Thema: Display

 

Alle 124 Artikel zum Thema Display auf neuerdings:

CES 2015:
Von Bildschirmen eingekreist…

Flachbild-Fernseher? Das war einmal! Inzwischen sind die Bildschirme wieder krumm – wenn auch anders als einst mit den Röhrenfernsehern…

Ein großes Thema auf der CES 2015 in Las Vegas sind UHD-Fernseher mit der vierfachen Auflösung des heutigen HDTV. Doch die Bilder dazu muss man bislang selbst aufnehmen. Selbst eine Actioncam, welche bekanntermaßen ja eher verzerrte Fischaugenbilder liefert, soll deshalb nun in UHD-Auflösung aufnehmen, die Sony FDR-X1000V für knapp 450 €. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht wie die UHD-fähigen Sony Xperia-Z-Smartphones im 4K-Modus wegen Überhitzung nach kurzer Zeit abschaltet.

Immerhin: Panasonic präsentiert auf der CES einen Blu-Ray-Spieler, der echte UHD-Bilder liefern kann, nicht nur hochgerechnete. Wann dieser serienreif ist – und vor allem, wann auch die zugehörigen BluRays lieferbar sind – ist noch offen.

Vorbei die Träume davon, den Flatscreen an die Wand hängen zu können, er krümmt sich nun in den Raum und nimmt dort Platz weg. Gebogene Fernseher gab es schon letztes Jahr auf der CES zu sehen. Dieses Jahr kommen bei Samsung mit den Curved Soundbars 8500, 6500 und 6000 auch die passenden gebogenen Lautsprecher dazu, die man unter die Fernseher montiert, damit deren Ton nicht so flach ist wie ihr Bild.

Krumme Flachbildschirme
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Leia Display System:
Display aus unsichtbaren Wassertröpfchen beeindruckt mit "Minority Report"-Effekten

Das UnternehmenLeia Display System baut Projektionsflächen aus Nebel, die als Touch-Display fungieren können. Wie im Science-Fiction-Film "Minority Report" kann man so gezeigte Objekte scheinbar mit den Händen greifen, um sie zu manipulieren.

Leia Display System {pd Leia Display System;http://www.leiadisplay.com/press.html}

Leia Display System (Quelle: pd Leia Display System)

Ein beherzter Griff in die Daten, Fenster werden beiseite gewischt, vergrößert, herangeholt. Objekte werden mit den Händen gedreht, um sie von allen Seiten betrachten zu können. Diese Szenen aus Minority Report kennt auch derjenige, der den Film nie gesehen hat. Das polnische Unternehmen Leia Display System baut Displays aus nahezu unsichtbare zerstäubtem, destilliertem Wasser, die solche Interaktion mit dem Display schon heute ermöglichen.

Das Display besteht dabei aus einem Rahmen, innerhalb dessen ultrafein zerstäubtes destilliertes Wasser die Projektionsfläche für einen Projektor bildet. Das reicht vom 95 cm x 70 cm großen Leia S-95 bis hin zum 300 cm x 250 cm großen Leia X-300, durch das bei Messen auch schon mal ein Auto fahren kann.

Das folgende Video zeigt, was mit den Displays alles möglich ist.

Leia Display System
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La Metric:
Der Smart Ticker für Beruf und Freizeit

La Metric ist ein Smart Display, das über eine App konfiguriert werden kann, um alle möglichen Informationen in Form eines Tickers anzuzeigen – von Google Analytics-Daten über Wetter, Termine, Social Network-Nachrichten etc. Auch IFTTT-Rezepte lassen sich einbinden.

La Metric Smart Ticker {pd La Metric;http://lametric.com}

La Metric Smart Ticker (Quelle: pd La Metric)

Ein Retina-Display ist es nicht gerade, auf dem La Metric seine Informationen anzeigt: 8 x 8 farbige Pixel stehen zur Verfügung, um das Icon des Dienstes anzuzeigen, dessen Daten gerade auf dem Ticker erscheinen. Dazu 29 x 8 Pixel für die Tickerdaten selbst. Dafür kann man das Display auch aus der Entfernung gut ablesen, und die pixelige Retro-Optik hat ihren ganz eigenen Charme.

La Metric ist dabei 7 cm hoch, 4 cm tief und 22,5 cm breit. Die Daten werden über ein Ethernet-Kabel oder WLAN auf das Display übertragen. Durch den eingebauten Lautsprecher macht la Metric auch akustisch auf sich aufmerksam, wenn neue Daten eintreffen. Das folgende Video listet die Vorteile auf, die La Metric den Nutzern im Alltag verspricht.

La Metric Smart Display
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Asus PQ321Q:
4K-Monitor für Heimanwender mit dicker Brieftasche

Als erster 4K-Monitor für Heimanwender wird der Asus PQ321Q bezeichnet, aber der Preis ist wenig überraschend noch immer vierstellig. Ab August kommt er nach Europa.

4K Ultra HD auf 31,5 Zoll – vrgleichsweise preisgünstig und dennoch für die meisten Nutzer sicher noch viel zu teuer. (Bilder: Asus)

4K Ultra HD auf 31,5 Zoll – vrgleichsweise preisgünstig und dennoch für die meisten Nutzer sicher noch viel zu teuer. (Bilder: Asus)

“4K Ultra-HD” ist eine Bezeichnung, an die man sich in Fachkreisen schon gewöhnt hat, aber beim durchschnittlichen Endverbraucher ist sie noch lange nicht angekommen. Es gibt eben doch nur wenige Menschen, die Fernseher zum Preis eines Neuwagens kaufen… Gerade bei Displays in Smartphones, Tablets oder Laptops ist dagegen der Wettlauf um immer höhere Auflösungen und Pixeldichten schon lange entbrannt. Insofern nur folgerichtig von Asus, die Ultra-HD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln nun in einen 31,5 Zoll Diagonale messenden Monitor zu packen.

Asus PQ321Q
asus-pq321q-01asus-pq321q-07asus-pq321q-064K Ultra HD auf 31,5 Zoll – vrgleichsweise preisgünstig und dennoch für die meisten Nutzer sicher noch viel zu teuer. (Bilder: Asus)
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Monkey Light Pro:
Wenn Fahrrad-Speichen zu Displays werden

Eine kleines Team namens MonkeyLectric will die Räder eines Fahrrads zum Bildschirm machen. Mit dem LED-System Monkey Light Pro kommen Botschaften oder Animationen auf die Speiche. Die Technik, die aus vier Leisten mit insgesamt 256 LEDs besteht, bietet fantastische Möglichkeiten. Billig ist sie aber leider nicht.

Räder werden zu Displays - Monkey Light Pro

Räder werden zu Displays – Monkey Light Pro

Nachts kommen sie mit ihren Rädern heraus, präsentieren Botschaften (z.B. “Vote Obama”), Kaminfeuer oder die NyanCat, oder sie machen das Rad zum Stopschild, im Falle eines Unfalls. All diese Animationen werden in den Rädern eines fahrenden Fahrrads dargestellt. Nicht möglich? Doch, und eigentlich gar nicht einmal so kompliziert. Eine clevere Technik stattet Räder mit vier Leisten aus. Die Elektronik lässt die insgesamt 256 LEDs in verschiedenen Farben aufblinken – je nachdem, was das System vorgibt. Auf dem Rad lassen sich einfache Bilder darstellen , Texte oder auch ganze Filme.

Das System heißt Monkey Light Pro, und um es zu realisieren wirbt das Team von sechs Kaliforniern aus der Nähe von San Francisco nun um das Geld der Masse: Auf Kickstarter hoffen sie, die Anschubfinanzierung von 180.000 US-Dollar einzusammeln – was unzweifelhaft gelingen dürfte. Eine Woche nach dem Start der Crowdfunding-Aktion kamen bereits über 100.000 Dollar zusammen, und mehr als 50 Tage bleiben noch, um das Ziel zu erreichen.

Monkey Light Pro - das Fahrrad wird zum Display
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Smartphone-Displays:
Das sinnlose Streben nach Größe

Auf dem Mobile World Congress hat der irre Wettkampf vorläufig seinen Höhepunkt gefunden. Mit Smartphones jenseits der 6 Zoll Größe bewegen wir uns mit großen Schritten auf Tablets zu. Die Hersteller scheinen dies als besonderen Fortschritt zu sehen, doch treffen sie damit den Kundengeschmack? Ich behaupte, die meisten Kunden wollen gar keine übergroßen Smartphones.

Das Fonepad am Ohr - gewöhnungsbedürftig

Das Fonepad am Ohr - gewöhnungsbedürftig

Als ich mein erstes Handy bekam, herrschte noch das allgemeine Verständnis, dass Handys dann besser wären, wenn sie klein sind. Kaum kam ein kleineres Modell auf den Markt, stürzten sich alle genau darauf. Mit den ersten Smartphones und der Bedienung über das Display, änderte sich diese Einstellung schnell und man lernte ein großes Display durchaus zu schätzen. Verständlicherweise mussten Touchscreen-Displays eine gewisse Mindestgröße haben, damit man auf ihnen vernünftig tippen konnte, und je nach Nutzer variierte diese Größe auch. Aber langsam bewegen wir uns auf etwas zu, das nicht im Sinne der Kunden ist – nicht im Sinne der Kunden sein kann.

Smartphones in Übergröße
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Flexibler Computer:
Pandora ist Laptop, Tablet und Widescreen in einem

Designer Jeabyun Yeon hat das Konzept für einen flexiblen Computer vorgestellt. Der Pandora ist wahlweise Laptop, Tablet oder Riesen-Bildschirm im 16:9-Format. Utopisch ist die Umsetzung nicht, die Achillesferse allerdings wäre der Akku.

Pandora als Tablet. Alle Bilder: Jeabyun Yeon

Pandora als Tablet. Alle Bilder: Jeabyun Yeon

Kaum jemand dürfte gerne täglich einen 22-Zoll-Bildschirm mit sich herumschleppen. Macht sich etwas sperrig in der Bahn, man will ja um den engen Raum nicht mit dem Zeitungsleser neben sich kämpfen. Wenn man den Bildschirm allerdings falten und zuklappen und dabei noch als Laptop oder Tablet benutzen könnte – dann würde die Sache schon wieder interessant. Jeabyun Yeon hat hier jetzt ein Designkonzept vorgestellt, das diese drei Dinge vereint: Der Pandora im Vollformat ist ein 21,6-Zoll-Bildschirm im Widescreen-Format (16:9). Eingeklappt lässt er sich entweder als Tablet oder als Laptop benutzen. Beides mit Windows 8 und natürlich einer virtuellen Tastatur, denn der Pandora bestünde nur aus einem großen, flexiblen Touchscreen.

Pandora, flexibles PC-Konzept
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iPad-Matrix:
Interaktives Display aus 15 Apple-Tablets

Microsoft PixelSense, ehemals Surface, und andere Multitouch-Tische wie der Cubit haben es vorgemacht: Große interaktive Displays ohne zusätzliche Eingabegeräte sind der Hit auf Messen, Events und in Filmen, und gaukeln einem ein wenig die Zukunft der Computer vor. Universal Mind sieht die Zukunft in einer zusammengeschalteten iPad-Matrix.

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

Einen Touchscreen-Tisch von Apple werden wir wohl niemals zu Gesicht bekommen – aber ein PixelSense-Pendant aus iPads gibt es dennoch. Möglich macht das Universal Mind. Die Agentur aus Golden, Colorado, hat 15 iPads zusammen als interaktives Display arrangiert. Je fünf in einer Reihe, drei Reihen insgesamt. 15 iPads, die als ein großes interaktives Tablet bespielt werden können.

Die iPad-Matrix wird über eine WLAN-Verbindung ermöglicht. Somit kommunizieren die iPads untereinander, geben die Mutlitouch-Eingaben geräteübergreifend weiter, so dass weitgehend der Eindruck entsteht, man arbeite mit einem großen Display.

iPad-Matrix
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AOC e2251Fwu USB-Monitor:
Ein Kabel für alles

Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt – und keine Grafikkarte braucht: Bild wie Strom kommen über ein einziges USB-Kabel auf den 21,5 Zoll (54,7 cm) großen Monitor.

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AOC USB-Monitor e2251Fwu (Quelle: pd AOC)

Ein zweites Display am Notebook oder Netbook kann die Arbeit ungemein erleichtern oder das Surferlebnis aufwerten. Schade nur, dass man wegen der ganzen Kabel dann doch wieder an den Arbeitsplatz mit der Mehrfachsteckdose gebunden ist.

Der USB-Monitor e2251FWu von AOC macht es deutlich komfortabler, sein Notebook oder Netbook samt Zweit-Display dort aufzubauen, wo man will – ohne unnötige Kabel und Steckdosen. Denn außer einem USB-Kabel braucht der AOC USB-Monitor nichts. Im Standardbetrieb benötigt er gerade einmal acht Watt. Über den USB-Port soll er sich an Mac oder PC anschließen lassen, an Netbooks, Notebooks, sogar an Tablet-PCs oder andere Displays.

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Brother Airscouter:
Head-up-Display für jeden Tag

Brother stellte jetzt auf einer internationalen Pressekonferenz in Berlin ein neues Datensichtgerät vor: eine Brille, bei der vor einem Auge ein Display hängt.

Brother Airscouter (Quelle: thj)

Brother Airscouter (Quelle: thj)

Wer per Videofilm eine komplizierte Tätigkeit lernen oder etwas nachvollziehen will, muss häufig den Kopf zwischen eigenlichem Tun und dem Bildschirm mit den Anweisungen hin- und herbewegen. Praktischer wäre es da doch, die Instruktion immer im Blickfeld zu haben. Und dafür gibt es von Brother den Airscouter.

Bei dieser Brille befindet sich ein halbtransparenter Spiegel vor einem Auge und gibt auf diesem Bilder mit bis zu 800 x 600 Pixel wieder. Es funktioniert also wie ein Head-up-Display zum Mitnehmen und man sieht so gleichzeitig das reale Geschehen und die Instruktionen.

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