Gib mir deinen Saft

Juice Bag

Juice Bag

Sommer, Sonne, Strandwetter. Ob am Baggersee, im Freibad oder am Meer braucht man doch immer eine Tasche, in die alle nötigen Badeutensilien wie Handtücher und Strandmatten passen.

Mit dem Juice Bag, einer geräumigen Strandtasche, kann man allerdings nicht nur seine Siebensachen transportieren, sondern auch sein Handy oder den MP3-Player aufladen. Mittels der an einer Taschenseite eingebauten, flexiblen Solarpanels geht einem beim Sonnenbad nun endlich nicht mehr der Saft aus.

[via Gizmodo]

neuerdings – der Wochenrückblick Ausgabe 21

In der Woche nach dem geschichtsträchtigen Release des iPhones dominiert dieses natürlich noch die Schlagzeilen, jedoch gab es (zum Glück) auch andere Neuigkeiten aus der Welt der Gadgets.

Woche vom 2. Juli bis zum 8. Juli 2007

iPhone

iPhone

Jaja, das iPhone … auch vergangene Woche war das Handy aus Cupertino natürlich noch ein wichtiges Thema hier auf neuerdings.com. Nachdem wir das iPhone gleich nach dem Release gleich ausgiebig getestet haben, dominierten in den letzten Tagen vor allem neue Gerüchte die Berichterstattung. So gehen zum Beispiel einige Journalisten davon aus, dass das iPhone eigentlich schon über UMTS/3G-Fähigkeiten verfügt, Apple diese vorerst aber blockiert hat. Vor allem bei den verbauten Chips gibt es einige offene Fragen. Apple hat einerseits bei vielen Chips die Herstellerbezeichnung entfernen lassen und hat andererseits einen M1817A11 von Infineon als GSM Transceiver eingebaut. Mysteriös ist, dass solch ein Chip gar nicht im Produktkatalog von Infineon auftaucht. Bislang ist alles noch Spekulation, aber es wird ja nun bereits seit längerer Zeit darüber gemunkelt, dass die die in Europa erscheinende Version des iPhones 3G-fähig sein soll.

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Die Zahl der Woche:
3 Milliarden Handy-User

3 Milliarden

SIM Karte

SIM Karte

Auf unserer grossen Welt mit knapp 6 Milliarden Menschen sind sage und schreibe 3 Milliarden Handys (bzw. SIM-Karten) im Einsatz. Wie die Britische Agentur Informa herausgefunden hat, verteilen sich diese 3 Milliarden SIM-Karten auf bloss 2.3 Milliarden Nutzer. Einige Leute besitzen und nutzen also mehrere SIM-Karten, was keine so grosse Überraschung ist, wenn man bedenkt, dass man für mobile Internetangebote (wie zum Beispiel “Mobile Unlimited”) eine weitere SIM-Karte benötigt. Da man nicht einfach SIM-Karten zählen kann, glaube ich nicht, dass diese Zahl absolut exakt ist, eindrücklich ist sie aber allemal.

3 billion mobile subscriptions – but only 2.3 billion subscribers

[via CrunchGear]

Mach den shuffle zum Ghettoblaster

Shuffle LautsprecherSoviel schon mal vorneweg: Teenies, die im Bus auf ihrem Handy Bushido hören, gehen mir auf die Nerven. Wo genau der Unterschied zwischen einem Handylautsprecher und einem iPod shuffle-Lautsprecher wie rechts auf dem Bild zu sehen ist, liegt, kann ich ehrlich gesagt auch nicht erklären, aber letzteres ist irgendwie deutlich geekier. Wie dem auch sei … Corega aus Japan (ich schreibe hier explizit “aus Japan” weil dieses Corega nichts mit den hierzulande bekannten Corega Tabs am Hut hat) bringt Ende Monat diese wunderschönen Lautsprecher für den kleinsten aller iPods auf den Markt. Mit zwei mal 0.5 Watt Ausgangsleistung dürfte sich Wagners “Ring der Nibelungen” wohl nicht gerade atemberaubend anhören, aber für zwischendurch sollte es reichen (wenn man mit mir in einem Bus oder Zug sitzt, ist’s übrigens nicht “zwischendurch”). Die Batterien lassen sich auch via USB-Kabel aufladen, und die Lautsprecher sind in den fünf shuffle-Farben erhältlich. Das Produkt mit dem wohlklingenden Namen CG-IPSPDC02 soll umgerechnet um die ?22 kosten und vorerst nur in Japan erhältlich sein.

Shuffle Lautsprecher blau

Corega: CG-IPSPDC02 iPod shuffle speakers

P.S: Grundsätzlich nervt mich die öffentliche Lautsprecherei zwar meistens gewaltig, aber ich habe schon einige Situationen erlebt, wo ich froh gewesen wäre, wenn ich irgendeine Speakerversion für meinen iPod dabeigehabt hätte (z.B. bei einem Spontangrillen an der Aare)

[via CrunchGear]

Firmware-Update bringt Skype auf das N800

Was schon bei der Markteinführung angekündigt war, wird nun endlich Wirklichkeit: Mit einer neuen Firmware kommt nun die versprochene Skype-Unterstützung für das Nokia Internet Tablet N800.

Der für das N800 optimierte Client beherrscht alle üblichen Skype-Funktionen wie Chat, Kontaktangaben und Statusinformationen. Sofern man sich über ein WLAN einwählt, sind auch VoIP-Telefonate möglich.
Zusätzlich zum neuen Skype-Client finden mit dem Firmware-Update noch weitere neue Funktionen den Weg auf das Gerät: Ein neues Flash-Plugin ermöglicht die Anzeige von Inhalten im Flash 9-Format – bisher hat der interne Opera-Browser nur Flash 7-Unterstützung geboten. Des weiteren ermöglicht die neue Firmware SDHC-Unterstützung, es lassen sich nun SD-Cards mit bis zu 8GB verwenden.

Das Upgrade steht ab sofort als Download zur Verfügung, um diesen zu starten, muss man zusätzlich seine Gerätenummer angeben.

[Quelle: Golem]

I’d like to be under the sea

Wasserfest nicht nur durch den nächsten Strandurlaub: Die Minox DC 6033 WP ist mit einem bis zu 10 Meter wasserdichten Gehäuse gegen allerlei Umwelteinflüsse bestens geschützt.

Wer gerne seine Zeit im Freien, auf Flüssen oder beim Segeln verbringt, der findet mit der DC 6033 WP einen patenten und bodenständigen Begleiter für alle Lebenslagen. Mit einer Auflösung von 6 Megapixeln, einem 42mm-Objektiv und einem 2-Zoll-Display liegt die kompakte Kamera in einem guten Rahmen. Auf Grund der wasserfesten Bauweise sind allerdings die Möglichkeit für einen optischen Zoom leider nicht gegeben und so muss man sich mit einem 4-fach digitalen Zoom zufrieden geben.

Minox DC 6033 WP

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Popp until you drop

Schon in meiner Kindheit hatte ich eine gewisse Affinität zu einer bestimmten Sorte Umschläge, nämlich die mit der eingearbeiteten Luftpolsterfolie. Es macht ja auch einen unglaublichen Spaß, die einzelnen Luftbläschen aufknacken zu lassen. Leider ist es nur irgendwann mit dem Spaß vorbei und dann muss man ungeduldig auf die nächste Luftpolstersendung warten.

Bubble Wrap Toy

Bubble Wrap Toy

Bandai nimmt sich netterweise diesem Problem jetzt an. Und erfindet mit dem PuchiPuchi (das übrigens im Japanischen das kleine Pop-Geräusch beschreibt) endlich das Spielzeug für alle Luftpolsterfolie-Süchtigen. Das kleine Kästchen ahmt nicht nur den Ton, sondern auch das Gefühl des platzen lassens nach. Als kleines Extrafeature liefert das Spielzeug nach 100 mal “poppen” einen Soundeffekt, zum Beispiel das Bellen eines Hundes oder eine erotische Stimme.

Bevor ich mir das kleine Spielzeug anschaffe, werde ich allerdings wohl erstmal meinen Folienvorrat abarbeiten. Plop.

[via Gizmodo]

Proto Key und die Daten spielen Verstecken

Nimzy Proto Key

Nimzy Proto Key

IT-Sicherheit ist eigentlich ein Thema, bei welchem sich der Durchschnittsuser meistens sagt: “Ach, da wird schon nichts passieren”. Aber (und nun muss man sich einen erhobenen, Damian’schen Zeigefinger vorstellen): wenn mal doch etwas passiert, schmerzt es meistens gewaltig und kann im Extremfall auch ziemlich ins Geld gehen. Jedenfalls lungern auf meinem Computer einige Dateien herum, bei welchen es mir (oder vor allem meinem Chef) nicht gerade egal wäre, wenn jemand anderes diese in die Finger bekäme. Insofern finde ich den Proto Key von Nimzy eine erfrischende Sache. Steckt man das kleine Gerät in einen USB-Port, kann man gesicherte Ordner (oder auch nur einzelne Dateien) definieren, welche allesamt unsichtbar werden, sobald der Proto Key entfernt wird (ich glaube, die Idee ist nicht komplett neu. Mir ist, als hätte ich schon mal etwas ähnliches gesehen, kann es aber auf die Schnelle nicht finden).

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iSkoot:
Skype auf dem Handy

Voip-Anrufe funktionieren jetzt auch mit dem Handy. Dabei wird die Datenkommunikation nur für die Initiierung des Anrufs gebraucht – iSkoot nutzt ein raffiniertes System, das sogar eingehende Skype-Anrufe aufs Handy bringt – zu minimalen Gebühren.

Snap1

Ich wollte nur wissen, ob es denn für Symbian-, Palm und PocketPC-Handys Client-Software für die Chatprogramme wie Skype, MSN, Gtalk etc gibt. es gibt sie – Fring haben wir hier ja schon vorgestellt. Ich kam drauf, nachdem ich rausgefunden habe, dass auf dem iPhone Flash und Java offensichtlich genau deshalb gesperrt sind, weil die Kunden ansonsten statt teurer SMS kostenlose Skype-Messages verschicken würden. Und statt der noch teureren Gesprächsminuten gleich eine Videokonferenz im Webbrowser nutzen würden, wie sie von dieser Webseite ganz einfach via Flash angeboten wird.

Es gibt die Clients. Aber nicht nur das. Das Startup iSkoot bietet Unterstützung für eine ganze Reihe von Smartphones (Nokia, Motorola, Palm) für die Nutzung von Skype – inklusive Internetanrufen. Das funktioniert so:

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Versteckt sich UMTS im iPhone?

Neues aus der Gerüchteküche: Einige Fachjournalisten vermuten, dass Apple dem iPhone UMTS/3G-Fähigkeiten bereits in der Hardware mitgegeben hat und nur noch per Software aktivieren muss — beispielsweise als nettes Weihnachsgeschenk.

Vor dem Verkausstart jagten sich die Gerüchte darüber, was das iPhone alles können wird. Nun wissen wir es ja eigentlich, aber das reduziert die Spekulationen keineswegs. Wall-Street-Journal-Journalist Walt Mossberg, der normalerweise sehr gute Beziehungen zu Apple hat, mutmasst bereits, dass bald schon Flash-Fähigkeiten nachgeliefert werden könnten. Und die weltweite Hacker-Community vergnügt sich damit, ein Detail der iPhone-Software nach dem anderen aufzudecken, um dem grossen Ziel des SIM-Karten-Unlocking näherzukommen.

img_1279.jpgDer Spekulationswelle die Krone setzt nun der bekannte IT-Kolumnist Robert X. Cringely auf. Er vermutet, dass das iPhone eigentlich schon längst schnellen Datenverkehr beherrscht, aber dass Apple dieses Feature erst noch in der Software aktivieren muss.

Aber ist das überhaupt möglich? Nehmen wir diese Behauptung mal unter die Lupe.
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