Thema: DECT

 

Alle 9 Artikel zum Thema DECT auf neuerdings.com:

Archos 35 Home Connect und Smart Home Phone:
Android für alle Geräte

Archos stellt zwei Gadgets vor, die auf Google Android basieren, aber eher für den Heimgebrauch geeignet sind: ein Webradio und ein DECT-Telefon.


So wie Apple iOS nicht nur im iPhone, sondern auch im iPod, iPad und anderen Geräten zuhause ist, kommen jetzt auch Gadgets auf den Markt, die auf Android basieren, ohne zwangsweise ein Smartphone oder Tablet zu sein. Den Anfang macht Archos mit dem “35 Smart Home Phone”, einem schnurlosen “Haustelefon” sowie dem “35 Home Connect”, einem Internet-Radioempfänger.

Beide Geräte sind mit allen Android-Features ausgestattet. Eine entsprechende WLAN-Verbindung vorausgesetzt kann man auch Apps herunterladen, benutzen und auf Content im Internet zugreifen (wie Facebook, Google und die aktuellen Wetterdaten). Beiden Home-Geräte eignen sich dank Webcam an der Frontseite – für Videochats, als Baby-Monitor oder zur Raumüberwachung.

» weiterlesen

Sagem Grundy Sixty:
Neo-Retro Telefon mit dem Flair der Sechzigerjahre

Das französische Unternehmen Sagem bringt Ende März ein schnurloses Neo-Retro in knalligem Orange auf den deutschen Markt, das aussieht, als könnte es Nostalgikern genauso gefallen wie High-Tech-Fans.

Die Farbe sticht schon mal ins Auge. Aber auch das Design des Sagem Grundy Sixty ist ziemlich ausgefallen. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein altes Drehscheiben-Telefon, das einem irren Schnitzer in die Hände gefallen ist, der alle Gehäuseteile bis auf Frontseite und Bodenplatte entfernt hat. Bei der Gelegenheit hat er auch gleich die Schnur gekappt, die früher den Hörer mit dem eigentlichen Telefon verband.

Auf den zweiten Blick erkennt, man, dass sich im Sagem Grundy Sixty jede Menge moderne Technik verbirgt. So befindet sich in der Mitte der scheinbaren Wählscheibe ein kapazitives Touch Display, das nicht nur die Zeit anzeigt, sondern auch die Nummer des Anrufers und die bis zu 150 Einträge des eingebauten Telefonbuches.

Sagem Grundy Sixty: Neo-RetroTelefon mit dem Flair der Sechzigerjahre
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)

» weiterlesen

DeTeWe BeeTel 2000:
Telefon für Bademeister

Das neue DeTeWe BeeTel 2000 ist für besonders feuchte Umgebungen gedacht. Nach IPx7-Standard geprüft, schwimmt es auf dem Wasser und ist auch gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt.

Das neue DeTeWe BeeTel 2000 DECT-Telefon wird nicht in vielen Haushalten anzutreffen sein. Das macht dem Hersteller aber wahrscheinlich nichts aus, schließlich ist das wasserdichte Telefon eher für den Einsatz in Hallen- und Freibädern gedacht, für Handwerksbetriebe, Gärtnereien, KFZ-Werkstätten oder Bauunternehmen.

Eben für alle Umgebungen, in denen ein normales Mobilteil schnell den Geist aufgeben würde. Damit der Bade- oder andere Meister stets erreichbar ist, lässt sich das Mobilteil an den Gürtel klippen.

» weiterlesen

B & O Beocom 5 im Test:
Ein etwas anderes Schnurlos-Telefon

Bang & Olufsen präsentiert sein neues DECT-Telefon, das durch ein außergewöhnliches Design und ein paar äußergewöhnliche Funktionen auffällt – leider auch durch einen außergewöhnlichen Preis von über 600 Euro.

Wer in Deutschland ein schnurloses Telefon kauft, der hat nicht viel Auswahl: Gigaset beherrscht mit seinen zweifelsohne nicht schlechten Geräten den Markt, dann gibt es noch ein wenig Philips, Panasonic, und das war es schon. Designmäßig unterscheiden sich die Modelle nicht besonders voneinander. Geradezu mutig ist da das Telefon, das Bang & Olufsen jetzt präsentiert: Das Beocom 5 bricht mit einigen Konventionen. Das fängt schon damit an, dass man nicht mehr auf der Bedienseite, sondern auf der Rückseite in das Gerät spricht. Statt “Abheben” und “Auflegen” ist ein kreisrundes Rad in der Mitte des Mobilteils angebracht, das für die entsprechende Funktion rechts oder links gedrückt werden muss – wenn es nicht in der Basisstation liegt. Denn hebt man es von dort ab, wird direkt verbunden.

» weiterlesen

Siemens Gigaset SL400:
Design für daheim

Gigaset stellt das SL400 vor, das durch kompakte Abmessungen, ein elegantes Aussehen und viele Funktionen punkten soll.

“Harmonie und Präzision”, das sind laut Hersteller die beiden herausragenden Merkmale des neuen Gigaset SL400 von der Firma, die so heißt wie ihre Produkte und die Siemens nur noch als Marke aufdruckt.

Echtmetallrahmen und -tastatur bestimmen das Äußere des bisher flachsten und kleinsten Gigaset-Telefons. Bedienkomfort und eine Ausstattung mit Farbdisplay, Freisprechen, Vibrationsalarm, ECO-DECT sowie Bluetooth- und Mini-USB-Schnittstelle sind Funktionen, die man sonst nur bei “echten” Mobiltelefonen findet. » weiterlesen

Sagem D23XL/XP:
Nicht nur für Senioren

Kommunizieren Extra Large: Die schnurlosen Großtasten-Telefone von Sagem erleichtern das Telefonieren und sind erfreulich preiswert.

Schnurlose Telefone für daheim übernehmen von den Handys nicht nur SMS-Fähigkeit und Klingeltöne, sondern leider auch die Eigenschaft, immer mehr zu schrumpfen. Das Wählen ist auf diesen Geräten häufig eine Qual: die Tasten sind klein und schwammig, und öfter geht ein Anruf in die falsche Richtung. Da freue ich mich über die neuen DECT-Telefone von Sagem mit großen Tasten. Zwar sieht der Hersteller als Zielgruppe vor allem “Menschen mit Seh und Hörschwächen, aber auch Personen, die in ihrer Motorik eingeschränkt sind”. Doch ich zähle auch mich dazu, denn ich finde nicht nur die besonders großen Tasten und das Display mit den großen Zeichen praktisch. Ich freue mich, dass das Grundmodell (D23XL) mit ca. 37 Euro ( bei Amazon (Affiliate-Link)) nur etwas mehr als halb so teuer ist wie ein vergleichbares von Siemens (das Gigaset E360, bei Amazon für 69,95 Euro (Affiliate-Link)). Mit dem D23XP (ca.40 Euro, bei Amazon sogar nur 20 Cent teurer als das Grundmodell (Affiliate-Link)) gibt es sogar eine Variante, bei der in der Basisstation zusätzliche Wähltasten vorhanden sind, auf denen Fotos eingelegt werden können.

» weiterlesen

Siemens Gigaset SL780/785:
Guck mal, wer da spricht

Die aktuellen DECT-Telefone Siemens Gigaset SL780/785 (ohne/mit Anrufbeantworter) lassen sich jetzt auf Wunsch mit Bildern und Sounds personalisieren – die neue Firm- und Software macht es möglich.

Werden den im Adressbuch gespeicherten Kontakten persönliche Bilder zugeordnet, erscheinen diese auf dem Telefondisplay, sobald derjenige anruft (Picture CLIP). Dazu lassen sich Anrufern oder Anrufergruppen zur visuellen Wiedererkennung sechs unterschiedlichen Farben zuordnen: Ruft ein Anrufer aus einer definierten Gruppe an, wird der obere Bereich des Bildschirms in der gewählten Farbe eingefärbt (Color CLIP). Sogar eine kleine Diashow ist mit Gigaset QuickSync 4.0 blitzschnell am PC erstellt und aufs Telefon geladen, verspricht der Hersteller – so lässt sich das Display des Mobilteils zum elektronischen Bilderrahmen umfunktionieren. Bei der Übertragung via Bluetooth (Serial Profile) oder USB skaliert die neue Software alle Bilder auf die Größe von 240 x 320 Pixel (Bildschirmschoner) oder 240 x 130 Pixel (Picture CLIP), um Speicherplatz zu sparen. In den freien Speicher des Mobilteils (3 MB) passen auf diese Weise etwa 100 Bilder.

» weiterlesen

AVM FritzFon MT-F:
Alleskönner mit Farbdisplay

Das Fritz Fon MT-F soll, geht es nach dem Hersteller, eine Art Schnittstelle für die Heimelektronik sein.

Mobiltelefon hin, Skype her – es ist doch zu Hause immer noch etwas bequemer, wenn man ein “richtiges” Telefon hat. Vor allem dann, wenn man lange Gespräche führen möchte. Gleichzeitig sollte das Telefon mittlerweile aber auch ein wenig mehr können, als die meiste Zeit nur sinnlos in der Ladebucht auf seinen Einsatz zu warten. AVM hat seine Vision einer neuen Kommunikationsschnittstelle vorgestellt:

» weiterlesen

AEG Cromo 7000:
Jetzt sprechen die Rahmen auch noch

AEG (ja die gibt es noch) zeigt mit dem Cromo 7000 einen Bilderahmen, der auch auch als Telefon funktioniert.

Während ich für mich noch nach dem Sinn eines digitalen Bilderrahmens suche, weil ich zwischendrin mal den Gedanken hatte, dass man nicht unbedingt alles an Strom anschliessen muss, geht AEG gleich einen ganzen Schritt weiter. Die kombinieren einen Fotorahmen mit einem Mobilteil, was auf den ersten Blick absurd klingt, aber gar keine so schlechte Idee ist:

» weiterlesen

  • Neuerdings auf Twitter

  • Über neuerdings.com

    Die tägliche Dosis Technik. Wir melden nicht nur das Erscheinen neuer Gadgets, sondern testen sie aus Anwendersicht.

  • Autoren