Medisons 150$-PC:
Verdienen mit Werbung

Der Stockholmer PC-Bauer Medison will mit dem von Skepsis umrankten 150-Dollar-PC indirekt Geld durch Werbung auf der Webseite verdienen. Das hat Firmenchef Ivancic an einer Pressekonferenz gesagt.

IvancicWeitere (non-) Informationen zum Billigstnotebook aus Stockholm: Die schwedische Zeitschrift Computer Sweden hat ihren Bericht über die Pressekonferenz, an der drei Vertreter der umstrittenen Firma Medison anwesend gewesen seien und die sage und schreibe zwei Stunden dauerte, im Wissen um das Aufsehen auf Englisch publiziert.

Die Aussagen des Firmenchefs Valdi Ivancic, der angeblich neunzig Prozent der Firma besitzt, sollen der Glaubwürdigkeit des Projekts allerdings nicht besonders zuträglich gewesen sein. Dazu mag auch der Umstand beigetragen haben, dass Ivancic verkündete, er fasse eine Kandidatur für das Amt des Schwedischen Ministerpräsidenten ins Auge – aber lassen wir die Politik bei Seite:

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USA:
Hatz auf Konsolen-Modder – Europäer auch unter Druck?

Die amerikanische Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) hat gemäss Berichten aus der Szene eine grossangelegte Aktion gegen “Modder” gestartet. Ein Betroffener berichtet.

Xbox (revision 1.0) internal layout. Including mod-chip Duo X2. Photographed by Swaaye.

Wer in den USA sein Geld mit dem Abändern von Playstation- und XBox-Konsolen durch sogenannte Modding-Chips verdient, lebt derzeit gefährlich. Die Behörden haben – offenbar auf Druck der Konsolenhersteller Microsoft und Nintendo – gemäss einschlägigen Foren Dutzende von Hausdurchsuchungen und Materialbeschlagnahmungen durchgeführt. Der Bericht eines Betroffenen folgt weiter unten.

Nach Meinung einiger Blogger und Experten sind von der strikten Auslegung des “Digital Millenium Copyright Acts” nicht nur die Amerikaner betroffen, ähnliche Aktionen gegen das, was offenbar als Verletzung der Urheberrechte der Konsolenhersteller interpretiert wird, drohten auch den Europäern mit der EU Copyright Directive, die 2001 beschlossen wurde und dem DMCA in vielen Punkten ähnelt.

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Superklein + superklein = weiterhin superklein

Brando Super Tiny Mini SD card reader

MicroSD-Karten erfreuen sich bei den Herstellern, sofern sie keinem Speicherkarten-Kartell angehören, immer grösserer Beliebtheit. Die Vorteile sind auch nicht von der Hand zu weisen: sehr kompakt, marktkonforme Grössen und ein anständiger Preis zeichnen diese kleinen Dinger aus.

Genau diese Gründe sind auch für die Konsumenten ausschlaggebend, dass diese Chips zuhauf eingekauft werden. Somit ergibt sich eine wunderschöne Balance zwischen Angebot & Nachfrage, was über kurz oder lang dazu führt, dass alle glücklich sind.

Nun sitzt der Normkonsument zuhause und regt sich vielleicht darüber auf, dass sein Kartenleser (noch?) nicht mit MicroSD-Karten kompatibel ist. Selbstverständlich hat er den mitgelieferten MiniSD-Adapter schon längst den regionalen Entsorgungsdiensten übergeben. Was tun, wenn er nun trotzdem den Speicherkarteninhalt einfach und unkompliziert auf seinen PC kopieren will?

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Philips iPod-Docks im Test Teil 2:
DCM230 Mini-Anlage

Im zweiten Teil des Tests schauen wir uns das DCM230 iPod-Dock von Philips etwas genauer an. Im Gegensatz zum Wecker AJ300D kann die Mini-Anlage auch CDs wiedergeben und überzeugt durch ein cooles Design.

Zum Test des AJ300D

DC230

DC230

Wer (aus welchen Gründen auch immer) nicht nur iPod, sondern auch gerne CDs hören möchte, ist mit dem Philips DCM230 wohl etwas besser beraten als mit dem (mit der Klangqualität verblüffenden) Radio-iPod-Wecker AJ300D. Nebst den “traditionellen” Sound-Dock-Features kommt das Teil nämlich auch mit CDs und auf USB-Sticks gespeicherten Songs klar. Raphael Wermuth-Weiss von Philips hat auch recht, wenn er sagt, dass das DCM230 “etwas höhere Designansprüche” erfülle. Die Metall-Front sieht sehr cool aus, und das schwarze Finish verleiht dem Dock einen schicken Touch (welcher durch den “slot-loading”-CD-Player noch schicker wird). Mit der Fernbedienung kann man nicht nur die normalen Funktionen wie Lautstärke etc. steuern, sondern auch die Playlisten bzw. den gesamten iPod durchstöbern.

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Wenn die Strasse langweilt:
Fernsehen!

Die Koreanische Firma Yukyung hat mit dem viliv X7 ein GPS System mit 3D-Software, Rückfahrkamera, Auto-Tagebuch, TV-Empfänger und Karaoke-Funktion auf den Markt gebracht.

In den USA sieht man so allerlei Tätigkeiten, die sich offenbar hinter einem Autosteuer erledigen lassen. Nicht nur ist der Gebrauch des Handys ohne Freisprechanlage erst in wenigen Staaten verboten. Die Freeways sind noch dazu immer wieder über Dutzende von Meilen einfach nur schnurgerade.

Was Wunder, dass da so mancher die Zeitung übers Steuerrad legt und liest, manche Damen sich inbrünstig der Maniküre hingeben oder Trucker sich nachts durch den blauen Schimmer in ihrer hoch gelegenen Fahrerkabine als TV-Zuschauer bei 100 Sachen entlarven?

Das dürfte die Kundschaft für die koreanische Yukyung sein, die sich bald schon um viliv X7 bemüht – wenn das System denn für rund 600 bis 700 US$ auf den Markt kommt.

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Pablo dreht sich im Grab um

Picasso Handy

Picasso Handy

Es gibt von Autos inspirierte Handys, es gibt an Frauenzeitschriften angelehnte Handys, und bald gibt es auch (mindestens in Taiwan) das Picasso-Handy.

Das Design des in Rot, Schwarz und Blau erhältlichen Klapphandys GF901 ist nämlich angeblich von den Arbeiten Pablo Picassos inspiriert, was vor allem an der kubistisch angehauchten Tastatur und an der Unterschrift des Künstlers zu sehen ist. Was die Specs betrifft, kann man höchstens die 1.3-Megapixel-Kamera sowie die vorinstallierten Picaso-Themes erwähnen.

Der Meister dreht sich höchstwahrscheinlich gerade im Grab um.

Picasso Handy Closeup

» Pablo Picasso

[via Engadget]

Das Keyboard für USB-Pianisten

Die meisten USB-Gadgets sind reine Spassgeräte und dienen kaum einem vernünftigen Zweck wie beispielsweise dem Kühlen einer Bierdose.

Diese rollbare Matte in den modischen Farben Schwarz und Weiss hingegen erfüllt Elternträume: Wenn der Nachwuchs sich ein Klavier oder zumindest ein E-Piano wünscht, kann man ihn zunächst mit diesem abwaschbaren Zubehörteil für den USB-Steckplatz abspeisen, auf dass er zuerst via MIDI beweise, dass es ihm wirklich ernst ist mit den Klavierlektionen.

Die Tech Specs lassen sich durchaus sehen:

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Philips iPod-Docks im Test Teil 1:
AJ300D Radio-/iPod-Wecker

iPod-Docks gibt es wie Sand am Meer. Aber halten auch alle Modelle, was sie versprechen? neuerdings.com hat zwei Docks aus dem Hause Philips getestet.

Zum Test des Philips DC230

Philips iPod Docks im Test

Philips iPod Docks im Test

Endlich bin ich dazu gekommen, zwei todschicke iPod-Docks von Philips zu testen (die Modelle haben wir hier bereits kurz vorgestellt). iPod-Docks finde ich ja schon hochintgeressant, weil ich seit geraumer Zeit überhaupt keine CDs mehr höre (deshalb habe ich letzte Woche auch meine eigentlich noch tiptop funktionierende Stereoanlage auf Ricardo.ch verkauft), sondern mir all meine Songs via iTunes reinziehe. Zwischendurch wäre es aber auch schön, wenn ich zum Musik hören nicht extra meinen Computer einschalten müsste, womit wir schon beim Thema iPod-Dock angelangt wären. Von Philips sind uns die Docks AJ300D und DC230 geliefert worden, und ich habe mir die Dinger mal etwas genauer angeschaut.

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iPhone Software-Update bringt Verbesserungen

Nach fast genau einem Monat erschien gestern das erste Software-Update fürs iPhone.

iphone.jpgBei dieser Aktualisierung sind anscheinend mehr Features aufgetaucht, als von Apple kommuniziert.

Es wurden deshalb keine bahnbrechende Anpassungen gemacht, jedoch sind es kleine, aber feine Änderungen, die doch darauf hinweisen, dass sich Apple Kundenwünschen, den Möglichkeiten und Interessen entsprechend, annimmt.

Die folgenden Anpassungen wurden unternommen:

  • Lautstärke: der Ton ist nun, wie oftmals erwünscht, lauter.
  • Safaris Stabilität wurde verbessert.
  • Im Mail ist es nun möglich, BCC-Empfänger hinzuzufügen.
  • Die Eingabe des Sicherheitscodes kann nun automatisiert werden, so dass man nach einer, 5, 10, 15, 30 oder 60 Minuten dazu aufgefordert wird.
  • SSL ist bei neuen Mail-Konten standardmässig aktiviert.
  • Zuunterst auf der Kontaktliste wird die Anzahl Einträge nicht mehr angezeigt (Scheint ein Bug zu sein und konnte noch nicht flächendeckend reproduziert werden).
  • Also, liebe iPhone-Besitzer: Ran ans Software-Update! Ob diese Aktualisierung jedoch der “Homebrew”-Szene einen Dämpfer verpasst, bleibt abzuwarten.

    [Via Wired Blog]

    USB-Speicher zum Verlieren schnell

    Sony Pocket Mini USB-Stick

    Die Form dieser kleinen Speicherwunder ist nicht ganz neu. Sony hat die “Pocket Bit Mini”-USB-Speichersticks bekanntlich bereits letzten November auf den Markt gebracht. Neu ist jedoch die verbesserte Performance unter Windows Vista:

    Dank ReadyBoost-kompatiblem Speicher werden die Daten auf den Sony USM-HX-USB-Sticks noch schneller auf den Stick geschrieben, beziehungsweise können schneller daraus ausgelesen werden, da Windows Vista diese optimierte Caching-Technologie unterstützt.

    Erhältlich sind gemäss Sony Japan diese erschreckend kleinen – und jetzt auch schnellen – Speicherkarten ab dem 2. September. Der Preis beträgt jeweils 34$ für die 1-GB- und 52$ für die 2-GB-Version.

    [Via Ubergizmo]