Thema: DRM
Alle 11 Artikel zum Thema DRM auf neuerdings.com:
Amazon Kindle:
FreeTunes 2.0 im Test:
Der Vorspieler
Wie kann man DRM-geschützte Musik- oder Videodateien in DRM-freie MP3- oder OGG-Dateien umwandeln? Durch Abspielen! FreeTunes 2.0 automatisiert dies.
Glücklicherweise ist DRM-geschützte Musik auf dem Rückzug: Nach den ersten Pleiten und geschlossenen Online-Musikportalen, die die Nutzer mit nun nicht mehr abspielbaren Musikdateileichen zurückließen, kauft auch wirklich niemand mehr so etwas, auch wenn die Dateien mitunter durch Brennen auf CD ent-DRMt und gesichert werden können.Auch der iTunes-Music-Shop arbeitet nun DRM-frei, wenn auch bald teurer: Höhere Preise sollen den Umsatz erhöhen. Aber da will dann ja Amazon zu Hilfe kommen Doch was mit alten, DRM-verseuchten Dateien?
Sandisk/LG OMA-Zugriffskontrolle:
Du darfst hier ned drauf!
Sandisk hat zusammen mit LG eine Technologie entwickelt , mit der Netzbetreiber bestimmen können, welche Inhalte die Benutzer auf die Speicherkarte in ihrem Handy übertragen und welche nicht.
Liveblogging Apple Keynote:
Das 17-Zoll MacBook Pro
Phil Schiller präsentiert anlässlich der Keynote an der MacWorld in San Francisco das MacBook 17 Zoll mit dem neuen Super-Akku, der 8 Stunden durchhält. Und iTunes mit neuen Preisen und zehn Mio DRM-freien Titeln.
[Edit: ganzer Post umgestellt und für bessere Lesbarkeit neu organisiert]
Das neue 17-Zoll-MacBook Pro ist ab Ende Monat für knapp 2800 Dollar verfügbar. Es soll 8 Stunden an einer Akkuladung durchhalten und ist mit entspiegeltem Monitor (gegen Aufpreis) erhältlich. Es ist ausserdem auf Umweltfreundlichkeit getrimmt. Der Akku soll sich mit 1000 mal 3 mal häufiger aufladen lassen als andere Batterien.Itunes-Neuheiten: iTunes kriegt ein abgestuftes Preismodell: 69 Cent, 99 Cent, 1.29 Dollar. Ausserdem wird die Bibliothek der DRM-freien Songs heute noch auf acht Millionen gesteigert, bis Ende Monat sollen es zehn Millionen Titel sein.
Sony PRS-505 Ebook im Test (Teil II):
Ebooks und ihre Fesseln
Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser
Der Reader liest und indiziert die auf den internen Speicher transferierten Files ebenso wie jene auf einer frisch eingelegten Speicherkarte, dafür braucht er ein wenig Zeit, vor allem bei grösseren SD-Karten (die maximale Kartengrösse habe ich noch nicht ermitteln können, Sony macht dazu keine verbindlichen Angaben auf der Website und ich habe hier im Urlaub keine grösseren Karten bei mir. Ich schätze aber aufgrund des Entwicklungsalters der Hardware, dass die Obergrenze bei 2GB liegen dürfte, vielleicht sogar darunter).Sony PRS-505 Ebook im Test:
Der alte E-Reader ist der bessere
Sonys “Portable Reader System” ist seit einigen Wochen auch in Europa verfügbar. Wir haben die ältere (und bessere) Version des Ebooks, das System 505, ausgiebig getestet.
Von Michael Sennhauser
Dutzende von Büchern in einem einzigen, taschenbuchgrossen Gerät mit einem Bildschirm, der fast so gut zu lesen ist wie eine richtige gedruckte Seite, das bietet der Sony eReader. Endlich kann ich meinen Dickens, meinen Moby Dick, den ganzen Shakespeare oder auch (längere Zeit tote) Deutsche immer mit mir herumtragen.Lebende Autoren sind auch verfügbar, aber kostenpflichtig und mit den üblichen unerträglichen Einschränkungen von DRM, darauf komme ich noch zurück.
Der Sony PRS-505 ist das zurzeit eleganteste und leichteste Gerät auf dem Markt – und schon nicht mehr ganz taufrisch, mit dem PRS-700 hat er sogar bereits einen hausinternen Konkurrenten erhalten (der sich allerdings kaum wird durchsetzen können, auch dazu später mehr).
Ein E-Reader, also ein Lesegerät mit einem eInk-Display, stand schon eine Weile auf meiner Wunschliste:
Marlin Open-Source DRM:
Revolution im DRM?
Die “Marlin-Community” will eine Open-Source Lösung für restriktives Digital Right Management (DRM) entwickeln. Open Source? DRM? Verträgt sich das?
Wohl eher nicht. Was so harmlos klingt, könnte aber bestehende DRM-Ansätze auf eine neue Ebene holen. Das zumindest ist die Hoffnung des Marlin-Konsortiums, dem namhafte Hersteller wir Philips, Samsung, Panasonic und Sony, sowie Intertrust, Patentinhaber diverser Kopierschutztechnologien, angehören.Real DVD:
Legales DVD Ripping
Real Networks hat mit dem Portal “Real DVD” eine Software online gestellt, die für Ärger sorgt.
Den Real Player hab ich eigentlich nur noch auf dem Rechner, weil einige US-Seiten immer noch darauf bestehen, den “Buffer-König” auf ihren Seiten einbauen zu müssen. Ansonsten wäre er schon längt wieder verschwunden. Das könnte sich eventuell ändern, denn die Firma hat mit dem Portal “Real DVD” eine Möglichkeit geschaffen, DVDs die mit einem DRM versehen sind, legal zu kopieren. Jedenfalls so “legal” wie das Real Networks versteht:» weiterlesen
Engelmann FreeTunes 2.0:
Der DRM-Killer
Engelmann bietet jetzt eine Software, mit der sich per DRM kopiergeschützte Musik in neutrale Formate wandeln lässt. Das verhindert nach dem Aus vieler Musikanbieter im Netz, dass die Lieblingssongs als unspielbare Dateileichen auf der Festplatte verrotten.
Normalerweise kann man mit etwas Aufwand und sogar mit Bordmitteln (dem Windows-Mediaplayer) jeden kopiergeschützten Song in MP3 umwandeln. Dazu brennt man erst aus den WMA- bzw. AAC-Dateien eine Audio-CD und rippt diese dann wiederum ins “freie” MP3-Format zurück. Engelmann FreeTunes 2.0 befreit den Song ebenfalls von der Last der Lizenz, allerdings etwas anders: er nimmt die Songs einfach erneut analog auf.
Denn der konventionelle Umweg über CD ist bei kompletten Musiksammlungen mit mehreren tausend Titeln sehr mühselig (vom Materialaufwand ganz zu schweigen, wenn man nicht gerade eine virtuelle CD-Software für den Zwischenschritt einsetzt).
Napster:
6 Millionen DRM-freie Songs
Napster schlägt Amazon und iTunes: Der Filesharing-Pionier, der zwischenzeitlich zum Musikverleih mutierte, bietet ab sofort sechs Millionen Songs im kopierschutzfreien MP3-Format für 1$ das Stück.
iTunes um vier Millionen, Amazon um eine Million geschlagen: Das verspricht Napster jedenfalls derzeit mit seinem MP3-Musik-Kauf-Angebot. Sechs Millionen Titel sollen mit 256Kbit codiert als kopierschutzfreie MP3-Dateien zu haben sein. Und zwar ohne Aufpreis wie bei iTunes. Vorerst allerdings nur für Amerikaner.
Um die Songs zu kaufen, musste man bisher eine Mitgliedschaft bei Napster innehaben, das in erster Linie als Flatrate-Musikverleiher operierte. Jetzt soll sich das ändern:











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