Brando hält die Dosen kühl … schon wieder

Brando Cooler

Brando Cooler

Langsam aber sicher kann ich all die USB-Gadgets von Brando nicht mehr sehen (auch wenn ich immer noch ein riesengrosser Fan bin). In Anbetracht dessen, dass in meinem Büro zur Zeit exakt 31 Grad heiss ist, ist mir aber egal, wie sinnlos ein Gadget erscheint – Hauptsache es hält mein Dr Pepper schön kühl. Von diesen “kühle-Dosen-Gadgets” haben wir inzwischen ja schon einige vorgestellt (zum Beispiel das Kühlschränkchen, welches ebenfalls von Brando ist), der USB Can Cooler and Warmer (ich finde es lustig, dass Brando die Dinge immer einfach beim Namen nennt und sich gar nicht erst die Mühe macht, einen sexy Namen für das Teil zu finden) macht von all den Kühl-Gadgets, die ich in meinem Geekleben bislang gesehen habe, jedoch den solidesten Eindruck. Wie immer muss man das Teil einfach per USB an einen Computer anschliessen und schon läuft die Sache. Man kann entweder die Dose auf bis zu 20 Grad unter die Umgebungstemperatur abkühlen oder (und daran will ich gar nicht denken) auf bis zu 65 Grad erhitzen. Da der Cooler jedoch mit einem Lüfter arbeitet, könnte ich mir vorstellen, dass das Setup nicht ganz geräuscharm ist. Wer am Schreibtisch gerne eine kühle Cola schlürft, muss übrigens ?23 nach Hong Kong überweisen. Ich gehöre bislang noch nicht zu den glücklichen Besitzern und schleppe mich nun zum Kühlschrank…

Brando: USB Can Cooler and Warmer

Handarbeit beim Fernsehen

Mit schönen Gesten kann man nicht nur Leute begeistern, sondern nach Vorstellungen von australischen Wissenschaftlern auch bald Fernseher bedienen. Mit Hilfe einer kleinen Kiste, die man einfach auf dem Gehäuse des Fernsehers platziert soll man künftig zwischen Programmen wechseln und Geräte an- und ausschalten können. Möglich macht es eine kleine Kamera, die sieben verschiedene Gesten interpretieren und umsetzen kann. So bedeutet eine geballte Faust “Start”, der Daumen nach oben teilt dem Gerät mit, dass man ein Programm weiterschalten möchte.

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In verschiedenen Tests in unterschiedlichen Umgebungen und unterschiedlichen Entfernungen soll das Gerät bisher einwandfrei funktioniert haben. Wichtig dabei für Eltern oder Tierbesitzer: Die eingebaute Software kann angeblich zwischen echten Gesten und anderen Bewegungen unterscheiden.

[Quelle: International Reporter via Engadget]

Logitechs neuer Zauberstab

Logitech MX Air

Logitech MX Air

Eine Maus ist eine Maus – oder etwa nicht? Nachdem sich der kleine Computernager von zwei Tasten zu acht Tasten inklusive Scrollrad (horizontal und vertikal!) gemausert hat, wartet Logitech nun mit einer neuen Idee auf: eine drahtlose Lasermaus, welche nicht nur (aber auch) auf einem Schreibtisch, sondern auch in der Luft funktioniert. Man ist als nicht mehr auf eine Unterlage angewiesen, sondern kann frei in der Luft herumzeigen und der Cursor tut trotzdem, was man will. Fast wie Harry Potter sozusagen (5 Franken in die “Miese-Vergleiche-Kasse”…)

Logitech nennt selbst gleich zwei Einsatzgebiete: einerseits vor dem heimischen Computer, wenn man auf Youtube ein Video sehen und sich dabei bequem zurücklehnen will und andererseits (in meinen Augen schon etwas realistischer) für den Media Center PC im Wohnzimmer. Es will schliesslich niemand mit der Maus auf dem Couchtisch nach den gespeicherten Videos suchen müssen (ich jedenfalls nicht).

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Strom, bleib bei deinen Leisten

eubiq1

eubiq1

Gerade in der Küche kann man ja nie genug Steckdosen haben. Toaster, Mikrowelle, Kaffeemaschine, Mixer – oft benutzt man viele Geräte gleichzeitig und an verschiedenen Stellen der Küche. Blöd nur, wenn einem gerade mal die Steckdosen ausgehen.

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Wem Mehrfachsteckdosen zu unpraktisch und zu hässlich sind, der kann sich mit Eubiq eine stilvolle Stromlösung ins Haus holen. Jede dieser Stromschienen hat eine Maximallänge von 3,6 Metern. Die einzelnen Steckdosen schiebt man allerdings nicht umher, sondern dreht sie an der Stelle in die Leiste, wo man sie gerade am dringendsten benötigt. Da die Leisten miteinander kombinierbar und erweiterbar sind, kann man auch ganze Zimmer damit ausstatten.

Zu haben ist das System hier, nur einen konkreten Preis konnte ich nicht ausfindig machen.

Das Handy für Titanen

LG Shine TitanWer sich bislang gesagt hat: “hmm, das LG Shine wäre ja schon ein tolles Handy, aber irgendwie würde es mir mit einem Gehäuse aus Titan besser gefallen”, kann nun aufatmen. Ab Ende Monat soll der schicke Slider von LG auch in einer Variante “Titanium Black” erhältlich sein, sprich, das Gehäuse ist komplett aus dunklem Titan gefertigt. Ansonsten bleiben die Tech Specs gleich: 2.2 Zoll Display mit QVGA-Auflösung, 2-Megapixel-Kamera sowie EDGE fürs mobile Internet. Gemäss Pressemitteilung soll das LG Shine Titanium Black in Grossbritannien, Frankreich, den Niederlanden sowie Österreich auf den Markt kommen, wobei ich glaube, dass mindestens Deutschland bei der Aufzählung vergessen wurde.

Pressemitteilung: LG Mobile gets a Taste of Black Magic

Asus Eee:
erste Bilder

Asus Eee

Asus Eee

Das kleine, billige Notebook von Asus namens Eee ist bei den neuerdings.com-Lesern ja wahnsinnig gut angekommen. Der winzige Laptop soll im Herbst auf den Markt kommen und zwischen ?150 und ?220 kosten. Dass es sich dabei nicht um eine absolute Powermaschine handelt, dürfte auf der Hand liegen. So wird der Eee mit bis zu 16GB Flashspeicher, maximal 512MB RAM und einem 7 Zoll Display ausgeliefert. Die Jungs von Notebook Review (die ja auch schon die gepimpte Version des Eee namens U3 testen konnten) durften sich den den Eee etwas aus der Nähe anschauen und waren vor allem von der schnellen Boot-Zeit (weniger als 10 Sekunden) sowie der intuitiven Benutzeroberfläche (eine Linux-Variante) beeindruckt, bemängelten jedoch das Keyboard und die eher billige Verarbeitung (den kompletten Test gibts hier). Was mich persönlich interessieren würde: wieso hat es auf dem Keyboard eine Windows-Taste, wenn der Eee auf Linux läuft?

Notebookreviews: Asus Eee

[Bild von Notebookreview]

Weltkleinster Videorekorder

Niemand scheint genau zu wissen, wer der Hersteller dieses Knopf-Kamera-Videorekorder-Sets ist (jedenfalls niemand auf den beiden Webseiten, auf denen wirs gefunden haben), aber nach einigen längeren Augenblicken vor dem Schaufenster des “Spy-Shop” in San Francisco (gleich am Haupteingang vom Metreon-Multiplex) könnte ich mir gut vorstellen, dass die Knopfkamera mit der Aufnahme-Einheit von halber Handteller-Grösse für 500 Dollar auf dieser Webseite tatsächlich ein Schnäppchen ist, und noch dazu laut Engadget das kleinste seiner Art weltweit.

Das Gerät zeichnet (im Werbebild ja wohl kaum zu übersehen) 640 * 480 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde in Farbe auf und speichert das Spanner- Beweismaterial auf Mini-SD bis zu vier Gigabyte Kapazität.

Zu haben für die Hälfte des empfohlenen Verkaufspreises hier.

Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob ich auf dieser Webseite etwas bestellen und mit meiner Kreditkarte bezahlen würde. Vor allem nicht, wenn der Deal zu gut aussieht um wahr zu sein.

[via Engadget]

Kleinst-Studio für Webradiohelden

Nachdem aufgrund der exorbitanten Gebührenerhöhung in den USA Dutzende von kleinen Webradios ihre Studios schliessen, dürfte sich auf dem Markt für Hobby-DJs aus andern Erdteilen einiges tun. Zum Beispiel in Südkorea, wo derzeit dieses winzige Aufnahme/Sendepult inklusive Shoutcast-kompatibler Streaming-Software auf en Markt kommt, für umgerechnet run 100 Euro.

Das USB-Pültchen hat einen 3,5 cm Mikrofon- und Line-Eingang, Speaker- und Headphones Ausgang, Output-LED und neben dem grossen Lautstärke- einen ebenso grossen Echo-Regler.

Produktseite

[via Aving.net]

Asus’ kleiner U3 weiss, wo er ist

Asus hält Notebook-Käufer auf Trab: Nach dem Eee mit dem kleinen Preis kündigt der Hersteller jetzt den U3 mit den kleinen Massen an – und mit GPS und anderen Technik-Schmankerln.

Die Ziffer drei scheint es den Produktmanagern von Asus angetan zu haben: Nach dem Eee (steht für dreimal easy) kommt jetzt der U3 – ein Laptop im Subnotebook-Format, das allerdings mehr als drei feine Innereien aufweist.

Zunächst bringt das mit scharzem Leder auf den Handablagen ausgestattete Kleinrechnerlein (13,3 Zoll Bildschirm) den Santa Rosa-Chipsatz und wohl einen der stromsparenden Kerne von Intel.

Es hat ausserdem eine eingebaute 1.3-MP Webcam und einen Fingerabdruckscanner.

Vor allem aber bringt es einen GPS-Empfänger mit, der via externer Antenne sensibilisiert werden kann; es hat einen eSata- und einen HDMI-Anschluss, Express-Card-Slot, S-Video, USB und Firewire, SD-Slot; nicht sist bekannt darüber, ob in dem schlanken gehäuse auch ein CD/DVD-Laufwerk steckt – was mit einem HDMI-Anschluss ja vorzugsweise ein HD-Laufwerk sein sollte (und bei dem Preis kaum anzunehmen ist).

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neuerdings – der Wochenrückblick Ausgabe 22

Woche vom 9. Juli bis zum 15. Juli 2007Openmoko-1

Jaja, das iPhone ist halt immer noch ein Riesenthema, aber zum Glück konnte in der vergangenen Woche ein komplett anderes Handy das Interesse der Leser wecken. Das Linux-Handy OpenMoko Neo 1973 ist nun endlich erhältlich. Die Firmware des runden Handys basiert auf der gratis-Unix-Variante, wodurch die Geeks vom Dienst das 1973 ordentlich pimpen können. Je nach Set muss man entweder $300 oder $450 ausgeben. Schade ist nur, dass weder WLAN noch UMTS integriert sind.

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