Thema: Display

 

Alle 119 Artikel zum Thema Display auf neuerdings:

Smartphone-Displays:
Das sinnlose Streben nach Größe

Auf dem Mobile World Congress hat der irre Wettkampf vorläufig seinen Höhepunkt gefunden. Mit Smartphones jenseits der 6 Zoll Größe bewegen wir uns mit großen Schritten auf Tablets zu. Die Hersteller scheinen dies als besonderen Fortschritt zu sehen, doch treffen sie damit den Kundengeschmack? Ich behaupte, die meisten Kunden wollen gar keine übergroßen Smartphones.

Das Fonepad am Ohr - gewöhnungsbedürftig

Das Fonepad am Ohr - gewöhnungsbedürftig

Als ich mein erstes Handy bekam, herrschte noch das allgemeine Verständnis, dass Handys dann besser wären, wenn sie klein sind. Kaum kam ein kleineres Modell auf den Markt, stürzten sich alle genau darauf. Mit den ersten Smartphones und der Bedienung über das Display, änderte sich diese Einstellung schnell und man lernte ein großes Display durchaus zu schätzen. Verständlicherweise mussten Touchscreen-Displays eine gewisse Mindestgröße haben, damit man auf ihnen vernünftig tippen konnte, und je nach Nutzer variierte diese Größe auch. Aber langsam bewegen wir uns auf etwas zu, das nicht im Sinne der Kunden ist – nicht im Sinne der Kunden sein kann.

Smartphones in Übergröße
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Flexibler Computer:
Pandora ist Laptop, Tablet und Widescreen in einem

Designer Jeabyun Yeon hat das Konzept für einen flexiblen Computer vorgestellt. Der Pandora ist wahlweise Laptop, Tablet oder Riesen-Bildschirm im 16:9-Format. Utopisch ist die Umsetzung nicht, die Achillesferse allerdings wäre der Akku.

Pandora als Tablet. Alle Bilder: Jeabyun Yeon

Pandora als Tablet. Alle Bilder: Jeabyun Yeon

Kaum jemand dürfte gerne täglich einen 22-Zoll-Bildschirm mit sich herumschleppen. Macht sich etwas sperrig in der Bahn, man will ja um den engen Raum nicht mit dem Zeitungsleser neben sich kämpfen. Wenn man den Bildschirm allerdings falten und zuklappen und dabei noch als Laptop oder Tablet benutzen könnte – dann würde die Sache schon wieder interessant. Jeabyun Yeon hat hier jetzt ein Designkonzept vorgestellt, das diese drei Dinge vereint: Der Pandora im Vollformat ist ein 21,6-Zoll-Bildschirm im Widescreen-Format (16:9). Eingeklappt lässt er sich entweder als Tablet oder als Laptop benutzen. Beides mit Windows 8 und natürlich einer virtuellen Tastatur, denn der Pandora bestünde nur aus einem großen, flexiblen Touchscreen.

Pandora, flexibles PC-Konzept
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iPad-Matrix:
Interaktives Display aus 15 Apple-Tablets

Microsoft PixelSense, ehemals Surface, und andere Multitouch-Tische wie der Cubit haben es vorgemacht: Große interaktive Displays ohne zusätzliche Eingabegeräte sind der Hit auf Messen, Events und in Filmen, und gaukeln einem ein wenig die Zukunft der Computer vor. Universal Mind sieht die Zukunft in einer zusammengeschalteten iPad-Matrix.

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

Einen Touchscreen-Tisch von Apple werden wir wohl niemals zu Gesicht bekommen – aber ein PixelSense-Pendant aus iPads gibt es dennoch. Möglich macht das Universal Mind. Die Agentur aus Golden, Colorado, hat 15 iPads zusammen als interaktives Display arrangiert. Je fünf in einer Reihe, drei Reihen insgesamt. 15 iPads, die als ein großes interaktives Tablet bespielt werden können.

Die iPad-Matrix wird über eine WLAN-Verbindung ermöglicht. Somit kommunizieren die iPads untereinander, geben die Mutlitouch-Eingaben geräteübergreifend weiter, so dass weitgehend der Eindruck entsteht, man arbeite mit einem großen Display.

iPad-Matrix
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AOC e2251Fwu USB-Monitor:
Ein Kabel für alles

Monitor-Spezialist AOC bringt einen Full-HD-Monitor auf den Markt, der ohne Netzkabel auskommt – und keine Grafikkarte braucht: Bild wie Strom kommen über ein einziges USB-Kabel auf den 21,5 Zoll (54,7 cm) großen Monitor.

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AOC USB-Monitor e2251Fwu (Quelle: pd AOC)

Ein zweites Display am Notebook oder Netbook kann die Arbeit ungemein erleichtern oder das Surferlebnis aufwerten. Schade nur, dass man wegen der ganzen Kabel dann doch wieder an den Arbeitsplatz mit der Mehrfachsteckdose gebunden ist.

Der USB-Monitor e2251FWu von AOC macht es deutlich komfortabler, sein Notebook oder Netbook samt Zweit-Display dort aufzubauen, wo man will – ohne unnötige Kabel und Steckdosen. Denn außer einem USB-Kabel braucht der AOC USB-Monitor nichts. Im Standardbetrieb benötigt er gerade einmal acht Watt. Über den USB-Port soll er sich an Mac oder PC anschließen lassen, an Netbooks, Notebooks, sogar an Tablet-PCs oder andere Displays.

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Brother Airscouter:
Head-up-Display für jeden Tag

Brother stellte jetzt auf einer internationalen Pressekonferenz in Berlin ein neues Datensichtgerät vor: eine Brille, bei der vor einem Auge ein Display hängt.

Brother Airscouter (Quelle: thj)

Brother Airscouter (Quelle: thj)

Wer per Videofilm eine komplizierte Tätigkeit lernen oder etwas nachvollziehen will, muss häufig den Kopf zwischen eigenlichem Tun und dem Bildschirm mit den Anweisungen hin- und herbewegen. Praktischer wäre es da doch, die Instruktion immer im Blickfeld zu haben. Und dafür gibt es von Brother den Airscouter.

Bei dieser Brille befindet sich ein halbtransparenter Spiegel vor einem Auge und gibt auf diesem Bilder mit bis zu 800 x 600 Pixel wieder. Es funktioniert also wie ein Head-up-Display zum Mitnehmen und man sieht so gleichzeitig das reale Geschehen und die Instruktionen.

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3M Vikuiti Bildschirm-Filter:
Ich sehe was, was du nicht siehst

3M bietet Bildschirmfilter, mit denen der Nebenmann nicht mitbekommt, was man gerade auf dem Bildschirm hat – auch für das iPad.

3M Vikuiti Privacy-Filter für das iPad (Quelle: pd 3M)

3M Vikuiti Privacy-Filter für das iPad (Quelle: pd 3M)

Die brillianten Bildschirme moderner Computer und Tablets haben einen Nachteil: Auch die rechts und links sitzenden Menschen haben häufig freie Sicht auf das Bildschirmgeschehen. Das ist nicht immer wünschenswert. 3M bietet hierfür Kunststofffolien mit eingebauten Lamellen (3M gibt an, es seien bis zu 143 pro Quadratzentimeter), die den seitlichen Einblick verhindern: Ab 30 Grad Blickwinkel wird alles schwarz.

Nicht nur dass andere die Inhalte der Dokumente und Mails nicht zu interessieren haben, man kann so auch peinliche Situationen vermeiden – und dabei ist nicht immer NSFW-Bildmaterial gemeint, sondern darunter können auch an sich harmlose Ablenkungen fallen. So wurde Wolfgang Schäuble während der Griechenland-Debatte beim Sudoku-Spielen erwischt.

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MacBook Air und Thunderbolt-Display im Test:
Da haben sich zwei gefunden

Apple hat Im Juli 2011 die generalüberholten MacBook Air präsentiert. In mehrwöchigen Praxistests haben sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-Modell bewiesen: Wer Leistung satt aber wenig Gewicht mit sich rumschleppen will, kommt nicht umhin, einen Blick auf die beiden Leichtgewichte zu werfen.


Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air {pd Apple;http://www.apple.com/pr/products/macbook-air/macbook-air.html}

Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air (Quelle: pd Apple)

Ein Doppelkern-Prozessor mit 1,8 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher dazu ein 11- oder 13-Zoll-Display und ein Jahr Garantie. Diese blossen Eckdaten lassen auf einen Billig-Computer schliessen – für einen Lenovo ThinkPad mit diesen Eckdaten werden beim Discounter circa CHF 700 fällig. Das an diesem Notebook Preisschild aber belehrt uns: CHF 1749,00 (CHF 1’699,00 für das kleinere Modell) muss hinblättern, wer diesen Rechner sein Eigen nennen will (mit Garantieerweiterung auf drei Jahre sogar fast CHF 2100 respektive CHF 2’048,00).

Eine eigene Klasse

Wer das Datenblatt genauer studiert, stellt fest, es gibt andere Gründe für das scheinbar ambitionierte Pricing. Das im Querschnitt keilförmige MacBook Air (Masse: 32,5 x 22,7 x 0,3-1,7 cm beziehungsweise 30 x 19,2 x 0,3-1,7 cm) bringt in der leistungsstärksten Ausführung gerade mal 1,35 kg (das 11-Zoll-Modell 1,08 kg) auf die Waage und hält sieben Stunden ohne externe Stromversorgung durch. Wer bei der Konkurrenz nach vergleichbar leichten und leistungsfähigen Notebooks suchte, wurde bisher kaum glücklich – Nokias Booklet beispielsweise hat mich ziemlich enttäuscht. (Mit der anstehenden Einführung vergleichbar teuren Ultrabooks wird diese Nische wohl endlich aufgemischt.)

Das MacBook Air ist also für jene, die viel unterwegs sind aber nicht schwer tragen wollen an ihren mobilen Rechnern. Dazu passt, dass die Technik Unterschlupf findet in einem stabilen und sauber verarbeiteten Aluminium-Gehäuse. Klingt vielversprechend? Wir haben sowohl die kleine Ausführung mit 11-Zoll-Bildschirm als auch den grösseren Bruder jeweils gut drei Wochen im Praxistest gehabt, das kleinere Modell zusammen mit dem neuen Thunderbolt-Display.
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getDigital iXP3 Internet Messenger:
Schneller als das menschliche Auge

Der iXP3 Internet Messenger macht sich die Trägheit des menschlichen Auges zunutze und lässt Uhrzeit, Temperatur sowie Tweets und Rss-Nachrichten scheinbar in der Luft schweben.

iXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von Nachrichten {getDigital.de;http://www.getdigital.de/products/iXP3_Internet_Messenger}

iXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von Nachrichten (Quelle: getDigital.de)

Ohne den POV1-Effekt, auf deutsch Nachbildwirkung genannt, würden wir keine Filme sehen können, bei denen unser Gehirn ja aus vielen Einzelbildern für uns eine fliessende Bewegung konstruiert. Der iXP3 Internet Messenger nutzt diese Trägheit des Auges und projiziert Zahlen und Buchstaben durch blitzschnelles Hin- und Herbewegen von 8 Leuchtdioden.

Tweets, Rss-Nachrichten, E-Mails und SMS scheinen schwerelos leuchtend in der Luft über dem iXP3 Internet Messenger zu schweben, während sich der Zeiger so schnell bewegt, dass man ihn kaum noch wahrnimmt.

getDigital iXP3 Internet Messenger: Schneller als das menschliche Auge
iXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von NachrichteniXP3 Internet Messenger - Einstellung über das Internetixp3_timeiXP3 Internet Messenger - dient auch als Thermometer
iXP3 Internet Messenger - hier im RuhezustandiXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von NachrichteniXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von Nachrichten

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Kyocera Echo:
Doppelt sieht man besser

In den USA ist das Smartphone Kyocera Echo aufgetaucht, das gleich zwei Displays hat.

Kyocera Echo (Bild: Kyocera)

Kyocera Echo (Bild: Kyocera)

Mit zwei Bildschirmen am PC zu arbeiten ist eine große Arbeitserleichterung. Wer das einmal gemacht, kann sich gar nicht mehr vorstellen, wie man nur mit einem Display auskommen soll. Bei meinem Handy habe ich einen zweiten Bildschirm eher nicht vermisst, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Denkt sich wohl auch Kyocera, die in den USA ein Telefon vorgestellt haben, das einen gleich doppelt unterhalten soll.

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Ei-Wisch Eye-Wipe:
Kosmetikläppchen für iPhone & Co.

Die Ei-Wisch UG hat zwei Reinigungskissen zur Säuberung von Displays entwickelt.


Ei-Wisch Pflegepad

Ei-Wisch Pflegepad

Mit zwei “innovativen” Reinigungspads bietet die Ei-Wisch ab sofort ein Hilfsmittel zur Pflege von digitalen Displays an. Zahlreiche Nutzer von Smartphones, Handys, TabletPCs oder Navigationsgeräten möchten die Vorteile hoher Auflösungen und präziser Touchscreens im Alltag nicht missen. Doch die hochempfindliche Technik ist auf Pflege angewiesen, und Mutters Putzlappen ist entweder nicht effektiv oder könnte die Oberfläche der Geräte beschädigen.

Die Oberfläche des “Ei-Wisch” und des “Eye-Wipe” besteht aus einem Microfaser-Tuch. Im Vergleich zu anderen Fasern absorbiere dieses die Schmutzpartikel optimal. Während das Hightec-Material in einer ersten Variante des Produkts doppelseitig verarbeitet ist, weist eine weitere Ausführung der Reinigungspads auf der Rückseite einen besonderen Clou auf.

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