2968 Artikel in der Kategorie Heimelektronik auf neuerdings.com.

TrekStor E-Book-Reader Pyrus:
Runter mit dem Preis, raus mit dem WLAN

Trekstor versucht sich mit einem E-Book-Reader, der die Konkurrenz unterbietet und bis auf WLAN nichts vermissen lässt.

Seitdem es das Internet gibt, wird wahrscheinlich mehr gelesen denn je. Trotz vieler Flash-Filmchen, Video-Portalen und Online-Games besteht das Meiste im Internet noch immer aus Buchstaben. Lesen ist also “in”. Mit E-Book-Readern verhält es sich noch etwas zwiespältig – Tablets können das ja nebenbei. Trekstor sieht seine Chance gekommen und versucht sich mit dem E-Book-Reader “Pyrus” im Markt der digitalen Bücher.

Auch ich muss manchmal kurz innehalten, wenn ich von E-Book-Readern spreche, denn es gibt ja noch andere Technologien außer E-Ink: “Digital Ink” beispielsweise. Die kommt beim neuen Herausforderer zum Einsatz. » weiterlesen

Sony AV Receiver STR-DA5700ES:
High-End aus Japan

Sony bringt mit seinem neuen Flagschiffmodell STR-DA5700ES einen 7.2-AV-Receiver auf den Markt, der auf 9.2 Kanäle erweiterbar ist und umfangreiche Netzwerkfunktionen mitbringt.


Sony stellt das neue Topmodell der eigenen AV-Receiver-Reihe vor: Der STR-DA5700ES tritt mit einer umfangreichen Ausstattung an, um dem Heimkino den letzten Schliff zu geben. Mit erweiterbarem 7.2-Kanal-Ton, HD Digital Cinema Sound, einer automatischen Einmess-Funktion, verschiedenen vorprogrammierten Klangfeldern und vielen weiteren Funktionen möchte Sony die Käufer überzeugen. Gegenüber dem Vorgängermodell hat der DA5700 dazugelernt und kann nun endlich FLAC-Dateien wiedergeben. Damit einher ging aber leider der Verlust einer Besonderheit: konnte der Vorgänger noch Musik analoger Eingangs-Quellen im eigenen Intranet als Stream bereitstellen, hat der aktuelle DA5700 dieses Alleinstellungsmerkmal leider eingebüßt.

Sony AV Receiver STR-DA5700ES
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Griffin Smart Talk Solar:
Freisprech-Power aus der Sonne

Griffin stellt mit Smart Talk Solar eine neue Bluetooth-Freisprecheinrichtung vor. Das Besondere daran ist die zusätzliche Energieversorgung über Solarzellen.

Griffin Smarttalk Solar {Griffin;http://store.griffintechnology.com/smartphone/smarttalk-solar}
Griffin Smarttalk Solar (Quelle: Griffin)
Damit die Bluetooth-Freisprecheinrichtung Smart Talk Solar längere Zeit durchhält, muss sie richtig platziert werden. Eine transparente Halterung wird mit Saugnäpfen an der Windschutzscheibe befestigt, so dass die Solarzellen der Smart Talk Solar Richtung Himmel zeigen.

Griffin verrät leider keine Zahlen, aber offensichtlich rechnet das Unternehmen nicht damit, dass die Kraft der Sonne allein ausreichen wird, die Freisprecheinrichtung zu laden. Immerhin wird eine verlängerte Nutzungsdauer versprochen.

Wie lange das sein wird, hängt von vielen Faktoren ab: von der Jahreszeit, der Ausrichtung zur Sonne und ob der Himmel wolkenlos oder verhangen ist, zum Beispiel. Trotzdem wäre es schon ganz nett gewesen, ein paar Zahlen und technische Daten zu erfahren. Aber die Smart Talk Solar hat ja noch mehr Vorteile außer dem Solar Panel.

Griffin Smart Talk Solar
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Wahoo Fitness BlueHR:
Mit dem iPhone 4S das Herz im Auge

Der Wahoo BlueHR Herzfrequenzgurt verbindet sich mit dem iPhone 4S und so kann man auf dem Smartphone seinen Puls im Auge behalten.

Nur weil man ein Nerd ist, heißt das nicht, man gehöre zur vorurteilsbehafteten Gruppe der Pizza-Cola-Hacker-Kultur. Im Gegenteil: Bewegung, Sport und Spaß stehen bei uns Geeks und Nerds vielleicht noch höher im Kurs. Also: rauf aufs Rad, rein in die Joggingschuhe oder ab auf die Berge. Bei all diesen Aktivitäten hilft die Kenntnis der eigenen Herzfrequenz das richtige Maß zu finden – und mit dem Wahoo BlueHR Herzfrequenzgurt sieht man das direkt auf dem iPhone.

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Loewe Connect ID:
Flachbildschirm mit gestalterischem Spielraum

Loewe aktualisiert seine Flachbildfernseher der Connect-Familie: “Connect ID” nennen sich die Geräte nun und sie lassen sich anhand vielfältiger Konfigurationsoptionen den eigenen Vorstellungen entsprechend anpassen.

ID steht bei Loewe für Individuelles Design. Die ab Mai verfügbare Flachbildschirm-Familie Connect ID des oberfränkischen Elektronikherstellers will individuelles Design durch über 2.000 verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten verwirklichen. So viele unterschiedliche Varianten, um einen Fernseher an das eigene Zuhause anzupassen, ergeben sich aus einer ganzen Reihe konfigurierbarer Optionen: Soll der neue Flachbildschirm einen Festplattenrecorder enthalten? Welche Diagonale soll es sein? Reichen 32 Zoll aus oder sollen es doch derer 46 sein und brauche ich einen DVB-T-Tuner? Das alles lässt sich wohl schnell beantworten. Übrig bleibt dann nur noch die Frage, in welcher Gehäuse- und mit welcher Rahmenfarbe der neue Loewe Connect ID das eigene Heimkino verschönern soll.

Loewe Connect ID
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Phonak Audéo PFE 232 im Test (2):
Filter fürs feine Ohr

Die Phonak Audéo PFE 232 In-Ohr-Kopfhörer werden vom Schweizer Hersteller in der Kategorie “Platinum” geführt. Wir haben getestet, ob diese Bezeichnung gerechtfertigt ist.

Im ersten Teil haben wir die Phonak Audéo PFE 232 allgemein vorgestellt, in diesem Teil wollen wir auf die mitgelieferten Audiofilter und ihre Auswirkungen auf den Klang eingehen.

Diese Audiofilter passen den Klang der Audéo PFE 232 an individuelle Hörvorlieben des Nutzers an und kompensieren zwei Faktoren, die alle In-Ohr-Kopfhörer betreffen.

Laut Phonak verändert sich die Übertragungsfunktion des Ohrkanals, wenn man einen In-Ohr-Kopfhörer verwendet, da die natürliche Resonanz des Ohrkanals ebenso ausbleibt wie die Verstärkung durch die Ohrmuscheln. Damit der Klang als natürlich ermpfunden wird, müssen diese Faktoren ausgeglichen werden. Allerdings hat jeder ein unterschiedliches Gehör, so dass es keine Standard-Kompensation geben kann.

Phonak Audéo PFE 232 im Test (2): Die Platinklasse
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Think Geek Andru Android-Ladegerät:
Droid Power!

Think Geek hat ein Ladegerät namens Andru im Angebot, das besonders die Android-Fans freuen wird: Der kleine grüne Stecker sieht dem Adroid-Maskottchen verblüffend ähnlich.

Andru Android Ladegerät {Think Geek;http://www.thinkgeek.com/gadgets/cellphone/ed9e/images/}
Andru Android Ladegerät (Quelle: Think Geek)

Wenn Andrus Augen leuchten, dann versorgt der kleine Android gerade wieder ein Gadget mit Strom aus der Steckdose. Das grüne Ladegerät von Think Geek steht als Maskottchen auf den Schreibtischen von Android-Fans, wenn es gerade nicht in Gebrauch ist.

Tritt aber bei einem Gadget der Akkunotfall ein, zieht man den Androiden aus seinem Sockel, steckt ihn in die Dose und schließt das mitgelieferte USB-auf-microUSB-Kabel an. Seine Augen beginnen blau zu leuchten, und reiner Android-Strom fließt in das angeschlossene Gadget. Der folgenden dreißigsekündige Clip zeigt Andru in Aktion.

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Phonak Audéo PFE 232 im Test (1):
Der Klang von Platin

Phonak Audéo PFE 232 sind In-Ohr-Kopfhörer der Oberklasse vom Schweizer Hörgeräte-Spezialisten. Wir haben haben getestet, ob ihr hoher Preis gerechtfertigt ist.

Die Phonak Audéo PFE 232 unterscheiden sich beim ersten Blick auf die Packung nicht besonders vom kleinen Bruder Audéo PFE 132. Öffnet man die Packung aber, sieht man schnell, dass der deutliche Preisunterschied seinen Grund zum Teil schon in der Ausstattung hat.

Die Phonak Audéo PFE 232 werden mit einem Kabel geliefert, durch das sie am iPhone und anderen Smartphones als Headset benutzt werden können. Zusätzlich liegt aber noch ein zweites Kabel ohne integrierte Dreiknopf-Fernbedienung und Mikrofon in der Packung.

Das ist sehr praktisch als Ersatzkabel, aber auch für Menschen, die von reinen Klang von den PFE 323 erwarten und sie nur als Kopfhörer einsetzen wollen. Der Stecker dieses Kabels ist ein ganz einfacher dreipoliger 3,5-mm-Klinkenstecker ohne den zusätzlichen vierten Pol für die Steuerung.

Der Austausch der Kabel ist ganz einfach und lässt sich innerhalb von Sekunden ohne Werkzeug erledigen. Trotzdem gehören auch zwei kleine Werkzeuge zur Austattung der Audéo PFE 232

Phonak Audéo PFE 232
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Funky USB-Kabel für Apple im Kurztest:
Bunt ist das neue Weiß

Funky USB-Kabel dienen einfach dazu, iPod, iPad oder iPhone mit dem Rechner zu synchronisieren oder zu laden. Das Besondere daran: Die Kabel sind knallbunt.

Funky USB-Kabel {pd hello NEO;http://www.hello-neo.com/presse}
Funky USB-Kabel (Quelle: pd hello NEO)
Funky USB-Kabel stemmen sich dem Trend entgegen, den Apple mit dem Erfolg des iPods in Gang gesetzt hat. Die einstige Lieferwagenfarbe Weiß hat sich gemausert: Ob Kopfhörer, Rechner, Luxusautos – weiß gilt als edel.

Aber mit der Zeit wird das manchem doch ein wenig langweilig. Funky USB-Kabel wollen ein bisschen Pep in die eintönig weiße Designwelt bringen und kommen dreifarbig bunt daher. In Farbkombinationen, bei denen USB-Stecker, Kabel und Dock-Stecker rot, blau und grün gefärbt sind. Oder gelb, grün und lila. Oder grün, orange und gelb.

Die bunte Vielfalt ist mehr als ein erfrischender Stilbruch, Funky USB-Kabel haben auch einen ganz praktischen Nutzen.

Funky USB-Kabel
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Buffalo Cloudstation CS-X:
Per Plug and Play zur eigenen Cloud

Die Buffalo Cloudstation CS-X brilliert durch einfache Installation und kostenlose Zugaben. Leider trübt das hörbare Klackern den Gesamteindruck etwas.

Gestern noch mühevoll die Hausarbeit bis spät in die Nacht geschrieben und morgens vergessen auf den USB-Stick zu ziehen? Mit dem Smartphone ein paar Urlaubsfotos geschossen und die Desktop-Software hat die Originale auf dem Smartphone gelöscht? Alles kein Problem mehr, denn es gibt ja die Cloud. Inzwischen wandert sogar das Heimnetzwerk mit Internetanbindung in die Wolke: Mit der Buffalo Cloudstation CS-X kommt man auch unterwegs an die Daten. Wie leicht der Weg dorthin ist, klärt dieser Test.

Auspacken

Die Cloudstation liefert das Nötigste und ein klein wenig mehr: Netzstecker und LAN-Kabel gehören zum Standard. Ein Ausschalter, den man zwischen Festplatte und Netzteil hängt, jedoch nicht. Da Netzwerkfestplatten (NAS) im Normalfall im Dauerbetrieb am Netz hängen, sparen sich die Hersteller die Schalter, aber Buffalo gibt ihn kostenlos oben drauf. Die CS-X kann man sowohl liegend, als auch stehend aufstellen. Leider stört mich von Zeit zu Zeit das Klackern der Festplatte auf dem Schreibtisch. Schade, denn Vibrationsgeräusche sind nicht hörbar und optisch macht sie sich eigentlich ganz gut.

Buffalo Cloudstation CS-X
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