Alle 5 Artikel zum Thema AMOLED auf neuerdings.com:
Auf der CES 2012 zeigte Sony einen Prototypen eines LED-Fernsehers, bei dem die leuchtenden Bauelemente selbst das Fernsehbild bilden.
Nachdem OLED teuer und schwierig in der Produktion ist, setzt Sony jetzt «normale» LEDs als Grundelemente für einen Fernsehr ein. Das «Crystal LED Display»
(wir verzeihen den Doppler mit dem Acronym) verwendet für jeden Pixel drei winzig kleine Leuchtdioden in den Grundfarben Rot, Grün und Blau.
Sony rechnet vor, dass der Full-HD-Fernseher, dessen Prototyp man auf der CES 2012 begutachten konnte, über sechs Millionen LEDs verwendet, die alle auf der Vorderseite des Bildschirms sitzen. So werde das abstrahlende Licht optimal genutzt, sagt Sony und ergänzt, die Bilder böten einen 3,5-mal höheren Kontrast sowohl in heller als auch dunkler Umgebung.
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Das LG Optimus Sol strahlt heller als herkömmliche AMOLEDs und verbraucht dank intelligenter Anpassungen auch weniger Strom.
Auch wenn das Wetter nicht unbedingt mitspielt, die Sonne lässt sich immer wieder mal blicken. Und im September ist gutes Wetter schon vorbestimmt, denn dann läßt sich ein Koreaner unter der Sonne blicken, das LG Optimus “Sol”, prosaischer als LG-E730 bekannt.
Das Android-Phone von LG setzt nicht nur auf einen strahlenden Namen, sondern auch ein helleres 3,8-Zoll-Display: » weiterlesen
Die dritte NX-Kamera von Samsung ähnelt eher einer Kompakten als einer Spiegelreflex-Kamera und verfolgt ein neues Bedienkonzept, das die Einstellung von Blende und Zeit über einen Drehring beschleunigen und vereinfachen soll.
— Facebook als Location-Marker — Wo Facebook mit dem Standortdienst "Places" hin will - und was der Dienst bewirkt. — Textanzeige —
Mit der NX100 baut Samsung sein NX-System weiter aus, scheint jedoch auch einen Richtungswechsel anzukündigen. Wie ihre Vorgänger, die NX5 und NX10 besitzt sie zwar einen CMOS-Sensor im APS-C-Format (23,4 x 15,6 mm) mit 14,6 Megapixel, sie sieht aber nicht mehr nach einer kleinen Spiegelreflex aus, sondern erinnert eher an die Konkurrenz von Olympus.
Außerdem hat sich Samsung etwas einfallen lassen, um die Bedienung zu vereinfachen. Die neuen sogenannten i-Function-Objektive verfügt über eine Taste, mit der man Blende, Verschlusszeit, ISO und Weißabgleich auf Knopfdruck abrufen und dann durch Drehen am Objektivring verändern kann.
Alle zukünftigen NX-Objektive sollen mit dieser i-Function ausgestattet sein, die sich so anhört, als würde sie das Einstellen wirklich intuitiver und schneller machen.
Samsung NX100
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Mit der Samsung NX-10 erscheint zumindest in den USA in diesem Jahr eine weitere DSLR auf dem Markt mit interessantem Innenleben.
Auf dem Markt der Kompaktkameras hat sich Samsung eine gute Position erarbeitet. Aber wenn es um große digitale Spiegelreflexkameras geht, hört man den Namen der Koreaner selten. Das soll sich, wenn es nach dem Willen des Herstellers geht, mit der NX-10 ändern. Samsung hat sich für einen APS-C Sensor entschieden, der über eine Größe von 23.4 x 15.6mm verfügt und 14.6 Megapixel leistet. Das ist eher Standard, aber Samsung hat ein paar interessante Kleinigkeiten eingebaut:
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In einem angeblich inoffiziellen Video zeigt ein Samsung AMOLED, wozu es fähig ist.
Was haben TFT- und AMOLED-Screens gemeinsam? Richtig: Nichts! Die Farben erscheinen auf einem AMOLED brillianter, der Stromverbrauch ist geringer und der Bildschirm als solcher ist belastbarer.
Dieser Prototyp eines 2.8 Zoll großen AMOLEDs von Samsung, wiegt nur 0,29 g, hat eine Auflösung von 166 dpi und die darstellende Schicht ist nur 0,000.020 m dick (20 mikrometer). Das ist dreimal so dünn wie ein menschliches Haar.
Kann man nicht glauben? Dann sollte jeder für sich selbst sehen was er davon hält:
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