Verkaufsstart Mac OS X 10.5 Amerikaner wieder mal begeisterungsfähiger

Nach dem offenbar etwas lauwarmen Leopard-Verkaufsstart in Europa waren ein paar Stunden später die Amerikaner dran: Pünktlich um 18 Uhr Ortszeit ging auch in Cambridge (bei Boston) der Apple Store auf, um das neue Mac-Betriebssystem zu verkaufen.

Und die Apple-Jünger waren in Scharen gekommen. Quer durch die Cambridgeside-Galleria-Mall standen die Gläubigen in einer gut 400m langen Schlange. Schätzungsweise hatten sich etwa gut 1000 Kaufwillige versammelt, was sicher durch die Tatsache gefördert wurde, dass es neben dem Betriebssystem auch noch kostenlose T-Shirts gab.

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So gross war die Begeisterung, dass die Mall-Security zur Bändigung der Massen ausrücken musste, und zwar stilecht auf Segways. Jedem sein Gadget, so ist’s recht.

Nach langem Warten war es dann um genau 18:00 soweit: Unter grossem Jubel (primär der zahlreichen Apple-Angestellten, weniger der Käufer) ging die Ladentüre auf, und der Filialleiter begrüsste höchstpersönlich die ersten Leopard-Käufer.

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Verkaufsstart Mac OS X 10.5 Wenig Applaus für die Leoparden

Der von Apple gross angekündigte Verkaufsstart von Mac OS X 10.5 (genannt Leopard) entpuppt sich vor Ort als wenig spektakulär.

Von Frank Schleich

18.00 Uhr, Ortstermin bei Ingenodata in Basel. Der «Special-Intro-Day» (auf Deutsch etwas schwerfälliger die «Leopard-Veranstaltung») beginnt, genau wie von Apple vorgeschrieben, pünktlich zur vollen Stunde und besteht aus? verkaufen.

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AlarmWear – Lärm zum Anziehen

Gerade in der dunklen Jahreszeit fürchte ich mich nächtens in einigen Ecken der Stadt. Wer weiß schon, wer am nächsten Waldstück auf mich wartet? Sehen wir der Wahrheit doch mal ins Gesicht: Die Gefahr eines Überfalls lauert an jeder Ecke.

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Ich habe schon darüber nachgedacht, mir einen Taschenalarm zuzulegen, um mir eventuelle Angreifer vom Halse zu halten. Jetzt kann ich den Alarm auch direkt anziehen.

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Cintiq 12WX 12 Zoll, beschreibbar

Das neue Wacom Cintiq 12WX bricht mit der bisherigen Konzeption der Wacom-Grafiktablettlinie Cintiq, die mehr als Hauptmonitor-Lösung gedacht war. Trotzdem stellt sich auch bei vergleichsweise “kleinen” Tablett ein schleichendes “Habenwill”-Gefühl ein.

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Eher an die Masse der verhältnismässig kleineren Intuos-Peripherie angelehnt, schreit das Cintiq 12WX danach, auf dem Schoss getragen zu werden. Wacom selbst empfiehlt einen Einsatz als Zweit-, oder sogar als Drittmonitor. Die Gründe sind klar.

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Xbox 360:
Manchmal ist mehr weniger

Nix ist mit in die XBox 360 integriertem HD-DVD-Laufwerk. Sagt ein Toshiba-Informant.

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Sauber getrennt: XBox 360 und HD-DVD-Laufwerk.

Die Gerüchteküche brodelte schon seit längerem. Insiderkreise liessen verlauten, dass Microsoft in Zusammenarbeit mit Hersteller Toshiba plante, bald eine neue Version der Xbox 360 mit integriertem HD-DVD-Laufwerk auf den Markt zu werfen.

Wer sich nun letzte Woche bereits in Geduld-Mantras und grossem Budgetieren geübt hatte, damit auch endlich der Wunsch eines Kombogerätes in Erfüllung ginge, muss jetzt leider enttäuscht werden.

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Test Zyxel NSA-220 (II/II):
Medienserver und Download-Knecht

Eine Besonderheit der netzwerkfähigen Festplatte Zyxel NSA-220 ist die Zertifizierung der “Digital Living Network Alliance“, in der sich über 200 Hersteller zusammengefunden haben, um Unterhaltungsgeräte und Computerdateien zu verschmelzen. Es gibt inzwischen Internetradios, Videorecorder, Fernseher und Settop-Boxen mit DLNA-Kleber. Ein DLNA-Fernseher könnte also via Ethernet direkt auf die Zyxel-Box zugreifen und Filme abspielen.

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Die Verwaltung des Zyxel NSA 220: Aufgeräumt und übersichtlich.

Der Haken ist nur, dass in der Schweiz zurzeit kein DLNA-Fernseher für einen Test zu haben war.

Alternativ kann man seinen Fernseher oder Beamer mit einem DLNA-Player ergänzen. Diese holt sich die Daten von der Festplattenbox und wandelt dann die Computerdaten ins Fernsehformat um. Zyxel bietet mit dem DMA-1000 eine entsprechende Lösung. Wir werden diese in einem späteren Test vorstellen.

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Sony DSC-T2 – Bonbonbunte Kompaktkamera

Die Sony DSC-T2 bringt als erste Kompatkkamera internen Speicher im Gigabyte-Bereich mit – 4GB, um genau zu sein. Dank Lächel-Erkennung füllt sie ihn, sobald jemand grinst…

Sony DSC-T2

Bonbonfarben für Gadgets sind momentan im Trend, und haufenweise Hersteller geben ihren Geräten mit bunten Lackierungen den letzten Schliff. Auch Sony ist da mit von der Partie. Jüngstes Beispiel: Die neue Cybershot DSC-T2-Kompaktkamera.

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Samsung und Toshiba steigern Flash-Kapazität

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Samsung hat die Speicherchip-Architektur geschrumpft und damit die Kapazität der Bausteine verdoppelt. Gleiches Vermeldet Toshiba.

Samsung gab bekannt, dass sie dank neuartiger Produktionsmethoden und weiterer Miniaturisierung der Schaltkreise auf 30 Nanometer “Grösse” auf den Speicherchips die gebotene Kapazität auf 64 Gigabit pro NAND-Einheit vergrössern konnten.

Was heisst das für uns im Klartext? Während bisher Flash-Speichereinheiten mit maximal 32 Gigabit, oder 4 Gigabyte pro Einheit, erhältlich waren, wurde dieser Wert nun verdoppelt. Dies ermöglicht es unseren Lieblings-Gadgetherstellern, doppelt so viel Kapazität auf den selben Raum zu packen.

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Phonefingers – Glacéhandschuhe fürs iPhone

Phonefingers sind das Latex für die Patschehändchen: Sie verhindern schlieren auf dem iPhone- (oder iPod Touch) Screen.

Phonefingers Iphone-Screenschutz

Geräte mit Touchscreens haben immer einen unpraktischen Nebeneffekt: Die Finger hinterlassen unschöne Flecken, so dass man regelmäßig mit einem Reinigungstuch ran muss, um sie wieder zu entfernen. Schutzhüllen gibt es mittlerweile für praktisch alles, was sich verpacken lässt. Warum also nicht auch den Finger mit einem Überzieher versehen? Genau das kann man mit den Phonefingers.

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Mixa USB-Kassetten-Stick

Die gute alte Kassette hat doch noch nicht ausgedient, zumindest macht MIXA sie wieder salonfähig — und die User haben Einfluss auf den Style.

MIXA

Heute kennt wohl noch kaum einer der unter 20-jährigen die Kompakt-Kassette bzw. hat sie je ausgiebig genutzt. Von der Audio-Qualität her sicherlich verständlich, dass ihr auch niemand wirklich nachtrauert.

MIXA macht die Kassette nun wieder attraktiv, auch wenn nur die Plastik-Hülle wieder zum Einsatz kommt. MIXA ist nämlich nichts anderes als ein 1GB USB Stick, der schick in die Plastikhülle eingebettet ist.

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