Notizen digitalisieren mit Digital Pen von Epos

EposUnd wieder einmal mehr habe ich die Ehre, ein äusserst beeindruckendes Gadget zu präsentieren. Der Digital Pen von Epos ist, wie es der Name vermuten lässt, ein Kugelschreiber, der die geschriebenen Worte digitalisiert und auf einem USB-Stick speichert. Einmal in den Computer eingesteckt, kann man diese Notizen entweder als Bild/PDF verschicken oder via Handschrifterkennung z.B. in MS Word importieren (ob diese Handschrifterkennung jedoch auch mit meiner Handschrift klarkommt?).

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London auf der Wifi-Wolke

Lostenlos surfen in all of the Square Mile: Londons Downtown-Funknetz seit gestern in Betrieb

apple

Typisch. Während die Politiker in San Francisco noch immer über die sozialen Auswirkungen, das Big-Brother-Problem und die richtige Firma für die stadtweite Wifi-Abdeckung debattieren, nimmt ausgerechnet das steife London sein (Finanzdistrikt-) flächendeckendes WLAN in Betrieb.

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Zubehör-Lärm für Fahrräder und Hybridfahrzeuge

Sicherheits-Zubehör von “SoundOfMotion”: Schluss mit der Laufruhe. Jetzt komm ich! Yeeeehaaa!

http://www.youtube.com/watch?v=N9q37AvbKxA

Fahrräder und Hybrid-Autos haben eines gemeinsam: Sie sind fast unhörbar leise. Eine Lösung für dieses Problem bietet jetzt die offenbar ausschliesslich in Cyberworld zu findende Firma “SoundOfMotion”. Sie ergänzt das Fahrradvergnügen um den Sound einer Harley oder eines galloppierenden Pferds und macht aus Hybridautos schnaubende Dampfloks oder brüllende Kampfjets.

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Auric Goldfingers iPod

Gold iPodNachdem letzte Woche Auric Goldfingers Handy im Web aufgetaucht ist, hat heute der Goldfinger-iPod seinen Auftritt. Amosu Luxury & Customised Mobile Phones ist, wie es der Firmenname vermuten lässt, eigentlich darauf spezialisiert, normale Handys mit Diamanten oder Goldlackierungen aufzupimpen (es soll ja Leute geben, die auf solche Statussymbole stehen). Der Gadget-Veredler bietet jedoch auch vergoldete iPods an. Während man für den 8GB nano gut ?440 auf den Tisch legen muss, kostet einem der 80GB Video iPod knapp ?600. Technisch entsprechen die Gold-iPods natürlich haargenau dem Original. Sie unterscheiden sich einzig durch die Goldlackierung (24 Karat “mirror gold”) von den Standard-Modellen. Wie gesagt – wers wirklich braucht ….

Added Value:
Amosu

[via Tech Digest]

Firetable – ein ziemlich heisser Beistelltisch

Inzwischen werden die Tage ja nicht nur länger, sondern auch heisser. Romantik-Experten auf der ganzen Welt werden jedoch auch bei heissem Sommerwetter nicht auf die tollen Effekte eines offenen Feuers verzichten wollen. Ein Kaminfeuer ist aber erstens zu heiss und setzt zweitens voraus, dass man einen Kamin besitzt. Was nun? Ab ?1300 kann man sich einen Firetable Epsilon ins Wohnzimmer stellen. Der kleine Beistelltisch mit Kalksteinplatte sieht nämlich nicht nur schick aus, sondern kann auch das Wohnzimmer mit einer hübschen Flamme verschönern. Gespiesen wird diese von einem speziellen, auf Alkohol basierendem Gel, von welchem ein Fläschen für drei bis vier Stunden Feuer ausreicht. Zum perfekten Geek-Möbel fehlen dem Firetable jedoch noch zwei Dinge: 1.) eine Fernbedienung (noch besser wäre natürlich die Möglichkeit, den Firetable vom Handy aus via Bluetooth anzuzünden) und 2.) die Möglichkeit, eine Pfanne auf den Firetable zu stellen und damit Spiegeleier oder so herzurichten. Damit würde ein richtiger Herd ja eigentlich überflüssig …

epsilon Firetable

Added Value:
Firetable

[via Übergizmo!]

Schatz, gib mir bitte die Fernbedienung

In den heimischen vier Wänden gibt es wohl nur einen Krisenherd, der ähnlich brisant ist wie ein hochgeklappter Toilettensitz: die Fernbedienung. Die Gilmore Girl’s sind nun mal halt einfach nicht so spannend wie Jack Shephard und Kate Austen in Lost – dummerweise wollen das einige Menschen nicht wahrhaben, weshalb kriegerische Handlungen um die Fernbedienung resultieren können. Das Designduo Didier & Nicholas präsentiert nun ein interessantes Konzept, welches eventuell Abhilfe schaffen könnte. Statt alle Knöpfe auf eine Fernbedienung zu quetschen, verteilen sie die Buttons auf mehrere Kissen. Da somit die “Macht” gleichmässig verteilt wird, muss man wohl oder übel einen Konsens finden, denn wer die Kanäle kontrolliert, kann keinen Einfluss auf die Lautstärke nehmen und umgekehrt. Während man Fernseh schaut, sollte man die Kissen aber wirklich nur als Fernbedienung benutzen – man will ja nicht im entscheidenden Moment versehentlich mit dem Hintern den Fernseher ausschalten …

Cushion Control

Cushion Control

Added Value:
Didier & Nicholas

[via OhGizmo!]

Kostengünstige Universal – Freisprech-Anlage

Unschlagbar im Preis/Leistungsverhältnis ist dieser Bluetooth-Ersatz für Vieltelefonierer.

blog4

Gebrauchsanleitung nach dem Weiterlesen-Klick.

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neuerdings – der Wochenrückblick

Jeden Sonntag picken wir einige der interessantesten Posts der vergangenen Woche heraus und lassen die News der letzten Tage Revue passieren.

Woche vom 16. April 2007 bis zum 22. April 2007

Am meisten fasziniert hat mich eindeutig einer der jüngsten Beiträge. Wer so sehr auf Retro steht wie ich, wird die digitalen Nachbauten von “Kamera-Legenden” wie zum Beispiel der Leica M3 lieben. Die sonst für ihre Minikameras bekannte Firma Minox bietet mit ihrer “Classic”-Linie nämlich Mini-Versionen von Kamera-Klassikern an. Die meisten Modelle verwenden dabei Minox 8 x 11mm Filme, zwei Kameras wurden aber auch digital aufgemotzt. Nebst der bereits erwähnten Leica M3 verfügt auch ein Nachbau der Rolleiflex über einen digitalen Bildsensor. Mit fünf respektive drei Megapixel reichen jedoch beide Modelle für den normalen Gebrauch aus und knapp ?230 für eine Leica sind ja eigentlich auch nicht schlecht …

Leica M3

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Die Zahl der Woche

4’126’000

Dell, der texanische Hardware-Gigant (und ich glaube, dass der Begriff “Gigant” selten so gerechtfertigt ist wie im Zusammenhang mit Dell) auf dem US-Markt im ersten Quartal 2007 so viele Computer verkauft, was einen Marktanteil von 27.9% ausmacht Wie immer ist HP dem Wunderunternehmen dicht auf den Fersen, hat aber rund 320’000 Maschinen weniger absetzen können. Die beiden Firmen kontrollieren mehr als 50% des US-Marktes und es schaut nicht so aus, als ob ihre Marktposition in Gefahr sei. Auf dem dritten Platz steht nämlich mit einem Anteil von “mageren” 7.7% der Dell-Nachahmer Gateway. Übrigens: Apple hat einen Anteil von exakt 5% bzw. 741’000 Rechnern entspricht. Zum Vergleich im ersten Quartal 2006 waren es nur 570’000…

[via AppleInsider]

Eine Leica M3 für 229?

…die allerdings von Minox stammt: Der deutsche Kleinst-Kamerahersteller sah wohl mit aufkommen der Digitalkameras und deren Schrumpf-Faktor sein Geschäft bedroht und hat vor langem angefangen, klassisches Foto-Werkzeug als funktionierende digitale Miniaturen herauszugeben.

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