Alle 319 Artikel zum Thema Datenträger auf neuerdings.com:
Fire-Safe von SentrySafe ist nicht nur ein elektronischer Datentresor, sondern auch ein hadnfest physischer. Die 250GB-Festplatte ist wasserdicht und feuerfest.
SentrySafe Fire-Safe: Schutz vor Headcrash, feuer und Wasser.
Es gibt Fälle, von denen man fast erwarten kann, dass sie irgendwann eintreten. Ein Festplattencrash ist solch ein Fall, und deshalb empfehle ich jedem, seine Daten regelmässig auf einer externen Festplatte zu sichern. Der Gedanke, auch für einen Wohnungsbrand inklusive Löschwasserschaden vorzusorgen, ist selbst mir bisher nicht gekommen(und wir Schweizer sichern uns ja ab wie kein anderes Volk auf dieser Welt):
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HDTV gibt es nicht nur über Satellit, sondern – wenn auch seltener – auch im (digitalen) Kabel. Nur aufzeichnen ließ es sich bislang nicht. Mit dem DigiCorder HD K2 hat Technisat nun auch hierfür eine Lösung anzubieten.

Technisat Digicorder HD K2: Hochauflösendes Kabelfernsehen aufnehmen und bearbeiten. (Bild: Technisat)
Kabelfernsehen ist Fernsehen zweiter Klasse geworden: Es kostet zusätzlich zu GEZ und allfälligen Pay-TV-Gebühren auch noch eine Kabelgebühr, hat weniger Programme und oft auch die schlechtere Bildqualität. Dafür braucht man keine freie Sicht nach Süden und kann beliebig viele Fernseher anschließen.
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Wenn es nach der ICANN geht, kann sich bald jeder mit dem gewissen Maß an Kleingeld die eigene Top Level Domain kaufen. Profitieren werden davon primär große Firmen, doch es wird wohl auch zu Lasten der Übersichtlichkeit gehen.
Ich erinnere mich noch dunkel an die Zeit, wo die ICANN, die Vergabestelle für Top Level Domains, über die Einführung von .xxx als TLD entschied und die Einführung erst absegnete und dann doch wieder ablehnte. Umso mehr hab ich ob der Meldung in USA Today gestaunt, dass ab 2009 prinzipiell jedes Wort als TLD zur Verfügung stehen könnte:
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“Hilfe, mein ICQ verbindet nicht mehr!” – Dieser Aufruf geht seit einigen Stunden durch viele große Online-Foren. Alternative ICQ-Messenger werden geblockt.
Auf meinem MacBook läuft Adium X, so wie bei vielen anderen auch. Gerade eben wollte ich mich einloggen, um mit einem Freund unsere Wochenendgestaltung durchzusprechen, doch was sehe ich? “Die Client-Version, die Sie nutzen ist zu alt. Bitte updaten Sie unter Pidgin.im” – Leider hilft auch das Update nicht, was nicht zuletzt daran liegt, dass Pidgin.im immer noch nicht erreichbar ist.
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Gespräche mit mehreren Leuten sind am ergiebigsten, wenn alle Teilnehmer in etwa gleich oft zu Wort kommen. Oft genug dominiert aber einer, während andere nur stillschweigend dabeisitzen. Der sogennante Reflect-Tisch könnte dem ein Ende bereiten.

Mit dem Reflect-Tisch bekommt man auch optisch zu spüren, wer im Gespräch die Oberhand hat. (Bild: EPFL Craft)
In Meetings und Besprechungen gibt es für gewöhnlich immer jemanden, der das Gespräch leitet und entsprechend einen hohen Redeanteil hat. Dann gibt es auch stille Wasser, die meistens nur leise nickend dabeisitzen und zuhören. Man kann darüber streiten, ob das gut oder schlecht ist, aber meine Erfahrung zeigt, dass die besten Ergebnisse zustande kommen, wenn jeder Teilnehmer sich äußert. Man muss jetzt nicht jedes Wort auf die Waage legen, aber etwas ähnliches tut der Reflect-Tisch:
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Der Intempo Rebel ist ein Radio, das ähnlich mancher PC-Software Musik aus dem Äther automatisch mitschneidet.

Erinnert sich noch jemand daran, wie man einst mit dem Finger auf dem roten Knopf in der einen Stunden Hitparade vor dem Radio saß und hoffte, daß der Moderator mal ausnahmsweise nicht reinquasselt?
Das Mitschneiden aus dem Radio war und ist im Gegensatz zu manchen Internetlösungen legal. Und der Intempo Rebel benötigt weder Internet noch überhaupt einen Computer dazu:
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Seit der Erfindung des Synthesizer sind die Möglichkeiten zur elektronischen Sounderzeugung immer besser und ausgefeilter geworden. Aber auch technischer. Grund genug, dem Klang mit Haptik zu entgegnen, um Musik wieder “greifbar”. Der Reactable könnte da ein guter Anfang sein.
Immer mehr Musik entsteht heutzutage mit Hilfe von Computern. Wo damals Synthesizer elektronische Akzente setzten, werden heute komplette Instrumente durch Computer ersetzt. Den Unterschied hört man oft genug gar nicht mehr.
Was dabei verloren ist aber nicht nur die Optik, sondern auch das Gefühl für Musik an sich. Den Weg zurück zur haptischen Sounderlebnis könnte der sogenannte Reactable ebnen. Das Konzept ist nicht neu, schon vor Monaten hatte ich erste Filmchen dieses Musiktisches gesehen, nur schien mir das Konzept fern ab von jeder Umsetzbarkeit. Mittlerweile – nicht zuletzt dank des Videos (unten) – denke ich anders. Und lese bei den Erfindern selbst, dass den Reactable ab Ende 2008 auch offiziell geben soll:
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USB-Sticks gibt es inzwischen wie Sand am Meer, teils für wenige Euro. Corsair will mit dem Flash Voyager GT das obere Marktsegment aufrollen. Lohnt sich das?

Corsair Flash Voyager GT Set (Bild: W.D.Roth)
USB-Sticks haben längst nicht mehr MB, sondern GB. Leider nicht immer soviele GB, wie sie haben sollten, das ist dann aktiver Datenschutz: Die Daten werden vor dem Speichern geschützt! Doch neben den Billig-Sticks mit Gammelchips gibt es auch edlere Ware: 
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neuerdings.com feiert ein kleines, rundes Jubiläum: 3000 Artikel – diesen mitgezählt – finden sich inzwischen in der neuerdings.com-Datenbank. Wir graben ein paar aus.

Die Wörterwolke aus einem wichtigen Monat im neuerdings.com-Leben. Das Tool “Wordle” für solche Grafiken hat übrigens Schwesterblog imgriff.com kürzlich vorgestellt.
3000 Postings seit April 2006, als Peter Hogenkamp und Andreas Göldi ihren Plan vom November 2005 umzusetzen begannen, mit einem Blog… – naja, den Gründungsteil könnt Ihr selber im Jahrbuch der Blogwerk AG nachlesen. Jedenfalls:
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Der süsse kleine Roboter aus den Pixar-Computern feierte Premiere in Los Angeles – und war selbst anwesend.

Wall-E vor Journalisten in Los Angeles (Bild Keystone)
Ich geb’s zu: Ich kann kaum mehr warten – ich freu mich kindlich auf den neusten Pixar-Film. Roboter in liebenswert – das gabs im Kino selten, und wenn, dann auf etwas doofe Art von “Number5″.
Jetzt ist Wall-E vorgestellt worden; er verzückte die Journalisten auf dem Roten Teppich, und er kriegt sogar eine Rolle im Pixar-Vorspann. Er kommt ausserdem als Spielzeug-Roboter in die Kinderzimmer Geek-Wohnungen, und als Tanz-Roboterchen gibt’s ihn ja schon. Ein Video von der Pressekonferenz und neue Trailer:
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