Test Revo pico WiFi:
Internetradio zum Mitnehmen

Per WLan bezieht der Revo pico WiFi Internet-Radio und lokal vorhandene MP3-Dateien. Ausserdem empfängt er UKW-Stationen und ist dank Akku-Betrieb recht portabel.

Pico 1

Wer sein Radio von der Küche auf den Balkon und dann abends an den Badewannenrand schleppt, braucht ab sofort nicht mehr zu stöpseln. Als akkubetriebener Überallspieler kann der Revo pico WiFi kabellos Internetradiostationen empfangen und auch MP3-Songs aus dem lokalen Netzwerk abspielen. Schade nur, dass der hübsche Kleine bei Tonqualität und Bedienung klare Schwächen zeigt.

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Briefkarten-Telefon

Ein Festnetz-Telefon von grade mal 4mm Dicke hat die Britische Designfirma Priestman Goode entworfen: Das “Post A Phone” besteht aus Karton und Plastik und kann – Kabel inklusive – im Briefumschlag verschickt werden.

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Der Designentwurf hat einige Chancen, realisiert zu werden – Priestman Goode hat für British Telecom bereits eine Haustelefonzentrale gestaltet.

Das Post A Phone ist allerdings kaum in den Regalen der Elektronik-Discounter zu finden – aber möglicherweise schon bald als Postwurfsendung im Briefkasten:

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Reisetasche für die Tastatur

Wer seine hyperdesignte Apple-Tastur mit sich rumschleppen muss, findet in Waterfields Transporthüllen ein adäquates Zubehör fürs Zubehör.

Waterfield Tastaturhülle

Waterfield Tastaturhülle

Als Apple zusammen mit dem neuen iMac auch neue Tastasturen im Laptop-Stil auf den Markt geschmissen hat, war das Design sicher nicht jedermanns Sache. Ich finde die dünnen Tastenplatten eher grenzwertig, aber ich kenne Leute, die ihre Tastatur so schön finden, dass sie sie überall mit hinnehmen. Waterfield hat für solche Menschen eine Schutzhülle entworfen.

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Willst Du mich heiraten? Ja – nein – wiederholen – löschen

Das “Euricase ist eine Multimediale Ringbox für den speziellen Moment – und ebenso sehr speziellen Geschmack, wie auch spezielle Geldbeutel. Besonders praktisch: Die Aufnahme lässt sich löschen und für eine andere Gelegenheit neu bespielen.

koreanischer-heiratsantragssteller
Mäusekino mit Ring: der koreanische Heiratsantragssteller…

Geeks sind angeblich schüchtern und manche haben auch zuviel Geld. Aber vielleicht sollte man es doch erstmal mit einer Einladung zum Abendessen versuchen…

Dass man(n) den Heiratsantrag an die verehrte Dame nicht so ohne weiteres über die Lippen bekommt, dürfte so manchen vor größeren Dummheiten bewahren. Blöd nur, wenn es dann nach 15 Jahren in folgendem Dialog endet:

“Schatz, wir sollten langsam mal heiraten!”

“Na wenn Du meinst…aber wer denkst Du wird uns noch nehmen?”

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Grossvaters digitale Wanduhr

Projection Clock

Und hier haben wir wieder einmal ein wunderbar geekiges Gadget: eine alte Wanduhr (ja, so eine mit Zeigern und römischen Ziffern), welche aber nicht an der Wand steht, sondern auf diese projiziert wird. Stellt man die Projection Clock 3m von der Wand entfernt auf, hat das Zifferblatt einen Durchmesser von gut 90cm – kirchturmmässig.

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Mexikanisch angehauchte Ordnungsliebe

Eine zusätzliche Lösungsmöglichkeit für die unendliche Geschichte “Die Geeks und ihre Kabel” wird uns von WM24 präsentiert: der Sombrero Wire Manager.

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Die Sombrero-förmigen Kabelhalter, in 5 spanisch benannten, karibisch anmutenden Farben, nämlich “Avocado-grün”, “Wasser-blau”, “Piment-Pfeffer-rot”, “Nacht-grau” & “Mitternacht” erhältlich, sollen uns ein Ordnen herumliegender Kabel um einiges vereinfachen. Die verwirrten Kabel werden mit den drei Nuten auf der “Hutkrempe” am Sombrero befestigt und ermöglichen so ein Wirrwarr-freies Leben trotz Dutzender stromfressender Gadgets.

Die WM24 Sombrero Wire Manager sind für max. 4$/Stück bei Mockett erhätlich.

[Via Popgadget]

Einmal Erleuchtung, bitte

Suissa Enlighten

Suissa Enlighten

Die Firma Suissa hatten wir ja schon mal , und schon damals ist der Hersteller von Luxus-Hardware durch überteuerte, aber sehr, äh, exotisch designte Gadgets aufgefallen. Das hier ist keine postmoderne Kuckucksuhr, sondern tatsächlich ein Stück Hightech.

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Tackernadel adé

Tackernadel-freier TackerSo, Aufsatz fertig. Ausgedruckt habe ich ihn auch, kann ich ihn ja doch noch rechtzeitig einreichen. Und nun noch schnell zusammentack… aah! Verdammt! Keine Tackernadeln mehr!

So oder so ähnlich dürfte es jeder schon einmal erlebt haben. Wenn man gerade Ersatztackernadeln braucht, sind sie nie aufzufinden oder alle. Grund genug, sich einen Tackernadel-freien Tacker zu besorgen. Klingt komisch, funktioniert aber bestens. Papier in den Tacker schieben, oben draufdrücken und schon wird ins Papier eine kleine Lasche geschnitten, die dann umgeklappt wird.

Sicher nichts für Doktorarbeiten (oder auch andere größere Druckwerke), aber für die üblichen paar Seiten im Büro eine durchaus ökologische und ökonomische Sache.

[Gefunden bei ThinkGeek]

Mailbombe gezündet- durch die US-Staatssicherheitsbehörde

Eine Konfigurationspanne, die schon öfters passiert ist: eine Newsletterliste wird versehentlich zur Mailingliste, bei der jeder Teilnehmer eine Mitteilung an die ganze Liste schicken kann. Peinlich allerdings, wenn dies ausgerechnet dem Departement for Homeland Security in den USA passiert.

Es gibt zwei Sorten von Mailinglisten: In der einen kann nur der Besitzer der Mailingliste Nachrichten an alle angemeldeten Teilnehmer schicken. Diese nennt man “Newsletter” oder “One-Way-List”. Bei der anderen kann jeder eine Mitteilung an alle schicken, die “Two-Way-Lists”.

Die erste Listenart wird normalerweise von Verlagen, Unternehmen und Behörden verwendet, um Interessenten über Neuigkeiten zu informieren. Die zweite Sorte ist dagegen eine der ersten Internet-Communityformen und nicht unproblematisch, da zuviel Listenaktivität bei großen Verteilern ein enormes Mailaufkommen erzeugt.

Ausgerechnet das Homeland Security Department hatte nun seinen Newsletter falsch konfiguriert: Als ein Teilnehmer an den Admin schrieb, dass dieser doch bitte seine E-Mail-Adresse umstellen möge, ging dies stattdessen über die gesamte Liste.

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Lego-Konvergenz

LEGO iPod dock

Jeder Geek dürfte in seiner Kindheit mit Lego-Steinen gespielt haben und fast jeder Geek besitzt heutzutage einen iPod. Die logische Konsequenz dieser Feststellung sieht man auf dem Bild oben.

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