Alle 50 Artikel zum Thema Energie auf neuerdings.com:
M2E Power ermöglicht passives Laden des Akkus in der Hosentasche.
Mit dem “External Charger” von M2E Power steht möglicherweise eine “kleine Revolution” bevor. Durch einen einfachen Spaziergang – also kinetische Energie, die durch das Auf und Ab beim Gehen entsteht – soll man vielleicht bald vollständig Akkus von Mobilgeräten aufladen können.
Das Unternehmen M2E Power wurde letztes Jahr eigens gegründet, um neue Lösungen zu in Bezug auf die mobile Stromversorgung zu entwickeln. Vielleicht liegt es an amerikanischen Traditionen, aber das Unternehmen interessiert sich vor allem auch für die mobile Stromversorgung von militärischen Einheiten und Soldaten, die bislang “mehr als 20 Pfund Batterien mit sich führen”.
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Während die großen Autohersteller noch auf der Suche nach geeigneten Akkutechnologien für ihre Stromer suchen, fährt der Welt kleinstes Solarauto schon jetzt mit Solarenergie.
Dabei handelt es sich nicht einmal um das Projekt unterbezahlter Studenten, sondern um ein konkretes, kaufbares Produkt. Zugegeben: Viel kann das Mini-Auto nicht, es fährt geradeaus und…naja, es fährt geradeaus, ist ja schon mal was. Wer seine Freunde damit beeindrucken möchte oder einfach nur eine weitere ablenkende Maßnahme für das Büro sucht, muss noch nicht einmal viel ausgeben:
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Die Prestigio Power-Bank 501 hilft, wenn der Akku (fast) beliebiger Kleingeräte ausgelaugt ist. Meistens jedenfalls.
Meist fallen Geräte in genau dem Moment aus, in dem man sie am meisten braucht, und das meist aus einem höchst simplen Grund: der Akku ist leer. Und meist hat man natürlich keinen Ersatz dabei oder vergessen, den zuvor aufzuladen. Hier soll die Prestigio Powerbank Hilfe leisten.
Das taschenbuchgroße Gerät hat keine andere Funktion, als den notwendigen Ersatzstrom für alle möglichen Geräte zu liefern. Dabei ist es äußerst flexibel: zwischen 5 und 19 Volt lässt sich die Spannung einstellen, es liefert maximal 3,5 Ampere, also sollten die angeschlossenen Geräte nicht mehr als 65 Watt konsumieren.
Ein Notebook soll mit der zusätzlichen Stromquelle bis zu 4 Stunden zusätzlich laufen, Camcorder 14, PDAs 16 und Handys sogar bis zu 70 Stunden:
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Wir vergleichen Mag-Lite mit zwei Noname-LED-Taschenlampen: Energiesparen hängt bei diesen Geräten schließlich direkt mit dem Komfort zusammen.
Taschenlampen werden sehr gerne von Batterieherstellern angeboten – nichts frisst selbst die teuersten Batterien so schnell leer wie eine Taschenlampe mit Glühbirne.
Möglichst billige, schlechte Schalterkonstruktionen sind dabei behilflich, am beliebtesten sind irgendwelche dubiosen Dreh- oder Schiebeschalter, die sich “natürlich” von ganz alleine einschalten, zumindest ein bisschen, und so ganz unbemerkt die Batterie leernuckeln.
Das führt dann dazu, dass die Taschenlampe bei Stromausfall, wenn man sie braucht, prompt keinen Saft mehr hat – und mit etwas Glück ist die tiefentladene Batterie ausgelaufen und hat auch noch das Innenleben der Taschenlampe versaut. Das Gute daran (für den Batteriehersteller):
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Alternative Energiequellen sind gesucht. Toyota präsentiert nun das Tretauto, das aber nicht von den Fahrern selbst, sondern Hamstern im Rad angetrieben wird.

Schaut eher aus wie ein Käfer, läuft aber mit Hamster-Antrieb: Toyota “Hampster Car”.
Toyota hat nicht nur den sparsamen Prius, man macht sich dort durchaus auch Gedanken um zukünftige Märkte ganz ohne Benzin. Nachdem bei uns die Benzinpreise nun den Level erreichen, den Markus einst in seinem schwachsinnigen Lied “Ich will Spaß, ich geb Gas” beschwor (“Und kost’s Benzin auch 3 Mark 10, scheißegal, es wird schon gehn”), sind Bio-Antriebe gefragt:
In einem Wettbewerb von Traumautos für Schulen und Universitäten, in denen auch einige andere kuriose Fahrzeuge Preise erhielten, gewann ein bonbonrosa Vehikel mit vielen Gucklöchern und – Hamsterantrieb (Videos weiter unten:
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Eine japanische Firma will eine Brennstoffzelle gebaut haben, die mit Wasser und Luft funktioniert. Kleiner Schönheitsfehler: Das Ganze klingt mal wieder nach Perpetuum Mobile.

Natürlich verrät die japanische Firma Genepax keine Details darüber, wie das als “Treibstoff” verwendete Wasser in ihrer Brennstoffzelle in Energie verwandelt wird. Sie spricht von “membrane electrode assembly” (oder MEA), die “länger als jede andere Technologie” Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspalten kann. Und das – und hier liegt der Hase im Pfeffer – ohne jede weitere Energie- oder Stoffzufuhr:
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Bereits im Jahr 2009 könnte Toshiba Gadgets auf den Markt bringen, die mit Brennstoffzelle statt mit Batterie gespeist werden – Sony hat bereits eine solche Zelle. Ihr Vorteil: 10fache Energiedichte.
Wir alle lieben Batterien und Akkus (weil wir nicht anders können), aber eigentlich sind die chemischen Stromtanks nicht besonders effizient. Jedenfalls nicht im Verhältnis von Gewicht und Grösse zu Energiemenge. Sony hat bereits vor Tagen eine funktionierende Mini-Brennstoffzelle vorgestellt, die diesen Wert massiv verbessern könnte, Samsung arbeitet an Laptop-Batterien, und Toshiba will solche winzigen Kraftwerke ab 2009 serienreif machen:
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Green Ethernet: Die Netzwerk-Verwalter sollen weniger Strom fressen. D-Links neue Gigabit-Modelle geben sich mit fast der Hälfte zufrieden.

Spart rund um die Uhr Strom – der Öko-Switch. (Bild: D-Link)
In praktisch jeder PC-Umgebung gehört der Netzwerk-Switch zu den Stromsäufern, die rund um die Uhr eingeschaltet bleiben. D-Link hat seine neusten Gigabit-Modelle mit Technik aufgerüstet, damit die bis zu 44 Prozent weniger Elektrizität verheizen.
Egal ob man fünf oder 24 Netzwerkgeräte verbinden will, die neue DGS-Serie mit Green-Ethernet verkuppelt diese mit hohem Tempo.
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Solarkraftanlagen sind hässlich und verschandeln die Landschaft? Das Projekt “Sunhopes” von Geotectura beweist das Gegenteil.

Joseph Coty von Geotectura (die Webseite ist massiv uninformativ, immerhin das PDF dort gibt einen gewissen optischen Überblick über seine Projekte) hat sich mit einem Luftfahrtingenieur zusammen getan und diese schwebenden Solarzellenballons entwickelt.
Die Haut der Konstruktionen wird durch photovoltaische Solarzellen gebildet:
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Auch wenn es eher wie ein Twin Towers Memorial aussieht: das soll es wohl nicht sein. Das World Trade Center in Bahrein versucht es, was die Versorgung mit Strom angeht, mit Windturbinen.

Vor kurzem wurden nun die Windturbinen, die schon eine Weile in luftiger Höhe hingen, in Betrieb genommen. Video nach dem Klick.
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