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Nokia und Co bringen den universalen Speicherchip

Flashspeicher gibts inzwischen in rund einem Dutzend Formaten und ein paar, die eigentlich ausgestroben sein sollten. Auf Compact Flash folgte Compactflash II, auf die Multimediacard SD, auf den MemoryStick der MemoryStick Duo, auf die SD die Micro SD und irgendwann musste dann ja auch noch irgendwer XD einführen.

Das alles soll jetzt zu einem Ende gebracht werden. Nokia und einige der grössten Hersteller von Flash-Speicher sollen sich auf ein neues, universales Format der Speicherchip geeinigt haben.

Es wird phantasievollerweise Universal Flash Storage heissen und soll nicht vor dem Jahr 2009 aus der Produktion kommen.

Und wir können nicht sagen, dass wir darüber sonderlich unglücklich wären – besteht doch eine gute Wahrscheinlichkeit, dass dabei gar nichts universelles, sondern einfach das dreizehnte Speicherkartenformat bei rauskommt.

Via [The Register}

Digitales Malen wie auf Papier

Im Mai angekündigt, jetzt erhätlich – Wacoms neues “Schreibtablett”, das Bamboo.

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Wer auch nur einen ganz minimen Ansatz an kreativen Ambitionen hat und seine schöpferischen Fähigkeiten auf die digitale Art ausüben möchte, merkt schnell, dass mit einer Maus die künstlerische Freiheit aus Gründen manglendenr Bewegungsfreiheit des Maus-auf-dem-Tisch-herumschiebens stark beschränkt ist.

Wacom produziert schon seit Jahrzehnten qualitativ hochwertige Grafiktabletts für diese Sparte Kunstschaffender in den binären Sphären. Einerseits decken sie mit ihrer Intuos-Linie den professionellen Markt ab, andererseits boten sie mit der Graphire-Lösung ein mehr Home-User-orientiertes Produkt an.

Nun wurde der Markenname “Graphire” über den Haufen geworfen. Wacoms Einsteiger-Tabletts nennen sich nun “Bamboo”. Mit einem neuen Namen kommen im Idealfall neue Fähigkeiten und zum Glück ist dies beim Bamboo der Fall.

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Ruhestand? Wiiso?

Gute Zeiten für Nintendo: Insgesamt 9 Millionen Exemplare der Wii haben sie in Japan, den USA und Deutschland mittlerweile verkauft. Aus welchen Altersstufen die Wii-willigen stammen, wurde dabei nicht ermittelt – es sind Mutmaßungen, wonach es vor allem jüngere Leute sein sollen.

Wii für Rentner

Dass sich aber auch ältere Semester für das fuchteln mit Wiimote und Nunchuck begistern können, beweist ein Fall aus Birmingham, Großbritannien. Im Sunrise Home-Altersheim sind die Bewohner des Hauses eher zufällig an eine Wii gekommen- der Küchenmeister brachte eine mit ins Haus. Was er dabei nicht ahnen konnte: Die mitunter sehr rüstigen Rentner fanden direkt gefallen an Golf, Tennis und Bowling und lassen seitdem gerne mal Strickwerk und Häkeldeckchen links liegen. Wie stark der Ehrgeiz der Bewohner ist, lässt sich an einer konkreten Tatsache besonders gut beurteilen: Heimleiterin Jayne Naylor muss sich mittlerweile um die hauseigenen Wii-Ligen kümmern.

[The Sun via Engadget]

Der 188-Dollar Laptop

Tja, war nichts mit dem 100-Dollar-Laptop. Die One-Laptop-Per-Child-Gruppe hat eine weitere Preiserhöhung von 176 auf 188 Dollar und, abhängig vom Land, in das geliefert wird, allenfalls sogar noch mehr bekanntgegeben. In Uruguay zum Beispiel soll das Notebook für Kinder schon über 200 Dollar kosten, aufgrund einer exklusiven Zusammenarbeit mit einer lokalen Firma.

Vielleicht müssen die Entwicklungsländer eben doch auf den EEE von Asus warten…

Reuters UK – Story

Die Zahl der Woche MIDs auf dem Vormarsch

90’000’000

In unregelmässigen Abständen tauchen UMPCs in den Medien auf und werden uns als DIE Geräte der Zukunft angepriesen (ich habe übrigens erst einen UMPC “im Feldeinsatz” gesehen und das war in einer S-Bahn in Hannover – während der CeBIT …). Wie nun aber ABIresearch prognostiziert, werden sogenannte Mobile Internet Devices (MID), also Geräte à la Nokia N800 oder auch Multimedia-Smartphones wie das iPhone, die wahren Gewinner sein. In den nächsten fünf Jahren sollen nämlich über 90 Millionen dieser MIDs über die Ladentische gehen – bei den UMPCs rechnet ABIresearch “bloss” mit knapp 5 Millionen Stück. Ich bin ja mal gespannt …

Mobile Internet Devices and UMPCs

Der größte Hot-Spot Europas

Etliche Städte weltweit haben schon ernst gemacht mit dem flächendeckenden, offenen Wlan. Wenn alle Pläne so aufgehen, wie es sich ein Zusammenschluss von Vereinen und Wirtschaftsförderern vorstellt, wird das Ruhrgebiet unter dem Decknamen “HotSpotRuhr” bis zum Jahr 2010 zum größten Wlan-Hot-Spot Europas gemacht.

Warum gerade 2010? Für alle Nichtwissenden: In eben diesem Jahr ist das Ruhrgebiet Europas Kulturhauptstadt. Entsprechend groß ist der Aufwand, der innerhalb der nächsten Jahre betrieben wird. HotSpotRuhr greift an der Stelle an, die vor allem für die zahlreichen Besucher eine Rolle spielen dürfte: Beim Internetzugang. Der Verein “pro Ruhrgebiet”, die “Ruhr.2010″ GmbH und die Wirtschaftsförderung “metropoleruhr” wollen deshalb mit FON zusammen arbeiten. Letztere stellt zu diesem Zweck insgesamt 1000 Router, die weiträumig in Städte, Gemeinden, Restaurants und sonstigen gutbesuchten Gegenden verteilt werden sollen.

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Asus bringt Notebook mit (halbem) Orientierungssinn

Asus’ U3S (schon wieder ein Flugzeugersatzteil) ist angeblich das erste “Mainstream”-Notebook mit integrierter GPS-Funktionalität. Frage: Was heisst “Mainstream”?

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Nichts besonderes an diesem Notebook, wenn man die generellen technischen Daten anguckt: 13-Zoll Breitschirm, 1280*800; Intel Centrino Duo; Nvidia GeForce 8400GM Chip mit 128MB Speicher, HDMI-Anschluss. Optisches Laufwerk nur als USB-Aussenanlage, standardmässige 512 MB RAM, Windows Vista, 8-in-1 Speicherkartenleser. Wifi, aber Bluetooth ist nur als Option inbegriffen.

Wieso also soll das für ziemlich happige 2335 Euro über den Ladentisch gehen?

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Mäusepolizei:
Ihre Hand bitte

Eine Maus mit eingebautem Handflächen-Leser will Fujitsu auf den Markt bringen. Das Gerät soll sicherer sein als die Fingerabdruckscanner – es liest nur den Abdruck einer Hand aus Fleisch und Blut. Frage: Muss ein Mensch dran hängen? Antwort: Wahrscheinlich. Oder eine Pumpe.

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Die Maus beruht auf einem Scansystem, das Fujitsu in Japan bereits in vielen anderen Geräten verbaut haben soll: Es nimmt mit einer infrarot-nahen Wellenlänge ein Bild der Hand auf, wobei die Venen sich dunkel gegen die Haut abzeichnen. Voraussetzung ist allerdings, dass sie mit roten Blutkörperchen inklusive deoxidiertem Haemoglobin angefüllt sein müssen. Denn das absorbiert die Infrarot-beleuchtung und ermöglicht erst das Bild.
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Datentresor mit Stil

Maxtor One Touch

Externe Festplatten müssen keine rechteckigen, grauen Klötze sein. Die Variante Goldbarren von LaCie wäre mir persönlich etwas zu übertrieben, aber mit der vierten Generation der Maxtor OneTouch Festplatten könnte ich mich anfreunden. Die Dinger machen eine gute Figur, ohne zu dick aufzutragen, und die Tech Specs sind auch nicht schlecht.

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LeSportsac für Technophile

Lesportsac Technofile braun

Und wieder einmal mehr habe ich das Vergnügen, euch zu einer weiteren Episode von “coole Laptop-Taschen, die nicht wirklich wie Laptop-Taschen aussehen” zu begrüssen. Heutiger Gaststar ist das Label LeSportsac mit seinen auf den Namen Technofile getauften Taschen.

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