Alle 113 Artikel zum Thema Display auf neuerdings.com:
Apple hat Im Juli 2011 die generalüberholten MacBook Air präsentiert. In mehrwöchigen Praxistests haben sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-Modell bewiesen: Wer Leistung satt aber wenig Gewicht mit sich rumschleppen will, kommt nicht umhin, einen Blick auf die beiden Leichtgewichte zu werfen.
Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air (Quelle:
pd Apple)
Ein Doppelkern-Prozessor mit 1,8 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher dazu ein 11- oder 13-Zoll-Display und ein Jahr Garantie. Diese blossen Eckdaten lassen auf einen Billig-Computer schliessen – für einen Lenovo ThinkPad mit diesen Eckdaten werden beim Discounter circa CHF 700 fällig. Das an diesem Notebook Preisschild aber belehrt uns: CHF 1749,00 (CHF 1’699,00 für das kleinere Modell) muss hinblättern, wer diesen Rechner sein Eigen nennen will (mit Garantieerweiterung auf drei Jahre sogar fast CHF 2100 respektive CHF 2’048,00).
Eine eigene Klasse
Wer das Datenblatt genauer studiert, stellt fest, es gibt andere Gründe für das scheinbar ambitionierte Pricing. Das im Querschnitt keilförmige MacBook Air (Masse: 32,5 x 22,7 x 0,3-1,7 cm beziehungsweise 30 x 19,2 x 0,3-1,7 cm) bringt in der leistungsstärksten Ausführung gerade mal 1,35 kg (das 11-Zoll-Modell 1,08 kg) auf die Waage und hält sieben Stunden ohne externe Stromversorgung durch. Wer bei der Konkurrenz nach vergleichbar leichten und leistungsfähigen Notebooks suchte, wurde bisher kaum glücklich – Nokias Booklet beispielsweise hat mich ziemlich enttäuscht. (Mit der anstehenden Einführung vergleichbar teuren Ultrabooks wird diese Nische wohl endlich aufgemischt.)
Das MacBook Air ist also für jene, die viel unterwegs sind aber nicht schwer tragen wollen an ihren mobilen Rechnern. Dazu passt, dass die Technik Unterschlupf findet in einem stabilen und sauber verarbeiteten Aluminium-Gehäuse. Klingt vielversprechend? Wir haben sowohl die kleine Ausführung mit 11-Zoll-Bildschirm als auch den grösseren Bruder jeweils gut drei Wochen im Praxistest gehabt, das kleinere Modell zusammen mit dem neuen Thunderbolt-Display.
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Der iXP3 Internet Messenger macht sich die Trägheit des menschlichen Auges zunutze und lässt Uhrzeit, Temperatur sowie Tweets und Rss-Nachrichten scheinbar in der Luft schweben.
iXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von Nachrichten (Quelle:
getDigital.de)
Ohne den POV-Effekt, auf deutsch Nachbildwirkung genannt, würden wir keine Filme sehen können, bei denen unser Gehirn ja aus vielen Einzelbildern für uns eine fliessende Bewegung konstruiert. Der iXP3 Internet Messenger nutzt diese Trägheit des Auges und projiziert Zahlen und Buchstaben durch blitzschnelles Hin- und Herbewegen von 8 Leuchtdioden.
Tweets, Rss-Nachrichten, E-Mails und SMS scheinen schwerelos leuchtend in der Luft über dem iXP3 Internet Messenger zu schweben, während sich der Zeiger so schnell bewegt, dass man ihn kaum noch wahrnimmt.
getDigital iXP3 Internet Messenger: Schneller als das menschliche Auge
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)
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In den USA ist das Smartphone Kyocera Echo aufgetaucht, das gleich zwei Displays hat.
Mit zwei Bildschirmen am PC zu arbeiten ist eine große Arbeitserleichterung. Wer das einmal gemacht, kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie man nur mit einem Display auskommen soll. Bei meinem Handy habe ich einen zweiten Bildschirm eher nicht vermisst, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Denkt sich wohl auch Kyocera, die in den USA ein Telefon vorgestellt haben, das einen gleich doppelt unterhalten soll.
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Die Ei-Wisch UG hat zwei Reinigungskissen zur Säuberung von Displays entwickelt.
Mit zwei “innovativen” Reinigungspads bietet die Ei-Wisch ab sofort ein Hilfsmittel zur Pflege von digitalen Displays an. Zahlreiche Nutzer von Smartphones, Handys, TabletPCs oder Navigationsgeräten möchten die Vorteile hoher Auflösungen und präziser Touchscreens im Alltag nicht missen. Doch die hochempfindliche Technik ist auf Pflege angewiesen, und Mutters Putzlappen ist entweder nicht effektiv oder könnte die Oberfläche der Geräte beschädigen.
Die Oberfläche des “Ei-Wisch” und des “Eye-Wipe” besteht aus einem Microfaser-Tuch. Im Vergleich zu anderen Fasern absorbiere dieses die Schmutzpartikel optimal. Während das Hightec-Material in einer ersten Variante des Produkts doppelseitig verarbeitet ist, weist eine weitere Ausführung der Reinigungspads auf der Rückseite einen besonderen Clou auf.
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Der chinesische Display-Produzent Hanvon wird auf einer Messe die ersten farbigen E-Book-Reader zeigen, die mit “Color-E-Ink”-Display ausgestattet sind.
HHanvon E-Book mit Color E-Ink
E-Book-Reader mit buntem Bildschirm sind ja nichts neues, doch die aktuellen Geräte agieren alle mit TFT-Displays. Die stromsparenden
E-Ink-Leser von
Amazon,
Thalia & Co. können alle höchstens ein paar Graustufen darstellen. Doch Hanvon,
dessen Windows-7-Tablet wir jüngst zeigten , präsentiert ab morgen auf der
FPD International 2010 Trade Show in Tokyo einen elektronischen Leser mit farbigem E-Ink-Bildschirm.
Das wird zwei Vorteile bieten: geringerer Stromverbrauch und bessere Lesbarkeit im direkten Sonnenlicht. Allerdings ist das Bild nicht so scharf und farbenfroh wie die (selbst leuchtenden) LCD-Schirme, die Farben wirken etwas verblasst. Und für bewegte Bilder ist die Darstellung zu langsam, höchstens kurze Animationen sind denkbar.
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Die Folix Antireflex-Folie verwandelt ein spiegelglattes TFT in einen outdoortauglichen matten Schirm.
Das Ärgernis bei den heutigen Displays ist groß: Sie spiegeln. Jedenfalls viele von ihnen. Dabei sollen der Laptop oder das Netbook ihre lange Akkulaufzeit vor allem bei wechselnden Umgebungsverhältnissen ausspielen. Doch lichtdurchflutete Räume meidet man mit einem solchen Gerät wie der Vampir den Knoblauch: Ständig sieht man auf der Excel-Tabelle sein eigenes Gesicht oder die Kollegen vorbeilaufen.
Und das ist kein Pferdefuß billiger Hardware: Teure Apple-Produkte sind gleichermaßen betroffen wie zum Beispiel Geräte von HP. Unlängst berichteten wir von einer professionellen Enspiegelung durch TDComponents. Sein Gerät wegzugeben und auch noch mehr als 60 Euro zu zahlen ist jedoch nicht jedermanns Sache. Billiger wird es mit einer Entspiegelungsfolie wie der von Folix. » weiterlesen
Samsung hat ein großes, biegsames Display vorgestellt, das schon bald auf den Markt kommen soll.
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Es gibt verschiedene Display-Technologien, an denen im Moment gearbeitet wird. Dabei stehen zwei Dinge im Vordergrund: Erstens das Display in Sachen Farben und Latenz brauchbar zu machen, zweitens die Dicke des Displays. Als Technologie der Zukunft scheinen sich im Moment organische LEDs durchzusetzen, die sich vor allem deswegen auszeichnen, weil sie weniger Platz und Strom benötigen als die herkömmlichen, anorganischen LEDs.
Samsung hat jetzt ein Display gezeigt, dass sich sogar biegen lässt. Damit wird man in Zukunft etliche interessante Dinge bauen können. » weiterlesen
Die Apus OLED Uhr hat zwar nur ein schmales Display, dafür besteht das aber eben aus OLEDs.
OLED, organische Leuchtdioden, sind eine interessante Technologie. Displays, die auf die OLED-Technologie setzen, können so dünn gebaut werden, dass man sie biegen kann. Ein Einsatz ist somit in vielen Varianten möglichen. Vor zwei Jahren zeigten einige Hersteller Prototypen von Fernsehern, die auf OLED setzten, doch die sind mittlerweile wieder verschwunden. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen ist die Technologie noch enorm teuer, zum anderen soll die Lebensdauer noch kürzer sein als bei herkömmlichen LEDs. Doch im kleinen Rahmen kann man OLED etwa ind er Apus OLED Uhr (Affiliate-Link) immerhin am Handgelenk tragen. » weiterlesen
Berührungsempfindliche Bildschirme haben die Art und Weise verändert, wie wir Handys bedienen. Was kommt als nächstes?
Einen Blick in die Zukunft zu werfen ist immer schwierig. Wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass wir Telefone haben, die immer und überall mit dem Internet verbunden sind? Wer wusste schon, dass wir Geräte besitzen, die man eigentlich nur aus “Star Trek” kennt?
Schon ein Ausblick ins nächste Jahr ist schwer genug. Wie werden sich SSDs entwicklen, wie die Dual-Cores für Handys? Und was passiert mit den Akkus? Aber manchmal macht es einfach Spaß, ohne Rücksicht auf die Technologie-Entwicklung (oder deren Preis) in die Zukunft zu schauen. Eine schwedische Agentur hat das gemacht und heraus gekommen ist ein interessantes Video. » weiterlesen
Apple hat die gesamte Keynote der WWDC von Steve Jobs als Video ins Netz gestellt. Dem wird inzwischen Schummelei bei der Demo und in der Werbung vorgeworfen.
Wer Steve Jobs noch nicht auf der Bühne erlebt hat, kriegt jetzt eine Chance: Apple hat zwei Stunden Video ins Netz gestellt (natürlich als Quicktime), während derer Steve das iPhone 4G und ein paar andere Dinge vorstellt. Dass er dabei geschummelt hat, sorgt inzwischen für Diskussionen unter Pixelfans:
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