Thema: Bluetooth-Headset

 

Alle 57 Artikel zum Thema Bluetooth-Headset auf neuerdings.com:

Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage im Test:
Optimal leider nicht für alle Smartphones

Scosche motormouth hat anderen Bluetooth-Freisprechanlagen etwas voraus, was besonders Musikfreunde freuen wird: Mit ihr kann man nicht nur kabellose Telefonate führen und dabei fahren, sondern auch Musik hören.

Rechnet man man gegeneinander, wie viele Minuten man im Auto telefoniert und wieviele Stunden man Musik hört, fragt man sich, warum nicht alle Bluetooth-Freisprecheinrichtungen auch mit der Fähigkeit ausgestattet sind, Musik darüber abzuspielen. So wie die Scosche Motormouth. Wir haben sie für Euch getestet.

Die eigentliche Freisprecheinrichtung sieht aus wie ein Spielzeugmikrofon, dabei ist hier alles Wesentliche eingebaut, der Rest besteht nur noch aus einigen Kabeln und Adaptern. Voraussetzung für die Nutzung ist zunächst eine 3,5-mm-Klinkenbuchse im Auto, an welche der Split-Adapter der Scosche Motormouth angeschlossen werden kann. So lässt sich neben der Freisprecheinrichtung auch noch ein zusätzlicher MP3-Player verwenden, der nicht über Bluetooth verfügt. Braucht man das nicht, kann man das Verlängerungskabel der Motormouth auch direkt in die Klinkenbuchse stöpseln.

Mit einem doppelseitigen Klebepad fixiert man den Sockel der Freisprecheinrichtung dann so, dass das Mikrofon die Stimme des Fahrers gut aufnehmen kann. Es liegen zwar auch zwei Schrauben bei, aber wer bohrt schon freiwillig Löcher ins Armaturenbrett?

Test Scosche motorMouth Bluetooth-Freisprechanlage
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Hammacher Schlemmer Bluetooth-Headset-Camcorder:
Mann im Ohr? Nein, Video im Ohr!

Mit dem Hammacher Schlemmer Bluetooth-Headset-Camcorder gelingen Video-Aufnahmen freihändig und Telefonate lassen sich auch noch damit führen.


Hammacher Schlemmer BT-HS-Camcorder {Hammacher Schlemmer;http://www.hammacher.com/Product/81088?source=CJ&cm_mmc=CJ-_-3540611-_-5548563-_-Hammacher+Product+Catalog}
Hammacher Schlemmer BT-HS-Camcorder (Quelle: Hammacher Schlemmer)
Als selbst erklärter Bluetooth-Geek wage ich mich ohne Blauzahn-Plastik-Dings nicht mehr aus dem Haus. Wo immer ich gehe und stehe, steckt so ein Knubbel in meinem Ohr – meist für Podcasts oder ein (leises) Telefonat. Irgendwann erreicht man dann den Punkt, an dem man sich fragt, ob es denn nicht auch noch andere Gerätschaften gibt, die man sich hinters Ohr klemmen kann. Die Antwort liefert Hammacher Schlemmer mit dem Bluetooth-Headset-Camcorder.

Das Plantronics-ähnliche Headset steckt man sich aufs Ohr und hat nun die Qual der Wahl: » weiterlesen

Frank Müllers Bilanz und Ausblick:
2011 – ein hörenswertes Jahr

Zum Jahreswechsel erledigt man ja gerne Liegengelassenes, bringt Papiere in Ordnung und versucht, aufgeräumt ins neue Jahr zu starten. Ich habe noch einmal die Postings von 2011 auf der Suche nach ein paar Gadgets durchstöbert, die mir im letzten Jahr besonders aufgefallen sind.

2011 gab es einiges auf die Ohren. Ich habe diverse Headsets, Kopfhörer und Audio-Anlagen für Euch getestet oder im Netz aufgestöbert; meine drei Lieblinge aus den letzten zwölf Monaten möchte ich Euch hier noch einmal vorstellen.

In der Reihenfolge ihres Auftretens:

Die Sennheiser PX 210&nbasp;BT Bluetooth-Kopfhörer.

Ein paar Kopfhörer, das mich nicht nur klanglich überzeugt. Das Paket stimmt insgesamt: Der Kopfhörer sitzt nicht zu locker, nicht zu fest und lässt sich auch über längere Zeit angenehm tragen. Der Klang gefällt mir sehr gut, trotz Bluetooth konnte ich kein störendes Rauschen feststellen. Der Akku hält bis zu 12 Stunden durch, und wenn er dann doch einmal leer ist, kann man ihn herausnehmen, mit dem mitgelieferten Netzteil aufladen und währenddessen per Kabel weiterhören. Dieses Kabel gehört ebenso zur Ausstattung wie die Transporttasche, in der sich alles bequem verstauen lässt. Rundum gelungen. Nur schade, dass es sich beim Sennheiser PX210 BT nicht um ein Headset handelt. Aber man kann ja für Skype-Kommunikation auch zum Mikro greifen, zum Beispiel zum Meteor Mic

Samson Meteor Mic USB-Mikrofon

Das USB-Mikrofon ist das einzige Kondensator-Mikrofon, das Dan Benjamin von Hivelogic in seinem Podcasting Equipment Guide empfehlen würde, sonst finden sich hier nur mehr als doppelt so teure dynamische Mikrofone. Mir fehlt dazu der Vergleich, aber das Meteor Mic klingt schon deutlich besser als das eingebaute, wie man im Testbericht hört. Man kann einen Kopfhörer als Monitor daran anschließen, es auf ein Stativ schrauben, die Lautstärke regeln und es per Knopfdruck stummschalten. Als Skype-Mikro eigentlich zu schade. Eher etwas für Podcaster.

Jahresrückblick Frank: Hörenswert in 2011
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Tumi powered by Zomm im Test:
Das Smartphone an der Leine

Der Tumi-Schlüsselanhänger ersetzt Freisprecheinrichtung, Gedankenstützte und Panikalarm in einem, zumindest auf dem Papier. Im Test zeigten sich kleinere Schwächen.


Tumi - {Tumi;http://www.tumi.com/}
Tumi - (Quelle: Tumi)
Schonmal aus dem Haus gegangen und den Autoschlüssel vergessen? Die wichtigen Unterlagen auf dem Frühstückstisch liegen lassen? Oder in der Bahn gemerkt, dass das Handy fehlt? Alles ärgerlich und vermeidbar. Mit dem Tumi Bluetooth Smart Schlüsselanhänger soll das ein Ende haben – zumindest das Handy vergessen.

Der Tumi Schlüsselanhänger besteht aus einem grau-metallischen Gehäuse, mit einem dicken Knopf in der Mitte, drei Status-LEDs an den Seiten und einem grossen Lautsprecher nebst Mikrofon hinten. Was ihn so besonders macht, ist die Kooperation mit Zomm. Der Zomm verbindet sich über Bluetooth mit dem Handy oder Smartphone und fungiert dann als Freisprecheinrichtung, Verlierschutz und Panikalarm. Dafür wurde der Zomm an der CES 2010 mit einem Innovationspreis ausgezeichnet.

Freisprechen

Der Tumi unterstützt das HSP/HFP-Protokoll, wodurch er von fast allen Handys und Smartphones als Freisprecheinrichtung erkannt wird. Bei einem eingehenden Anruf vibriert der Tumi und nimmt das Gespräch nach einem Druck auf den Knopf an. Das Mikrofon ist recht gut, die Stimme klingt jedoch kratziger als bei normalen Headsets. Dem Tumi fehlt zudem eine Geräuschunterdrückung, was unterwegs schnell zu Verständlichkeitsproblemen führt. » weiterlesen

GN Netcom Jabra Halo2 im Test (2/2):
Nicht perfekt, trotzdem gut

Jabra hält mit dem Halo2 ein paar nette Überraschungen parat, die auf der Packung nicht angekündigt werden – wo dieses Understatement herrührt, will sich nicht erschliessen…


Der Jabra Halo2 stellte im Bluetooth-Betrieb unter Beweis, dass schöne Namen für Klangverbesserungen nicht zwangsläufig auch schönen Klang erzeugen. Die starke Betonung im unteren Bassbereich und das schwache Auftreten im Hochtonabschnitt könnten aber auch an der Verwendung der A2DP-Technologie liegen. GN Netcom macht den Direktvergleich möglich: Das microUSB-zu-Klinke-Kabel einstecken und schon kann auch ohne Strom und qualitätsmindernden Funk gehört werden. Nur wie gut klingt das? » weiterlesen

GN Netcom Jabra Halo2 im Test (1/2):
Klangreif für bewegte Menschen

Ein Heiligenschein macht sich immer gut – und GN Netcom hat mit dem Jabra Halo2 einen solchen im Angebot. Ob der Kopfhörer auch himmlisch klingt, soll sich im Praxistest offenbaren.


Ausgerissene Kopfhörerkabel oder jeden Tag Akku nachladen? Kabelsalat entwirren oder Auto-Pairing? Klangqualität oder A2DP? Die Rede ist vom ewigen Kampf: Kabel versus Bluetooth. Beide Anschlüsse sind an einem modernen Smartphone vorhanden, bloss welche soll man nutzen? Wer seinen Kabelkopfhörer einsteckt, muss sich keine Gedanken um Akkulaufzeit machen und kann sich drauf verlassen, dass die Klangqualität nicht unter dem Kompressionsverfahren SBC leidet, die in aller Regel mit der Funkübertragung einhergehen. Andererseits ist die kabellose Freiheit grenzenlos und Ärger mit sich verheddernden Kabeln sind passé.

Das Jabra Halo2 des dänischen Herstellers GN Netcom verspricht Abhilfe für sämtliche Entscheidungsprobleme: BT am Anfang der Woche, ansteckbares Klinkenkabel für die stromlose Restzeit. Das Klingt gut, nicht wahr? Wie gut aber klingt der Halo2 selbst? » weiterlesen

Jabra Halo2:
Heiligenschein-Haarreif-Kopfhörer

Das Jabra Halo2 soll die Schwächen seines Vorgängers ausbügeln und kann ab sofort auch in Deutschland erworben werden.


Jabra Halo2 - Übergroßer Haarreif mit angeblich gutem Klang, ein Test wird das demnächst herausfinden {pd GN Netcom;http://www.jabra.com/sites/mobile/de-de/products/pages/jabrahalo2.aspx}
Jabra Halo2 - Übergroßer Haarreif mit angeblich gutem Klang, ein Test wird das demnächst herausfinden (Quelle: pd GN Netcom)
Ein «Halo», also ein Heligenschein für Teufelchen und Engelchen gleichermassen hört sich verlockend an. Doch wie ein Heiligenschein sieht der Bluetooth-Kopfhörer Jabra Halo2 nicht gerade aus, eher wie ein zu dick geratener Haarreif. Aber solcherlei muss nunmal ertragen, wer In-Ear-Kopfhörer nicht tragen mag oder kann. Und da bietet sich der Halo2 ideal an. Amerikaner werden das wissen, schliesslich ist der Halo2 in den USA schon länger im Handel, nun kommt er auch nach Deutschland.

Das Datenblatt macht einen überzeugenden Eindruck, allerdings hatte ein Test von heise dem Vorgänger zu starke Bässe und Höhen ohne Detail bescheinigt (Ausgabe 22, 2011). Nun soll es gar noch mehr Bässe, noch mehr Klangerlebnis geben. Um dies zu erreichen implementierte man AM3D und Virtual Surround Sound. Besser geht immer, der Kopfhörer zeigt gute acht Stunden Akkulaufzeit und 13 Tage Standby. » weiterlesen

Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (7/7):
Welches nehm’ ich denn jetzt?

Bei so vielen Headsets verliert man schnell den Überblick, deshalb eine Zusammenfassung mit Empfehlungen für welchen User sich welches Headset am besten eignet.


Alle Hersteller haben die Notwendigkeit der Geräuschunterdrückung erkannt und auch, dass man mit einem reinen Headset keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Es geht um Apps, um Mehrwert, um Style oder um all die drei in einem.
Wer einfach nur bequem telefonieren und nicht gleich ein Vermögen für ein Stück Plastik im Ohr ausgeben will, greift zum billigen LG HBM570. Für EUR 20 filtert es Nebengeräusche heraus und lässt einem freie Hand. Richtig glücklich wird man damit jedoch kaum.

Für mehr Komfort und Leistung empfehle ich das Motorola HX550, denn die Geräuschunterdrückung spielt ganz vorne mit, die Akkulaufzeit beträgt bis zu 8,5 Stunden und mit der vergrösserten Reichweite nutzt man die kabellose Freiheit maximal aus. Allerdings ist es derzeit (31.10.2011) noch nicht im Handel und kostet mit EUR 50 doch ein wenig mehr. » weiterlesen

Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (6/7):
Nokia BH-111 und ein Nachzügler Jawbone Icon

Die zwei letzten im Test sind das Nokia BH-111 und das Aliph Jawbone Icon. Beide Headsets setzen viel Wert auf Aussehen und können mit guter Akustik überzeugen. Während das Nokia sich für Aktivitäten anbietet, bei denen es rau zu geht, kommt das Jawbone Icon überall dort zum Einsatz, wo es laut hergeht.

Nokia BH-111

Das Nokia BH-111 gibt es in fünf verschiedenen Farben (schwarz, weiss, blau, grün und pink). Das hochwertige, glänzende Plastik, eine Weichgummi-Abdeckung der Knöpfe und die runde Form erinnern an ein teures Kinderspielzeug. Damit setzt es sich aus dem Einheitsbrei der anderen Wettstreiter ab, schränkt andererseits die Zielgruppe unnötig ein. Das BH-111 (Affiliate-Link) kostet um die EUR 30 und gehört damit zu den günstigeren im Test.

Dabei muss man nicht auf Qualität und Leistung verzichten, denn der Klang liegt auf hohem Niveau, was man teilweise auch selbst steuern kann, je nachdem welche Kopfhörer man in den 3,5mm Klinkenstecker hineindrückt. Gut gefallen können die grossen, leicht zu erreichenden Tasten, mit denen man ohne lästige Doppelfunktion vor- und zurückspulen kann, die Lautstärke ändert oder ein Telefonat beginnt.

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Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (5/7):
Plantronics Backbeat903+ und Sony Ericsson HBH-IS800

Nachdem die beiden wasserfesten Sportskanonen ordentlich vorgelegt haben, warten auch das Plantronics Backbeats 903+ und das Sony Ericsson HBH-IS800 auf ihr Startsignal – wollen wir doch einmal sehen, was die beiden auf dem im Kasten haben.


Jeder Mensch ist verschieden und nicht alle schwitzen gleich viel. Und so verzichten unsere heutigen Kandidaten auf spezielle Massnahmen gegen Wassereinbruch. Das Plantronics Backbeat 903+ ist sogar so wagemutig besonders viele Tasten anzubringen. Das HBH-IS800 versucht sich dagegen als Asket und verzichtet gänzlich auf Tasten.

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