Reisetasche für die Tastatur

Wer seine hyperdesignte Apple-Tastur mit sich rumschleppen muss, findet in Waterfields Transporthüllen ein adäquates Zubehör fürs Zubehör.

Waterfield Tastaturhülle

Waterfield Tastaturhülle

Als Apple zusammen mit dem neuen iMac auch neue Tastasturen im Laptop-Stil auf den Markt geschmissen hat, war das Design sicher nicht jedermanns Sache. Ich finde die dünnen Tastenplatten eher grenzwertig, aber ich kenne Leute, die ihre Tastatur so schön finden, dass sie sie überall mit hinnehmen. Waterfield hat für solche Menschen eine Schutzhülle entworfen.

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Willst Du mich heiraten? Ja – nein – wiederholen – löschen

Das “Euricase ist eine Multimediale Ringbox für den speziellen Moment – und ebenso sehr speziellen Geschmack, wie auch spezielle Geldbeutel. Besonders praktisch: Die Aufnahme lässt sich löschen und für eine andere Gelegenheit neu bespielen.

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Mäusekino mit Ring: der koreanische Heiratsantragssteller…

Geeks sind angeblich schüchtern und manche haben auch zuviel Geld. Aber vielleicht sollte man es doch erstmal mit einer Einladung zum Abendessen versuchen…

Dass man(n) den Heiratsantrag an die verehrte Dame nicht so ohne weiteres über die Lippen bekommt, dürfte so manchen vor größeren Dummheiten bewahren. Blöd nur, wenn es dann nach 15 Jahren in folgendem Dialog endet:

“Schatz, wir sollten langsam mal heiraten!”

“Na wenn Du meinst…aber wer denkst Du wird uns noch nehmen?”

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Grossvaters digitale Wanduhr

Projection Clock

Und hier haben wir wieder einmal ein wunderbar geekiges Gadget: eine alte Wanduhr (ja, so eine mit Zeigern und römischen Ziffern), welche aber nicht an der Wand steht, sondern auf diese projiziert wird. Stellt man die Projection Clock 3m von der Wand entfernt auf, hat das Zifferblatt einen Durchmesser von gut 90cm – kirchturmmässig.

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Mexikanisch angehauchte Ordnungsliebe

Eine zusätzliche Lösungsmöglichkeit für die unendliche Geschichte “Die Geeks und ihre Kabel” wird uns von WM24 präsentiert: der Sombrero Wire Manager.

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Die Sombrero-förmigen Kabelhalter, in 5 spanisch benannten, karibisch anmutenden Farben, nämlich “Avocado-grün”, “Wasser-blau”, “Piment-Pfeffer-rot”, “Nacht-grau” & “Mitternacht” erhältlich, sollen uns ein Ordnen herumliegender Kabel um einiges vereinfachen. Die verwirrten Kabel werden mit den drei Nuten auf der “Hutkrempe” am Sombrero befestigt und ermöglichen so ein Wirrwarr-freies Leben trotz Dutzender stromfressender Gadgets.

Die WM24 Sombrero Wire Manager sind für max. 4$/Stück bei Mockett erhätlich.

[Via Popgadget]

Einmal Erleuchtung, bitte

Suissa Enlighten

Suissa Enlighten

Die Firma Suissa hatten wir ja schon mal , und schon damals ist der Hersteller von Luxus-Hardware durch überteuerte, aber sehr, äh, exotisch designte Gadgets aufgefallen. Das hier ist keine postmoderne Kuckucksuhr, sondern tatsächlich ein Stück Hightech.

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Tackernadel adé

Tackernadel-freier TackerSo, Aufsatz fertig. Ausgedruckt habe ich ihn auch, kann ich ihn ja doch noch rechtzeitig einreichen. Und nun noch schnell zusammentack… aah! Verdammt! Keine Tackernadeln mehr!

So oder so ähnlich dürfte es jeder schon einmal erlebt haben. Wenn man gerade Ersatztackernadeln braucht, sind sie nie aufzufinden oder alle. Grund genug, sich einen Tackernadel-freien Tacker zu besorgen. Klingt komisch, funktioniert aber bestens. Papier in den Tacker schieben, oben draufdrücken und schon wird ins Papier eine kleine Lasche geschnitten, die dann umgeklappt wird.

Sicher nichts für Doktorarbeiten (oder auch andere größere Druckwerke), aber für die üblichen paar Seiten im Büro eine durchaus ökologische und ökonomische Sache.

[Gefunden bei ThinkGeek]

Mailbombe gezündet- durch die US-Staatssicherheitsbehörde

Eine Konfigurationspanne, die schon öfters passiert ist: eine Newsletterliste wird versehentlich zur Mailingliste, bei der jeder Teilnehmer eine Mitteilung an die ganze Liste schicken kann. Peinlich allerdings, wenn dies ausgerechnet dem Departement for Homeland Security in den USA passiert.

Es gibt zwei Sorten von Mailinglisten: In der einen kann nur der Besitzer der Mailingliste Nachrichten an alle angemeldeten Teilnehmer schicken. Diese nennt man “Newsletter” oder “One-Way-List”. Bei der anderen kann jeder eine Mitteilung an alle schicken, die “Two-Way-Lists”.

Die erste Listenart wird normalerweise von Verlagen, Unternehmen und Behörden verwendet, um Interessenten über Neuigkeiten zu informieren. Die zweite Sorte ist dagegen eine der ersten Internet-Communityformen und nicht unproblematisch, da zuviel Listenaktivität bei großen Verteilern ein enormes Mailaufkommen erzeugt.

Ausgerechnet das Homeland Security Department hatte nun seinen Newsletter falsch konfiguriert: Als ein Teilnehmer an den Admin schrieb, dass dieser doch bitte seine E-Mail-Adresse umstellen möge, ging dies stattdessen über die gesamte Liste.

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Lego-Konvergenz

LEGO iPod dock

Jeder Geek dürfte in seiner Kindheit mit Lego-Steinen gespielt haben und fast jeder Geek besitzt heutzutage einen iPod. Die logische Konsequenz dieser Feststellung sieht man auf dem Bild oben.

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Rauschen im digitalen Blätterwald

Sonys neues Digital Book stellt in der Version PR-505 mehr Graustufen dar und lässt die Speicherung beliebiger Dateien zu.

Wer heutzutage zu Recherchezwecken bestimmte Fachbücher benötigt, der ist nicht mehr zwangsläufig angewiesen auf dicke Wälzer, die man sich per Fernleihe aus Timbuktu zuschicken lassen muss. Digitale Bibliotheken sind auf dem Vormarsch und immer mehr Leute lesen e-Books anstatt physisch vorhandene Bücher bei sich zu haben.

Sony Reader Digital Book

Sony hat mit dem Reader Digital Book schon seit längerem ein spezielles Lesegerät für solcherlei Literatur, und hat nun die neue Version PR-505 herausgebracht. Neben einer Verbesserung der Darstellung von vier auch acht Graustufen bietet das Digital Book auch die Möglichkeit, auf ihm alle Arten von Dateien zu speichern. Lesen kann man mit dem digitalen Buch verschiedenste Dateiformate:

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Ein Airbag für Wii-Remote

Wenn es so richtig heiß her geht beim Spielen, dann fliegen schon mal die Fetzen. Wenn man mit dem Joystick so richtig hart zugange ist, gehen schlechtere Modelle auch mal zu Bruch. Ärgerlich, aber nicht gefährlich.

wii-gummi

Mit Reißleine und Überzieher: Die nun doppelt gesicherte Wii-Fernbedienung (Bild: Screenshot)

Mit der Fernbedienung der Spielkonsole Nintendo Wii fuchtelt man aber schon bei bestimmungsgemäßer Nutzung wild in der Gegend herum oder wirft sie – wenn man Ballspiele simuliert – kräftig in Richtung Ziel.

Dann vor lauter Illusion, tatsächlich einen Ball zu werfen, die Fernbedienung am Ende der Wurfbewegung loszulassen, ist ein verständlicher Reflex. Die Folgen sind jedoch etliche zertrümmerte Wii-Fernbedienungen und ernsthafte Verletzungen von Mitspielern durch tieffliegende Wii-Controller.

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