Kombi-Brenner für Hochverdichtetes im Test

Passable Noten im Test für den ersten Blu-Ray- und HD-DVD- Kombi Brenner von LG mit dem entsetzlichen Produktnamen “LG HL-DT-ST BD-RE GGW-H10N 1.01″. Für 1200$ gibt’s einen Toaster der Extraklasse.

Machen wir’s kurz: Dieser Einbau-Brenner ist der wahre “Super Multi DVD Rewriter”, weil er nicht nur alle Silberscheiben liest, sondern auch fast alle Rohlinge brennt – vor allem die beiden wetteifernden High-Definition-Formate Blu Ray und HD-DVD mit zehnfacher Kapazität der üblichen DVD, auf denen Hollywood seine Schwarten in hoher Auflösung in unsere Wohnzimmer bringen soll.

Die Jungs von CDRinfo haben den mit Logos zugekleisterten Schubladen-Toaster ausgiebig getestet und kommen zum Schluss, dass er – abgesehen vom Preis und nur durchschnittlicher Fehlerkorrektur für CD und DVD – eine gute Falle macht.

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Nokia N95 im Test – Teil 3:
Applikationen & Internet

Das Nokia N95 ist reich mit Anwendungen und Schnittstellen bestückt. HSDPA macht riesig Spass – aber WLAN und GPS enttäuschen im Test.

Teil 1 und Teil 2 .

im Test Nokia N95

im Test Nokia N95

Das N95 von Nokia ist nicht nur multimediamässig gut ausgerüstet, sondern hat auch einige nützliche (Office-) Applikationen auf Lager. Auch wenn Kalender- bzw. PIM-Funktionen bei Handys zur Standardausrüstung gehören, möchte ich diese beim N95 dennoch positiv hervorheben. Die Synchronisation mit Outlook via Nokia PC Suite funktioniert hervorragend, und lustigerweise mit weniger Problemen, als wenn ich meine Outlook-Daten mit einem Windows Mobile Smartphone synchronisiere. Insofern gibt es wirklich nichts zu meckern. Die beiden Applikationen Quickoffice und Adobe Reader sind ebenfalls recht nützlich – allerdings frage ich mich, ob man wirklich Powerpoint-Präsentationen oder Excel-Sheets auf seinem Handy anschauen muss.

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Post via neuerdings.com

neuerdings.com-Leser sind informiert und wollen informieren. Und das können sie jetzt bequemer denn je. Mit dem Email-Link von neuerdings.com, am Anfang und am Ende jedes Postings, mit welchem der Artikel an bis zu fünf Empfänger verschickt werden kann.

Zum Beispiel an den Patenonkel, um ihn sanft auf den herannnahenden Geburtstag zu erinnern und zugleich auf das obercoole neue Handy aufmerksam zu machen. Und zur Sicherheit mit dem gleichen Mausklick auch noch an seine Gattin.

Doppelt gemailt schenkt besser.

Kein Wechsel für die Europäer?

Von der taiwanesischen HTC erwartet Europa vor allem das Smartphone “Touch” – dabei hat der Laden, wenn man genau hinschaut, mit dem Ultra-Mobile-PC “Shift” ein weitaus spannenderes Produkt in der Pipeline.

Es ist ein weiterer Wechselbalg: Da legt noch eine Firma Microsoft einen ausgewachsenen Vista-Rechner ins Nest, wo diese doch mit dem Konzept “UMPC” ihr angegrautes Windows Mobile zu verkaufen hoffte.

Gemeinerweise kriegen die Europäer den schmucken Zwerg, den HTC schon fast etwas zaghaft ankündigt, meist gar nicht zu Gesicht. Wer nämlich auf der Homepage der Firma zuerst oben rechts auf “Regions” klickt und “Europa” und “Deutsch” auswählt, bringt sich um das Vergnügen der winzigen Vorschau auf den Mini-Rechner mit der Schiebeklappe. Den Deutschen wird da noch immer der “Advantage” als “mobile Revolution” angepriesen.

Auf der amerikanischen HTC-Seite dagegen prangt in der Produkteliste ein Winzbild, das den Shift vorstelt, mitsamt seinen beeindruckenden technischen Daten:

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Ein Hobbit von einem Treo

Geheimnisvoll verwaschen sind die Fotos eines neuen Palm Smartphones mit dem Codenamen Gandolf (das “O” dient wohl der Vermeidung von Klagen) , die derzeit im Netz die Runde machen. Nun hat Stefan von IntoMobile angeblich von einer “Person, der er vertraut” die genauen Details erfahren. Demnach wird Palm das Smartphone, welches als Treo 5er-Serie laufen wird, sowohl in einer Version mit Windows Mobile 6 also auch mit Palm OS anbieten. Letzteres wird jedoch ohne (!) Touchscreen-Eigenschaften auskommen müssen, da fortan nur noch die High-End Modelle mit einem berührungssensitiven Bildschirm ausgestattet sein werden. Damit dürfte klar sein, dass Palm mit dem Gandolf auf Smartphone-Einsteiger und nicht auf Poweruser abzielt – der mächtige Zauberer entpuppt sich als Hobbit.

Palm Gandolf

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Es flickert ein Lichtlein der Hoffnung am Horizont

Kaum, dass man irgendwie die Hoffnung schon aufgegeben hat, dass sich bei flickr. noch was tut, passiert plötzlich doch wieder was. Dieses mal ist es aber keine unfreundliche Antwort vom deutschen Support, sondern eine Nachricht des flickr.-Teams.

Ein kleines Update: Wir arbeiten immer noch hart daran, eine Lösung zu finden und befinden uns nach wie vor in Gesprächen. Wir hoffen, innerhalb von 24 Stunden eine Nachricht herausgeben zu können, mit der viele endlich zufriedener werden können. In Anbetracht der bereits vergangenen Zeit ist eine Antwort also nicht mehr allzu weit entfernt: Bitte habt Geduld mit uns.

Was sich sonst noch in dem Kommentar befindet, ist eine Rechtfertigung, warum Informationen nur so vage und sparsam gestreut wurden- sie wollten schlichtweg nicht nur erklären, warum alles so gekommen ist, sondern auch mit Lösungen um die Ecke kommen.

Schön zu lesen ist auf jeden Fall, dass sie nach wie vor die aktuellen Entwicklungen beobachten und alle Kommentare auch lesen. Und wie sie sich selbst eingestehen, dass sie einiges sicher hätten besser und vor allem anders machen können. Und wie der Support selber sagt: “Für alle von euch, die ein wenig Vertrauen in uns haben, sei gesagt: Es ist nicht alle so einfach, wie es von außen aussieht.”

Schnellbloggertasche

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(Grober Schnitzer: in dieser Tasche sollte ein MacBook stecken. Aussenansicht: weiter unten)

Blogger erkennt man daran, dass sie praktisch immer ein Notebook auf den Knien haben, in das sie wirres Zeug tippen, dass dann von anderen Bloggern kommentiert wird.

Und wie wird dieses essentielle Werkzeug standesgemäß transportiert? Richtig: Auf keinen Fall in einem Rucksack. Wir Blogger müssen nämlich unsere mobilen Rechner immer sofort zur Hand haben, wenn es etwas zu berichten gibt. Und was für den Cowboy der Pistolenhalfter ist für uns die Kuriertasche.

Timbuk2 hat jetzt die Kuriertasche noch weiter an unsere ganz spezielle Zielgruppe angepasst und sie gleich noch großspurig selbstbewusst Blogger genannt.

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Yahoo hat es versemelt

Yahoo hat es in den letzten Tagen aber mal wirklich nicht einfach gehabt. Erst die Zensurdiskussion bei flickr, und nun hat auch noch Yahoo-Chef Terry Semel seinen Hut genommen. Der Konzern rudert frei – und der Kundenservice tut selbst genug dazu, den Ruf noch nachhaltiger zu schädigen.

Terry SemelSemel ging mutmaßlich auf eigenen Wunsch. Doch glaubt man diversen Medienberichten, war sein Abgang eher eine Folge von heftiger Kritik an seiner Arbeit. So ganz wird er Yahoo allerdings nicht verlassen, als Berater soll er der Unternehmensführung weiterhin bestehen bleiben.
Abgelöst wird Semel übrigens durch Jerry Yang, seines Zeichens Mitgründer von Yahoo. Ob der Führungswechsel allerdings wieder zu mehr Vertrauen seitens der Anleger führen wird, ist fraglich. Eines ist klar: Die derzeitige Firmenpolitik sorgt nicht gerade für Stimmung und schürt den Unmut der Yahoo-Gegner zusätzlich.

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Erste iPhone Web-Softwareliste

Wir haben es uns schon gedacht. Wenn das iPhone die Basis für Software sein soll, wird es nicht lange dauern, bis diese auch kommt. Auf die Killer-Apps müssen wir aber wohl noch ein wenig warten.

iphone T-Shirt-Suche

iphone T-Shirt-Suche

Nach Steve Jobs Meinung ist Web 2.0 das neue API. Und viele Webentwickler sind schon ganz betrunken von der Vorstellung, das nächste große Ding zu schaffen. Wie erwartet, schießen deshalb im Vorfeld des großen Tages die Anwendungen aus dem Boden wie Magic Mushrooms auf den Schafweiden von Wales.

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N95 im Test – Teil 2:
Multimedia

Teil 2 des N95-Tests befasst sich mit den vielen Multimedia-Funktionen des Power-Handys. Wichtigstes Element ist sicherlich die 5-Megapixel-Kamera.

Teil 1 des Tests.

Nokia N95 - Player

Nokia N95 - Player

Wie wir im ersten Teil gesehen haben, ist das N95 in Sachen Multimedia sehr gut bestückt. Nun wollen wir uns mal anschauen, ob die Hardware auch wirklich etwas taugt. Kommen wir zuerst zur 5 Megapixel Kamera mit Carl Zeiss Optik.

Für viele Leute dürfte die Kamera heute die wichtigste “Zweitfunktion” eines Handys darstellen. Das Handy hat man schliesslich meistens dabei und kann so zu fast jeder Zeit einige Schnappschüsse machen. Heute wird sich jedoch niemand mehr mit Fotos mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixel zufrieden geben. Der moderne Handybesitzer will die Fotos auf den PC übertragen, ins Blog hochladen oder sogar auf Fotopapier ausdrucken. Die 5 Megapixel, welche das N95 maximal bietet, sind für all diese Zwecke mehr als ausreichend. Die grössten Unterschiede zur normalen Digitalkamera sind eigentlich bloss der fehlende optische Zoom sowie der LED-Blitz, welcher von der Leistung her natürlich nicht an einen normalen Blitz herankommt. Ansonsten findet man alles vor, was auch auf Digitalkameras zum Standard gehört: Weissabgleich, Lichtempfindlichkeit, Farbton etc.

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