Sexy Drucker von Samsung Klavierlack auf dem Bürotisch

 

Samsung ML1630

Samsung ML1630

Nur wenige Gadgets verströmen weniger Sex-Appeal als Drucker – da sind wir uns wohl alle einig. Meistens besitzt man einen, weil man einfach einen Drucker haben muss, hat aber keine besonders bezaubernden Varianten zur Auswahl. Dank Samsung, einem Unternehmen, welches für sein prägnantes Design bekannt ist, wendet sich das Blatt nun zum Guten.

» weiterlesen

Papageien-Boombox fürs Handy

Die Firma Parrot ist bekannt für ihre Bluetooth-Gagdets. Die nicht sonderlich phantasievoll “Boombox” benannte Soundkiste der Papageien liefert via Kurzstrecken-Funk mächtig “Ooomph” für Musikhandies. Für kompatible Musikhandies, ist anzufügen.

Irgendwann fängt uns andere, die keinen iPod haben, der Zubehör-Rummel um die Apfel-Musikplayer an zu nerven: wer liefert uns endlich das Zubehör, um aus dem Sprechkolben eine richtige Musikanlage machen?

Bluetooth Spezialist Parrot versucht genau das mit der Boombox, die dem Sound ab Mobiltelefon, no-name- oder “other-name”-MP3-Player, aber auch ab PC mächtig Oooomph verleiht.

Das ist allerding an obigem Produktfoto vielleicht nicht so klar zu erkennen wie an diesem Werbebild der Papageien-Firma:

» weiterlesen

Zwei Leichen im Koffer (-raum)

Opels Flextreme ist der Traum aller kindgebliebenen, die mal ein Bat-Mobil von Matchbox besessen haben – der Hybrid-Diesel hat eine Lade- und Staubucht für zwei Segways. Das Auto der Zukunft hat sozusagen die gefloppte Vergangenheit im Bauch.

Klar wollen wir einen. Oder zwei. Und damit wärens dann sechs: Der Konzeptwagen “Flextreme” von Opel, der auf der Frankfurter Autoschau vorgestellt wurde, böte Leuten wie Steve Wozniak endlich Gelegenheit, sich von den Tausenden anderer Prius-Fahrer im Silicon Valley wieder zu distanzieren. Der Elektro-Diesel-Hybrid hat in seinem Heck auch gleich eine Staubucht für Woz’ zwei Segways, mit denen er in Palo Alto mit andern Nerds wöchentlich Rasen-Polo zu spielen pflegt.

Nur schade, dass Woz nicht aussieht wie Batman:

» weiterlesen

Rosskur für den Geldbeutel

Bisher hätte unsere aus den sieben Schreibfingern gesaugte Definition für “therapeutisches Reiten” irgendwo zwischen Fuzz-Therapy und “Nähe zum Tier” gelegen. So in der Art von “Schwimmen mit Delphinen”.

Panasonic Joba

Mumpiz, sagt uns der Technologiekonzern Panasonic. Erstens hat das alles mit Streicheleinheiten nichts zu tun: Es geht einmal mehr um den ganz profanen Muskelauf- und Körperfettabbau (auch bekannt aus Fernsehen und Werbung: “Schlank in zweieinhalb Tagen”).

Zweitens braucht man dazu auch keine warm schnaufenden, nach Dung riechenden, grossäugigen und feuchtnüstrigen Viecher. Deren stumpfsinnig gleichmässigen Schaukelbewegungen im normalen Schrittempo kann auch ein ebenso stumpfsinniger Roboter namens “JOBA Core Trainer” simulieren.

Man beachte, was da genau trainiert wird – bei den Zuschauern die Lach- und bei der Reiterin irgendwelche andern Muskeln:

» weiterlesen

LG XPION A10Der Xpion, der aus Korea kam

LG Xpion

LG Xpion

Eine der wenigen Firmen, die wir immer wieder mit Lob überschütten, ist LG aus Südkorea. Vor allem die Handys aus dem Hause LG vermögen zu überzeugen, aber die coolen Koreaner haben noch viel mehr auf Lager. Der XPION A10 Design-PC macht auf jedem Schreibtisch eine gute Figur und überzeugt vor allem mit einem bloss 9cm breiten Gehäuse. Die Tech Specs sind mit einem 2GHz Core 2 Duo Prozessor, 2GB RAM und einer 320GB Festplatte allerdings nicht gerade phänomenal. Dafür soll der Computer enorm leise sein und mit umgerechnet ?880 (ohne Bildschirm) wird die Brieftasche auch nicht zu sehr strapaziert.

LG XPION A10

[via Akihabara News ]

IFA 2007 re-live:
Nostalgie aus China

IMG 4940

Letzter Nachtrag von der IFA: Die Firma Leetac (leetac.com zurzeit nicht erreichbar) aus Guang Dong in China stellt “Nostalgia Wooden Music Centers” her. Leitspruch der Firma: “We catch the whole world!”. Gemäss Plan im Katalog ist sie ansässig im South District von Guang Dong: South City Road runter Richtung Zuhai City und dann nach der Huancheng Food street rechts.

» weiterlesen

Nüvi 700 weiss, wo du warst

Garmins neue Serie nüvi 750, 760 und 770 warten mit Zusatzfeatures wie Routentracking und FM-Sender auf. Und sie helfen beim Wiederfinden des eigenen Autos.

Den aktuellen Standort und eine Fahrroute zeigt heute ja jedes bessere iPhone Smartphone seinem Besitzer an. Die neue Garmin-nüvi-Serie kann ein bisschen mehr: Die schlanken Geräte mit dem grossen 4,3-Zoll-Display merken sich auch die abgefahrene Strecke mit bis zu 10’000 Punkten, lassen bis zu 200 Ziele auf einer einzigen Route zu und markieren automatisch den Standort des Fahrzeugs auf der Karte, sobald der Fahrer seinen Wagen verlässt und dabei den nüvi aus der Halterung entfernt.

» weiterlesen

IFA 2007 re-live:
Die mobile Solarstromstation

IMG 4909Von der “Solar Mobile Power Bank” von funGaia gibt es eine helle Ausgabe, Zubene, die etwas aussieht wie ein Babyphone, und eine dunkle Ausgabe, Regulus , die etwas aussieht wie das portable Teil eines Festnetztelefons. So sieht aber nur das Kontrollmodul aus, das ein “Standard power output interface” (USB 2.0 und 5 W @ 5V/6V) hat.

Damit da auch Strom rauskommt, muss erst mal Strom gemacht werden. Mit dem Solarmodul nämlich, das sich auf die dreifache Grösse aufklappen lässt. Wie mir der Herr von funGaia versichert hat, funktioniert das auch noch, wenn die Sonne schon längst wieder weg ist. Anschliessen kann man daran kleinere elektronische Alltagsgeräte wie die Digicam, das Handy oder den MP3-Player.

Als ich ihn frage, ob das denn wirklich neuartig sei, fragt er mich: “Have you ever seen it before?” Entwaffnend.

» weiterlesen

MP3 – SUISAfrei! Einladung zum konspirativen Brainstorming heute Abend

MP3-SUISAfrei

Wie eben länglich dargelegt, müssen wir jetzt etwas gegen Art und Höhe der SUISA-Abgabe auf digitale Speichermedien machen.

Wir “treffen” uns heute Abend zu einem Brainstorming-Chat über mögliche Aktionen.

Wann: 7.9.2007, 21.00 bis max. 22.00 Uhr
Wo: IRC-Chat*, Zugangsdaten per E-Mail anfordern

Eingeladen sind nicht nur Blogger, sondern alle, die mit uns nachdenken oder aktiv werden wollen. Nicht – noch nicht! – einladen wollen wir: Journalisten (bringt nichts, wenn wir eine tolle Idee haben und die am Samstag in der Zeitung steht), Hersteller und Importeure. Mitarbeiter der SUISA und ihre Familienangehörigen, Lobbyisten, Geheimdienst und Subkommissionspräsidenten der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats – bitte auch draussen bleiben.

Mit anderen Worten: Wir “kleinen” Konsumentinnen und Konsumenten sind erstmal unter uns.

Wer heute Abend dabei sein will, schickt bitte eine E-Mail an m..p..3…-..s…u…i…s…a.f.r..e..i..@..b..l…o..g..w..e..r…k….c..o..m. mit folgenden Informationen:

  • Dein (richtiger) Name
  • Dein Nickname im Chat, falls abweichend
  • Deine Telefonnummer
  • Deine Blog-Adresse, falls vorhanden
  • URL von Beiträgen über die SUISA-Gebühr, falls vorhanden

Warum Telefonnummer? Wenn uns jemand “verdächtig” vorkommt, rufen wir schnell an und fragen, ob der Verdacht begründet ist. :-)

Ich bin gespannt. Bis nachher.

Gruss, Peter

* Du brauchst einen IRC-Client. Für PC empfehlen wir mIRC, für Mac einen von dieser Liste. Eine IRC-Einführung findet sich hier. Es ist aber wirklich einfach. Wer einen Blog betreiben kann, schafft das locker.

MP3 – SUISAfrei!

MP3-SUISAfrei

Liebe Schweizerinnen, liebe Schweizer, liebe in der Schweiz lebende Verbraucherinnen und Verbraucher

Zwangsgebühren Urheberrechtsvergütungen der SUISA gab’s schon immer. Schon immer haben wir uns ein bisschen geärgert und es zugleich ein bisschen eingesehen.

stars c60 hellgrau-thumbFrüher fielen zum Beispiel auf Leercassetten (die Älteren erinnern sich) gemäss Tarif 4a 33 Rappen pro Stunde Aufnahmedauer an.

Selbst bei einem Fünferpack, das man damals gern kaufte, mit CHF 1.65 kein Killer fürs Taschengeld-Budget. Die Abgabe machte also damals (aus dem Gedächtnis rekonstruiert) weniger als 10% des Kaufpreises aus.

» weiterlesen