Thema: Gesundheit

 

Alle 43 Artikel zum Thema Gesundheit auf neuerdings:

Smart-Thermometer und Tweet-Tracking:
So verändern neue Technologien die Gesundheitsforschung

Auch wenn es den Anschein hat, dass Smartphones und Tablets nur als Kommunikations- und Unterhaltungstool eingesetzt werden, gibt es auch noch weitere Einsatzmöglichkeiten. Sogar die Medizin kann davon profitieren. Zwei Ideen könnten dabei helfen, Krankheiten vorherzusagen und Epidemien frühzeitig zu erkennen.

Smart-Thermometer (7)

Das Smart-Thermometer von Kinsa wird mit dem Smartphone verbunden

Mit dem Smartphone haben wir nicht nur ein Telefon in der Tasche, sondern einen kleinen Computer mit Internetzugang. Unser Smartphone ermöglicht es uns, dass wir uns anderen mitteilen und Daten übermitteln können. Zwei Konzepte wollen dies nun dazu nutzen, um Krankheiten, beispielsweise Grippewellen,  und ihre Ausbreitung lokalisieren zu können.

Kinsa Smart-Thermometer und App
Smart-Thermometer (1)Smart-Thermometer (2)Smart-Thermometer (3)Smart-Thermometer (4)
Smart-Thermometer (5)Smart-Thermometer (6)Smart-Thermometer (7)
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Hapifork:
Die Gabel mit Smartphone-Anschluss

“Hapi Revolution” heißt es bei der derzeit laufenden Technikmesse CES in Las Vegas: Jacques Lepine will uns mit seinen “Hapi”-Gadgets zu besseren und gesünderen Menschen machen. Ganz vorn mit dabei ist die Hapifork – eine Gabel, die jeden Bissen misst und so ein bewussteres Essverhalten lehren soll. Das und mehr präsentiert der aus Frankreich stammende Erfinder mit seinem Team bei der diesjährigen CES.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Die Hapifork, die wohl erste Smart-Gabel.

Gesundheits-Gadgets sind bereits in viele (Nerd-)Haushalte eingezogen und dürften 2013 auch weiter in das Bewusstsein einer größeren Nutzergemeinde rücken. Doch die neuen Gadgets aus den französischen Hapilabs gehen weiter als Bewegungssensoren und Bio-Rhythmus-Erfasser – sie sind Erziehungshelfer.

Falls ihr es verlernt habt oder nie so wirklich darauf geachtet habt: Mit Hapifork lernt ihr langsames und bewusstes Essen. Die Gabel ist ein kleines technisches Wunderwerk und misst dabei Daten wie das Intervall zwischen den einzelnen Häppchen.

Leider (oder Gottseidank) kann sie aber nicht erkennen, ob ihr gerade schlimmstes Fast-Food oder das perfekte, leicht gedämpfte Bio-Gemüse essen wollt.

Gabel misst, was du isst
Google ChromeClose-up of a woman eating healthy food.HAPIforkforks aligned
forkfrontsideyellow w iphone
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UCLA-Allergie-Alarm:
Smartphone-Sensor iTube warnt vor Allergenen

Eier, Milch, Erdnüsse: Das soll kein Rezept für die Weihnachtsbäckerei werden, sondern eine Auflistung einiger der bekanntesten Nahrungsmittelallergene. In “Reinform” sind sie leicht zu erkennen, doch verarbeitet in Lebensmitteln wie Brot, Pudding oder Nudeln sind sie quasi unsichtbar für das menschliche Auge. Abhilfe schafft der iTube, entwickelt an der University of California, denn er geht auf die Spur der für viele Menschen gefährlichen Allergene.

Allergien entwickeln sich zu einer Volkskrankheit, die um sich schlägt – nach dem Bericht der University of California (kurz UCLA) sind derzeit in den USA acht Prozent der jüngeren Kinder und zwei Prozent der Erwachsenen von Allergien betroffen, Tendenz steigend. » weiterlesen

Tinké von Zensorium:
Ein neuer Player auf dem Markt der Gesundheits-Gadgets

Zensorium hat mit ein wenig Verspätung ihr angekündigtes Gesundheits-Gadget Tinké auf den Markt gebracht. Der kleine Sensor arbeitet mit einer eigenen App am iPhone und dient zur Kontrolle von Blutdruck, Herzfrequenz und Sauerstoffgehalt. Daraus wird ein Lebens-Index errechnet, der anzeigt, wie fit der Nutzer ist.

Schon vor gut einem Jahr begann Zensorium sein neues Gadget herumzuzeigen, jetzt ist es endlich verfügbar. Der kleine iPhone-Dongle Tinké ist ein Gesundheits-Gadget, mit dem sich via iPhone-App Herz- und Atemfrequenz, sowie der Sauerstoffgehalt im Blut testen lässt.

Der kleine Sensor kommt als neuer Player auf den heiß umkämpften Markt der Gesundheits-Sensoren und Fitness-Gadgets. Anders als viele Konkurrenten misst Tinké nicht kontinuierlich, wie das beispielsweise Sport-Sensoren machen, sondern hält nur den Zeitwert fest. Der Clou ist die dazugehörige App, die alle Werte sammelt und Tipps für einen besseren “Lebens-Index” gibt.

Zensorium Tinké iOS-Zubehör
tinkeapptinkestartherzfrequenzübersichttinke
tinkefarbigeauswahltinkebedienung
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Braun Thermoscan 4520:
Ein Satz heiße Ohren

Der Hals kratzt, die Nase trieft und es schüttelt einen nur noch: Hat die Grippe zugeschlagen, muss man das Bett hüten? Das kann man inzwischen in wenigen Sekunden feststellen.

Braun Thermoscan 4502 in Ablageschale (Bild: W.D.Roth)

Braun Thermoscan 4502 in Ablageschale (Bild: W.D.Roth)

Es ist natürlich klar: Wer sich nicht wohl fühlt, herumhustet und herumschnieft oder alle 10 Minuten mit Jöööörg telefonieren muss, sollte ohnehin zu Hause bleiben, statt sich zur Arbeit zu schleppen und dabei den Virus fleißig weiter zu verbreiten.

Allerdings stellen sich ja auch Fragen wie “Kann ich wenigstens noch Zwieback, Tee und Hühnersuppe einkaufen gehen, oder riskiere ich, dann beim Warten an der Kasse in Schüttelfrost auszubrechen?”

Dafür gibt es Fieberthermometer. Die klassischen Analog-Modelle sind mit Quecksilber gefüllt, müssen heruntergeschüttelt werden und können dann unter den Arm geklemmt werden. Das ist gefährlich, ungenau und zukünftig verboten – wegen des Quecksilbers, das den Quecksilber-Inhalt einer Energiesparlampe um ein Vielfaches übersteigt. Aber es ist auch einfach total lästig, minutenlang auf ein Ergebnis warten zu müssen, wenn es einem ohnehin dreckig geht.

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Withings Blutdruckmessgerät im Test:
Wenn Oma Käthe ihren Blutdruck twittert…

Im Test hatten wir ein “Online-Blutdruckmessgerät” von Withings, das mit iOS-Geräten arbeitet. Wie schlägt sich das Gerät, wie sieht denn die Zielgruppe aus – das haben wir uns mal genauer angesehen.

Withings Blutdruckmanschette (Bild: gar)

Withings Blutdruckmanschette (Bild: gar)

Jedem, der schon mal ein beliebiges Blutdruckmessgerät in der Hand hatte, fällt wahrscheinlich sofort auf: Das Withings Online-Blutdruckmessgerät hat keinerlei LCD-Anzeige oder Bedienelemente. Es ist nur eine Oberarm-Manschette mit einem Batteriefach, aus dem ein Kabel kommt. Für sich allein genommen funktioniert dieses “Ding” nicht, es kann nur mit einem iOS-Gerät betrieben werden. Man braucht also ein iPhone, einen iPod Touch oder ein iPad, um damit den Blutdruck zu messen. Das i-Endgerät speichert die Messdaten und liefert die Bedienoberfläche, nachdem man die Withings-App darauf installiert hat. Sehr schön: Es hat auch mit meinem “vintage iPod touch”, etwa drei Jahre alt, ganz prima funktioniert. Die App findet man im iTunes Store, selbstredend kostenlos.

Withings Blutdruckmessgerät
Alternative Angebote gibt es auch... (Bild: gar)Withings App (Bild: gar)Withings Online BlutdruckmessgerätWithings App: FAQs zu Blutdruck (Bild: gar)
Withings App: Blutdruckverlauf als Grafik (Bild: gar)Blutdruckmessgeräte im Größenvergleich: Oberarm-Manschette von Withings und Handgelenk-Manschette Tensoval von Hartmann (Bild: gar)
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WS-30 mit Bluetooth:
Neue Online-Körperwaage von Withings

Withings hat eine neue Körperwaage mit Bluetooth 4.0 vorgestellt. Die Online- und App-Anbindung an das e-Gesundheits-Trackingsystem wird damit noch einfacher und Dank kleinen Änderungen auch noch günstiger.

Withings Waage WS-30Die neue Körperwaage WS-30 von Withings gehört zu den Neuvorstellungen der IFA. Withings hat die Online-Waage selbst etwas entschlankt und ihr mit Bluetooth 4.0 eine neue Verbindungsmöglichkeit zu Smartphones und den passenden Android- und iOS-Apps geschaffen.

Über die Withings Waage mit WLAN-Anbindung haben wir im Laufe der Jahre einige Male berichtet (bei Veröffentlichung, einen Test). Das Angebot des Unternehmens war vor über drei Jahren ein revolutionärer Fortschritt..

withings WS-30 Online-Waage
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TreadDesk:
Gehtisch statt Stehtisch

TreadDesk ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Büroarbeitern Beine zu machen: Es liefert Laufbänder für Computerarbeitsplätze.

TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz {TreadDesk;http://www.treaddesk.com/}

TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz (Quelle: TreadDesk)

TreadDesk bringt das Laufband an den Arbeitsplatz: Statt unbeweglich vor dem Bildschirm zu hocken, sollen die Menschen sich bewegen und den Kreislauf zusammen mit den Gedanken in Schwung bringen. Mit einem Steharbeitsplatz oder einem höhenverstellbaren Schreibtisch und einem dazugehörigen Laufband – einem Gehtisch eben.

TreadDesk erspart es damit Büroarbeitern, nach den langen, im Sitzen verbrachten Stunden am Schreibtisch ins Fitness-Studio hetzen zu müssen, um wenigstens etwas Bewegung zu bekommen.

Statt dessen reißt man seine Kilometer mit TreadDesk direkt am Arbeitsplatz runter. Ein Ansatz, den auch das Bürofahrrad We-Bike verfolgt. Der folgende Werbeclip zeigt, wie das Arbeiten am TreadDesk aussieht.

TreadDesk: Gehtisch statt Stehtisch
TreadDesk Laufband am ArbeitsplatzTreadDesk KontrollmodulTreadDesk Laufband am ArbeitsplatzTreadDesk Laufband am Arbeitsplatz
TreadDesk Laufband am Arbeitsplatz

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Fitbit Ultra:
Personal Trainer am Hosenbund

Wer Sport treibt und gerne wissen möchte, wieviel Bewegung über den gesamten Tag zusammen kommt, für den gibt es Gadgets wie den fitbit ultra: ein Schrittzähler für den Hosenbund mit vielen Zusatzfunktionen. Er kann einiges mehr als die Konkurrenz.

fitbit ultra (Quelle: fitbit)Schrittzähler gibt es viele, der fitbit ultra bringt aber einige spezielle Features mit und verfügt über ein Alleinstellungsmerkmal: Er vereint so viele Funktionen und erfasste Werte wie kaum ein anderer Schrittzähler.

Hier hatten wir die erste Version des fitbit ultra vorgestellt, nun gibt es das Gerät in Deutschland zu kaufen. Auch der Internet-Autritt des Herstellers wurde für die deutschsprachigen Kunden des kabellosen Trackers angepasst. Und auch sonst hat sich einiges getan.

Fitbit Ultra: Der Personal Trainer am Hosenbund
fitbit ultra (Quelle: fitbit)fitbit ultra (Quelle: fitbit)fitbit ultra (Quelle: fitbit)fitbit ultra (Quelle: fitbit)
fitbit ultra (Quelle: fitbit)fitbit ultra (Quelle: fitbit)fitbit ultra (Quelle: fitbit)fitbit ultra (Quelle: fitbit)
fitbit aria (Quelle: fitbit)fitbit aria (Quelle: fitbit)fitbit aria (Quelle: fitbit)fitbit aria (Quelle: fitbit)
fitbit ultra (Quelle: fitbit)
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Tecnimed Thermofocus und Visiofocus:
Temperaturanzeige auf Babys Stirn

Tecnimed stellt auf der Medica 2011 ein Fieberthermometer vor, das die Körpertemperatur berührungslos über die Stirn erfasst – und ein weiteres, das sie sogar direkt dort anzeigt.

Visiofocus (Quelle: pd Tecnimed)

Visiofocus (Quelle: pd Tecnimed)

Fiebermessen ist nicht nur bei Kindern eine bisweilen heikle Angelegenheit: die Geräte müssen unter der Achsel oder an anderen Stellen plaziert werden und dort längere Zeit verbleiben. Zwar gibt es bereits In-Ohr-Termometer für schnellere und präzisere Messungen, aber auch diese müssen zur Messung dort hinein gehalten werden, was nicht immer angenehm ist. Anders das Thermofocus: es misst nicht nur die Temperatur an einer Stelle, die leicht erreichbar ist; es macht das auch noch berührungslos und in Sekundenschnelle und zwar an der Stirn.

Man «leuchtet» mit dem Thermofocus wie mit einer Taschenlampe auf die Stirn, und wenn zwei Infrarotkreise übereinander deckungsgleich sind, drückt man einen Knopf. Schon erhält man die exakte Temperatur am Gerät angezeigt. Noch einfacher macht es Visiofocus, das die Temperatur direkt auf die Stirn projiziert.

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