…und wo ist das Touch-Wheel?

Das Oktoberfest steht bevor und eingefleischte Wiesn-Gänger werden sich die Lederhosen wohl schon bereitgelegt bereitgestellt haben. Für den üblichen Zustand, der nach ungefähr der dritten “Mass” eintreten dürfte und die Bedienung eines in der Tasche steckenden Apple-Geräts zum Kunststück werden lässt, hat jetzt das Traditionshaus Lodenfrey vorgesorgt. Die Lederhose mit integrierten iPod-Buttons macht den Griff in die Tasche überflüssig.

Lodenfrey MP3 Lederhosen

Lodenfrey MP3 Lederhosen

Bloss Schenkelklopfen und bayerische Ur-Tänze (oder war das in Österreich?) verträgt diese trächtige Mode nur schlecht.

[via Geeksugar]

Palm Treo 500 mit UMTS

Mit dem Treo 500v will Palm in Europa gutmachen, was die Firma nicht erst seit dem Rückzug des Foleo an Sympathien verloren hat. Klappt nicht so gut: UMTS tröstet nicht über Pocket Windows und noch immer fehlendes WiFi hinweg.

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Noch ist nichts offiziell, aber das Leck eines Inserats vom niederländischen PhoneHouse und die Bilder bei “Alles Windows Mobile” zeigt ein Vodafone-Palm Treo im neuen Design und mit ein paar verbesserten technischen Daten:

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iPhone unlock:
zwei Apps verfügbar Gschäftlhuber bereits geschlagen

iUnlock gegen iPhoneSimfree – kostenlos, aber etwas kompliziert oder bequem und teuer zum freigeschalteten iPhone? Für die wenigsten iPhone-Kunden ist das eine Frage. Der Wettstreit der Geld- gegen die Anarcho-Hacker ist entschieden.

ImageSchön ist sie geworden, die Webseite des iPhone-Unlock-Shops – und weitgehend überflüssig. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – das gilt zwar nicht für die frühen iPhone-Käufer: die hat Gott Steve bestraft. Aber es gilt für die “geschäftstüchtigen” Jungs, die sich statt mit dem Ruhm des ersten iPhone-Soft-Hacks mit den Dollarnoten der ungeduldigen Anwender bekleckern wollten.

Knapp einen Tag, nachdem sie endlich ihre schöne Anwendung (auf die wegen des Frontend-Designs gewartet werden musste) gegen Bares freigeben und “engadget” mit fünf Gratislizenzen dazu gebracht haben, kostenlos Werbung zu machen, doppeln die Anarchisten nach und machen ihnen das schnelle Geschäft gleich wieder kaputt.

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Im Test:
Samsung YP-U3 Blindflug beim Joggen

Der Samsung YP-U3 bietet sich definitiv für den Einsatz ‘draussen’ an. Als kleiner und handlicher MP3- Player passt er in jede Hosen- oder Jackentasche.

Teil 2: einmal Volltanken, ‘in the Wild’, Fazit
Heute habe ich dem Samsung YP-U3 etwas auf die Nieren gefühlt und ihn mit zum Joggen genommen. Hier musste er sich gegen meinen Erstgeneratiob-Shuffle beweisen.

Volltanken: Der YP-U3 lädt am USB Port von jedem Rechner oder Notebook. Nach 1.5 Stunden wird im OLE-Display die Meldung angezeigt, dass das Laden abgeschlossen ist und der Akku voll ist. Das Kopieren von MP3-Dateien geht wie schon erwähnt einfach von der Hand. Ein Musikalbum und ein Audio-Buch sollen es sein, die mich heute beim Joggen begleiten sollen.

Samsung YP-U3

‘In the Wild’: Ich starte meine Runde mit Musik, bei mir habe ich die mitgelieferten In-Ear Kopfhörer von Samsung. Die Ohrhörer machen einen angenehmen Eindruck und passen wesentlich besser als die Pendants aus Cupertino. Die Audioqualität ist sehr gut, jedoch kommen Umgebungsgeräusche wie vorbeifahrende Autos und Windgeräusche viel mehr ans Ohr als beim Vergleichsprodukt.

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Ringlepiez mit Anfassen

Die Musikindustrie macht sich pünktlich zum Ende der Sommerflaute Gedanken, wie man wieder an Geld kommen könnte. Ein nicht zu missachtender Markt ist der für Klingeltöne. Auf die Single folgt die Ringle. Läutets bei Euch?

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Bildauflösung weiter unten.

Eine Ringle ist eine Kombination aus dem mittlerweile kaum noch verkauften Format der Maxi-CD und einem Klingelton. Jede Ringle soll nach Idee der großen Labels drei Songs beinhalten: Die Single selbst und einen Remix plus einen älteren Song. Zusätzlich gibts dazu noch den entsprechenden Klingelton auf CD. Ein Versuch, den Klingelton auch physisch in die Läden zu bekommen.

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Sansa View, zweiter Versuch

Nachdem im Juni bekannt wurde, dass SanDisks Projekt “Sansa View” wieder vom Tisch war, wagen sie jetzt den nächsten Versuch, welcher nun endlich marktkonforme Züge angenommen hat – im neuen Sansa View.

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Von einem mächtigen Speicher wurde in dieser Version abgesehen, dafür bietet SanDisk mit der finalen Version andere Vorzüge: Die Geräte sind mit 8 oder 16 Gigabyte fest eingebautem Speicher ausgestattet und können mit microSD/microSDHC-Karten um weitere 8 GB aufgestockt werden.

Beide Player unterstützen einige gängige Musik- und Video-Dateitypen, unter anderem MP3, WMA, WAV, H.264, WMV und MPEG4. Weiterhin ist es möglich, mittels beigelegter “Media Converter” Software Videos im Divx-Format für den Sansa View passend zu konvertieren.

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LG X note E200 Design und zwei Hasen in einem

LG x note e200

Subnotebooks sind eine coole Sache – schliesslich läuft niemand gerne mit einem 17-Zoll-Monster durch die Gegend. LG bringt nun mit dem X note E200 ein kleines, feines Subnotebook auf den Markt, welches sich vor allem an die “young generation” richtet. Die Tech Specs sind zwar für heutige Verhältnisse nicht gerade bombastisch, dafür finde ich die Hybridfestplatte mit 120GB “normalem” und 256MB Flash-Speicher cool (mehr aber auch nicht). Äusserst interessant ist auch, dass das E200 gemäss Pressemitteilung Design und zwei Hasen miteinander verbindet – dieses koreanische Sprichwort kann man wohl beim besten Willen nicht übersetzen.

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Die Zahl der Woche Alles Spam

83%

Wie die grösste Tageszeitung der USA, USA Today, meldet, sind mehr als 80% aller versandten E-Mails Spam. In absoluten Zahlen ausgedrückt sind das zwischen 60 und 150 Milliarden Nachrichten – täglich. Dies ist, wie soll ich sagen … ziemlich viel! Was ich jedoch nicht ganz nachvollziehen kann, ist, wieso Spam immer noch so “erfolgreich” ist. Gibt es tatsächlich Leute, welche der Nigeria Connection ihr Geld überweisen oder für ne Stange Geld ein Penis-Vergrösserungsmittel kaufen wollen? Also bitte …

Spam is now 83% of all e-mail

[via Geeksugar]

Ökologischer Nonsense

ImpatienceWer sagt denn, dass all unsere überflüssigen Gadgets, die absolut nichts Produktives erledigen, immer gleich via USB Strom fressen müssen? Geek definiert sich ja nicht über Energieverschleuderung, sondern technik-Interesse. Die darf also schon auch mal aus Papier sein.

Ewe BoatKikkerland hat eine ganze Kollektion umweltverträglicher Spielsachen, die einen nicht nur zum Kikkern bringen können, sondern auch alle Anforderungen an den Zeitgeist erfüllen: Sie bestehen aus umweltfreundlichem Papier, werden als flache, platz- und energiesparende Bastelbogen ohne hohen Grauenergiewert versandt – und durch Muskelkraft angetrieben.

Noch mehr Fingerübungen für unsinnige Bewegung gefällig? Die bewegte Kuh gefällt uns ganz speziell:

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“Rolly” kommt uns bekannt vor

Sonys “Rolly” oder “SEP-10BT” (warum muss immer alles heissen wie die Ersatzteile an einem Flugzeugtriebwerk?) kommt uns sehr, sehr bekannt vor. Allerdings haben wir ein winziges Detail übersehen.

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ImageDas ist er also, der sagenumwobene “Sony Rolly”. Ein rollender, tanzender Musikplayer – und wann immer wir die Bilder sahen, dachten wir: Was für eine unverschämte Kopie des Miuro, hier im Bild, den wir vor fast einem Jahr vorgestellt haben.

Allerdings haben wir ein klitzekleines Detail übersehen, das den Rolly ganz klar vom Medizinballgrossen, iPod beherbergenden, boomboxenden und als Partybeschallungstänzer bestens geeigneten Miuro unterscheidet:

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