Thema: Controller

 

Alle 14 Artikel zum Thema Controller auf neuerdings:

Sinister:
Modularer und ultra-flexibler Game-Controller

Eine neue Art, Spiele zu steuern – das verspricht Sinister. Auf den ersten Blick wirkt die Idee von Tivitas Interactive schon recht freakig. Was steckt hinter dem individualisierbaren Controller?

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)

Bereits Anfang des Jahres stellte Chris Zhao-Holland sein modulares Keypad für den PC vor. Die eigentliche Idee verspricht eine hohe Flexibilität. Denn Spieler können selbst entscheiden, wann und an welcher Stelle sie Knöpfe, Analogstick, Steuerkreuz oder Funktionstasten benötigen. Die sogenannten Flux Elements sind hierbei einzelne Module, die besagten Eingabe-Komponenten entsprechen. On-the-fly können diese in ihrer Position verändert und live verwendet werden. Über Magnetismus werden die Teile des Controllers miteinander verbunden.

Sinister
Auch Größe und Form sind anpassbar. (Foto: Tivitas Interactive)Einen Schönheitswettbewerb gewinnt die Peripherie nicht.(Foto: Tivitas Interactive)Die Hand soll sich gut aufgehoben fühlen.(Foto: Tivitas Interactive)Der Controller. (Foto: Tivitas Interactive)
Verschiedene Farben sind wahrscheinlich. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Der Aufbau. (Foto: Tivitas Interactive)Ein Monster für die Hand. (Foto: Tivitas Interactive)
So liegt die Hand auf. (Foto: Tivitas Interactive)Der Prototyp. (Foto: Tivitas Interactive)Das Design. (Foto: Tivitas Interactive)
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The Cross Plane:
Gaming-Controller mit integriertem Bildschirm für PC und Konsolen

Die Grundidee ist nicht schlecht: Gemütlich im Bett liegen oder auf der Couch sitzen und dabei ein Spiel vom PC oder der Konsole ohne Einbußen erleben. Mit “The Cross Plane” soll dies nächstes Jahr ohne Aufwand möglich sein. Der Controller im Stil eines Wii U-Gamepads soll Mediengenuss von stationären Geräten mobil machen.

Der Controller als Prototyp. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)

Der Controller als Prototyp. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)

In der Tat erinnert The Cross Plane auf den ersten Blick an den Controller von Nintendos aktueller Konsole Wii U. Auch hierbei handelt es sich um ein recht wuchtiges Eingabegerät, das man in beide Hände nimmt. Auffällig ist das 7 Zoll große Display mit seiner 720p-Auflösung. Genauso gibt es zwei typische Analogsticks, ein Steuerkreuz und diverse Tasten. Gegenüber dem „Original“ soll The Cross Plane allerdings Spiele vom PC, der Android-basierten Konsole Ouya, der Xbox 360, der PlayStation 3 und später auch der Xbox One sowie der PlayStation 4 direkt auf den Bildschirm streamen – ohne nennenswerte Qualitätseinbußen oder eine störenden Latenz, die das Spielerlebnis beeinträchtigen könnte. Das zumindest ist das Ziel der Macher des Unternehmens Advanced Gaming Innovations LLC.

The Cross Plane
Der HDMI-Empfänger/Sender. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Die Control Paks (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Das Gehäuse wurde im 3D-Drucker erschaffen. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Zum Spielen auf mehreren Plattformen. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)
Von Ouya bis hin zum PC. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Der Controller als Prototyp. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)Der Controller als Prototyp. (Foto: Advanced Gaming Innovations LLC)
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Headflat:
Seltsame Kopfhalterung verspricht neuartige Smartphone-Kontrolle

Eine neue Erfahrung könnte Headflat vermutlich wirklich sein: Die Kopfhalterung für aktuelle Smartphones möchte schon in Kürze für verhältnismäßig wenig Geld ein gewisses Google-Glass-Gefühl vermitteln und die Nutzungsmöglichkeiten von Android- oder iOS- Geräten erweitern.

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)

Das von der gleichnamigen Headflat GmbH entworfene Zubehör sieht ähnlich wie eine Schildkappe aus. Das Headflat wird direkt am Kopf befestigt, ein leichtes Gestänge wird mit einer Halterung vor den Augen befestigt. In diese wiederum steckt man ein beliebiges Smartphone. Fertig ist die Vorrichtung, die beispielsweise beim Schauen von Videos oder Lesen von E-Books die Hände freihalten soll. Das Display des Smartphones befindest sich rund 24 Zentimeter von den Augen entfernt.

Schon auf den offiziellen Fotos sieht das Gadget dezent befremdlich aus, für die Öffentlichkeit ist Headflat vermutlich eh nicht gedacht. Sehr wohl aber für die heimischen vier Wände oder allgemein für Freizeitaktivitäten. Denn unter anderem soll die Konstruktion prima dazu geeignet sein, ferngesteuerte Vehikel zu kontrollieren. Durch die integrierten Sensoren des Smartphones  steuert man beispielsweise die AR.Drone mittels Bewegungen von Kopf und Oberkörper.

Headflat
Ferngesteuerte Fahrzeuge mit Headflat steuert. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Für Spiele optimal geeignet. (Foto: Headflat)Headflat besteht aus dem Controller und dem Kopfaufsatz. (Foto: Headflat)
Auch im Liegen verwendbar. (Foto: Headflat)Zum Schauen von Filmen gedacht?! (Foto: Headflat)eBooks lesen. (Foto: Headflat)Controller und Kopfhalterung. (Foto: Headflat)
So groß wie ein 60-Zoll-Bildschirm. (Foto: Headflat)
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iKazoo:
Magische Flöte als Spiele-Controller, Instrument und mehr

Früher einmal war das Kazoo ein recht beliebtes Musikinstrument – zum Beispiel im Ursprungsland Afrika. Mittlerweile wird das winzige Membranophon mit seinem quäkenden Klang, der durch Summen entsteht, eher zur Unterhaltung genutzt. Genau dazu dient auch die elektronische Variante mit dem einfallsreichen Namen iKazoo.

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)

Das originale Musikinstrument statteten die Verantwortlichen bei OGACO Gadgets mit modernsten Funktionen aus. So wurde die Membran durch ein Piezo-Mikrofon ersetzt. Hinzu gesellen sich diverse Sensoren dank Arduino-Komponenten (Multi-Touch, Shock Sensor, Acceleormeter/Gyroskop), eine Bluetooth-Schnittstelle für schnurlose Kommunikation mit mobilen Geräten und farbig leuchtende, individuell programmierbare LEDs. Der integrierte Lithium-Akku wird via Mini USB aufgeladen.

Wozu das alles gut ist? Natürlich zum Musizieren, Spielen, Sport treiben oder gar zum Zeichnen. Das iKazoo sieht sich als multifunktioneller Controller für Smartphones oder Tablets mit iOS beziehungsweise Android. Auch für den Heimrechner sollte sich das Gadget gut eignen.

iKazoo
Für iOS und Android gleichermaßen gedacht. (Foto: Indiegogo)Auch zum Sport eine gute Lösung? (Foto: Indiegogo)Verschiedene Spielmöglichkeiten sollen denkbar sein. (Foto: Indiegogo)Wie wäre es mit einer Flöte? (Foto: Indiegogo)
Vollgestopft mit Technik. (Foto: Indiegogo)
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Combiform:
Seltsamer Gaming-Controller mit Magnetismus

Combiform ist ein Controller zum Spielen mit Magnetismus. Welchen Sinn soll das haben? Eine Antwort darauf haben einige Studenten aus Los Angeles parat. Ihre Erfindung verbindet digitale Unterhaltung mit einer kuriosen Idee.

Ein merkwürdiger Controller, der neuartigen Spaß bringen soll. (Foto: Kickstarter)

Ein merkwürdiger Controller, der neuartigen Spaß bringen soll. (Foto: Kickstarter)

Auf den ersten Blick sieht der Combiform schon seltsam aus. Das quadratische Eingabegerät besitzt eine stabile Halterung auf der Unterseite, in die man die Hand steckt. Auf der Oberseite wiederum befinden sich LEDs, ein Analogstick sowie vier Buttons. Und an den Rändern sind weitere Tasten sowie eine Metall-Oberfläche zu erkennen. Die Besonderheit liegt im Detail: Dank Magnetismus können bis zu vier Controller miteinander verbunden werden.

Combiform
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combiform_3Ein merkwürdiger Controller, der neuartigen Spaß bringen soll. (Foto: Kickstarter)combiform
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Thunderbolt:
Hilft Apple Intel gegen USB 3.0?

In Apple hat Intel einen frühen Verbündeten für die Lancierung der neuen Schnittstelle Thunderbolt gefunden. Die Frage ist, ob der Schachzug gegen USB 3.0 zu Lasten der Kunden geht.

Intels Thunderbolt

Intels Thunderbolt

Apple ist bekannt dafür, kompromisslos auf vielversprechende neue Techniken zu setzen, was vielfach auch den Verzicht alter Techniken mitbringt, noch bevor sie wirklich obsolet sind.

Die letzte Woche präsentierten neuen MacBooks Pro allerdings setzen ein neues Zeichen: Apple verbaut darin die superschnelle Thunderbolt-Schnittstelle von Intel (theoretisch 10Gbit/s), von der man munkelt getrost annehmen darf, sie sei der Grund, weshalb Intel USB 3.0 (bis zu 4 5 Gbit/s) bisher nicht wirklich unterstützt (was Intel abstreitet). Und für die es noch keine Endgeräte gibt (ausser DisplayPort, die direkt unterstützt werden).

So weisen die neuen MacBooks neben der Thunderbolt-Schnittstelle auch noch die herkömmlichen zwei USB-Anschlüsse auf – herkömmlich im Sinne von: USB 2.0 (480Mbit/s), wohlgemerkt. Was allein deswegen verwundert, weil USB 3.0 abwärtskompatibel ist, Thunderbolt aber vorerst praktisch kaum genutzt werden kann. » weiterlesen

Alesis Q25 USB-Keyboard Controller:
Zwei Oktaven für den Hit

Alesis Q25 bietet nur zwei Oktaven physischer Tasten, aber für die 25 Tasten auch Anschlagdynamik, Radsteuerung für Pitch und Modulation und Stromversorgung via USB.

Mitte der neunziger Jahre begann die Digitalisierung auch im Konsumentenbereich auf Sektoren jenseits des PC überzugreifen: Ich war begeistert von der ersten Digitalkamera von Logitech, die aussah wie ein Stück menschlichen Hüftknochens mit Linse, Handscannern und den mannigfaltigen Musikunstrumenten mit Midi-Anschluss.

Heute ist dieser physisch dem USB gewichen und bei mir nach der Anschaffung eines Casio-Keyboards die Hoffnung auf eine Musikkarriere der Erkenntnis, dass man noch immer Klavierspielen können sollte, wenn man Tasten bedienen will, auf denen keine Buchstaben stehen.

Für alle, die diese kleine Voraussetzung erfüllen, gibts jetzt von Alesi einen preiswerten MIDI/USB-Keyboard-Controller, den Q25:

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InfiniteUSB:
Der Hub in jedem USB-Stecker

USB-Stecker in Serie schalten: Die Idee des chinesischen Designers Gonglue Jiang ist so einfach wie einleuchtend.

InfiniteUSB: Die USB-Stecker sind ihr eigener Hub. (Gonglue Jiang)

InfiniteUSB: Die USB-Stecker sind ihr eigener Hub. (Gonglue Jiang)

Nachdem ich gerade mal wieder via Amazon einen neuen USB-Hub bestellt habe – an meinem Notebook hängen derzeit über zehn Geräte an drei integrierten USB-Buchsen), finde ich Gonglue Jiangs Design-Idee noch besser als zuvor.

USB zeichnet sich nicht nur duch das universal-Design des Steckers aus (von dem es inzwischen allerdings mit A-, B-, und jeweils Standard-, Mini- und Micro- auch schon wieder sechs Anschlussmodelle gibt), sondern durch die problemlose serielle Schaltung aller Geräte:

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S.A.D. YouMove 1.1:
PC steuern mit Fuchteln und Hüpfen

Eine Software verwandelt die Wii-Controller in Eingabe- und Steuergeräte für jeden PC mit Bluetooth.

S.A.D. YouMove 1.1

S.A.D. YouMove 1.1

Die Version 1.0 haben wir ja bereits vorgestellt. Der Nachfolger erweitert ihre Funktionen deutlich. YouMove erlaubt es über eine Bluetooth-Verbindung, die Wii Remote und auch die Nunchuk-Erweiterung zweckzuentfremden und sie auch am PC zu verwenden – als besonders preiswerte und benutzerfreundliche Fernbedienung.

Nach der Installation der YouMove-Treiber-Software kann so gut wie jede Windows-Software ferngesteuert werden. Die neue Version 1.1 unterstützt auch die Wii Sensorbar sowie das Wii Balanceboard – es kann zur Maussteuerung ebenso wie als 3D-Lenkrad in Spielen verwendet werden.

Außerdem ist es möglich, jeder Ecke der Platte einer bestimmten Taste und damit Funktion zuzuweisen. Das Balanceboard wird damit zum ersten PC-Hotkey, auf den man draufspringen kann. » weiterlesen

Sony Playstation Move:
Wiiso hat das so lang gedauert?

Nun hat also auch Sonys Playstation einen Bewegungscontroller – der phantasievollerweise “move” heisst. Die Ähnlichkeit zur Steuereinheit für Nintedos Wii ist, nun, nicht von der Hand zu weisen.

Playstation Move

Playstation Move

Nintendos Wii war unter anderem ein gigantischer Verkaufsschlager wegen der einzigartigen Bewegungssensor-Steuerung des Nunchuk, und den damit möglichen Spielen.

Sony mit der teuren Playstation 3 hat lange auf sich warten lassen, zunächst wenigstens mit dem Kamerasystem Eye etwas Innovatives aufgetischt – und jetzt sein eigenes Bewegungssteuerungssystem präsentiert.

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