Thema: Apple

 

Alle 358 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings:

Zenboxx Zendock:
MacBook Dock löst Luxusproblem

Auf Kickstarter läuft mit dem Zenboxx Zendock schon das zweite Projekt zur Finanzierung einer Docking-Lösung für Apples MacBooks. Das erste Projekt wurde trotz erfolgreicher Finanzierung storniert.

ZenDock für MacBooks {pd Zenboxx;http://zenboxx.com/contact.html}

ZenDock für MacBooks (Quelle: pd Zenboxx)

Das britische Macdock-Projekt, über das wir hier schon einmal berichtet haben, wurde auf Kickstarter storniert, obwohl bereits genug Geld zusammengekommen war. Die Begründung dafür ist leider nur für Unterstützer sichtbar.

Jetzt sammelt das Unternehmen Zenboxx aus San Francisco Geld für sein ZenDock Retina und ZenDock Pro. Die beiden Versionen wenden sich an Besitzer von MacBook Retina und MacBook Pro, die sich etwas mehr Ordnung und weniger Kabelsalat auf dem Schreibtisch wünschen. Das folgende Video zeigt, wie das ZenDock dieses Problem in den Griff bekommt.

Zenboxx Zendock für MacBooks (16 Bilder)
Zenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooks
Zenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooks
Zenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooksZenboxx ZenDock für MacBooks
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Das Blogwerk-Team stellt sein Setup vor (1/2):
Unsere Hardware – von Apple und Sinclair bis Palm und Nokia

“Mac oder PC”, “iPhone oder Android”, was ist das einzige wahre System? Böse Frage, auf die es natürlich keine Antwort gibt – aber immer wieder hitzige Diskussionen. Wir haben deswegen bei denen nachgefragt, die es eigentlich wissen müssen: bei uns im Neuerdings- und Blogwerk-Team. Welche Technik nutzen die geekigsten Geeks? Die Antworten sind erstaunlich: Vielseitigkeit ist der Weg, Bewährtes schlägt Modetrends. Die eine Marke gibt es nicht.

Journalisten, die täglich über die neuesten Gadgets schreiben, nutzen privat auch nur das Neueste vom Neuen? Irrtum. Lieb Gewonnenes lässt man so schnell nicht los. Und was sich einmal bewährt hat, darf auch ein paar Jahre länger auf dem Schreibtisch stehen. Im ersten Teil unserer Wochenendserie geben euch Frank Busch, Martin Weigert und Markus Spath, sowie Gabriele Remmers, Wolf-Dieter Roth und Jan Tißler Einblick in die Welt ihrer Setups.

Blogwerker und ihr Setup
Jan_Tißler_modFrank_Müller_modJens_Lehmann_modJürgen_Vielmeier_mod
Thomas_Mauch_mod1_Asus_Zenbook1_Nokia_Music_XpressPalm Treo
1_Sinclair_ZX_81Thomas_Jungbluth_mod

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Kolumne:
Apples iWatch und die übergeschnappte Gerüchteküche

Die Tech-Gerüchteküche ist ja generell ein verrückter Ort, an dem alles möglich erscheint, was nicht offensichtlich Unsinn ist. Völlig frei dreht die Szene aber inzwischen bei der Apple iWatch. Hier überholen sich die Gerüchte schon selbst.

So oder auch ganz anders würde sie theoretisch vielleicht eventuell aussehen: die Apple iWatch.

So oder auch ganz anders würde sie theoretisch vielleicht eventuell aussehen: die Apple iWatch.

Schluss mit dem Fragezeichen-Journalismus hatte Kollege Martin Weigert kürzlich in unserem Schwesterblog netzwertig.com geschrieben und wir bei neuerdings.com können das alle unterschreiben. Wir lesen auch alle Gerüchte, aber wir rennen nicht jeder Sau hinterher, die gerade durchs digitale Dorf getrieben wird. Es ist auch einfach zu verrückt. Manchmal können wir dann auch nicht widerstehen, denn dass Apple und Samsung vielleicht beide Smartwatches herausbringen, wäre doch wirklich eine Schau.

Aber auch sonst ist es sehr verführerisch, Gerüchte weiter zu verbreiten. Sie sind oftmals so viel interessanter als die tatsächlichen Produkte. Und sie sind Teil einer Vorfreude, wie wir sie vielleicht noch von ganz früher aus der Vorweihnachtszeit kennen. Was kommt und ob sich unsere Hoffnungen und Wünsche erfüllen, ist immer eine spannende Frage. Und ähnlich verhält es sich mit Gerüchten. Sie garantieren fast immer Klicks. Viele Leser sind gespannt, was kommt. Mancher muss es sogar wissen, weil ein Kauf ansteht. Und alles in allem gilt: Die Schlagzeilen lesen sich nun einmal gut. Es sind eben Gerüchte und damit nicht selten Geschichten, die in etwa so wahr sind wie Grimm’s Märchen. » weiterlesen

Gerüchteküche:
Das Duell Apple vs Samsung bald bei Smartwatches?

Was wir bislang haben: Einen Haufen von Gerüchten, Mockups und vermeintlichen Experten, die unerkannt bleiben wollen. Zumindest den Meldungen nach wird 2013 das Jahr, in dem sich der Zwist der beiden Smartphone-Feinde Samsung und Apple auf eine neue Front verlagert: Smartwatches.

Screenshot eines vermeintlichen Samsung Smartwatch OS.

Screenshot eines vermeintlichen Samsung Smartwatch OS.

Der Erfolg der Kleinen hat die Großen überrascht: Dank Crowdfunding finanzierte sich im vergangenen Jahr ein Smartwatch-Projekt nach dem anderen. Besonders beliebt und auf Kickstarter mit mehr als 10 Millionen US-Dollar gefördert: die hübsche E-Ink-Smartwatch Pebble. In Zeiten immer schnellerer Hardware-Designs und hoher Barreserven, in denen sogar 18-Jährige an einer Smartwatch wie der Neptune Pine arbeiten, wäre es für die Großen ja fast schon peinlich, da nichts Eigenes vorzuweisen.

Samsung Smartwatch Screendesigns
YrvingTorrealaKonzeptNeuerdings / Pepple E-Paper-UhrSyreWatchCaseNeptunePine
GalaxyAltius71GalaxyAltius81GalaxyAltius61GalaxyAltius51
GalaxyAltius31GalaxyAltius41GalaxyAltius21Iwatchz / Kluge Uhren
GalaxyAltius11
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Vom iPhone 4 zum Nexus 4 (2):
Erste Schritte auf fremdem Terrain

Endlich ist es da: Das Nexus 4, das mein iPhone 4 beerben soll. Aber was heißt “soll”: Das hat es bereits getan, schneller als gedacht. Hier meine ersten Eindrücke von der Hardware, dem Betriebssystem Android und dem ganzen Drumherum eines Wechsels vom iPhone.

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)

Apples iPhone 4 und das Nexus 4 von LG und Google sind sich auf den ersten Blick sehr ähnlich, bei genauerer Betrachtung aber sehr unterschiedlich. (Bilder: Jan Tißler)

Nun also halte ich mein Nexus 4 in Händen. Die technischen Daten erspare ich euch, die könnt ihr hier nachlesen oder an Millionen anderen Orten. Nach den ersten paar Tagen des Ausprobierens und Nutzens kann ich auf jeden Fall schon einmal vorwegschicken: Die Hardware ist aus meiner Sicht über jeden Zweifel erhaben. Alles funktioniert schnell und flüssig: Apps öffnen, Scrollen, andere Animationen – es läuft alles so rund, dass es eine Freude ist.

Aber gute Komponenten aus dem Regal zu greifen, in eine Hülle zu packen und zu verkaufen, ist heute keine so große Kunst mehr. Es kommt aufs Gesamtpaket an. Und da hat man als ehemaliger iPhone-Nutzer ja durchaus seine eigene Sichtweisen…

Nexus 4
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Sechs Jahre seit dem ersten iPhone:
Es wird Zeit für etwas Neues

Vor genau sechs Jahren stellte Apple das erste iPhone vor. Es sorgte für Begeisterung und hat den Mobilfunkmarkt so grundlegend verändert, dass sich heute keiner traut, etwas gänzlich Neues zu wagen. Dabei ist es dafür mittlerweile höchste Zeit.

Es stimmt: Ein Beitrag auf Mashable machte mich gerade darauf aufmerksam, dass Apple vor sechs Jahren, am 9. Januar 2007, das erste iPhone vorstellte. Denke ich an die Präsentation, muss ich immer noch schmunzeln. Clever, wie Steve Jobs damals einen Moment lang innehielt und die Zuschauer bereits ahnten, dass sie nun das erste Mobiltelefon aus dem Hause Apple sehen würden. Jobs aber stellte gleich “drei bahnbrechende Produkte” vor und versetzte die Menge für einen Moment lang in Staunen: ein iPod, ein Phone, ein mobiler Internet-Communicator. Ein iPod, ein Phone, ein mobiler Internet-Communicator. Ein iPod, ein Phone, …

Apple kam damals selbstironisch daher und hatte allen Grund dazu, selbstsicher zu sein. Das erste iPhone stellte alles auf den Kopf, was im grauen Mobilfunkmarkt damals usus war. Ein Smartphone der damaligen Zeit hatte Tasten oder einen Touchscreen, den man mit einem Stylus bedienen musste; Betriebssysteme, die vielfach so aussahen, als hätte man einen Laptop mit einem Sandwichtoaster zusammengepresst. Die Geräte waren für Manager und Außendienstmitarbeiter gedacht. Das iPhone hat alles verändert. Wann wird sich jemand trauen, das iPhone zu verändern? » weiterlesen

Lumoback:
Mit App und Sensorgürtel gegen Haltungsschäden

Lumoback ist ein Sensorgürtel, der Haltungsschäden vorbeugen soll. Erkennt der Gürtel eine schlechte Haltung des Nutzers, sendet er ein Signal an die dazugehörige kostenlose App, die auf iPhone, iPad oder iPod touch läuft.

Lumoback gegen Haltungsfehler {Lumoback;http://lumoback.com}

Lumoback gegen Haltungsfehler (Quelle: Lumoback)

"Ich hab Rücken" – ein Klageruf, der in Zukunft deutlich weniger erklingen soll, wenn es nach den Entwicklern des Lumoback geht. Dieser Sensorgürtel meldet durch ein sanftes Vibrieren, wenn man nicht ordentlich sitzt oder steht. Lümmelt man sich gedankenverloren in den Sessel, erinnert einen Lumoback so ganz schnell daran, eine vorbildliche Haltung anzunehmen.

Lumoback ist ein Produkt, das auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter 200.000 US-Dollar eingenommen hat – das Doppelte dessen, was die Entwickler für die Produktion veranschlagt hatten. Das Thema Rückenleiden öffnet offenbar Geldbörsen.

Lumoback
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Vivo, Meizu, Oppo & Co:
Chinas Smartphones werden für den Westen interessant

China ist zum weltgrößten Markt für Mobiltelefone aufgestiegen. Die dort ansässigen Hersteller produzieren schon lange zu einem großen Teil nur noch für den Heimatmarkt. Neu ist, dass einige dieser Modelle so fortschrittlich wirken, dass sie auch für westliche Kunden attraktiv werden. Doch die müssen warten, denn mittlerweile lässt sich konkurrenzfähige Hardware schneller herstellen als es dauert, eine Android-Oberfläche zu lokalisieren.

Vivo X1: Das derzeit wohl dünnste Smartphone der Welt kommt aus China - und bietet konkurrenzfähige Hardware.

Vivo X1: Das derzeit wohl dünnste Smartphone der Welt kommt aus China - und bietet konkurrenzfähige Hardware.

Das wahrscheinlich dünnste Smartphone der Welt ist nur 6,55 Millimeter hoch – 1 Millimeter weniger als das iPhone 5 – und kommt aus China. Anbieter des Gadgets der Marke “Vivo” ist BBK, der größte Hersteller für DVD-Player im Reich der Mitte, der nebenbei halt auch noch Smartphones baut. 4,7 Zoll misst das Display in der Diagonale, die qHD-Auflösung von 960 x 540 Pixel könnte allerdings wahrlich höher sein. Kein Snapdragon S4, aber ein Cortex A9 mit 1,2-GHz Dualcore-Prozessor arbeitet im Innern. Das Vivo X1 ist mit aktuellen Geräten der namhaften Hersteller auf Augenhöhe: 1 GByte RAM, 8-Megapixel-Kamera, 16 GByte interner Speicher, 2.000 mAh-Akku, Android 4.1 Jelly Bean, verfügbar in weiß oder schwarz, sowie ein Design, das wohl nicht ganz zufällig an das iPhone 5 erinnert. Kostenpunkt: 2.500 Yuan, umgerechnet 310 Euro. Für das Geld sicher kein schlechter Deal.

Chinas beste Smartphones
VivoX1VivoX1-4VivoX1-3VivoX1-2
VivoX1-1VivoS12VivoS7VivoArtikel
OppoFinder7OppoFinder6OppoFinder5OppoFinder4
OppoFinder2OppoFinder3OppoFinder1OppoFinder
MeizuMX2MeizuMX2_6MeizuMX2_5MeizuMX2_3
MeizuMX2_4MeizuMX2_2HuaweiAscendP1S

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iPad mini im Test (1):
Der erstaunlich große Schritt vom iPad 1 zum iPad mini

Am zweiten Verkauftstag habe ich “damals” 2010 das erste iPad erstanden und inzwischen fühlte es sich deutlich überholt an. Nach einigen Überlegungen hatte ich mich für ein iPad mini als Nachfolger entschieden. Wie es dazu kam und wie meine ersten Eindrücke sind, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

iPad 1 und iPad mini. (Bild: Jan Tißler)

iPad 1 und iPad mini. (Bild: Jan Tißler)

Bei der grundsätzlichen Frage, ob es überhaupt ein iPad sein soll und wenn ja, welches, spielt dabei die wichtigste Rolle, was man denn damit vor hat. Bei mir ist es so, dass ich es allein schon beruflich bedingt viel nutze, weil ich viel lese. Und zum Lesen sind Tablets bestens geeignet, auch wenn E-Reader den besseren Bildschirm haben, der nicht spiegelt und auch noch draußen gut ablesbar ist. Dafür sind Tablets aber nun einmal sehr viel flexibler einsetzbar und können einfach mehr. Ich lese E-Mails, Artikel im Browser, abgespeicherte Beiträge in Evernote, RSS-Feeds, Social Networks. Das tue ich meistens drinnen und insofern spielen die Vorteile von Displays mit E-Ink & Co. keine Rolle.

Außerdem ist das Tablet für mich Entertainment-Zentrale, schließlich reise ich “passiv” mit Bus und Bahn, da ich kein Auto habe. Diese Reisezeiten lassen sich mit einem Tablet perfekt nutzen, um Bücher und Magazine zu lesen (ja, ich lese viel…), Videos zu schauen oder etwas zu spielen.

iPad mini
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iPad-Matrix:
Interaktives Display aus 15 Apple-Tablets

Microsoft PixelSense, ehemals Surface, und andere Multitouch-Tische wie der Cubit haben es vorgemacht: Große interaktive Displays ohne zusätzliche Eingabegeräte sind der Hit auf Messen, Events und in Filmen, und gaukeln einem ein wenig die Zukunft der Computer vor. Universal Mind sieht die Zukunft in einer zusammengeschalteten iPad-Matrix.

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

15 iPads ergeben einen Touch-Tisch

Einen Touchscreen-Tisch von Apple werden wir wohl niemals zu Gesicht bekommen – aber ein PixelSense-Pendant aus iPads gibt es dennoch. Möglich macht das Universal Mind. Die Agentur aus Golden, Colorado, hat 15 iPads zusammen als interaktives Display arrangiert. Je fünf in einer Reihe, drei Reihen insgesamt. 15 iPads, die als ein großes interaktives Tablet bespielt werden können.

Die iPad-Matrix wird über eine WLAN-Verbindung ermöglicht. Somit kommunizieren die iPads untereinander, geben die Mutlitouch-Eingaben geräteübergreifend weiter, so dass weitgehend der Eindruck entsteht, man arbeite mit einem großen Display.

iPad-Matrix
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