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Kino auf Augenhöhe

ImageDas 3D-Heimkino kommt als Schattenkappe. Das “Headplay Personal Cinema System” des Herstellers Headplay produziert virtuelle Welten.

Der Träger sieht zwar wohl nicht so gut aus wie dieses Modell, die Inhalte der Stereo-Brille mit Flüssigquarz-Silizium-Anzeige dafür umso mehr.

Das System produziert dreidimensionale Welten, die dem Betrachter wie auf einem 52-Zoll-Bildschirm in knapp zwei Metern Entfernung erscheinen. Ob er dabei einen Bärenzahn am Lederriemen um den Hals trägt, hat auf das (interne) Bild keinen Einfluss.

Mit Bildwiederholraten von 120 Hz gaukelt das System aus Brillengarnitur und “Liberator” dem Träger dreidimensionale Welten aus allen erdenklichen Quellen vor: Vom DVD-Player über den PC bis zur Spielkonsole, denn die Basiseinheit verfügt über zahlreiche Anschlussmöglichkeiten, analog, Audio und sogar USB2; sie verarbeitet composite video, component video und S-video-Signale – egal ob PAL oder NTSC.

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Kleine Platte, stilechter Auftritt

Hersteller externer Festplatten geben sich schon seit geraumer Zeit immer mehr Mühe damit, ihre Geräte auch optisch ansprechend zu gestalten. Vorreiter in Sachen Gehäusedesign ist LaCie , die mittlerweile ein buntes Arrangement an verschiedenen Optiken anbieten.

Little Disk

Möglich ist das oft durch das Arrangement weltweit anerkannter Designer. Diesmal war es Sam Hecht, der Hand angelegt hat an das Design der “Little Disk”-Reihe. Sie sind vielleicht nicht die schnellsten, aber schön anzusehen auf jeden Fall.

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Retro-Gaming für wenig Geld

Das YOBO NEWS Clone System bringt NES-Spiele auf den Bildschirm – für Jäger und Sammler, die wohl die Konsole, aber nicht die Spiele weggeschmissen haben.

Angesichts hochmoderner Technik und aberwitziger Spielekonsolen wünsche ich mir manchmal die Zeiten zurück, als man sich auf C64, NES und Co. mittels Joystick oder einfachem Controller durch simpel programmierte Welten bewegte. Manche brauchen sich diese Zeiten gar nicht zurückwünschen, sie gehen einfach in den Keller und schnappen sich ihre alten Konsolenschätzchen und zocken eine Runde. Oder auch zwei.

Yobo NES

Was aber tun, wenn man im Überschwang irgendwann einmal die alten Geräte verschrottet oder verschenkt hat?

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“Wer Linux nutzt, frisst auch kleine Kinder!”

Mit wenig kann man in Internetforen soviel Aufruhr veranstalten wie der Frage, ob Linux besser als Microsoft Windows sei. Besonders Freitag nachmittags, wenn sich die gelangweilten Admins aufs Wochenende einstimmen, können “Einwürfe” wie “Mit Linux wär das nie passiert!” stundenlange Nonsense-Diskussionen auslösen, bei denen der Normalleser nur erstaunt zuschauen kann.

Jetzt allerdings hat sich die ARD bei den Linux-Fachleuten unbeliebt gemacht. Tatort: Sonntag, 20.15, ebendaselbst, nämlich in der TV-Krimi-Serie “Tatort”:

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iPod nano:
Küssen oder verbrennen?

Die einen küssen ihn, die anderen verfluchen ihn. Apples neuer iPod nano teilt die Welt. Wer allerdings an Weihnachten keinen Stress haben will, sollte sich vorsichtshalber einen der Mini-Musikanten sichern.

07nano silverhand“Mein Gott ist der süss”, schrie meine Liebste und grabschte sich mit weiblicher Schnelligkeit den iPod nano, der eigentlich einem seriösen Test hätte unterzogen werden sollen. Für die nächsten zwei Stunden gab es keine Chance mehr, das zu gross geratene High-Tech-Teil im Edel-Schokotäfelchen-Design wieder in die eigenen Finger zu kriegen.

“Ach nein, ich glaub es nicht”, seufzte die technisch total Uninteressierte beim Anblick des 5-Zentimeter-Farbbildschirmchens. Der sieht zwar mit seinen 200 dpi Auflösung gestochen scharf aus und brilliert mit hellen Farben. Aber eigentlich ist das Display ein technischer Hochstapler, denn es löst lediglich die mässigen 320 x 240 Bildpunkte auf, die schon der alte iPod beherrschte. Aber kleiner ist nun mal einfach schärfer, so jedenfalls die bewundernde Meinung der unautorisierten Testerin. Dummerweise hatte ich bereits ein paar Video-Podcast-Folgen von “Kassensturz” und “Sendung mit der Maus” auf den 8-Giga-Speicher kopiert. Nach drei Klicks hatten die weiblichen Finger die Maus rausgelockt; Weib und nano verschwanden mit “Ach, wie niedlich” aus dem Blickfeld.

Das gab mir Zeit, all die Internetforen durchzuklicken, in denen Linux-Anhänger und andere iTunes-Abstinenzler wütend über den neuen nano herfallen.

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iPhone ab dem 9. November bei T-Mobile

Was wir eigentlich schon länger “gewusst” haben, wurde heute definitiv bestätigt: das iPhone wird in Deutschland ab dem 9. November bei T-Mobile in den Regalen stehen. Allen Gerüchten und Mutmassungen zum trotz wird es jedoch nicht mit UMTS ausgerüstet sein. Deutsche iPhone-Besitzer werden sich also mit EDGE und WLAN begnügen müssen.

iphone

Die 8GB-Version (4GB gibts ja nicht mehr) wird bei T-Mobile mit einem 2-Jahresvertrag für ?399 zu haben sein. Die Vertragstarife sind jedoch noch nicht bekannt gegeben worden. In Grossbritannien hat übrigens O2 das Rennen gemacht und die Österreicher und wir Schweizer müssen uns scheinbar noch etwas gedulden.

T-Mobile: iPhone
Pressemitteilung
Alles übers iPhone

USB 3.0 wird schnell

Die USB-Arbeitsgruppe, bestehend aus Microsoft, Hewlett-Packard, Texas Instruments, NEC und NXP Semiconductors, hat die Spezifikationen für den USB-Standard 3.0 enthüllt.

usb3.JPG

Neu sollen mit dem neuen Standard, der voraussichtlich im Laufe des nächsten Jahres RFC-gerecht definiert wird, Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 4.8 Gigabit/Sekunde erreicht werden. Wie wir wissen, ist ein Byte 8 Bits, also entspricht der Wert einem Datendurchsatz von ca. 600 Megabytes/Sekunde, was wiederum im Vergleich zu USB 2.0 eine Leistungssteigerung um das Zehnfache bedeutet. An USB 3.0 neu ist neben der klassischen Kupferkabelverbindung die zusätzliche Implementierung optischer Signale als zusätzliches Datenübertragungsmittel .

Gemäss Pat Gelsinger, dem Geschäftsführer Intels “Digital Enterprises”-Gruppe, werden die ersten Geräte 2009-2010 zu erwarten sein, wobei anscheinend die aktuellen USB 2.0-Geräte weiterhin mit der neuen Hardware verwendet werden können. Kein Grund zur Beunruhigung also, der Gang zur nächsten Bank für eine Eröffnung eines Kleinkredites zur Anschaffung neuer Hardware bleibt uns noch für ein Weilchen erspart.

[Via Crave]

Die Macht sei mit der Wiimote

force_unleashed.jpgSeit die Wii präsentiert wurde und auch die grosse Allgemeinheit Klarheit über das Bedienkonzept erlangte, träumten wir insgeheim von einem Lichtschwert-Spiel für Nintendos neue Konsole.

Dies scheint nun wahr zu werden, LucaArts’ neuestes Multiplattform-Spiel wird nun auch für die Wii entwickelt. Der Clou dabei ist, dass die Wii-Version einen “Duel Mode” spendiert erhält, was für uns heisst: Lichtschwertkämpfe!

Also bleibt uns nichts anderes übrig, als bis Frühling 2008 zu warten, dann soll gemäss LucasArts das Spiel in die Läden kommen. In der Zwischenzeit ergötzen wir uns an den Konzept-Bildern auf der Teaser-Website und schliessen schon einmal Versicherungen für unsere Bildschirme ab, falls übereifrige Jedi-Jünger die Wiimote durch die Gegend schleudern sollten.

Teaser-Website bei LucasArts (englisch)
[Via Kotaku]

WiMax kommt – in die Notebooks

Die aufgebohrte Funknetz-Technologie WiMAX kommt. Zumindest glaubt das der Chipgigant Intel, der ab Mai nächsten Jahres das Chipset Montevina mit integriertem WiMAX für Notebooks verkauft, und eine Reihe von Notebook-Herstellern, welche die Technologie verbauen wollen.

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Den hier hat Paul Otellini, CEO Intel (rechts), noch nicht von der Zukunft von WiMAX überzeugt: Über Apples Montevina-Pläne ist noch nichts bekannt. (Bild: © PS)

Acer, Asus, Lenovo, Panasonic und Toshiba hätten sich allesamt verpflichtet, ab 2. Quartal kommenden Jahres Notebooks mit Centrino-Montevina Chipsätzen zu verkaufen. Das hat Intel gestern Dienstag verkündet.

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Mit Mediacenter fern-fernsehen

Die eigenen TV-Aufnahmen per Internet überall auf der Welt angucken – Diese Funktionalität brachte bisher vor allem die Slingbox. Jetzt hat Microsoft seine Media-Center-Software mit einem Modul namens WebGuide nachgerüstet, das ähnliche Möglichkeiten bietet. Die Software steht seit kurzem kostenlos zur Verfügung.

Sie soll nicht nur ermöglichen, von überall her auf den eigenen PC zuzugreifen (Windows ermöglichte das schon lange mit dem integrierten Paket Remoteaccess). Dabei war es allerdings nie möglich, auf einem entfernten Media-Center-PC fern zu sehen. Die kostenlose Software Webguide macht jetzt nicht nur das zur Standard-Anwendung:

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