Konzept für Harddisks mit verschiedenen Controllern – und damit mehr Möglichkeiten für Ausfälle.

Seagate Goflex Freeagent: Wenn das Lichtlein brennt, heisst das erst, dass der Controller Strom hat. © PS

Seagate Goflex Freeagent: Wenn das Lichtlein brennt, heisst das erst, dass der Controller Strom hat. © PS

Externe Harddisk mit 1.5 Terabyte Speicherplatz, kleinen Abmessungen und jedem Anschluss von eSata bis USB 3.0. den man sich wünscht: Seagates Goflex, in diesem Test die ultra-portable Version, lässt wenig wünsche offen. Auch wenn die Platte mit 5400 Umdrehungen im Datendurchsatz die möglichen Geschwindigkeiten der Anbindungen nicht ausschöpft – was aber ohnehin die wenigsten Harddisks können.

Flexibilität ist dagegen das, was Seagate bei der Modellreihe gross schreiben wollte. Die ist mit den Ansteck-Adaptern inklusive Spezialkabeln gegeben – bietet damit aber auch mehr Risiko für Wackelkontakte:

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Seagate Goflex Free Agent im Test (1/2):
Kleine Riesenplatte

Seagates Harddisks der Goflex-Serie können mit USB 3.0-, Firewire- und anderen Adaptern ausgestattet werden. Die Umsteck-Platte kommt ausserdem in beachtlicher Kapazität von 1.5 TB.

Seagate GoFlex FreeAgent ultra portable: Pocket-Harddisk mit Wechsel-Anschluss. © PS

Seagate GoFlex FreeAgent ultra portable: Pocket-Harddisk mit Wechsel-Anschluss. © PS

Zwei Kriterien haben mich vor einigen Monaten in den USA dazu bewogen, gleich zwei verschiedene externe Seagate-Harddisks vom Typ Goflex FreeAgent zu kaufen: Ihr enormes Volumen (Desk-Modell mit 2 Terabyte, Pocket-Version mit 1,5 Terabyte).

Und das Konzept der Goflex-Hüllen, die den Controller nicht fix enthalten, sondern in einem Steck-Verfahren mit Firewire-, USB 2.0- oder 3.0-, eSata- und einem “Autobackup”-Kabel versehen werden können.

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