Alle 99 Artikel zum Thema Display auf neuerdings.com:
Recon Instruments entwickelt mit der “Alpine Goggle” die Skibrille der Zukunft: mit virtuellem Armaturenbrett, Karten zur Navigation und anderen Daten.
Ein knappes Jahr soll es noch dauern, bis Recon Instruments die Alpine Goggle auf den Markt bringt. Dann können geübte Skifahrer, Biker, Motocrosser und andere jede Menge Informationen direkt über das 15mm-Display abrufen, das in die Skibrille eingebaut ist. Und das auf Wunsch Karten mit dem eigenen Standort und dem der Freunde einblendet oder die erreichte Geschwindigkeit, Höhe, Zeit, Temperatur – und was es eben sonst so Wissenswertes gibt.
Alpine Goggle
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Das Kohjinsha Dual Screen Netbook hat, wie der Name es schon verrät, gleich zwei Displays. Bringt das was?
Netbooks verkaufen sich, trotz der etwas gestiegenen Preise, immer noch wie geschnitten Brot. Offenbar besteht weiter ein erhöhter Bedarf an Kleinstrechnern, die man sich unter den Arm klemmen kann.
Was mich an den Geräten allerdings nervt, ist die geringe Auflösung des Displays. Mit einer 1024er Auflösung komme ich einfach ich nicht mehr klar. Das hat sich auch ein japanischer Hersteller gedacht und hat ein Dual-Screen Netbook entwickelt.
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Ostendos CRVD Curved Display ist ein gebogener LED-Monitor mit 43 Zoll Bildschirmdiagonale und 32:10 Format für Gaming, Videoschnitt und Simulationen.
Der Kronprinz von Dubai hat gleich mehrere Ostendo CRVD bestellt, die Kleinigkeit von rund 6.500 Dollar pro Stück sollten für ihn auch kein Problem darstellen. Normalen Gamern bleibt nur der begehrlich-staunende Blick auf die Website des Herstellers, um den gebogenen 43-Zoll-Monitor mit 32:10 Format in Augenschein zu nehmen.
Der Ostendo CRVD (sprich: curved) bildet nicht nur im Preis eine Ausnahme auf dem Monitormarkt. Mit einer doppelten WXGA+ Auflösung von 2880 x 900 bietet er echtes Breitwandvergnügen.
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Mit dem 26-Zoll-Display 619Vh verspricht AOC einen Allrounder, welcher im Alltag sowie im Multimedia-Einsatz punkten kann.
Um auf dem Displaymarkt bestehen zu können sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen. Klar ist, dass moderne Leistungsstandards erfüllt werden müssen. So zum Beispiel Größe, Format und Auflösung. Zudem spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis generell eine wichtige Rolle. AOC sieht sich selbst verpflichtet, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Besonders auf den angemessenen Preis beruft man sich in dem international tätigen Unternehmen. Der
AOC 619Vh (Affiliate-Link) ist nun der erste 26-Zoll-Monitor, den AOC vorstellt, und dieser besticht gleich mit fließenden Bildern in höchster Qualität und guter Geschwindigkeit.
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Das Digitale Fotoalbum von Hama ist eine Kombination aus digitalem Bilderrahmen und -Album.
Digitale Fotorahmen lassen nur eine Eigenschaft vermissen: Sie sind unpraktisch herumzutragen.
Der mit 7 Zoll Diagonale nicht übermässig grosse, aber dank einer vernünftigen Auflösung von 800 mal 480 Pixeln und 300 Candela Helligkeit sehr ansehnliche Bilderrahmen von Hama (Affiliate-Link) folgt einem neuen Trend:
Er ist dank handlicher Abmessungen sowohl Bilderrahmen als auch Fotoalbum, das man gerne mal zu Tante Erna mitnimmt und die Familienbilder durchgeht.
Hama Digitaler Fotorahmen und digitales Album
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Mit der Matrox M9188 Grafikkarte kann man gleich acht Displays auf seinem Schreibtisch betreiben.
Wer viel und oft am Rechner arbeitet, der wird irgendwann auch einen zweiten Bildschirm anschliessen. Zum einen, um bestimmte Dinge dort auslagern zu können, die sonst stören, wie das mp3 Programm. Oder man möchte ein paar Dokumente miteinander vergleichen, was auf zwei Monitoren deutlich besser geht. Und das spielen macht, wenn es denn unterstützt wird, auch mehr Spaß. Mehr als zwei Displays zu betreiben ist aber meist schwer, weil die Grafikkarten das nicht unterstützen. Das Problem hat man mit der Matrox M9188 nicht.
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Mit dem Digitalen Bilderrahmen DPP-F700 verbindet Sony einen mobilem Fotodrucker.
Fotos schießen und auf das Papier bringen kann so einfach sein. Digicam oder Speicherkarte anstecken und Bild ausdrucken.
Eine viel einfachere Möglichkeit in der Qualität gibt es bisweilen noch nicht.
Der DPP-F700 von Sony ist jedoch nicht der erste mobile Drucker, was macht ihn also so besonders? Es ist der Bildschirm.
Er fungiert als digitaler Bilderrahmen, wobei Fotos jederzeit auf Papier transferiert werden können.
Sony DPP-F700: Drucker und Digitaler Bilderrahmen
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Sony gibt der dritten Dimension den vollen Rundblick: Ihr 360-Grad-Monitor zeigt Dinge von allen Seiten.
In Sachen Monitor geht der markt stark in Richtung größer und flacher. Die Forschung dagegen will mehr erreichen als grosse, flache Bilder: Der von Sony vorgestellte Prototyp eines 3D-Displays namens “360 Degree Stereoscopic Display” ist weder flach noch besonders groß im Sinne einer Bildfläche. Interessant ist an dem 3D-Display jedoch, dass man das Bild, das er darstellt, umgehen und von allen Seiten betrachten kann. Durch die Projektion auf einen 360-Grad-Bildschirm entsteht eine brillenlose dritte Dimension.
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Das neue BenQ G2320HDB Display hat 23 Zoll und ist gar nicht mal so teuer.
Mein erster PC-Bildschirm hatte 14 Zoll, und ich hatte mich für die Variante entschieden, in der alles bernsteinfarben angezeigt wird. Doof für Spiele, aber angenehmer, wenn man länger drauf schaute. Aber teuer war er natürlich auch, damals kostete ja auch RAM noch so viel wie der halbe Rechner. Mittlerweile sind Flachbildschirme Standard, und selbst mit HD-Auflösung bekommt man die Geräte für weit unter 250 Euro. Das gilt auch für den Bildschirm von BenQ:
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Der Mimo iMo Photoframe ist gleichzeitig ein digitaler Bilderrahmen und ein Fotodrucker.
Die Fotografie ist eines derjenigen Gebiete, die am meisten durch die digitale Revolution beinflusst wurden. Zu den Errungenschaften dieser gehört die sofortige Bildkontrolle, die quasi unendliche Bildanzahl, einfachere Bildmanipulation und Verbreitung. Ich beispielsweise habe über 10.000 Bilder in meiner Datenbank, wie hätte ich die analog ordnen sollen? Geotagging, Face-Recognition, Exif?
Doch bei all diesen Vorteilen gegenüber der Analogfotografie gibt es natürlich noch die berühmte Kehrseite der Medaille: Digitale Fotos können nicht an den Kontrastumfang ihrer analogen Kompanions reichen, unbezahlbar ist das Gefühl, einen Abzug eines unvergesslichen Moments in der Hand zu halten. Ein Poster an der Wand oder ein Album auf dem Schoß verbreiten eben mehr Atmosphäre als ein kalter Bildschirm. Der Mimo iMo kommt mit beiden Dimensionen der Fotografie zurecht:
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