Alle 7 Artikel zum Thema Apps auf neuerdings.com:
Aller guten Dinge sind drei – bei diesem Test und bei Smartphone-Betriebssytemen. Nach iOS und Android gibt es nun Windows Phone 7 – ist es nur ein Notbehelf oder eine ernsthafte Alternative?
Das iTunes-Äquivalent Zune braucht man beim HTC HD 7 eigentlich nicht, solange keine Filme oder Musik eingespielt werden: Die Marketplace-Apps lassen sich nämlich auch über die Funkverbindung updaten. In diesem Fall ist WLAN allerdings schneller und preiswerter als UMTS.
Steht jedoch ein Update des Windows-Betriebssystems an, so wird Zune zwingend notwendig – und das ist dann eine grössere Aktion: Im Test war erst Zune am PC herunterzuladen und zu installieren, dann die Updates zu Zune, und dann noch die Updates zu Windows Installer. Dann meldete Zune, die Installation sei leider fehlgeschlagen, man möge doch bitte alles wieder deinstallieren und noch mal ganz von vorne anfangen. Und erst dann wurde endlich das Windows auf dem HTC HD 7 (und nicht das auf dem PC) upgedated, was ja das eigentliche Ziel der ganzen Aktion war.
Ebenso gab es öfters Probleme mit dem Update von Apps, das hängen blieb und dann «Lizenzprobleme» (bei kostenlosen Apps!) oder andere unerwartete Kalamitäten meldete – die Apps selbst funktionierten allerdings trotzdem.
Fehler- und andere Meldungen... (Bilder: wor)
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Optisch auffällig an Windows Phone 7 ist das «Metro Design», die bunten Kacheln, die Windows 8 ebenfalls bringen soll – sie sind eigene Schnellstart-Buttons für die wichtigsten «Apps». Doch wie schlägt sich Windows Phone 7 auf einem HTC HD 7 in der Praxis? Teil 2 unseres Tests verrät es.
Die Schwächen mancher Androids von Motorola zeigt das HTC HD 7 nicht: Ein Doppelklick zoomt die Spalten von Webportalen auf Lesebreite und HTML-Dilbert-Cartoonmails sind gut lesbar. Ebenso ist die Kamera von guter Qualität und kann auch HD-Videos mit 720p aufnehmen.
Der Hersteller empfiehlt das Gerät sogar zum Filme ansehen und hat hierzu einen Ständer vorgesehen, mit dem es sich im Breitformat aufstellen lässt – sinnvoll ist solches Mäusekino mit Aufsteller vielleicht bei Kinostunden zu zweit, bei denen man sich besonders nahe kommen will. Die Hardware erlaubt derartige Videosessions jedenfalls.
Die Akkubetriebszeit ist wie bei allen Smartphones nicht zum stundenlangen Dauer-Surfen geeignet, doch akzeptabel. In Bereitschaft muss das HD 7 jedoch nach zwei Tagen ans Netzteil oder den Computer.
Viele bunte - und kostenlose - Apps für Windows Phone 7 (Bilder: wor)
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Seit Ende 2010 macht ein drittes System dem iPhone Konkurrenz: Windows Phone 7. Taugt das denn? Wir haben HD 7 von HTC ausführlich testen können.
Das Apple iPhone hat eine ganze Gerätegattung, die «Smartphones», dem Massenmarkt zugänglich gemacht: Zwar gab es auch vorher schon Handys mit Internetbrowser, doch das grosse Touch-Display und der AppStore, auf dem man sich kleine Mini-Programme für sein Telefon holen kann, um dessen Funktionen zu erweitern, machten es besonders beliebt.
Als erster Konkurrent hat Google Android gegen iOS antreten lassen. Das erste in Deutschland angebotene Android-Handy, das G1, war dabei vom 1997 gegründeten taiwanesischen Hersteller HTC, der bis dahin in Deutschland kaum unter eigenem Namen aufgetreten war, doch auch zuvor schon für die Telekom die «MDA»s gefertigt hatte, die Windows-Mobile-Telefone von T-Mobil.
Smartphone mit Kacheln (Bilder: wor)
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BlueStacks hat eine Alpha-Version des App Players veröffentlicht, welcher es ermöglicht, Android-Anwendungen direkt unter Windows auszuführen.
Bereits Anfang 2011 hatte BlueStacks den App Player angekündigt, nun steht dieser endlich zum Download bereit. Die kostenlose Alpha-Version kommt mit 10 vorinstallierten Android-Anwendungen daher, die direkt unter Windows ausgeführt werden können. 26 weitere Anwendungen sind im BlueStacks App Channel verfügbar.
Nach der Installation des BlueStacks App Players erscheint dieser als Widget oben rechts auf dem Desktop, mit dem sich die Android-Anwendungen direkt über ein Menü starten lassen. Auf Wunsch können diese Apps auch im Vollbild-Modus genutzt werden. Folgendes Video demonstriert die Funktionsweise des App Players:
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Das US-Unternehmen Robodynamics hat angekündigt, demnächst ihren Haushaltsroboter Luna für rund 1000 US-Dollar auf den Markt zu bringen. Der Haushaltsroboter kommt mit einem eigenen App-Store und lässt sich durch zusätzliche Apps und Hardware an die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Kennt jemand noch die Jetsons? Das Zukunfts-Gegenstück zur Familie Feuerstein hatte eine Roboter-Haushälterin namens Rosie, die sich um den Haushalt kümmerte. Diesen paradiesischen Zuständen scheinen wir uns langsam tatsächlich zu nähern, wenn man sieht, was Robodynamics jetzt auf den Markt bringt: den Haushaltsroboter Luna, für rund 1.000 US-Dollar nicht einmal unbezahlbar.
Der gut 152 cm große Roboter ist mit einem 8 Zoll großen Touchscreen ausgestattet, 2 Kameras 3 Mikrofonen und einer Menge Sensoren. Außerdem kann der Haushaltsroboter über weitere Schnittstellen mit zusätzlicher Hardware versehen werden, um so unterschiedliche persönliche Anforderungen erfüllen zu können.
Robodynamics Luna Haushaltsroboter
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Der japanische Büroartikel-Hersteller King Jim bietet Papier-Notizblöcke, mit denen analoge Notizen über eine kostenlose App in leicht aufzufindende digitale Notizen umgewandelt werden können.
Auch wenn es jede Menge Apps zur Anfertigung für Notizen auf iPhone, Android oder anderen Smartphones gibt – viele Menschen bevorzugen einen simplen Notizblock aus Papier, um Geistesblitze, Telefonnummern oder ähnliches festzuhalten.
Der japanische Hersteller von Büroartikeln Kingjim bietet jetzt einen speziellen Notizblock an, der mit kostenloser App (momentan nur für iPhone) das beste beider Welten verbindet.
Shot Note Notizblock mit App
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Google hat mit Android ein erfolgreiches Betriebssystem entwickelt, doch ausgerechnet der App-Market ist eine Katastrophe.
Applikationen, mit denen man sein Smartphone individuell gestalten kann, sind sicher das Hauptverkaufsargument für ein solches Gerät. Wer sich einmal an die Sache gewöhnt hat, sein Telefon mit den Erweiterungen zu bestücken, die man wirklich braucht, der will sie nicht mehr missen. Die Flexibilität, mit der man Funktionen, Spiele und andere Dinge seinem Handy hinzufügen kann, ist wichtig, aber ebenso wichtig ist es, dass man all die kleinen Programme schnell wieder auf dem Telefon hat, wenn man es austauschen muss. Aber in diesem Punkt versagt der App-Market und es ist nicht seine einzige Schwäche.
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