Yahoo stellt Yahoo Photos ein

Yahoo wird sich künftig ganz seinem Fotodienst Flickr widmen. Wie heute im Zuge einer Rundmail allen Usern mitgeteilt wurde, wird Yahoo Photos um 20. September 2007 eingestellt. Danach werden alle Fotos gelöscht und man kann aus dem Grunde auch nicht mehr auf sie zugreifen.

Bis zum Ablauf der Frist haben die Nutzer die Möglichkeit, ihre bei Yahoo Photos gelagerten Bilder auf einen anderen Anbieter zu übertragen. Angeboten werden in dem Zuge Flickr, KODAK Gallery, Shutterfly, Snapfish und Photobucket. Alternativ kann man natürlich auch alle Bilder auf die eigene Festplatte ziehen bzw. sich eine Bilder-CD bestellen.

“Natürlich hoffen wir, dass wir sie bei Flickr begrüßen können (dafür können sie ihre bisherige Yahoo-ID nutzen), aber wir haben auch realisiert, dass Flickr nicht für jeden geeignet ist. Letzten Endes wollen wir natürlich, dass sie den Anbieter finden, der für sie der Richtige ist.”

Nähere Informationen zur Schließung von Yahoo Photos und alles drumherum gibt es bei Yahoo selbst.

Harte Schale, aufgeräumter Kern

Laptoptransport in Perfektion: Mit der neuen Kinetik-Linie bietet Logitech praktische und optisch ungewöhnliche Transportmöglichkeiten für den Klappcomputer.

Kinetik Backpack

Kinetik Backpack

Aus Nylon, Polyester und Kunststoff gemacht, bieten sowohl die Aktentasche als auch der Rucksack viel Platz für alles, was man so verstauen möchte. Das Exo-Shell-System schützt die Notebooks im Inneren vor Stößen, während die ergonomische Gestaltung und die gepolsterten Trageriemen beim Rucksack für Tragekomfort sorgen.

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Noch wartet niemand

iphone (1 of 1)

Keine Warteschlange nachts um zwei vor dem lokalen AT&T-Shop am Geary-Boulevard in San Francisco. Ausser ein paar Betrunkenen aus dem benachbarten koreanischen Nachtklub treffe ich keine Menschenseele vor dem Shop, an dessen Tür ein Plakat prangt: Heute Freitag werde der Shop um 4.30 Uhr geschlossen, um ab 18.00 Uhr nur für den iPhone-Verkauf wieder geöffnet zu werden.

Ein paar der Betrunkenen fragen mich, weshalb ich den Shop fotografiere – es ist kaum zu glauben, nach Wochen des Hypes. Einer arbeitet für T-Mobile und empfiehlt mir, doch lieber deren neues Angebot zu prüfen: Zwei Handies mit eingebautem Wifi und VoIP. Der Benutzer kann ein Wifi-Netz seiner Wahl als “Homezone” definieren und von dort aus gratis telefonieren.

Im AT&T Shop prangen Plakate, wonach alle Samsung-Phones 50% reduziert sind. Und eine gosse Konsole mit einem Bildschirm, der das Interface des iPhones zeigt.

Die nächtlichen Passanten raten mir auch, morgen nicht hier in die Schlange zu stehen – “Oh ja, ab 14 Uhr stehen die Leute auch hier an, garantiert” – sondern im Shop downtown, an der Market Street – der werde nämlich ein paar Tausend iPhones haben, dieser hier vielleicht 20.

Ich wundere mich trotzdem. In New York campierten die ersten iPhönler schon vor drei Tagen, und beim Verkauf der Playstation3 und der Wii verbrachten die Leute 48 Stunden und mehr vor den Läden.

Hier steht kein Mensch. Und der, welcher ein paar Hauseingänge weiter in schmutzige Decken eingewickelt schläft, will sicher kein iPhone kaufen.

Play it again, SAM

Im Jahr 2003 wurde das die Produktion des Elektroautos SAM nach nur 92 Vorserienexemplaren eingestellt. Für eine Neuauflage des ursprünglichen Swatch-Mobils und Smart-Vorläufers wäre jetzt im Elektro- und Hybridhype alles vorhanden.
 Images Visuals 3

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann. (Die Weissagung der Cree)

Aber oft braucht man Geld, um Visionen zu verwirklichen.

Die Gründer von Cree waren Mitglieder des ursprünglichen Entwicklungsteams für das Swatch-Mobil; ein visionäres Fahrzeug aus der Ideenschmiede des Schweizer Plastik-Uhren-Magnaten Nicolas Hayek, das eine neue Fahrzeuggattung einführen sollte.
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Zune bald mit 80GB?

Zune 80GBNeues aus der Gerüchteküche: bis Ende Jahr soll Microsoft angeblich eine 80GB Variante des nicht wirklich populären MP3-Players Zune auf den Markt bringen. Der unter dem Codenamen “Scorpio” laufende Player soll, wie das andere Nachfolgemodell (“Draco” mit 4GB oder 8GB) auch, über einen Flash-basierten Speicher verfügen. Ob, wie und wann das Teil auch in Europa erhältlich sein wird, steht zur Zeit noch in den Sternen (oder mindestens in den Strategie-Papieren von Microsoft), aber irgendwie muss ich sagen, dass das für mich eh keine Rolle spielt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Microsoft grossartige Verbesserungen, welche das Potenzial haben, Apple auszustechen, wird präsentieren können. Ich warte nämlich bislang immer noch auf ein schlagendes Argument, wieso ich zugunsten des Zunes auf den iPod verzichten sollte und wer weiss schon, wie der iPod Ende Jahr ausschauen wird?

[via CrunchGear]

Mit Carl Zeiss in eine andere Webcam-Zukunft

Mit einer Zusammenarbeit mit Carl Zeiss macht Logitech einen Sprung in Richtung optisch hochwertiger Webcams. Damit könnte in Zukunft Videostreaming eine ganz neue Qualität bekommen.

QuickCam Pro 9000

QuickCam Pro 9000

Laut einer Pressemeldung sollen die im Juli auf den Markt kommenden Kameras QuickCam Pro 9000 und QuickCam Pro für Notebooks neue Standards setzen in Sachen Bildqualität und Schärfe.
Die beiden Kameras haben einen 2 Megapixel-Sensor, arbeiten mit einer Bildfrequenz von 30 Bildern pro Sekunde und einer Auflösung von 960×720 Pixeln. Kompatibel sollen sie mit allen gängigen Videochat-Anwendungen und Skype sein.

Der Uhrenbeweger

Uhrenbeweger halten Chronographen am Laufen – wenn ihre Besitzer das gerade mal nicht tun.

 Uhrenbeweger Big

Uhrenbeweger Big

Nach Aristoteles geozentrischem Weltbild braucht es einen Ersten Beweger , um die 56 kristallene Sphären in Bewegung zu versetzen, auf denen sich Sonne, Sterne und Planeten auf idealen Kreisbahnen um die Erde drehen.

Für Liebhaber wertvoller Uhren, also Anhänger des chronographozentrischen Weltbildes, ist völlig klar, wer ihre kristallglasbedeckten Feinmechanikschätze in Bewegung bringt: Der Uhrenbeweger.

Dieses Modell kann 12 beziehungsweise 24 Uhren gleichzeitig in Schwunghalten. Durch die massive Bauart ziehen dabei auch schwere Uhren gleichmäßig und ruhig ihre Bahnen.

Diesen und andere Uhrenbeweger gibt es hier.

Google Desktop goes Linux

Knapp drei Jahre nach dem Start von Google Desktop für Windows bietet Google seine Desktopsuche auch für Linux-Benutzer an. Wer Großes erwartet, wird allerdings enttäuscht: Google Desktop ist bisher nur in der Beta-Phase und es fehlen einige entscheidende Funktionen.
Google Desktop Beta

Die neue Linux-Ausgabe von Google Desktop beherrscht die klassischen Suchfunktionen und hilft beim Auffinden von Textdateien, PDF-Dokumenten, Bildern und Musik. Ebenso durchsucht es E-Mail-Postfächer im Thunderbird und Dokumente aus OpenOffice.

Bisher fehlen einige der Standard-Funktionen, die die Windows-Version hat: Es gibt bisher keine Sidebar und auch Google Gadgets, kleine Programme, die auf dem Desktop des Betriebssystems abgelegt werden können, können bisher nicht eingebunden werden.

Heruntergeladen werden kann Google Desktop hier, angeboten werden die Formate RPM und DEB.

Private Vogelschau-Lösung

Dank der Firma Pict’Earth und deren N95-Bundle kann jedermann in Eigenregie Luftaufnahmen machen – vorausgesetzt, er hat nichts dagegen, ein Nokia N95 an einem Modellflugzeug den Lüften anzuvertrauen.

PictEarth BeispielErst letzte Woche haben wir hier das N95 mit seinen vielen Features vorgestellt. Dank Pict’Earth kommt jetzt noch das Feature “Luftfotografie” hinzu. Die Idee ist simpel: Man befestige ein N95 an einem Modellflugzeug – und schon hat man ein Gadget für Luftaufnahmen. Die US-Firma bietet ein aus einem Nokia N95, einem ferngesteuerten Modellfllugzeug sowie der Pict’Earth-Software bestehendes Bundle an, das den Bau eines eigenen virtuellen Erdballs ermöglicht. Die geschossenen Luftbilder kann man nämlich in Google Earth einspeisen und sie mit anderen Usern teilen. DAzu sind aber mehr als eine Runde übers Haus nötig. Wie oben und weiter unten erkennbar ist, kann sich das Resultat durchaus sehen lassen (weitere Bilder gibt es übrigens in der Flickr-Sammlung von Pict’Earth).

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Eine ganz harte Nuss

Nusskubus

Nusskubus

Im Moment scheint wohl die Zeit der Holzaccessoires zu sein. Nach Holz-USB-Sticks und -Tastaturen führt der Nusskubus zurück zu den wilden Wurzeln des Menschen.
Einfach Nüsse knacken, und sich dabei noch Stil in die Wohnung holen geht bestens mit dem Nusskubus. Das Knacksystem (übrigens Made in Germany) besteht aus zwei Holzklötzen. Einer bietet drei Mulden in verschiedenen Größen, der andere wird benutzt, um der Nuss einen Schlag zu versetzen.

Mit 20 Euro ist der Nussknacker sicher nicht der günstigste, aber eine gute Alternative zum schlichten Fausthieb.

[via Gizmodo]