Thema: E-Book

 

Alle 5 Artikel zum Thema E-Book auf neuerdings:

Amazon Kindle Paperwhite im Test:
Weißer als weiß geht doch!

Bislang gab es entweder selbstleuchtende Tablet- und Handy-Displays zum E-Book-Lesen – oder aber E-Book-Reader mit grauem “Papier”. Der Amazon Kindle Paperwhite kombiniert nun E-Paper mit Beleuchtung. neuerdings.com hat den Zwitter getestet.

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)

Kindle Paperwhite (links) im Vergleich mit Vorgängermodell Kindle 4 (rechts), jeweils in Schutzhüllen (Bilder: W.D.Roth)

Ich hatte zugegeben meine Zweifel über die Vorzüge der neuen Kindles, auch wenn mich die wechselnde Beleuchtung beim Lesen im Zug öfters störte – ob nun auf den bisher üblichen E-Book-Readern oder normalem Papier. Zudem hatte der Kindle Paperwhite vor Weihnachten deutliche Lieferprobleme (deshalb erscheint der Test auch erst jetzt – inzwischen liefert Amazon binnen Tagen) und auch technische Probleme soll es bei den ersten Geräten gegeben haben. Auf einem Tablet wollte ich jedoch unterwegs nicht lesen, wo ich doch schon den ganzen Tag im Büro an einem Bildschirm sitze und es mir schon reicht, ein Smartphone täglich laden zu müssen.

Doch als das Testgerät schließlich eintraf, überraschte es – und zwar in fast jeder Hinsicht positiv. Negativ fiel lediglich das gestiegene Gewicht auf: Gegenüber dem Standard-Kindle (ohne Touch) der 4. Generation lag der Neue deutlich schwerer in der Hand – eher wie ein Papierbuch oder ein Tablet.

Amazon Kindle Paperwhite
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wr249903cr.jpgwr249902cr.jpgKindle Paperwhite
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Amazon Kindle Paperwhite und Kindle Fire:
Verspätetes Feuer

Amazon stellte gestern die jüngste Kindle-Generation vor: Fünf mal das Fire-Tabet sowie zwei Varianten des Lesegeräts mit schneeweißer Lesefläche. Zudem wurde der Preis für das verbesserte normale Kindle gesenkt. Die wichtigste Frage lautet natürlich: Welche dieser Geräte gibt es auch in Deutschland?

Amazon Kindle Fire 7: endlich auch in Deutschland ´(Quelle: pd Amazon)

Amazon Kindle Fire 7: endlich auch in Deutschland ´(Quelle: pd Amazon)

“Spät kommt Ihr, doch Ihr kommt.” heißt es schon in Schillers Wallenstein-Drama, wobei die anschließende Begründung “Der lange Weg … entschuldigt Euer Säumen.” (Quelle) im Zeitalter von Jumbo Jet und Internet nicht mehr gelten mag. Die Rede ist vom Amazon Kindle Fire, jenem hochgepriesenen Android-Tablet. Das ist zwar seit gestern endlich auch in Deutschland erhältlich (zumindest bestellbar), doch leider immer noch nicht in allen Varianten.

Amazon Kindle Fire und paperwhite
Amazon Kindle paperwhiteAmazon Kindle paperwhiteAmazon Kindle FireAmazon Kindle Fire
Amazon Kindle FireAmazon Kindle FireAmazon Kindle Fire

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Amazon und Kobo:
Kostenlose E-Books als virtuelle Ostereier

Wer einen E-Book-Leser von Amazon oder Kobo besitzt (oder eine entsprechende App), dem legen die Firmen virtuelle Ostereier ins Nest und bieten mehrere kostenlose Bücher zum Download.

Gratis-E-Books bei amazon und Kobo (Quelle: amazon)Gleich ein halbes Dutzend virtuelle Schmöker gibt es bei Amazon. Wie bei einem guten Osterstrauch üblich gibt es für jeden Geschmack die passende Farbe bzw. Leserichtung: Krimis und Alltagsgeschichten, Wissen und ein Reisebuch sind enthalten.

Bei Kobo ist nur ein einzelner Band kostenlos herunterzuladen, nämlich “Die Kunst des klaren Denkens” von Rolf Dobelli. Dafür kann man sich hierfür noch bis Mittwoch Zeit lassen, während die sechs Amazon-Bücher nur am heutigen Sonntag bis 23.59 kostenlos sind.

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E-Book-Reader Amazon Kindle:
Bald auch in Deutschland mit Touch

Der E-Book-Reader “Kindle” von Amazon ist komfortabel und preisgünstig. Allerdings wurde in Deutschland bislang nur ein eingeschränktes Sortiment angeboten: Die Modelle mit UMTS-Anbindung und Touchscreen gab es nur in den USA, ein Eigenimport führte zu Problemen. Damit ist es nun bald vorbei.

Den Amazon Kindle gibt es ab Ende April auch in Deutschland mit "Fummelschirm". (Bild: Amazon)

Den Amazon Kindle gibt es ab Ende April auch in Deutschland mit "Fummelschirm". (Bild: Amazon)

Den aktuell in Deutschland lieferbaren Kindle-E-Book-Reader für 99 Euro hatte ich hier bereits ausgiebig getestet. Man konnte mit dem Gerät durchaus zufrieden sein. Allerdings störte manchen, der schon mit Smartphones hantiert hat, der Rückschritt in der Bedienung: Mit den Fingern auf dem Schirm geht hier gar nichts, es muss alles per Tastendruck gemacht werden. Das passiert auf dem “Cursorkreuz”, dessen zentraler Taste, den vier Tasten daneben oder mit den “Blättertasten” an der Seite.

Das erspart zwar das Reinigen des Bildschirms von Fingerabdrücken, was aber dank des matten Bildschirms auch weniger häufig nötig sein dürfte als bei einem Smartphone. Doch das intuitive Umblättern der digitalen Buchseiten fehlt. Auch Menüpunkte lassen sich so nicht einfach “antatschen”.

Die neuen Modelle “Kindle Touch” und “Kindle Touch 3G” gab es in Deutschland dagegen bislang nicht. Ein Eigenimport aus den USA führte wiederum zu diversen Problemen beim Einkauf im deutschen Amazon-Kindle-Shop. Das ändert sich in vier Wochen.

Amazon Kindle Touch
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99 Reasons Why:
Jedem sein eigenes E-Book-Ende

Das neue E-Book von Caroline Smailes enthält alternative Enden und wählt ausgehend von einem Fragebogen das für den Leser geeignete aus.


Caroline Smailes. In diesem E-Book bestimmt der Leser das Ende {Becky Adams;http://www.carolinesmailes.co.uk/a-front-cover-99-reasons-why}

Caroline Smailes. In diesem E-Book bestimmt der Leser das Ende (Quelle: Becky Adams)

Früher war alles besser. Früher gab es keinen Elektrosmog und Kinder lasen noch aus echten Büchern mit echten Papierseiten. Zwischen all den vielen langweiligen Romanen und Wissensbüchern fand man ab und an ein Buch, das kurze Abschnitte enthielt, wo zu lesen war: «Willst Du die Truhe öffnen? Lies weiter auf Seite 16. Lieber weiter gehen? Seite 64.». Diese Spielbücher waren in den 80er und 90er Jahren sehr beliebt, zumindest in meinem Freundeskreis. E-Books scheinen für diese Art des Geschichtenerzählens Buch ideal und so griff Caroline Smailes diese Idee auf. Das Ergebnis: «99 Reasons Why», ein Ebook, das dem Leser ein Ende nach seinem Geschmack bietet.

Bevor man das Buch lesen kann, muss man verschiedene Fragen beantworten, zu Farben, der eigenen Stimmung et cetera. » weiterlesen