Eine Wagenladung iPod-Docks

Philips lanciert noch diesen Monat neue iPod-Docks, welche die Musik von Apples schickem MP3-Player auch ins Wohn- oder Schlafzimmer bringen.

Philips AJ300

Philips AJ300

iPod und iTunes sind tolle Erfindungen, aber der Durchschnittsbürger will oft auch Musik hören, ohne den Computer einschalten zu müssen. Die Lösung heisst iPod-Dock und ist alles andere als neu (verliert aber eigentlich auch nie an Reiz). Philips bringt nun vier schicke Modelle auf den Markt, welche ein breites Spektrum von Bedürfnissen abdecken. Da hätten wir zum Beispiel den Radiowecker AJ300 (Bild oben rechts) mit zwei Mal 6 Watt Ausgangsleistung und wOOx-Technologie für satte Bässe. Natürlich kann man sich nicht nur vom Radiosender seines Vertrauens, sondern auch von der Lieblings-Musik auf dem iPod wecken lassen. Der Radiowecker ist ab sofort für ?130 erhältlich. Wer etwas mehr Wert auf Power legt, ist mit der DC199 Mikroanlage eventuell besser beraten:

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Präsentationen ferngesteuert

keyspanremote

keyspanremote

Ich weiß nicht, wie oft ich in der Uni mittlerweile Präsentationen mit Beamer und Laptop halten musste – aber es war oft genug, damit ich mich für alternative Steuerungen zu interessieren begonnen habe, denn auch mit Funkmaus lassen die Präsentationen eher schwer steuern.

Keyspan nimmt sich jetzt dieses Problems an und bringt eine Fernbedienung für Laptops auf den Markt, mit der man alle relevanten Funktionen nutzen kann. Neben den üblichen Mausfunktionen (übrigens inklusive Cursorfunktion) verfügt das Gerät auch über einen Laserpointer, eine Lautstärkesteuerung und einen Knopf, um den Bildschirm schwarz zu schalten – um die Aufmerksamkeit des Publikums auch mal auf den Präsentator zu lenken. Dank der angegebenen Reichweite von 30 Metern kann man sich nun auch entspannt in grösserer Distanz vom Rechner platzieren.

Die Fernbedienung braucht keine spezielle Software: Plug and Play funktioniert sowohl unter Windows als auch Mac OS X. Fragt sich nur, wer bereit dazu ist, für das Ding 79 Euro auf den Tisch zu legen.

[via engadget]

Kamera für die YouTube-Filmer

In Zeiten von Videocasts und Youtube ist das Stichwort “User Generated Content” immer mit von der Partie. Mit der im September auf den Markt kommenden Net-sharing CAM Sony’s NSC-GC1 versucht Sony nun, einen Fuß in die Tür der Hobbyfilmer zu bekommen.

sonyNSCGC1

sonyNSCGC1

Das Funktionsspektrum weist sie auf jeden Fall als Kamera für exakt diese Zwecke aus: 5-Megapixel-Sensor, Videoaufnahmen im MPEG-4 Format (Auflösung entweder 15 Bilder pro Sekunde in QVGA oder 30 Bilder pro Sekunde in VGA) und die Möglichkeit, die aufgenommenen Filmchen direkt vorformatieren zu können, um sie danach direkt online zu stellen, ist sicher eine feine Sache für Amateure.

Auch normale Fotos kann man mit der Kamera schießen, ein entsprechender Blitz ist eingebaut.

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Saturday Night Fever auf dem Nachttisch

Disco Ball Alarm Clock

Disco Ball Alarm Clock

Wessen Leben nach der Discokugel-Maus noch nicht farbenfroh genug ist, kann nun gleich noch eins draufsetzen. Dieser Wecker in dezentem Pinkton spielt als Weckruf einen “funky disco beat” und lässt dazu die Discokugel rotieren. Danach ist man zwar garantiert wach, dummerweise hat man aber für den nächsten Tag keinen Wecker mehr, da dieses Teil den morgendlichen Sturz aus dem Fenster wohl nicht überleben wird. Na ja, ehrlich gesagt, bin ich etwas hin und her gerissen, da ich solche Gadgets meistens toll finde. Dieser Wecker ist dann aber wohl dennoch ein klein wenig “too much”, aber wems gefällt, darf von mir aus die ?20 gerne ausgeben.

Disco Ball Alarm Clock

[via Übergizmo]

Samsungs i-mode Slider

Samsung SGH 730

Samsung SGH 730

Und wieder einmal mehr bringt Samsung ein neues Handy auf den Markt. Bei den Mobiltelefonen des koreanischen Elektrogiganten bin ich mir ja nie so richtig sicher, ob ich sie ultraschön oder potthässlich finden soll. Das bald in Europa erscheinende SGH-730 gehört meiner Meinung nach eher zu den optisch gelungeneren Modellen von Samsung. Der schicke Slider mit Navigationsrad verfügt über ein Display mit einer Auflösung vom 176 x 220 Pixel, sowie über eine 2-Megapixel-Kamera und 80MB internen Speicher (erweiterbar via microSD). Derzeit ist das Modell für den vor allem im asiatischen Raum weit verbreiteten i-mode-Standard, laut Wikipedia eine Alternative zu WAP. In Deutsch-Europa unterstützt nur e-plus den Dienst (womit das SGH-730 wohl auch nur dort ins Sortiment aufgenommen oder von Samsung für den europäischen markt noch angepasst wird). Zuerst erscheint es jedoch in Italien und Frankreich, wobei aber noch nicht feststeht, wann genau dies geschehen wird.

[via Engadget Mobile]

iPhone-Hüllen mit Reichtums-Appeal

Gibt es ein Label, auf welches die Damenwelt mehr abfährt als Louis Vuitton? Für eben diese Klientel hat LV diese vier iPhone-Hüllen designt, die es ab heute im Louis Vuitton Store in der New Yorker 5th Avenue zu kaufen gibt.

Louis Vuitton iPhone

Während die drei Modelle rechts “bloss” um die ?160 kosten, muss man für die Variante in rotem Alligatorenleder “?820″ auf den Tisch legen. Wessen Hand jetzt schon zum Geldbeutel zuckt, der muss sich vorerst zurückhalten. Da das iPhone vorerst nur in den USA erhältlich ist, werden die exklusiven Hüllen zur Zeit auch nur dort verkauft.

Aber es gibt auch Alternativen.

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Samsungs neues Riesenbaby

Ich habe mich ja erst vor einigen Tagen von meinem 15.4 Zoll Notebook verabschiedet, weil es mir einfach zu gross war. Anderen Leuten kann ein Laptop teilweise jedoch nicht gross genug sein. Für genau solche User hat Samsung wohl den Sens G25 entwickelt. Mit seinem 19 Zoll Display dürfte das Notebook wohl nicht gerade dazu geeignet sein, es jeden Morgen zur Arbeit oder Uni schleppen zu müssen. Will man jedoch nur die Freiheit haben, in den eigenen vier Wänden mal vom Büro auf den Balkon oder aufs Sofa zu wechseln, könnte so ein Notebook wohl schon Sinn machen (es ist ja auch nicht das erste dieser Art). Aving spricht deshalb auch von einem Desknote.

Samsung Sens G25

Samsung Sens G25

Viel ist über die Tech Specs noch nicht bekannt: 320GB SATA Festplatte, Keyboard mit Nummernblock, sieben USB-Ports und ein eingebautes Netzteil wie bei einem Desktop-Computer (sprich, man muss wirklich nur ein Kabel einstecken). Samsung will das Riesenbaby noch Ende Monat in Südkorea zu einem Preis von umgerechnet ?800 auf den Markt bringen.

[via Engadget]

Da war T-Mobile etwas voreilig…

iphone.jpgSchon seit Wochen wird bunt herumgerätselt, welcher Anbieter in Deutschland wohl den Zuschlag für den Vertrieb des iPhones bekommen wird. Besonders heißer Anwärter war in den meisten Diskussionen T-Mobile wegen des besten Netzes.

Und seit heute scheinen diese Theorie gar nicht mehr so weit hergeholt: Angeblich bereitet sich T-Mobile im hauseigenen Onlineshop schon auf die Markteinführung des iPhone in Deutschland vor. Wie der Focus heute berichtete, hatte der Anbieter aus Versehen eine Testseite für das Apple-Handy freigeschaltet. Wirklich viel war auf der Seite allerdings nicht zu sehen: Die Testseite schien lediglich systeminternen Zwecken zu dienen. Erst nach Anfrage der Zeitung habe T-Mobile die Seite wieder vom Netz genommen – ohne weiteren Kommentar.

[Quelle mit Screenshots: focus.de]

Apple TV mal vier

Apple TV

Apple TV

Der Apple-Store war zwar nur ganz kurz offline (und anscheinend auch nur in den USA und Kanada), die Fanboys hatten aber dennoch genug Zeit, um über den Grund zu spekulieren (bei Engadget zum Beispiel: neue iPods, iPods mit mehr Kapazität, neue Mighty Mouse, neue iMacs, das 12 Zoll MacBook …). Die Änderung ist aber alles andere als bahnbrechend, sondern eher seit längerer Zeit überfällig. Für ?100 mehr (?399) gibt es nun nämlich Apple TV auch mit einer 160GB Festplatte. Das Modell mit der 40GB Platte bleibt aber weiterhin zum selben Preis (?299) im Sortiment. Prinzipiell war das natürlich ein richtiger und auch logischer Schritt (was sind heute schon 40GB?), aber ich hätte es fast lieber gesehen, wenn man endlich auch in Europa via iTunes hätte Filme und TV-Serien kaufen können. Aber das wird wohl noch einige Zeit dauern.

Apple TV
Apple TV im neuerdings.com-Test

Schotten-Kamera

So langsam bekomme ich doch das Gefühl, dass es gerade hip ist, absolut unscheinbare digitale Kompaktkameras vorzustellen. Nach Minox und Pentax präsentierte Samsung mit der S750 eine weitere gelinde gesagt unspektakuläre Kompakte.

7.2 Megapixel und ein inzwischen typisches optisches dreifach-Zoom sind die “äusseren Merkmale”. Als ausgesprochene Consumer-Kamera glänzt die S750 mit vielen Motiv-Programmen; ausserdem – ein Pluspunkt für Urlaubsknipser – verwendet sie normale AA-batterien, was die Suche nach Stromnachschub in abgelegenen schottischen Hochmooren vereinfacht (sofern dort ein Hardware-Shop zu finden ist).

SamsungS750

SamsungS750

Als internes Speichermedium stehen 16MB zur Verfügung, per SD-/MMC- bzw SDHC-Karte lässt sich dieser Speicher auf insgesamt 4GB erweitern. Für kleinere Videoaufnahmen ist die Kamera ebenso zu gebrauchen wie als Diktiergerät- für letzteres wird eine Aufnahmezeit von bis zu 10 Stunden angegeben.
So sparsam wie an Ausstattungsmerkmalen und technischen Raffinessen ist die S750 auch im Preis. Und dies macht sie für Einsteiger dann doch wieder interessant – mit 146 Euro ist sie ein Schnäppchen, das zumindest für die üblichen Erinnerungsbilder ausreichen sollte.
Mehr zur Kamera und ein ausführliches Datenblatt findet sich hier.