4110 Artikel in der Kategorie Computer auf neuerdings.com.

PSP kriegt Software-Facelifting

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Im üblichen ein-Schritt-vor, zwei-Schritte-zurück-Tempo der Geschichte “Sony Vs. die Homebrew-Szene” spielt der japanische Unterhaltungselektronik-Konzern den nächsten Zug.

Heute wurde bekannt, dass eine neue Firmware – Version 3.70 – für beide PSP-Versionen, die dicke und die dünne, zum Download bereit steht. Als grösste Änderung ist die neu entdeckte Multitasking-Fähigkeit der PSP zu erwähnen, denn jetzt ist es möglich, gleichzeitig Musik zu hören und Fotos zu betrachten. Ebenfalls sind erstmals die Icons der Benutzeroberfläche austauschbar.

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iDrink – Konvergenz mal anders

iDrink

Es soll ja noch Leute geben, die einen Öffner brauchen, um ein Bier zu köpfen. Dabei haben wir ja bereits vor langer Zeit in Sachen Konvergenz eine Vorreiterrolle gespielt (wer hat’s erfunden?), und wer stolzer Besitzer eines solchen Taschenmessers ist, benötigt auch keinen Flaschenöffner. Angesichts dieses iPod Nano allerdings könnten wir schwach werden und unser Eidgenossen-Tool links in der Schublade liegen lassen. Der von Sonic designte Flaschenöffner wird allerdings wohl nie in Produktion gehen (Apples Rechtsabteilung wartet nur darauf). Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich auch unbedingt den an Anspielungen nicht gerade armen Post drüben bei Übergizmo anschauen – lesenswert!

Sonic Design

[via Übergizmo]

iPhone unlock:
zwei Apps verfügbar Gschäftlhuber bereits geschlagen

iUnlock gegen iPhoneSimfree – kostenlos, aber etwas kompliziert oder bequem und teuer zum freigeschalteten iPhone? Für die wenigsten iPhone-Kunden ist das eine Frage. Der Wettstreit der Geld- gegen die Anarcho-Hacker ist entschieden.

ImageSchön ist sie geworden, die Webseite des iPhone-Unlock-Shops – und weitgehend überflüssig. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – das gilt zwar nicht für die frühen iPhone-Käufer: die hat Gott Steve bestraft. Aber es gilt für die “geschäftstüchtigen” Jungs, die sich statt mit dem Ruhm des ersten iPhone-Soft-Hacks mit den Dollarnoten der ungeduldigen Anwender bekleckern wollten.

Knapp einen Tag, nachdem sie endlich ihre schöne Anwendung (auf die wegen des Frontend-Designs gewartet werden musste) gegen Bares freigeben und “engadget” mit fünf Gratislizenzen dazu gebracht haben, kostenlos Werbung zu machen, doppeln die Anarchisten nach und machen ihnen das schnelle Geschäft gleich wieder kaputt.

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LG X note E200 Design und zwei Hasen in einem

LG x note e200

Subnotebooks sind eine coole Sache – schliesslich läuft niemand gerne mit einem 17-Zoll-Monster durch die Gegend. LG bringt nun mit dem X note E200 ein kleines, feines Subnotebook auf den Markt, welches sich vor allem an die “young generation” richtet. Die Tech Specs sind zwar für heutige Verhältnisse nicht gerade bombastisch, dafür finde ich die Hybridfestplatte mit 120GB “normalem” und 256MB Flash-Speicher cool (mehr aber auch nicht). Äusserst interessant ist auch, dass das E200 gemäss Pressemitteilung Design und zwei Hasen miteinander verbindet – dieses koreanische Sprichwort kann man wohl beim besten Willen nicht übersetzen.

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Die Zahl der Woche Alles Spam

83%

Wie die grösste Tageszeitung der USA, USA Today, meldet, sind mehr als 80% aller versandten E-Mails Spam. In absoluten Zahlen ausgedrückt sind das zwischen 60 und 150 Milliarden Nachrichten – täglich. Dies ist, wie soll ich sagen … ziemlich viel! Was ich jedoch nicht ganz nachvollziehen kann, ist, wieso Spam immer noch so “erfolgreich” ist. Gibt es tatsächlich Leute, welche der Nigeria Connection ihr Geld überweisen oder für ne Stange Geld ein Penis-Vergrösserungsmittel kaufen wollen? Also bitte …

Spam is now 83% of all e-mail

[via Geeksugar]

Ökologischer Nonsense

ImpatienceWer sagt denn, dass all unsere überflüssigen Gadgets, die absolut nichts Produktives erledigen, immer gleich via USB Strom fressen müssen? Geek definiert sich ja nicht über Energieverschleuderung, sondern technik-Interesse. Die darf also schon auch mal aus Papier sein.

Ewe BoatKikkerland hat eine ganze Kollektion umweltverträglicher Spielsachen, die einen nicht nur zum Kikkern bringen können, sondern auch alle Anforderungen an den Zeitgeist erfüllen: Sie bestehen aus umweltfreundlichem Papier, werden als flache, platz- und energiesparende Bastelbogen ohne hohen Grauenergiewert versandt – und durch Muskelkraft angetrieben.

Noch mehr Fingerübungen für unsinnige Bewegung gefällig? Die bewegte Kuh gefällt uns ganz speziell:

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GPRS-Funkkamera EVO570 Datenflatrate zu empfehlen

Kabellose Überwachungskameras sind in – nicht nur bei den Schlapphüten, sondern dank Wifi zusehends auch bei Privatpersonen (und Spannern). Die EVO570 von Wise Eye überwindet dabei die Sendegrenze des heimischen WLAN – die IP-basierte Kamera sendet via Handy-Datennetz auf GPRS.

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Der mechanische Beobachter lässt kaum Wünsche offen – ausser dem nach einer funktionierenden Tarnkappe. Zum eingebauten PC-Card-GPRS-Modem (ohne Simkarte) bietet sie einen CF-Kartenslot für bis zu zwei Gigabyte Speicher. Ausserdem ein RS232-Modem, einen Standard-Ethernet-Anschluss, etwas namens PTZ-Seriell-Anschluss, was ich nicht kenne, Digital I/O und zwei Audio-Anschlüsse (in und out via Cinch). Ausserdem ist die Kamera vollgepackt mit Features, die sie fast zum autonomen Privatdetektiv macht:

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Pink und glitzernd? Nein Danke!

Der Disput hat sich auch in neuerdings.com über die letzten 12 Monate oder so hingezogen: Sind altrosa Gadgets femininer als solche aus gebürstetem Alu? Ein Umfrage in England sagt: Mag sein – aber die Frauen interessieren sich nicht für Farbe und Bling, sondern genauso für Funktionalität wie die männlichen Geeks.

“Was heißt hier kitschig?” – enerviert sich Anabell über unsere spitzen Bemerkungen zum rosaroten Nüvi von Garmin. “Geht man in andere Länder freuen sich die Menschen, das Dinge etwas bunter werden!” Mag sein, liebe Anabell, aber England scheint nicht zu diesen Ländern zu gehören.

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Dort hat Saatchi & Saatchi nämlich grade eine Umfrage veröffentlicht. Und die zeigt, dass sich nicht nur eine verschwindende Minderheit von Frauen für angeblich auf weiblich getrimmte Geräte interessiert, sondern dass sich gar ein grösserer Prozentsatz der Britinnen über die Bevormundung nervt.

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Sicher ist sicher ist besser

Der Ironkey speichert Daten so sicher, dass zehn falsche Passworteingaben das Speichermedium sogar zerstören.

Ironkey

Wer wollte nicht schon immer seine Daten wie James Bond oder Ethan Hunt in Mission:Impossible besonders sicher speichern? Mit Ironkey ist dies nun möglich. Das Gehäuse besteht aus solidem Metall und widersteht Eingriffen von aussen. Intern ist der Ironkey mit Software geschützt. Nach 10 falschen Passworteingaben zerstört er die gespeicherten Daten selbst.

Einfach nicht das Passwort vergessen, würden wir raten…
Den 1GB Ironkey gibt es ab $79, die grosse Sicherheit und 4GB gibt’s für $149.

Ironkey via [CrunchGear]

Sexy Drucker von Samsung Klavierlack auf dem Bürotisch

 

Samsung ML1630

Samsung ML1630

Nur wenige Gadgets verströmen weniger Sex-Appeal als Drucker – da sind wir uns wohl alle einig. Meistens besitzt man einen, weil man einfach einen Drucker haben muss, hat aber keine besonders bezaubernden Varianten zur Auswahl. Dank Samsung, einem Unternehmen, welches für sein prägnantes Design bekannt ist, wendet sich das Blatt nun zum Guten.

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