Alle 5 Artikel zum Thema Desktop-PC auf neuerdings.com:
Die Firma Convar aus der Pfalz ist eigentlich auf Datenrettung spezialisiert, stellt aber jetzt einen neuen Desktop-PC vor: Bytebench heißt das gute Stück. Und der sieht anders aus, braucht wenig Stellfläche und hat das Zeug zum stylischen Media-PC fürs Wohnzimmer.
Das rheinland-pfälzische Pirmasens ist im allgemeinen eher für seine Schuh-Industrie bekannt. Dass man dort auch Hilfe bei der Wiederbeschaffung verloren geglaubter Daten findet, wissen nur die wenigsten. Convar heißen die pfälzer Datenretter. Ihr Leistungspektrum ist vielfältig und seit einiger Zeit bieten sie auch Hardware zum Kauf an.
Convars neustes Produkt, der Desktop-PC Bytebench, fällt vor allem durch seine Formensprache auf.
Convar Bytebench
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Alienware präsentiert einen Computer, der nicht nur von den Leistungsdaten, sondern auch vom eleganten Aussehen ganz vorne mit-”spielen” will.
Von wegen Spieler nutzen nur noch Notebooks: Die besten Maschinen zum Daddeln sind nach wie vor die klassischen Desktop-PCs, meist in Form eines Towers, und bei Spielern in der Regel besonders gestaltet. Bei Alienware, einer Division von Dell, sehen die neuen Aurora-Modelle ein wenig so aus wie die Behausung der
Gilde-Navigatoren aus Dune.
Wie gewohnt muss der Anwender auf Leistung nicht verzichten. Im Aurora steckt die neueste Generation der Intels Core-i7-CPUs mit sechs Rechenkernen. Bei Alienware ist dieser Rechenknecht schon ab Werk übertaktet und flüssigkeitsgekühlt. Die Kühlung agiert vollkommen leise und wird nur im Extremfall durch einen Lüfter unterstützt (“Active Venting”).
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Giada präsentiert einen Allround-PC der Einsteigerklasse, der durch geringe Abmessungen besticht.
Die Krone für den «kleinsten PC der Welt» hat dem i35 der
jüngst vorgestellte Lenovo IdeaCentre Q180 weggeschnappt, wenn auch ganz knapp: bei gleicher Länge und Breite ist das Gerät von Giada ein paar Millimeter dicker und bringt es insgesamt auf 26,2 mm, der Lenovo kommt auf 22 mm. Der i35 enthält einen Intel Atom D2700-Prozessor und wird mit 2 GB DDR3-RAM ausgeliefert.
Das kaum mehr als ein gutes Buch messende Gerät soll damit trotzdem für alle Herausforderungen an einen solchen Computer gerüstet sein, sogar HD-Videos soll das Kästchen abspielen, verspricht der Hersteller. Dafür sollte man aber die Variante mit dem G wählen, die den Chipsatz noch mit einem Direct-X11-fähigen NVIDIA-Grafikprozessor GF119 unterstützt. Als Massenspeicher ist eine 320 GB-Festplatte eingebaut. Wer DVDs oder Blu Ray Discs ansehen will muss über einen der USB-2-Ports ein entsprechendes Laufwerk eines anderen Herstellers anschliessen.
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Als USFF (Ultra Small Form Factor) bezeichnet Dell wirklich nur die ganz kleinen PC. Wie den Optiplex 780.
Der Optiplex 780 USFF von dell ist nicht der kleinste Desktop-PC der Welt, aber mit 24 x 6,5 x 23,6 cm passt er immerhin in die kleinste Nische am Schreibtisch. Oder hinter den Bildschirm.
In der Reihe der Desktop-PCs von Dell nimmt der Optiplex 780 USFF jedenfalls die Position des kleinsten ein. Zum Vergleich: Der Vorgänger Optiplex 745 misst 9 x 26,3 x 25,2cm. Der Kampf um mehr Platz ist vor allem auf Büroraum ausgerichtet, und auch wenn dadurch kein Quad-Core im Inneren des Winzlings Platz findet, soll ein auf den Benutzer abgestimmter Dual-Core für ausreichend Leistung sorgen.
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Hewlett Packard schickt einen PC ins Rennen um die Mittelklasse, der gerade mal halb so groß ist wie herkömmliche Computer.
Laut HP bietet er trotzdem die gleiche Leistung und Vielfalt an Funktionen wie “gestandene Tower”, obwohl er nur 30 Zentimetern hoch und 11 Zentimeter breit ist. Möglich wird das durch ein vertikales optisches Laufwerk – leider nicht mit Einzugsmechanik, so dass Klemmen angesagt ist. Klavierlackoptik und edle Chromelemente mit Beleuchtung sollen dem HP Pavilion Slimline s5100 Desktop PC ein elegantes Erscheinungsbild garantieren. Bei der Ausstattung ist der Anwender bzw. Händler flexibel. Die Prozessoren sind trotz der geringen Gehäusegröße keine Netbook-Abkömmlinge: Zur Auswahl stehen Intel- und AMD-Prozessoren aus dem Desktop-Portfolio. Der Slimline s5100 verfügt über bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und eine bis zu 1 TByte große Festplatte – also genügend Platz, um Filme, Musik oder Bilder abzulegen. Eine aktuelle ATI- oder NVIDIA-Grafikkarte mit bis zu 1 GByte eigenem Speicher ist für “brillante Bilder” zuständig.
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