Dreht Universal Apple den Hahn zu?

Universal MusicWie im Internet zu lesen ist, hat das nicht gerade kleine Musiklabel Universal Music Group den iPod-Hersteller Apple darüber informiert, den Vertrag über den Vertrieb Universal-Songs im iTunes Store nicht zu verlängern. Da der bisherige Vertrag somit Ende Juni ausgelaufen ist, könnte Universal theoretisch gesehen innert kürzester Frist Apple den Hahn zudrehen und aus dem iTunes Store aussteigen. Damit würde sich Universal jedoch ein Stück weit auch ins eigene Fleisch schneiden: es wird nämlich angenommen, dass Universal circa 15% des weltweiten Umsatzes in iTunes generiert. Dennoch, für Apple wäre das Wegfallen von Universal ein nicht minder schwerer Verlust. Schliesslich sind Künstler wie Elton John, Black Eyed Peas oder die Kaiser Chiefs bei Universal unter Vertrag (ach ja, Tokio Hotel übrigens auch) und dürften für die iTunes-User ziemlich attraktiv sein.

Universal, world’s largest music company, refuses to …
Universal nimmt den Kampf mit iTunes auf
Universal will mehr Flexibilität gegenüber Apple

Bike Boom Box

iHome schnallt die Bike to Beach Bicycle Speaker for iPod® (iH85B) ans Fahrrad.

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Es gibt kaum etwas schöneres, als mit Musikbegleitung Fahrrad zu fahren. Aber Radfahrer, die in öffentlichen Räumen laut Musik hörten, erkannte man bisher meist an folgenden Attributen:

  • komplett ausgestattetes Fahrrad mit Satteltaschen und Angelbox
  • Fan-Wimpel des Lieblingsvereins an allen Ecken
  • Tchibo-Radio fest montiert auf der Lenkstange
  • Musikauswahl beschränkt auf volkstümlich Musik und Schlager

Du kannst das ändern. Mit der wasserfesten iPod-Boom-Box für den Trinkflaschenhalter.

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iPhone ausverkauft?

Gerade hat Apple die täglich neue Verfügbarkeitsliste für das iPhone aktualisiert. Ergebnis: Kein Apple-Store in den USA hat mehr eins.

Ein Augenschein heute im grössten Apple-Store der Region Boston zeigte noch heftige Verkaufsaktivitäten anlässlich des Feiertags in den USA (Independence Day). Zum Zeitpunkt meines Besuchs ging etwa ein iPhone alle 2 Minuten über den Ladentisch, aber auch da war nur noch die 4GB-Version erhältlich. Man darf davon ausgehen, dass auch die von Anfang an mit geringen Stückzahlen ausgestatteten AT&T-Läden längst nichts mehr am Lager haben.

Damit müssen sich amerikanische iPhone-Interessenten nun mindestens zwei bis vier Wochen gedulden, denn so lange dauert die Auslieferung für online bestellte iPhones.

Darüber, wie viele iPhones Apple seit dem Launch am Freitag verkauft hat, gehen die Schätzungen weiterhin auseinander. Aber dass Apples Profitmargen auf dem iPhone ersten Analysen zufolge sehr satt zu sein scheinen, hat dem Börsenkurs allemal gut getan. Allein gestern hat die Apple-Aktie fast 5% dazugewonnen.

Leer dich oder ich fress dich

Wer viel Wert darauf legt, dass Batterien vor der Entsorgung auch tatsächlich leer sind, der wird mit dem Magnetic Battery Eater viel Freude haben. Der zieht auch noch das letzte Fünkchen Energie aus den Batterien.

Magnetic Battery Eater

Magnetic Battery Eater

Wie oft habe ich das schon erlebt, dass ich die Kamera mal mit normalen Batterien betrieben habe, sie beim Versagen der Kamerafunktionen aber immer noch nicht alle waren. Ein Jammer, meiner Ansicht nach. Bisher habe ich mich damit begnügt, die fast leeren Zellen in meine Wanduhren zu stecken.

Der kleine Battery Eater kann eigentlich nichts, und doch macht er noch das beste aus der Restenergie. Steckt man eine Mignon-Batterie zwischen seine respekteinflößenden Zähne, fangen seine Augen an zu blinken und stellt erst dann den Betrieb wieder ein, wenn die Batterie alle ist.

Effektvoller wäre es sicher, wenn der Battery Eater auch tatsächlich zubeißen würde. So bleibt er aber ein schlichtes Spaß-Objekt. Aber ein witziges. Hihi.

Flachmann meets Festplatte

iOmega eGo 160GB

iOmega eGo 160GB

Nebst iPod-Docks gibt es wohl nur ein anderes Gadget wie Sand am Meer: externe Festplatten (na ja, USB-Sticks wohl auch). Die neue externe HD eGo 160GB von Iomega sieht zwar schick aus und ist, was die Tech Specs angeht, nicht schlecht schlecht ausgestattet (160GB, 2.5 Zoll Platte, USB powered), in Sachen Konvergenz hat Iomega die Hausaufgaben jedoch nicht gemacht. Das Ding wäre doch der perfekte Flachmann! Da hätte man unterwegs sowohl ein Datenbackup als auch etwas Schnaps immer dabei. Aber jetzt mal ernsthaft – Iomega lässt sich beim eGo echt nicht lumpen. Die externe Festplatte soll angeblich einen Fall aus gut 1m problemlos überstehen, und damit man nicht immer von Hand die Daten auf die HD schieben muss, gibts EMC Retrospect Express HD gleich gratis dazu. All dies (nur leider keinen Flachmann) kriegt man ab sofort für ?133.

Iomega eGo 160GB
Pressemitteilung

[via EverythingUSB ]

Trinkflasche 2.0:
Camelbak Bottle

Der Markt für Trinkflaschen war bisher wenig aufregend. Bis Camelbak einstieg und gleich einen Volltreffer landete.

Bild  Camelbak-Bottle-Blau

Die Sportler unter den Lesern (Mountain-Biker, Langstreckenläufer) kennen Camelbak wahrscheinlich als Erfinder des Trinkrucksacks, welcher der Firma auch den Namen gab. In diesem Rucksack befindet sich Kunststoffblase, aus der man über einen biegsamen Schlauch trinkt. Damit nichts tropft ist der Schlauch am Ende mit einem Silikonventil verschlossen, dass sich öffnet, wenn man darauf beißt.

Weil aber nicht jeder mit einer Kunststoffblase auf dem Rücken herumlaufen will, hat Camelbak die Kernelemente des Produkts, bequeme Handhabung und Beißverschluss übernommen und in einer Flasche eingesetzt. Und weil die Flaschen auch noch umwerfend gut aussehen, haben haben wir sofort eine gekauft und ausführlich getestet.

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Unsere CD soll schöner werden

Bedruckbare CDs sind eine schöne Sache- sofern man auch sinnvolle und schöne Ideen hat, wie man ihre Oberfläche gestalten kann. Endlich kommen die ersten Designer mit interessanten und einfallsreichen Vorschlägen daher.

CD Art 3

CD Art 3

Schon seit einiger Zeit habe ich einen Drucker, der auch CDs bedrucken kann und auch bedruckbare CD-Rohlinge gehören zu meinen Besitztümern. Da mir aber immer die Ideen fehlten, was man denn so schickes auf die CDs drucken könnte, habe ich diese Option irgendwann aus den Augen verloren. Bis zu dem Moment, wo mir ein Set verschiedenen Designs unter die Augen kam.

Der leider unbekannte Künstler hat sich vor allen Dingen kreativ mit dem Loch in der Mitte beschäftigt.

Neben diesem gibt es noch sieben andere Designs:
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iPhone im Test:
Das Fazit

 

Wohl kaum je wurde ein Gadget mit höheren Erwartungen herbeigesehnt als das Apple iPhone. Eigentlich war es fast unmöglich, diese enormen Hoffnungen zu erfüllen, und doch waren am Ende die meisten Testberichte mehrheitlich positiv. Im letzten Teil unseres Tests fassen wir zusammen, was das iPhone bietet und eben auch nicht bietet und fragen uns: Wer sollte es kaufen, wenn es nach Europa kommt?

Die Korrespondenten von neuerdings.com haben sich inzwischen wieder vom New-Gadget-Rausch erholt und haben auch schon erste weniger begeisternde Erfahrungen mit dem brandneuen iPhone gemacht. Zeit für ein möglichst nüchternes Fazit, was angesichts des weiter anhaltenden Hypes nicht leicht fällt. Einigen Quellen zufolge hat Apple am ersten Wochenende 700’000 iPhones verkauft, während andere Schätzung aber nur von ca. 300’000 sprechen. So oder so ist das vermutlich die erfolgreichste Gadget-Einführung der Geschichte.

 

frog iphone

Erfahrungsgemäss mögen die meisten Leute ihr Handy nicht besonders, da es kompliziert zu bedienen und in den meisten Fällen auch noch relativ hässlich ist. iPod-Besitzer hingegen lieben ihren Medienplayer meistens, weil er so schick aussieht und problemlos funktioniert. Das iPhone hat den Anspruch, der iPod unter den Mobiltelefonen zu werden, also das erste Handy, das nicht nur leistungsfähig ist, sondern auch ästhetisch gefällt und wirklich einfach zu bedienen ist.

Und dieses Versprechen löst das iPhone durchaus ein. Der iPod ist nicht der featurereichste MP3-Player auf dem Markt, und genauso ist das iPhone nicht das am besten ausgestattete Telefon. Aber die revolutionäre Benutzeroberfläche, der exzellente Webbrowser und die hervorragenden Multimedia-Features machen das iPhone ganz klar zu einer Klasse für sich. Und das meinen wir im positiven wie auch im negativen Sinn.

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Auch Nicht-iPhones bald mit 8GB

SanDisk 8GBIch kann mich noch an Zeiten erinnern, als man der Hirsch war, wenn man eine 16MB SD-Karte besass (ich kann mich sogar an Zeiten erinnern, da gabs noch gar keine SD-Karten, aber lassen wir das…) – heute ist alles anders. Bei den “normalen” SD-Karten sind Kapazitäten von 8GB keine Seltenheit mehr, bei den hauptsächlich in Handys anzutreffenden microSD-Karten jedoch schon. Wie SanDisk bekannt gegeben hat, wurden nun erste Exemplare mit Kapazitäten von 6GB und 8GB zu Testzwecken an Handyhersteller und Netzbetreiber verschickt.

Lustig finde ich Jeff Kost, seines Zeichens bei SanDisk für Mobile Consumer Solutions zuständig, welcher bemerkt, dass man mit einer 8GB microSD-Karte bei einem Handy über dieselbe Kapazität verfüge wie beim grössten iPhone. Jetzt reiten sogar Konkurrenten auf der Google-Suchbegriffwelle… Wie teuer die Ende Jahr erscheinenden microSD-Karten sein werden, ist übrigens noch nicht bekannt.

Pressemitteilung

iPhone = Bierkutscher?

Bislang habe ich mich ja (sehr bewusst) aus diesem ganzen iPhone-Hype herausgehalten. Was Engadget jedoch herausgefunden hat, vermag sogar mich so früh am Morgen zu “entzücken” (oder mir mindestens ein kurzes Lächeln zu entlocken). Die automatische Worterkennung hat nämlich Wörter im Repertoire, von welchen viele Eltern wünschten, dass diese ihren Kindern unbekannt wären. Das Spektrum reicht dabei vom berühmt-berüchtigten “F-Word” bis zur etwas vulgären Bezeichnung für das Ende des Mastdarmes. Man könnte fast sagen, dass das iPhone flucht wie ein Bierkutscher (das geht dann wohl eventuell unter “Befriedigung von Kundenbedürfnissen”).

iPhone-Fluch

Wer schon am Morgen früh seine Ladung Flüche braucht, kann sich drüben bei Engadget die komplette Liste anschauen.