James Joyce im Dashboard

Bei Book-bot.com kann man 14,000 Bücher kostenlos online lesen. Mit dem Widget sogar direkt im Mac-Dashboard.

Ulysses im Dashboard

Na, ein wenig Lust auf Literatur zwischendurch? Für Mac-Benutzer ist leichte Unterhaltung jetzt nur einen Tastendruck entfernt: Mit F12 legt sich der rauchschwarze Schleier des Dashboards dezent über die aktuelle Arbeit und der Book-bot.com Reader blendet deine Lieblingslektüre ein. Hast du genug gelesen, machst du das Dashboard wieder zu und arbeitest weiter. Dein Buch bleibt aufgeschlagen auf der Seite, die du zuletzt gelesen hast.

Book-bot-widget: Ulysses im DashboardLesestoff ist übrigens genug da: Du kannst aus 14.000 digitalen Bücher des Projekt Gutenberg wählen. Englisch solltest du allerdings können.

Hier kannst du das Widget downloaden: Apple – Downloads – Dashboard Widgets – Book-bot.com Reader

100 Gramm Freund nur ?13

Wer hätte schon nicht gerne mehr Freunde (bzw. überhaupt welche)? Eben. Kauft man sich jedoch lebende “Freunde” einfach so ein (womöglich sogar im Ausland), kann dies einige Probleme mit dem langen Arm des Gesetzes bedeuten. Dank Brando (wem sonst?) kann man nun seinem freundlosen Leben ein Ende bereiten, ohne in die Illegalität abwandern zu müssen.

USB Friend

USB Friend

Unter dem einfallsreichen Namen “USB Virtual Friend” vertreibt Brando kleine Plastikfiguren, welche dem einsamen Geek als Freund-Ersatz dienen sollen (“You can name, create your own boyfriend or girlfriend and choose their personality type.”). Einmal in den USB-Port eingesteckt, kann man mit seinem “virtual lover” ein Schwätzchen halten. Der imaginäre virtuelle Freund greift dabei auf ein Arsenal von 100 vorprogrammierten Sprüchen à la “du siehst atemberaubend aus” oder “mit diesem Outfit wirkst du viel schlanker” zurück. Da Geschmäcker bekanntlich verschieden sind, gibts den “USB Virtual Friend” wahlweise in einer männlichen oder einer weiblichen Version sowie in “naughty” (unartig) oder “nice” (nett) und im Kopfteil hats genügend Platz für ein Foto der oder des Herzallerliebsten. Tja, neue Freunde gewinnen war noch nie so einfach und bei einem Preis von gut ?12 auch noch nie so billig.

Brando: USB Virtual Friend

Das MacBook im Griff haben

Ich erinnere mich noch mit Freunde an das erste Apple-iBook, das von Hause aus mit einem Griff zum herumtragen (oder auch zum wegschmeißen) ausgestattet wurde. So praktisch dieser Griff auch gewesen sein mochte, er hat sich doch nie durchgesetzt und verschwand im Zuge der Umgestaltung wieder.

Case-Mate Handle-It

Case-Mate Handle-It

Wer bei seinem MacBook bzw MacBook Pro sehnlichst einen Griff zum umhertragen vermisst, der kann mit dem Case-Mate Handle-It Abhilfe schaffen. Festgemacht wird der schlichte, aber schicke Griff aus Leder und Alu am Boden des Gehäuses (übrigens an bereits vorhandenen Löchern). Auch während der aktiven Benutzung des Computers ist der Handle-It übrigens nicht ohne Funktion und sorgt eingeklappt für Gehäusebelüftung von unten.

Zu haben ist der Tragegriff sowohl für das 13-Zoll-MacBook als auch für das 15-Zoll MacBook Pro, erhältlich bei diversen Fachhändlern für rund 43 Euro.

[via Gizmodo]

Das Hacker-Phone ist auf dem Markt

Openmoko “Neo 1973″ ist eine Linux-Handy-Plattform mit weit offenen Schnittstellen. Es ist ab sofort für 300 Dollar als Handy oder für 450 als Bastelset erhältlich.

Der Mechano-Kasten für Kids des 21. Jahrhunderts: Das OpenMoko Neo 1973 ist ein vollwertiges GSM-Hany der 2.5ten Generation (GPRS Datendienst) mit 64MB Flash und 128MB RAM plus GPS, Micro-SD-Slot, Touchscreen und USB-Konnektivität.

Und das beste daran ist: Anders als andere Hersteller erlaubt OpenMoko die individuelle Anpassung der Linux-Plattform mit dem Finger- und Stylus-Steuermodus nicht nur, die Firma ermuntert dazu – das etwas teurere Neo Advanced Set kommt in einem schwarzen Plastikkoffer und bringt die Bestandteile des Telefons bereits zerlegt zum Hacker.

Nicht nur die Software, sagt OpenMoko, sondern auch die Hardware sei auf möglichst grosse Offenheit ausgelegt. Damit die Geeks sofort daran gehen können, aus dem rundlichen gesellen eine eigene Super-Kommunikationslösung zu bauen.

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Gib mir deinen Saft

Juice Bag

Juice Bag

Sommer, Sonne, Strandwetter. Ob am Baggersee, im Freibad oder am Meer braucht man doch immer eine Tasche, in die alle nötigen Badeutensilien wie Handtücher und Strandmatten passen.

Mit dem Juice Bag, einer geräumigen Strandtasche, kann man allerdings nicht nur seine Siebensachen transportieren, sondern auch sein Handy oder den MP3-Player aufladen. Mittels der an einer Taschenseite eingebauten, flexiblen Solarpanels geht einem beim Sonnenbad nun endlich nicht mehr der Saft aus.

[via Gizmodo]

neuerdings – der Wochenrückblick Ausgabe 21

In der Woche nach dem geschichtsträchtigen Release des iPhones dominiert dieses natürlich noch die Schlagzeilen, jedoch gab es (zum Glück) auch andere Neuigkeiten aus der Welt der Gadgets.

Woche vom 2. Juli bis zum 8. Juli 2007

iPhone

iPhone

Jaja, das iPhone … auch vergangene Woche war das Handy aus Cupertino natürlich noch ein wichtiges Thema hier auf neuerdings.com. Nachdem wir das iPhone gleich nach dem Release gleich ausgiebig getestet haben, dominierten in den letzten Tagen vor allem neue Gerüchte die Berichterstattung. So gehen zum Beispiel einige Journalisten davon aus, dass das iPhone eigentlich schon über UMTS/3G-Fähigkeiten verfügt, Apple diese vorerst aber blockiert hat. Vor allem bei den verbauten Chips gibt es einige offene Fragen. Apple hat einerseits bei vielen Chips die Herstellerbezeichnung entfernen lassen und hat andererseits einen M1817A11 von Infineon als GSM Transceiver eingebaut. Mysteriös ist, dass solch ein Chip gar nicht im Produktkatalog von Infineon auftaucht. Bislang ist alles noch Spekulation, aber es wird ja nun bereits seit längerer Zeit darüber gemunkelt, dass die die in Europa erscheinende Version des iPhones 3G-fähig sein soll.

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Die Zahl der Woche:
3 Milliarden Handy-User

3 Milliarden

SIM Karte

SIM Karte

Auf unserer grossen Welt mit knapp 6 Milliarden Menschen sind sage und schreibe 3 Milliarden Handys (bzw. SIM-Karten) im Einsatz. Wie die Britische Agentur Informa herausgefunden hat, verteilen sich diese 3 Milliarden SIM-Karten auf bloss 2.3 Milliarden Nutzer. Einige Leute besitzen und nutzen also mehrere SIM-Karten, was keine so grosse Überraschung ist, wenn man bedenkt, dass man für mobile Internetangebote (wie zum Beispiel “Mobile Unlimited”) eine weitere SIM-Karte benötigt. Da man nicht einfach SIM-Karten zählen kann, glaube ich nicht, dass diese Zahl absolut exakt ist, eindrücklich ist sie aber allemal.

3 billion mobile subscriptions – but only 2.3 billion subscribers

[via CrunchGear]

Mach den shuffle zum Ghettoblaster

Shuffle LautsprecherSoviel schon mal vorneweg: Teenies, die im Bus auf ihrem Handy Bushido hören, gehen mir auf die Nerven. Wo genau der Unterschied zwischen einem Handylautsprecher und einem iPod shuffle-Lautsprecher wie rechts auf dem Bild zu sehen ist, liegt, kann ich ehrlich gesagt auch nicht erklären, aber letzteres ist irgendwie deutlich geekier. Wie dem auch sei … Corega aus Japan (ich schreibe hier explizit “aus Japan” weil dieses Corega nichts mit den hierzulande bekannten Corega Tabs am Hut hat) bringt Ende Monat diese wunderschönen Lautsprecher für den kleinsten aller iPods auf den Markt. Mit zwei mal 0.5 Watt Ausgangsleistung dürfte sich Wagners “Ring der Nibelungen” wohl nicht gerade atemberaubend anhören, aber für zwischendurch sollte es reichen (wenn man mit mir in einem Bus oder Zug sitzt, ist’s übrigens nicht “zwischendurch”). Die Batterien lassen sich auch via USB-Kabel aufladen, und die Lautsprecher sind in den fünf shuffle-Farben erhältlich. Das Produkt mit dem wohlklingenden Namen CG-IPSPDC02 soll umgerechnet um die ?22 kosten und vorerst nur in Japan erhältlich sein.

Shuffle Lautsprecher blau

Corega: CG-IPSPDC02 iPod shuffle speakers

P.S: Grundsätzlich nervt mich die öffentliche Lautsprecherei zwar meistens gewaltig, aber ich habe schon einige Situationen erlebt, wo ich froh gewesen wäre, wenn ich irgendeine Speakerversion für meinen iPod dabeigehabt hätte (z.B. bei einem Spontangrillen an der Aare)

[via CrunchGear]

Firmware-Update bringt Skype auf das N800

Was schon bei der Markteinführung angekündigt war, wird nun endlich Wirklichkeit: Mit einer neuen Firmware kommt nun die versprochene Skype-Unterstützung für das Nokia Internet Tablet N800.

Der für das N800 optimierte Client beherrscht alle üblichen Skype-Funktionen wie Chat, Kontaktangaben und Statusinformationen. Sofern man sich über ein WLAN einwählt, sind auch VoIP-Telefonate möglich.
Zusätzlich zum neuen Skype-Client finden mit dem Firmware-Update noch weitere neue Funktionen den Weg auf das Gerät: Ein neues Flash-Plugin ermöglicht die Anzeige von Inhalten im Flash 9-Format – bisher hat der interne Opera-Browser nur Flash 7-Unterstützung geboten. Des weiteren ermöglicht die neue Firmware SDHC-Unterstützung, es lassen sich nun SD-Cards mit bis zu 8GB verwenden.

Das Upgrade steht ab sofort als Download zur Verfügung, um diesen zu starten, muss man zusätzlich seine Gerätenummer angeben.

[Quelle: Golem]

I’d like to be under the sea

Wasserfest nicht nur durch den nächsten Strandurlaub: Die Minox DC 6033 WP ist mit einem bis zu 10 Meter wasserdichten Gehäuse gegen allerlei Umwelteinflüsse bestens geschützt.

Wer gerne seine Zeit im Freien, auf Flüssen oder beim Segeln verbringt, der findet mit der DC 6033 WP einen patenten und bodenständigen Begleiter für alle Lebenslagen. Mit einer Auflösung von 6 Megapixeln, einem 42mm-Objektiv und einem 2-Zoll-Display liegt die kompakte Kamera in einem guten Rahmen. Auf Grund der wasserfesten Bauweise sind allerdings die Möglichkeit für einen optischen Zoom leider nicht gegeben und so muss man sich mit einem 4-fach digitalen Zoom zufrieden geben.

Minox DC 6033 WP

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