Alle 82 Artikel zum Thema Bluetooth-Headset auf neuerdings:
Der Münchner Stefan Reiling bietet unter dem Namen Databrick auf Etsy und Dawanda handgemachte USB-Sticks, WLAN-Dongles etc. an, die er in Lego-Steine und -Figuren einbaut.
Gadgets im Lego-Look sind im Prinzip nicht Neues, aber so individuell wie bei Databrick gibt es sie wohl nirgendwo. Denn die Databrick WLAN-Dongles, USB-Sticks und -Hubs werden erst nach der Bestellung handgefertigt und auf Wunsch auch noch mit zusätzlicher Software bespielt. Vor allem aber verwendet Stefan Reiling original Lego-Steine. Das ist ideal, um z.B. seine geheimen Daten auf einem Stick zu verstecken, der als ganz normaler Pirat getarnt unter etlichen anderen auf dem Lego-Piratenschiff steht. Der folgende Clip zeigt, das so ein Stick wirklich gut getarnt ist.
Databrick: Handgemachte Lego-Gadgets (10 Bilder)
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Cynaps ist eine Baseball-Kappe mit integriertem Headset, das den Schall über die Schädelknochen ans Innenohr leitet und so die Ohren frei lässt. Auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo sammeln die Entwickler das nötige Kapital für eine Serienproduktion.

Cynaps Bluetoth-Cap mit Knochenschall-Technik (Quelle: Max Virtual)
Die Cynaps Baseball-Kappe wäre perfekt für die Zeit gewesen, in der Musik zum Leben und Arbeiten für mich unverzichtbar war, Kopfhörer aber immer irgendwie lästig fielen. In dieser Zeit versuchte ich, den fehlenden Hitze-und Kälteschutz meines rapide schwindenden Haupthaars durch eine Baseball-Kappe auszugleichen, die scheinbar an meinem Kopf festgewachsen war.
Cynaps ist eine Baseball-Kappe, die Wetterschutz mit Musikgenuss kombiniert und dabei auch noch die Ohren freilässt. Bluetooth-Komponenten, Knochenschallgeber, Mikrofon und Bedienelemente sind von außen unsichtbar in die Kappe integriert. Die Schallgeber sitzen im Saum der Kappe und leiten den Klang von Smartphone, MP3-Player oder Rechner über den Schädelknochen an das Innenohr weiter. An der Unterseite des Schirms sind Mikrofon und Bedienelemente untergebracht. Bei mittlerer Lautstärke soll eine volle Akkuladung für sieben bis acht Stunden Dauerbetrieb reichen.
Cynaps: Baseball-Cap mit Knochenschall-Headset
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AfterShokz Bluez sind die neuesten einer Reihe von Kopfhörern, die den Klang nicht auf das Trommelfell leiten, sondern auf die Wangenknochen beziehungsweise das Jochbein. Die Bluetooth-Kopfhörer sitzen nicht auf oder in, sondern vor den Ohren, so dass Umweltgeräusche besser wahrgenommen werden können.

AfterShokz Bluez Knochenschall-Headset (Quelle: AfterShokz)
Aftershokz Bluez sind Bluetooth-Kopfhörer, die nicht nur ohne Kabel auskommen, sondern auch ohne Lautsprecher. Denn sie leiten den Klang vom Smartphone oder MP3-Player nicht ans Trommelfell weiter, sondern an die Schläfenknochen.
Als sogenannte Knochenleit- oder Schläfen-Vibrations-Kopfhörer bieten die AfterShokz Bluez nicht die Erlösung, sich in öffentlichen Verkehrsmitteln mit Hilfe seiner Kopfhörer von der Umwelt abschotten zu können. Dafür können sie in anderen Situationen gefährliche Zusammenstöße vermeiden. Wenn man zum Beispiel mit herkömmlichen Kopfhörern beim Joggen die warnende Klingel der heranrasenden Mountainbiker nicht mitbekommen würde. Denn bei den Aftershokz Bluez werden die Gehörgänge nicht verstopft oder verdeckt, Umweltgeräusche können so gut wahrgenommen werden. Der folgende Clip demonstriert die Vorteile der Knochenleit-Kopfhörer.
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Adapt von Outdoor Technology ist ein kleiner Bluetooth-Empfänger, der über eine Buchse für normale 3,5-mm-Klinkenstecker verfügt und damit alle Kopfhörer Bluetooth-fähig machen soll.
Adapt ist ein kleiner Clip, der ein bisschen was von einem modernen Autoschlüssel hat. Adapt öffnet allerdings keine Türen, sondern verbindet über Bluetooth Geräte miteinander, die von Haus aus auf Kabel angewiesen sind, zum Beispiel Apples
neue Earpods (Affiliate-Link) mit dem iPhone 5. Wenn man nicht an ein kurzes Kabel gefesselt sein will, kann man mit den Earpods leider nichts anfangen, da mögen sie noch so toll in die Ohren passen. Genau für solche Fälle ist Adapt gedacht: Kabel-Headset in den Bluetooth-Adapter einstöpseln, den an passender Stelle anclippen, schon kann man beim Musikhören oder Telefonieren herumlaufen, während das Smartphone auf dem Tisch liegenbleibt.
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Das Plantronics M55 Bluetooth-Headset ist das bisher ausdauerndste Exemplar mit elf Stunden Akkulaufzeit. Wind pariert es gut, nur Umgebungslärm wird lediglich schwach gefiltert. Diese und weitere Erkenntnisse in meinem Test.

Plantronics M55 - Klein, leicht, ausdauernd (Bild: Kai Zantke)
Während sich Plantronics mit dem
Voyager Legend an Nutzer richtet, die kompromisslose Funktion erwarten, spielt das Plantronics M55 im mittleren Preisbereich mit und punktet vor allem durch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Design
Das Design eines Plantronics Headsets ist immer wieder ein herausragendes Merkmal, mit dem es sich von seinen Mitbewerbern erfreulich abhebt. Beim M55 hingegen besinnt man sich auf eine schlichte, unpraktische Designsprache: Glattes Plastik auf der Vorderseite, das jeden Fingerabdruck zeigt und schnell unansehnlich wirkt, die Seiten präsentieren sich dagegen mattiert. Wobei oben entweder der Schiebeschalter zum Einschalten oder auf der anderen Seite der Taster für die Lautstärkeregelung sitzt. Dabei hat man sich die Unart beim Konkurrenten Aliph abgeschaut: Man drückt solange auf „plus”, bis man die maximale Lautstärke erreicht hat, danach beginnt man wieder bei Null. Am Ende des Headsets sitzt ein Micro-USB-Anschluss zum Laden und hinter der großen Ruftaste verbirgt sich eine weiße Status-LED. » weiterlesen
Das Plantronics Voyager Legend ist das beste Headset zur Zeit – so lange man in Innenräumen bleibt. Verlässt man die trauten vier Wände, hört der Spaß leider auf. Das ist eine Erkenntnis aus unserem Test.

Plantronics Voyager Legend (Bild: Kai Zantke)
Plantronics erneuert seine Voyager-Serie mit dem Plantronics Legend. Und sofort stellt sich mir die Frage: „Wozu? Das alte war doch schon gut?” Auf der anderen Seite könnte man die Windresistenz erhöhen und die Akkulaufzeit verbessern. Also gibt es doch einiges zu testen. Halten wir uns gar nicht länger auf und stürzen uns hinein.
Äußerlichkeiten
Plantronics behält das bewährte Design bei: ein dicker Wulst hinter dem Ohr, Lautsprecher und Mikrofonarm davor. Das war es denn auch mit den Ähnlichkeiten. Der Wulst ist nun schmäler und kürzer geworden, der Mikrofonarm erhielt ebenfalls eine Schlankheitskur und besteht nun völlig aus Plastik. Sämtliche Bedienelemente wurden überarbeitet: Der Einschalter wird nach oben geschoben, eine Art Wippschalter steuert die Lautstärke. Die Wahlwiederholung löst man mit einer Taste am Ende des Mikrofonarmes aus und darauf befindet sich noch ein eigener Taster für die Stummschaltung, der gleichzeitig auch Musik pausiert. Bis hierhin sind das alles gefällige und verbessernde Änderungen. Doch hinter dem Rücken des Kunden wird am Rücken des Headsets ein neuer Anschluss eingeführt: ein fünfpoliger Magnet-Ladeport.
Plantronics Voyager Legend
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Das Bluetooth Headset WP-450 von Creative sieht auf den ersten Blick aus wie ein Paar eleganter Kopfhörer. Wo soll denn da das Mikro sein? Die Antwort: versteckt im rechten Bügel des WP-450, erkennbar nur an einem milimetergroßen Loch. Und das soll funktionieren? Wir haben es getestet.

Bluetooth Headset Creative WP-450 (Fotos: Frank Müller)
Die Bauweise des Bluetooth Headsets WP-450 von Creative erinnert (zumindest eine meiner Töchter) auf Anhieb an die
Monster Beats by Dr. Dre Solo OverEar-Kopfhörer (Affiliate-Link): ein breiter Bügel, der sich über zwei Scharniere zusammenfalten lässt.
Die Ohrpolster sind beim Creative Headset allerdings mit einem Kugelgelenk am Bügel befestigt, so dass sie sich in alle Richtungen bewegen und dem jeweiligen Träger anpassen können.
Das unsichtbare Mikrofon sowie alle Schalter und Kontrollen sind im rechten Ohrhörer untergebracht: ein großer Taster zum Ein- und Ausschalten sowie zum Aktivieren von Siri, ein weiterer zum Pausieren und Abspielen von Songs, ein Wippschalter zum Ändern der Lautstärke und einer zum Auswählen des vorherigen und nachfolgenden Liedes.
Creative Bluetooth Headset WP-450 im Test
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Das japanische Design-Studio Nendo hat für Logitec (ohne “h”, und nicht zu verwechseln mit Logitech) das Bluetooth-Headset Stylo entwickelt. Das schmale Mono-Headset erinnert in seiner schlanken Form an einen kurzen Stift aus Aluminium.

Logitec Stylo Bluetooth Headset
Der Name Stylo deutet an, dass die Ähnlichkeit des Bluetooth-Headsets mit einem Schreibgerät nicht ganz zufällig ist. Das Gehäuse besteht aus Aluminium in verschiedenen Farben. Auf eine Lackierung wurde bewusst verzichtet, weil Nendo nach eigenen Worten die Schönheit des Metalls nicht verdecken will. Kratzer, die im Laufe der Benutzung entstehen können, sollen die Bindung des Nutzers an sein Werkzeug gar verstärken und jedem Stylo seinen ganz eigenen Charakter geben. Es darf bezweifelt werden, dass alle Kunden einer solchen Designphilospohie zustimmen, die ihre mobilen Geräte ansonsten sorgsam in Hüllen betten…
Logitec Bluetooth Headset Stylo
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Der Bluetooth-Smartphonehandschuh Hi-Call von Hi-Fun ermöglicht Telefonate über das Smartphone, indem man die bekannte “Ruf mich an”-Geste macht.

Hi-Fun Hi-Call Smartphonehandschuh (Quelle: Arktis)
Noch herrschen sommerliche Temperaturen, aber der Herbst steht schon vor der Tür. Der Hi-Call Smartphonehandschuh könnte dementsprechend genau das Richtige für Menschen sein, die langfristig planen – solche Menschen, die schon jetzt die kalte Jahreszeit verfluchen, in der sie beim Klingeln ihres Handys erst einmal ihre Handschuhe ausziehen müssen, um dann mühselig das Smartphone aus den Tiefen der Winterkleidung zu fummeln und es anschließend mit eiskalten Händen wieder zurückzustecken.
Die Hi-Call Smartphonehandschuhe machen diese nervigen Aktionen überflüssig, denn es handelt sich um Handschuhe mit integrierter Bluetooth-Funktion. Ein Fingerdruck auf die Bedienfläche des Handschuhs reicht aus, um das Telefonat anzunehmen. Dann die berühmte “Ruf mich an”-Geste mit Daumen und kleinem Finger machen und einfach telefonieren. Auf überraschte Blicke der Mitmenschen darf man sich damit aber wohl gefasst machen…
Hi-Fun Hi-Call Smartphonehandschuh
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Im ersten Teil haben wir schon einen ersten Geschmack der Bluetooth-Headsets erhalten. Nun werden wir uns noch der Sprachqualität und dem Zubehör widmen, bevor dann geklärt wird, wer zu welchem Headset greifen kann.
Test 3: die Sprachqualität

Plantronics Voyager Pro UC (Bild: Kai Zantke)
Nicht immer befindet man sich in unruhiger Gesellschaft. Und gerade im Büro oder daheim sollte sich ein Headset beweisen können und nicht mit einem blechernen, scheppernden Klang nerven. Wie also schlagen sich unsere vier Kandidaten?
In einer schalldichten Kammer sage ich meinen Satz auf. Zuerst vor einem Musiker-Stereomikrofon, dann den Headsets. Der Unterschied ist gewaltig. Das Jawbone Era scheppert blechern, klingt laut und klar – bei meinem letzten Telefonat fragte mich die Gegenseite wieso ich so schreien würde. Insgesamt hat man das Gefühl, ich würde über den Lautsprecher des Handys telefonieren. Ganz anders hingegen das EtyBlu2: Es ist ein Leisetreter, die Stimme wird neutral, jedoch sehr leise aufgenommen. Das verwundert, denn das Mikrofon liegt genau am Mundwinkel und müsste deshalb die lauteste Stimme und beste Verständlichkeit bieten können. Hinsichtlich des Frequenzganges gibt es die Stimme noch am natürlichsten wieder.
Das Supreme UC liegt auf dem Niveau des Jawbone Era: laut, mechanisch verzerrt und sehr höhenbetont. Im Vergleich zum Vorgänger ist es lauter und verständlicher geworden. Plantronics besteht diesen Test mit wehenden Fahnen. Die Adjektive heißen „laut”, „natürlich” und „nah”. Der Klangeindruck ist perfekt und sollte im Büro die meiste Freude bereiten.
Damit ihr euch ein besseres Bild davon machen könnt, gibt es die Hörprobe 3 – Optimum.
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