Alle 5 Artikel zum Thema Farbdisplay auf neuerdings.com:
Der chinesische Display-Produzent Hanvon wird auf einer Messe die ersten farbigen E-Book-Reader zeigen, die mit “Color-E-Ink”-Display ausgestattet sind.
HHanvon E-Book mit Color E-Ink
E-Book-Reader mit buntem Bildschirm sind ja nichts neues, doch die aktuellen Geräte agieren alle mit TFT-Displays. Die stromsparenden
E-Ink-Leser von
Amazon,
Thalia & Co. können alle höchstens ein paar Graustufen darstellen. Doch Hanvon,
dessen Windows-7-Tablet wir jüngst zeigten , präsentiert ab morgen auf der
FPD International 2010 Trade Show in Tokyo einen elektronischen Leser mit farbigem E-Ink-Bildschirm.
Das wird zwei Vorteile bieten: geringerer Stromverbrauch und bessere Lesbarkeit im direkten Sonnenlicht. Allerdings ist das Bild nicht so scharf und farbenfroh wie die (selbst leuchtenden) LCD-Schirme, die Farben wirken etwas verblasst. Und für bewegte Bilder ist die Darstellung zu langsam, höchstens kurze Animationen sind denkbar.
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Fujitsu entwickelte eine bessere Version des E-Paper-Displays, das im Gegensatz zu den in Kindle & Co. verwendeten Bildflächen auch farbig anzeigen kann.
Der Fujitsu
Flepia, den die Firma im März letzten Jahres vorstellte, enthält ja bereit ein farbiges ePaper-Display, doch die Qualität war noch nicht so berauschend. Die
Fujitsu Laboratories stellten jetzt eine verbesserte Version vor.
Gegenüber dem Vorgänger versprechen sie ein dreimal höheres Kontrastverhältnis und einen deutlich schnelleren Seitenaufbau. Die Reflexionseigenschaften für die Darstellung wurden laut Unternehmen so verbessert, dass das Display 1,3-mal heller ist als beim Vorgänger.
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Der Fujitsu FLEPia ist richtig teuer, hat dafür aber ein Farbdisplay.
E-Reader werden offenbar von vielen Firmen als “der” Trend für die nächsten Jahre angesehen. Amazon und Sony sind schon auf dem Markt, der Fujitsu FLEPia (die Namen werden auch immer komischer) ist der nächste Reader, der nach Käufern sucht. Die sollten allerdings eine dicke Geldbörse haben:
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Die Milwaukee M-Spector Digital Inspection Camera läßt einen buchstäblich um die Ecke schauen.
Im Motorraum moderner Automobile sieht es meist ganz schön eng aus. Der Raum ist vollgestopft mit Kabeln, Zusatzgeräten, Schläuchen, Elektronik und anderen Dingen. Wenn man da mal eine Seriennummer braucht oder schauen möchte, ob sich irgendwo ein Kabelbinder gelöst hat, braucht man schon sehr schmale Finger. Der Milwaukee M-Spector hat eine Mini-Kamera an einem flexiblen Schlauch, mit dem man auch in die letzte Ecke kommt:
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iRiver schickt mit dem e50 eine neue Generation von mp3 Playern auf den Markt. Da man bei der Funktionalität nur wenig hinzufügen kann, versucht es iriver mit einer hübschen Verpackung.
Der Markt der mp3 Player ist fest in der Hand von Apple. Die verschiedenen iPod Varianten verkaufen sich immer noch wie geschnitten Brot und Konkurrenz ist nicht in Sicht. Dabei bietet iRiver durch aus interessante Alternativen und mit dem neuen e50 möchte man bei jenen Käufern punkten, die besonders viel Wert auf ein edles Design legen. Der schwarze Klotz macht wirklich was her:
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