4167 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

Dünner gehts nimmer

USB-Speicher für die Brieftasche? Freecom präsentiert mit der USBCard eine bloss 2mm dicke Speicherlösung.

Freecom USB Card

Wir mögen nur etwas mehr als dünne Gadgets: dünne Gratis-Gadgets. Die USBCard von Freecom ist zwar nicht gratis, trumpft aber mit einer “Dicke” von bloss 2mm auf – da sind wir auch gerne bereit, etwas dafür zu bezahlen.

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Kostenloser Musikdownload-Tipp

Radioheads nächstes Album “In Rainbows” gibts nur Online. Dafür je nach Lust und Laune (oder Ethos) der Kunden billig oder gar kostenlos.

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Eine große Überraschung für einige Musikfans dürfte die Nachricht vom neuen Radiohead-Album darstellen. Anstatt dem üblichen Musikveröffentlichungsweg hat die Band nämlich etwas ganz Neues ersonnen: Ihr gerade frisch aufgenommenes Album “In Rainbows” wird es in rund einer Woche im Netz geben. Zu einem vom Musikfreund selbst wählbaren Preis. Oder auch ganz kostenlos.

Interessantes Konzept, das auf den ersten Blick ein wenig ungewöhnlich wirkt. Was es aber konkret verhindern wird ist die sonst übliche Welle von Raubkopien und vorzeitigem Auftauchen in den einschlägigen Musiktauschbörsen. Und so unvorstellbar es auch klingen mag:

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Flickr und iSight als Diebstahlsicherung

Welche Vorteile Fotoplattformen wie Flickr für ihre Nutzer haben können, hat die kanadische Firma Workspace kürzlich feststellen dürfen. Diebe hatten ihr einige Rechner geklaut, darunter auch ein iMac mit eingebauter iSight. Dieser wurde bis zu dem Zeitpunkt unter anderem dazu genutzt, Fotos von Gästen und Mitarbeitern zu machen und diese dann direkt auf Flickr zu stellen.

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Als ein verdutzter Workspace-Mitarbeiter nach dem Diebstahl in das Flickr-Konto schaut, staunte er nicht nicht schlecht: Im Archiv befanden sich Bilder eines tätowierten Herrn, der einige Fotos von sich gemacht hatte, aber offenbar nicht wusste, dass diese direkt online gestellt wurden.

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Visuell gefühlte Temperatur

Der Response Kettle von Kenwood zeigt die perfekte Wassertemperatur optisch an. Teetrinker können sich auf die Farbe des Gehäuses verlassen.

Kenwood Wasserkocher

Wenn der Brite seinen traditionellen Fünfuhrtee zu sich nimmt, dann gehört auch immer die Kunst dazu, das Wasser korrekt zu kochen. Besonders wichtig ist die richtige Wassertemperatur nicht nur, um dem klassischen Schwarztee eine optimale Trinktemperatur zu verleihen, sondern auch bei Grüntee, wo zu heißes Wasser den Geschmack verzerrt. Kenwood macht diesem Elend mit dem “Response Kettle” ein Ende.

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Der Shift kommt

HTC kündigt die Auslieferung des Vista-Kleinstrechners Shift für Anfang November an. Das Schmucke Gerät spricht nicht nur Wifi, sondern auch GPRS, EDGE und HSDPA.

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Noch im Juni hatten wir befürchtet, der HTC Shift komme gar nicht nach Europa – jetzt ist er offiziell auf den Anfang November angekündigt. Er wird zwar genau 1000 Euro mehr kosten als der billigste Asus eee – aber er bietet auch einiges mehr.

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Apple vs. Hacker:
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Das Hin und Her um gesperrte iPhones geht in die nächste Runde: Findige Hacker haben es innert 3 Tagen geschafft, den iPhones, die nach dem Firmware-Update nicht mehr funktionstüchtig waren, wieder Leben einzuhauchen.

iphone_home_unlocked.jpgSo handelt es sich beim Entsperrungsprozess nur um ein Downgrade der Firmware auf 1.0.2. Ausserdem muss, damit wieder Anrufe getätigt werden können, im Augenblick noch auf Bezahl-Lösungen, wie iphoneSimFree oder einer speziellen, programmierbaren “TurboSIM”-Karte zurückgegriffen werden.

Im Klartext heisst dies für den jetzigen Stand der Erkenntnisse:

Fremde, nicht-Apple-Software läuft nur auf einer “unberührten” 1.0.2er-Software-Version, oder aber per Downgrade von 1.1.1 auf 1.0.2.

Das Entfernen der SIM-Sperre funktioniert nur auf 1.0.2, wenn eine Bezahl-Lösung angewendet wird. Gratisprogramme zum Umgehen der Aktivierung, welche auch nach einem Downgrade wieder durchgespielt werden müsste, funktionieren aber noch nicht.

[Via Gizmodo: Anleitung zum Downgrade | Anleitung zur Freischaltung der Telefonie ]

Das Röcheln des sterbenden Kosmonauten

Zwei italienische Funkbegeisterte hörten Ende der 50er-Jahre die ersten Satelliten und Raumfahrer mit einer selbstgebauten Anlage ab. Entdeckten sie dabei gescheiterte bemannte Missionen der Russen? Und welche Geräte brauchten sie dazu?

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Giovanni Cordiglia auf der selbstgebauten Antenne (Bild: Arte France)

Zu Beginn der 60er Jahre konnte man auf einem Hügel in der Nähe von Turin zwei junge Männer beobachten, die sich an einer riesigen, spinnennetzförmigen Antenne zu schaffen machten. Mit einer Ausrüstung, die sie im Wesentlichen selbst hergestellt hatten, fingen die seit ihrer Kindheit film- und funkbegeisterten Brüder Achille und Giovanni Battista Judica Cordiglia die Signale auf, die von den ersten Satelliten und Raumschiffen aus dem Weltraum gesendet wurden.

Nun ist es gar nicht so gerne gesehen, wenn jemand nicht für die Allgemeinheit bestimmte Sendungen abhört. Früher war es in Deutschland sogar klar verboten! Doch es ist natürlich technisch reizvoll – und manchmal auch gar nicht beabsichtigt.

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Sicheres LAN ohne bohren und funken

devolo dLAN 200 AVeasy Starter Kit h

devolo dLAN 200 AVeasy Starter Kit h

Die Vernetzung über bestehende Stromkabel ist eine gute Alternative zu bohrender Kabelverlegerei oder wackeligen Funklan. Devolo sorgt mit den neuen PLC-Adaptern dLAN 200 AVeasy dafür, dass diese Technik nun auch auf Knopfdruck sicher ist.

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Kein Grund zur Aufregung

Jeden ersten Montag im Monat erscheinen hier die neuerdings.com-Gadgetblogcharts.

Auch im September hat sich in den gadgetblogs der deutschsprachigen Blogosphäre keine Revolution abgezeichnet – angesichts der Entwicklungen bei den Medienblogcharts könnte das allerdings auch ein gutes Zeichen sein.
Grundsätzlich fällt auf, dass Gadgets und Tech-Texte zwar auf grosses Interesse stossen, aber offensichtlich die Gemüter nicht sonderlich in Bewegung versetzen, Anlass für Kommentare geben die Geräte und Erfindungen jedenfalls ebenso viel weniger wie Querverweise innerhalb des medieninteressierten Publikums. Wir finden das interessant, halten aber an unserer Gadget-Blogchartliste fest.

Die Top 22 erfassten Blogs:

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Pocket Web ogo – jetzt “kostenlos”

Das Gerät “Pocket Web” haben wir vor einem Jahr bereits ausführlich vorgestellt – und sind zum Schluss gekommen, dass das “1&1″-Angebot einen Haken hat: Die Mail- und Messagebox ist eher ein Spielzeug als ein Arbeitsgerät. Jetzt wird sie in Verbindung mit einem Vertrag “verschenkt”.

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Satte 328 Euro sparen angeblich Kunden, die Plastik-Gerät des Internetunternehmens 1&1 (Web.de, GMX) und Vodafone “kaufen”: das Pocket Web Gerät gibts umsonst statt für die (unverbindliche Preisempfehlung) 179 Euro, die “Bereitstellungsgebühr” von 29.99 Euro entfällt, die Profi-Mailoption ist inbegriffen (fünf Euro über eine Laufzeit von 24 Monaten = 120 Euro).

Nur scheint uns das eine Milchbüchleinrechnung zu sein. Die UVP von 179 Euro war nämlich schon immer unverbindlich. Das Pocket Web gabs vor einem Jahr bereits für knappe 50 Euro Pauschale (bei Abschluss eines 24-Monate-Vertrags über 9.90 Euro). Gucken wir uns die Kosten des Angebots jetzt mal genauer an:

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