Alle 37 Artikel zum Thema Fahrzeug auf neuerdings.com:
Fiik ist eine australische Firma, die Skateboards herstellt. Das Besondere an Fiik-Skatesboards: sie sind mit (teilweise geländegängigen) großen Rädern, einem Elektromotor und einer Fernbedienung ausgerüstet.
Die australischen Fiik Skateboards sind nicht für die üblichen Ollies, Kickflips und so weiter gedacht, sondern eher für entspanntes Cruisen. In der Regel handelt es sich um Longboards, die mit großen Rädern sowie einem Akku und Elektroantrieb ausgerüstet sind.
Je nach Modell leisten die elektrischen Fiik Skateboards 400, 600 oder 800 Watt , haben damit unterschiedliche Reichweiten und erreichen verschiedene Höchstgeschwindigkeiten. Auch das maximal zulässig Gewicht ist unterschiedlich.
The Rager zum Beispiel trägt höchstens 100 Kilogramm, ist bis zu 29 km/h schnell und besitzt eine Reichweite von 19 Kilometern. Aufgeladen ist das Modell innerhalb von 3-6 Stunden am Netz.
Genauso lange braucht Stinger, wobei dieses Board bis zu 1210 120 Kilogramm trägt, eine Reichweite von 22 Kilometern besitzt und eine Höchstgeschwindigkeit von 33 km/h schafft.
Fiik Skateboard
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Rolls Royce hat sein erstes Elektro-Auto vorgestellt, den 102EX. Der hat tatsächlich eine brauchbare Reichweite.
Ob Autos mit einem elektronischen Antrieb die Zukunft sind? Zumindest setzt die Industrie im Moment auf diesen Antrieb, auch wenn dessen Öko-Bilanz auch nicht so viel besser ist. Irgendwo muss der Strom ja auch herkommen, mit dem der Akku aufgeladen wird. Aber etwas besseres als der E-Motor ist im Moment nicht in Sicht. Also basteln die Hersteller weiter, und auch Rolls Royce, mittlerweile im Besitz von BMW, hat sich ein paar Gedanken gemacht.
Herausgekommen ist ein 3 Tonnen schweres Monster. » weiterlesen
Das Elektrofahrrad des kanadischen Herstellers Daymak kommt ohne Kabel aus, die von den Bremshebeln zu den Rädern führen.
Das Daymak Shadow Elektrofahrrad kann mehr als ein gewöhnliches Elektrofahrrad. Zum Beispiel lädt es, falls gewünscht, angeschlossene Gadgets über den USB-Anschluss auf. Viel interessanter aber ist der ISM 2.4 GHz-Sender, der im Vorderrad untergebracht ist und die Bremsen steuert.
Denn sichtbare Kabel gibt es beim eBike nicht. Weder zum Bremsen noch zum Schalten. Im Vorderrad ist ein kabelloser Sender für die Bremsen untergebracht, der sogenannte Daymak Drive Controller, zusammen mit dem Lihium-Akku und dem Motor, der die Fahrt unterstützt.
Daymak Shadow eBike: Kabelloses Elektrofahrrad
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Das Unternehmen Inventist hat schon einige ungewöhnliche rollende Fortbewegungsmittel auf den Markt gebracht, diesmal ist es das Solowheel: Ein motorisiertes Einrad, das einzelne Personen mit knapp 20 km/h bis zu 20 Kilometer weit transportiert.
Mit voll geladenem Akku hat das elektrische Einrad Solowheel eine Reichweite von fast 20 km, das reicht schon für ein paar ausgedehnte Innenstadt-Ausflüge. Wer nicht zentral wohnt, kann das Gerät auch leicht mit in die Fahrzeuge des öffentlichen Nahverkehrs mitnehmen, schließlich besitzt es extra dafür zwei Tragegriffe und ist nicht viel größer als eine Aktentasche.
Hersteller The Inventist schreibt, man habe mit dem Solowheel das Rad neu erfunden, aber so ganz neu ist das elektrische Einrad natürlich nicht. Segway hat schließlich schon vor einigen Jahren ein Gerät erfunden, das im Stehen gefahren wird und mit Gewichtsverlagerung gesteuert wird. Und auch das Self Balancing Unicycle scheint mir mit dem Solowheel verwandt zu sein.
Aber so kompakt wie in diesem elektrischen Einrad hat wohl noch niemand Gyroskope, Akku und 1000-Watt-Motor untergebracht.
The Inventist Solowheel: Einrad-Segway für Lauffaule mit Stehvermögen
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Das Segway-Motorrad geht in Serie: Die dritte Version des UNO kann mitten in der Fahrt vom Ein- zum Motorrad transformiert werden.
Wer erinnert sich nicht an das
Segway-Motorrad Uno des kanadischen Studenten Ben J. Poss Gulak, das wir hier vor fast drei Jahren vorgestellt haben?
Nun, inzwischen ist Gulak alt genug, um Alkohol zu trinken, hat – witzigerweise in einer der Kapitalisten-Reality-Fernsehshows – Investoren gefunden und sein Fahrzeug zum UNO III weiterentwickelt. Jetzt soll das Gerät, das auf der Selbstbalance à la Segway basiert, industriell hergestellt werden und den Nahverkehr revolutionieren.
Uno III
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Das – je nach Transformer-Zustand – Ein- oder Motorrad mit Elektroantrieb wird ab 2012 zu kaufen sein:
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Mit diesem Fahrzeug können steile Schneehänge aufwärts ebenso effizient wie abwärts vergnüglich genommen werden.
Der italienische Designer Michele Marin soll Urheber dieses Fahrzeugs sein, das die besten Eigenschaften des Raupenfahrzeugs mit einem Skibob verbindet: Der Benutzer sitzt bequem im Fahrzeug und kann verschneite Hänge hinunterdüsen und dabei mit dem Steuerhorn bequem lenken.
An den Ausgangspunkt der rasanten Fahrt kommt er dabei aber ebenso treibstoff- und lärmfrei:
Skiraupe von Michele Marin
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Die Kyocera Solar Cycle Station tankt e-Bikes mit Solarstrom auf.
Fahrrad fahren sei gut für die Gesundheit und gelenkschonend. Seit dem sich der Trend zu den e-Bikes immer mehr durchsetzt, wird zwar der Gesundheitseffekt gemindert, dafür aber auch die Anstrengung. Nur dumm, wenn man mitten auf der Strecke keinen Strom mehr hat. Die Kyocera Solar Cycle Station soll gestrandeten Fahrrädern neue Kraft verleihen.
Erneuerbare Energien sind stark im Kommen (siehe Strompreiserhöhung) und Elektromobile werden langsam aber sicher ansehnlich und erschwinglich. Nur der Strom dazu wird häufig aus Kernenergie gewonnnen. Das geht auch anders, dachte man sich bei Kyocera und zimmerte flugs drei Solarmodule zusammen, schweißte einen Fahrradständer für sechs e-Bikes davor und fertig war die Solar Cycle Station. » weiterlesen
Der US Hersteller Brammo hat ein kleines Motorrad entwickelt, dass einen Elektroantrieb hat.
So richtig überzeugen mich Elektroantriebe in Sachen Zukunft nicht. Zum einen sind sie wegen der langen und oft komplizierten Ladeprozedur unhandlich, zum anderen ist der Akku einfach zu schnell leer und damit die Reichweite ziemlich klein. Was beim Auto nervt, ist bei einem Motorrad aber vielleicht nur halb so problematisch. In der Stadt ist ein Roller gar keine schlechte Idee. Man kann leichter parken, und sehr lange Strecken fährt auch meist selten. In den USA erscheint demnächst ein kleines Motorrad, dessen Reichweite sogar richtig gut ist. » weiterlesen
Das Self Balancing Unicycle (SBU) ist ein elektrisches Einrad, das sich selbst im Gleichgewicht hält und mit voller Batterie einen Aktionsradius von 16 Kilometern besitzt.
Theoretisch weiß ich ja genau, wie man Einrad fährt – die praktischen Versuche habe ich unter dem erstickten Gelächter meiner Töchter, die diese Kunst alle 4 beherrschen, schnell wieder aufgegeben. Aber das SBU (Self Balancing Unicycle) soll es auch normalen, bewegungstechnisch herausgeforderten Menschen wie mir ermöglichen, innerhalb von 20 Minuten Einradfahren zu lernen. Und das auch noch ohne Anstrengung.
Das Self Balancing Unicycle ist ein elektrisches Einrad, das sich durch Kreiselmotoren selbst ausbalanciert. Angetrieben wird es von einem wartungsfreien, 1000 Watt starken Motor, der bei voll aufgeladenem 38.4V-Akku circa 16 Kilometer durchhält. Das reicht nicht, um als generelles Pendlerfahrzeug zum Einsatz zu kommen, für einen schnellen Trip in die Innenstadt oder ins Nachbardorf sollte es aber allemal genügen.
Focus Designs Self Balancing Unicycle (SBU) V2.0
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Das leichteste Fahrrad der Welt hat Jason Woznick in Tuscon, Arizona, gebaut. Es wiegt 2.7 Kilogramm und würde rund 45’000 Dollar kosten.
Zumindest in Teilen ist das neue Weltrekordfahrrad von Fairwheel Bikes aus Arizona ein deutsches Produkt – buchstäblich: Der ehemalige Rekordhalter war nämlich der Deutsche Günter Mai, der 2008 sein 3.2 Kilogramm leichtes Rennrad vorstellte, das er später auf 2.8 Kilogramm abspeckte – und dann in Einzelteilen verkaufte.
Ein fanatischer Radler aus Colorado hat einige der Teile gekauft und ein neues, noch leichteres Rad bei Woznick bestellt.
Leichtfahrrad von 2.7 Kilogramm
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