Alle 39 Artikel zum Thema Fahrzeug auf neuerdings.com:
Honda stellt ein persönliches Mobilitäts-Gerät vor, den oder das UNI-CUB. Wie ein Segway reagiert das Fahrzeug auch auf Gewichtsverlagerung, ist jedoch kleiner, leichter, und fährt auch seitwärts.
Ist Honday UNI-CUB ein Fortschritt oder geht das Fahrzeug eher einen Schritt zu weit? Wenn man bedenkt, dass wir uns alle schon jetzt im Alltag viel zu wenig bewegen und dass viele zum Ausgleich im Fitnessstudio auf dem Laufband rennen, ist es eigentlich nur logisch, dass UNI-CUB uns das Gehen jetzt ganz abgewöhnen soll.
Anders als ein Segway lässt sich UNI-CUB auch gut in Gebäuden einsetzen. Auf dem kleinen Fahrzeug nimmt man nicht viel mehr Platz ein als beim Gehen. Und wie man im folgenden Video sieht, reagiert es selbst auf kleine Bewegungen. Auch ein seitliches Ausweichen ist möglich, ganz intuitiv.
Ein-Personen-Fahrzeug Honda UNI-CUB: Kein Schritt zu viel
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Wie anders ein Transportmittel der Zukunft aussehen könnte, zeigt der indische Designer Sanu K R in seinem Entwurf “Gyroscopic Urban Vehicle”. Es ist praktisch eine Glaskugel mit zwei großen Reifen links und rechts, die sich selbst ausbalanciert.
Eines ist sicher: Sollte die elektrobetriebene Glaskugel
“Gyroscopic Urban Vehicle” jemals auf den Markt kommen, wird man als Fahrer jede Menge Aufmerksamkeit bekommen und sicherlich auch so manchem Spott ausgesetzt sein. Im Grunde stelle ich mir das ein wenig wie beim
Segway vor und von diesem Gefährt hat der Entwurf des
Designstudenten Sanu K R auch ein entscheidendes Detail geerbt: Das Gefährt soll sich auf seinen zwei Rädern selbst im Gleichgewicht halten.
Während man aber beim Segway in einer immer etwas kurios anmutenden Position auf dem Gefährt steht und es durch Gewichtsverlagerung steuert, soll sich die indische Glaskugel per Joystick steuern lassen. Währenddessen sitzt man geschützt und bequem im Innern. Und ob man nun cool oder albern aussieht, wenn man darin durch die Stadt surrt, ist vielleicht auch eine Typfrage. Jedenfalls ist das Konzeptgefährt extrem kompakt und das Fahren könnte eine Menge Spaß machen.
Gyroscopic Urban Vehicle Concept
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Fiik ist eine australische Firma, die Skateboards herstellt. Das Besondere an Fiik-Skatesboards: sie sind mit (teilweise geländegängigen) großen Rädern, einem Elektromotor und einer Fernbedienung ausgerüstet.
Die australischen Fiik Skateboards sind nicht für die üblichen Ollies, Kickflips und so weiter gedacht, sondern eher für entspanntes Cruisen. In der Regel handelt es sich um Longboards, die mit großen Rädern sowie einem Akku und Elektroantrieb ausgerüstet sind.
Je nach Modell leisten die elektrischen Fiik Skateboards 400, 600 oder 800 Watt , haben damit unterschiedliche Reichweiten und erreichen verschiedene Höchstgeschwindigkeiten. Auch das maximal zulässig Gewicht ist unterschiedlich.
The Rager zum Beispiel trägt höchstens 100 Kilogramm, ist bis zu 29 km/h schnell und besitzt eine Reichweite von 19 Kilometern. Aufgeladen ist das Modell innerhalb von 3-6 Stunden am Netz.
Genauso lange braucht Stinger, wobei dieses Board bis zu 1210 120 Kilogramm trägt, eine Reichweite von 22 Kilometern besitzt und eine Höchstgeschwindigkeit von 33 km/h schafft.
Fiik Skateboard
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Rolls Royce hat sein erstes Elektro-Auto vorgestellt, den 102EX. Der hat tatsächlich eine brauchbare Reichweite.
Ob Autos mit einem elektronischen Antrieb die Zukunft sind? Zumindest setzt die Industrie im Moment auf diesen Antrieb, auch wenn dessen Öko-Bilanz auch nicht so viel besser ist. Irgendwo muss der Strom ja auch herkommen, mit dem der Akku aufgeladen wird. Aber etwas besseres als der E-Motor ist im Moment nicht in Sicht. Also basteln die Hersteller weiter, und auch Rolls Royce, mittlerweile im Besitz von BMW, hat sich ein paar Gedanken gemacht.
Herausgekommen ist ein 3 Tonnen schweres Monster. » weiterlesen
Das Elektrofahrrad des kanadischen Herstellers Daymak kommt ohne Kabel aus, die von den Bremshebeln zu den Rädern führen.
Das Daymak Shadow Elektrofahrrad kann mehr als ein gewöhnliches Elektrofahrrad. Zum Beispiel lädt es, falls gewünscht, angeschlossene Gadgets über den USB-Anschluss auf. Viel interessanter aber ist der ISM 2.4 GHz-Sender, der im Vorderrad untergebracht ist und die Bremsen steuert.
Denn sichtbare Kabel gibt es beim eBike nicht. Weder zum Bremsen noch zum Schalten. Im Vorderrad ist ein kabelloser Sender für die Bremsen untergebracht, der sogenannte Daymak Drive Controller, zusammen mit dem Lihium-Akku und dem Motor, der die Fahrt unterstützt.
Daymak Shadow eBike: Kabelloses Elektrofahrrad
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Das Unternehmen Inventist hat schon einige ungewöhnliche rollende Fortbewegungsmittel auf den Markt gebracht, diesmal ist es das Solowheel: Ein motorisiertes Einrad, das einzelne Personen mit knapp 20 km/h bis zu 20 Kilometer weit transportiert.
Mit voll geladenem Akku hat das elektrische Einrad Solowheel eine Reichweite von fast 20 km, das reicht schon für ein paar ausgedehnte Innenstadt-Ausflüge. Wer nicht zentral wohnt, kann das Gerät auch leicht mit in die Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mitnehmen, schließlich besitzt es extra dafür zwei Tragegriffe und ist nicht viel größer als eine Aktentasche.
Hersteller The Inventist schreibt, man habe mit dem Solowheel das Rad neu erfunden, aber so ganz neu ist das elektrische Einrad natürlich nicht. Segway hat schließlich schon vor einigen Jahren ein Gerät erfunden, das im Stehen gefahren wird und mit Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Und auch das Self Balancing Unicycle scheint mir mit dem Solowheel verwandt zu sein.
Aber so kompakt wie in diesem elektrischen Einrad hat wohl noch niemand Gyroskope, Akku und 1000-Watt-Motor untergebracht.
The Inventist Solowheel: Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen
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Das Segway-Motorrad geht in Serie: Die dritte Version des UNO kann mitten in der Fahrt vom Ein- zum Motorrad transformiert werden.
Wer erinnert sich nicht an das
Segway-Motorrad Uno des kanadischen Studenten Ben J. Poss Gulak, das wir hier vor fast drei Jahren vorgestellt haben?
Nun, inzwischen ist Gulak alt genug, um Alkohol zu trinken, hat – witzigerweise in einer der Kapitalisten-Reality-Fernsehshows – Investoren gefunden und sein Fahrzeug zum UNO III weiterentwickelt. Jetzt soll das Gerät, das auf der Selbstbalance à la Segway basiert, industriell hergestellt werden und den Nahverkehr revolutionieren.
Uno III
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Das – je nach Transformer-Zustand – Ein- oder Motorrad mit Elektroantrieb wird ab 2012 zu kaufen sein:
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Mit diesem Fahrzeug können steile Schneehänge aufwärts ebenso effizient wie abwärts vergnüglich genommen werden.
Der italienische Designer Michele Marin soll Urheber dieses Fahrzeugs sein, das die besten Eigenschaften des Raupenfahrzeugs mit einem Skibob verbindet: Der Benutzer sitzt bequem im Fahrzeug und kann verschneite Hänge hinunterdüsen und dabei mit dem Steuerhorn bequem lenken.
An den Ausgangspunkt der rasanten Fahrt kommt er dabei aber ebenso treibstoff- und lärmfrei:
Skiraupe von Michele Marin
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Die Kyocera Solar Cycle Station tankt e-Bikes mit Solarstrom auf.
Fahrrad fahren sei gut für die Gesundheit und gelenkschonend. Seit dem sich der Trend zu den e-Bikes immer mehr durchsetzt, wird zwar der Gesundheitseffekt gemindert, dafür aber auch die Anstrengung. Nur dumm, wenn man mitten auf der Strecke keinen Strom mehr hat. Die Kyocera Solar Cycle Station soll gestrandeten Fahrrädern neue Kraft verleihen.
Erneuerbare Energien sind stark im Kommen (siehe Strompreiserhöhung) und Elektromobile werden langsam aber sicher ansehnlich und erschwinglich. Nur der Strom dazu wird häufig aus Kernenergie gewonnnen. Das geht auch anders, dachte man sich bei Kyocera und zimmerte flugs drei Solarmodule zusammen, schweißte einen Fahrradständer für sechs e-Bikes davor und fertig war die Solar Cycle Station. » weiterlesen
Der US Hersteller Brammo hat ein kleines Motorrad entwickelt, dass einen Elektroantrieb hat.
So richtig überzeugen mich Elektroantriebe in Sachen Zukunft nicht. Zum einen sind sie wegen der langen und oft komplizierten Ladeprozedur unhandlich, zum anderen ist der Akku einfach zu schnell leer und damit die Reichweite ziemlich klein. Was beim Auto nervt, ist bei einem Motorrad aber vielleicht nur halb so problematisch. In der Stadt ist ein Roller gar keine schlechte Idee. Man kann leichter parken, und sehr lange Strecken fährt auch meist selten. In den USA erscheint demnächst ein kleines Motorrad, dessen Reichweite sogar richtig gut ist. » weiterlesen