Thema: Actioncam

 

Alle 14 Artikel zum Thema Actioncam auf neuerdings:

VicamPlus:
Das iPhone 5 als wasserdichte, GoPro-kompatible Actioncam

Das VicamPlus-Case macht ein iPhone 5 nicht nur in Grenzen wasserdicht und spendiert ihm drei weitere Linsen für die Kamera, es ist zudem kompatibel zur bunten Welt des GoPro-Zubehörs.

Ein iPhone 5 im VicamPlus-Case.

Ein iPhone 5 im VicamPlus-Case.

Produktdesigner Lou Gu war zwar schwer begeistert von seiner GoPro-Actioncam, aber letztlich störte ihn das kleine Display und die Tatsache, dass er die Aufnahmen nicht sofort bearbeiten konnte. Anstatt sich ein weiteres Gerät anzuschaffen oder einfach mit diesem Nachteil zu leben, kam er auf eine andere Idee: ein passendes Gehäuse für sein iPhone 5. Es sich selbst zu bauen, reichte ihm aber offensichtlich nicht, denn gemeinsam mit Brent Duke sucht er nun via Kickstarter nach Unterstützern für die Massenproduktion.

VicamPlus iPhone-5-Case
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GoPro Hero3:
Actioncameras für Aufnahmen in HD und 4K

Für seine neue Actioncamera-Reihe Hero3 hat Hersteller GoPro wieder seinen persönlichen Dreikampf gewonnen: kleiner, leichter und zugleich besser. Nun sind Aufnahmen beispielsweise auch in 4K (“Ultra HD”) möglich. Allerdings ist dieser Punkt in der Featureliste wohl hauptsächlich fürs Marketing relevant und weniger für den Käufer.

GoPro Hero3

GoPro Hero3

Hat GoPro einst mit der Zielgruppe Surfer im Kopf angefangen, ist die Firma inzwischen vielen Sportlern ein Begriff. GoPro hat sich in seiner Nische der Actioncams bestens eingerichtet: kleine und widerstandsfähige Kameras, die man auf seine zahlreichen Sportabenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft mitnehmen kann. Man braucht heutzutage schließlich Videobeweise.

Deshalb ist es auch nicht einfach nur Marketinggeklingel, wenn die neuen GoPro Hero3-Modelle kleiner und leichter wird. In diesem Markt ist es wichtig, dass die Geräte das Maximum an Funktion in ein Minimum an Größe packen. Und dass die Hero3-Kameras einiges können, zeigt die Marketingabteilung von GoPro im folgenden Video. Das ist zwar ein Werbespot, aber er ist so mitreißend gemacht, dass wir ihn einfach zeigen müssen.

GoPro Hero3
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Actioncam Somikon DV-82.aqua im Test:
Schwimmt, taucht und fährt Rad

Eine Videokamera ohne Monitor, aber mit Laserpointer? Wozu soll das denn gut sein? Für Rad- und Unterwasseraufnahmen, sagt der Hersteller.

Rote Banane: Actioncam Somikon DV-82.aqua mit Zubehör (nach Klick) (Bild: W.D.Roth)

Rote Banane: Actioncam Somikon DV-82.aqua mit Zubehör (nach Klick) (Bild: W.D.Roth)

Wie ein Camcorder aussieht, weiß man inzwischen eigentlich – Objektiv, Sucher, abklappbarer Monitor. Die Action-Cam Somikon DV-82.aqua schaut dagegen eher aus wie ein orange gestrichener Nacktmull: Statt eines Objektivs sieht man zwei Augen und einen Mund, dann gibt es noch drei Knöpfe und eine Schraube zum Ölnachfüllen auf der Rückseite. Sucher oder Monitor dagegen fehlen.

Das Bedienkonzept der Action-Cam ist eigenwillig – sie geht davon aus, dass man unter Wasser und beim Action-Sport sowieso nicht imstande ist, auf einen Monitor zu sehen und hat diesen deshalb komplett eingespart. Damit ist das schlanke Format möglich. Um bei der Bedienung trotzdem zu wissen, was man gerade eingestellt hat – Foto-, Video- oder Tonaufnahme – werden Leuchtzeichen und Vibrationssignale verwendet. Einstellungen, die doch ein Menü benötigen, sind nur am Fernseher möglich.

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Aiptek SportyCam Z3 im Test:
Knallige Farben, stimmige Leistung

Aiptek hat mit der SportyCam Z3 eine ernstzunehmende Konkurrenz in den Markt der Actionsport-Kameras gebracht. Gute Farbwiedergabe und ein enormer Lieferumfang begeistern in unserem Test.

Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)

Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)

Beim Namen Aiptek müssen wir uns nichts vormachen, ab und an gibt es ein paar ganz gute Angebote, doch insgesamt denkt man meist über einen höheren Preis bei besserer Leistung nach. Entsprechend skeptisch war ich zuerst, als ich hörte, dass eine Actionkamera für 190 Euro ins Sortiment kommen sollte. Bei genauem Hinschauen entpuppte sich die SportyCam Z3 dann als optisch aufgepeppte, aber technisch verwandte Version der Actionpro SD20F – und die ist ziemlich gut!

Aiptek SportyCam Z3 im Test
Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)SportyCam Z3
Aiptek versus Actionpro: Knalligere Farben, aber weniger Details bei der Aiptek (Bild: kaz)
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Ego WiFi HD Action Camera:
Video-Streaming für kleines Geld

Eine Action Sport Kamera für 200 Euro mit WLAN-Streaming? Entweder handelt es sich bei der Ego WiFi HD Action Camera um ein Schnäppchen oder irgendwo wurde gespart – zum Beispiel bei Linse und Zubehör…

Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)

Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)

Wenn der Begriff Actionkamera fällt, denkt man zuerst an GoPro – Bildqualität und Marketing sind einfach unschlagbar. Doch 300 Euro sind kein Pappenstiel. Die “Ego WiFi HD Action Camera” ist jedenfalls nicht von Pappe, kostet jedoch nur zwei Drittel des Preises und soll sogar WLAN-Streaming beherrschen. Ich sage es mal trocken: “Wow!”

Die Ego WiFi HD Action Camera verspricht somit eine ganze Menge, ob sie das aber auch halten kann, steht auf einem anderen Blatt. Skeptisch stimmt mich vor allem der Sensor: 3 Megapixel soll dieser auflösen. Das reicht zwar für Full-HD-Aufnahmen (die brauchen rund 2,1 Megapixel), aber für eine Fotoauflösung von satten 12 Megapixel muss man die Bilder um das vierfache aufblasen – mit dem damit verbundenen Qualitätsverlust. Welcher seriöse Hersteller würde so etwas heutzutage noch wagen?

Ego WiFi HD Action Camera
Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)
Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)
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Midland XTC-300 Actionkamera im Test:
Wenn Full-HD-Aufnahmen unkompliziert werden

Die Actionkamera Midland XTC-300 hebt sich nicht nur durch ihr reichhaltiges Zubehör von anderen ab, auch ihre Einfachheit überzeugte im Test.

Midland XTC-300 - (Bild: kaz)

Midland XTC-300 - (Bild: kaz)

Jeder hat das schon erlebt: Man würde gerne ein Video aufzeichnen, aber hat alle Hände voll zu tun. Oder hat zwar die Hände frei, befürchtet jedoch, die Kamera könnte nass werden. In solchen Fällen hilft einem eine Actionsport-Kamera aus der Patsche. Die wird in einem wasserdichten, schlagfesten Gehäuse untergebracht, lässt sich durch allerlei Zubehör an fast jedem Punkt befestigen und somit immer auf die Action ausgerichtet. Ein neuer Vertreter dieser Klasse ist die “Midland XTC 300″ von Alan Electronics. Wie sie sich gegen die etablierte Konkurrenz behaupten kann, lest ihr hier.

Midland XTC-300 Actionkamera
Midland XTC-300 - 1) GoPro HD Hero 2, 2) Actionpro SD20F, 3) Midland XTC-300 (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)
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Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)
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Aiptek SportyCam Z3:
Große Auflösung zum kleinen Preis

Billige Actionkameras gibt es zuhauf, doch eine mit guter Bildqualität und kleinem Preis sucht man vergebens. Die Aiptek SportyCam Z3 könnte die Messlatte neu legen – denn eigentlich ist sie eine alte Bekannte.

Aiptek Sportycam Z3 (Bild: Aiptek)

Aiptek Sportycam Z3 (Bild: Aiptek)

Kaum ist es Sommer, schon schießen Meldungen zu Actionkameras aus dem Boden. In diesem Fall habe ich eine gefunden, die interessant ist und ein echtes Schnäppchen sein könnte. Und das sage ich nicht, weil Aiptek drauf steht oder weil sie nur 190 Euro kostet. Das sage ich, weil Aiptek drauf steht, sie nur 190 Euro kostet und offenbar eine Actionpro SD20F drin ist.

Schon das Zubehör der SportyCam Z3 kommt uns äußerst bekannt vor, das haben wir nämlich bei der Actionpro SD20F schon einmal gesehen. Spätestens bei der Fernbedienung sollte meinen aufmerksamen Lesern ein Licht aufgehen. Und wenn wir nun uns noch den technischen Daten zuwenden, wird klar: Ja, das ist ganz offenbar die gleiche Kamera, nur zu einem besseren Preis!

Aiptek SportyCam Z3
Aiptek Sportycam Z3 (Bild: Aiptek)Aiptek Sportycam Z3 (Bild: Aiptek)Aiptek Sportycam Z3 (Bild: Aiptek)Aiptek Sportycam Z3 (Bild: Aiptek)
Aiptek Sportycam Z3 (Bild: Aiptek)
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Midland XTC 300:
Kleine Actioncam mit Full HD

Man erlebt die wildesten Abenteuer und keiner ist dabei? Mit einer “Actioncam” wie der Midland XTC 300 erleben die Freunde zumindest hinterher und in Full HD, was man so durchgemacht hat.

Midland XTC 300 - (Bild: Alan Electronics)

Midland XTC 300 - (Bild: Alan Electronics)

Auch wenn ich es nicht wahr haben will, aber 300 oder 400 Euro sind eine Menge Geld für ein Smartphone. In meinem Falle zu viel, um es verkratzen zu lassen oder gar zu beschädigen. Doch womit filme ich dann am Strand die hübschen Mädels Strandburgen und Wellen?! Na klar, mit einer Actioncam wie der Midland XTC 300. Die ist wasserdicht, staubdicht und kann auch mal runterfallen.

Mal unter uns gesprochen: Die meisten Kameras bieten bei Tageslicht ausreichend Leistung, um ein tolles Full-HD-Erlebnis zu garantieren. Die Midland XTC 300 dürfte hier keine Ausnahme machen und orientiert sich an den gängigen technischen Vorgaben:

Midland XTC 300
Midland XTC 300 - (Bild: Alan Electronics)Midland XTC 300 - (Bild: Alan Electronics)Midland XTC 300 - (Bild: Alan Electronics)
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Actionpro SD20F im Test (2/2):
Der Konkurrenz eine Aufnahme voraus

Die Actionpro rehabilitiert sich durch ihre duchdachten Funktionen und mausert sich im Vergleich zu anderen zu einem Preis-/Leistungssieger.


Update 1: Video hinzugefügt

Actionpro SD20F - Wäre noch ein Helmstrap dabei, wäre die Ausstattung komplett (Bild: kaz)

Actionpro SD20F - Wäre noch ein Helmstrap dabei, wäre die Ausstattung komplett (Bild: kaz)

Der erste Eindruck zur Actionpro war zugegebenermaßen sehr kritisch, immerhin hatte ich nur wenige Tage zuvor noch die GoPro ausprobiert. Doch eines sollten wir nicht vergessen: Die SD20F rangiert in einer völlig anderen Preisklasse! Für rund EUR 300 gibt es eine Komplettausstattung, die für die meisten Einsätze völlig ausreicht. Bei GoPro investiert man für eine ähnliche Ausstattung inklusive Fernbedienung und das LCD mindestens weitere EUR 450 und gleichzeitig kann man beides auch nicht nutzen – bei der Actionpro SD20F schon. Aber lassen wir all die Theorie beiseite, wie sieht es in der Praxis aus?

Die Actionpro vereint zwei völlig entgegengesetzte Ansätze: Einerseits ist das Menü mit den kryptischen Abkürzungen ohne LCD nicht bedienbar und einige Einstellungen gut vor den suchenden Blicken ihres Besitzers versteckt (Framerate-Einstellung über PAL/NTSC Auswahl). Aber auf der anderen Seite trumpft sie mit gut durchdachten Features auf, die man bei der GoPro schmerzlich vermisst. » weiterlesen

Actionpro SD20F im Test (1/2):
Vorbild-Figur

Die Actionpro SD20F will ein ständiger Begleiter bei aufregenden Sportarten und Unternehmungen sein. Hat sie das Zeug dazu? Dieser Test wird es zeigen.


Actionpro SD20F - Gute Auswahl an Zubehör (Bild: kaz)

Actionpro SD20F - Gute Auswahl an Zubehör (Bild: kaz)

«Der Fisch war sooo riesig!», dabei streckt er die Arme weit auseinander – ein Zwei-Meter-Fisch? Solch Seemannsgarn mag man nicht unbedingt glauben. Hätte der Taucher eine Actionpro SD20F dabei gehabt, könnte er nun mittels Videoaufnahme seine abenteuerliche Begegnung belegen. Ob die Qualität der SD20F dafür ausreicht, wird der Test zeigen.

Auspacken

Verglichen mit der GoPro ist der Lieferumfang zwar nicht riesig, aber wertvoller: Verschiedene Gelenke, zwei Klebefüsse, AV-Kabel, USB-Kabel, Fernbedienung und LC-Display, Transporttasche und extra Gehäuse für Stative, das spart dem Käufer wertvolles Geld. Aber, ein Kopfband oder Helmriemen fehlen – genau das Zubehör, welches ich gerne im Einsatz hätte. Wenn ich mir Solcherlei kaufen wollte, würden moderate EUR 40 fällig. Damit wäre man bei insgesamt EUR 310, inklusive Fernbedienung und LCD-Display. Die GoPro WiFi-BacPac-Lösungen, bestehend aus Fernbedienung oder LCD oder erweitertem Akkupack, reissen deutlich grössere Löcher in den Geldbeutel wo man schnell für Kamera und Zubehör mehr als EUR 400 hinlegt. » weiterlesen

GoPro HD Hero2 im Test (3/3):
Teures Rund-um-sorglos-Paket

Für einen fulminanten Abschluss, habe ich den Post randvoll mit Videos gefüllt und mache auf besonderes Zubehör aufmerksam, bevor wir uns an ein Fazit heranwagen.


GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

Im letzten Teil darf die GoPro nochmal die Muskeln spielen lassen und ihre Aufnahmen zeigen. Dabei wird sie durch Zubehör noch vielseitiger, aber auch teurer.

Zubehör

Das Zubehör-Programm der GoPro ist reichhaltig und für fast alle Sportarten verfügbar. Das Kopfband, um die Kamera wie eine Stirnlampe zu tragen, reicht für die meisten Zwecke und wenn es etwas zuverlässiger sein soll, kann auch das Helmband noch zum Einsazu kommen. In all den Fällen, wo man seinen Kopf lieber nicht hinstreckt, klebt man eines der vier mitgelieferten Füße auf Karosserie oder Helm. Nach einer Nacht trocknen und 80 km/h auf dem Motorrad bei Regen kann ich nur bestätigen: Es hält bombenfest, erzeugt aber mehr Verwirbelungen und Luftwiderstand! Angeblich genügt es den Kleber anzufönen, um ihn wieder zu lösen. An meinem Helm habe ich mich das noch nicht getraut.
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GoPro HD Hero2 im Test (2/3):
Tolle Bedienung, guter Weißabgleich

Die GoPro HD Hero2 überzeugt bei der Bedienung mit Verständlichkeit und Einfachheit. Auch die Lichtausbeute ist überdurchschnittlich gut.


GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

Im ersten Teil des Tests hatte ich die GoPro HD Hero2 schon mit viel Lob überschüttet – die konkreten Beweise liefere ich nun nach. Außerdem wollen wir uns den Einstellungen widmen und die Möglichkeiten ausloten, die diese Kamera noch zu bieten hat.

Leicht verständlich

Die Hero2 macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie ist «doppelt so gut» wie der Vorgänger. In Sachen Bedienung kann ich das nur bestätigen, denn aus dem groben LCD mit Taschenrechner-Buchstaben wurde ein Dot-Matrix-Display mit aussagekräftigen Icons. Vorbei sind die Zeiten der kryptischen Abkürzungen. Mit der neuen GoPro braucht es (fast) keine Bedienungsanleitung mehr, alles erschließt sich von ganz allein. So schaltet man im Nu durch die verschiedenen Modi: Videoaufzeichnung, Fotografie, Selbstauslöser, Zeitraffer und Einstellungen. Das Menü bedient man Vorzugsweise ohne das Klarsichtgehäuse, denn die Drücker sind mit Federn gelagert und haben einen ordentlichen Widerstand – gut gegen versehentliches Bedienen, schlecht für die Fingerkuppen. Im praktischen Einsatz stellt sich die «One-Button»-Einstellung schnell als optimalste Lösung heraus: Lange den unteren Knopf betätigen und schon kann die Abfahrt beginnen. Einfacher geht’s nimmer. » weiterlesen

GoPro HD Hero2 im Test (1/3):
..und Action!

Die GoPro HD Hero2 ist unbestreitbar eine der Actioncams, die sofort ein «Haben-Will» erzeugen. Stimmt auch die Leistung? Unser Test wird es ans Tageslicht bringen.


GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

GoPro HD Hero2 - (Bild: kaz)

Die Piste auf dem Snowboard runterheizen und ganz gekonnt in den Schnee stolpern. Auf dem Mountainbike einem Downhill-Trail folgen und die Baumwurzel übersehen. Alles Erlebnisse die man nie vergisst. Aber leider nicht mit anderen teilen kann. Mit der GoPro HD Hero2 filmt man live aus der Ich-Perspektive und kann endlich auch vor den Freunden mit seinen wagemutigen Manövern angeben. Wie gut das am Ende wirklich aussieht, werden wir jetzt beleuchten. » weiterlesen

GoPro 3D HERO System:
Doppelt gemoppelt sieht 3D besser

Das GoPro 3D Hero System ist angeblich das günstigste 3D-Aufnahmeset. Das vielleicht nicht, aber bestimmt eines der robustesten.

GoPro 3D Hero System

GoPro 3D Hero System

Wie wir alle wissen, streiken die Bürger bei 3D genauso wie bei E10. Laut verschiedenen Studien liegt das an der unbequemen, störenden 3D-Brille, der brillenlose Nintendo 3DS-Effekt soll gar zu Kopfschmerzen führen. Schlechte Zeiten für dreidimensionales Sehen, möchte man vermuten. Doch die 3D-Aufnahmegeräte schießen wie Pilze nach einem warmen Sommerregen aus dem Boden. Mit dem GoPro 3D HERO System kann man gar sein altes Equipment aufrüsten, doch zu welchem Preis?

Das 3D Hero System ist entgegen dem ersten freudigen Blick, keine 3D-Kamera für hundert US Dollar. Stattdessen handelt es sich hier lediglich um ein Polycarbonatgehäuse für zwei separat zu kaufende FullHD-Kameras. Schade. Nichtsdestotrotz hat das Setup den herkömmlichen Geräten einige Vorteile.

GoPro 3D Hero System
GoPro 3D Hero System - Nach einem Firmware Update und dem Spezialkabel gibt es Stereosicht (Bild: GoPro)GoPro 3D Hero System - (Bild: GoPro)GoPro 3D Hero System - Angeblich das billigste 3D-Set das man kaufen kann (Bild: GoPro)GoPro 3D Hero System - 100 US Dollar plus eine zweite Kamera (Bild: GoPro)
GoPro 3D Hero System - Großzügiges Montagezubehör, auch kompatibel zu früherem Accessoire (Bild: GoPro)GoPro 3D Hero System - Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen kann man auch 2x 2D aufnehmen (Bild: GoPro)GoPro 3D Hero System - Action im Doppelpack für 3D-Genuss (Bild: GoPro)
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