Alle 28 Artikel zum Thema Dock auf neuerdings.com:
“Galileo” ist ein schwenkbares iPhone-Dock, das man mit einem anderen iOS-Gerät fernsteuern kann. Das iPhone im Galileo-Dock kann so z.B. als ferngesteuertes Babyphone den Bewegungen eines Kleinkindes folgen, wenn es aus dem Bild krabbelt.
Galileo ist ein Projekt von Josh Guyot, einem Mitgründer von
Joby, dem Unternehmen, das für seine vielseitigen Stative und Halterungen bekannt ist. Galileo ist auch eine Halterung, aber eine sehr intelligente. Ein iPhone verwandelt sich damit in ein Telepräsenz-Gerät mit vielen Einsatzmöglichkeiten.
Das bewegliche Babyphone habe ich als Möglichkeit eingangs schon erwähnt, aber auch für normale Videokonferenzen oder Chats ist Galileo bestens geeignet. Die Teilnehmer vor dem iPhone im Galileo müssen nicht darauf achten, auch immer gut im Bild zu sein, mehrere brauchen sich nicht zusammenzudrängen. Denn der Videochat-Teilnehmer am anderen Ende kann ja die Kamera nach Belieben steuern, zwischen Sprechern wechseln oder seinem Gegenüber mit der Kamera folgen, wenn dieser die Position wechselt. Wie das funktioniert, zeigt das folgende Video, das nach dem klassischen Prinzip 2Problem – Lösung” aufgebaut ist.
Galileo: iPhone Dock mit Fernsteuerung
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen
Das kanadische Unternehmen Matias hat auf der CES 2012 drei Tastaturen vorgestellt, die alle auf Knopfdruck zwischen Rechner und iPhone wechseln können.
Matias One Keyboard (Quelle:
Matias)
Das wurde aber auch Zeit. Wer hätte sich nicht schon gewünscht, seine Tastatur sowohl für den Rechner als auch für das iPhone (beziehungsweise den iPod Touch oder das iPad) nutzen zu können? eine Bluetooth-Tastatur immer abwechselnd mal mit Rechner und iPhone zu koppeln ist zu aufwendig und umständlich, zwei Tastaturen auf dem Tisch sind auch nicht besonders praktisch. Aber mit dem Matias One Keyboard funktioniert das Hin- und Herschalten zwischen beiden Geräten auf Knopfdruck.
Matias One gibt es in den Ausführungen One, Slim One und Tactile One, alle drei Versionen sind sowohl für den Mac als auch für den PC erhältlich. Und alle besitzen den magischen Knopf zum Umschalten. Aber worin unterscheiden sie sich?
Matias One Keyboard: Dreimal eine für alle
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)
» weiterlesen
Der iKube Fotodrucker (der auch unter dem Namen Prinics Bolle Photo Printer erhätllich ist) druckt Fotos in 10 x 15 cm direkt vom iPhone oder iPod touch.
iKube Fotodrucker mit iPhone-Dock (Quelle:
Colette)
Das iPhone zählt zu den beliebtesten Kameras auf Flickr, da ist es eigentlich logisch, einen Fotodrucker mit eingebautem Dock anzubieten wie den Bolle Photo Printer des koreanischen Unternehmens Prinics. In Online Shops wird man das Gerät allerdings eher unter dem Namen iKube finden.
Wichtiger als der Name sind aber die Eigenschaften. Der iKube (einigen wir uns einmal darauf) druckt Fotos in der Grösse 10 x 15 cm. Eine Patrone mit Farbe und Papier für 36 Fotos kostet dabei im französischen Online-Shop Colette, der auch den iKube verkauft, EUR 20, ein Foto also rund EUR 0,55.
iKube: Fotodrucker mit iPhone-Dock
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen
Das Minidock des Unternehmens Bluelounge verwandelt ein iPhone- oder iPad-Ladegerät für die Steckdose in ein Ladedock, das unordentlich herumliegende Ladekabel überflüssig macht. Wir haben es für Euch ausprobiert.
Manchmal bemerkt man gar nicht, dass man ein Problem hatte, bis man plötzlich die Lösung präsentiert bekommt. Das Minidock von BlueLounge ist so eine Lösung. Nichts, ohne das man nichts leben könnte, aber für bestimmte Anwendungen sehr praktisch.
Man könnte das Minidock als ein komprimiertes Ladekabel betrachten: USB-Stecker, Dock-Anschluss – alles da. Nur eben nicht mit einem langen Kabel dazwischen, sondern in Form eines schlichten, weissen Docks.
In Kombination mit dem original Ladestecker von iPhone oder iPad und einer Steckdose in passender Höhe ergibt das Minidock eine Ladestation für das iPhone, die das ästhetische Empfinden deutlich stärker befriedigt als die Windungen des Ladekabels zwischen iPhone und Steckdose.
“Bluelounge
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
» weiterlesen
Das Unternehmen Osun Golds produziert ein reduziert und schlicht gestaltetes Dock für iPhone 4 und iPhone 4S, das gegenüber dem Original-Dock einen Vorteil bietet: man kann sein iPhone im Metal Dock auch quer placieren.
Wie ein L sieht das Metal Dock von Osun Goods aus, und das L steht hier nicht für Loser, sondern eher für Legen… dary. Denn das könnte das Metal Dock schon bald sein. Vergleicht man dieses 100 g schwere Dock aus solidem Metall und Silikon mit dem original Kunststoff-Dock von Apple, geht es schon allein stilistisch als Sieger hervor.
Es ist wirklich reduziert auf das Wesentliche, weniger Dock geht nicht. Dabei ist es in der Funktion dem Original-Dock sogar überlegen. Besonders iPhone-Besitzer, die gerne mal Videos auf ihrem Smartphone betrachten, werden die Vorteile des Metal Docks zu schätzen wissen:
Osun Goods Metal Dock: Schicker Winkel für iPhone 4 und 4S
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
» weiterlesen
Die Stereobasis ist bei vielen iPad-Docks jenseits des Nachtkästchens unzureichend, weil die Lautsprecher in einem ziemlich kleinen Gehäuse verbaut sind. Beim Speakal iCurv sollte das besser klappen.
Speakal ist für originell geformte iPod-Docks bekannt, die mitunter ziemlich
versaut ausschauen – aber hoffentlich nicht so klingen. Die neueste Kreation, das iKurv, hat nun kein tierisches Design, sondern schaut aus wie ein Raumschiff in Form eines grossen runder Bumerangs.
Der akustische Vorteil dieses Designs liegt auf der Hand: Die beiden Lautsprecher liegen weit auseinander und ein guter Stereoklang sollte gesichert sein.
» weiterlesen
Paydroid stellt eine Docking Station speziell für das iPad vor. Es glänzt allein durch seine Erscheinung.
Die Paydroid Docking Station ist streng genommen gar keine. Denn sie bietet keinerlei Anschluss für das iPad. Aber wer sein Lieblings-Tablet gerne auf dem Tisch platziert, ohne dass störende Kabel das Auge beleidigen, für den ist sie genau richtig. Wie ein Handschuh passt sie sich dem jeweiligen iPad-Modell an und fixiert ihn mit festem Griff.
Und damit das gute Stück nicht umkippt, ist das Paydroid Dock aus einem geheim gehaltenen (und für die Funktion sowieso nicht interessierenden) Mineralstoff-Mix, das dem Dock ein Gewicht von 800 g verleiht. Das hält das iPad sogar aufrecht, wenn man darauf tippt – sofern man nicht zu stark drückt, aber dann rutscht es eher nach hinten. Stichwort rutschen: damit die edle Möbeloberfläche geschont wird, befindet sich an der Unterseite ein Lederpad. Man kann Gerät samt Dock also verschieben, ohne dass es Kratzer gibt.
» weiterlesen
iPod-, iPad- und iPhone-Docks strotzen meist vor angeblicher Funktionalität. Die hier sehen einfach nur gut aus.
Dass Millionen von iPhone-Besitzern ihr Geät zu Hause nicht in der Hosentasche, sondern auf dem Nacht- oder Kaffeetischchen präsentieren und nutzen möchten, macht sich eine Heerschar an Zubehör-Herstellern zunutze.
Meistens bieten die Docks einen Stromanschluss zum Aufladen des Geräts, Stereo-Sound und Fernsteuerung via Infrarot. Und meistens wird ihr Design demjenigen der edlen Apple-Geräte in keiner Art gerecht. Dagegen hat Designer Jonas Damon etwas unternommen.
Jonas Damon iPhone-Docks
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
» weiterlesen
Die Eton’s Soulra XL Solar Dockingstation ist etwas teuer, aber perfekt für einen Ausflug im Sommer.
Wenn man im Sommer unterwegs ist, am Strand sitzt oder nur ein Picknick auf einer Wiese machen möchte, der hätte auch gerne etwas Musik dabei. Früher reichte dafür ein Transistorradio, heute muss es dann schon etwas mehr sein.
Es gibt jede Menge anschließbarer externer Boxen, doch ziehen dem mp3-Player auch den Strom aus dem Akku. Eine interessante Lösung für dieses Problem bietet die Firma Eton an, die auf ihrer mobilen Dockingstation ein ziemlich großes Solarpanel gepflanzt hat. Leider funktioniert die Box nur mit dem iPhone und iPad. » weiterlesen
Designer Kim Hern hat ein sehr kompaktes Dock mit Lautsprecher für iPhone und iPod entwickelt, das einfach in die Wandsteckdose kommt und deshalb kein Kabel braucht
Kabellos bedeutet nicht immer WLAN. Designer Kim Hern sucht auf Kickstarter noch Unterstützer für ein Lautsprecherdock, das kein Stromkabel benötigt, weil es äußerst kompakt ist und direkt in die Wandsteckdose kommt.
Mit den entsprechenden Steckdosen in der richtigen Höhe sicher eine coole Idee. wer hat schon Lust, sein iPod-Dock mit Lautsprechern und Stromkabel jedesmal mitzuschleppen, wenn er von der Küche ins Bad und wieder zurück umzieht, weil er beim Kochen genauso wie beim Rasieren oder Zähneputzen musikalische Untermalung durch seinen iPod wünscht?
Bei WalDok braucht man für alles zusammen nur eine Hand: Ein Griff zur Steckdose, in der das WalDok mit iPod steckt, rausziehen, in die nächste Steckdose im anderen Zimmer rein, und schon geht’s weiter. Dank eines internen Akkus im WalDok sogar unterbrechungsfrei für bis zu 12 Stunden.
WalDok Lautsprecherdock für iPod und iPhone
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen