Wolf-Dieter Roth

Wolf-Dieter Roth, Dipl. Ing. Nachrichtentechnik und Redakteur, ist Funkamateur und Elektronikbastler seit seiner Kindheit. 1995 bastelte er sich eine Homepage bei Compuserve, um eine Emailadresse zu bekommen, die nicht aus einer wirren Zahlenfolge bestand – und weil er schon dabei war, versuchte er etwas aufzusetzen, das hinausging über das damals übliche «Das bin ich, das ist mein Haus, mein Hund und meine Frau, und zwar in dieser Reihenfolge».

2004 entwickelte er für den Heise-Verlag mit «Telepolis Geektools» das erste Gadgetblog in Deutschland. 2007 wurde er Autor und Redakteur bei Blogwerk und betreute als Gadget-Experte und Fotograf unter anderem neuerdings.com und fokussiert.com.

In seiner rar gewordenen Freizeit (und beim Bloggen) hört Wolf Radio Caroline auf Astra 28,2° Ost oder macht Sendungen für den ehemaligen Piratensender. Ab und an führt er sich die Inhalte papierbasierter Datenträger zu Gemüte oder nimmt iPod und Kamera mit an die frische Luft.

Wolf ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 539 Artikel von Wolf-Dieter Roth auf neuerdings:

Monagoo:
“Anständig einkaufen” ohne Elitessen-Merkmale im Crowdfunding

Ein Online-Shop widmet sich speziell fair gehandelten und ökologisch hergestellten Produkten. Das Crowdfunding läuft aktuell noch bis 10. April.

Öko? Na logisch! Fair kaufen? Gerne. Jeder vernünftig nachdenkende Mensch möchte nicht, daß für seine günstige Jeans Flüsse und Menschen krank, für seine Bluse Kinder versklavt werden und daß er sich mit seinem Tippex oder seinen chromgegerbten Schuhen selbst vergiftet.

Doch so einfach ist es gar nicht, “anständige” Produkte zu finden. Die meisten Geschäfte haben zwar einiges mit Öko- oder Fair-Trade-Siegeln im Programm, doch sich komplett ohne schlechtes Gewissen einzukleiden ist kaum möglich. Es gibt derartige Anbieter für Bürobedarf (Memo), es findet sich auch in jeder größeren Stadt ein “Eine-Welt-Laden” mit Tee, Kaffee und Rohzucker, dann gibt es extra Öko-Lebensmittel-Anbieter von Tante Emma-Größe bis zum Supermarkt und auch Aldi hat Kaffee mit Fair Trade-Siegel im Angebot.

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LED-Kühlschranklampe im Test:
Birne raus, Maiskolben rein!

LED-Lampen ersetzen inzwischen überall Glüh- und Energiesparlampen. Auch die Lampe im Kühlschrank ist nun dran. neuerdings.com hat einen Kühlschrank mit kühlem LED-Licht ausgestattet.

Es gibt ein paar Orte im Haushalt, an denen die Glühlampe nicht ersetzbar ist. Der Backofen gehört dazu: Bei über 200°C überleben nur Glühlampen, LED-Lampen verschmoren schon bei niedrigeren Temperaturen.

Am gegenteiligen Ort, dem Kühlschrank, sind LED-Lampen dagegen bestens aufgehoben: Die Glühlampe wirkt hier der Kühlung entgegen. Zwar ist sie ohnehin nur bei offener Kühlschranktür aktiv, wenn die Kühlung sowieso ausfällt, doch wird sie ziemlich heiß und bleibt dies auch noch einige Minuten nach dem Schließen der Kühlschranktür. Arbeit für das Kühlaggregat, das hierbei noch mehr Strom verbrät als die Lampe zuvor, als sie eingeschaltet war.

Eine LED-Lampe benötigt statt der 15 Watt der Glühlampe nur 3,5 Watt und hält länger. Bei Pearl wurde uns die Bauform “Mais” empfohlen.

LED-Kühlschranklampe im Test, Bilder: W.D.Roth
LED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, Nachtsichtgerät
LED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, NachtsichtgerätLED-Lampen, Wasserhahn-Turbo, Sprech-Uhr, Nachtsichtgerät

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Arbeitsplatzbeleuchtung mit LEDs im Test:
Licht für Tag und Nacht

Arbeitsplatzbeleuchtung ist im Allgemeinen nur für den Einsatz am Tage bestimmt. Im Home-Office ist jedoch die Arbeit mal tags und mal abends angesagt. Damit benötigt man unterschiedliche Beleuchtungssysteme.

LED-Lampen u.a.

An das Arbeiten in meinem Home-Office konnte ich mich einfach nicht gewöhnen, der Platz war mir irgendwie unangenehm, schon beim Hinsetzen verging mir sofort die Lust zu irgendetwas. Ich arbeitete lieber mit Notebook im hellen, geräumigen Wohnzimmer.

Mit drohendem Familienzuwachs war hiermit jedoch Schluss: Das Wohnzimmer dürfe nicht so nach Arbeit aussehen und überhaupt, Baby und Notebook, das gehe ja gar nicht, so eine Hebamme. Dabei will so eine Anschaffung doch finanziert sein, aber ohne Arbeitsmöglichkeit geht das nunmal nicht. Und natürlich war auch absehbar, dass es nicht mehr möglich sein würde, in dieser Umgebung ungestört zu arbeiten, auch solange der Nachwuchs noch nicht spontan Notebook und Telefon vom Tisch ziehen würde. Also musste das Büro nun doch arbeitstauglich gemacht werden.

Die Abneigung, dort zu arbeiten, beruhte auf zwei Ursachen: Einerseits war die Tischplatte etwas zu hoch, was nach Erkennen des Problems schnell behoben war, andererseits die Beleuchtung nervig: Zwar war ein großes Fenster vorhanden, doch das war hinter dem Arbeitsplatz: Und war es draußen noch so sonnig, man sah auf eine dunkle Wand. “Brett vorm Kopf”, sozusagen.

Natürlich wäre es noch dümmer gewesen, wenn der Bildschirm vor dem Fenster gestanden hätte. Doch musste eine Lösung her. Im Dunkeln mit einer beleuchteten Tastatur zu sitzen, mag bei Gamern zwar beliebt sein, ist aber nicht gesund und zum Arbeiten nicht geeignet. Besser ist es, wenn das Umfeld des Bildschirms ebenfalls erhellt ist – auch der Schreibtisch mit Tastatur und eventuellen Papierunterlagen.

Einer früheren Mitbewohnerin hatte ich eine Tageslichtleuchtstofflampe an die Dachschräge geschraubt, damit diese endlich einmal tagsüber aktiv sein sollte und nicht nachts. Das funktionierte allerdings nicht, weil sie sie abends nicht ausschaltete und dann die ganze Nacht weitermachte. Zudem war die hochwertige elektronische Osram-Stromversorgung dieser Lampe krepiert und eine Neuanschaffung teuer. Warum also nicht gleich zu LED-Lichtleisten greifen, die sich bereits anderweitig bewährt hatten und die es ja inzwischen auch mit zur Tageszeit umschalbarer Lichtfarbe gibt, sodass man für Abend-Arbeit das Licht umschaltet?

LED-Leisten im Test, Bilder: W.D.Roth
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Dampfradio 2.0:
Funkamateure wollen Kurzwellen-Rundfunkprogramm starten

Back to the roots: Wo die ARD, Deutschlandfunk und Deutsche Welle die analoge Übertragung auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle beenden, will der Deutsche Amateur-Radio-Club DARC einen Kurzwellensender mit Programm versorgen.

Eigentlich war es immer ein Tabu: Funkamateure dürfen keinen Rundfunk machen. Also auf ihren Frequenzen. Jetzt will aber eine Gruppe Münchner Funkamateure eine wöchentliche Sendung von einer Stunde zum Thema Amateurfunk auf Kurzwelle abstrahlen.

Ich wunderte mich schon, als man mich dieser Tage fragte, ob ich schon von dem neuen DARC-Sender auf 6070 kHz wüsste, für den noch Bauteile gesucht würden. 6070 kHz (49-m-Rundfunkband)? Nicht 7070 kHz (40-m-Amateurfunkband)?

Ja, tatsächlich, Rundfunk, nicht Amateurfunk. Nach Rundfunkgesetzen. Allerdings mit Themenschwerpunkt Amateurfunk – und einem Oldies-Musikprogramm. Von Oldies für Oldies. Dabei wird ganz offen auf die “Piratensender ” Bezug genommen und heutige Musikradios, von denen einige immer noch auf Kurzwelle aktiv sind.

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St. Leonhard Sprechende Seniorenuhr im Test:
Kann mir mal jemand sagen, wie spät es ist?

Ältere Menschen und Blinde schätzen Zeitansagen. Diese Zeitansage trägt sich am Arm, ist funkgesteuert und solarversorgt. neuerdings.com hat sie getestet.

Digitaluhren mit Zeitansage stündlich und auf Knopfdruck gab es als Tischuhr schon in den 90ern. Sie halfen dabei, die Mittagspause nicht zu verpassen – denn damals lief ja noch keine Zeitanzeige am PC mit – und erschreckten bereits um 7 Uhr im Büro arbeitende Kollegen zu Tode.

Später folgten auch Armband-Modelle. Leider wie vieles aus Fernost mit komplizierten Menüs mit mindestens vier unabhängig einstellbaren Alarmzeiten, die sich auch leicht versehentlich einschalteten und dann die Batterien entluden sowie den Benutzer um Mitternacht aus dem Schlaf holten. Jeder Batteriewechsel war dann eine höchst komplizierte Angelegenheit für einen nicht Sehenden.

Die Seniorenuhr von St. Leonhard, bei Pearl für knapp 50 € zu finden, erscheint eleganter:

St. Leonhard Seniorenuhr im Test, Bilder: W.D.Roth
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Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz im Test:
Wassertemperaturanzeige und Waschbeckenbeleuchtung

“Aua!”. Wieder mal am Wasserhahn verbrüht. Das muss jetzt nicht mehr sein – ein Lichtspiel zeigt an, wie warm das Wasser ist. neuerdings.com hat es getestet.

Zugegeben, eigentlich haben wir alle bereits ein fein abgestimmtes Organ, um die Temperatur des aus dem Wasserhahn strömenden Wassers festzustellen: Die Hand. Und bei modernen Einhand-Mischbatterien sollte es auch nicht so schwierig sein, eine geeignete Temperatur einzustellen, bevor man in den Strahl langt. Wer allerdings noch eine jener legendären “Frier oder krepier”-Duschen aus Jugendherbergszeiten sein Eigen nennt, mag dies anders sehen.

Lösungsansätze gab es hier schon einige, von digital anzeigenden Apps bis zu Klebepunkten, die sich entsprechend verfärben – aber in Duschen nicht lange halten. Auch Elektronik, die dann aber Batterien benötigt.

Nicht so der Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz NX5049 von Pearl für knapp 10 €. Der läßt das Wasser unter 32°C blau leuchten für “kalt”, bis 41°C grün für “warm” und ab 42°C rot für “heiß”. Ab 45°C blinkt es dann rot als Warnung für “wirklich heiß!”. Dank integriertem Dynamo sind auch keine Batterien erforderlich

Funktioniert das?

Infactory Dynamo-LED-Wasserhahnaufsatz im Test, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 3/3:
Der gute Klang

Das Sony Xperia Z3 als leistungsfähiges Smartphone und wohlklingende Soundmaschine – klappt das? Ja, es kann durchaus die Kombination aus einfachem Smartphone und Ipod ersetzen. neuerdings.com zeigt, wie.

Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

Zunächst einmal ist der relativ simple Android-Musikspieler bei Sony durch die App “Walkman” ersetzt. Diese kann wahlweise nach Tags die Musiktitel sortieren oder die Datenstruktur anzeigen. Leider startet sie gerne in einer Ansicht, die eher zum Kauf neuer Titel verleiten soll, statt die vorhandenen anzuzeigen.

Hat man sie jedoch einmal auf eine richtige Musikplayer-Ansicht umgeschaltet, ist sie gut zu gebrauchen. Hinzu kommen beim Sony-Smartphone Klangoptimierungs-Optionen. Das groß angepriesene “ClearAudio+” ist hier weniger interessant – es macht den Sound nur laut, aber nicht gut. Der Equalizer mit fünf Schiebereglern von 400 Hz bis 16 kHz plus Bassregler schafft jedoch einen guten, angemehmen Sound, der zudem allen Audioprogrammen zugute kommt, nicht nur dem Sony-eigenen. Andere Optionen wie “Surround” sind wieder überflüssig.

Ärgerlich dagegen, dass nur 16 Lautstärkestufen verfügbar sind. Damit ist die Musik leicht einmal entweder zu laut oder zu leise. Dies ist ein generelles Problem von Android-Smartphones: Mehr ist seitens des Betriebssystems einfach nicht vorgesehen, auch wenn die Hardware mehr kann. Spezielle Apps wie “Fine Volume Control” zeigen, dass eine exaktere Einstellung möglich ist, doch solange man sie nicht über ihr Menü steuert, sondern die normale Lautstärke-Wippe verwendet, fällt die Einstellung wieder auf 16 Stufen zurück. Hier sollte Sony eine eigene Lösung vorsehen und könnte sich so von allen anderen Android-Smartphones absetzen.

Update: Auch die speziellen High-End-Musikspieler ZX1 und ZX2 sind von dieser Android-Einschränkung betroffen

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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Sony Xperia Z3 im Test 2/3:
Vandalöse Fotografie und Lade-Tücken

Das Xperia Z3 ist das aktuelle Smartphone-Flaggschiff von Sony. Neuerdings.com hat es getestet. Wie gut meistert es die üblichen Smartphone-Aufgaben?

Jeder hat seine eigenen Prioritäten bei einem Smartphone. Die wichtigste Funktion für mich ist nicht einmal das Telefonieren, das das Z3 aber allen Unkenrufen zum Trotz bestens beherrscht, sondern E-Mail. Hier hat es sogar zwei Lösungen zu bieten: Das normale Mailprogramm, das POP3, IMAP und Microsoft Exchange beherrscht und mehrere Accounts zusammenfassen kann, sowie die Gmail-App, die neben Gmail-Accounts aber auch IMAP- und POP-Accounts abrufen kann. Sie ist in Handling und Features jedoch der “normalen” App unterlegen, die im Gegensatz zu anderen Smartphones auch Push-Mail bei IMAP erlaubt.

MS Exchange konnte ebenfalls brauchbar verwendet werden, mit einer Störung im Laufe des Tests: Es wurde plötzlich tagelang nichts mehr aktualisiert. Dies konnte später wieder behoben werden, soll aber gelegentlich vorkommen, wenn man Foreneinträgen zum Gerät glauben kann.

Ungeschickt ist allerdings, dass die Symbole für “Zurück” und “Beantworten” praktisch identisch und direkte übereinander angeordnet sind: Man öffnet immer wieder ungewollt eine Antwortmail, wenn man doch eigentlich nur wieder raus aus der aktuellen Mail möchte.

Die Wortergänzungs-Automatik beim Tippen auf der Bildschirm-Tastatur ist dafür durchaus brauchbar und kann zumindest teilweise über das seit einigen Smartphone-Generationen durchgehende Fehlen einer echten Tastatur hinwegtrösten.

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
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Pizza Boss 3000 im Test:
Pizzasäge für harte Männer und Pizzen

Die Pizza ist wegen nicht artgerechtem Aufwärmens in der Mikrowelle zäh wie Kaugummi und läßt sich nicht mehr zerteilen? Diese Kreissäge schafft Abhilfe!

Für Weihnachten übergab mir eine Anzeigenverkäuferin Ende Dezember ein kleines Päckchen. Es klapperte beängstigend und signalierte damit “Vorsicht, zerbrechlich”, also trug ich es lieber erstmal nicht heim. Doch diese Vorsicht wäre überflüssig gewesen, zerbrechlich war der Inhalt keinesfalls. Vorsichtig transportieren sollte man “Pizza Boss 3000″ allerdings trotzdem, wenn man keine Verletzungen davontragen will.

Es ist ein merkwürdiges Phänomen, dass spezielle Pizzaschneider oft noch viel schlechter Pizza schneiden als selbst das stumpfeste Messer. Diese “Pizzasäge für richtige Männer” hat dagegen gleich Kreissägenformat (allerdings nicht deren Größe). Und etliche Warnhinweise, dass dies kein Spielzeug und nur etwas für Erwachsene sei (sind denn nicht die meisten Dinge “nur für Erwachsene” Spielzeuge?). Es erinnerte etwas an die Macho-Magneten.

Pizza Boss 3000, Bilder: W.D.Roth
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Sony Xperia Z3 im Test 1/3:
Das Musik-Telefon

Der Ipod tut nicht mehr. Einen Nachfolger gibt es nicht. Was nun? Ein neuer MP3-Spieler oder gleich ein Smartphone? Neuerdings.com hat sich das Sony Xperia Z3 als mögliche Alternative eingehend angesehen.

Der Ipod classic wurde von Apple eingestellt. Die Mini-Festplatten sind nicht mehr Stand der Technik, Flash-Speicher ist besser und ein Iphone kann auch telefonieren und mailen.

Leider mit Einschränkungen:

  • Nicht jeder will ein Gerät, das auch außerhalb von Musik nur über Itunes zugänglich ist
  • Nur das neueste Modell des Iphone ist mit 128 GB Speicher lieferbar und damit zumindest nahe an einem Ipod classic der letzten Generation mit 160 GB, doch zu einem stolzen Preis. Alle anderen Geräte sind mit weit weniger Speicher ausgerüstet.

Eine gute Alternative ist ein mobiler HiFi-Spieler. Allerdings schleppt man dann typischerweise drei oder vier Geräte mit sich herum: Einen E-Book-Leser, einen einfachen Fotoapparat, einen Musikspieler und ein Telefon. Eigentlich soll einem ein Smartphone das ja ersparen, doch zumindest bei Fotos und Büchern kann es den “richtigen” Geräten nicht ganz das Wasser reichen. Geht es zumindest beim Abspielen von Musik? Immerhin hätte da ein Gerät für beides taktische Vorteile: Man muss nicht mehr bei einem Anruf die Kopfhörer aus den Ohren ziehen oder umstöpseln!

Sony Xperia Z3, Bilder: W.D.Roth
Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3Weihnachtshaus 2014, Sony Xperia Z3

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