Thema: Actioncam

 

Alle 18 Artikel zum Thema Actioncam auf neuerdings:

Polaroid Cube Actioncam:
Würfelförmige GoPro-Konkurrenz

Auf der CES 2014 hat Polaroid seine Actioncam Cube erstmals vorgestellt, jetzt kommt sie auf den Markt. Klein, wasserfest, stoßgeschützt, mit Magnetfuß und viel Zubehör könnte sie sich zum GoPro-Konkurrenten entwickeln.

Polaroid Cube Actioncam {Photojojo;http://photojojo.com/store/press/photos/polaroid-cube-camera}

Polaroid Cube Actioncam (Quelle: Photojojo)

Polaroids neue Actioncam Cube sieht ein bisschen aus wie ein App Icon in 3D. Die kleine, würfelförmige Lifestyle-Kamera soll alles mitmachen. Sie ist stoßgeschützt, wasserdicht bis 2 m Tiefe und soll mit ihrem gummierten Gehäuse sehr griffig sein. Durch einen Magneten am Boden kann man sie eben schnell mal auf einer Metallfläche befestigen, und für echte Action gibt es jede Menge Zubehör, wie das folgende Video zeigt.

Polaroid Cube Actioncam
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Polaroid Cube ActioncamPolaroid Cube Actioncam
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Microsoft Hyperlapse:
So werden langatmige GoPro-Aufnahmen auf Knopfdruck beeindruckend

Wer seine Aktivitäten zu Lande, zu Wasser und in der Luft mit Actioncams aufnimmt, hat am Ende unüberschaubar viel Material – das sich in dieser Form niemand ansehen mag. Microsofts „Hyperlapse“-Projekt macht daraus sehenswerte Videos – mit einer gehörigen Portion Technik dahinter.

Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.

Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.

Mit Actioncams wie beispielsweise der GoPro Hero 3 kann man jederzeit aufzeichnen, was man gerade tut. Allerdings sind diese Roh-Videos nicht annähernd so atemberaubend wie GoPros Werbevideos. Außer natürlich, man verbucht ausgedehntes Gähnen unter „atemberaubend“… Aber mal ehrlich: Will wirklich jemand eine komplett verwackelte Aufnahme davon sehen, wie wir zwei Stunden lang mit dem Fahrrad durch die Stadt düsen? Nein, das wollen wir wahrscheinlich nicht einmal selbst…

Solche Actioncam-Filme einfach beschleunigt abzuspielen, ist dabei keine Lösung, denn das macht nach kurzer Zeit Schwindelgefühle oder Kopfschmerzen oder beides.

Ein Team bei Microsoft will nun den alleinseligmachenden Algorithmus entwickelt haben. Er erstellt ebenfalls eine Zeitraffer-Aufnahme (Englisch: Timelapse), aber das Ergebnis muss man selbst gesehen haben. Die Entwickler nennen es „Hyperlapse“. Das folgende Video stellt es anhand von konkreten Beispielen vor:

Microsoft Hyperlapse
Hyperlapse soll aus Actioncam-Aufnahmen im Handumdrehen verblüffende Kurzvideos zaubern.microsoft-hyperlapse-02microsoft-hyperlapse-03microsoft-hyperlapse-04
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Panasonic HX-A500:
4K-Actioncam am Kopf

Als erste Actioncam ihrer Klasse kann die Panasonic HX-A500 4K-Videos mit 25 Bildern pro Sekunde (fps) aufnehmen. Durch ihre zweiteilige Bauart kann man beispielsweise das Objektiv an der Schläfe tragen, während sich das Aufnahmegerät in einem Case am Oberarm befindet.

Panasonic HX-A500 (Bilder: Panasonic)

Panasonic HX-A500 (Bilder: Panasonic)

Die GoPro Hero 3 ist sicherlich das Maß der Dinge, wenn es um Actioncams geht. Auch die kann bereits Videos in 4K alias Ultra-HD aufnehmen, allerdings bislang nur mit 12,5 Bildern pro Sekunde. Hier ist also noch Luft nach oben, denn inzwischen können sogar manche Smartphone-Kameras mehr.

Noch aber ist die GoPro Hero 4 nicht abzusehen und die Panasonic HX-A500 kann ihr die Krone zumindest auf dem Datenblatt in Sachen 4K stehlen.

Panasonic HX-A500
Panasonic HX-A500 (Bilder: Panasonic)Panasonic HX-A500 und Zubehör148_FY2013_Panasonic_Camcorder_HX-A500_Slant_H148_FY2013_Panasonic_Camcorder_HX-A500_Front_D
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GoPro Hero 3 ausprobiert:
Wozu braucht man eine Actioncam, wenn man kein Extremsportler ist?

Die Werbefilme für Actioncams wie die GoPro Hero 3 sind immer mitreißend. Aber was macht man eigentlich mit so einer Kamera, wenn man nicht zufällig Fallschirmspringer, Downhillbiker oder Windsurfer ist? Ich habe es einmal ausprobiert.

Die GoPro Hero 3 zum Ausprobieren. (Foto: Sven Wernicke)

Die GoPro Hero 3 zum Ausprobieren. (Foto: Sven Wernicke)

Viele Monate schon hegte ich den Wunsch, eine GoPro 3 besitzen zu wollen. Und wie das nun einmal so ist: Wenn, dann sollte es natürlich das Topmodell “Black Edition” sein. Aber 450 Euro für ein Gerät, das im schlimmsten Fall gar nicht längerfristig Spaß bereitet? Denn im Gegensatz zu den Darstellern in den schick inszenierten GoPro-Videos bin ich nun einmal kein Fallschirmspringer, Bergsteiger, Snowboarder, Athlet, Fußballspieler, Höhlenkletterer, Tiefseetaucher und was auch immer. Ich bin der Mann von nebenan – mit Hund, Spielkonsolen im Wohnzimmer und Vorliebe für Hightech-Spielzeug. Immerhin bin ich auch ein begeisterter Wanderer, der sogar bei schlechtem Wetter die Schönheit der Natur erleben möchte. Und immer dann, wenn ich auf der Webseite des Herstellers der trendigen Action-Cam landete, stellte ich mir die Frage: „So cool wie die GoPro Hero 3 ist – ist sie für mich auch ihr Geld wert?“ Dann kam das Angebot, das gute Stück einfach mal selbst einige Zeit testen zu dürfen. Perfekt!

Zwar überschnitt sich dies zeitlich mit der Veröffentlichung der neuen GoPro Hero3+ Black Edition, technisch sind die Unterschiede aber für Neulinge wohl von geringer Relevanz: Es bleibt schließlich bei den kompakten Ausmaßen und den Dingen, die mit der Kamera angestellt werden können.

GoPro Hero 3
Ins Aquarium geworfen. (Foto: Sven Wernicke)Die Kamera mit angesteckten LCD. (Foto: Sven Wernicke)Mit LCD. (Foto: Sven Wernicke)Gehäuse mit Saugnapf. (Foto: Sven Wernicke)
Gehäuse mit Saugnapf. (Foto: Sven Wernicke)Das Gehäuse. Sehr stabil. (Foto :Sven Wernicke)Die GoPro Hero 3 zum Ausprobieren. (Foto: Sven Wernicke)Das stand zum Testen zur Verfügung. (Foto: Sven Wernicke)
Das stand zum Testen zur Verfügung. (Foto: Sven Wernicke)Die GoPro im Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)Die GoPro im Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)Die GoPro im Gehäuse. (Foto: Sven Wernicke)
Kostet leider 100 Euro extra - der LCD-Touchscreen. (Foto: Sven Wernicke)Kostet leider 100 Euro extra - der LCD-Touchscreen. (Foto: Sven Wernicke)Am Vogelhaus. (Foto: Sven Wernicke)Wandern im Wald. (Foto: Sven Wernicke)
Wandern im Wald. (Foto: Sven Wernicke)Selfie. Sozusagen. (Foto :Sven Wernicke)
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VicamPlus:
Das iPhone 5 als wasserdichte, GoPro-kompatible Actioncam

Das VicamPlus-Case macht ein iPhone 5 nicht nur in Grenzen wasserdicht und spendiert ihm drei weitere Linsen für die Kamera, es ist zudem kompatibel zur bunten Welt des GoPro-Zubehörs.

Ein iPhone 5 im VicamPlus-Case.

Ein iPhone 5 im VicamPlus-Case.

Produktdesigner Lou Gu war zwar schwer begeistert von seiner GoPro-Actioncam, aber letztlich störte ihn das kleine Display und die Tatsache, dass er die Aufnahmen nicht sofort bearbeiten konnte. Anstatt sich ein weiteres Gerät anzuschaffen oder einfach mit diesem Nachteil zu leben, kam er auf eine andere Idee: ein passendes Gehäuse für sein iPhone 5. Es sich selbst zu bauen, reichte ihm aber offensichtlich nicht, denn gemeinsam mit Brent Duke sucht er nun via Kickstarter nach Unterstützern für die Massenproduktion.

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GoPro Hero3:
Actioncameras für Aufnahmen in HD und 4K

Für seine neue Actioncamera-Reihe Hero3 hat Hersteller GoPro wieder seinen persönlichen Dreikampf gewonnen: kleiner, leichter und zugleich besser. Nun sind Aufnahmen beispielsweise auch in 4K (“Ultra HD”) möglich. Allerdings ist dieser Punkt in der Featureliste wohl hauptsächlich fürs Marketing relevant und weniger für den Käufer.

GoPro Hero3

GoPro Hero3

Hat GoPro einst mit der Zielgruppe Surfer im Kopf angefangen, ist die Firma inzwischen vielen Sportlern ein Begriff. GoPro hat sich in seiner Nische der Actioncams bestens eingerichtet: kleine und widerstandsfähige Kameras, die man auf seine zahlreichen Sportabenteuer zu Lande, zu Wasser und in der Luft mitnehmen kann. Man braucht heutzutage schließlich Videobeweise.

Deshalb ist es auch nicht einfach nur Marketinggeklingel, wenn die neuen GoPro Hero3-Modelle kleiner und leichter wird. In diesem Markt ist es wichtig, dass die Geräte das Maximum an Funktion in ein Minimum an Größe packen. Und dass die Hero3-Kameras einiges können, zeigt die Marketingabteilung von GoPro im folgenden Video. Das ist zwar ein Werbespot, aber er ist so mitreißend gemacht, dass wir ihn einfach zeigen müssen.

GoPro Hero3
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Actioncam Somikon DV-82.aqua im Test:
Schwimmt, taucht und fährt Rad

Eine Videokamera ohne Monitor, aber mit Laserpointer? Wozu soll das denn gut sein? Für Rad- und Unterwasseraufnahmen, sagt der Hersteller.

Rote Banane: Actioncam Somikon DV-82.aqua mit Zubehör (nach Klick) (Bild: W.D.Roth)

Rote Banane: Actioncam Somikon DV-82.aqua mit Zubehör (nach Klick) (Bild: W.D.Roth)

Wie ein Camcorder aussieht, weiß man inzwischen eigentlich – Objektiv, Sucher, abklappbarer Monitor. Die Action-Cam Somikon DV-82.aqua schaut dagegen eher aus wie ein orange gestrichener Nacktmull: Statt eines Objektivs sieht man zwei Augen und einen Mund, dann gibt es noch drei Knöpfe und eine Schraube zum Ölnachfüllen auf der Rückseite. Sucher oder Monitor dagegen fehlen.

Das Bedienkonzept der Action-Cam ist eigenwillig – sie geht davon aus, dass man unter Wasser und beim Action-Sport sowieso nicht imstande ist, auf einen Monitor zu sehen und hat diesen deshalb komplett eingespart. Damit ist das schlanke Format möglich. Um bei der Bedienung trotzdem zu wissen, was man gerade eingestellt hat – Foto-, Video- oder Tonaufnahme – werden Leuchtzeichen und Vibrationssignale verwendet. Einstellungen, die doch ein Menü benötigen, sind nur am Fernseher möglich.

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Aiptek SportyCam Z3 im Test:
Knallige Farben, stimmige Leistung

Aiptek hat mit der SportyCam Z3 eine ernstzunehmende Konkurrenz in den Markt der Actionsport-Kameras gebracht. Gute Farbwiedergabe und ein enormer Lieferumfang begeistern in unserem Test.

Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)

Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)

Beim Namen Aiptek müssen wir uns nichts vormachen, ab und an gibt es ein paar ganz gute Angebote, doch insgesamt denkt man meist über einen höheren Preis bei besserer Leistung nach. Entsprechend skeptisch war ich zuerst, als ich hörte, dass eine Actionkamera für 190 Euro ins Sortiment kommen sollte. Bei genauem Hinschauen entpuppte sich die SportyCam Z3 dann als optisch aufgepeppte, aber technisch verwandte Version der Actionpro SD20F – und die ist ziemlich gut!

Aiptek SportyCam Z3 im Test
Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)Aiptek SportyCam Z3 (Bild: kaz)SportyCam Z3
Aiptek versus Actionpro: Knalligere Farben, aber weniger Details bei der Aiptek (Bild: kaz)
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Ego WiFi HD Action Camera:
Video-Streaming für kleines Geld

Eine Action Sport Kamera für 200 Euro mit WLAN-Streaming? Entweder handelt es sich bei der Ego WiFi HD Action Camera um ein Schnäppchen oder irgendwo wurde gespart – zum Beispiel bei Linse und Zubehör…

Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)

Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)

Wenn der Begriff Actionkamera fällt, denkt man zuerst an GoPro – Bildqualität und Marketing sind einfach unschlagbar. Doch 300 Euro sind kein Pappenstiel. Die “Ego WiFi HD Action Camera” ist jedenfalls nicht von Pappe, kostet jedoch nur zwei Drittel des Preises und soll sogar WLAN-Streaming beherrschen. Ich sage es mal trocken: “Wow!”

Die Ego WiFi HD Action Camera verspricht somit eine ganze Menge, ob sie das aber auch halten kann, steht auf einem anderen Blatt. Skeptisch stimmt mich vor allem der Sensor: 3 Megapixel soll dieser auflösen. Das reicht zwar für Full-HD-Aufnahmen (die brauchen rund 2,1 Megapixel), aber für eine Fotoauflösung von satten 12 Megapixel muss man die Bilder um das vierfache aufblasen – mit dem damit verbundenen Qualitätsverlust. Welcher seriöse Hersteller würde so etwas heutzutage noch wagen?

Ego WiFi HD Action Camera
Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)
Ego WiFi HD Action Camera (Bild: Firebox)
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Midland XTC-300 Actionkamera im Test:
Wenn Full-HD-Aufnahmen unkompliziert werden

Die Actionkamera Midland XTC-300 hebt sich nicht nur durch ihr reichhaltiges Zubehör von anderen ab, auch ihre Einfachheit überzeugte im Test.

Midland XTC-300 - (Bild: kaz)

Midland XTC-300 - (Bild: kaz)

Jeder hat das schon erlebt: Man würde gerne ein Video aufzeichnen, aber hat alle Hände voll zu tun. Oder hat zwar die Hände frei, befürchtet jedoch, die Kamera könnte nass werden. In solchen Fällen hilft einem eine Actionsport-Kamera aus der Patsche. Die wird in einem wasserdichten, schlagfesten Gehäuse untergebracht, lässt sich durch allerlei Zubehör an fast jedem Punkt befestigen und somit immer auf die Action ausgerichtet. Ein neuer Vertreter dieser Klasse ist die “Midland XTC 300″ von Alan Electronics. Wie sie sich gegen die etablierte Konkurrenz behaupten kann, lest ihr hier.

Midland XTC-300 Actionkamera
Midland XTC-300 - 1) GoPro HD Hero 2, 2) Actionpro SD20F, 3) Midland XTC-300 (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)
Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)XTC-300Midland XTC-300 - (Bild: kaz)
Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)Midland XTC-300 - (Bild: kaz)
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