Thema: Armbanduhr

 

Alle 28 Artikel zum Thema Armbanduhr auf neuerdings:

Carbon:
Solar-Armbanduhr als Ersatzakku fürs Smartphone

Wir können unterwegs nie genug Strom für unsere Gadgets haben und die „Carbon“-Armbanduhr fungiert dabei nicht nur als externer Akku, sondern lädt sich per Solarzelle auch selbst wieder auf.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.

Inzwischen verlasse ich das Haus nicht mehr ohne meinen Zusatzakku. Nur dann habe ich die Gewissheit, dass ich mein Nexus 4 auch wirklich den ganzen Tag benutzen kann, ohne eine Steckdose zu brauchen. Manche Smartphones haben da mehr Spielraum, aber viele Nutzer werden das Problem kennen. Die „Generation Ladekabel“ eben. Für sie ist die „Carbon“ Armbanduhr gedacht. Sie ist zwar keine Smartwatch, aber dennoch ziemlich schlau gedacht. Sie hat einen Akku integriert, mit dem man einem Smartphone bis zu drei Stunden mehr Akkulaufzeit für Telefonate oder das Websurfen spendieren kann. Zugleich lädt sie sich einfach per Solarzelle selbst wieder auf.

Carbon Solar-Armbanduhr
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carbon-solar-armbanduhr-05Die Carbon ist ein Solar-Ladegerät mit Zusatzakku am Handgelenk.carbon-solar-armbanduhr-07carbon-solar-armbanduhr-08
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Phosphor Touch Time:
Diese Minimal-Smartwatch hält ein Jahr ohne Aufladen durch

Uhrenhersteller Phosphor klinkt sich ein ins Smartwatchrennen, aber beim Featurewettkampf macht er nicht mit. Seine “Touch Time” geht kaum als Smartwatch durch, hat dafür aber andere Stärken.

Phosphor Touch Time

Phosphor Touch Time

Das richtige Set an Features zu finden, ist bei einer noch jungen Produktkategorie gar nicht so einfach. Wer mehr Funktionen hinzufügt, macht das Gerät zwar flexibler einsetzbar, aber zugleich komplizierter und muss auf leistungsfähigere Technik setzen, die wiederum teurer ist und zum Beispiel mehr Strom frisst. Verzichtet man auf Funktionen, hat man diese Nachteile zwar nicht, aber dafür kann das Gerät am Ende vielleicht einfach zu wenig. Die Phosphor Touch Time ist ein Beispiel: Sie macht zwar den Trend zur multifunktionalen Uhr am Handgelenk mit, aber sie spart sich vieles von dem, was andere Smartwatches auszeichnet.

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Durr:
Armbanduhr ohne Zeitanzeige

Für Projekte wie “Durr” haben wir unsere Rubrik “Kurioses”: Es ist wohl die erste Armbanduhr, die nicht die Zeit anzeigt. Stattdessen vibriert sie alle fünf Minuten. Ein Projekt zwischen Technik und Kunst, das teilweise harsche Reaktionen auslöst.

Kunstprojekt, geniale Idee oder einfach nur überflüssig?

Kunstprojekt, geniale Idee oder einfach nur überflüssig?

Die beiden Designer Theo Tveterås und Lars Marcus Vedeler aus Norwegen haben viele verrückte und kreative Ideen. Wir haben euch beispielsweise ihren Entwurf “Plugg” vorgestellt: ein Radio, das man mit einem Korken ein- und ausschaltet. Auf ihrer Website kann man sich noch durch viele weitere Projekte und Produkte scrollen. Ein Beispiel ist ein Kindle-Cover, das man sich selbst ausdrucken kann. Oder eine Kunstaktion. Oder ein Kinder-Lernprogramm für das Geologie-Museum in Oslo. Kurzum: Diese beiden Norweger sind so kreativ wie vielseitig. Mit ihrem neuesten Projekt “Durr” haben sie dabei wohl einen Nerv getroffen.

Durr
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Metawatch Frame im Test:
Bluetooth-Armbanduhr als Smartphone-Ergänzung

Die Armbanduhr Metawatch Frame verbindet sich via Bluetooth mit Android-Smartphone oder iPhone und informiert über Wetter, Termine und eingehende Nachrichten. Wir haben sie ausprobiert.

Metawatch Frame Bluetooth-Uhr

Metawatch Frame Bluetooth-Uhr. (Bilder: Frank Müller)

Seit Jahren schon trage ich keine Armbanduhr mehr, da ich die Zeit ja auch auf meinem Handy ablesen kann. Für den Test der Metawatch Frame habe ich jetzt wieder eine angelegt.

Die Metawatch Frame verbindet sich über Bluetooth 4.0 mit iPhone 4S, iPhone 5 oder einem Android Smartphone und ermöglicht dann die Anzeige oder Steuerung verschiedener Programme, so dass das Smartphone in der Tasche bleiben kann. Kommt zum Beispiel eine SMS oder iMessage an, reicht ein Blick auf das Handgelenk, um sie zu lesen.

Aber beginnen wir doch von vorn. Was ist in dem Paket?

Metawatch Frame Bluetooth-Armbanduhr
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Weihnachtsgeschenke für Geeks (4):
Vier sehenswerte Armbanduhren

Irgendwann werden Smartwatches den klassischen Armbanduhren vielleicht den Rang ablaufen. Bis dahin aber werden wir genauso sicher noch einige interessante Zeitmessgeräte am Handgelenk tragen, die völlig unvernetzt sich nur auf das eine beschränken: Zeit zeigen.

Devon Tread 1

Wahre Luxusgüter sind edel, teuer und gut und um ein solches Luxusgut muss es sich bei der Devon Tread 1 handeln. Die Devon Tread 1 ist eine Armbanduhr, die mit den herkömmlichen Zeitdarstellungsmethoden bricht: Statt Zeigern und Ziffernblatt oder gar einem digitalen Display verwendet sie Riemen, die die zeitanzeigenden Ziffern in einem grandiosen Ballett unter der transparenten Front dahingleiten lassen. Das sieht verdammt gut und edel aus, womit zwei der drei Kriterien eines wahren Luxusgutes bereits erfüllt sind. Ob das letzte Kriterium “teuer” auch erfüllt wird, möge jeder selbst entscheiden – manch einer legt hier ja ganz eigene Maßstäbe an. Rund 19.000,- US-Dollar sind im Shop von Watchismo für die Devon Tread 1 anzulegen.

Wristwatches
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1-Face Watch:
Schicke Armbanduhr für den guten Zweck

Während wir hierzulande den neuesten Gadgets hinterherjagen, gibt es auf der Welt sehr viel dringendere Probleme. Die “1-Face”-Armbanduhr will nun beides verbinden: Wer sich die minimalistisch gestaltete Uhr kauft, unterstützt damit je nach Gehäusefarbe einen bestimmten guten Zweck.

Die sechs Farben der "1-Face"-Armbanduhr unterstützen unterschiedliche Organisationen.

Die sechs Farben der "1-Face"-Armbanduhr unterstützen unterschiedliche Organisationen.

Dass der Reichtum auf der Welt ungleichmäßig verteilt ist, mag an sich keine Neuigkeit mehr sein. Dass die Hälfte der Menschheit aber von weniger als 2,50 US-Dollar pro Tag und Person lebt, macht das dann etwas greifbarer. Und wenn man dann noch verfolgt, wie erschüttert manche Menschen hierzulande sind, weil ihr Smartphone einen Kratzer hat, wird es geradezu absurd.

Natürlich könnte jeder von uns etwas von seinem Reichtum abgeben, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Aber am ehesten erreicht man Menschen nun einmal, wenn man ihnen darüber hinaus noch etwas anbietet. Ein Beispiel dafür ist die Aidshilfe-Aktion “Product Red”, bei der zahlreiche Hersteller rote Versionen ihrer Produkte herausbringen und einen Teil der Einnahmen daraus für den guten Zweck abzweigen. Genauso soll die “1-Face”-Armbanduhr funktionieren: ein schönes Gadget, mit dem man auch noch etwas Gutes tun kann.

1-Face Armbanduhr
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QLOCKTWO W:
Die Wortuhr nun auch für das Handgelenk

Die QLOCKTWO ist eine schicke, originelle, doch auch nicht billige Wand- und Tischuhr. Im Herbst soll nun auch eine Armbanduhrvariante kommen.

QLOCKTWO W (Bild: Biegert & Funk)Das Thema “originelle Uhr” und speziell “originelle Armbanduhr” ist unerschöpflich – und wieder top aktuell seitdem “originelles Handy” als Thema eigentlich durch ist – von überformatigen Senioren- oder Retromodellen mal abgesehen.

Bei der Armbanduhr ist mir persönlich eigentlich nur wichtig, dass sie genau geht und einfach abzulesen ist – schließlich muss ich sie beim Sprint zum Zug ablesen können, ohne dabei gegen irgendwelche Hindernisse zu laufen. Die zahlreichen “Binärcode-Rätseluhren” sind da weniger mein Fall und Funksteuerung ist sehr sinnvoll.

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Pebble E-Paper-Uhr:
Intelligente Uhr mit Vibrationsalarm

Das Projekt “Pebble” schlägt hohe Wellen auf der Plattform Kickstarter und erhielt innerhalb von 28 Stunden bereits 1 Million US-Dollar. Worauf stürzen sich die Leute hier so sehr? Wir haben einmal genauer hingeschaut.

Pebble Watch - (Bild: Pebble Technology)

Pebble Watch - (Bild: Pebble Technology)

Armbanduhren, die mehr als nur die Zeit anzeigen, gibt es schon länger. Früher gab es auch Uhren, die einen eingebauten Taschenrechner oder eine TV-Fernbedienung besaßen, doch richtig durchgesetzt haben sie sich nicht. Auch Bluetooth-Uhren, die mit dem Smartphone eine Verbindung aufbauen, fristen ein Schattendasein. Das Interesse ist aber eindeutig da, denn das Kickstarter Projekt Pebble läuft erst seit wenigen Tagen und hat das Ziel von mindestens 100.000 US-Dollar inzwischen weit übertroffen. Den Beweis ihrer Fähigkeiten hatten die Entwickler immerhin auch bereits mit ihrem ersten Projekt InPulse angetreten.

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Devon Tread 1:
Digitaluhr mit vier Riemen und Motoren

Das kalifornische Unternehmen Devon Works bezeichnet sich selbst als Design Labor, das innovative Luxusgüter entwirft. Neben einem Muscle Car und einem Motorrad hat Devon Works jetzt die Devon Tread 1 entwickelt, eine Uhr, die wirklich ganz anders (und viel teurer) ist als Uhren im Allgemeinen.

Devon Tread 1 Digitaluhr {Devon works;http://www.devonworks.com/#/timepieces/imagery}

Devon Tread 1 Digitaluhr (Quelle: Devon works)

Ziffernblatt und Zeiger? Von gestern. LCD, LED oder E-Ink? Ebenfalls. Bei der Devon Tread 1 liest man die Uhrzeit von Riemen ab, auf welche die Zahlen aufgedruckt sind. Ist das jetzt Steampunk, High Tech oder beides? Die selbsternannte Neuerfindung der Uhr hat auf jeden Fall von beidem etwas.

So sind die Zahnräder und Riemen im Inneren der Devon Tread deutlich sichtbar, die Technik ist aber alles andere als antiquiert. Vier extrem kompakte Micromotoren treiben das System aus Riemen an, auf dem die Digitalzahlen aufgedruckt sind.

Das sieht schon auf dem Foto ziemlich interessant aus, wird aber erst in Bewegung wirklich faszinierend, wie man im folgenden Video sehen kann.

Devon Tread 1: Digitaluhr mit vier Riemen und Motoren
Devon Tread 1 DigitaluhrDevon Tread 1 DigitaluhrDevon Tread 1 DigitaluhrDevon Tread 1 Digitaluhr
Devon Tread 1 DigitaluhrDevon Tread 1 Digitaluhr

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G-Shock GB- 6900:
Bluetooth-Uhr als Smartphone-Companion

Die Casio GB-6900 nutzt Bluetooth Version 4.0 um stromsparend den Handystatus zu überprüfen.


Casio GB-6900 {pd Casio;http://www.casio.co.jp/release/2011/1018_gb-6900/}

Casio GB-6900 (Quelle: pd Casio)

Die G-Shock war eine der Uhren der 80er und 90er Jahre: Jeder der hipp und cool sein wollte, trug eine gelbe oder rote am Arm. Auch heute hat sie nichts von ihrer Faszination eingebüsst und schmückte zum Beispiel in Mission Impossible III den Hauptdarsteller. Auch Casio geht mit der Zeit und so hat es die GB-6900 endlich auf den Markt geschafft, wahrscheinlich aber nur den japanischen.

Die geekverliebten Asiaten werden ab dem 16. März 2012 nicht nur eine SMS-Benachrichtigung auf ihrem Uhrendisplay sehen können, sondern auch den Wecker am Smartphone einstellen und mit einem Tastendruck das Smartphone in den Vibrationsmodus schalten – das alles über die Uhr, versteht sich. » weiterlesen