Alle 24 Artikel zum Thema Büro auf neuerdings.com:
Die Drucker Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 mussten sich im Praxiseinsatz beweisen. Insbesondere das Webinterface, mit dem jedes Gerät den Drucker bedienen kann, überzeugt.
„Gut Ding will Weile haben” heißt es bekanntlich und es ist nun ein Monat vergangen,
seitdem ich die Kodak Drucker Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im ersten Test hatte. Wie schlagen sich die zwei im täglichen Einsatz? Die Kurze Antwort lautet: hervorragend. Beide Drucker bieten im Prinzip die gleichen Funktionen, abgesehen vom separaten Fotofach und dem großen ausklappbaren Touchscreen am Hero 9.1. Das Folgende gilt folglich für beide:
Netzwerk-Drucker
Kein Testparcour ist anspruchsvoller, als der ganz alltägliche Wahnsinn. Dafür musste zuerst der Google Cloud-Print-Dienst aktiviert werden, nach drei Klicks war der Drucker registriert und nach weiteren drei lassen sich Dokumente über „Kodak Eprint” an den Drucker schicken. Dafür stellt Kodak eine individuelle E-Mailadresse zur Verfügung. Jedes Dokument, das man an diese Adresse schickt, druckt der Hero klaglos aus. Enthält die E-Mail einen Anhang, druckt der Kodak sowohl den Nachrichtentext, als auch den Anhang aus – der Betreff oder die Absendeadresse tauchen nicht auf.
Kodak Hero 9.1 und Office Hero 6.1 im Test
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (4 Bilder)
» weiterlesen
Der Carzor Rasierer ist flach wie eine Kreditkarte und passt in jede Geldbörse.
In meiner Branche und in Berlin gehört das Rasieren nicht gerade zu den Dingen, die man unbedingt jeden Morgen absolvieren muss. Ähnlich wie Krawatten scheint ein glattrasiertes Gesicht in weiten Kreisen der Vergangenheit anzugehören. Selbst Geschäftsführer nahmhafter Firmen gönnen sich ein recht lässiges Aussehen. Das gilt natürlich nicht für jede Branche – oder kann sich einer Josef Ackermann mit Dreitagebart vorstellen? Wer immer hübsch glattrasiert sein möchte, der sollte sich den Carzor Rasierer zulegen.
» weiterlesen
Becher-Hugger, die unbedingt ihre eigene und keine andere Tasse verwenden wollen, kriegen mit der Stöpsel-Tasse endlich ihr Recht.
Mir ist ja eigentlich wurscht, woraus ich morgens meinen Kaffee trinke – hauptsache, ich kriege einen.
Ich habe aber schon Büros erlebt – um Wohngemeinschaften mache ich ohnehin einen weiten Bogen – in denen es als Verbrechen galt, sich der Tasse mit dem blauen Elefanten oder jener mit Hello Kitty drauf zu bedienen. Was ich verstehen könnte, wenn es um die optische Umweltverschmutzung solcher Motive auf Kaffeetassen ginge.
Meistens geht es aber darum, dass es die Tasse der Chefin oder des Buchhalters ist, die mit ausgeprägtem Privatbesitz-Sinn noch nicht mal leihweise ihr Eigentum abtreten würden.
Der Stöpsel-Becher ist das richtige Geschenk für solche Leute, und ich erkläre gerne, warum er auch allen sozialer veranlagten Menschen einen Dienst tun könnte:
» weiterlesen
Thankos schalldämpfende Tastaturabdeckung dient als Lärmschutz gegen laut klappernde Tastaturen und schützt die Hände vor Zugluft.
Die Lärmschutzhaube für Klappertastaturen ist mal keine High-Tech-Lösung, sondern eine ganz schlichte analoge Idee, um die Nerven der Bürokollegen zu schonen. Das Problem ist ein alltägliches: Lange Fingernägel oder ein hackender Anschlag von Kollegen, die das Maschinenschreiben noch auf der guten alten mechanischen Adler oder Torpedo gelernt haben, treiben den Lärmpegel im Büro in die Höhe und die Kollegen zur Verzweiflung.
Vielleicht schwört der Kollege auch auf das Keyboard mit seinen mechanischen Tasten, während alle anderen am unentwegten Klicketiklack verzweifeln.
Thankos Schallschutz-Tastaturabdeckung bringt Erleichterung – und ist auch ideal für Vielschreiber, die sich das Büro mit geräuschempfindlichen Frischluffanatikern teilen und darum beim Tippen im Winter unter kalten Händen leiden, weil ständig das Fenster geöffnet ist.
Thanko Schallschutzhaube für Tastaturen - Schützt vor Lärm und Zugluft.
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)
» weiterlesen
Ein interessantes Konzept – der P&P Office Waste Paper Processor macht aus alten Memos neue Bleistifte.
Eine Entlastung für Büro-Shredder und Altpapiercontainer will der P&P Office Waste Paper Processor sein. Das kleine Gerät verwandelt bedruckte DIN-A4-Bögen in individuelle Bleistifte und lässt sich auch gleich als Spitzer einsetzen.
Der Gedanke der Designer Chengzhu Ruan, Yuanyuan Liu, Xinwei Yuan & Chao Chen ist bestechend schlicht und einfach. Papier besteht schließlich auch nur aus Holz, warum also nicht Bleistiftminen mit gebrauchtem Büropapier ummanteln, um Bleistifte herzustellen? Für diese Idee gab es auch gleich einen Liteon Award.
P&P Office Waste Paper Processor
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (5 Bilder)
» weiterlesen
Der Pandigital Scanner ist so klein, dass man ihn jederzeit auch unterwegs nutzen kann.
Nicht dass ich schon mal in die Verlegenheit gekommen wäre, dass mir unterwegs plötzlich ein Scanner gefehlt hätte. Meist reichte es aus, wenn ich mit der Digicam ein Foto vom Dokument gemacht habe. Nicht schick, aber es geht.
Deutlich bessere Aufnahmen macht natürlich ein Scanner, und von Pandigital gibt es jetzt einen, den man unterwegs an seinen Laptop-PC anschliessen kann. So hat man zum Beispiel auch im Urlaub einen Scanner dabei. » weiterlesen
Ein paar Designer mögen Facebook so sehr, dass sich auch offline nicht ohne den “Like” Button sein möchten.
Bisher war es ja meist so, dass man analoge Dinge versucht hat, in die digitale Welt zu transportieren. Das gilt vor allem für Inhalte, wie Zeitungen, Fernsehen oder Video.
Andersherum gibt es wenig Dinge, die den Sprung von der digitalen in die “reale” Welt geschaffen haben. Der “I Like”-Stempel ist eine Ausnahme. Mit dem lassen sich Dokumente verschönern. » weiterlesen
Der Aktenkoffer von Chinavision verzichtet auf altmodische Zahlenschlösser und hat stattdessen ein Fingerabdruckschloss.
So langsam kann die Produkte, in denen keine Technik verbaut ist, an einer Hand abzählen. Jetzt hat es auch den guten, alten Aktenkoffer erwischt, der bisher immer noch mit Zahlenschlössern und fummeligen kleinen Schlüssel auskommen musste. Die Jungs bei Chinavison haben einen Koffer aufgetrieben, der mit einem Schloss versehen ist, der nur per Fingerabdruck zu öffnen ist.
» weiterlesen
Diese Tasse zeigt nicht nur, wie voll sie ist, sondern auch, ob der Inhalt noch heiss oder schon kalt ist.
Ehrlich gesagt: Wenn ich in die Arbeit vertieft bin, ist es mir meistens egal, ob der Cappucino in meiner Riesentasse zwischen den Bildschirmen noch warm oder schon kalt ist (ok, das geht nur mit gesüsstem Kaffee).
Aber bei anderen Gelegenheiten ist es mir schon passiert, dass ich schlicht vergessen hatte, wie lange die Tasse schon da gestanden hatte. Der erwartungsvolle grosse Schluck heissen Kaffees, der dann eiskalt rüberkommt, ist ziemlich widerlich.
Die binäre Kaffeetasse (Affiliate-Link) hilft ab:
» weiterlesen
Dell bringt mit dem Inspiron One 19 Touch seinen ersten Multitouch-PC, dessen Leistungsdaten aber enttäuschen.
Multitouch auf dem PC ist das neue Zauberwort, seit man es dank Windows 7 vernünftig nutzen kann. Aber so recht will sich mir der Nutzen des Systems nicht erschliessen: Auch wenn man tatsächlich mal was anderes als Tastatur und Maus als Eingabegerät erfinden könnte, so ist Multitouch für mich nicht die ideale Lösung, wenn es um Desktop-Geräte geht. Wer sitzt schon mit ausgestreckten Armen vor dem Rechner und schiebt Sachen hin und her? Dell hat sich auch Zeit gelassen und kommt jetzt mit dem etwas halbherzigen Dell Inspiron One 19 Touch auf den Markt:
» weiterlesen