Der Shift kommt

HTC kündigt die Auslieferung des Vista-Kleinstrechners Shift für Anfang November an. Das Schmucke Gerät spricht nicht nur Wifi, sondern auch GPRS, EDGE und HSDPA.

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Noch im Juni hatten wir befürchtet, der HTC Shift komme gar nicht nach Europa – jetzt ist er offiziell auf den Anfang November angekündigt. Er wird zwar genau 1000 Euro mehr kosten als der billigste Asus eee – aber er bietet auch einiges mehr.

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Apple vs. Hacker:
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Das Hin und Her um gesperrte iPhones geht in die nächste Runde: Findige Hacker haben es innert 3 Tagen geschafft, den iPhones, die nach dem Firmware-Update nicht mehr funktionstüchtig waren, wieder Leben einzuhauchen.

iphone_home_unlocked.jpgSo handelt es sich beim Entsperrungsprozess nur um ein Downgrade der Firmware auf 1.0.2. Ausserdem muss, damit wieder Anrufe getätigt werden können, im Augenblick noch auf Bezahl-Lösungen, wie iphoneSimFree oder einer speziellen, programmierbaren “TurboSIM”-Karte zurückgegriffen werden.

Im Klartext heisst dies für den jetzigen Stand der Erkenntnisse:

Fremde, nicht-Apple-Software läuft nur auf einer “unberührten” 1.0.2er-Software-Version, oder aber per Downgrade von 1.1.1 auf 1.0.2.

Das Entfernen der SIM-Sperre funktioniert nur auf 1.0.2, wenn eine Bezahl-Lösung angewendet wird. Gratisprogramme zum Umgehen der Aktivierung, welche auch nach einem Downgrade wieder durchgespielt werden müsste, funktionieren aber noch nicht.

[Via Gizmodo: Anleitung zum Downgrade | Anleitung zur Freischaltung der Telefonie ]

Das Röcheln des sterbenden Kosmonauten

Zwei italienische Funkbegeisterte hörten Ende der 50er-Jahre die ersten Satelliten und Raumfahrer mit einer selbstgebauten Anlage ab. Entdeckten sie dabei gescheiterte bemannte Missionen der Russen? Und welche Geräte brauchten sie dazu?

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Giovanni Cordiglia auf der selbstgebauten Antenne (Bild: Arte France)

Zu Beginn der 60er Jahre konnte man auf einem Hügel in der Nähe von Turin zwei junge Männer beobachten, die sich an einer riesigen, spinnennetzförmigen Antenne zu schaffen machten. Mit einer Ausrüstung, die sie im Wesentlichen selbst hergestellt hatten, fingen die seit ihrer Kindheit film- und funkbegeisterten Brüder Achille und Giovanni Battista Judica Cordiglia die Signale auf, die von den ersten Satelliten und Raumschiffen aus dem Weltraum gesendet wurden.

Nun ist es gar nicht so gerne gesehen, wenn jemand nicht für die Allgemeinheit bestimmte Sendungen abhört. Früher war es in Deutschland sogar klar verboten! Doch es ist natürlich technisch reizvoll – und manchmal auch gar nicht beabsichtigt.

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Sicheres LAN ohne bohren und funken

devolo dLAN 200 AVeasy Starter Kit h

devolo dLAN 200 AVeasy Starter Kit h

Die Vernetzung über bestehende Stromkabel ist eine gute Alternative zu bohrender Kabelverlegerei oder wackeligen Funklan. Devolo sorgt mit den neuen PLC-Adaptern dLAN 200 AVeasy dafür, dass diese Technik nun auch auf Knopfdruck sicher ist.

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Somewhere over the rainbow

Discovery Rainbow

Einen Sternenhimmel an der Zimmerdecke zu haben, ist zwar schön, aber nicht sonderlich aussergewöhnlich. Einen Regenbogen in seinem Zimmer bestaunen zu können, ist da schon viel exklusiver (vorausgesetzt, man bezeichnet ein ?20 teures Gadget als exklusiv). Der Rainbow In My Room von Discovery ist batteriebtrieben und projeziert mit seinem eingebauten Prisma einen tollen Regenbogen an die Zimmerwand bzw. -decke. Schön.

Discovery: Rainbow In My Room

[via Tech Digest]

Kein Grund zur Aufregung

Jeden ersten Montag im Monat erscheinen hier die neuerdings.com-Gadgetblogcharts.

Auch im September hat sich in den gadgetblogs der deutschsprachigen Blogosphäre keine Revolution abgezeichnet – angesichts der Entwicklungen bei den Medienblogcharts könnte das allerdings auch ein gutes Zeichen sein.
Grundsätzlich fällt auf, dass Gadgets und Tech-Texte zwar auf grosses Interesse stossen, aber offensichtlich die Gemüter nicht sonderlich in Bewegung versetzen, Anlass für Kommentare geben die Geräte und Erfindungen jedenfalls ebenso viel weniger wie Querverweise innerhalb des medieninteressierten Publikums. Wir finden das interessant, halten aber an unserer Gadget-Blogchartliste fest.

Die Top 22 erfassten Blogs:

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Pocket Web ogo – jetzt “kostenlos”

Das Gerät “Pocket Web” haben wir vor einem Jahr bereits ausführlich vorgestellt – und sind zum Schluss gekommen, dass das “1&1″-Angebot einen Haken hat: Die Mail- und Messagebox ist eher ein Spielzeug als ein Arbeitsgerät. Jetzt wird sie in Verbindung mit einem Vertrag “verschenkt”.

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Satte 328 Euro sparen angeblich Kunden, die Plastik-Gerät des Internetunternehmens 1&1 (Web.de, GMX) und Vodafone “kaufen”: das Pocket Web Gerät gibts umsonst statt für die (unverbindliche Preisempfehlung) 179 Euro, die “Bereitstellungsgebühr” von 29.99 Euro entfällt, die Profi-Mailoption ist inbegriffen (fünf Euro über eine Laufzeit von 24 Monaten = 120 Euro).

Nur scheint uns das eine Milchbüchleinrechnung zu sein. Die UVP von 179 Euro war nämlich schon immer unverbindlich. Das Pocket Web gabs vor einem Jahr bereits für knappe 50 Euro Pauschale (bei Abschluss eines 24-Monate-Vertrags über 9.90 Euro). Gucken wir uns die Kosten des Angebots jetzt mal genauer an:

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Die Notausgänge bef… (II)

Noch mehr Airline-inspirierte Notebooktaschen. Heute stellen wir die F1 Safety von Flight 001 vor.

Flight 001

Wir lieben Notebooktaschen. Dieses Modell aus dem Hause Flight 001 brilliert mit einem coolen Design. Statt in öden Uni-Farben ist die F1 Safety Tasche im Stil der Sicherheitsmerkblätter, die man in Flugzeugen vorfindet, gestaltet.

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Multi Touch-Pad für einen Euro

Mit Hilfe eines Plasticksacks, seiner iSight-webcam und einem kleinen Programm hat Erling Ellingsen ein funktionierendes Multi-Touch Interface gebaut. Beeindruckendes Bastel-Experiment.

http://www.youtube.com/watch?v=yzNh31q61gc

Die vollkommen intuitive Steuerung von Computern via berührungssensitiven Bildschirmen, auf denen mit beiden Händen Inhalte herumgeschoben, gedreht und bearbeitet werden können, ist seit der Demonstration von Jeff Han an der TED-Konferenz in Monterey einem breiten Publikum bekannt (Video hier)

Apple hat eine simple Version der Technologie im iPhone verbaut, Microsoft ein eigenes Grossystem vorgestellt. Und Erling Ellingsen hat mit Kosten von rund einem Euro seine MacBook mit Webcam zu einem Mutlitouch-gesteuerten Rechner umgebaut.

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Eisgekühltes Tagebuch

Es gibt viele Konzepte zum führen eines Tagebuchs. Eher klassisch orientierte Menschen bevorzugen ein schlichtes Notizbuch, während der moderne Mensch von heute seine täglichen Erlebnisse in Form von Livejournals oder Blogs verarbeitet. Manche gehen dabei so weit und machen jeden Tag ein Foto von sich selbst, um die eigene Entwicklung nachverfolgen zu können. Ryuuichi Terada aus Sapporo, Japan geht noch einen Schritt weiter und knipst jeden Tag einen bestimmten Getränkeautomaten.

Colaautomat

Damit das Ganze nicht zu langweilig wird, notiert er jede Veränderung nach dem Neubefüllen des Automaten ganz genau und dokumentiert sie auch in seinem Blog:

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