Thema: Audio

 

Alle 75 Artikel zum Thema Audio auf neuerdings.com:

Plusknob Original Sound System:
Audiophile Bluetooth-Anlage

+Knob Original Sound System ist eine Bluetooth-Anlage mit Holzgehäuse und vibrationsdämpfenden Füssen, die Audiophilen überzeugenden Klang auf kleinstem Raum bieten soll.

Wieder einmal eine
Kickstarter-Erfolgsgeschichte. USD 15’000.00 sollten für die Produktion aufgebracht werden, mit USD 47’574.00 kam mehr als das Dreifach der angepeilten Summe zusammen.

Ganz offensichtlich ist das Bedürfnis nach einer gut klingenden, gut aussehenden Bluetooth-Anlage vorhanden, die auf ein Plastikgehäuse verzichtet und den Klang stattdessen aus einem Holzgehäuse mit 8 mm dicken Wänden holt. Aber natürlich ist das Gehäuse nicht alles.

Plusknob Original Sound System: Audiophile Bluetooth-Anlage
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Steel Series 7H:
cleveres Headset nicht nur für Gamer

Steel Series 7H ist ein mehrfach ausgezeichnetes ohrumschliessendes Headset, das durch einige clevere Eigenschaften auffällt. Wir haben getestet, wie sich das 7H Headset im Alltag bewährt.

Vom Aussehen erinnert das Steel Series Headset 7H ein wenig an die Kopfhörer eines Jetpiloten, was unter anderem am herausziehbaren Schwanenhals-Mikrofon liegen dürfte. Dieses praktische Mikrofon verschwindet fast vollständig in der linken Kopfhörer-Muschel, wenn nicht reden, sondern zuhören angesagt ist.

Will man aber kommunizieren, zieht man es einfach mit einer Hand hervor und placiert es so in Mundnähe, dass das Gegenüber alles optimal versteht. Eine sehr clevere Integration, die es ermöglicht, noch etwas freier zu sprechen.

Bei den herkömmlichen Headsets bin zumindest ich immer wieder mal versucht, den Kopf zu neigen und in Richtung Mikrofon zu sprechen. Dieses irritierende Verlangen entfällt beim Steel Series 7H völlig. Aber auch sonst kann das Headset überzeugen.

Steel Series 7H: cleveres Headset nicht nur für Gamer
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Bang & Olufsen Beoplay 12:
Airplay-Köfferchen mit 120 Watt

B&O Play, die auf der CES 2012 präsentierte «Outdoor»-Tochter des dänischen Audiospezialisten, hat sich auf tragbare Geräte spezialisiert. Erstes Produkt ist die Airplay-Anlage Beoplay 12, die aus dem Format eines Schminkköfferchens 120 Watt herausholt.

Beoplay 12 {Beo Play;http://www.beoplay.com/}
Beoplay 12 (Quelle: Beo Play)

Beoplay 12, das scheinbare Schminkköfferchen in dänischem Design mit einem Trageriemen aus italienischem Leder entpuppt sich auf den zweiten Blick als mobile 2.1-Anlage. Wie von Bang&Olufsen gewohnt, treffen im Beoplay 12 beste Technik, edles Design und ein saftiger Preis aufeinander.

In nur 23 x 15 x 18,8 cm ist die Technik untergebracht: ein Class D Verstärker mit 120 Watt Leistung, zwei Hochtöner und ein Tieftöner, sowie diverse Anschlüsse und natürlich das AirPlay-Modul. Steuert man Beoplay 12 darüber an, hält der integrierte Akku rund 4 Stunden, nutzt man ein Kabel, verdoppelt sich die Spieldauer. Das Video nach dem Klick stellt Beoplay 12 vor.

Bang & Olufsen Beoplay 12: Airplay-Köfferchen mit 120 Watt
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Beyerdynamic MMX 41 iE Headset:
Günstiges Audio-Upgrade für iPhone und Co.

Audio-Spezialist Beyerdynamic bringt mit dem MMX 41 iE ein Headset auf den Markt, mit dem Besitzer von iPhone, Blackberry, HTC und Co. den Klang ihrer Smartphones verbessern können, ohne ein kleines Vermögen auszugeben.

Das mitgelieferte Headset des iPhones kommt zwar im stylischen Weiss daher, aber für herausragenden Klang ist es nicht gerade berühmt. Auch die Headsets anderer Smartphones sind im Allgemeinen nicht unbedingt Glanzstücke akustischer Ingenieurskunst. Beyerdynamic will mit dem Headset MMX 41 iE den Besitzern dieser Smartphones zu einem günstigen Klang-Update verhelfen. Wir haben es für Euch getestet.

Anders als beim Headset, das zum Beispiel Apples iPhone beiliegt, wird das MMX 41 iE nicht nur in die Ohrmuscheln geklemmt, sondern sitzt im Gehörgang und dämmt so Aussengeräusche besser ab. Dank drei verschieden grosser Silikonaufsätze passen die Ohrhörer bei so ziemlich jedem Nutzer. Mit einem «Individual-Package» von www.beyerdynamic.com können Käufer der Kopfhörer den Sitz sogar ganz individuell auf ihren Gehörgang anpassen lassen. Allerdings kostet das mit EUR 120,00 nochmals mehr als doppelt so viel wie das ganze Headset.

Beyerdynamic MMX 41 iE Headset: Günstiges Audio-Upgrade für iPhone und Co.
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Yamaha THR5 und THR10 Verstärker:
Beige ist das neue Schwarz

Yamaha bringt im Januar 2012 zwei Modelle eines neuen Verstärkers heraus, der auf den ersten Blick aussieht wie ein Heizlüfter aus den Sechzigerjahren. Im Inneren steckt allerdings modernste Technik.

Der angesagte Retro-Look ist längst nicht alles, womit der neue Yamaha THR5 (2 x 5W Leistung) punkten und Fans gewinnen will. Der 2 Kg schwere Stereo-Verstärker mit integriertem chromatischem Stimmgerät ist ein echtes Multitalent und eignet sich nicht nur für Gitarren, sondern verstärkt über Aux-In- und USB-Anschluss auch Smartphone, MP3-Player oder Rechner.

Dank VCM (Virtual Circuitry Modeling) soll er überzeugend den Sound von fünf verschiedenen Verstärkern liefern (Clean / Crunch / Lead / Brit Hi / Modern) und echten HiFi-Stereo-Sound bieten, wenn er als Verstärker für Rechner oder MP3-Player Verwendung findet.

Ambitionierte Musiker können sich zudem Yamahas THR Editor herunterladen, um am Rechner tief in die Einstellungen des Verstärkers eingreifen zu können und zum Beispiel Kompressor- und Noise Gate-Funktionen zu verändern.

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Beewi BBR110 im Test:
Überall hören, auch im Flieger

Für den richtigen Anschluss sorgt das kostengünstige Adapterpack BBR110 von BeeWi. Leider erhält man nur genau so viel Qualität, wie man auch bezahlt.


Ständig auf Achse, nie richtig zuhause und selten mal eine ruhige Minute für sich – wer viel auf Achse ist, schätzt die wenigen Minuten und Stunden, die er mal den Kopf zurücklehnen und entspannt etwas Musik genießen kann. Nicht immer hatte man Zeit die richtige Musik “einzupacken”, und nicht immer ist man in der Laune der noch zuvor richtig-erscheinenden Auswahl zu lauschen. Mit dem BeeWi-Adapter-Pack erhält man immer Anschluss, egal wo man sich aufhält und erhält Zugang zu anderen Musikquellen.

Das Kopfhörer-Adapter-Set enthält alles, was man als “Musiknomade” benötigt und auch das, was man nicht benötigt: Stecker, ein Bluetooth-Headset, Ladekabel und eine Aufbewahrungstasche. Im ersten Moment erweckt es den Eindruck, als habe man ein Schnäppchen ergattert – dem ist nicht so. Auf dem BT-Headset prangt ein “Made in China” und man erhält genau so viel, wie man auch bezahlte.
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Pleiades Trumstand:
Blechbläser-Dock für iPhone

Aus Japan kommt dieses exklusive iPhone-Dock, das den Sound des iPhones stromlos verstärkt und aussieht wie eine Kreuzung aus Grammophon und Blechblasinstrument.

Trumstand iPhone-Dock {Pleiades;http://www.pleiadesdesigns.co.jp/jp/catalog/idw/trumstand.html}
Trumstand iPhone-Dock (Quelle: Pleiades)

Wenn ein Unternehmen seinen Namen von den mythologischen sieben Töchtern des Atlas beziehungsweise dem hell leuchtenden Siebengestirn der Plejaden ableitet, dann darf man schon etwas ungewöhnliche Produkte erwarten. Das Trumstand ist ein iPhone-Dock, welches die Töne von Apples Smartphone rein akustisch verstärkt. Wir hatten hier schon ähnliche Versuche vorgestellt, zum Beispiel das handgearbeitete iVictrola oder das Megaphone.

Wie diese ist auch das Trumstand nicht auf Strom angewiesen, um den Klang zu erzeugen. Allerdings dürfte dieser wie bei anderen akustischen Verstärkern auch HiFi-Fans nicht gerade vor Begeisterung jubeln lassen, schließlich macht das Trumstand nur das Beste aus dem, was die eingebauten Lautsprecher so von sich geben. Und das dürfte einem Vergleich mit ordentlichen Boxen kaum standhalten.

Pleiades Trumstand: Blechbläser-Dock für iPhone
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Klipsch Gallery G-17 Air:
Massive Luftnummer

Der US-amerikanische Lautsprecherhersteller Klipsch präsentierte bereits im Frühjahr anlässlich der IFA die neue Lautsprecherserie «Gallery». Teil dieser Lautsprecherserie ist das nun verfügbare AirPlay-kompatible Streamingdevice Klipsch Gallery G-17 Air.


In dem elegant gestalteten Gehäuse mit der auf Hochglanz polierten Front, in welcher die Lautsprecher flächenbündig eingelassen sind, bringt Klipsch alle Streamingfunktionen mit, die derzeit möglich sind. Ein integriertes Wifi-Modul erlaubt im Zusammenspiel mit der DNLA- und UPNP-Kompatibilität das Abspielen von Musik vom NAS oder einem Desktop-PC beziehungsweise Mac. Steuern lässt sich das Gallery G-17 hierbei auch durch unterschiedliche mobile Devices – nicht nur aus dem Apple.

Den Devices des Obsthändlers aus Cupertino vorbehalten bleibt jedoch die AirPlay-Fähigkeit des Gallery G-17: von jedem Apple iPhone, iPod touch, iPad oder aber einem PC oder Mac mit iTunes lässt sich Musik zum G-17 liefern, inklusive der Steuerung der Wiedergabe und Lautstärke. Auch die Apple Remote kann hierbei genutzt werden, sofern die Daten vom PC oder Mac stammen.

Klipsch Gallery G-17 Air
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Interessant wird es vor allem im Zusammenspiel mit anderen AirPlay-kompatiblen Abspielern: » weiterlesen

Wavemaster Moody im Test:
Dreiteiler mit raumfüllendem Klang

Das Unternehmen Wavemaster konzentriert sich hauptsächlich auf die Herstellung von Kopfhörern und Lautsprechern. Dabei verspricht es innovative und hochwertige Produkte zu einem günstigen Preis. Das dreiteilige Soundsystem Moody löst dieses Versprechen voll und ganz ein.

Zuerst eine Warnung an alle Eltern: Wer nicht den Musikgeschmack der heranwachsenden Kinder teilt oder mit den Nachbarn über die angemessene Lautstärke diskutieren möchte, sollte die Finger vom Wavemaster Moody lassen. Das Teil ist richtig laut.

Dazu ist der Ton klar, der Klang über das Frequenzspektrum von 30 Hz bis 20 KHz richtig gut. Und Moody fängt auch nicht an, bei halber Lautstärke zu scheppern, so dass man gerne mal den Regler etwas weiter aufdreht. Das geht dank der integrierten Kabel-Fernbedienung sogar, ohne dass man mehr bewegen müsste als einen Finger.

Der Moody sieht ganz harmlos aus: ein 245 x 248 x 275 mm grosser Subwoofer-Würfel aus Holz, dazu zwei kleine Satellitenboxen und eine kabelgebundene Fernbedienung mit einem chromglänzenden Lautstärkeregler, das war’s auch schon. Der Anschluss geht dementsprechend blitzschnell, alle nötigen Kabel sind dabei.

Wavemaster Moody im Test: Dreiteiler mit raumfüllendem Klang
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Onkyo und Spotify:
Streaming in die gute Stube

Kunden in Österreich, der Schweiz und Belgien wird es freuen: Heimkinospezialist ONKYO hat bekannt gegeben, dass über deren kompatiblen Netzwerk-AV-Receiver der direkte Zugriff auf den populären Musik-Streaming-Dienst Spotify möglich ist.


Onkyo TXNR 609X {pd Onkyo;http://www.gspr.com/onkyo/ok_photos.html}
Onkyo TXNR 609X (Quelle: pd Onkyo)
Gute Zeiten für europäische Audio-Gourmands: Mitte November hat Spotify sein musikalisches All-you-can-hear-Buffet in der Schweiz, Österreich und Belgien gestartet. Nun hat Onkyo bekannt gegeben, dass Modelle ab TX-NR609 und höher den Zugriff auf die rund 15 Millionen Songs in Spotifys Bibliothek erlaubt. Dabei werden die Songs (Premium Account vorausgesetzt) in sehr guter Qualität (320kBit/s) gestreamt.

Die Bedienung von Spotify geschieht über die Fernbedienung des Receivers auf dem angeschlossenen TV-Bildschirm. Es lassen sich Playlisten nutzen, Album Cover werden dargestellt und es gibt eine Suchfunktion. Alternativ kann zur Steuerung auch die ONKYO-eigene Android-App genutzt werden. Ein Android-Smartphone im heimischen WLAN wird so zur Steuerungszentrale des eigenen Hifi-Equimpents.
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