Thema: Armbanduhr

 

Alle 31 Artikel zum Thema Armbanduhr auf neuerdings:

Apple Watch:
Die Apfel-Smartwatch unter die Lupe genommen

Mit einem unüberhörbaren Paukenschlag ist Apple in den Smartwatch-Markt eingestiegen. Viele trauen der Firma zu, aus einem Spielzeug für Geeks ein Fashion-Statement für die Masse zu machen. Das kann ihnen gelingen, aber es gibt noch viele offene Fragen.

Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.

Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.

Wenn sich neue Apple-Produkte anbahnen, entsteht der Hype normalerweise von ganz allein. Das Unternehmen hat eben viele Fans und viele Feinde. Und ob man Apple nun mag oder nicht: Sie zeigen oftmals, wo es langgeht – und das obwohl sie vielfach erst später dazukommen. Das war bei MP3-Playern so, bei Smartphones und bei Tablets. Und nun also Smartwatches?

Apple hatte diesmal den Hype selbst angefeuert wie noch nie zuvor. Sie leiteten ihre US-Homepage beispielsweise auf einen Countdown um, der die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden bis zum Event anzeigte. Und sie kehrten an einen für Apple geschichtsträchtigen Ort zurück: Im Flint Center for the Performing Arts hatte Steve Jobs einst persönlich den ersten Mac vorgeführt – damals waren sie die Aufmüpfigen und Revoluzzer. Viele Jahre später zeigte der zurückgekehrte Steve Jobs an gleicher Stelle den so wichtigen iMac. Apple stand da kurz vor der Pleite.

Und nun also die schlichtweg „Apple Watch“ genannte Uhr. Diesmal geht es dem Unternehmen glänzend, es verdient sagenhaft viel Geld und hat eine erhebliche Menge Barvermögen angehäuft. Entsprechend schöpft es bei der ersten neuen Produktkategorie seit dem iPad 2010 aus dem Vollen. Denn eines ist klar: Apple muss rennen, um nicht von der Konkurrenz überrannt zu werden.

Präsentation der Apple Watch
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Apples schärfte Konkurrenten sind nicht andere Smartwatches, sondern die hohe Auswahl an prestigeträchtigen, klassischen Armbanduhren.Wem das grundlegende Design der Apple Watch gefällt, findet vom Start weg eine enorme Auswahl.Apple klopfte sich für die Benutzeroberfläche und Bedienung ordentlich selbst auf die Schulter. Wie gelungen die ist, muss man abwarten.apple-watch-08
apple-watch-09apple-watch-10apple-watch-11Eine eher kuriose Idee: Man kann sich kleine Zeichnungen schicken – oder auch den eigenen Herzschlag.
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Was hier nach Gold aussieht, ist tatsächlich 18 Karat Gold.apple-watch-22Das Aufladen ist elegant gelöst, aber die Batterielaufzeit bislang ein Geheimnis – kein gutes Zeichen.Apple kaschiert geschickt, das sie im Grunde nur ein Modell anbieten – in zig Variationen.
Familienfoto mit „Beats by Dr Dre“ links und Apple Watch rechts. Für die Uhr wird sich Apple beim Marketing einiges von den Kopfhörern abschauen.
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HotBlack London:
Analoguhr zeigt an, wie es beim Fußball steht

Die spinnen, die Briten! Weil sie Fußball so sehr lieben, haben sie jetzt eine Armbanduhr erfunden, die nichts weiter kann als die Uhrzeit anzuzeigen – und den aktuellen Spielstand des Lieblingsteams in Form analoger Zeiger. Die Hotblack London ist dabei nicht unter 500 Euro zu haben.

Fußball-Armbanduhr HotBlack London. Alle Bilder: Hoptroff

Fußball-Armbanduhr HotBlack London. Alle Bilder: Hoptroff

Stellt euch vor, ihr seid in einer Besprechung, aber gleichzeitig spielt euer Lieblingsfußballteam. Ihr habt keine Möglichkeit, euer Smartphone zu zücken und euch über den aktuellen Spielstand zu informieren. Was also tun?

Laut dem britischen Uhrmacher Hoptroff ist die Lösung einfach: Ihr schaut auf die Armbanduhr namens HotBlack London. Und die zeigt euch den aktuellen Spielstand ebenso wie die Restzeit, die noch zu spielen ist, auf dem Ziffernblatt an. Ohne Zutun. Um zu sehen, ob für eine solche Uhr überhaupt Bedarf ist, wirbt Unternehmenschef Richard Hoptroff zunächst um Spenden auf Kickstarter.

HotBlack London: Die Fußball-Armbanduhr
04485a563fa127309b542eb1d7a2fd12_largeBeim Spiel wird die HotBlack zur Fußballuhrc8892aa8251e0a39b0df1f061b4b7f7e_largeca55d11aefda0bbc547a2f59bfe5fab7_large
Fußball-Armbanduhr HotBlack London. Alle Bilder: Hoptroff
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Withings Activité:
Fitness-Tracker als analoge Uhr verkleidet

Withings hat einen Fitness-Tracker vorgestellt, dem man sein modernes Innenleben nicht ansieht. Für den Uneingeweihten wirkt der „Activité“ wie eine ganz normale Armbanduhr mit analogem Ziffernblatt.

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Withings Activité (Quelle: pd Withings)

Fitness Tracker für das Handgelenk sind eine praktische Sache, um seine täglichen Aktivitäten festzuhalten und zu analysieren. Sie haben aber auch Nachteile. Das meist futuristische Design ist beispielsweise nicht jedermanns Sache, sie können – zusätzlich zur Uhr getragen – störend wirken und man muss immer wieder mal erklären, was man denn da für ein merkwürdiges Armband am Handgelenk trägt.

Der Fitness Tracker Withings Activité will mit diesen Nachteilen Schluss machen: Er sieht aus wie eine recht edle Armbanduhr mit Kalbslederband und analogem Ziffernblatt in Schwarz oder Weiß. Nur eine zusätzliche kleine Skala mit einem einzelnen Zeiger verrät bei genauem Hinsehen, dass der Activité noch etwas anderes misst als nur die Zeit: Diese zweite Skala reicht von 0 bis 100, der Zeiger unterrichtet den Träger über seinen Fortschritt auf dem Weg zum täglichen Bewegungsziel.

Withings Activité
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Carbon:
Solar-Armbanduhr als Ersatzakku fürs Smartphone

Wir können unterwegs nie genug Strom für unsere Gadgets haben und die „Carbon“-Armbanduhr fungiert dabei nicht nur als externer Akku, sondern lädt sich per Solarzelle auch selbst wieder auf.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Inzwischen verlasse ich das Haus nicht mehr ohne meinen Zusatzakku. Nur dann habe ich die Gewissheit, dass ich mein Nexus 4 auch wirklich den ganzen Tag benutzen kann, ohne eine Steckdose zu brauchen. Manche Smartphones haben da mehr Spielraum, aber viele Nutzer werden das Problem kennen. Die „Generation Ladekabel“ eben. Für sie ist die „Carbon“ Armbanduhr gedacht. Sie ist zwar keine Smartwatch, aber dennoch ziemlich schlau gedacht. Sie hat einen Akku integriert, mit dem man einem Smartphone bis zu drei Stunden mehr Akkulaufzeit für Telefonate oder das Websurfen spendieren kann. Zugleich lädt sie sich einfach per Solarzelle selbst wieder auf.

Carbon Solar-Armbanduhr
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carbon-solar-armbanduhr-05Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.carbon-solar-armbanduhr-07carbon-solar-armbanduhr-08
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Phosphor Touch Time:
Diese Minimal-Smartwatch hält ein Jahr ohne Aufladen durch

Uhrenhersteller Phosphor klinkt sich ein ins Smartwatchrennen, aber beim Featurewettkampf macht er nicht mit. Seine “Touch Time” geht kaum als Smartwatch durch, hat dafür aber andere Stärken.

Phosphor Touch Time

Phosphor Touch Time

Das richtige Set an Features zu finden, ist bei einer noch jungen Produktkategorie gar nicht so einfach. Wer mehr Funktionen hinzufügt, macht das Gerät zwar flexibler einsetzbar, aber zugleich komplizierter und muss auf leistungsfähigere Technik setzen, die wiederum teurer ist und zum Beispiel mehr Strom frisst. Verzichtet man auf Funktionen, hat man diese Nachteile zwar nicht, aber dafür kann das Gerät am Ende vielleicht einfach zu wenig. Die Phosphor Touch Time ist ein Beispiel: Sie macht zwar den Trend zur multifunktionalen Uhr am Handgelenk mit, aber sie spart sich vieles von dem, was andere Smartwatches auszeichnet.

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Durr:
Armbanduhr ohne Zeitanzeige

Für Projekte wie “Durr” haben wir unsere Rubrik “Kurioses”: Es ist wohl die erste Armbanduhr, die nicht die Zeit anzeigt. Stattdessen vibriert sie alle fünf Minuten. Ein Projekt zwischen Technik und Kunst, das teilweise harsche Reaktionen auslöst.

Kunstprojekt, geniale Idee oder einfach nur überflüssig?

Kunstprojekt, geniale Idee oder einfach nur überflüssig?

Die beiden Designer Theo Tveterås und Lars Marcus Vedeler aus Norwegen haben viele verrückte und kreative Ideen. Wir haben euch beispielsweise ihren Entwurf “Plugg” vorgestellt: ein Radio, das man mit einem Korken ein- und ausschaltet. Auf ihrer Website kann man sich noch durch viele weitere Projekte und Produkte scrollen. Ein Beispiel ist ein Kindle-Cover, das man sich selbst ausdrucken kann. Oder eine Kunstaktion. Oder ein Kinder-Lernprogramm für das Geologie-Museum in Oslo. Kurzum: Diese beiden Norweger sind so kreativ wie vielseitig. Mit ihrem neuesten Projekt “Durr” haben sie dabei wohl einen Nerv getroffen.

Durr
Kunstprojekt, geniale Idee oder einfach nur überflüssig?durr-02durr-03durr-04
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Metawatch Frame im Test:
Bluetooth-Armbanduhr als Smartphone-Ergänzung

Die Armbanduhr Metawatch Frame verbindet sich via Bluetooth mit Android-Smartphone oder iPhone und informiert über Wetter, Termine und eingehende Nachrichten. Wir haben sie ausprobiert.

Metawatch Frame Bluetooth-Uhr

Metawatch Frame Bluetooth-Uhr. (Bilder: Frank Müller)

Seit Jahren schon trage ich keine Armbanduhr mehr, da ich die Zeit ja auch auf meinem Handy ablesen kann. Für den Test der Metawatch Frame habe ich jetzt wieder eine angelegt.

Die Metawatch Frame verbindet sich über Bluetooth 4.0 mit iPhone 4S, iPhone 5 oder einem Android Smartphone und ermöglicht dann die Anzeige oder Steuerung verschiedener Programme, so dass das Smartphone in der Tasche bleiben kann. Kommt zum Beispiel eine SMS oder iMessage an, reicht ein Blick auf das Handgelenk, um sie zu lesen.

Aber beginnen wir doch von vorn. Was ist in dem Paket?

Metawatch Frame Bluetooth-Armbanduhr
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Weihnachtsgeschenke für Geeks (4):
Vier sehenswerte Armbanduhren

Irgendwann werden Smartwatches den klassischen Armbanduhren vielleicht den Rang ablaufen. Bis dahin aber werden wir genauso sicher noch einige interessante Zeitmessgeräte am Handgelenk tragen, die völlig unvernetzt sich nur auf das eine beschränken: Zeit zeigen.

Devon Tread 1

Wahre Luxusgüter sind edel, teuer und gut und um ein solches Luxusgut muss es sich bei der Devon Tread 1 handeln. Die Devon Tread 1 ist eine Armbanduhr, die mit den herkömmlichen Zeitdarstellungsmethoden bricht: Statt Zeigern und Ziffernblatt oder gar einem digitalen Display verwendet sie Riemen, die die zeitanzeigenden Ziffern in einem grandiosen Ballett unter der transparenten Front dahingleiten lassen. Das sieht verdammt gut und edel aus, womit zwei der drei Kriterien eines wahren Luxusgutes bereits erfüllt sind. Ob das letzte Kriterium “teuer” auch erfüllt wird, möge jeder selbst entscheiden – manch einer legt hier ja ganz eigene Maßstäbe an. Rund 19.000,- US-Dollar sind im Shop von Watchismo für die Devon Tread 1 anzulegen.

Wristwatches
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1-Face Watch:
Schicke Armbanduhr für den guten Zweck

Während wir hierzulande den neuesten Gadgets hinterherjagen, gibt es auf der Welt sehr viel dringendere Probleme. Die “1-Face”-Armbanduhr will nun beides verbinden: Wer sich die minimalistisch gestaltete Uhr kauft, unterstützt damit je nach Gehäusefarbe einen bestimmten guten Zweck.

Die sechs Farben der "1-Face"-Armbanduhr unterstützen unterschiedliche Organisationen.

Die sechs Farben der "1-Face"-Armbanduhr unterstützen unterschiedliche Organisationen.

Dass der Reichtum auf der Welt ungleichmäßig verteilt ist, mag an sich keine Neuigkeit mehr sein. Dass die Hälfte der Menschheit aber von weniger als 2,50 US-Dollar pro Tag und Person lebt, macht das dann etwas greifbarer. Und wenn man dann noch verfolgt, wie erschüttert manche Menschen hierzulande sind, weil ihr Smartphone einen Kratzer hat, wird es geradezu absurd.

Natürlich könnte jeder von uns etwas von seinem Reichtum abgeben, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Aber am ehesten erreicht man Menschen nun einmal, wenn man ihnen darüber hinaus noch etwas anbietet. Ein Beispiel dafür ist die Aidshilfe-Aktion “Product Red”, bei der zahlreiche Hersteller rote Versionen ihrer Produkte herausbringen und einen Teil der Einnahmen daraus für den guten Zweck abzweigen. Genauso soll die “1-Face”-Armbanduhr funktionieren: ein schönes Gadget, mit dem man auch noch etwas Gutes tun kann.

1-Face Armbanduhr
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QLOCKTWO W:
Die Wortuhr nun auch für das Handgelenk

Die QLOCKTWO ist eine schicke, originelle, doch auch nicht billige Wand- und Tischuhr. Im Herbst soll nun auch eine Armbanduhrvariante kommen.

QLOCKTWO W (Bild: Biegert & Funk)Das Thema “originelle Uhr” und speziell “originelle Armbanduhr” ist unerschöpflich – und wieder top aktuell seitdem “originelles Handy” als Thema eigentlich durch ist – von überformatigen Senioren- oder Retromodellen mal abgesehen.

Bei der Armbanduhr ist mir persönlich eigentlich nur wichtig, dass sie genau geht und einfach abzulesen ist – schließlich muss ich sie beim Sprint zum Zug ablesen können, ohne dabei gegen irgendwelche Hindernisse zu laufen. Die zahlreichen “Binärcode-Rätseluhren” sind da weniger mein Fall und Funksteuerung ist sehr sinnvoll.

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