USB Maus mit integriertem SD-Cardreader

Wer keinen SD-Cardreader in seinen Computer eingebaut hat, könnte an dieser Maus Gefallen finden.

Maus SD Card Reader

Maus SD Card Reader

Die meisten Laptops verfügen heute ja über einen eingebauten SD-Cardreader (bzw. über einen Multi-Cardreader). Bei Desktop-Computern ist dies jedoch teilweise noch nicht Standard. Die im Gadgetshop angebotene Maus mit eingebautem SD-Cardreader ist eine billige Variante, um SD-Karten auf dem Computer zu lesen oder zu beschreiben. Schon nur für eine Maus mit einziehbarem, Kabel wäre ich bereit, die ?8 zu bezahlen. Mit einem intergrierten SD-Cardreader ist das Gerät ja schon fast geschenkt. Dies ist meiner Meinung nach ein eher gelungeneres Projekt der Kategorie “Kombination von zwei Geräten”.

Weiterführende Links:
Gadgetshop

[via Tech Digest ]

Ixos Disco Cube – das psychdelische Dock für den iPod

Der Disco Cube von Ixos dient nicht nur als Speakerdock für den iPod sondern leuchtet, passend zum Rhythmus, auch noch farbenfroh.

Ixos Disco Cube

Ixos Disco Cube

iPod Docks gibt es ja wie Sand am Meer, wobei das Spektrum von iPod Hi-Fi bis zu Schweinchen-Lautsprecher reicht. Der Disco Cube von Ixos hebt sich aber durch sein farbenfrohes (wenn nicht gar psychedelisches) Design von der Konkurrenz ab. Die farbigen Seiten des Würfels leuchten nämlich im Takt der gerade laufenden Musik auf. Ferner wird der iPod natürlich, wie bei Docks üblich, auch noch gerade aufgeladen. Der Disco Cube ist mit allen MP3-Playern kompatibel, wobei der iPod jedoch gerade am optimalsten in das Gehäuse eingepasst werden kann. Der psychedelische Würfel kostet umgerechnet ?110 und ist damit für einen Gag schon fast zu teuer.

Weiterführende Links:
Ixos
Disco Cube

[via Übergizmo]

iPod nano 8GB im Test – Teil 4:
Fazit

In den letzten Wochen haben wir den neuen iPod nano ausgiebig testen können. Nun gilt es, Bilanz zu ziehen.

Links zu Teil 1, Teil 2 und Teil 3 des Tests.

iPod nano 8GB im Test

iPod nano 8GB im Test

Erst kürzlich konnte der iPod, plusminus der populärste MP3-Player dieser Welt, seinen 5. Geburtstag feiern. Inzwischen hat Apple nebst dem Standard-iPod auch noch die Kleinstvariante shuffle sowie den kleinen aber feinen nano im Angebot. Der nano wurde erst vor kurzer Zeit in einer leicht überarbeiteten Version lanciert. Einen solchen nano der 2. Generation haben wir ausgiebig getestet und sind zum (nicht wirklich überraschenden) Schluss gekommen, dass der nano ein sagenhafter MP3-Player ist. Betrachtet man nicht nur den Player sondern die gesamte Kombination von iTunes, iTunes Music Store und iPod, wird der Gesamteindruck sogar noch besser.

» weiterlesen

Das Keyboard der Zukunft:
Mutante Tasten

Eine Tastatur, die alles sein kann: Die Russische Designfirma Art Lebedev bringt ein wandelbares Keyboard.

optimus-small

optimus-small

Das Ding wäre eine Erlösung: “Optimus” soll, wenn die Tastatur denn einmal erhältlich ist, statt der Buchstabenkleber auf den Tastenkappen kleine OLED (organische Leuchtstoff-Displays) tragen. Damit kann die Tastatur beliebig belegt werden, und wer zwischen Russisch und lateinischer Schrift (oder klingonisch, oder thai, oder Sanskrit) wechselt, schaltet in Windows nicht nur die Ausgabe um, sondern auch die Beschriftung des Keyboards.

Das ist nicht nur für mehrsprachige Adler-Tipper interessant, sondern auch für Gamer – die Tasten liessen sich nämlich mit beliebigen Symbolen aus jedem Spiel belegen.

» weiterlesen

Playstation3:
Ebay USA trifft Betrugsvorkehrungen

Das ist eine Premiere: Seit Monaten treiben auf Ebay Betrüger ihr Unwesen, die auf gehackten Accounts echter Ebay-Mitglieder jene Produkte anbieten, die besonders begehrt sind, namentlich Haufenweise iPods. Und jetzt hat Ebay andlich reagiert, um eine Betrugswelle mit PS3 zu verhindern. Verkäufer müssen ein Foto der Ware in ihre Auktion stellen, auf dem ein Zettel mit handgeschriebener Ebay-ID zu sehen ist, sowie eine Kopie der Ladenquittung abbilden.

Der Trick war immer der selbe: Eine äusserst kurzfristige Auktion wird in einem gehackten Account eingerichtet, mit geklauten Produktbildern garniert, und der Verkäufer behauptet im Beschreibungstext, es gäbe ein Problem mit der Kontaktaufnahme durch Ebay – die Käufer sollen nicht bieten, sondern direkt per (in den Text eingebauter) Email-Adresse mit ihm Kontakt aufnehmen.

» weiterlesen

Playstation 3:
Enttäuschung bei den Hamstern

Auf Ebay erreicht der Preis der PS3 keine 1200 Dollar – Erstkäufer erduldeten Überfälle und Schlägereien.

Da haben wohl Hunderte die Rechnung ohne die Geduld der Amerikaner gemacht: Im Run auf die angeblich für in den USA verfügbaren 200’000 Sony PS3 haben sie tagelang vor Elektronikgeschäften campiert, Gerangel, Stampeden, Polizeigewalt und bewaffnete Überfälle riskiert (siehe unten) – und dann versucht, das endlich erstandene Gerät auf Ebay für mehrere tausend Dollar zu verkaufen.

Ätsch – die Kundschaft will nicht:

» weiterlesen

Test Web 2.0-Office:
Wieviel PC braucht der Mensch?

Neuerdings erstellt Text inklusive Tabelle, Fotos und Flussdiagramm – ausschliesslich mit Online-Anwendungen.

web4

web4

Wer braucht heute noch einen 3GhZ-Computer? Alles, was man für die übliche Büroarbeit braucht, ist in Web2.0 (also ganz einfach im Internet) als Anwendung vorhanden. das ist das Fazit eines kleinen Selbsttests, den wir heute vorgenommen haben. Demnach lässt sich mit einem “Thin-Client” (idiotischer Name für einen Computer, der fast nichts kann ausser aufs Internet zuzugreifen), einem 100-Dollar-PC oder einem ähnlichen Gerät alles bewerkstelligen, was ein Büroarbeiter braucht – kein MSOffice, kein OpenOffice mehr nötig.
Ohne irgendeine andere Anwendung ausser den Webbrowser (in diesem Falle Firefox) zu öffnen, haben wir ein Textdokument erfasst, formatiert, ein Foto des Autors bearbeitet und integriert, eine Tabelle erstellt und eingefügt, das ganze mit einem Flussdiagramm angereichert und zum Schluss nett formatiert per E-Mail verschickt. Erzählt das jemandem, der vor fünf Jahren das Internet letztmals benutzt hat!

» weiterlesen

WidgetStation – alle Informationen auf 2 LCDs

Die Widgetstation von Emtrace verfügt über 2 LCDs, welche allerlei nützliche Informationen anzeigen können.

WidgetStation

WidgetStation

Der linke Screen ist ein Schwarz/Weiss-LCD und kann verschiedene banale Sachen wie z.B. die Uhrzeit oder die aktuelle Temperatur bzw. Wettervorhersagen (wobei das Internet als Quelle dient) anzeigen. Cool ist dabei die Implementierung von Outlook, sprich Terminerinnerungen können ebenfalls angezeigt werden. Ferner bietet die WidgetStation eine Alarmfunktion, wobei auf dem Computer gespeicherte MP3 Files als Weckton dienen können. Richtig cool wird das Teil aber erst durch seinen rechten Farb-LCD, welches der Darstellung von RSS-Feeds, neuen Nachrichten, Foto-Slideshows (der auf dem PC gespeicherten Fotos) oder der Wiedergabe von Internet-Radio dient. Diese verschiedenen Widgets können auch vom User selbst programmiert und angepasst werden. Das tönt alles gut und recht, aber die Tatsache, dass die Website von Emtrace eher dürftig ist, lässt nicht unbedingt auf Serienreife schliessen. Ich hoffe einfach, dass das Teil via Wireless mit dem Computer kommuniziert. Sonst wären wir nämlich nicht viel weiter als mit Mister Tipster.

Weiterführende Links:
WidgetStation

[via Akihabara]

DoCoMo Handy mit Solarzellen

Der japanische Hersteller DoCoMo hat einen Handy-Prototyp entwickelt, welcher über Solarzellen aufgeladen wird.

DoCoMo Solar 2

DoCoMo Solar 2

Das quadratische Klapphandy ist zwar noch ein Prototyp, könnte aber in naher Zukunft schon Realität werden (und dann hoffentlich auch irgendwie den Sprung nach Europa schaffen). Jedoch wird DoCoMo hoffentlich trotzdem einen normalen Akku und ein Ladegerät “für Notfälle” einbauen bzw. mitliefern. Die Idee an sich finde ich super, aber auch mit meinen 22 Jahren habe ich bereits genug Lebenserfahrung, um zu wissen, dass die Sonne nicht immer scheint. Und wenn die Sonne dann mal scheint, müsste man das Handy in kürzester Zeit laden können. Schliesslich kann man, je nach Arbeitsort, nicht einfach das Handy einige Stunden zwecks Aufladen auf dem Fenstersims deponieren. Aber eben – es ist noch ein Prototyp.

DoCoMo Solar 1

DoCoMo Solar 1


Fotos von T3

[via T3 & Übergizmo]

BOMU-W24A – it’s magic …

Die Maus BOMU-W24A von Buffalo kann man entweder auf dem Schreibtisch oder in der Hand haltend benutzen.

Buffalo BOMU-W24A

Buffalo BOMU-W24A

Wie man eine Maus auf einem Schreibtisch benutzt, dürfte den meisten unter uns bekannt sein. Nun eröffnen sich mit der BOMU-W24A jedoch neue Wege zur Steuerung des Mauscursors. Dank eines eingebauten “Gyro Sensors” werden Bewegungen des Handgelenks in Mausbewegungen umgewandlet (man kann die Maus aber natürlich auch “klassisch” auf dem Schreibtisch einsetzen). Sinnvoll ist dies, wenn man bei einer Präsentation vor einer Leinwand steht und auf dem Computer mehr als bloss Slides durchclicken will. Die Signale werden via Funk auf einen kleinen Receiver übetragen, welcher in den USB-Port eingesteckt wird. Dies funktioniert auf bis zu 10m Entfernung. Ich wage aber auch zu vermuten, dass diese Art der Steuerung a) nicht so präzis wie die traditionelle Maussteuerung ist und b) einiges an Übung erfordert. Einsatzgebiete gibt es sicherlich viele (z.B. Vorstellung einer Software auf einem Beamer etc.), aber damit der relativ hohe Preis von umgerechnet ?130 gerechtfertigt wird, muss das Teil meiner Meinung nach schon sehr gut funktionieren.

Gyro-Sensor

Weiterführende Links:
Buffalo BOMU-W24A

[via Gizmodo]