Plantronics BackBeat Go:
Leichtes In-Ear-Headset für unbeschwertes Hören

Das Plantronics BackBeat Go ist leicht, klein und relativ ausdauernd für seine Größe. Schlicht im Design und ideal für Hörer, die unbeschwert genießen wollen.

Pressemitteilungen halten es wie die Keynotes bei Apple: Superlative noch und nöcher. Das “dünnste”, “tollste”, “beste” sind nur eine kleine Auswahl dessen. Dumm wird es, wenn man dabei übertreibt und die Marktübersicht verliert: Das Bluetooth-Headset Plantronics BackBeat Go soll das “leichteste verfügbare schnurlose Stereo-Headset im In-Ear-Design” sein – ist es nicht. Aber es ist das ausdauerndste seiner Art!

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Schenker XMG A502 und XMG A702:
Leistungsfähige Gaminglaptops der Mittelklasse

Gaming-Laptops fürs schmale Budget sind seit einigen Jahren Spezialität des Herstellers Schenker. Der hat nun zwei neue Modelle vorgestellt, die laut eigenen Aussagen in der Mittelklasse angesiedelt sind. Dabei können sich die technischen Daten wahrlich sehen lassen, die Preise ebenfalls.

Das eine neue Modell ist der Schenker XMG A502 mit seinem 15,6 Zoll großen Display. Er wird standardmäßig mit einem Intel Core-i3-2370 ausgestattet, alternativ kann man auch zu einem neuen Ivy-Bridge-Quadcore-Prozessor wie dem Core i7-3820QM (maximal 3,7 GHz) greifen. Ferner gibt es auf Wunsch SSDs von Intel aus der 330er-Serie und von Haus aus die Grafikkarte Nvidia GeForce GT 650M mit 1 GB RAM.

Dank der “Intel Optimus”-Technologie verspricht Schenker trotz hoher Leistung eine Akkulaufzeit von bis zu vier Stunden – sicher nicht beim Verwenden aktueller Spiele. Reizvoll ist gewiss der Preis: Ein durchschnittlich ausgestatteter A502 mit 750 GB HDD, Windows 7 Home Premium, Core i7-3610QM, 8 GB RAM und GeForce 650M (1 GB) liegt bei 1.159 Euro. Zum Vergleich: Der recht ähnlich ausgerüstete und kürzlich vorgestellte ASUS G55 kostet unverbindliche 1.579 Euro.

Wer sich mit dem Minimum zufriedengeben möchte, kann den A502-Einsteiger für 779 Euro erwerben, das Spitzenmodell frisst mit 3.683 Euro ein tiefes Loch in die Geldbörse.

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iOS-Apps Teletweet und Drafts:
Twittern für Nostalgiker und Pragmatiker

Wir starten heute ein Experiment und stellen zwei sehr gegensätzliche iOS-Apps vor. Drafts ist auf Effizienz ausgelegt und vielseitig verwendbar, Teletweet ist alles andere als praktisch, spricht aber designorientierte Nostalgiker an. Beide Apps lassen sich zum Twittern verwenden.

Natürlich gibt es die originale Twitter-App und starke Konkurrenten wie den beliebten Tweetbot (Affiliate-Link). Aber die beiden Apps Drafts und Teletweet wollen gar keine Konkurrenz zu diesen Apps sein. Sie setzen dagegen ganz andere Schwerpunkte. Dass man mit ihnen twittern kann, ist dabei nur ein Teil ihrer Funktionalität – und nicht einmal unbedingt der wichtigste.

Drafts: Zettelkasten für Entwürfe

Der Name Drafts (Affiliate-Link) deutet schon an, dass es nur zum Teil um Texte für Twitter geht. Vielmehr soll Drafts als App für alle Entwürfe dienen. Ist man zufrieden mit dem Geschriebenen, kann man es twittern, mailen, als SMS versenden oder in die Zwischenablage kopieren.

Der Wort- und Zeichenzähler sorgt dafür, dass man die 140-Zeichen-Grenze nicht sprengt, und man kann schon auf Vorrat Geistreiches anlegen. Die integrierte Suchfunktion macht Drafts zum idealen Zettelkasten und zur vielseitigen Ideensammlung, wie der folgende Clip (auf Englisch) zeigt.

iOS Apps Teletweet und Drafts
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RIM BlackBerry Curve 9320:
Im Bann der Preisspirale

Um der Konkurrenz im unteren Preissegment die Stirn zu bieten, tauscht Research in Motion (RIM) alle teuren Komponenten im BlackBerry Curve 9360 aus – und kastriert sein Multimedia-Gerät zu einer reinen Textmaschine. Was im BlackBerry Curve 9320 dann noch übrig bleibt, zeigen wir euch hier.

Nachdem RIM mit der BlackBerry 10 Dev Alpha gerade einen Ausblick auf die Zukunft der Plattform gegeben hat, hält der BlackBerry-Hersteller nicht inne. Immerhin muss die Zeit bis zum voraussichtlichen Start im Oktober (gerüchteweise schon im August) überbrückt werden. Dass man in der RIM-Zentrale in Kanada nicht in Totenstarre verfällt, merkt man an der kürzlichen Kooperation mit dem Navigationsspezialisten TomTom. Aber auch technisch gibt es etwas Neues und zwar für die Sparfüchse: einen BlackBerry für den kleinen Geldbeutel oder war’s die kleine Hosentasche?

Aus der Sicht eines 4-Zoll-Smartphone-Nutzers ist das, was hier vorgestellt wird, lächerlich klein. Doch ein BlackBerry ist nur bedingt zum Surfen im Internet geeignet, weshalb ein winziges Display den Kohl auch nicht mehr fett macht.

Ein kleines Ratespiel mit technischen Daten gefällig? Okay, hier die Hinweise: » weiterlesen

Fitbit Ultra:
Personal Trainer am Hosenbund

Wer Sport treibt und gerne wissen möchte, wieviel Bewegung über den gesamten Tag zusammen kommt, für den gibt es Gadgets wie den fitbit ultra: ein Schrittzähler für den Hosenbund mit vielen Zusatzfunktionen. Er kann einiges mehr als die Konkurrenz.

Schrittzähler gibt es viele, der fitbit ultra bringt aber einige spezielle Features mit und verfügt über ein Alleinstellungsmerkmal: Er vereint so viele Funktionen und erfasste Werte wie kaum ein anderer Schrittzähler.

Hier hatten wir die erste Version des fitbit ultra vorgestellt, nun gibt es das Gerät in Deutschland zu kaufen. Auch der Internet-Autritt des Herstellers wurde für die deutschsprachigen Kunden des kabellosen Trackers angepasst. Und auch sonst hat sich einiges getan.

Fitbit Ultra: Der Personal Trainer am Hosenbund
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Alienware M14x, M17x und M18x:
Gaminglaptops mit Expressaufschlag

Alienware hat jetzt drei neue Gaminglaptops mit Displaygrößen von 14 bis 18,4 Zoll vorgestellt, die auf Intels neueste Chipgeneration setzen. Wir geben euch einen Überblick zu den Modellen mit den Namen M14x, M17x und M18x. Und vor allem stellen wir uns die Frage: Sind sie ihren Preis wert?

Unternehmen wie Asus, Samsung, Schenker oder MSI habe ihre eigenen Spiele-Laptops bereits mit den neuestes Ivy-Bridge-Prozessoren von Intel ausgestattet, jetzt zieht die zu Dell gehörende Marke Alienware ebenfalls nach. Hier die drei Modelle:

Alienware M14x

Der M14x verfügt über einen 14 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Alternativ kann man im Notebook-Konfigurator einen besseren Bildschirm mit 1.600 x 900 Pixeln wählen. Ebenfalls darf man aussuchen, welchen Ivy-Bridge-Prozessor man wünscht. Vom i5-2450M mit 2,5GHz bis zum i7-3820QM mit 2,7 GHz (jeweils mit Turbo Boost) dürfte für jeden Gamer der geeignete Chip vorhanden sein. Als Grafikkarte steht die GeForce GT 650M mit 1 oder 2 GB zur Verfügung. Auf bis zu 16 GB DDR3-RAM kann der M14x aufgerüstet werden, außerdem stehen normale Festplatten oder alternativ SSDs mit bis zu 512 GB bereit. Standardmäßig wird ein DVD-Laufwerk verbaut, für zusätzliches Geld gibt es ein Blu-ray-Laufwerk. Von Haus aus stecken im Rechner ein Creative Sound Blaster Recon 3Di-Soundkarte, eine 1,3-Megapixel-Webcam, ein Gigabit Ethernet NIC und diverse Anschlüsse (2x USB 3.0, USB 2.0, Mini-Display-Port, HDMI 1.4, VGA, 9-in-1-Kartenleser).

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QLOCKTWO W:
Die Wortuhr nun auch für das Handgelenk

Die QLOCKTWO ist eine schicke, originelle, doch auch nicht billige Wand- und Tischuhr. Im Herbst soll nun auch eine Armbanduhrvariante kommen.

QLOCKTWO W (Bild: Biegert & Funk)
QLOCKTWO W (Bild: Biegert & Funk)
Das Thema “originelle Uhr” und speziell “originelle Armbanduhr” ist unerschöpflich – und wieder top aktuell seitdem “originelles Handy” als Thema eigentlich durch ist – von überformatigen Senioren- oder Retromodellen mal abgesehen.

Bei der Armbanduhr ist mir persönlich eigentlich nur wichtig, dass sie genau geht und einfach abzulesen ist – schließlich muss ich sie beim Sprint zum Zug ablesen können, ohne dabei gegen irgendwelche Hindernisse zu laufen. Die zahlreichen “Binärcode-Rätseluhren” sind da weniger mein Fall und Funksteuerung ist sehr sinnvoll.

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Samsung Galaxy Pocket:
Zwerg im Land der Riesen

Das Samsung Galaxy Pocket ist ein kleines Smartphone mit QVGA-Display, Android 2.3 und einem geringen Preis. Aber gibt es überhaupt eine Marktlücke für einen solchen Zwerg? Die Konkurrenz ist jedenfalls groß – in doppelter Hinsicht.

Im Verkauf gibt es einen simplen Trick, um uns ein bestimmtes Produkt schmackhaft zu machen: Links ein billiges, rechts ein teures und in der Mitte das zu kaufende Produkt – wirkt immer wieder. Samsung ist auch auf diesen Trichter gekommen. Denn obwohl das Samsung Galaxy SIII keiner weiteren Tricks bedarf, kann es ja nicht schaden. Rechts das Samsung Galaxy Note und links das neue Samsung Galaxy Pocket. Preisempfehlung für den Mini-Androiden: 199 Euro.

Das Samsung Galaxy Pocket zeigt uns klar: Preis runter? Gerne! Aber dann auch bitte Entsprechendes erwarten. Das zeigt ein Blick auf die Featureliste sehr deutlich:

Samsung Galaxy Pocket
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EOS C500:
Canon Profi-Camcorder für 4K-Filmproduktion auf DSLR-Basis

Es gibt im Profibereich keine eigenständigen Videokameras mehr? Doch: Videokameras, bei denen diese Funktion der Hauptzweck ist und kein Anhängsel einer Fotokamera, wird es weiterhin geben. Aber auch ihre Basis ist nun teilweise eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR).

Wie gerade vorgestellt, werden HD-Profi-Videosysteme nun immer mehr auf Basis hochwertiger Fotokameras gebaut. Die großen Bildsensoren sorgen nicht nur für hohe Empfindlichkeit, sondern auch für Kino-Optik mit geringer Tiefenschärfe bei den Aufnahmen und HDTV- oder gar 4k-Auflösung.

Manchem Filmer ist aber die Haptik einer echten Videokamera dennoch wichtig: Sie wird schließlich eher in die Länge gebaut und nich in die Breite. Die eigenständigen Videokameras sterben also nicht aus. Doch steckt technisch auch in ihnen nun eine DSLR, wie Canons neuestes Projekt EOS C500 zeigt.

Im November 2011 hatte Canon mit der EOS C300 den ersten Profi-Camcorder des Cinema-EOS-Systems vorgestellt, der den Einstieg des Unternehmens in die professionelle High Resolution Film-Industrie markierte. Sie ist dank ihres modularen Aufbaus und der Kompatibilität mit der umfangreichen Reihe an Canon EF- und Cinema-Objektiven vielseitig ausbaufähig und einsetzbar.

Canon EOS C500 (Bilder: Canon)
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Teufel Smart Speaker for Android im Test:
Auch Androiden können streamen

Eine Streaminglösung für Smartphones mit Android-Betriebssystem kommt neu von Teufel: Der Smart Speaker for Android ist eine neue Version des bereits im Januar 2012 vorgestellten “Raumfeld One” und bietet nun die Möglichkeit, Musik per WLAN-Streaming von Android-Smartphones oder -Tablets zu empfangen.

Teufels Raumfeld One wurde hier auf neuerdings.com schon im Reigen der Neuvorstellungen präsentiert. Diese kompakte 2.1-Stereobox bekommt nun von Teufel ein Update und wird somit auch für Smartphones oder Tablets mit Android-Betriebssystem streamingfähig. Neuerdings.com hatte vorab schon die Gelegenheit den Smart Speaker von Teufel zu testen.

Der Smart Speaker im Einsatz

Das Setup des Smart Speaker dauert nur wenige Minuten. Wenn das Gerät per Strom- und Netzwerk-Kabel mit der lokalen Spannungs- und Informationsversorgung verbunden wurde, muss nur noch die “Raumfeld”-App aufs Smartphone geladen werden. Danach startet man in der App die Suche nach neuen Raumfeld-Geräten und teilt diesen mit, welches Drahtlos-Netzwerk genutzt werden soll und wie die dazu notwendigen Zugangsdaten lauten. Danach kann man das Netzwerkkabel wieder entfernen und der Smart Speaker ist fortan drahtlos angebunden. Das zum ersten Setup jedoch der Anschluss per Netzwerkkabel notwendig ist, ist gegenüber ähnlichen Geräten, wie zum Beispiel dem iTeufel Air, ein Rückschritt: Deren initiales Setup ist meist ohne Netzwerkkabel möglich.

Teufel Smart Speaker for Android
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