Digitus Ring Ich zeig Dir den Finger!

Der Digitus Ring ist ein Handschmuck-Display. Er zeigt die Uhrzeit, frivole Bildchen oder sogar Animationen – nach dem E-Ink-Prinzip mit zweifarbigen Kügelchen in S/W.

Von Alexander Cyliax

Digitus Ring

Bisher war der Ausdruck “jemandem den Finger zeigen” sehr negativ besetzt. Der Digitus-Ring soll das ändern. Das Schmuckstück (von sichtbar dezentem !ausseren) des Designers Charles Windlin besteht aus sage und schreibe 1’400 kleinen, magnetischen Kugeln, deren eine Seite hell und die andere dunkel gefärbt ist.

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OQO model e2 Ultra-Hand-PC jetzt in Europa

Der Minicomputer OQO model e2 ist nun in Deutschland und der Schweiz lieferbar. Allerdings nicht mit lokalisierten Tastaturen, sondern nur im QWERTY-Layout.

OQO_2 model e2

OQO_2 model e2


Leider nur mit QWERTY-Tastatur – der Ultramobile von OQO.

Um den OQO model 2 haben viele Europäer die amerikanischen Geeks lange beneidet. Jetzt kriegen sie ihn auch in Europa. Der Preis von 1’438 Euro beziehungsweise 2’199 Franken für die Einstiegsversion ist verglichen mit der Konkurrenz aber interessant.

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DivX für PS3 Ausbau zur Unterhaltungsplattform

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Von Alexander Cyliax

Wie DivX Inc. in einer Pressmitteilung verlauten lässt, wird mit einem zukünftigen Firmware-Update eine Unterstützung für das DivX-Video-Format auf der Playstation 3 einzug halten

Das erweitert die Multimedia-Funktionalität der Playstation doch erheblich:

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Super Mario Star Light Einschlummern zu Klempner-Hits

Das Super Mario Star Light leuchtet und dudelt die Hits aus dem Klempner-Spiel im Schlafzimmer.

Super Mario Star Light
Super Mario Star Light: Vorerst nur in Japan.

Wer nach dem frischen Release des jetzt schon gehypten Super Mario Galaxy für die Wii von der Welt des Italo-Japanischen Klempners nicht mehr genug kriegen kann, dem wird jetzt geholfen. Denn wenn diese Unruhe einen bis in die späten Stunden begleitet, wird sicherlich Gefallen an diesem Stück Schlafzimmer-Kultur mit saftigem “Kawaii”-Faktor finden.

Das Super Mario Star Light lässt den ruhebedürftigen Gamer nicht nur mittels entspannenden gelblichen Lichts einschlummern, nein, es bietet noch mehr! Auf Knopfdruck ertönen zeitlose musikalische Klassiker der Jump’n'Run-Serie.

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Tomtom GO 720T Test II/III Er folgt (zumeist) auf Zuruf

Ein TomTom Go 720T hat uns einen Monat lang begleitet. Im zweiten Teil des Tests: Spracherkennung und Karten-Korrektur durch die Benutzer.

TomTom GO 720T Packshot

TomTom GO 720T Packshot

TomTom Go 720T im Test – Teil I: Die neuen Funktionen

TomTom Go 720T im Test – Teil III: Fazit: Heikle Fahrtenschreiber-Funktion

Das TomTom GO 720T zählt zu den besten Navis am Markt. Allerdings ist auch der Champion nicht perfekt. Gefallen hat die Zieleingabe mittels Sprachbefehle und auch, dass Mensch noch immer schlauer als das Navi ist. Aussergewöhnlich bei TomTom ist, dass die Anwender mittels MapShare selber Fehler im Kartenmaterial korrigieren sollen.

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Mac OS X Leopard Erstes Update veröffentlicht

Drei Wochen ist der Leopard (Mac OS X) von Apple alt, und schon kriegt er ein Makeover: Das erste Update steht zum Download bereit.

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Die Software-Aktualisierung macht uns nett darauf aufmerksam, dass ein Update für Leopard Mac OSX für unsere Kiste bereitsteht. Zum Glück, schliesslich wurde unser erster solider Eindruck von Apples voraussichtlich letztem Raubkatzen-Betriebssystem doch ein wenig von Schnitzern und Bugs getrübt.

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Stimmt die Chemie im Bad?

Periodensystem

Damals in der Schule habe ich massive Probleme gehabt, mir chemische Elemente und ihre Gruppenzugehörigkeit zu merken. Vielleicht hätte ich meine Fähigkeiten damals besser ausbilden können, wenn ich diesen Duschvorhang gehabt hätte:

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Tomtom GO 720T Test I/III:
Vielseitiger Luxusguide

Das Navigationsgerät TomTom Go 720T hat uns einen Monat lang durch Stadt und Land begleitet. Dabei erwies sich der digitale Pfadfinder als kompetenter Reisebegleiter mit vielen praktischen Zusatzdiensten wie beispielsweise einer Handy-Freisprechanlage. Ein übersichtliches Display mit Sprachbefehlen begeisterte, die hohe Telefonrechnung für Stauabfragen und lieblose Sonderzieldaten ärgerten. Offen bleibt die Frage, ob sich das TomTom nebenbei als überwachender Big-Brother betätigt.

TomTom Go 720T Vollansicht

TomTom Go 720T Vollansicht


Tomtom Go 720T – das Spitzenmodell

TomTom Go 720T im Test – Teil II: Er folgt auf Zuruf

TomTom Go 720T im Test – Teil III: Fazit: Heikle Fahrtenschreiber-Funktion

Den TomTom’s geht der Ruf von Zuverlässigkeit und einfacher Bedienung voraus. Beim Spitzenmodell Go 720T ist vor allem ein Strauss neuer Funktionen dazugekommen.

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Philips in Shape Wi(i)e für Sportler…

Philips will mit “In Shape” das Modell der Wii auf Fitness-Betätigung umsetzen. Die Designstudie sieht auch ein elektronisches “schlechtes Gewissen” vor.

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Elektronische Zauberbälle statt Stahlhanteln? Philips Designstudie “In Shape”.

Mitglied in einem Fitnessstudio sind viele. Ein geschicktes Geschäftsmodell, denn fast keiner geht hin, zahlt nur den immer noch nicht gekündigten Vertrag, um sein Gewissen zu beruhigen. Dem Heimtrainer im Keller geht es nicht anders: Man beeindruckt nach ein paar Monaten höchstens noch Besucher damit.

Philips will mit “In Shape” nun das schlechte Gewissen elektronisch anzeigen, ähnlich dem Spiegel des Dorian Gray, der einen bei Faulheit so richtig alt aussehen läßt.

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Computergeschichte 1,6 Quadratmeter Bildung

Nun gibt es eine neue Tapete für Computerfans. Der Schweizer Computerjournalist Röbi Weiss hat Tausende Infos für ein Poster “30 Jahre Computergeschichte” zusammengetragen.

Computerposter

Auf einer 1,8 Meter langen Zeitachse gibt es auf 90 Zentimeter Höhe Infos zu Hardware, Software, Firmen und Technologien. Für Schulen gehört das Plakat eigentlich zum Pflichtangebot, für Private ist es schlicht die passende Dekoration im Computerzimmer.

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