Alle 287 Artikel zum Thema Apple auf neuerdings.com:
Das Griffin Survivor soll dem iPad 2 den nötigen Schutz gegen versehentliche und absichtliche Stürze und Schläge bieten.
Das iPad 2 kommt bei der Kundschaft gut an und viele wollen sich davon gar nicht mehr trennen. Egal ob auf dem Klo, im Zug, beim Grillen oder Camping, das Tablet muss immer dabei sein. Da stellt sich die Frage, wie es sich vor einem Sturz schützen lässt. Und wem kann ich es überhaupt in die Hand geben? Damit man sich darüber keine Gedanken mehr machen muss, liefert Griffin das Survivor aus, eine Schutzhülle fürs iPad 2.
Wenn man militärische Standards zitiert, stimmen die meisten sofort zu und bestätigen: “Ja, dann ist es supersicher gegen alles.” Liest man dann noch die Vertrauen einflössend kryptische Zeichenfolge MIL-STD-810 ist man ohnehin sofort überzeugt. Das Survivor-Gehäuse von Griffin erfüllt vorgenannte Spezifikation, so wie auch das Western Digital Nomad, und die Vorschriften haben es in sich: » weiterlesen
Das iPhone macht einen Ausflug ins Weltall und dient dort einigen Experimenten.
“Der Weltraum – unendliche Weiten. [...] Dies sind die Abenteuer..” mit diesen Worten weckt eine bekannte SF-Serie die Neugierde des Zuschauers. Den mystischen Weltraum machen sich auch andere zunutze, viele werden sich an den Fisher Spacepen erinnern oder die Casio G-Shock DW-5600, die auf einer Weltraum-Mission dabei waren und mediale Aufmerksamkeit erhielten. Obwohl sich das iPhone eigentlich nicht über fehlende Publicity beschweren kann, fliegt es mit SpaceLab for iOS ins All. » weiterlesen
Der Dinosaurier Infrarot ist ein alter Hut, doch Apple verhilft ihm zu neuem Glanz, indem damit Funktionen in Apple-Produkten freigeschaltet oder deaktiviert werden sollen.
Auf YouTube tummeln sich nicht nur unsere Testvideos im neuerdings-Kanal, sondern auch ganz viel anderes – wer hätte das vermutet. Dabei finden sich auch immer wieder illegale Mitschnitte von Konzerten oder Filmvorführungen, die den Urhebern ein Dorn im Auge sind. Apple, einer der ersten, die dem digitalen Kopierschutz den Rücken kehrten, stellt sich jetzt auf die Seite der Geschädigten und bietet ihnen eine Lösung an: Die Technologie im Patentantrag 20110128384 deaktiviert zeitweise die Aufnahmefunktion von Apple-Produkten.
Wie jeder, der eine Infrarot-Fernbedienung sein eigen nennt, weiß, prüft man deren Funktionsfähigkeit am schnellsten, indem man in eine Kamera hineinleuchtet. Liefern die Batterien noch ausreichend Saft, blinkt es hell im Display. Was früher einmal zur Datenkommunikation zwischen Handy und Laptop genutzt wurde, fristet nun noch mehrheitlich sein Dasein im Wohnzimmer. Apple reaktiviert die IR-Technik und patentiert die Idee der Datennutzung via Kamera- statt mit IR-Sensoren. » weiterlesen
Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen alle paar Tage diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
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Das iPad 2 konnte bisher in vielen Disziplinen des Tests überzeugen. Aber wie sieht es, wenn man damit wirklich arbeiten möchte?
In den ersten beiden Berichten (
Teil 1,
Teil 2) des iPad 2 Tests ging es um die technische Ausstattung des Tablets von Apple. Dabei steht das iPad 2 im Moment in der ersten Reihe, der Akku hat eine geradezu fantastische Laufzeit, und die Grafik ist umwerfend. Nur die Kamera ist eher ein Scherz, da hilft auch die kleine HD-Auflösung im Videomodus nicht wirklich weiter. Doch wie schlägt sich das iPad eigentlich so im Alltag? Braucht man es wirklich? Kann es ein Netbook ersetzen? Und wie steht um den UMTS Empfang?
Apple iPad2
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Das iKeyboard ist eine Schablone für die Bildschirmtastatur zum leichteren Tippen.
Ach ja, das leidige Thema mit den Tablets: Toll für Surfen, Videos und Lesen. Aber kaum geht es ums Texte schreiben, wünscht man sich eine echte Tastatur. Das ist in Zeiten von Bluetooth, USB und jeder Menge Dritthersteller-Zubehör überhaupt kein Thema. Der große Nachteil dabei, egal wie leicht und klein die Dinger sind: Erstens verbrauchen sie Strom und man muss ihren Akkustand im Auge behalten, und zweitens braucht man mehr Platz. Cliff Thier beschreitet einen völlig anderen, simpleren Weg und wirbt auf Kickstarter für sein “iKeyboard” (und eine kleine Finanzspritze.)
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Im ersten Teil des Tests wusste das iPad auf technischer Seite zu überzeugen, aber was mit den anderen Dingen?
Im
ersten Teil unseres Tests des iPad 2 habe ich schon gezeigt, dass die technischen Daten des iPad 2 im Moment der Konkurrenz noch etwas überlegen ist, auch wenn das auf dem Papier sich manchmal etwas anders liest.
Der, verglichen mit dem Nvidia Tegra 2 (Dual-Core, 1.2 GHz), vermeintlich leistungsschwächere A5 Prozessor (Dual-Core, 1 GHz) hat einen deutlich besseren Grafikchip, der ebenfalls über zwei Kerne verfügt und alle Anwendungen flüssig darstellt. Auch die etwas kleinere Auflösung des Displays stellt keinen gravierenden Nachteil dar, obwohl man sich schon wünschen würde, dass Apple hier in Zukunft noch etwas nachbessert. Aber wie schlägt sich das iPad 2 nun im Alltag?
Apple iPad 2
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Apple hat mit dem iPad eine neue Produktkategorie geschaffen, die extrem erfolgreich läuft. Das iPad 2 soll den Marktanteil gegen die anstürmenden Android-Konkurrenz bewahren.
Als das iPad im letzten Jahr auf den Markt kam, hatte ich nach ein paar Tagen die Gelegenheit, es für einen Tag zu testen. Um es klar zu sagen: Es überzeugte mich nicht. Warum sollte man 600 Euro für ein überdimensioniertes iPhone ausgeben, mit dem man nicht mal telefonieren kann?
Und überhaupt: Was soll ein Tablet besser können als ein gutes Netbook? Sicher, es sieht besser aus und die Umsetzung der Applikationen auf einem Tablet ist deutlich hübscher als Windows 7. Aber braucht man es wirklich oder ist es eines dieser Geräte, die nach ein paar Wochen oder Monaten in der Ecke verstauben? Das iPad 2 hat meine Meinung verändert.
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Die Onavo App komprimiert die ausgehenden Dateien, die über Apps laufen, und spart so beim Datenverbrauch.
Eine der gröberen Unverschämtheiten der Telefon-Provider ist die Sache, dass man die Datenpläne für Smartphones gerne noch als “Flatrate” bezeichnet. Dabei muss man schon tief in die Tasche greifen, wenn man eine Art “Flatrate” haben möchte. Bleibt man bei seinem normalen, sicherlich preisgünstigen Tarif, ist nach 1GB meist Schluss mit UMTS.
Da hilft es nur, wenn man datenintensive Dienste vom Netz trennt oder gar nicht erst installiert, was ja auch nicht Sinn der Sache ist. Fürs iPhone/iPad ist jetzt eine App aufgetaucht, die die versendeten Daten im Hintergrund komprimiert und so viel sparen soll. » weiterlesen
Es ist noch ein Gerücht, aber es heißt, dass Apple zumindest für seine Laptops in Zukunft auf einen ARM-Chip setzen wird.
Als Apple von Motorola-CPUs zu Intel gewechselt ist, sorgte das in der Community für leichtes Stirnrunzeln. Aber immerhin kam man so dann auch in den Genuss von Dual- und Quadcore-Prozessoren, bei denen Intel im Moment einfach mit Abstand das beste Material hat. Doch die zur Zeit wachsen zwei verschiedene Systeme zusammen, und da stoßen die x86er Prozessoren an ihre Grenzen.
Da Smartphones und Tablets den klassischen PC jede Menge Marktanteile abnehmen, man dort aber auf ARM CPUs setzt, macht es Sinn, zumindest im Laptop-Sektor den Hersteller zu wechseln. » weiterlesen