Alle 66 Artikel zum Thema Bluetooth-Headset auf neuerdings.com:
Das Bluetooth-Headset Jabra Clipper von GN Netcom macht fast alles richtig. Guter Klang und robuster Aufbau wissen zu überzeugen. Lediglich der Verzicht auf eine extra Hörertaste ist unglücklich.
Wer es bisher noch nicht wusste: Türkis ist meine Lieblingsfarbe. Das allein war schon Grund genug, sich ein Bluetooth Headset des Hersteller GN Netcom ins Haus zu holen. Aber hätte ich vor dem Test bereits gewusst, was der Jabra Clipper leistet, hätte ich dem Postboten das Paket aus den Händen gerissen!
Design
GN Netcom ist auch sehr gerissen: Im Prinzip verkleidet man den bekannten Jabra Clipper nur in neuen Farben. Das ist nichts Schlechtes, denn der Clipper ist ein grundsolides Headset. Seine gummierte Oberfläche verzeiht Kratzer und Stürze, erleichtert die Handhabung beim Sport und fühlt sich gut an. Nur drei Knöpfe bietet der Clipper, damit muss man für Telefonate und Musikwiedergabe Tastenkombinationen beherrschen.
Jabra Clipper
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Der Jabra Clipper erfährt ein Revival mit neuen Farben passend zum Modetrend. Abgesehen davon handelt es sich um ein Stereo-Bluetooth-Headset mit Multi-Use und sechs Stunden Laufzeit.
Hach, die Blumen blühen, die Wiesen grünen und die MP3-Player tönen. Damit man endlich aus dem tristen Winterfeeling herauskommt, spendiert Jabra mit dem Bluetooth-Headset “Clipper” die passenden Farben dazu: Tangerine Tango, New Pink, Turqoise und Weiß.
Die Farbe in Kleidungsstücken, auf Ausdrucken und anderen Dingen, wird nicht in Mailand bestimmt, sondern von anderen. Auch Pantone mischt da im Farbtopf mit und stellt für den Frühling den Fashion Report Spring 2012 vor. Und was hat das mit Jabra zu tun? Damit der Clipper zum Outfit passt, sind die Farben des BT-Headsets auf die neue Farbpalette abgestimmt – daher die blumigen Farbnamen.
Jabra Clipper
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Das Plantronics BackBeat Go ist leicht, klein und relativ ausdauernd für seine Größe. Schlicht im Design und ideal für Hörer, die unbeschwert genießen wollen.
Pressemitteilungen halten es wie die Keynotes bei Apple: Superlative noch und nöcher. Das “dünnste”, “tollste”, “beste” sind nur eine kleine Auswahl dessen. Dumm wird es, wenn man dabei übertreibt und die Marktübersicht verliert: Das Bluetooth-Headset Plantronics BackBeat Go soll das “leichteste verfügbare schnurlose Stereo-Headset im In-Ear-Design” sein – ist es nicht. Aber es ist das ausdauerndste seiner Art!
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Das Bluetooth-Headset Plantronics Voyager Pro UC (V2) ist die ideale Ergänzung für die Smartphone-Kommunikation unterwegs und an wechselnden PC-Arbeitsplätzen.
Wer kennt das nicht: links die Einkaufstüte, rechts der Bierkasten und in der Hosentasche das klingelnde Telefon… Gut gewappnet ist, wer ein Bluetooth-Headset im Ohr stecken hat. Mein
Bluetooth-Vergleichstest bietet eine große Auswahl an möglichen Kandidaten. Wer jedoch auch noch Skype am PC oder gar Unified Communications damit nutzen will, der wird beim Voyager Pro UC (V2) für relativ kleines Geld fündig.
Plantronics Voyager Pro UC V2
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Die kleine Bluetooth-Tastatur Elecom TK-MBDD041 kann nicht nur zum Tippen verwendet werden, sie lässt sich außerdem wie ein Telefonhörer verwenden und macht so Tablet-PCs noch ein bisschen praktischer.
Eine Bluetooth-Tastatur mit echten Tasten macht das Schreiben am Tablet-PC oder Smartphone einfach angenehmer. Aber die Elecom-Tastatur mit der unfassbar drögen Bezeichnung TK-MBDD041 ist viel mehr als ein Werkzeug zur besseren Texteingabe. Vielmehr ist sie ein 2-in-1-Gerät: eine Kreuzung aus Telefonhörer und kabelloser Tastatur.
Ihre Abmessungen von 53 x 13 x 141 mm und ihr Gewicht von 66 g entsprechen denn auch eher dem eines Telefonhörers. Zehn-Finger-Schreiber werden wohl nicht damit glücklich werden. Dafür hat sie aber ein Display und man kann sie locker in die Jackentasche stecken und überall dabeihaben.
Elecom TK-MBDD041
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Bluetooth-Headsets müssen nicht teuer sein, um gut zu klingen. Ein Beispiel ist das Jabra Easycall von GN Netcom. Für gerade einmal 30 Euro ist es zu bekommen.
Smartphones erreichen mit Displaygrößen jenseits von vier Zoll inzwischen immense Abmessungen. Spätestens beim Samsung Note konnte man viele feixen hören: „Willst Du Dir diesen Ziegelstein ans Ohr halten?“. Bei der Antwort: „Ne, hab ja ein Headset!“ gucken die meisten dann doof aus der Wäsche.
Falls man bis dahin selbst noch keines hat, kann man sich mit dem Jabra Easycall von GN Netcom ein preisgünstiges Gerät anschaffen. Dabei muss man auf (fast) nichts verzichten. Die Hauptfunktionen der großen, teureren Brüder sind auch hier wieder zu finden. Neben dem de facto Standard, mehrere Geräte zu koppeln und zum Beispiel Smartphone und PC per Bluetooth gleichzeitig zu verbinden, erleichtert die Sprachansage von Akkulaufzeit und Verbindungsstatus die Nutzung.
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Im ersten Teil klang schon durch, dass das Nokia BH-610 aka Essence gut klingt. Doch in diesem Teil zeigt das Stereo-Headset, dass auch widrige Umstände den Klang nicht beeinflussen können.
Hifi unterwegs
Im Zug, im Auto oder an anderen belebten Plätzen ist es laut – mal mehr, mal weniger. Aber dieser Lärm stört auf alle Fälle den Musikgenuss. Bisher behalf man sich dagegen vorallem durch einen großen, geschlossenen Kopfhörer und eine entsprechend laute Musikeinstellung. Mit dem Nokia BH-610 ist dieses Problem zumindest teilweise behoben.
Der Grund, warum das Nokia BH-610 auch unterwegs überzeugend klingt, liegt in der aktiven Geräuschunterdrückung. Nokia behauptet, man könne bis zu 99,8% Prozent auslöschen – so toll ist es leider nicht. Aber das ständige Rattern der Schienen im Zug, das Rotieren der Flugzeugmotoren, das simple Autorauschen und andere niederfrequente, konstant störende Lärmquellen werden zuverlässig eliminiert. Alles was immer wiederkehrende Muster hat und im Tiefton-, bzw. Mitteltonbereich auftritt, kann ausgelöscht werden. Das Ergebnis ist verblüffend. Hier hat Nokia eine wirklich gute Technik eingesetzt. Und das beste daran: Auch wenn man keine Musik hört, kann man die Technik aktivieren. Das sollte man andererseits aber nicht vergessen. Vergisst man den Schalter auf Off zu stellen, so saugt die Geräuschunterdrückung kontinuierlich am Akku, bis er leer ist.
Nokia BH-610 Headset im Test
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Das Headset Nokia Essence aka BH-610 klingt super und rauschfrei, dank Geräuschunterdrückung. Was es sonst noch kann, erfahrt ihr hier im ersten Teil meines Tests.
Aussehen
In einem Bericht über Nokia las ich mal, dass die Platinen und deren Größen so weit es geht beibehalten werden, um Kosten zu sparen. Beim Headset Nokia “Essence” fühlte ich mich tatsächlich sofort an das Nokia BH-111 erinnert und vermutete die gleiche Platine. Doch tatsächlich unterscheiden sich die beiden Headsets gewaltig. In diesem Premium-Headset steckt mehr Technik als man vermuten möchte: Das beginnt bei NFC, dem eingebauten Equalizer, sowie einem Schieber für die Geräuschunterdrückung.
Auffällig ist sofort der festverbaute Kopfhörer in In-Ear-Ausführung: Sollte bei dem teuren Stück mal das Kabel versagen muss man ein neues Headset kaufen. Auf der Rückseite steckt eine Klammer, die zur Befestigung dienen soll, sie ist weniger stramm und leichter anzubringen als beim Vorgänger. Die beiden Stöpsel fallen weitaus dicker als gewöhnlich aus und sind durch ein verwicklungsfreies Kabel verbunden. An einem Kabel auf Mundhöhe findet sich das Mikrofon.
Nokia BH-610
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Movon stellt mit seiner Bluetooth-Tastatur MC710 und MC720 eine Freisprecheinrichtung, eine Daumen-Tastatur und eine Fernbedienung in einem für Android und iPhones bereit.
Bluetooth ist mittlerweile in jedem Smartphone enthalten. Angepriesen wird es zur drahtlosen Kommunikation zwischen Smartphones, zum Datenaustausch und auch für die Freisprecheinrichtung. Doch ein Blick über die CeBIT zeigt schnell, dass der Großteil das Smartphone lieber ans Ohr hält, als mit einem Stück Plastik im Ohr zu telefonieren. Nun gut, auf der CeBIT habe ich noch etwas entdeckt, das man sich ans Ohr halten kann und per Bluetooth mit dem Smartphone kommuniziert: Das Movon MC710 für Android Smartphones beziehungsweise das baugleiche Movon MC720 in weiss für iPad und iPhones.
Movon MC710 auf der CeBIT 2012
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Scosche motormouth hat anderen Bluetooth-Freisprechanlagen etwas voraus, was besonders Musikfreunde freuen wird: Mit ihr kann man nicht nur kabellose Telefonate führen und dabei fahren, sondern auch Musik hören.
Rechnet man man gegeneinander, wie viele Minuten man im Auto telefoniert und wieviele Stunden man Musik hört, fragt man sich, warum nicht alle Bluetooth-Freisprecheinrichtungen auch mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Musik darüber abzuspielen. So wie die Scosche Motormouth. Wir haben sie für Euch getestet.
Die eigentliche Freisprecheinrichtung sieht aus wie ein Spielzeugmikrofon, dabei ist hier alles Wesentliche eingebaut, der Rest besteht nur noch aus einigen Kabeln und Adaptern. Voraussetzung für die Nutzung ist zunächst eine 3,5-mm-Klinkenbuchse im Auto, an welche der Split-Adapter der Scosche Motormouth angeschlossen werden kann. So lässt sich neben der Freisprecheinrichtung auch noch ein zusätzlicher MP3-Player verwenden, der nicht über Bluetooth verfügt. Braucht man das nicht, kann man das Verlängerungskabel der Motormouth auch direkt in die Klinkenbuchse stöpseln.
Mit einem doppelseitigen Klebepad fixiert man den Sockel der Freisprecheinrichtung dann so, dass das Mikrofon die Stimme des Fahrers gut aufnehmen kann. Es liegen zwar auch zwei Schrauben bei, aber wer bohrt schon freiwillig Löcher ins Armaturenbrett?
Test Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage
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