Alle 57 Artikel zum Thema Betriebssystem auf neuerdings.com:
Auf der CeBIT stellten Microsoft und Samsung ein Netbook vor, das nicht nur durch sein modernes Outfit besonders für Kinder geeignet sein soll, sondern auch durch die spezielle Software, die darauf installiert wurde.
Wo ein PC zuhause steht, nutzt ihn vor allem auch der Nachwuchs: 71 Prozent der 7- bis 10-Jährigen gehen ins Internet, zwischen 11 und 17 Jahren sind es sogar fast 100 Prozent, rechnet Microsoft vor (Studie der Bitkom). Und sogar 27 Prozent der Kinder zwischen 6 und 13 Jahren haben bereits einen eigenen Kindercomputer, so besagt es die KIM-Studie 2008.
Um die Kinder die Möglichkeiten des Webs näher zubringen und altersgerecht zu begleiten und zugleich vor dessen Gefahren zu schützen, stellte der Softwarehersteller auf der CeBIT einen “PC für Kinder” vor, der zusammen mit Samsung entwickelt wurde. Samsung steuert hierzu nur die Hardware bei: Ein “speziell auf die Ansprüche von Kindern zugeschnittenes Netbook, leicht, robust und dank entspiegeltem Display schonend für die Augen”, verziert mit bunten Motiven. » weiterlesen
Die Symbian Stiftung veröffentlicht die ersten Details zum neuen Symbian 3, welches u.a. HDMI für HD-Videos unterstützt.
Symbian steht unter Druck: Die Konkurrenz gräbt dem Dinosaurier immer mehr Anteile ab. Die S60v5-Version mit Touchscreen-Support wirkt im Vergleich zur Konkurrenz altbacken und notdürftig zusammengeflickt. Doch für Symbian 3 hat man die Oberfläche komplett aufpoliert und dabei noch einige Verbesserungen unter der Haube durchgeführt. Reicht das um die Konkurrenz auf Distanz zu halten?
Die meisten neuen Nokia-Modelle unterstützen eine Bildschirmausgabe auf dem Fernseher, dadurch kann man im Hotelzimmer nicht nur Videos anschauen, sondern auch bequemer Texte am großen Bildschirm verfassen. Die neue Symbian 3-Version wird die Ausgabe an HDTV über einen HDMI-Anschluss unterstützen; entsprechende Hardware vorausgesetzt, sind bis zu 1080p möglich. » weiterlesen
Samsung präsentiert mit dem S8500 das erste Handy mit dem eigenen Betriebssystem Bada. Und Handschriftenerkennung. Und Wifi n. Und Bluetooth 3.0.
Es ist dünn (11mm) und schick, bunt und mit allen Attributen ausgestattet, welche die aktuellen Touchscreen-Handys offenbar haben müssen:
Samsungs Wave S8500 hat aber mehr als ein Alleinstellungsmerkmal: Bluetooth 3.0, Super-AMOLED, Handschriftenerkennung, Wifi n-Standard und das Betriebssystem Bada, die Neukreation von Samsung.
Hardwaremässig liegt das Wave S8500 in der Kategorie der neuen Boliden wie des Nexus One von Google/HTC, bringt aber noch einiges an Neuerungen mit:
Samsung Wave S8500
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Ein in dieser Woche veröffentlichter Patch für XP kann unter Umständen den gesamten Rechner lahm legen.
Der Empfehlung, dass man die automatischen Updates bei Windows einschaltet, würde ich mich normalerweise anschließen. Ein sicheres System ist vor allem ein System, das auf dem neuesten Stand ist. Doch im Moment gibt es wohl ein Problem mit einem Patch. Im Netz beschweren sich etliche XP-User, dass ihr Rechner nach dem Update nicht mehr hochfährt. Und die Lösung für das Problem ist nicht so leicht. » weiterlesen
Nokia folgt dem Trend und gibt den Sourcecode für Symbian frei.
Hinter jedem erfolgreichen Betriebssystem steht eine riesige Abteilung von Programmierern, deren einziges Ziel es ist, das Beste zu erstellen. Zum Beispiel Microsoft Windows oder Apple MacOS X oder Ubuntu Linux – halt, Linux ist doch OpenSource?!
Wer wenig Ressourcen verschwenden will, läßt jeden klugen Kopf der Welt mitarbeiten, natürlich unbezahlt – das nennt sich OpenSource. Und wie man an Linux (Android basiert auf Linux) oder OpenOffice erkennt, ist das sehr wirkungsvoll.
Nokia oder vielmehr die Symbian-Stiftung, hat sich dazu entschlossen, Symbian ebenfalls frei zugänglich zu machen und nennt es Symbian 3. Warum sich die Herren in Espoo zu diesem Schritt entschlossen liegt auf der Hand: » weiterlesen
Iomega revolutioniert seine HDD-Serie mit einer kostenlosen Zusatzsoftware, durch die man überall sein eigenes Betriebssystem dabei hat.
Iomega ist einer der Dinosaurier im Zubehörgeschäft und überraschte immer wieder aufs Neue. Diesmal ist es eine kostenlose Software, die allen Besitzern einer externen Iomega-Festplatte frei zum download bereitsteht. v.Clone heißt die wundersame Virtualisierungssoftware, die alle wichtigen Daten auf der Festplatte spiegeln können soll. Allerdings gibt es da ein paar Einschränkungen: » weiterlesen
Smartphone-Hersteller, die später einmal Windows Mobile 7 auf ihr Handy packen, dürfen dann keine eigene Oberfläche mehr hinzufügen.
Wer Windows 7 Mobile will, muss diese Oberfläche akzeptieren
Auch wenn das Gros der neuen Smartphones inzwischen auf Android setzt, gibt es Firmen, die durchaus auch ein größeres Portfolio an Windows-Mobile-Geräten anbietet, allen voran HTC. Doch das könnte in Zukunft ändern, denn Microsoft beabsichtigt, bei der nächsten Generation mit der Nummer “7″ das Hinzufügen eigener Oberflächen wie beispielsweise “TouchFlo” zu verbieten.
Auch Sony Ericsson dürfte dann keine Xperias mit “X-Panels” mehr anbieten – doch beide Hersteller haben ja bereits neuere Handys angekündigt, die dann mit Android arbeiten. Und Samsung setzt sowieso auf das eigene System “Bada”.
Da hilft auch nicht, dass Windows Mobile bei Sicherheitsexperten gerne gesehen ist. » weiterlesen
Samsung will mit dem Bada OS 2010 ein eigenes Handy-Betriebssystem auf den Markt bringen.
So langsam entwickelt sich auf dem Markt der Mobiltelefone ein echter Krieg um das richtige Betriebssystem. Mit Android, Apple, Maemo, Symbian, RIM, WebOS und Windows Mobile sollte es ja schon genügend geben, aber offenbar reicht das Samsung noch nicht. Bada soll den Koreanern weitere Marktanteile sichern. Der Hersteller möchte vor allem seine Top-Handys in Zukunft damit ausstatten, aber es stellt sich automatisch die Frage, ob das viel Sinn macht. Das Problem ist ja nicht das System an sich, denn dank der “in the cloud” Synchronisationsmöglichkeiten kann man seine Daten plattformunabhänig hin und her schieben. Schwieriger sieht es da schon bei den Applikationen aus:
Samsung Bada OS
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iPhone, Android, Palm, Blackberry, Nokia oder Windows Mobile: Welche Smartphone-Plattform ist die richtige für das, was man mit einem Handy machen will? Wir geben einen Überblick.
Smartphones, vor allem im mittelpreisigen Segment, werden der Verkaufsschlager im Jahr 2010. Alle Hersteller von Nokia über HTC bis zu Samsung haben schon angekündigt, dass sie mit neuen Handys auch auf die Kundschaft losgehen werden, die nicht mehr als 300 Euro ausgeben möchte und doch ein Smartphone haben will. War der Markt bisher recht übersichtlich, wird sich das also demnächst ändern – und die Frage wird sein, welche Plattform die bessere für die eigenen Ansprüche ist. Wir geben einen Überblick:
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Passend zum Windows 7 – Launch kündigen Hardware-Hersteller nun endlich multitouchfähige Geräte und die Softwareindustrie entsprechende Anwendungen an.
Windows 7 startet. An Bord der Windows-7-Rakete ist Multitouch, aktuell neben den Netbooks einer der grossen Hypes in der Computerwelt. Erstmalig vorgestellt von Jeff Han, von Apple mit dem iPhone massentauglich gemacht, wird Multitouch als natürliche, intuitive Steuerung von Maschinen gelobt. Damit werden bislang “technikferne” Bevölkerungsschichten angesprochen. In Verbindung mit angepassten Oberflächen oder eben Betriebssystemen soll die Nutzbarkeit enorm gesteigert werden. Und wer möchte leugnen, dass die Multitouchsteuerung beim ersten Gebrauch faszinierend wirkt?
Wie bei jeder größeren Technikumstellung gibt es aber auch hier einige Hürden, die es zu überwinden gilt. Etwa die, die Technologie unters Volk zu bringen. Wenig überraschend sind zum Start von Windows 7 die ersten Geräte und Programme angekündigt. Unter anderem in Videos, die Strategiespiele als neue Multitouch-Sensation zeigen…
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