Alle 6 Artikel zum Thema Brennstoffzelle auf neuerdings.com:
PowerTrekk vom schwedischen Unternehmen myFC ist ein Ladegerät mit mobiler Brennstoffzelle, das auch in der Wildnis ausreichend Energiereserven für alle möglichen Gadgets bereitstellt.
Besonders Outdoor-Fans soll das PowerTrekk Ladegerät mit Brennstoffzelle ansprechen. Schließlich ist nicht jeder in Gegenden unterwegs, in denen er den Energiehunger seiner Gadgets durch
Solarladegeräte stillen kann.
Wenn das Wetter nicht mitspielt, wie kommt man dann an Energie? Zum Beispiel mit dem PowerTrekk Ladegerät, das lediglich einen Esslöffel Wasser und ein Brennstoff-Pack benötigt, um sofort Elektrizität zu erzeugen.
myFC Powertrekk Brennstoffzellen-Ladegerät
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Toshiba macht mit dem Dynario ernst und bringt in Japan eine Brennstoffzelle mit Methanol-Antrieb als Gadget-Ladegerät auf den Markt.
Mit der Direkt-Brennstoffzelle namens Dynario, die mit Methanol betankt wird und dann ihrerseits Strom für typischerweise zwei Handys pro Tankladung produziert, macht Toshiba ernst mit der Brennstoffzellentechnik. Die Gibt’s jetzt für Konsumenten sofort zu kaufen.
Allerdings erstens vorerst nur in Japan und zweitens nicht grade zu den hier erträumten Preisen:
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Forscher aus Taiwan haben ein preiswertes Verfahren entwickelt, um Ladegeräte auf Brennstoffbasis herzustellen.
Die Brennstoffzelle mit Feststoffnachfüllset (Bild: engadget)
War die Technologie bisher meist exorbitant teuer, so ist das Gerät nach den Entwürfen des
Industrial Technology Research Technology aus Taiwan relativ preisgünstig: Die Grundeinheit zum Wiederaufladen schlägt mit etwa 30 US-Dollar zu buche, während eine Brennstoff-Füllung nicht teurer werden dürfte als 30 Cent – wenn erst einmal die Produktion angelaufen sei, sagt Jerry Ku, ein Forscher des Instituts.
Er glaubt, sie könnten in jedem Supermarkt oder Kiosk zu kaufen sein – ähnlich den Patronen, die es für Lufterfrischer gibt. Während Brennstofftechnik an sich nichts neues ist und schon seit Jahren als Alternative zur herkömmlichen Akkutechnik im Gespräch, sind die Ersatzpatronen für das Ladegerät die eigentliche Innovation.
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General Motors will mit dem “Volt” zurück in den Elektro-Markt. Das Konzept unterscheidet sich von einem Hybrid: Der Verbrennungsmotor wird ausschliesslich als Generator eingesetzt.
Der amerikanische Automobilhersteller General Motors hatte mal die Nase ganz vorn: Ab 1996 produzierte
GM den EV-1, ein Elektroauto, das 120 km/h schnell war und eine Reichweite von 170 Kilometern hatte. Die Testkäufer waren von den Alltagsfähigkeiten des Autos begeistert.
Kurz darauf setzte Kalifornien sein Gesetz ausser Kraft, welches bis zum Jahr 2003 einen Anteil von 10 Prozent abgasfreier Fahrzeuge angestrebt und damit die Autohersteller unter Druck gesetzt hatte. GM zog alle EV1 wieder ein und verschrottete sie. Jetzt nimmt GM angeblich einen neuen Anlauf:
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Eine japanische Firma will eine Brennstoffzelle gebaut haben, die mit Wasser und Luft funktioniert. Kleiner Schönheitsfehler: Das Ganze klingt mal wieder nach Perpetuum Mobile.

Natürlich verrät die japanische Firma Genepax keine Details darüber, wie das als “Treibstoff” verwendete Wasser in ihrer Brennstoffzelle in Energie verwandelt wird. Sie spricht von “membrane electrode assembly” (oder MEA), die “länger als jede andere Technologie” Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufspalten kann. Und das – und hier liegt der Hase im Pfeffer – ohne jede weitere Energie- oder Stoffzufuhr:
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Bereits im Jahr 2009 könnte Toshiba Gadgets auf den Markt bringen, die mit Brennstoffzelle statt mit Batterie gespeist werden – Sony hat bereits eine solche Zelle. Ihr Vorteil: 10fache Energiedichte.
Wir alle lieben Batterien und Akkus (weil wir nicht anders können), aber eigentlich sind die chemischen Stromtanks nicht besonders effizient. Jedenfalls nicht im Verhältnis von Gewicht und Grösse zu Energiemenge. Sony hat bereits vor Tagen eine funktionierende Mini-Brennstoffzelle vorgestellt, die diesen Wert massiv verbessern könnte, Samsung arbeitet an Laptop-Batterien, und Toshiba will solche winzigen Kraftwerke ab 2009 serienreif machen:
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