Alle 16 Artikel zum Thema Fernsteuerung auf neuerdings.com:
Go-Go Dog Pals (also “Hundekumpels”) sind ferngesteuerte Hundespielzeuge, die den Jagdtrieb unserer vierläufigen Gefährten ansprechen und sie fit halten sollen. Natürlich könnte man auch einfach Stöckchen werfen, aber schließlich wollen Herrchen und Frauchen ja auch ihren Spaß haben. Außerdem bieten die Go-Go Dog Pals gegenüber Stock, Ball und Gummihuhn einige Vorteile.
Wirft man einen Ball in der Öffentlichkeit, weiß man nie so genau, wohin er springt. Und wenn der Hund in seinem Jagdeifer auf der Hatz nach dem fehlgegangenen Wurfgeschoss seine Manieren vergisst und über die Picknickdecke einer Familie sprintet, bringt das den Besitzer schon in Erklärungsnöte.
Die Go-Go Dog Pals dagegen sind mit etwas Übung präzise steuerbar und machen ganz offensichtlich Spaß, wie das folgende Video zeigt. Die aufgemalten niedlichen Nagegesichter sind dabei wohl eher für die Menschen gedacht, ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Hund deswegen begeisterter hinter einem Go-Go Dog Pal herjagt…
Go-Go Dog Pals
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“Galileo” ist ein schwenkbares iPhone-Dock, das man mit einem anderen iOS-Gerät fernsteuern kann. Das iPhone im Galileo-Dock kann so z.B. als ferngesteuertes Babyphone den Bewegungen eines Kleinkindes folgen, wenn es aus dem Bild krabbelt.
Galileo ist ein Projekt von Josh Guyot, einem Mitgründer von
Joby, dem Unternehmen, das für seine vielseitigen Stative und Halterungen bekannt ist. Galileo ist auch eine Halterung, aber eine sehr intelligente. Ein iPhone verwandelt sich damit in ein Telepräsenz-Gerät mit vielen Einsatzmöglichkeiten.
Das bewegliche Babyphone habe ich als Möglichkeit eingangs schon erwähnt, aber auch für normale Videokonferenzen oder Chats ist Galileo bestens geeignet. Die Teilnehmer vor dem iPhone im Galileo müssen nicht darauf achten, auch immer gut im Bild zu sein, mehrere brauchen sich nicht zusammenzudrängen. Denn der Videochat-Teilnehmer am anderen Ende kann ja die Kamera nach Belieben steuern, zwischen Sprechern wechseln oder seinem Gegenüber mit der Kamera folgen, wenn dieser die Position wechselt. Wie das funktioniert, zeigt das folgende Video, das nach dem klassischen Prinzip 2Problem – Lösung” aufgebaut ist.
Galileo: iPhone Dock mit Fernsteuerung
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Mit einer einzigen Maus und Tastatur kann man dank Sharemouse bis zu 26 Computer gleichzeitig kontrollieren – nebeneinander, ohne Umschalten, und sogar mit unterschiedlichen Betriebssystemen.
Wer mit mehreren Computern an seinem Arbeitsplatz zu tun hat, kennt das: Immer hackt man auf der falschen Tastatur herum oder hat gerade die Maus in der Hand, die den anderen Computer befehligt. Dank Sharemouse braucht man in Zukunft aber nur noch eine Maus und eine Tastatur – die andere kann man stillegen. Das funktioniert innerhalb eines Netzwerks sogar systemunabhängig mit Macs und Windows-Rechnern.
Sharemouse lässt dich beide Eingabegeräte quasi nahtlos benutzen – die Maus “wandert” von einem Desktop zum nächsten, und die Tastatur wirkt dort, wo gerade der Mauspfeil ist. Und das ist noch nicht alles: Man kann mit Sharemouse auch Dateien und Inhalte von einem zum nächsten Computer transportieren – ohne Festplatte, Stick oder Netzwerkzwischenspeicherung.
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Der israelische Product Designer Or Levithe hat sich MMI einfallen lassen: eine kleine Kamera, die über eine App ferngesteuert wird und das Smartphone als Display nutzt.
MMI ist eine Kamera ohne Display und Bedienelemente. Das ist alles ausgelagert, denn MMi wird über eine App bedient. Der Motivausschnitt erscheint auf iPhone, iPod Touch oder iPad, ebenso die Bedienelemente.
Diese Trennung von Aufnahme- und Bedieneinheit macht MMI extrem vielseitig.
Ein Clip auf der Rückseite dient als Aufsteller, ausserdem kann MMi natürlich auf einem Stativ befestigt werden. Zusätzlich lässt sich der Clip mit einem Saugnapf oder Magneten aufrüsten, so dass die kleine Kamera so ziemlich überall Halt findet. Der folgende Clip zeigt die Einsatzmöglichkeiten.
Or Levithe MMI: Kamera nutzt Smartphone als Display und Fernbedienung
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RC Fellas stellt ferngesteuerte Autos her, die in zwei Punkten aus dem Rahmen fallen: sie sind mit einem Massstab von 1:5 ziemlich gross und mit Benzinaggregaten auch beeindruckend motorisiert – von Spielzeug kann da nicht mehr die Rede sein…
Ferngesteuerte Autos gehören schon seit jeher zu den Traumspielzeugen von Junggebliebenen. Doch wer mit seinem Gefährt nicht nur quer durchs Wohnzimmer oder über die Garageneinfahrt, sondern auf grössere Fahrt gehen will, etwa auf der richtigen Strasse oder im Gelände, braucht stabilere Autos. Die wurden bisher nur selten fertig montiert angeboten, sondern erforderten bastlerisches Geschick.
Wer jedoch vor allem fahren und nicht konstruieren oder montieren will, für den hat RC Fellas interessante Angebote. Uns gefallen vor allem die Nutech-Allrad-Boliden. Das Chassis des kleineren der beiden Modelle, das TB2 Pro Race, ist aus 5 mm dickem Alu gefertigt und hat per CNC-Maschine gefräste Mitteldifferenzialböcke, Motorhalter, Achsschenkel, Lenkhebel, Querlenker, ServoSaver und Versteifungsplatten.
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Fiik ist eine australische Firma, die Skateboards herstellt. Das Besondere an Fiik-Skatesboards: sie sind mit (teilweise geländegängigen) großen Rädern, einem Elektromotor und einer Fernbedienung ausgerüstet.
Die australischen Fiik Skateboards sind nicht für die üblichen Ollies, Kickflips und so weiter gedacht, sondern eher für entspanntes Cruisen. In der Regel handelt es sich um Longboards, die mit großen Rädern sowie einem Akku und Elektroantrieb ausgerüstet sind.
Je nach Modell leisten die elektrischen Fiik Skateboards 400, 600 oder 800 Watt , haben damit unterschiedliche Reichweiten und erreichen verschiedene Höchstgeschwindigkeiten. Auch das maximal zulässig Gewicht ist unterschiedlich.
The Rager zum Beispiel trägt höchstens 100 Kilogramm, ist bis zu 29 km/h schnell und besitzt eine Reichweite von 19 Kilometern. Aufgeladen ist das Modell innerhalb von 3-6 Stunden am Netz.
Genauso lange braucht Stinger, wobei dieses Board bis zu 1210 120 Kilogramm trägt, eine Reichweite von 22 Kilometern besitzt und eine Höchstgeschwindigkeit von 33 km/h schafft.
Fiik Skateboard
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Air Swimmers sind ferngesteuerte Luftschiffe in Fischform, momentan in den Modellen Hai und Clownfisch erhältlich.
Das ist doch mal etwas anderes als die ewigen Helikopter und anderen fliegenden Spielzeuge. Die Air Swimmers tun das, was ihr Name sagt: Sie schwimmen durch die Luft. Keine sirrenden Propeller treiben den Clownfisch an, sondern das Wedeln der Schwanzflosse.
Keine Ahnung, wie er sich bei etwas heftigerem Wind im Freien schlagen würde, aber in der Halle sieht es ziemlich gut aus. In der Luft gehalten werden die Luftfische übrigens von Helium.
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Hama stellt jetzt mehrere Fernauslöser für Digitalkameras vor.
Manche Dinge sind so einfach, dass man sich fragt, wieso nicht schon früher jemand darauf gekommen ist. So gibt es von
Hama den Fernauslöser DCCSystem (Affiliate-Link) , mit denen sich wackelfreie Ergebnisse noch besser realisieren lassen. Sie eignen sich besonders für digitale Spiegelreflexkameras, bei denen sich auch mit Verwackelungsschutz Unschärfen nicht immer vermeiden lassen. Die Fernauslöser sind modular kombiniert: Die Bedieneinheit an sich ist die Basis, für alle gängigen Kameramodelle mit Remote Control gibt es ein spezifisches Anschlusskabel, das separat erhältlich ist.
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Enox stellt eine Netzwerk-Kamera vor, die per WLAN oder Kabel abgefragt, sondern auch im Sichtfeld gesteuert werden kann.
Die World Watch Flex-Netzwerk-Kamera von Enox ermöglicht Anwendern, weltweit die Bilder über einen Browser abzurufen. Und nicht nur dass: man kann die Kamera auch schwenken, neigen oder das Bild zoomen. Neben dem Bild überträgt die World Watch Flex auch den Ton und erlaubt, einen Snapshot oder ein Video auf dem Notebook zu speichern. Wenn gewünscht kann die Kamera auch selbstständig Videos aufzeichnen, wenn sie eine Bewegung registriert. Die mitgelieferte Software “Network Kamera View” erkennt Bewegungen und steuert die Kamera auch aus der Ferne.
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Entenjagd für zwei Spieler: Duck Hunter Extreme lässt einen die Ente fernsteuern, der andere schiesst sie ab.
Das musste ja so kommen: Was man rumfliegen lassen kann, kann man auch abknallen. Das Moorhuhn lässt grüssen, aber jetzt wird die Ballerlei real: Ego-Shooter und Fernsteuerung, das muss sich kombinieren lassen, hat sich Hersteller Interactive Toy Concepts dieses Spielzeug-Sets namens “Duck Hunter” und “Duck-Hunter Extreme” gesagt. Der Spieler muss in der einfachen Variante eine autonom fliegende Plastikente mit einer Infrarot-Pistole abschiessen (und dabei immer schön nachladen).
Logisch, dass man das Spiel auf zwei ausweiten kann:
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