Mit Stil gegen den Mac-Hitzetod

Im Sommer haben Notebooks Probleme. Sie werden einfach zu heiß. Dagegen hilft die vielleicht teuerste Notebookstütze der Welt.

 Balmuda-Images Products X-Base X17M X17M 1 W400

Ok, teuer ist die Balmuda X-Base schon. 345 Dollar/258 EUR/426,8 SFr sind schon viel Geld für einen Notebookständer. Aber stell dir mal vor, wie die Leute von Balmuda in ihrer Werkstatt stehen, in der es so schön nach gefrästem Metall riecht. Und wie sie einen massiven Block Aluminium unter Vernachlässigung aller Effizienz- und Produktivitätsüberlegungen in ein MacBook-Accessoire verwandeln, das man am liebsten permanent anfassen möchte.

Wenn dich das nicht überzeugt, hier alle Vorteile als Liste:

  • Aus massivem Aluminium gefräst
  • 7° weniger Hitze im MacBook durch Aluminium-Heatsink
  • Kabelhalter auf der Rückseite
  • Verstellbarer Tastaturwinkel von 2° bis 8°
  • Rutschfeste Füße vorne und Gleiter hinten für leichteres Bewegen

Die folgenden Bilder lassen das Herz eines jeden Technikfreundes übergehen vor Freude.

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irivers “Unit2″ im B&O-Design

“Einheit 2″ heisst irivers Multimediacenter fürs Heim: “UNIT2″. Ein modulares Mediacenter mit automatischer Schiebetür.

UNIT2 iriver-small

UNIT2 iriver-small

Auch wenn uns noch nicht ganz klar ist, um was genau es sich da handelt (das scheint die Absicht von iriver zu sein, den zerstückelten Bildern auf der koreanischen Webseite zu schliessen jedenfalls): Es hat einen Haufen Features.

Wenn sich die automatischen Schiebetüren öffnen, wird die Einheit zu einem Triptychon mit Bildschirm in der Mitte. Er ist nicht nur berührungssensitiv, sondern abnehmbar. Wir stellen uns vor, dies dient dazu, die aufgezeichneten “desperate housewifes” auch an Orten gucken zu können, wo man normalerweise liest (im Bett).

Denn die Basis ist TV-Empfänger, Harddisk-Recorder, Hifi-Center, DVD-Player, Ladestation und WLAN-Accesspoint in einem.

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Wegwerfnummer gegen Telefonspam

Was es gegen Spam schon lange gibt, nämlich eine Einmal-/Wegwerf-Adressen, gibt es jetzt auch zum Telefonieren.

Unter einmalnummer.de kann man sich mit einer einfachen Webmaske eine zufallsgenerierte Nummer zuteilen lassen, die wahlweise zwischen einer Stunde und einem Monat lang gültig ist. Schliesslich gibt man seine eigene Nummer für die Weiterleitung ein (geht nur mit deutschen Festnetznummern).

einmalnummer 2007-06-22

einmalnummer 2007-06-22

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Wie man ein iPhone schrumpft

Apple empfindet offenbar das iPhone als etwas zu vollschlank. Lars jedenfalls ist aufgefallen, dass das hype-Teil auf der Webseite von Apple geschrumpft ist. Alles eine Frage der Perspektive.

Oder der Handgrösse.

[via BoingBoing, Lars.org]

flickr – The story continues

Wie bereits vor zwei Tagen angekündigt kam heute Nacht eine weitere Meldung des flickr-Supports zum Thema Zensur von Fotos.

Wer allerdings große Überraschungen erwartet, der wird enttäuscht.

Soeben haben wir die Einstellung unseres Filtersystems für deutsche Mitglieder unserer Community geändert. Ab sofort können Nutzer mit deutscher Flickr-ID auch Fotos sehen, die als ?Mittel? eingestuft sind. Wie schon mehrmals betont, geht es hier keinesfalls um Zensur, sondern darum, den gesetzlichen Vorschriften in Deutschland zu entsprechen. Diese Vorschriften erlauben zum Beispiel gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) keine öffentliche Darstellung sogenannter jugendgefährdender Inhalte.

Eine Lösung, “die dennoch die gesetzlichen Bestimmungen für den Jugendschutz erfüllt”. Kurios genug, dass Friedemann Schindler, seines Zeichens Leiter von jugendschutz.net, diese Begründung zurückweist.

Ihm zufolge gehe die Lösung “über die gesetzliche Verpflichtung hinaus”, da flickr rein rechtlich als Host-Provider gilt, der nur dann Inhalte sperren muss, wenn er darauf hingewiesen wird. Viel mehr sei die Filterlösung Teil des Familienfreundlichkeits-Konzepts von Yahoo.

Wir sind auch weiterhin aktiv dabei, verschiedene technische Möglichkeiten und Ansätze zu prüfen, die unter anderem auch dahin gehen, ob und wie wir innerhalb der hohen Anforderungen des deutschen Gesetzgebers das Alter von Nutzern verifizieren können. Denn das würde Euch als Nutzer zusätzliche Möglichkeiten bieten.

Zusätzliche Möglichkeiten, die den mittlerweile zahlreichen Um- und Aussteigern egal sein dürften.

N95 im Test – Teil 4:
Das Fazit

Nokias Multimedia-Superhandy N95 erweist sich im Test als Multitalent mit einigen Schwächen. Als Business-Gerät taugt es kaum.

Der erste Teil unseres Tests befasste sich mit Äusserlichkeiten und technischen Daten. Die Hardware-Ausstattung des N95 kann sich sehen lassen: HSDPA, UMTS, WLAN, 5-Megapixel-Kamera, GPS und und und… Abstriche muss man “bloss” bei der Akkulaufzeit machen: auch bei Anwendung aller Stromspartricks bleibt das Display spätestens nach drei Tagen dunkel.

Test Nokia N95

Test Nokia N95

Im zweiten Durchgang prüften wir die Multimedia- und vor allem die Kamerafunktionen. Die 5-Megapixel-Kamera machte mir riesigen Spass. Sie liefert vor allem im Freien respektable Resultate (der fotoaffinere Peter Sennhauser wendete sich allerdings entsetzt von den geschossenen Fotos ab).

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Hip teens don’t wear blue jeans

Nachdem Autohersteller, Luxusmarken und Frauenmagazine ihre eigenen Handys vorgestellt haben, zieht nun auch die Jeansmarke Levi’s nach und will angeblich im Herbst ein Levi’s Handy vorstellen. Wie Überphones berichtet, soll das Jeans-Handy über eine 2-Megapixel-Kamera und ein 1.8 Zoll Display verfügen und mit Bluetooth-Funktionalität sowie einem MP3-Player ausgestattet sein (nichts weltbewegendes, also).

levis

Auf den ersten Blick scheint es, als ob die Welt nicht wirklich ein weiteres Mode-Handy benötigen würde. In einer Zeit, in welcher sich die Handys in Sachen Tech Specs jedoch immer wie mehr ähneln, können sich gewisse Firmen eventuell mit ihren etablierten Marken von den “Handy Profis” abheben. Ich weiss jedoch nicht so recht, ob Levi’s wirklich eine genügend starke Marke hat, um die Leute dazu zu bewegen, ihr Handy zu kaufen. Die Nietenhosen des bayrischen Auswanderers sind doch eher out, oder nicht?

Singender Wa(h)lfisch

Der Schweizer Online-PC-Händler STEG verkündet, gemeinsam mit Toshiba einen Fünftel des Erlöses aus dem Verkauf des “Pala-Chan” USB-Stick-Musikplayers dem Zürcher Kinderspital zukommen zu lassen.

Steve Jobs hat durchaus recht, wenn er die Palette von MP3-Playern auf dem Markt als “Zoo” bezeichnet.

Ganz speziell in diesem Fall: Der besagte Player ist angeblich einem Walfisch (mit Schnurrbart?) nachempfunden.

Die Spendenaktion macht aus dem Wal- dann ja wohl einen “Wahlfisch”, und für einmal gibt es einen Grund, für nur 1 Gigabyte Speicher 99 Franken oder 62.44? hinzublättern.

Mit der vier Monate andauernden Aktion wolle man einen ansehlichen Betrag für das Kinderspital einspielen, lässt Steg verlauten. Man darf gespannt sein aufs Ergebnis.

Wir lassen uns ausnahmsweise von der PR- und Werbe-Aktion instrumentalisieren, nur fragen wir uns, weshalb für den Steg-Newsletter ein Bild gewählt wurde, auf dem der Player weniger einem Walfisch als einer fetten Bombe aus Weltkriegszeiten ähnelt.

Kombi-Brenner für Hochverdichtetes im Test

Passable Noten im Test für den ersten Blu-Ray- und HD-DVD- Kombi Brenner von LG mit dem entsetzlichen Produktnamen “LG HL-DT-ST BD-RE GGW-H10N 1.01″. Für 1200$ gibt’s einen Toaster der Extraklasse.

Machen wir’s kurz: Dieser Einbau-Brenner ist der wahre “Super Multi DVD Rewriter”, weil er nicht nur alle Silberscheiben liest, sondern auch fast alle Rohlinge brennt – vor allem die beiden wetteifernden High-Definition-Formate Blu Ray und HD-DVD mit zehnfacher Kapazität der üblichen DVD, auf denen Hollywood seine Schwarten in hoher Auflösung in unsere Wohnzimmer bringen soll.

Die Jungs von CDRinfo haben den mit Logos zugekleisterten Schubladen-Toaster ausgiebig getestet und kommen zum Schluss, dass er – abgesehen vom Preis und nur durchschnittlicher Fehlerkorrektur für CD und DVD – eine gute Falle macht.

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Nokia N95 im Test – Teil 3:
Applikationen & Internet

Das Nokia N95 ist reich mit Anwendungen und Schnittstellen bestückt. HSDPA macht riesig Spass – aber WLAN und GPS enttäuschen im Test.

Teil 1 und Teil 2 .

im Test Nokia N95

im Test Nokia N95

Das N95 von Nokia ist nicht nur multimediamässig gut ausgerüstet, sondern hat auch einige nützliche (Office-) Applikationen auf Lager. Auch wenn Kalender- bzw. PIM-Funktionen bei Handys zur Standardausrüstung gehören, möchte ich diese beim N95 dennoch positiv hervorheben. Die Synchronisation mit Outlook via Nokia PC Suite funktioniert hervorragend, und lustigerweise mit weniger Problemen, als wenn ich meine Outlook-Daten mit einem Windows Mobile Smartphone synchronisiere. Insofern gibt es wirklich nichts zu meckern. Die beiden Applikationen Quickoffice und Adobe Reader sind ebenfalls recht nützlich – allerdings frage ich mich, ob man wirklich Powerpoint-Präsentationen oder Excel-Sheets auf seinem Handy anschauen muss.

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