Internetfernsehen auch fürs Kinderzimmer

Zattoo hat sein kostenlos übertragenes Internet-TV Programmangebot erweitert. Neu hinzugekommen ist beispielsweise der Kinderkanal Ki.Ka.

Zattoo

Steht also in jedem Zimmer der Jüngsten ein Windows- oder Mac-PC mit Breitbandanschluss, muss sich der Nachwuchs in der guten Stube nicht mehr um die Hoheit über die Fernsehfernbedienung prügeln.

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Eco-DECT Drahtlos auf Sparflamme

Switel führt mehrere neue DECT-Drahtlostelefonie im Sortiment, deren Elektrosmogbelastung um 75 Prozent geringer ist als die der Konkurrenz.

Switel DF811ECOmode

Wer sich über heisse Ohren nach längeren drahtlosen Telefongesprächen beklagt, sollte vielleicht auf ECO-Dect umsteigen. Gewisse Standards wurden entwickelt, als sich noch niemand um Elektrosmog sorgen machte. So “brüllen” beispielsweise die meisten Basisstationen von drahtlosen DECT-Telefonen permanent mit maximaler Sendestärke ihr Suchsignal in den Äther, obwohl das Handteil schon seit Stunden in die Ladeschale eingelegt ist.

DECT-Telefone strahlen also, auch wenn damit gar nicht telefoniert wird. Das schweizerische Bundesamt für Gesundheit empfiehlt deshalb, dass sich die Basisstation mindestens 50 Zentimeter entfernt von Ruhe- oder Arbeitsplätzen aufgestellt werden sollen.

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OLPCs XO für alle erhältlich

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Ach, lieber XO, was hast du schon alles durchlebt. Nachdem teilnehmende Länder nun doch an einen Rückzug ihrer Bestellungen des fast doppelt so teuren Billiglaptops denken, geht der Spass in die nächste Runde.

Weiterhin vom guten Geber-Geist für die Bewohner der 3. Welt angestiftet, rief nun der Patron des OLPC-Projekts, Nicolas Negroponte, die industrialisierten Länder auf, doch für ein bedürftiges Kind in der 3. Welt 200 Dollar zu spenden, damit es auch in den Genuss des technischen Fortschritts kommen kann. » weiterlesen

Sonys neue 17-Zoll-Monster

Ab Anfang Oktober will Sony die AR-Serie um drei zusätzliche Modelle erweitern.

Sony Vaio AR

Mit den bald erscheinenden neuen Modellen der Vaio AR-Linie lässt sich Sony nicht lumpen. Die Notebooks mit 17-Zoll-Display haben mächtig Power unter der Haube (bis zu 2.2GHz Core 2 Duo Prozessor, 2GB RAM und 2x160GB Festplatte). Zudem dürften mit der eingebauten NVIDIA GeForce 8600M GT auch etwas komplexere Grafikgeschichten ohne Mühe bewältigt werden.

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USB-Sticks mit großer Klappe

USB-Flash-Laufwerke sind in Sachen Speicherkapazität mittlerweile kaum noch größer zu machen, entsprechend bauen viele Hersteller immer mehr auf Design. So auch bei dem Modell der Firma Mimoco in der Optik japanischer Anime-Figuren.

Mimoco Domo-kun

Den wohl bekanntesten Auftritt hatten zwei Domo-kun bei der Jagd auf ein armes kleines Kätzchen. Alternativ kann man sich auch andere “Mimobots” ins Haus holen, sehr beliebt dürften zum Beispiel die Happy Tree Friends sein.

Mit Preisen von $49,95 (1GB) bis $109,95 (4GB) sind die Speicherfigürchen sicher nicht billig. Aber furchterregend sehen sie aus! Grrrr!

[via OhGizmo]

Ein echtes “Bürohandy”

Der Telecom-Anbieter Orange hat in der Schweiz das Handy wieder auf vernünftige Bürogrösse aufgeblasen. Resultat: Der Komfort eines guten alten Fixnetztelefons kombiniert mit der Flexibilität des Handy-Netzes.

Office Flex

Das auf GSM-Technik basierende Bürotelefon GDP-04 stammt vom Hersteller Jablocom. Mit Freisprechfunktion, grossen Tasten, einem Schnellwahlblock sowie mehrzeiligem Display und Alpha-Tastatur für das Verfassen von SMS ermöglicht es Mobiltelefonie mit Bürokomfort.

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Asus eee PC 701 Der kleine hat Geschwister

Vier Modelle des billig-Kleinrechners Asus eee PC sollen ab Oktober auf die Märkte kommen. Die Preise liegen zwischen 200 und 400 Dollar.

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Am Intel Developer Forum (IDF) in San Francisco sollen zuverlässige Quellen über mehrere Modelle des herbeigesehnten Asus eee PC 701 Subnotebooks berichtet haben.

Laut “The Inquirer” war von vier, allenfalls noch mehr Versionen die Rede, wobei die teureren möglicherweise einen höher auflösenden Bildschirm als die bisher vorgezeigten 800*480 Pixel haben könnten.

Die vier Grundmodelle unterscheiden sich wie folgt:

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Virtuelles GPS fürs iPhone

Das Navizon GPS-Programm fürs iPhone, das bei Nutzern von Installer.app aufgetaucht ist, ist im genaueren Sinne eigentlich kein GPS, und doch macht es die eigene Lokalisierung einfacher.

Virtual GPS

Als vor rund einer Woche auch in Deutschland konkrete Informationen über das iPhone bekannt wurden, tönte es aus allen Richtungen “So ein Mist – kein GPS!”. Mist ist das vor allem für die iPhone-Nutzer, die viel unterwegs sind und nicht immer alle konkreten Standortdaten eingeben wollen.

Anstatt einem GPS-Signal bedient sich das Programm des weiten Netzes von Mobilfunkmasten und WiFi-Hot-Spots. Dass diese Positionierung via Triangulationsberechnung nicht ganz so genau ist wie GPS, sollte klar sein. Die berechnete Position wird direkt in das interne Kartensystem des iPhone eingespeist und zeigt dem Benutzer bis auf durchschnittlich 50 Meter genau an, wo er sich gerade befindet.

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Digitalradio DAB Der iPod der Rundfunktechnik

Fünfkanal-Surround-Sound in Dolby Digital, Standbilder oder gar Handy-TV wären mit dem DAB-Digitalradio-Standard möglich. Die Zukunftstechnik aus der Vergangenheit hat einiges zu bieten.

Teil I: Wer dem Zukunftsradio auf der Leitung stand

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Seit 12 Jahren digital “hart auf Sendung”: Die Rockantenne aus Bayern, hier mit Armand Presser und Frank Stängle in “Headset” (Bild: W.D.Roth)

Momentan gibt es in jedem deutschen Bundesland ein landesweites DAB-Programmpaketmit sieben bis acht Programmen, zum größeren Teil öffentlich-rechtlich. Hinzu kommen einzelne Stadtpakete. In der Schweiz bringt ein Programmpaket der SRG alle öffentlich-rechtlichen Programme. Kommerzielle Sender sind in der Schweiz nicht auf DAB vertreten. In Österreich gibt es bislang nur ein Pilotprojekt im Raum Wien und Tirol.

Aber die Technik bietet einen Haufen weiterer Möglichkeiten und Anwendungen – jetzt, wo die politischen Probleme teilweise überwunden scheinen.

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Farbige DVDs fürs Volk

Der Dymo DiscPainter erlaubt das einfache Bedrucken von Silberscheiben in hoher Auflösung

DiscPrint

DiscPrint

CDs und DVDs zu bedrucken wäre ja eigentlich eine coole Sache, nur besitzt nicht jeder einen Drucker, welcher auch mit Silberlingen klarkommt. Dymo will nun mit dem bald erscheinenden DiscPainter ambitionierten Hobby-Brutzlern oder Halb-Profis eine saubere Lösung für besagtes Problem bieten.

Wenn es um CDs für den Musikverein oder die Fotos vom Junggesellenabschied geht, kann es nämlich nicht schaden, wenn die Scheibe etwas professioneller daherkommt (der neuerdings.com-Stammleser wird wissen: “nützts nüt, so schadts nüt”).

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