Thema: Fernbedienung

 

Alle 44 Artikel zum Thema Fernbedienung auf neuerdings:

FotoPro Master Kit:
Komplettset für iPhone-Fotografen

Der chinesische Hersteller FotoPro hat ein Komplettset vorgestellt, mit dem das iPhone 5 oder 5S zum beinahe vollständigen Kameraset wird. Mehrere Stative, Objektive, Blitz und Fernbedienung gibt es inklusive.

Komplettes Kameraset für das iPhone. Bilder: FotoPro/Gizmag

Komplettes Kameraset für das iPhone. Bilder: FotoPro/Gizmag

“Jeden Tag werden mit dem iPhone mehr Bilder aufgenommen als mit jeder anderen Kamera” – ihr kennt vielleicht die Apple-Werbung mit diesem Slogan. Die Kamera wurde im Laufe der iPhone-Evolution natürlich immer besser, aber eine Profikamera mit echten Linsen, Blitz und Stativ ist noch einmal etwas anderes.

Deswegen gibt es für Smartphones bereits seit Jahren Aufstecklinsen für Tele-, Weitwinkel- oder Fischaugen-Effekte, spezielle Halterungen, Fernbedienungen und Stative sowieso. FotoPro stellt in seinem neuen “Master Kit” aus allen Möglichkeiten ein durchaus ansehnliches Komplettpaket zusammen.

FotoPro Master Kit
Komplettes Kameraset für das iPhone. Bilder: FotoPro/GizmagFotoProMasterKit1FotoProMasterKit2FotoProMasterKit3
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Fernbedienung und Baukastensystem für das Smart Home:
Homee startet Crowdfunding-Kampagne

Homee will die unterschiedlichen Smart-Home-Systeme mit einer App und einem bunten Baukastensystem vereinen. Dazu haben die Stuttgarter nun ihr finales Design vorgestellt und eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen.

Homee: Smart Home Baukastensystem und App. Alle Bilder: Codeatelier

Homee: Smart Home Baukastensystem und App. Alle Bilder: Codeatelier

Das Thema Smart Home ist noch nicht so richtig in die Gänge gekommen – obwohl oder gerade weil es hier zahlreiche verschiedene Ansätze gibt. Homee könnte deswegen eine clevere Lösung sein: Das System vereint die verschiedenen Standards über ein Baukastensystem und lässt sie alle über eine einzige App steuern.

Das Konzept des jungen Teams namens Codeatelier aus dem württembergischen Burgstetten bei Stuttgart hat uns bereits im März recht gut gefallen, als wir zum ersten Mal darüber berichteten. Nun hat Homee das Konzept finalisiert, das endgültige Design vorgestellt und eine Crowdfunding-Kampagne ins Leben gerufen, mit der Homee Wirklichkeit werden soll.

Homee, Smart Home Baukasten
Homee_AirPlayHomee_BrainHomee: Smart Home Baukastensystem und App. Alle Bilder: Codeatelier
Homee_iMacHomee auf einem MacBookHomee_Nexus_DevicesHomee_Nexus_Groups_Homeegrams
Homee_Nexus_HeatingHomee_Nexus_MenuHomee_SurfaceJochen_without_shadow
TeamWaldemar
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Soundfreaq SoundStep Recharge SFQ-02iRB ausprobiert:
Vielseitiges Lautsprecherdock

Soundfreaq SoundStep Recharge SFQ-2iRB ist ein 2.1 Bluetooth-Lautsprecher mit Ladedock für Apples 30-Pin-Geräte. Der SoundStep Recharge ist mit einem Akku ausgerüstet, der bis zu sechs Stunden Musik durchhält, bevor er wieder an die Steckdose muss.

Soundfreaq SoundStep Recharge

Soundfreaq SoundStep Recharge (Bilder: Frank Müller)

Audiospezialist Soundfreaq hat nur fünf Produkte im Programm, aber diese Beschränkung hat auch ihr Gutes: Statt einer unübersichtlichen Vielzahl des Angebots konzentriert sich Soundfreaq mit jedem Gerät auf bestimmte Zielgruppen und Anwendungen. Wir haben den Sound Step Recharge ausprobiert, ein 2.1 Lautsprecherdock, das dank eingebautem Akku ideal für die Terrasse oder andere Orte ohne Stromversorgung ist.

Anschluss per Kabel, Bluetooth und Dock

Das 30-Pin-Dock lädt angeschlossene Geräte, wenn der SoundStep Recharge am Stromnetz hängt, und spielt Musik auf dem Gerät über die Anlage. Über einen 3,5-mm-Klinkenstecker lassen sich beliebige andere Audioquellen verwenden, und schließlich kann man Rechner, Smartphone, Tablet oder MP3-Player auch per Bluetooth mit dem SoundStep Recharge koppeln. Dank eigener Pairing-Taste funktioniert das ganz einfach und blitzschnell.

Soundfreaq SoundStep Recharge (11 Bilder)
Soundfreaq SoundStep RechargeSoundfreaq SoundStep RechargeSoundfreaq SoundStep RechargeSoundfreaq SoundStep Recharge
Soundfreaq SoundStep RechargeSoundfreaq SoundStep RechargeSoundfreaq SoundStep RechargeSoundfreaq SoundStep Recharge
Soundfreaq SoundStep RechargeSoundfreaq SoundStep RechargeSoundfreaq SoundStep Recharge
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Jetzt ist es so weit:
HTC erfindet das Telefon zum Telefon

HTC hat ein Zubehörgerät für das Riesen-Smartphone HTC Deluxe vorgestellt, das wie ein einfaches Handy aussieht, Nachrichten empfängt, als Fernbedienung dient und mit dem man sogar telefonieren kann. Dieses Telefon zum Telefon braucht kein Mensch, sagt ihr? Denkt noch einmal darüber nach!

“Die spinnen doch”, war mein erster Gedanke. Da bringt jemand ein Zubehör für ein Smartphone heraus, mit dem man telefonieren oder das Smartphone fernbedienen kann. Da kann man sich ja gleich einen Zweitfernseher besorgen, auf dem das TV-Programm läuft, während man auf dem Smart TV mit intelligenten Apps, Videos und Games hantiert.

HTC zumindest hat das HTC Mini veröffentlicht. Ein Gerät, das wirklich aussieht, wie eine Mischung aus einer Fernbedienung und einem zehn Jahre alten Feature Phone. Das Mini verbindet sich via Bluetooth und NFC mit dem Smartphone, dem es als Zubehör dient: dem 5 Zoll großen HTC Deluxe. Das Mini übernimmt eigentlich das, was die neue Produktkategorie Smartwatches erfüllt: Das kleine Display zeigt Statusmeldungen über eingehende Nachrichten, Mails oder Kalendereinträge an. Sogar telefonieren kann man damit. Und wenn das Deluxe an einen Fernseher angeschlossen ist, kann man das etwa halb so große Mini als Fernbedienung dafür verwenden. » weiterlesen

Logitech Harmony Touch:
Universal-Fernbedienung mit Touchscreen im Test

Eine Universalfernbedienung mit Multitouchscreen? In Zeiten, in denen Millionen Menschen auf die Displays ihrer Tablets und Smartphones tippen, ist dieser Gedanke naheliegend. Das Schweizer Unternehmen Logitech hat eine passende Lösung parat: Die Harmony Touch setzt auf die bewährten Elemente ihrer Vorgänger, fügt aber einen an sich praktischen Touchscreen zur Eingabe hinzu. Aber das macht noch lange kein herausragendes Produkt aus.

Die Harmony Touch von Logitech. (Foto: Sven Wernicke)Mit einem Preis von knapp 180 Euro ist die Logitech Harmony sicherlich kein Schnäppchen. Doch schon die Verpackung wirkt edel und erinnert sicher nicht ganz zufällig an die eines Smartphones. Im Inneren befinden sich die eigentliche Remote, ein USB-Kabel, eine Ladestation und Anleitungen in mehreren Sprachen. Auffällig: Den Akku kann man standardmäßig nicht austauschen. Zwar gibt das Handbuch Aufschluss darüber, wie die integrierte Batterie fachgerecht entsorgt wird, nicht aber, welcher Akku zum Ersetzen verwendet werden sollte.

Ins Auge fällt natürlich das attraktive Design der Harmony. Die doch sehr große Wölbung auf der Rückseite führt zwar zu einem etwas seltsamen Aussehen auf dem Wohnzimmertisch, dafür aber liegt die Fernbedienung sehr gut und fest in der Hand.

Logitech Harmony Touch
synchronisation_2synchronisationHarmony TouchSeltsame Wölbung auf der Rückseite. (Foto: Sven Wernicke)
Eine Fernbedienung für viele? (Foto: Sven Wernicke)harmony_touch_4harmony_touch_2Die Harmony Touch ist eine attraktive Fernbedienung. (Foto: Sven Wernicke)
harmony_touch_1Eine einfache Einrichtung. (Foto: Sven Wernicke)
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Time Lord Universalfernbedienung:
Wie Doctor Who durch die TV-Kanäle zappen

Wer sich etwas unter einer Sonic Screwdriver Fernbedienung für Erdlinge vorstellen kann, hat entweder sehr viel Fantasie oder ist Doctor Who-Fan. Hinter dem Namen steckt eine Universalfernbedienung im Look des Doctor Who-Universalwerkzeugs und damit das ultimative Fan-Gadget.

Als wenn es nicht schon genügend verrückte Ideen in der Gadgetwelt gibt: Der Doctor Who Sonic Screwdriver gehört sicher zu den ungewöhnlicheren. Mit der Replik des “Mark VII Sonic Screwdrivers” des elften Doktors aus der kultigen BBC-Serie kontrollieren “Erdlinge ihre Fernseher, Musikanlagen und Player” heißt es in der Produktbeschreibung.

Der Charme der verrückten Welt des Doctor Who hält damit Einzug ins Wohnzimmer und langweiliges Zappen darf wieder Spaß machen.

Die Doctor Who Fernbedienung beherrscht bis zu 39 Befehle und kann einfach angelernt werden. Somit ist sie der ideale Ersatz für die 0815-Fernbedienung, die man gerade in Benutzung hat.

Doctor Who Sonic Screwdriver Fernbedienung
Sonic-Side-tip-ON-3266x1566_340_thumb-1sonic-in-hand-v2_340_thumbgestenspeichern
Practising with the Sonic Screwdriver
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Logitech Harmony Touch:
Universalfernbedienung mit Touchscreen

Universalfernbedienungen gibt es viele. Doch für Logitech ist nur eine von Relevanz – die hauseigene Harmony. Mittlerweile existieren etliche Modelle des praktischen Alleskönners, und bereits in diesem Monat folgt das neueste Modell – jetzt mit Touchscreen.

Sie ist groß und liegt offenbar gut in der Hand - die Harmony Touch. (Foto: Logitech)

Sie ist groß und liegt offenbar gut in der Hand - die Harmony Touch. (Foto: Logitech)

Die größte Neuerung der Harmony Touch ist das namensgebende Display. Dieses soll das Wählen von TV-Sendern oder Drücken von Tasten auf einem dargestellten Nummernblock vereinfachen. Der Touchscreen hat eine Diagonale von 2,4 Zoll groß und man kann bis zu 50 Icons der favorisierten Lieblingsprogramme festlegen. Diese lassen sich individuell über die Logitech-Plattform MyHarmony.com auswählen und auf die Remote bringen. Per Wischen bewegt man die Icons hin und her, bis der gewünschte Sender oder die gesuchte Option gefunden ist. Allgemein orientiert sich Logitech also an den Bedienkonzepten aktueller Smartphones, was sicherlich kein Fehler ist.

Logitech Harmony Touch
harmony_touch_5harmony_touch_4harmony_touch_3Sie ist groß und liegt offenbar gut in der Hand - die Harmony Touch. (Foto: Logitech)
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Satarii Swivl im Test:
Das Stativ mit dem 360-Grad-Dreh

Swivl ist eine motorgetriebene Halterung für Smartphones mit einer kleinen Fernbedienung, dem “Marker”. Swivl richtet das filmende Smartphone immer auf denjenigen aus, der den Marker trägt, so soll man sich einen Kameramann ersparen können. Wir haben Swivl ausprobiert.

Satarii Swivl Basis mit Marker (Bilder:frm)

Satarii Swivl Basis mit Marker (Bilder:frm)

Über die automatische Smartphone-Halterung Swivl haben wir schon berichtet, jetzt konnten wir ein Swivl selbst testen. Funktioniert es wirklich so gut wie Hersteller Satarii behauptet?

Im Paket ist alles drin, was man zum Filmen braucht, ausgenommen das Smartphone und die passende App. Die Basisstation, der Marker, ein Umhängeband sowie zwei Batteriesätze, zwei AAA-Batterien für den Marker und zwei AA-Batterien für die Basisstation. Dazu eine Bedienungsanleitung und ein USB-auf-Micro-USB-Kabel, falls man einen USB-Netzstecker als Stromquelle nutzen möchte. Außerdem ein Adapter für Kompaktkameras, der ins Stativgewinde geschraubt wird.

Satarii Swivl im Test: Das Stativ mit dem 360-Grad-Dreh
Satarii Swivl AppSatarii Swivl ZubehörSwivlSatarii Swivl Basis mit Marker
Satarii Swivl BasisstationSatarii Swivl Basis mit MarkerSatarii Swivl Basis mit MarkerSatarii Swivl Basisstation
Satarii Swivl Marker
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Deskpets Skitterbot im Test:
Krabbelnde Taschenlampe mit Fernbedienung

Das Hongkonger Unternehmen Deskpets stellt Spielzeuge in ungewöhnlichen Formen her, die sich drahtlos fernsteuern lassen. Wir haben uns den Skitterbot genauer angesehen.

Skitterbot (Bilder: frm)

Skitterbot (Bilder: frm)

Roboter-Insekt mit Beleuchtung, krabbelnde Taschenlampe – beim ersten Anblick eines Skitterbots in Aktion drängen sich die merkwürdigsten Assoziationen auf. Was macht man mit so einem Ding, das auf Knopfdruck loskrabbelt, stehenbleibt, die Richtung wechselt oder den Rückzug antritt?

Zum Beispiel Kinder glücklich – im Zweifelsfall auch das Kind im Mann. Bei uns ist Tochter 4 (T4), besonders vom Skitterbot angetan. Als Deskpet kann man den Skitterbot übrigens nicht wirklich bezeichnen. Bei der Geschwindigkeit, in der der kleine Roboter loswuselt, ist die Tischkante schnell erreicht. Das folgende Video vermittelt einen ganz guten Eindruck davon.

Deskpets Skitterbot im Test: Krabbelnde Taschenlampe mit Fernbedienung
SkitterbotSkitterbotSkitterbotSkitterbot
SkitterbotSkitterbot

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Meine Gadgets 2010:
Speedlink Cue, Gear4 UniRemote,
Apple iPod touch & MacBook Air

Welche Gadgets ragten besonders heraus im vergangenen Jahr? Das Quartett besteht für mich aus dem neuen MacBook Air und iPod touch von Apple, der Speedlink Cue Maus sowie dem Gear4 UniRemote.

MacBook Air, mein Favorit ist das kleine

MacBook Air, mein Favorit ist das kleine

2010 war das Jahr des Tablets: Apple iPad, Samsung Galaxy und Dell Streak sowie die verschiedenen Varianten an Net- und Notebook-basierten Geräten überfluten uns damit, doch was oder welche Geräteform der Weisheit letzter Schluss ist, weiß man noch nicht. Apple zieht ganz klar eine Linie: hier Tablet, da Computer.

Das neue MacBook Air (Affiliate-Link) ist deswegen ein sehr gutes Notebook, aber auch ein Wink mit dem Apfelkitsch, in welche Richtung sich mobile Computer entwickeln müssen: Leistungsfähig, leicht, mit Multitouch für die Finger, aber nicht für den Arm (der sonst leicht erlahmt). » weiterlesen