Alle 18 Artikel zum Thema Cloud auf neuerdings.com:
Das Google Chrome Notebook Cr-48 soll es zum Kaufen und Leihen geben.
Google Android beherrscht klar den Smartphone-Markt und das soll sich im Laptop-Bereich fortsetzen. Das von uns bereits vorgestellte Google Cr-48 Notebook war eine Sensation wert und ließ Laptop Nutzer aufhorchen. Seit Dezember ist viel Zeit vergangen, und Google macht langsam ernst: Laut Ariotek soll Sommer diesen Jahres Verkaufsstart sein. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn außer der Möglichkeit zum Erwerb des 12 Zöllers soll es auch eine Leihoption geben. » weiterlesen
Am Wochenende ging die CeBIT zuende – wir ziehen eine kleine Bilanz zur ersten Messe nach dem neuen Konzept und beleuchten, wie es um die drei Trends, die dieses Jahr die Neuheitenschau bestimmen sollten, tatsächlich bestellt ist (Tablets, 3D, Cloud Computing).

CeBIT: 2011 war weniger los als gedacht
Was? Das habt ihr gar nicht gemerkt? Doch, die CeBIT hat die Firmen neu thematisch in die Hallen verteilt. Viel hatte sich allerdings nicht geändert, der größte Teil hatte seinen Standort wie gehabt. Wie schon in den letzten Jahren konnte man sich nicht entscheiden, ob man eine Fach- oder Publikumsmesse sein wollte.
Microsoft setzte voll auf “bitubi” und erzählte auf seiner Pressekonferenz nicht nur Langweiliges, sondern auch für den gemeinen Endanwender völlig Uninteressantes. Auf der anderen Seite konnte, wer wollte, Schumi dabei zusehen, wie er in einem abgesperrten Areal der Messe mit einem Rennwagen über den Asphalt radierte – gesponsort war das von Vodafone.
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Die erste CeBIT nach der “Krise” zeigte vor allem: es geht auch mit weniger (Aufwand), aber es geht nicht mit dem, was da ist (Technik). Bei der Dichte an Anwendern gab es hier einen Eindruck, was los ist, wenn jeder Verbindung zum Internet braucht.
Wer auf der CeBIT mobiltelefonieren oder gar seine Mails abrufen wollte, brauchte unter Umständen einen langen Atem. Vor allem Handybenutzer mit E-Plus-Karte hatten auf dem Messegelände teilweise gar keinen Empfang. Grund: Auch Billigsmarties gehen heute schon online, und wer eins besitzt, benutzt es auch – entsprechend überlastet sind die Zugangspunkte. Und auch in vielen Hotels waren die wahrscheinlich vor Jahren mal angeschafften Einfachrouter überfordert, jedem Gast gerecht zu werden. Selbst im Pressezentrum mit Kabel legten Webseiten und E-Mailabruf die eine oder andere Gedenkminute ein.
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Hard- und Software aus einer Hand mit dem Cr-48 Notebook und Google Chrome OS.
Die gestrige Google Chrome-Vorstellung zeigte neue Einblicke in Googles zweites Betriebssystem, das hauptsächlich Cloud-basiert funktioniert. Die Begeisterung der Anwesenden hielt sich in Grenzen, außer der häufig vorkommenden Phrase «excited» – «Ich bin so aufgeregt Euch vorstellen zu dürfen» war keine nennenswerte sprachliche Abwechslung zu verzeichnen, da variiert Steve um einiges mehr. Auch die Cloud-Features von Chrome OS sind vielen Nutzer nicht neu, doch durch die riesigen Rechenzentren steht hier ein gesichertes und immer erreichbares Netz dahinter. Das alles soll in nächster Zeit für ausgewählte Personen in einem Beta-Test zugänglich sein, über das Google-eigene Chrome Notebook Cr-48.
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Doxie ist der niedliche Name eines kleinen, mobilen Einzug-Scanners, der die gescannten Dateien automatisch an Programme oder in die Cloud schickt.
Scanner gibt es viele. Aber Doxie, der nach eigener Aussage erstaunliche Scanner, will die Art revolutionieren, in der wir mit Dokumenten umgehen.
Dieser hehre Anspruch wird natürlich nicht nur durch ein Herzchen als i-Punkt im Namen erfüllt. Aber Doxie verspricht eine besonders intuitive Handhabung und wird mit Software geliefert, die es besonders einfach machen soll, die gescannten Dokumente dort abzuspeichern, wo man sie haben will oder mit dem Programm weiterzubearbeiten, das am sinnvollsten ist.
Das erledigt die Software, mit der Doxie ausgeliefert wird, und die man sich auch von der Herstellerseite herunterladen kann. Es gibt sie in einer Version für Mac OS X ab 10.5 und in einer Version für Windows XP/Vista/7. Alles, was man sonst noch braucht ist ein Rechner mit einem dieser Systeme und einem freien USB 2.0-Anschluss.
Doxie
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Symantec stellt die neuesten Versionen seiner Antiviren-Programme vor, die neu Erkenntnisse der “Cloud” im Internet nutzen, um Bedrohungen zu erkennen.
Die Sicherheits-Software Norton Internet Security 2010 und Norton AntiVirus 2010 werwendet zusätzlich zu den bereits bekannten Methoden Signaturcheck und Analyse ein weiteres Verfahren zur Erkennung von Schädlingen in Code-Form: “Reputation”.
Dafür identifiziert die Software gezielt bestimmte Merkmale wie das Alter der Datei, die digitale Signatur, die Verbreitung und die Quelle. Mithilfe “hoch entwickelter Algorithmen” entsteht so für jede Datei ein Profil und verpasst ihr so einen “guten” oder eben einen “schlechten” Ruf.
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Endlich ist das T-Mobile G1 auch in Deutschland angekommen. Bei einer Präsentation am Donnerstagabend in Berlin hatten wir die Gelegenheit es einem ersten Test zu unterziehen.
Das neue Handy Betriebssystem Android hat in den USA durchaus für einige Aufregung gesorgt. Nicht nur, weil man sich sorgt, dass Google nun auch die Daten der Handynutzer in die Hände bekommt, sondern auch, weil es tatsächlich Begeisterung ausgelöst hat. Das T-Mobile G1 ist das erste Mobiltelefon, das mit dieser Software ausgestattet ist. Seit Oktober ist es in den USA erhältlich, im ersten Quartal 2009 wird es auch in deutschen T-Mobile Läden zu finden sein. Aber ist es wirklich so gut, oder gar besser als das iPhone?:
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Der Pano Zero Client hat keine CPU und keine Sofware, und doch kann man mit ihm völlig normal arbeiten. Cloud Computer soll die Zukunft der Bürorechner heißen.
Ich glaube, es war Ende 90er Jahre, als mir in einem Seminar ein Mitarbeiter von Sun erklärte, dass in Zukunft die Rechner ihr Betriebssystem aus dem Netz holen würden. Klang damals schon sehr verwegen, aber mittlerweile wird das sogenannte Cloud Computing als das “next big thing” gehandelt. Dafür benötigt man aber auch andere Rechner, die deutlich weniger Strom verbrauchen:
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