Thema: Apple

 

Alle 363 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings:

CulCharge:
Kurzkabel für iOS, Android und andere

CulCharge ist ein Indiegogo-Projekt, das noch über 4 Wochen läuft, aber schon jetzt sein Finanzierungsziel erreicht hat. Es handelt sich um ein extrem kurzes Kabel, das man immer dabei haben kann, um sein Smartphone über Lightning-, 30-Pin-, Mini-USB- oder Micro-USB-Verbindung aufzuladen.

CulCharge Ladekabel {pd CulCharge;http://www.culcharge.com/press.htm}

CulCharge Ladekabel (Quelle: pd CulCharge)

Von wegen kabellos – ohne Kabel geht schon nach wenigen Stunden kaum noch etwas. Die Rede ist hier natürlich vom Lade- und Synchronisationskabel. Da sind alle Smartphones gleich – egal, ob von Samsung, HTC, Apple, Nokia, LG, Motorola, Huawei oder Blackberry.

Und alle diese Marken können mit einem Kurzkabel von CulCharge aufgeladen und synchronisiert werden. Natürlich nur, wenn ein stromführender USB-Anschluss in der Nähe ist.

CulCharge LadekabelCulCharge LadekabelCulCharge LadekabelCulCharge Ladekabel
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MacBook Air 2013:
Das erklärte Energiesparwunder im Akku-Test

Apple wirbt für das neue MacBook Air vor allem mit einer deutlich längeren Batterielaufzeit: “All Day Battery Life” – bis zu 12 Stunden soll der Akku des neuen 13-Zoll-Modells durchhalten. Stimmt das? Wir haben es getestet – und kamen in den Tat auf eine erstaunlich lange Laufzeit, wenn auch noch keine 12 Stunden.

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple

Außen unverändert, innen mit Intels neuer Chipgeneration Haswell. Und die soll besonders energiesparend sein. In Benchmarks zeigte sich, dass Apples neues MacBook Air mit 13,3 Zoll und 1,3 GHz im Core i5 Dualcore nur eine unwesentlich bessere Leistung bringt als die Vorgänger-Generation mit Ivy Bridge und 1,8 GHz. Dafür soll der Akku fast doppelt so lange durchhalten.

Das wollte ich genau wissen. Und da ich ohnehin am vorvergangenen Wochenende mein fünf Jahre altes MacBook ausrangiert und mir ein neues MacBook Air gekauft habe, bot sich an, das einmal live zu testen. An zwei Szenarien: ein normaler Arbeitstag und ein Stresstag.

MacBook Air 2013: Akku-Test
SONY DSCSONY DSCMacBook Air 2013MacBook Air Restlaufzeit
Ein Akku, der einen ganzen (Arbeits-)Tag durchhalten soll. Kann Apple das Versprechen halten? Bild: Apple
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Apple TV:
Tim Cooks unterschätzter Hebel, um iOS-Geräte zu verkaufen

iPhone und iPad harmonieren so gut mit Apples Set-Top-Box Apple TV, dass dadurch ein nicht unwesentlicher Lock-In entsteht. Für das Unternehmen bietet das margenschwache Produkt einen Hebel, um die Verkäufe von iOS-Geräten abzusichern.

Auch Apple selbst bewirbt natürlich das Zusammenspiel des Apple TV mit iPhone und iPad.

Auch Apple selbst bewirbt natürlich das Zusammenspiel des Apple TV mit iPhone und iPad.

Seit Jahren träumen Analysten, Medienleute und manche Fans von einem vollwertigen Fernsehgerät aus dem Hause Apple. Bei jeder Keynote und Pressekonferenz hoffen sie auf eine entsprechende Bekanntgabe – und werden Mal für Mal enttäuscht. Nachdem ich mir gestern Apples Vorstufe zu einem Fernseher – Apple TV – als Ersatz meines in die Tage gekommenen Media-PCs gekauft und flux mit meiner existierenden Mattscheibe verbunden hatte, wurde mir bewusst, wie konstruiert der Gedanke eines Apple Fernsehers eigentlich ist. Und wie überflüssig.

Wir erinnern uns: Apple TV ist eine kleine WLAN-fähige Set-Top-Box zum Anschließen an den Fernseher, die Inhalte aus dem iTunes Store, von einigen wenigen direkt auf dem Gerät installierten Apps (YouTube, Vimeo, Podcasts, in Deutschland auch Watchever) sowie die Bildschirminhalte von iOS- und AirPlay-fähigen OS X-Geräten drahtlos über einen Fernseher wiedergibt. Einst von Steve Jobs als Hobby bezeichnet, entwickelt sich das Gerät in letzter Zeit zu einem heimlichen Hit. Bedenkt man, dass die erste Generation von Apple TV im Jahr 2007 auf den Markt kam, klingen 13 Millionen seit dem Debüt über den Ladentisch gereichte Boxen zwar wenig beeindruckend. Doch die Hälfte davon wurde laut Apple-Chef Tim Cook in den letzten zwölf Monaten verkauft.

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Apple WWDC 2013:
Wo Apple überzeugt – und wo man maßlos enttäuscht hat

Apple hat heute Abend in San Francisco bei der Eröffnung der eigenen Entwicklerkonferenz WWDC 2013 neue MacBooks Air, einen neuen Desktop-Mac, sowie neue Versionen der Betriebssysteme OS X und iOS vorgestellt. Während das Design von iOS 7 das System in die Gegenwart hievt und OS X diesmal sehr unaufgeregt daher kommt, enttäuschen die kaum verbesserten MacBooks und die neue iTunes-Erweiterung Radio.

Neue Version von iOS 7 - modernes Design mit bekannten Eigenschaften

Neue Version von iOS 7 – modernes Design mit bekannten Eigenschaften

Auf die Optik kommt es an. Und den weitesten Sprung maßen die Kampfrichter auf Apples jährlicher WWDC-Keynote diesmal deswegen beim Design von iOS. Die völlig runderneuerte neue Optik des mobilen Betriebssystems erscheint künftig im Flat Design mit neuer Typografie. Die Meinungen ob der Schönheit des Ganzen werden auseinander gehen. Aber einig wird man sich sein, dass ein neues Gesicht überfällig war. Die neue Designsprache zieht sich durch alle Apps und Verzeichnisse. Notifications und Control Center wurden überarbeitet, ebenso die Kamera und die Foto-App. Alles in allem gefällt das, aber funktionell bietet Apple hier hinter der Hochglanzoberfläche nur wenig Neues.

Apples WWDC 2013. Alle Bilder: Apple
Apple2Neu entwickelter Desktop-PC: Mac ProiOS7_2iOS7_3
iOS7_4iTunes RadioiOS7_FulliOS7_Full2
Neue Version von iOS 7 - modernes Design mit bekannten EigenschafteniOS7_Full4iOS7iCal mit Maps, Wetter und Locations
MavericksMapsNewMacBookAirNotificationsLoginOSX_Mavericks
OSX_Mavericks2PhilSchillerSafariTopsites

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Von Pascaline bis Apple I:
Historische Computertechnik zu verkaufen

350 Jahre Computertechnik kommen unter den Hammer! Handelt es sich etwa um Fälschungen aus dem fernen Osten? Nein, keine Sorge, nicht der Vorschlag-, sondern der Auktionshammer wird in Aktion treten: Meilensteine – und auch Stolpersteine – der Computertechnik sind im Angebot.

Von Blaire Pascal bis zu Wozniak und Jobs: Historische Computer zu verkaufen (Bild: Breker Auktionen)

Von Blaire Pascal bis zu Wozniak und Jobs: Historische Computer zu verkaufen (Bild: Breker Auktionen)

Das Versteigerungshaus Auction Team Breker, das sich auf antiquarische Technik und hochwertige Spielsachen spezialisiert hat, konnte letzten November einen Original Apple-I-Computer für 492.000 Euro versteigern. Nach diesem Erfolg hat Breker für den 25. Mai eine noch weit reichhaltigere Computersammlung zur Versteigerung angesetzt:

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Zenboxx Zendock:
MacBook Dock löst Luxusproblem

Auf Kickstarter läuft mit dem Zenboxx Zendock schon das zweite Projekt zur Finanzierung einer Docking-Lösung für Apples MacBooks. Das erste Projekt wurde trotz erfolgreicher Finanzierung storniert.

ZenDock für MacBooks {pd Zenboxx;http://zenboxx.com/contact.html}

ZenDock für MacBooks (Quelle: pd Zenboxx)

Das britische Macdock-Projekt, über das wir hier schon einmal berichtet haben, wurde auf Kickstarter storniert, obwohl bereits genug Geld zusammengekommen war. Die Begründung dafür ist leider nur für Unterstützer sichtbar.

Jetzt sammelt das Unternehmen Zenboxx aus San Francisco Geld für sein ZenDock Retina und ZenDock Pro. Die beiden Versionen wenden sich an Besitzer von MacBook Retina und MacBook Pro, die sich etwas mehr Ordnung und weniger Kabelsalat auf dem Schreibtisch wünschen. Das folgende Video zeigt, wie das ZenDock dieses Problem in den Griff bekommt.

Zenboxx Zendock für MacBooks (16 Bilder)
Zenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooks
Zenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooks
Zenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooks
Zenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooks
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Das Blogwerk-Team stellt sein Setup vor (1/2):
Unsere Hardware – von Apple und Sinclair bis Palm und Nokia

“Mac oder PC”, “iPhone oder Android”, was ist das einzige wahre System? Böse Frage, auf die es natürlich keine Antwort gibt – aber immer wieder hitzige Diskussionen. Wir haben deswegen bei denen nachgefragt, die es eigentlich wissen müssen: bei uns im Neuerdings- und Blogwerk-Team. Welche Technik nutzen die geekigsten Geeks? Die Antworten sind erstaunlich: Vielseitigkeit ist der Weg, Bewährtes schlägt Modetrends. Die eine Marke gibt es nicht.

Journalisten, die täglich über die neuesten Gadgets schreiben, nutzen privat auch nur das Neueste vom Neuen? Irrtum. Lieb Gewonnenes lässt man so schnell nicht los. Und was sich einmal bewährt hat, darf auch ein paar Jahre länger auf dem Schreibtisch stehen. Im ersten Teil unserer Wochenendserie geben euch Frank Busch, Martin Weigert und Markus Spath, sowie Gabriele Remmers, Wolf-Dieter Roth und Jan Tißler Einblick in die Welt ihrer Setups.

Blogwerker und ihr Setup
Jan_Tißler_modFrank_Müller_modJens_Lehmann_modJürgen_Vielmeier_mod
Thomas_Mauch_mod1_Asus_Zenbook1_Nokia_Music_XpressPalm Treo
1_Sinclair_ZX_81Thomas_Jungbluth_mod

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Kolumne:
Apples iWatch und die übergeschnappte Gerüchteküche

Die Tech-Gerüchteküche ist ja generell ein verrückter Ort, an dem alles möglich erscheint, was nicht offensichtlich Unsinn ist. Völlig frei dreht die Szene aber inzwischen bei der Apple iWatch. Hier überholen sich die Gerüchte schon selbst.

So oder auch ganz anders würde sie theoretisch vielleicht eventuell aussehen: die Apple iWatch.

So oder auch ganz anders würde sie theoretisch vielleicht eventuell aussehen: die Apple iWatch.

Schluss mit dem Fragezeichen-Journalismus hatte Kollege Martin Weigert kürzlich in unserem Schwesterblog netzwertig.com geschrieben und wir bei neuerdings.com können das alle unterschreiben. Wir lesen auch alle Gerüchte, aber wir rennen nicht jeder Sau hinterher, die gerade durchs digitale Dorf getrieben wird. Es ist auch einfach zu verrückt. Manchmal können wir dann auch nicht widerstehen, denn dass Apple und Samsung vielleicht beide Smartwatches herausbringen, wäre doch wirklich eine Schau.

Aber auch sonst ist es sehr verführerisch, Gerüchte weiter zu verbreiten. Sie sind oftmals so viel interessanter als die tatsächlichen Produkte. Und sie sind Teil einer Vorfreude, wie wir sie vielleicht noch von ganz früher aus der Vorweihnachtszeit kennen. Was kommt und ob sich unsere Hoffnungen und Wünsche erfüllen, ist immer eine spannende Frage. Und ähnlich verhält es sich mit Gerüchten. Sie garantieren fast immer Klicks. Viele Leser sind gespannt, was kommt. Mancher muss es sogar wissen, weil ein Kauf ansteht. Und alles in allem gilt: Die Schlagzeilen lesen sich nun einmal gut. Es sind eben Gerüchte und damit nicht selten Geschichten, die in etwa so wahr sind wie Grimm’s Märchen. » weiterlesen

Gerüchteküche:
Das Duell Apple vs Samsung bald bei Smartwatches?

Was wir bislang haben: Einen Haufen von Gerüchten, Mockups und vermeintlichen Experten, die unerkannt bleiben wollen. Zumindest den Meldungen nach wird 2013 das Jahr, in dem sich der Zwist der beiden Smartphone-Feinde Samsung und Apple auf eine neue Front verlagert: Smartwatches.

Screenshot eines vermeintlichen Samsung Smartwatch OS.

Screenshot eines vermeintlichen Samsung Smartwatch OS.

Der Erfolg der Kleinen hat die Großen überrascht: Dank Crowdfunding finanzierte sich im vergangenen Jahr ein Smartwatch-Projekt nach dem anderen. Besonders beliebt und auf Kickstarter mit mehr als 10 Millionen US-Dollar gefördert: die hübsche E-Ink-Smartwatch Pebble. In Zeiten immer schnellerer Hardware-Designs und hoher Barreserven, in denen sogar 18-Jährige an einer Smartwatch wie der Neptune Pine arbeiten, wäre es für die Großen ja fast schon peinlich, da nichts Eigenes vorzuweisen.

Samsung Smartwatch Screendesigns
YrvingTorrealaKonzeptNeuerdings / Pepple E-Paper-UhrSyreWatchCaseNeptunePine
GalaxyAltius71GalaxyAltius81GalaxyAltius61GalaxyAltius51
GalaxyAltius31GalaxyAltius41GalaxyAltius21Iwatchz / Kluge Uhren
GalaxyAltius11
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Vom iPhone 4 zum Nexus 4 (2):
Erste Schritte auf fremdem Terrain

Endlich ist es da: Das Nexus 4, das mein iPhone 4 beerben soll. Aber was heißt “soll”: Das hat es bereits getan, schneller als gedacht. Hier meine ersten Eindrücke von der Hardware, dem Betriebssystem Android und dem ganzen Drumherum eines Wechsels vom iPhone.

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)

Nun also halte ich mein Nexus 4 in Händen. Die technischen Daten erspare ich euch, die könnt ihr hier nachlesen oder an Millionen anderen Orten. Nach den ersten paar Tagen des Ausprobierens und Nutzens kann ich auf jeden Fall schon einmal vorwegschicken: Die Hardware ist aus meiner Sicht über jeden Zweifel erhaben. Alles funktioniert schnell und flüssig: Apps öffnen, Scrollen, andere Animationen – es läuft alles so rund, dass es eine Freude ist.

Aber gute Komponenten aus dem Regal zu greifen, in eine Hülle zu packen und zu verkaufen, ist heute keine so große Kunst mehr. Es kommt aufs Gesamtpaket an. Und da hat man als ehemaliger iPhone-Nutzer ja durchaus seine eigene Sichtweisen…

Nexus 4
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