Thema: Eingabegeräte

 

Alle 25 Artikel zum Thema Eingabegeräte auf neuerdings:

Penclic Mouse B3 ausprobiert:
Bluetooth-Maus in Stiftform soll
Mausarm verhindern

Das schwedische Unternehmen Penclic stellt Eingabegeräte her, die modernes Design mit hoher Ergonomie verbinden. Penclic Mouse B3 ist eine Bluetooth-Maus für Rechts- und Linkshänder, mit der sich ganz anders arbeitet als mit herkömmlichen Mäusen. Wir haben ausprobiert, wie genau.

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

Penclic Mouse B3 (Bilder: Frank Müller)

„Mausarm“ ist die umgangssprachliche Bezeichnung für das Repetitive Strain Injury Syndrom. Dabei verursacht die dauernde Arbeit mit Maus oder Tastatur Beschwerden in Nacken, Schulter, Arm und Hand. Die Penclic B3 Bluetooth-Maus wird gehalten und geführt wie ein Stift. Durch diese Bedienung soll sie das Risiko eines Mausarms deutlich herabsetzen.

Die Verpackung ist schon mal sehr schön und durchdacht. Und es ist alles dabei, was man benötigt, um loszulegen: Die Penclic B3 selbst, ein ausziehbares Micro-USB-Kabel sowie ein Stoffbeutel für den Transport. Nach dem Aufladen der Batterie ist die Maus für rund einen Monat einsatzfähig. Jetzt noch den Schalter auf der Unterseite auf „On“ stellen, durch Druck auf den „Connect“-Knopf mit dem Rechner verbinden und neugierig ausprobieren.

Und was passiert? Der Zeiger saust kreuz und quer über den Bildschirm. Kein Wunder, die Empfindlichkeit lässt sich in drei Stufen einstellen, und ist von Haus aus auf sehr empfindlich gestellt. Denn die Penclic B3 ist dazu gedacht, mit minimalen Bewegungen der Fingerspitzen gesteuert zu werden. Nicht, indem man das Unterteil mit Schulter- und Armmuskeln über den Tisch schiebt wie eine herkömmliche Maus. Darauf muss man sich erst einmal einlassen.

Penclic Mouse B3
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Penclic Mouse B3
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Griffin Powermate Bluetooth:
Programmierbarer Hardware-Button steuert Software

Auf der CES 2014 stellt Griffin die Bluetooth-Version seines programmierbaren Hardware-Reglers Powermate vor. Powermate Bluetooth ist ein kabelloser Drehknopf für den Schreibtisch, der sich ganz einfach programmieren und zur Steuerung diverser Programme einsetzen lässt.

Griffin Powermate Bluetooth {pd Griffin;http://www.open2europe.org/transferts/Press/Allemagne/Griffin/PowerMateBluetooth/}

Griffin Powermate Bluetooth (Quelle: pd Griffin)

Nicht immer sind Maus und Tastatur die optimalen Eingabegeräte. Für solche Fälle kann man sich den Griffin Powermate Bluetooth auf den Schreibtisch stellen, einen großen, soliden Drehknopf, mit dessen Hilfe man seine Arbeitsabläufe am Rechner optimieren kann.

Der Powermate Bluetooth ist für die Nutzung mit iMovie und GarageBand voreingestellt, die Nutzung kann aber für beliebige Programme frei definiert werden. Man kann per Drehung zwischen durch Dateien scrollen, zwischen Excel-Tabellen und Textdateien hin- und herwechseln, ihn wie eine Maus benutzen, um Text zu markieren und auf Klick bestimmte Befehle ausführen.

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«Penclic»:
Diese Maus geht stiften

Auf der CeBIT lässt sich allerlei entdecken: kuriose Gadgets, innovative Entwicklungen oder praktische Helfer. «Penclic» als Alternative zu herkömmlichen Mäusen fällt wohl in die letzte Kategorie.


Penclic auf CeBIT 2012 (Quelle: GR)

Penclic auf CeBIT 2012 (Quelle: GR)

Die Penclic Maus ist nicht brandneu: Entwickelt wird an dem Thema seit 2002, und die Vorgängermodelle haben sich in Sachen Haltbarkeit und Präzision nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Manche Idee braucht wohl eine Weile, bis sie ihr Publikum findet.

Das stiftförmige Design soll dem Mausarmsyndrom (MAS) entgegenwirken, das durch ständige Wiederholung gleichförmiger Bewegungen (Repetitive Strain Injury, RSI) ausgelöst wird. Das ist sicher nicht für jeden Anwender relevant, aber für Menschen mit ständigen Schmerzen durch falsche Arbeitshaltung ist die Penclic Maus wahrscheinlich eine interessante Alternative. Natürlich gehören auch Senioren, die mit dem normalen Maus-Konzept nicht gut zurechtkommen, zur Zielgruppe. In diesem Werbevideo seht ihr sie in Aktion:

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Lenovo Notebook mit Tobii Eye-Tracking:
Augensteuerung für den Computer

Der schwedische Hersteller Tobii präsentierte auf der CeBIT 2011 eine Augensteuerung für den Computer – und Lenovo baut den auch in ein Notebook ein.


Lenovo Tobii Eye-Tracking Notebook

Lenovo Tobii Eye-Tracking Notebook

Lenovo baut den Eye-Tracking-Controller in ein Standard-Notebook ein, auf der CeBIT konnte man sich die Technik auch an anderen Geräten ansehen. Anwendungen waren bisher vor allem Marktforschung, aber auch als Unterstützung für Menschen, die andere Eingabemedien nicht benutzen können – solche Monitore kosten zurzeit allerdings noch (inklusive Software) 16.000 Euro.

Tobii verspricht sich, dass die Technik demnächst in viele Geräte einzieht, damit die Interaktion noch effektiver wird – man braucht nur auf ein Icon zu sehen, und schon weiß das Gerät, was man starten möchte. Oder in einem Auto achtet ein Wächter darauf, dass man nicht in den Sekundenschlaf fällt.

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Speedlink Cue Multitouch-Maus im Test:
Streicheln statt drehen

Speedlink stellt jetzt eine Maus vor, die statt eines Scrollrades eine Sensorfläche besitzt – wir durften sie ausprobieren.

Speedlink Cue Multitouch-Maus

Speedlink Cue Multitouch-Maus

Das Scrollrad meiner Microsoft Arc-Maus spinnt manchmal und schiebt den Bildschirm entgegen der gewollten Richtung. Als Ersatz fiel meine Wahl auf eine Maus ohne Rad: Die “Cue” von Speedlink – und sie hat auf den ersten Blick nicht einmal Maustasten. Hat sie natürlich doch: Die linke und rechte obere Ecke agieren als solche, sogar drücken kann man sie für den authentischen «Klick». In der Mitte jedoch ist Streicheln angesagt: Einmal von oben nach unten scrollt die Seite weiter. Das geht so mühelos, dass man fast glaubt, ein Touchpad zu benutzen. Andererseits bieten die «Tasten» genügend Widerstand, dass sie nicht bei jeder kräftigeren Bewegung ausgelöst werden. » weiterlesen

Citta Kee4:
Vier Tasten für das ganze Alphabet

Citta hat eine Vision, das ganze Alphabet mit nur vier Tasten schreiben zu können.

Citta Kee4

Citta Kee4

Schauen wir uns mal kurz im Büro um: Wie viele beherrschen das 10-Fingersystem? Etliche Kollgen benutzen doch meist nur die zwei Zeigefinger um ihre Texte zu verfassen – in Ämtern reicht diese Geschwindigkeit vielleicht aus. Die Firma Citta überfordert ihre Kunden somit nicht, wenn sie die Anzahl auf vier erhöht: Eine Hand soll ausreichend sein, um das ganze Alphabet nebst Sonderzeichen und Zahlen schreiben zu könnnen. Derzeit sucht sie Investoren für das patentierte 4-Finger-System, welches den Namen Kee4 trägt.

Es sieht aus wie ein Tastaturschnippsel mit vier Tasten, an der eine Lasche für den Daumen hängt. So soll es möglich sein, in der Luft zu schreiben, für höhere Geschwindigkeiten legt man das kurze Brett auf eine feste Unterlage – das kann auch der Oberschenkel sein. Die häufig vorkommenden Vokale A und E erhalten eine eigene Taste, alle anderen Zeichen müssen über maximal zwei Tastenkombinationen erzeugt werden – munteres Drauflostippen ist damit unmöglich. » weiterlesen

Digimemo Bluetooth Transmitter:
Vom Stift ins Smartphone

Digimemo stellt eine Erweiterung vor, mit der man mit einem speziellen Stift geschriebene Mitteilungen an ein Handy übertragen kann.

Digimemo Notepad mit Bluetooth-Sendemodul oben (Bilder: Ace)

Digimemo Notepad mit Bluetooth-Sendemodul oben (Bilder: Ace)

Das DigiMemo ist ein elektronischer Notizblock mit einem speziellen schwarzen Stift, mit dem man per Hand auf normalem Papier Geschriebenes oder Gemaltes direkt (beim Schreiben) digitalisieren, auf einem PC oder Notebook absichern und weiter verwenden kann.

Ein Gitter von Antennenpunkten auf dem Tablett nimmt alles auf, was der Anwender mit dem schlanken, schwarzen kugelschreiberähnlichen Stift mit Miniantenne zu Papier bringt (das aber anders als beim Livescribe kein spezielles zu sein braucht). Jetzt gibt es für das Tablett einen Bluetooth-Transmitter, mit dem es ab sofort möglich ist, die handschriftlichen Aufzeichnungen direkt in ein Smartphone (oder anderes mobiles Gerät mit Bluetooth) zu übertragen.

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Genius MousePen 508W:
Geniales Grafiktablet

Das kabellose Grafiktablet MousePen M508W bietet 17 Expresskeys für schnelle Nutzung.

Genius MousePen 508W

Genius MousePen 508W

Grafiktablets versprühen einen gewissen Charme, kreative Köpfe nutzen sie – und Künstler sollen bekanntlich ein ausgelassenes Leben führen. Auch rationale Gründe gibt es, denn man bedient sie intuitiv wie einen Stift, vermeidet so die ungesunde Maushaltung und zeichnet um einiges genauer als mit der Maus. Das Bluetooth-Set von Genius bietet sich mit Maus und Stift zur einfachen Bedienung von Programmen an.

Eingefleischte Tabletnutzer werden sofort Vergleiche mit Wacom anstellen. Und diesen muss sich Genius nicht entziehen: Der Stift kann auf einer komfortablen Fläche von circa 12,7 cm * 20,3 cm zeichnen, unterstützt bis zu 1024 Druckstufen und arbeitet mit 4000 LPI Auflösung. Für den gelegentlichen Wechsel wird die Maus gleich mitgeliefert. » weiterlesen

Optimus Popularis:
Teures Tippen

Art Lebedev hat mit der Optimus Popularis eine weitere OLED-Tasten-Tastatur vorgestellt, die zwar nicht billig, aber preiswerter sein soll als ihre grosse Schwester.


Optimus Popularis

Optimus Popularis

Vor zwei Jahren stellte der Designer Art Lebedev die Optimus Maximus Tastatur vor, das Keyboard mit den OLED-Tasten, auf denen man alles darstellen kann, was man wünscht, und das man immer noch für den schlanken Preis von 1900 Euro (Affiliate-Link) erwerben kann. Das macht natürlich kaum einer, es sei denn, er hat wirklich zu viel Geld in der Portokasse.

Jetzt legt Lebedev mit der Optimus Popularis nach, einer weiteren Tastatur, die über eingebaute Displays verfügt » weiterlesen

Livescribe Pulse Smartpen im Test (2/2):
Arbeiten und Zaubern

Der clevere Kugelschreiber von Livescribe zeigte im ersten Teil des Tests, wie er als autonome Lösung Notizen und Sprache verknüpft. Im 2. Teil demonstriert er die Zusammenarbeit mit PC, Mac, Web – und noch einige Zaubertricks.

Livescribe Pulse Desktop Seitenvorschau

Livescribe Pulse Desktop Seitenvorschau

Der Smartpen digitalisiert alles Geschriebene in spezielle Notizhefte und zeichnet das dabei Gesprochene digital auf. Schliesst man ihn mit der mitgelieferten USB-Dockingstation an den PC an, werden alle Daten in das mitgeliefert Programm “Livescribe Desktop” (Win/Mac) übertragen. Dieses verwaltet sämtliche Daten in Notizbüchern, die 1:1 die Papierwelt abbilden. Ein digitales Notizbuch lässt sich öffnen und wie eine gescannte Version am Bildschirm betrachten. Textpassagen, die mit einer Aufzeichnung verknüpft sind, erscheinen blau. Klickt man sie mit der Maus an, hört man das Gesprochene aus dem PC-Lautsprecher. » weiterlesen