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Der größte Hot-Spot Europas

Etliche Städte weltweit haben schon ernst gemacht mit dem flächendeckenden, offenen Wlan. Wenn alle Pläne so aufgehen, wie es sich ein Zusammenschluss von Vereinen und Wirtschaftsförderern vorstellt, wird das Ruhrgebiet unter dem Decknamen “HotSpotRuhr” bis zum Jahr 2010 zum größten Wlan-Hot-Spot Europas gemacht.

Warum gerade 2010? Für alle Nichtwissenden: In eben diesem Jahr ist das Ruhrgebiet Europas Kulturhauptstadt. Entsprechend groß ist der Aufwand, der innerhalb der nächsten Jahre betrieben wird. HotSpotRuhr greift an der Stelle an, die vor allem für die zahlreichen Besucher eine Rolle spielen dürfte: Beim Internetzugang. Der Verein “pro Ruhrgebiet”, die “Ruhr.2010″ GmbH und die Wirtschaftsförderung “metropoleruhr” wollen deshalb mit FON zusammen arbeiten. Letztere stellt zu diesem Zweck insgesamt 1000 Router, die weiträumig in Städte, Gemeinden, Restaurants und sonstigen gutbesuchten Gegenden verteilt werden sollen.

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Asus bringt Notebook mit (halbem) Orientierungssinn

Asus’ U3S (schon wieder ein Flugzeugersatzteil) ist angeblich das erste “Mainstream”-Notebook mit integrierter GPS-Funktionalität. Frage: Was heisst “Mainstream”?

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Nichts besonderes an diesem Notebook, wenn man die generellen technischen Daten anguckt: 13-Zoll Breitschirm, 1280*800; Intel Centrino Duo; Nvidia GeForce 8400GM Chip mit 128MB Speicher, HDMI-Anschluss. Optisches Laufwerk nur als USB-Aussenanlage, standardmässige 512 MB RAM, Windows Vista, 8-in-1 Speicherkartenleser. Wifi, aber Bluetooth ist nur als Option inbegriffen.

Wieso also soll das für ziemlich happige 2335 Euro über den Ladentisch gehen?

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Mäusepolizei:
Ihre Hand bitte

Eine Maus mit eingebautem Handflächen-Leser will Fujitsu auf den Markt bringen. Das Gerät soll sicherer sein als die Fingerabdruckscanner – es liest nur den Abdruck einer Hand aus Fleisch und Blut. Frage: Muss ein Mensch dran hängen? Antwort: Wahrscheinlich. Oder eine Pumpe.

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Die Maus beruht auf einem Scansystem, das Fujitsu in Japan bereits in vielen anderen Geräten verbaut haben soll: Es nimmt mit einer infrarot-nahen Wellenlänge ein Bild der Hand auf, wobei die Venen sich dunkel gegen die Haut abzeichnen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie mit roten Blutkörperchen inklusive deoxidiertem Haemoglobin angefüllt sein müssen. Denn das absorbiert die Infrarot-beleuchtung und ermöglicht erst das Bild.
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Datentresor mit Stil

Maxtor One Touch

Externe Festplatten müssen keine rechteckigen, grauen Klötze sein. Die Variante Goldbarren von LaCie wäre mir persönlich etwas zu übertrieben, aber mit der vierten Generation der Maxtor OneTouch Festplatten könnte ich mich anfreunden. Die Dinger machen eine gute Figur, ohne zu dick aufzutragen, und die Tech Specs sind auch nicht schlecht.

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LeSportsac für Technophile

Lesportsac Technofile braun

Und wieder einmal mehr habe ich das Vergnügen, euch zu einer weiteren Episode von “coole Laptop-Taschen, die nicht wirklich wie Laptop-Taschen aussehen” zu begrüssen. Heutiger Gaststar ist das Label LeSportsac mit seinen auf den Namen Technofile getauften Taschen.

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Logitech AudioHub Wummernde Bässe fürs Notebook

Logitech Audio Hub

Logitech Audio Hub

Logitech ist immer mal wieder gut für eine clevere Idee – und sie haben nicht alle mit Mäusen zu tun (aber sie kosten alle welche). Diesmal nimmt sich die Schweizer Firma mit dem AudioHub unterbeschallter Notebook-Benutzer an. Dabei handelt es sich um ein Lautsprechersystem für Laptops mit total 15Watt Gesamtleistung.

Der Clou: die Lautsprecher werden via USB angeschlossen und dienen auch noch gleich als 3er-USB-Hub (auf Wunsch inklusive Stromversorgung).

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Feste Platte als flüssiges Gold

LaCie Gold

LaCie Gold

Nicht nur Svarowski-Steinchen und Pink, auch Gold-design kommt immer mehr in den Trend – zumindest bei den Herstellern. Speicherspezialist LaCie will sich diesbezüglich nicht lumpen lassen und lanciert nun die “Golden Disk”. Die goldene Platte im “Liquid Motion Look” (uhhh ahhh ohhh) hat eine Kapazität von 500GB und wird via USB an den Computer angschlossen.

Dass nicht alles Gold ist, was glänzt, beweist LaCies Hinweis in der Produktbeschreibung, wonach dem flüssigen Edelmetall die Backup-Software “1click” beiliegt. Die kann allerdings jedermann auch hier herunterladen (so läufts halt im Marketing). Für unsere Breitengrade ist noch kein Preis bekannt, aber in den USA soll der Goldspeicher für umgerechnet ?140 über den Ladentisch gehen.

LaCie Golden Disk

[via Everything USB]

PSP kriegt Software-Facelifting

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Im üblichen ein-Schritt-vor, zwei-Schritte-zurück-Tempo der Geschichte “Sony Vs. die Homebrew-Szene” spielt der japanische Unterhaltungselektronik-Konzern den nächsten Zug.

Heute wurde bekannt, dass eine neue Firmware – Version 3.70 – für beide PSP-Versionen, die dicke und die dünne, zum Download bereit steht. Als grösste Änderung ist die neu entdeckte Multitasking-Fähigkeit der PSP zu erwähnen, denn jetzt ist es möglich, gleichzeitig Musik zu hören und Fotos zu betrachten. Ebenfalls sind erstmals die Icons der Benutzeroberfläche austauschbar.

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iDrink – Konvergenz mal anders

iDrink

Es soll ja noch Leute geben, die einen Öffner brauchen, um ein Bier zu köpfen. Dabei haben wir ja bereits vor langer Zeit in Sachen Konvergenz eine Vorreiterrolle gespielt (wer hat’s erfunden?), und wer stolzer Besitzer eines solchen Taschenmessers ist, benötigt auch keinen Flaschenöffner. Angesichts dieses iPod Nano allerdings könnten wir schwach werden und unser Eidgenossen-Tool links in der Schublade liegen lassen. Der von Sonic designte Flaschenöffner wird allerdings wohl nie in Produktion gehen (Apples Rechtsabteilung wartet nur darauf). Wer des Englischen mächtig ist, sollte sich auch unbedingt den an Anspielungen nicht gerade armen Post drüben bei Übergizmo anschauen – lesenswert!

Sonic Design

[via Übergizmo]

iPhone unlock:
zwei Apps verfügbar Gschäftlhuber bereits geschlagen

iUnlock gegen iPhoneSimfree – kostenlos, aber etwas kompliziert oder bequem und teuer zum freigeschalteten iPhone? Für die wenigsten iPhone-Kunden ist das eine Frage. Der Wettstreit der Geld- gegen die Anarcho-Hacker ist entschieden.

ImageSchön ist sie geworden, die Webseite des iPhone-Unlock-Shops – und weitgehend überflüssig. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben – das gilt zwar nicht für die frühen iPhone-Käufer: die hat Gott Steve bestraft. Aber es gilt für die “geschäftstüchtigen” Jungs, die sich statt mit dem Ruhm des ersten iPhone-Soft-Hacks mit den Dollarnoten der ungeduldigen Anwender bekleckern wollten.

Knapp einen Tag, nachdem sie endlich ihre schöne Anwendung (auf die wegen des Frontend-Designs gewartet werden musste) gegen Bares freigeben und “engadget” mit fünf Gratislizenzen dazu gebracht haben, kostenlos Werbung zu machen, doppeln die Anarchisten nach und machen ihnen das schnelle Geschäft gleich wieder kaputt.

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