Die Moleskine-Festplatte

Nebenan bei imgriff.com hatten wir gerade einen Text über die Renaissance des Notizbuchs. Was ich aber via Trackback im bellobene-Blog gefunden habe, passt noch besser hierher:

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Früher haben wir uns geheime Tresore fürs Taschengeld in dicke Bücher geschnitzt, heute versteckt Sebastian Delmont eine externe Festplatte in einem Moleskine. Die genaue Anleitung gibt es im Blog des Bastlers. Viel Spaß beim Nachbauen, aber Vorsicht: Für den Dauerbetrieb könnte das möglicherweise nicht so gut geeignet sein.

(Foto von Sebastian Delmont)

Taschenmesser-MP3-Player

Victorinox “s.beat MP3″: Das Schweizer Taschenmesser mit Musik

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Es dürfte sich um einen der schärfsten MP-Player auf dem Markt handeln: Der Schweizer Taschenmesser-Hersteller Victorinox führt in seiner immer breiter werdenden Palette von Sondermodellen auch das s.beat an – ein Basis-Klappmesser mit 2 Klingen, Schere, Nagelfeile und Schraubendreher – und eingebautem Musikplayer.

Das lässt sich glücklicherweise mit einem Knopfdruck aus dem Messer herauslösen und kann so auch auf Flugreisen mitgeführt werden – das Messer selber bleibt dabei im eingecheckten Koffer.

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Konvergenz:
Flaschenöffner meets USB-Stick

Das Thema Konvergenz geht in die zweite Runde: USB-Stick meets Flaschenöffner. Auch das ist wieder eine Idee der Sorte “wieso bin ich da nicht drauf gekommen?”. Das Prinzip ist schnell erklärt: man nehme einen Flaschenöffer, kreuze diesen mit einem 1GB USB-Stick und vermarkte ihn unter dem Namen Popdrive. Und hey, umgerechnet ?22 ist ja nun wirklich nicht viel Geld! Zudem dürfte die Mischung Bier und USB in Geekkreisen ziemlich gut ankommen. Ich bin mir absolut sicher, dass es den Popdrive eines Tages als Blogwerk-Werbegeschenk geben wird…

Popdrive

Added Value:
Popdrive

[via CrunchGear]

Spieglen, Spieglein am Display …

Und wieder einmal mehr ein Gadget der Kategorie “wieso bin ich da nicht drauf gekommen?!”. Der Etsumi Display Mirror ist zwar bloss ein Spiegel, den man beim Kameradisplay anbringen kann, die Idee vermag aber irgendwie trotzdem zu überzeugen. Sollte man mal aus einer etwas speziellen Perspektive ein Foto schiessen müssen (zum Beispiel weil vor einem eine Menschenmenge steht), kann man dank dem kleinen Spiegel dennoch aufs Display blicken. Logischerweise sieht man dann alles spiegelverkehrt, was am Anfang sicherlich nicht ganz einfach sein dürfte. Wie gesagt, die Idee finde ich gut. Wenn ich mir aber die Bilder so anschaue, sieht die ganze Sache etwas fummelig aus. Wie immer gilt: besser als nichts ist es allemal. Der Display Mirror gibts für ?17 direkt bei Etsumi.

Etsumi Spiegel

Added Value:
Etsumi

Abwechslungsweise ein Foto von der Frau und der Freundin in der Brieftasche haben

Digital Photo Wallet

Digital Photo Wallet

Auch wenn ich persönlich kein Ahnhänger dieses Brauchs bin: viele Leute tragen gerne ein Portrait ihrer Liebsten im Portemonnaie in der Brieftasche mit sich herum. Je nach Lebensabschnitt kann dies die Freundin, das Auto, die Ehefrau, das Kind oder sonst eine liebe Person sein. Dabei kann es jedoch zum Problem werden, wenn man keine ausgedruckten Fotos hat (und wer hat das in der Zeit von digitalen Fotorahmen schon noch?) oder man gerne etwas Abwechslung hätte. Die Brieftaschen von Brookstone versuchen, hier Abhilfe zu schaffen, indem sie ein kleines 3.5cm Display eingebaut haben. Fotos kann man via USB auf den Speicher laden, wobei um die 50 Fotos Platz haben sollen (eine genauere Angabe über die Speicherkapazität gibts leider nicht). Somit kann man sich verschiedene Bilder anzeigen lassen und wenn man mehrere Kinder hat, ist keines benachteiligt, weil immer der grosse Bruder zuvorderst in der Brieftasche steckt. Bei einem Preis von gut ?35 kann man sich zwar sagen: “wieso eigentlich nicht?” aber irgendwie vermute ich, dass man die Brieftasche besser aus der Hosentasche nimmt, bevor man sich setzt. So stabil sieht das kleine Display nun auch wieder nicht aus…

Added Value:
Brookstone Men’s Digital Photo Wallet
Brookstone Women’s Digital Photo Wallet

[via CrunchGear]

Unterwasser-Kopfhörer für iPod

Abtauchen mit Musik – und den H2o-Audio-Kopfhörern.

h2oaudio

Ohne Musik geht ja inzwischen beim Sport gar nichts mehr (die Chance auf eine spannende Auflockerung des langweiligen Joggings beispielsweise durch einen Zusammenstoss kann damit tatsächlich enorm gesteigert werden), weshalb also sollen ausgerechnet die Schwimmer unter allen Ausdauersportlern darauf verzichten? Mit den wasserfesten H2o Audio Headphones können auch Menschen, die sich lieber im Pool als auf der Finnenbahn abstrampeln, akustisch dopen.

Und wen die brüllenden Fische beim Flaschen- oder Schnorcheltauchen stören, der findet im H2o-Shop auch ein echtes Unterwassser-Set.

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Weltstromempfänger

SwissTravel Worldadapter mit USB-Anschluss

Einer der praktischsten Stecker-Adapter, den ich je gesehen habe, der etwas klobige, dafür allumfassende SwissTravel Worldadapter, hat zu seinen diversen Schnittstellen jetzt auch eine USB-Buchse verpasst gekriegt.

Ich habe mir das Gerät vor bald vier Jahren, damals noch ohne den USB-Ausgang, dafür mit einer integrierten Sicherung im Steckaufsatz, angeschafft und damit bisher in USA, UK und Festland-Europa hervorragende Erfahrungen gemacht.

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Dell Latitude mit SSDs

CIMG2899

CIMG2899

Und schon wieder wurde ein wichtiger Schritt in Richtung SSD gemacht. Dell, nota bene einer der wichtigsten OEMs überhaupt, bietet bei zwei Notebooks der Latitude-Reihe ab sofort die Option an, statt einer normalen Festplatte, ein 32GB SSD (Solid State Drive) von SanDisk einzubauen. Gemäss Pressemitteilung soll dies bald auch in Europa möglich sein. Vorerst beschränkt Dell dieses Angebot jedoch auf die Firmenkunden, wird aber SSDs wohl früher oder später auch für Privatkunden im Angebot haben. Angeblich sollen die eingebauten SSDs Belastungen von bis zu 1’300G aushalten können und in extremen Härtetests soll sich gezeigt haben, dass die SSDs auch noch funktionieren, wenn die restliche Hardware bereits futsch ist. Na dann, wenn der Chef bzw. die IT-Abteilung bereit ist, pro Laptop $450 mehr auszugeben (so teuer ist nämlich das 32GB Crossgrade auf SSDs), darf man im Büro schon bald einen Latitude 420 bzw. 620 in Empfang nehmen.

Added Value:
No Spin Zone (Dell Pressemitteilung)

Mangel an digitalen Manieren

Nur einer von zehn Amerikanern reklamiert angesichts von Störungen durch digitale Geräte

Wie reagieren Sie, wenn die Chefin während Ihrer Präsentation ihre Email liest, ein Gesprächspartner an seinem Handy rummfummelt oder die Begleiterin beim Abendessen auf dem PDA zu surfen beginnt?

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Nur einer von zehn Amerikanern wagt es gemäss einer Studie der Unternehmens-Kommunikationsberatungsfirma “VitalSmarts” in solchen Fällen, seinem Missfallen Ausdruck zu geben.

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Notizen digitalisieren mit Digital Pen von Epos

EposUnd wieder einmal mehr habe ich die Ehre, ein äusserst beeindruckendes Gadget zu präsentieren. Der Digital Pen von Epos ist, wie es der Name vermuten lässt, ein Kugelschreiber, der die geschriebenen Worte digitalisiert und auf einem USB-Stick speichert. Einmal in den Computer eingesteckt, kann man diese Notizen entweder als Bild/PDF verschicken oder via Handschrifterkennung z.B. in MS Word importieren (ob diese Handschrifterkennung jedoch auch mit meiner Handschrift klarkommt?).

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