Thema: Gesundheit

 

Alle 47 Artikel zum Thema Gesundheit auf neuerdings:

Dein Freund und Armband:
W/Me misst euer Wohlbefinden und will dass es euch besser geht

Das Armband W/Me misst euren Herzschlag, will das Nervensystem kontrollieren und kann auf Basis der Daten Rückschlüsse auf das eigene Wohlbefinden ziehen. Danach coacht es den Anwender mit Hilfe einer vorgegebenen Atemtechnik. W/Me will euer Freund und Mentor sein.

Dein Freund und Armband. Alle Bilder: Phyode

Dein Freund und Armband. Alle Bilder: Phyode

Na, wie geht’s uns denn heute? Seid ihr ruhig oder aufgebracht, nervös und unausgeglichen? Das W/Me-Armband von Phyode will euch helfen, euer Wohlbefinden in den Griff zu bekommen.

Dazu misst es den Puls, kontrolliert euer Nervensystem und eure Atemfrequenz. Danach will es dazu in der Lage sein, eure Stimmung per App in einer Art Koordinatensystem zu verorten. Stimmt irgendetwas nicht, will es dabei helfen, euch zu entspannen.

Phyode W/Me: Euer Freund am Handgelenk
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Wello:
Umfassender Gesundheits-Check in der Hosentasche

Das Smartphone-Zubehör “Wello” für iPhone und Android soll Erstaunliches leisten können: Man hält einfach einige Sekunden seine Finger darauf und schon kann es eine enorme Palette an wichtigen Gesundheitsdaten daraus ablesen. Zwei Jahre lang hat das Startup daran hinter verschlossenen Türen gearbeitet.

So entspannt kann ein Gesundheits-Check aussehen, wenn es nach den Machern des Wello geht.

So entspannt kann ein Gesundheits-Check aussehen, wenn es nach den Machern des Wello geht.

Wenn wir uns krank fühlen oder einfach den Eindruck haben, dass etwas nicht richtig ist, dann kann manche Krankheit schon weit fortgeschritten sein. Insofern ist es sicherlich eine gute Idee, wesentliche Daten seines Körpers häufig und vor allem regelmäßig zu erfassen. Ein Gang zum Arzt aber kostet Zeit und wird nur allzu gern aufgeschoben. Einfach sein Smartphone einige Sekunden lang in der Hand zu halten, dürfte wohl jeder von uns hinbekommen. Das ist die Idee von Wello.

Wello
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wello-02wello-03wello-04So entspannt kann ein Gesundheits-Check aussehen, wenn es nach den Machern des Wello geht.
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Ergotron WorkFit:
Erhebt Euch, iMac- und MacBook-Nutzer

Mit neuen Steh- und Sitz-Arbeitsplätzen will Ergotron in diesem Fall Apple-Nutzern helfen, eine gesündere und vor allem flexiblere Körperhaltung einzunehmen. WorkFit-P ist speziell für MacBooks gedacht, WorkFit-A ist für den iMac maßgeschneidert.

Ergotron WorkFit Sitz-Steh-Arpeitsplätze {Ergotron;http://www.ergotron.com/Products/ForApple/tabid/879/Default.aspx}

Ergotron WorkFit Sitz-Steh-Arpeitsplätze (Quelle: Ergotron)

Ständiges Sitzen im Büro ist nicht gerade optimal für den Rücken. Und gibt es erst einmal Bandscheibenprobleme, zieht sich die Rehabilitation lange hin. Günstiger ist es da allemal, in einen Arbeitsplatz zu investieren, der einfaches Wechseln zwischen Stehen und Sitzen möglich macht – immer nur Stehen ist nämlich auch nicht das Wahre. Die WorkFit-Arbeitsplätze von Ergotron sind speziell für Apple-Nutzer gedacht, lassen sich aber auch mit anderen Rechnern nutzen.

Sowohl WorkFit-A für den iMac als auf WorkFit-P für MacBooks werden an der Platte eines normalen Schreibtischs festgeschraubt (seitlich oder auf der Rückseite) und präsentieren den Rechner dann auf einer höhenverstellbaren Plattform, die noch Platz für die Maus und – im Fall der WorkFit-P – auch für die Tastatur bietet.

Das folgende Video zeigt die beiden WorkFit-Stationen in Aktion.

Ergotron WorkFit
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Ergotron WorkFit Sitz-Steh-Arpeitsplätze
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Lumoback:
Rückenschmerzen durch Wearable Gadget in den Griff bekommen

Mit dem Lumoback-Gürtel sollen Rückenschmerzen, die durch Fehlhaltung verursacht werden, der Vergangenheit angehören. Sitzt man falsch, erinnert eine Vibration daran, wieder richtig zu sitzen und den Rücken zu entlasten. Zusätzlich trackt er auch noch Aktivität und Schlafverhalten.

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Der Gürtel gegen Rückenschmerzen

Menschen, die vorwiegend im Sitzen arbeiten, kennen das Problem sicherlich. Nach einem langen Tag am Schreibtisch kann der Rücken schon einmal schmerzen. Das liegt meist an einer fehlerhaften Haltung während der Arbeit. Das Problem ist: Die meisten von uns wissen, dass sie eine falsche Sitzhaltung einnehmen, aber bei konzentrierter Arbeit vergisst man es manchmal und so sackt man nach und nach wieder zusammen, bis man wieder krumm vor dem Bildschirm sitzt.

Lumoback Gürtel und iOS App
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Smart-Thermometer und Tweet-Tracking:
So verändern neue Technologien die Gesundheitsforschung

Auch wenn es den Anschein hat, dass Smartphones und Tablets nur als Kommunikations- und Unterhaltungstool eingesetzt werden, gibt es auch noch weitere Einsatzmöglichkeiten. Sogar die Medizin kann davon profitieren. Zwei Ideen könnten dabei helfen, Krankheiten vorherzusagen und Epidemien frühzeitig zu erkennen.

Smart-Thermometer (7)

Das Smart-Thermometer von Kinsa wird mit dem Smartphone verbunden

Mit dem Smartphone haben wir nicht nur ein Telefon in der Tasche, sondern einen kleinen Computer mit Internetzugang. Unser Smartphone ermöglicht es uns, dass wir uns anderen mitteilen und Daten übermitteln können. Zwei Konzepte wollen dies nun dazu nutzen, um Krankheiten, beispielsweise Grippewellen,  und ihre Ausbreitung lokalisieren zu können.

Kinsa Smart-Thermometer und App
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Hapifork:
Die Gabel mit Smartphone-Anschluss

“Hapi Revolution” heißt es bei der derzeit laufenden Technikmesse CES in Las Vegas: Jacques Lepine will uns mit seinen “Hapi”-Gadgets zu besseren und gesünderen Menschen machen. Ganz vorn mit dabei ist die Hapifork – eine Gabel, die jeden Bissen misst und so ein bewussteres Essverhalten lehren soll. Das und mehr präsentiert der aus Frankreich stammende Erfinder mit seinem Team bei der diesjährigen CES.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Gesundheits-Gadgets sind bereits in viele (Nerd-)Haushalte eingezogen und dürften 2013 auch weiter in das Bewusstsein einer größeren Nutzergemeinde rücken. Doch die neuen Gadgets aus den französischen Hapilabs gehen weiter als Bewegungssensoren und Bio-Rhythmus-Erfasser – sie sind Erziehungshelfer.

Falls ihr es verlernt habt oder nie so wirklich darauf geachtet habt: Mit Hapifork lernt ihr langsames und bewusstes Essen. Die Gabel ist ein kleines technisches Wunderwerk und misst dabei Daten wie das Intervall zwischen den einzelnen Häppchen.

Leider (oder Gottseidank) kann sie aber nicht erkennen, ob ihr gerade schlimmstes Fast-Food oder das perfekte, leicht gedämpfte Bio-Gemüse essen wollt.

Gabel misst, was du isst
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UCLA-Allergie-Alarm:
Smartphone-Sensor iTube warnt vor Allergenen

Eier, Milch, Erdnüsse: Das soll kein Rezept für die Weihnachtsbäckerei werden, sondern eine Auflistung einiger der bekanntesten Nahrungsmittelallergene. In “Reinform” sind sie leicht zu erkennen, doch verarbeitet in Lebensmitteln wie Brot, Pudding oder Nudeln sind sie quasi unsichtbar für das menschliche Auge. Abhilfe schafft der iTube, entwickelt an der University of California, denn er geht auf die Spur der für viele Menschen gefährlichen Allergene.

Allergien entwickeln sich zu einer Volkskrankheit, die um sich schlägt – nach dem Bericht der University of California (kurz UCLA) sind derzeit in den USA acht Prozent der jüngeren Kinder und zwei Prozent der Erwachsenen von Allergien betroffen, Tendenz steigend. » weiterlesen

Tinké von Zensorium:
Ein neuer Player auf dem Markt der Gesundheits-Gadgets

Zensorium hat mit ein wenig Verspätung ihr angekündigtes Gesundheits-Gadget Tinké auf den Markt gebracht. Der kleine Sensor arbeitet mit einer eigenen App am iPhone und dient zur Kontrolle von Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffgehalt. Daraus wird ein Lebens-Index errechnet, der anzeigt, wie fit der Nutzer ist.

Schon vor gut einem Jahr begann Zensorium sein neues Gadget herumzuzeigen, jetzt ist es endlich verfügbar. Der kleine iPhone-Dongle Tinké ist ein Gesundheits-Gadget, mit dem sich via iPhone-App Herz- und Atemfrequenz, sowie der Sauerstoffgehalt im Blut testen lässt.

Der kleine Sensor kommt als neuer Player auf den heiß umkämpften Markt der Gesundheits-Sensoren und Fitness-Gadgets. Anders als viele Konkurrenten misst Tinké nicht kontinuierlich, wie das beispielsweise Sport-Sensoren machen, sondern hält nur den Zeitwert fest. Der Clou ist die dazugehörige App, die alle Werte sammelt und Tipps für einen besseren “Lebens-Index” gibt.

Zensorium Tinké iOS-Zubehör
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Braun Thermoscan 4520:
Ein Satz heiße Ohren

Der Hals kratzt, die Nase trieft und es schüttelt einen nur noch: Hat die Grippe zugeschlagen, muss man das Bett hüten? Das kann man inzwischen in wenigen Sekunden feststellen.

Braun Thermoscan 4502 in Ablageschale (Bild: W.D.Roth)

Braun Thermoscan 4502 in Ablageschale (Bild: W.D.Roth)

Es ist natürlich klar: Wer sich nicht wohl fühlt, herumhustet und herumschnieft oder alle 10 Minuten mit Jöööörg telefonieren muss, sollte ohnehin zu Hause bleiben, statt sich zur Arbeit zu schleppen und dabei den Virus fleißig weiter zu verbreiten.

Allerdings stellen sich ja auch Fragen wie “Kann ich wenigstens noch Zwieback, Tee und Hühnersuppe einkaufen gehen, oder riskiere ich, dann beim Warten an der Kasse in Schüttelfrost auszubrechen?”

Dafür gibt es Fieberthermometer. Die klassischen Analog-Modelle sind mit Quecksilber gefüllt, müssen heruntergeschüttelt werden und können dann unter den Arm geklemmt werden. Das ist gefährlich, ungenau und zukünftig verboten – wegen des Quecksilbers, das den Quecksilber-Inhalt einer Energiesparlampe um ein Vielfaches übersteigt. Aber es ist auch einfach total lästig, minutenlang auf ein Ergebnis warten zu müssen, wenn es einem ohnehin dreckig geht.

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Withings Blutdruckmessgerät im Test:
Wenn Oma Käthe ihren Blutdruck twittert…

Im Test hatten wir ein “Online-Blutdruckmessgerät” von Withings, das mit iOS-Geräten arbeitet. Wie schlägt sich das Gerät, wie sieht denn die Zielgruppe aus – das haben wir uns mal genauer angesehen.

Withings Blutdruckmanschette (Bild: gar)

Withings Blutdruckmanschette (Bild: gar)

Jedem, der schon mal ein beliebiges Blutdruckmessgerät in der Hand hatte, fällt wahrscheinlich sofort auf: Das Withings Online-Blutdruckmessgerät hat keinerlei LCD-Anzeige oder Bedienelemente. Es ist nur eine Oberarm-Manschette mit einem Batteriefach, aus dem ein Kabel kommt. Für sich allein genommen funktioniert dieses “Ding” nicht, es kann nur mit einem iOS-Gerät betrieben werden. Man braucht also ein iPhone, einen iPod Touch oder ein iPad, um damit den Blutdruck zu messen. Das i-Endgerät speichert die Messdaten und liefert die Bedienoberfläche, nachdem man die Withings-App darauf installiert hat. Sehr schön: Es hat auch mit meinem “vintage iPod touch”, etwa drei Jahre alt, ganz prima funktioniert. Die App findet man im iTunes Store, selbstredend kostenlos.

Withings Blutdruckmessgerät
Alternative Angebote gibt es auch... (Bild: gar)Withings App (Bild: gar)Withings Online BlutdruckmessgerätWithings App: FAQs zu Blutdruck (Bild: gar)
Withings App: Blutdruckverlauf als Grafik (Bild: gar)Blutdruckmessgeräte im Größenvergleich: Oberarm-Manschette von Withings und Handgelenk-Manschette Tensoval von Hartmann (Bild: gar)
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