Wolf-Dieter Roth

BildWolf-Dieter Roth (Jahrgang 1963), Dipl. Ing. Nachrichtentechnik und Redakteur, ist Funkamateur und Elektronikbastler seit seiner Kindheit. Er versuchte 1995, aus der Homepage, die man bei Compuserve anlegen musste, um eine nicht nur aus wirren Zahlenfolgen bestehende E-Mail-Adresse verwenden zu können, etwas zu machen, das über das damals übliche ?das bin ich, das ist mein Haus, mein Hund und meine Frau, und zwar in dieser Reihenfolge” hinausging. 2004 entwickelte er für den Heise-Verlag mit ?Telepolis Geektools” das erste Gadgetblog in Deutschland, 2007 wurde er Autor und Redakteur bei Blogwerk und betreut als Gadget-Experte und Fotograf unter anderem neuerdings.com und fokussiert.com.

In seiner rar gewordenen Freizeit hört er Radio Caroline auf Astra 28,2° Ost (und auch beim Bloggen) oder macht Sendungen für den ehemaligen Piratensender, konsumiert paperbasierte Datenträger oder führt Ipod und Kamera spazieren.

Wolf-Dieter Roth ist per E-Mail unter unter Bild
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Alle 293 Artikel von Wolf-Dieter Roth auf neuerdings.com:

1&1 Homeserver im Test:
DSL, WLAN und Fileserver in einem

Wolf-Dieter Roth, 1. November 2008 um 11.57 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Der “1&1 Homeserver” ist eine Fritzbox, die neben DSL-Modem und LAN-/WLAN-Router auch noch eine DECT-Telefonanlage und Serverfunktionalitäten bietet. Also ein eigenes Webradio ohne laufenden Computer? Der neuerdings.com Praxistest.

Router und Fiileserver, nach Klick aufs Bild auch Netzteil, Software und Handbuch (Bild: W.D.Roth)

WLAN-Webradios wie die diversen Noxon-Modelle von Terratec können in der ganzen Wohnung nicht nur Webstreams aus aller Welt, sondern auch MP3s vom eigenen PC abspielen. Der muß dazu allerdings laufen. Irgendwie ungünstig, wenn man nachts noch Lust auf seine Lieblingsplatte bekommt und die Kiste längst aus ist.

Den PC Tag und Nacht anzulassen ist wiederum schlecht für Stromrechnung und Umwelt: Auch ohne Monitor schluckt ein heutiger PC schon im Leerlauf zwischen 40 und 100 Watt - und bei Aldi-PCs sollen auch schon mal über Nacht die Netzteile abfackeln und mit etwas “Glück” der Schreibtisch darüber gleich mit. Der 1&1 Homeserver verspricht eine elegantere Lösung:

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Sizilianische Scheidung in Online-Welt:
Realer Knast für virtuellen Mord

Wolf-Dieter Roth, 28. Oktober 2008 um 10.48 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Eine Japanerin, die in einer virtuellen Welt von ihrem virtuellen Ehemann geschieden wurde und diesen daraufhin virtuell ermordete, muß nun reell in den Knast.

Virtuelle Damen kuscheln in Second Life (Bild: Hypathia Callisto, Artseduction)

In virtuellen Welten wie Second Life wird virtuell geheiratet, virtuell fremdgegangen - und virtuell geschieden. Letzteres geht dann schon einmal etwas rüde vor sich: Die 43-jährige Japanerin stellte bein Login in die koreanische virtuelle Welt “Maple Story” fest, daß ihr virtueller Ehemann sie virtuell abserviert hatte. Daraufhin sann sie auf Rache:

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Deletionpedia:
Friedhof gelöschter Weisheiten

Wolf-Dieter Roth, 27. Oktober 2008 um 12.54 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Mancher macht sich viel Mühe, Lexikon-Artikel für die Wikipedia zu verfassen - doch dann wird sein Artikel wieder gelöscht. Deletionpedia will solche Kurzzeit-Enträge vor dem Vergessen retten.

Deletionpedia: Gelöschte Wikipedia-Einträge erhalten

Die deutsche Wikipedia ist zwar nicht unbedingt zuverlässiger, doch aktueller und vielseitiger als gedruckte Lexika wie der Brockhaus geworden. Letzterer ist viel zu teuer und umständlich zu benutzen - bei jedem Querverweis ist ein anderer der 25 schweren Bände aus dem Regal zu wuchten und darin zu blättern, bei Wikipedia reicht ein Klick. Weshalb auch der Brockhaus mittlerweile nur noch online erscheint.. Im Brockhaus sorgte eine Redaktion dafür, dass sich keine “Enten” (Falschmeldungen) oder unwichtige Dinge einschlichen. Das funktionierte nicht immer, aber meistens. Ähnlich wird in der Wikipedia “aufgeräumt”. Das kann frustrierend sein:

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Test Verbatim USB-Harddisk 47566:
500 GB in der Jackentasche

Wolf-Dieter Roth, 27. Oktober 2008 um 11.26 Uhr, 5 Kommentare Kommentare

500-GB-Festplatten im 2,5-Zoll-Formfaktor sind gerade erst auf den Markt gekommen - und bereits in USB-Gehäusen als externe Festplatten verfügbar.

USB-Festplatte 500 GB von Verbatim (Bild: W.D.Roth)

Der erste Versuch, sich eine externe USB-Festplatte im 2,5-Zoll-Format zuzulegen, um einen leichten und auf kein Netzteil angewiesenen externen Datenspeicher zur Verfügung zu haben, war kläglich gescheitert, weil diese Festplatte zwei USB-Ports benötigte, wo es nur einen gab. Nun fand sich eine Alternative:

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Jambot:
Roboter als Bandmitglied

Wolf-Dieter Roth, 27. Oktober 2008 um 9.32 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Die Band soll auftreten, doch es gibt erst zwei Mitspieler? Ein Robot-Begleiter könnte zukünftig aushelfen!

Toby Gifford, Entwickler der Jambot-Algorithmen (Bild: QUT)

“Da da da” - ein Trio mit einem Casio-Synthesizer, das war einmal ein Hit. Im Normalfall kommt jedoch eine solche Mininmalinstrumentierung bei Live-Konzerten nicht gut an. Und in vielen Bands sind einige der Musiker nur ab und zu für Studioaufnahmen verfügbar. Auf der Bühne steht man dann plötzlich nur zu zweit oder dritt. Doch jetzt gibt es Abhilfe:

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Das große dpa-Bildarchiv im Test:
Nostalgie-DVD mit Bloggerfalle

Wolf-Dieter Roth, 18. Oktober 2008 um 9.08 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

“Das große dpa-Bildarchiv” ist eine DVD mit den 2200 bekanntesten dpa-Pressebildern plus den zugehörigen dpa-Pressetexten. Aber Vorsicht: Die Bilder sind zwar alt, aber nicht bezahlt!

Das große dpa-Bildarchiv (Bild: W.D.Roth)

So funktioniert die sogenannte Zweitverwertung: Die Deutsche Presseagentur (”dpa”) sammelte über Jahrzehnte Bilder von eigenen Korrespondenten und fremden Fotografen, baute sich ein Bildarchiv auf. 2004 druckte ein Verlag ein dickes Buch mit 2200 der besten Bilder aus diesem Archiv, zusammen mit kurzen, erläuternden Texten. 2006 machte ein anderer Verlag daraus eine DVD-ROM für knapp 25 Euro. Und 2008 verkauft Pearl die Restbestände dieser DVD-ROM für 6,90 Euro:

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Maverick Mobile Solutions:
Handy telefoniert nach Hause

Wolf-Dieter Roth, 14. Oktober 2008 um 16.48 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Standortmeldung, Mitlesen und Alarmsirene: Ein indisches Softwareunternehmen vergällt Dieben die Lust am gestohlenen Handy.

SMS vom geklauten Handy (Bild: W.D.Roth)

Handyklau ist trotz der 0-Euro-Handyangebote nie ausgestorben, wurde vom Provider Klarmobil sogar in witzig gemeinten Werbespots zur Beschaffung des Handys zur günstigen Karte empfohlen und ist für den ehemaligen Handybesitzer ein großes Ärgernis: Zwar kann der Dieb nicht auf seine Kosten telefonieren, wenn das Gerät nicht im eingeschalteten Zustand geklaut wurde, doch alle Kontakte sind weg und bei PDA-artigen Handys auch noch weitere vertrauliche Informationen. Dem will nun das indische Unternehmen Maverick Mobile Solutions abhelfen:

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TFA Dostmann Genio:
Lokalwetterbericht per Funk

Wolf-Dieter Roth, 14. Oktober 2008 um 8.09 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Neben den Wetterstationen, die selber messen, gibt es auch jene, die sich den Wetterbericht zufunken lassen.

Erreicht nun die Genauigkeit von Wetter direkt im Internet: TFA genio (Bild: TFA)

Wetter - eigentlich reicht es, wenn man kurz nach dem Aufstehen einfach mal das Fenster aufmacht. Wenn es kalt ist, zieht man was mehr an, wenn es warm ist halt weniger. Oder man geht in dieses Internet, von dem man so viel hört, und schaut da mal nach. Und wenn man ein iPhone hat, gibt es natürlich auch Programme, die einem sagen, wie das Wetter vor dem Fenster ist. Das reicht aber nicht jedem, und daher arbeitet eine ganze Industrie an Wetterstationen, die das Leben leichter machen sollen, muss man das Haus verlassen. Neuester Trend: ein Lokalwetterbericht.

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Nanoantennen:
Abwärme zur Energiegewinnung?

Wolf-Dieter Roth, 13. Oktober 2008 um 16.28 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Forscher des Idaho National Laboratory wollen mit Nanowellenantennen Wärmestrahlung in Strom umwandeln.

Steven Novack mit einem Prototyp der Nanoantennen-Folie (Bild: inl.gov)

Das Idaho National Laboratory (INL) tritt hauptsächlich für ene Renaissance der Kernenergie ein. Manchmal kümmert man sich jedoch auch um alternative Arten der Stromgewinnung. Die neueste Idee klingt kurios, denn Nanoantennen sollen die Wärmestrahlung der Erde auffangen wie Solarzellen das Licht und in Strom umwandeln!

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Deutsche Post Handyporto im Test:
Briefe mit SMS bekleben

Wolf-Dieter Roth, 11. Oktober 2008 um 10.18 Uhr, 11 Kommentare Kommentare

Die Deutsche Post ermöglicht seit einiger Zeit im Testbetrieb, Briefe und Postkarten per SMS zu frankieren. wir haben das Verfahren ausprobiert.

Handyporto der Deutschen Post

Da steht man nun nach durchzechter Nacht und anschließendem Absacker bei einer netten Dame “auf einen Kaffee” mit schlechtem Gewissen und ohne Briefmarke an einem Briefkasten auf der Insel Rügen, um der Geliebten zu schreiben “es ist aus - ich bin Dir heute nacht untreu geworden!” - denn das per E-Mail oder SMS zu tun, gehört sich nicht.

Ok, das gehört sich auch per Papierbrief nicht - und schon gar nicht per Ansichtspostkarte aus Rügen, von der doofen Vorgeschichte ganz zu schweigen, aber ich versuche mir nur gerade krampfhaft ein halbwegs realistisches Beispiel auszudenken, wo man Briefmarken per SMS benötigen könnte.

Normal gibt es schließlich auch Briefkartenautomaten an Postämtern - und wer wirklich ausgerechnet nur noch mit Handy und jungfräulichen Briefumschlag ohne Marke bekleidet ausgestattet vor dem Briefkasten steht, hat bestimmt auch keinen Kugelschreiber dabei. Und ohne den geht es schon mal nicht:

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