Wolf-Dieter Roth

Wolf-Dieter Roth, Dipl. Ing. Nachrichtentechnik und Redakteur, ist Funkamateur und Elektronikbastler seit seiner Kindheit. 1995 bastelte er sich eine Homepage bei Compuserve, um eine Emailadresse zu bekommen, die nicht aus einer wirren Zahlenfolge bestand – und weil er schon dabei war, versuchte er etwas aufzusetzen, das hinausging über das damals übliche «Das bin ich, das ist mein Haus, mein Hund und meine Frau, und zwar in dieser Reihenfolge».

2004 entwickelte er für den Heise-Verlag mit «Telepolis Geektools» das erste Gadgetblog in Deutschland. 2007 wurde er Autor und Redakteur bei Blogwerk und betreute als Gadget-Experte und Fotograf unter anderem neuerdings.com und fokussiert.com.

In seiner rar gewordenen Freizeit (und beim Bloggen) hört Wolf Radio Caroline auf Astra 28,2° Ost oder macht Sendungen für den ehemaligen Piratensender. Ab und an führt er sich die Inhalte papierbasierter Datenträger zu Gemüte oder nimmt iPod und Kamera mit an die frische Luft.

Wolf ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 557 Artikel von Wolf-Dieter Roth auf neuerdings:

Luminea LED-Automatik-Leuchte im Test:
Hände frei für die Wäschekörbe

Kellerbeleuchtung kann – weil gerne vergessen – ein wahrer Energiefresser sein. Energiesparlampen wiederum sind erst hell, wenn man längst wieder an der Erdoberfläche ist. Zudem hat man oft die Hände voll. Eine Automatik-Lampe mit LEDs ist die – wenn auch nicht billige – Lösung.

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Das Licht im Keller wird gerne mal vergessen und ist dann als Glühlampe schnell “durch” und zudem ein Stromfresser. Energiesparlampen wiederum benötigen oft Minuten, bis sie ihre richtige Helligkeit erreichen und werden deshalb – und weil billige Modelle beim häufigen Schalten schnell kaputtgehen – erst recht angelassen, womit sich die Energiesparabsicht ins Gegenteil verkehrt.

Neben dem unnötigen Stromverbrauch ist auch die “Birnenwechslerei” ein stetes Ärgernis: Aus unerfindlichen Gründen bilden sich die Designer von einfachen Kellerlampen nämlich ein, dass Schrauben ein sehr obszönes Bauteil sind, das sich nicht öffentlich zeigen darf. Die Schrauben, mit denen die Glaskuppel einer üblichen Kellerleuchte befestigt wird, sind daher stets so tief wie möglich unter diese zurückgezogen. Damit wird nicht nur jeder Leuchtmittel-Wechsel zu einer halbstündigen Aktion, bei der man mit dem Schraubenzieher in uneinsehbaren Regionen herumstochert; es ist auch kaum möglich, Energiesparlampen einzubauen, weil nur für Standard-“Birnen” Platz genug ist.

Eine mögliche Abhilfe ist eine Automatik-Leuchte wie die Luminea Deckenleuchte mit Mikrowellensensor zu 30 €. Dieser Sensor ist hoch empfindlich und im 5-GHz-Band aktiv, in dem auch WLAN übertragen wird, was sich aber nicht gegenseitig behindern soll. Einbauen kann man neben einer Glühlampe auch eine LED-Lampe – eine Energiesparlampe ist dagegen nicht sinnvoll, s.o.

Warum aber eine LED-Lampe einbauen und nicht gleich eine LED-Leuchte nehmen?

Luminea LED-Automatik-Leuchte, Bilder: W.D.Roth
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Spültischarmatur “Gloria” im Test:
Wenn’s “a weng eng” ist…

Wenn die Spüle einer Einbauküche vor ein Fenster gebaut wurde, ist der Wasserhahn dem Öffnen des Fensters im Weg. Dann gibt es dicke Luft in der Küche. neuerdings.com entdeckte eine interessante Alternative.

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Wer eine Küchenzeile in eine vorhande Küche einbaut, ist froh, wenn die wichtigen Arbeitsorte, wozu auch die Spüle zählt, ordentlich beleuchtet sind. Im Gegensatz zu Herd oder Arbeitsplatte kann über die Spüle oft keine Beleuchtung montiert werden. Deshalb ist es durchaus praktisch, wenn sie vor einem Fenster ist – allerdings nur, bis man dieses öffnen möchte. Dann ist der Wasserhahn plötzlich im Weg.

Im konkreten Fall hätte es schon gereicht, wenn der Wasserhahn ein paar Zentimeter weniger hoch gewesen wäre. Alternativ schlugen die Baumarkt-Mitarbeiter vor, ihn außerhalb der Spüle zu montieren. Dann wäre sein Anschluss aber durch den Geschirrschrank gegangen. Nicht sehr sinnvoll. Doch beim Stöbern im Baumarkt fand sich eine interessante Alternative, die zeigt, dass das Problem wohl öfter auftritt:

Spültischarmatur im Test, Bilder: W.D.Roth
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“Beam me up, Scotty”:
Der Communicator ist da!

Oft wird behauptet, der “Communicator” aus Raumschiff Enterprise sei Vorbild für die heutigen Mobiltelefone gewesen. Für einige Modelle trifft dies definitiv zu. Doch nun hat “The Wand Company” das “Original” zum Leben erweckt!

Käpt’n Kirk macht eine Bewegung mit dem Armgelenk, ein messingfarbener, durchlochter Deckel fliegt auf, ein zwitscherndes Geräusch ertönt – und die Funkverbindung zur “Enterprise” steht! Meist folgt nun ein “Scotty, beam me up” – es ist mal wieder brenzlig und Kirk muss die Fliege machen. Doch mit dem coolen “Communicator” wirkt dies stets ultra lässig, auch wenn der Expeditionscrew schon Laserstrahlen und geschmolzene Steine um die Ohren fliegen.

Viele Mobiltelefonhersteller haben versucht, dieses Feeling auszunutzen, ob Mokia mit dem “Communicator 9000” oder Motorola mit den “StarTac” (statt “Star Trek”)-Handys, den ersten Handys mit Klappdeckel, die seinerzeit fast zu Statussymbolen wurden.

Startrek Communicator, Bilder: The Wand Company
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Bose QC25 im Test:
Geschlossenes System plus Geräuschunterdrückung

Wenn man absolut genug von der Welt hat und endlich seine Ruhe will, ist ein geschlossener Kopfhörer die optimale Wahl. Der Bose QC25 ermöglicht diese Abschottung auch unterwegs.

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Nach dem In-Ear-Kopfhörer QC20 mit aktiver Geräuschunterdrückung, der dank seines Tragekomforts mein Liebling für Musikgenuss unterwegs geworden ist, bringt Bose ein Modell mit ähnlicher Technik, doch die Ohren umfassenden Muscheln. So etwas hatte man bis vor ein paar Jahren nur zuhause in Gebrauch, unterwegs wäre man mit so einem Satz “Mickymausohren” zu sehr aufgefallen. Doch seitdem Kopfhörer für unterwegs auch in besonders knalligen Farben angeboten werden, zeigt mancher auch hier ungeniert, dass er den Größten hat…

Der QC25 kostet dasselbe wie der QC20: knapp 300 €. Dafür wiegt er 220 statt 42 g, ist also im Gepäck etwas schwerer und voluminöser. Statt eines Akkus wird er mit einer Microbatteriezelle betrieben, die in Alkali-Ausführung 35 Stunden halten soll. Das klingt jetzt erstmal ungünstiger, hat aber den Vorteil, dass man nicht plötzlich ohne Geräuschunterdrückung dasteht, wenn die Batterie leer ist, sondern eine andere einsetzen kann. Dies kann natürlich auch ein Akku sein.

Etwas irritierend nur die “Abschaltwarnung” bei sich leerender Batterie: Zunächst blinkt die Einschaltkontroll-LED, was eher die Umgebung des Musikhörers als jener selbst wahrnehmen wird. Wenn es ernst wird, wird dagegen nicht etwa nur die Geräuschunterdrückung abgeschaltet, sondern der Ton rhythmisch stummgeschaltet. Hört man ein Hörbuch oder einen anderern Wortbeitrag, stört dies, bis der aktive Zweig abschaltet oder man selbst den Schalter umlegt: Rein passiv ist der QC25 dann durchaus wieder zu gebrauchen, besser als der QC20, der passiv deutlich im Klang nachlässt.

Bose QC25 im Test (Bilder: W.D.Roth)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 2/2:
Was ist bei der Software zu beachten?

Wer größere Mengen an Daten sichern will, benötigt eine große externe Festplatte. Doch auch die richtige Software ist auszusuchen. Was wird hierzu benötigt?

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An sich kann man einen Backup mit Windows-Bordmitteln durchführen. Nein, nicht dem Windows Explorer, mit diesem kann man zwar einzelne Dateien und Verzeichnisse kopieren, aber kein komplettes System. Zudem ist der Update schwierig, wenn mach spätestens einer Woche neu Hinzugekommenes oder Geändertes gesichert werden soll.

Aktuelle Windows-Versionen bieten jedoch eine Backup-Funktion, die den kompletten oder selektierten Inhalt des PCs auch im Betrieb sichern und das Backup nur durch Hinzufügen der Änderungen auch laufend aktualisieren können. Mancher Anbieter von USB-Festplatten liefert mit diesen ebenfalls ein entsprechendes Werkzeug, das dann aber oft tatsächlich nur mit dieser Festplatte zusammenspielt – ungünstig, wenn diese irgendwann durch ein größeres Modell eines anderern Herstellers ersetzt werden soll.

Noch besser sind Tools wie Acronis True Image oder Paragon Backup & Recovery Home: Hier übersteht ein Backup-Lauf auch eine versehentliche Unterbrechung der USB-Verbindung zur Festplatte, die schnell einmal passiert ist und unterstützt beim Anlegen eines Notfall-Mediums für einen nicht mehr startfähigen PC..

Backup-Software im Test (Bilder: Paragon Software)
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Datensicherung auf externe Festplatte im Test 1/2:
Was ist bei der Hardware zu beachten?

Dass Computer und ihre Festplatten kaputtgehen, wird meist erst wahrgenommen, wenn es zu spät ist. Datensicherung wird im Privathaushalt leicht vergessen. Wie macht man es richtig?

In Unternehmen wird der Inhalt der Netzlaufwerke meist automatisch auf Servern gesichert. Privat wird so etwas gerne vergessen, schließlich geht es ja vermeintlich nicht um Wertgegenstände. Doch spätestens wenn die Fotos der letzten drei Jahre nach einem Festplatten-Headcrash verloren sind, wird man dies anders sehen. Aber auch “nur” das Neuaufsetzen eines Rechners macht Arbeit und eventuell auch Probleme mit verlorenen/verbrauchten Softwarelizenzen.

Online-Backups sind eine elegante Lösung für Notebooks, aber bei Festplatten im Terabyte-Bereich und langsamen Online-Verbindungen nicht mehr wirklich praktisch, wenn der Backup erst nach Monaten endlich komplett wäre. Eine lokale Speichermöglichkeit ist hier dann doch geschickter.

Intenso 5 TB externe USB-Festplatte im Test (Bilder: W.D.Roth)
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BMW i3 im Test 5/5:
Ab in den Zoo!

Als Erst-Auto ist der BMW i3 nicht wirklich gedacht, sofern man auch mal längere Distanzen fahren muss. Aber wie macht er sich als Familien-Auto? neuerdings.com stürzte sich ins Karfreitags-Chaos um den Augsburger Zoo.

BMW i3

Will man mit dem i3 einkaufen, so ist der Platz im Kofferraum begrenzt, wenn dort schon das Schnelladekabel liegt, mit dem man am Bahnhof und an öffentlichen Strom-Zapfsäulen aufladen kann. Für Ikea oder C&C sicher nicht das richtige Fahrzeug. Für den Weg zum Bäcker dagegen schon, zumal dieser nur selten über einen Bergpaß führt, wie eine aktuelle SUV-Werbung spottet. Und auch die Familie findet darin Platz: Der Kinderwagen passt noch in den Kofferraum, wenn dieser gut faltbar ist und eine Isofix-Halterung für Kindersitze ist vorhanden. Hier ist die Türkonstruktion sogar von Vorteil: Der Kindersitz ist durch die fehlende B-Säule sogar leichter zugänglich als bei normal öffnenden Türen.

Nach etlichen stürmischen und regnerischen Tagen ging es also mit Sonne nach Augsburg in den Zoo. Dort wartete nämlich eine Elektro-Zapfsäule, die mit dem LWE-Auto benutzbar sein sollte.

test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
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BMW i3 im Test 4/5:
Durch Orkan und Schneesturm

Mädels erschrecken kann man mit dem BMW i3 also. Aber kann man mit so einem “Sonderfahrzeug” auch vernünftig fahren, im Alltag zurechtkommen? neuerdings.com fuhr durch Sturm und Schnee.

BMW i3

Fährt man mit dem i3 so, wie bislang beschrieben, macht das zwar durchaus Spaß (zumindest dem Fahrer), aber das Vergnügen ist begrenzt: Die Akkus sind dann schon nach 60 km bedenklich entladen. Für ständige Spurts und vor allem schnelle Autobahnfahrten ist dieses Auto im Gegensatz zu den üblichen BMWs nicht gebaut, es ist eher für den täglichen Stadt- und Pendelverkehr auf Kurzstrecken gedacht. Und zugegeben, die meisten Autofahrten liegen unter 100 km.

Der Weg ins Büro allerdings nicht, weswegen dieser normalerweise auch öffentlich zurückgelegt wird. 160 bis 180 km soll der i3 zwar mit einer Akkuladung schaffen, aber dann nicht gerade auf der Autobahn und möglichst ohne Heizung oder Klimaanlage. Für Hin- und Heimweg etwas knapp.

Zunächst wurde daher mit einem Hotel in der Nähe des Arbeitsplatzes ein “Ladeparken” vereinbart, um am Abend wieder ein vollgeladenes Elektroauto zu haben. Doch dann bot LEW an, nach einer Woche den reinen Elektro-i3 gegen ein Modell mit Range Extender zu tauschen. Damit sollte in etwa der doppelte Weg möglich sein, bevor der “Saft” aus ist.

Test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
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BMW i3 im Test 3/5:
Plattfuß in Landsberg

Nur von Windgeräuschen (und UKW-Radio) begleitet fuhr unser Tester eine halbe Stunde schwungvoll bis in die Altstadt von Landsberg. Da war der schöne BMW i3 ob der flotten Fahrweise dann aber auch schon kaputt und musste in die Boxengasse.

BMW i3

Ich traute mich nach einigen Beschleunigungsorgien und einer Autobahnfahrt mit Vollgasstrom freiwillig hinab in die Rushhour der Altstadt von Landsberg – mit einem Benziner mit Schaltgetriebe kein Vergnügen, Stau und starke Steigungen vermiesen einem die fast mittelalterliche Idylle und die Auspuffgase auch den Fußgängern und Straßenkaffeegästen. Mit dem i3 dagegen kein Problem. Dachte ich.

Doch plötzlich – “roter Alarm” – “Gefährlicher Druckverlust – halten Sie sofort vorsichtig an und überprüfen Sie die Räder”. Äh ja, ok, also anhalten, so man noch kann. Kann man natürlich mitten im Stau durch die Landsberger Altstadt ohne Ausweichoptionen nicht, wenn man nicht als Verkehrshindernis gelyncht werden will. Außerdem käme so auch keine Luft in die Reifen. Andererseits war ja mit gerade mal Schrittgeschwindigkeit kein Drama zu befürchten, wenn ich erstmal noch weiterfuhr. Nur die Warnmeldung mit Alarmton irritierte.

Test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
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BMW i3 im Test 2/5:
Lautlos mit Raketenantrieb

14 Tage elektrisch fahren, das klang verlockend. Tatsächlich war es sogar noch viel interessanter als erwartet.

BMW i3

Mit Kupplung und Gangschaltung konnte ich mich nie wirklich anfreunden – klar kann man damit irgendwann auto-matisch umgehen, nur spätestens im allgegenwärtigen Stau bei der Ausfahrt aus dem Brudermühltunnel in München nervt es einfach saumäßig, 20 x hintereinander “Fahrschule, Stunde 4: Anfahren am Berg” üben zu müssen…und das womöglich noch mit einem Fahrzeug, dessen Motor sich beim Gasgeben gerne mal verschluckt und auch ohne Kommenlassen der Kupplung bereits abstirbt.

Automatik muss man ebenso mögen – dass ein Automatikauto “kriecht”, wenn man im Leerlauf nicht die Handbremse anzieht oder die Parkstellung einlegt, ist noch das kleinere Problem. Blöder sind die Verzögerungen aus dem Stand beim Gasgeben – eine Lücke im Kreisverkehr, man will einfahren, es tut sich nichts, nichts und immer noch nichts – und dann macht der Wagen einen Satz… – und die Macht der Gewohnheit, bei anschwellendem Motorengeräusch und steigender Drehzahl schalten zu wollen, also auf die Kupplung zu treten, die nun aber die Bremse ist…

All diese Probleme hat ein Elektroauto nicht. Dafür gilt es als Rentnerfahrzeug – “mit so einem Opa-Auto fahre ich nicht mit”, tönte die eigentlich zur Probefahrt eingeladene Dame. Klar, ein Elektroauto röhrt nicht, qualmt nicht, knallt nicht, stinkt nicht – das ist nichts für richtige Männer.

Aber andererseits – es war ein BMW…eine Automarke, die mir zugegeben eher suspekt ist, weil kaum mal ein solches Fabrikat “normal” fährt. Ja nicht einmal normal parkt – es muss schon mindestens im absoluten Halteverbot stehen, am besten auch noch so, dass dabei die Schienen der Straßenbahn blockiert werden. Andererseits richtet sich der i3 ja gerade nicht an typische BMW-Fahrer, sondern solche, die normal nicht BMW fahren würden…

Test BMW i3, Bilder: W.D.Roth
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