Wolf-Dieter Roth

Wolf-Dieter Roth, Dipl. Ing. Nachrichtentechnik und Redakteur, ist Funkamateur und Elektronikbastler seit seiner Kindheit. 1995 bastelte er sich eine Homepage bei Compuserve, um eine Emailadresse zu bekommen, die nicht aus einer wirren Zahlenfolge bestand – und weil er schon dabei war, versuchte er etwas aufzusetzen, das hinausging über das damals übliche «Das bin ich, das ist mein Haus, mein Hund und meine Frau, und zwar in dieser Reihenfolge».

2004 entwickelte er für den Heise-Verlag mit «Telepolis Geektools» das erste Gadgetblog in Deutschland. 2007 wurde er Autor und Redakteur bei Blogwerk und betreute als Gadget-Experte und Fotograf unter anderem neuerdings.com und fokussiert.com.

In seiner rar gewordenen Freizeit (und beim Bloggen) hört Wolf Radio Caroline auf Astra 28,2° Ost oder macht Sendungen für den ehemaligen Piratensender. Ab und an führt er sich die Inhalte papierbasierter Datenträger zu Gemüte oder nimmt iPod und Kamera mit an die frische Luft.

Wolf ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 544 Artikel von Wolf-Dieter Roth auf neuerdings:

High End 2015:
Rock im Rolls

Musik im Auto ist inzwischen kein “Tuner”-Thema mehr: Es geht nicht mehr um Autos, bei denen die Anlage den Motor übertönt und die Fenster kilometerweit erzitetrn lässt, sondern um HiFi-Genuss im Auto, weil es zuhause aus zeitlichen oder familiären Gründen nicht mehr möglich ist. Deshalb nimmt das Thema “Auto” auch auf der High End einen immer größeren Platz ein.

High End 2015

“High End on wheels” bekam 2015 deshalb eine eigene Messehalle, die allerdings mit zwei anderen zusammengelegt wurde. Burmester beschallte hier wieder ausgewählte Porsche- und Mercedes-Modelle, Meridian einen McLaren-Sportwagen und einen Range Rover, Canton einen Skoda und Dynaudio einen Golf R, einen Golf GTI und einen Passat. Interessant dabei, dass der Subwoofer hier nicht wie sonst oft im Kofferraum oder unter den Sitzen Platz als Box oder gar Röhre wegnimmt, sondern praktisch unsichtbar in der Reserverad-Halterung versteckt ist. Damit sind die Anlagen auch von außerhalb nicht erkennbar und locken keine Diebe an.

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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High End 2015:
Waschen, legen, fönen

Ok, also Töpferei gab es auf der High End 2015 nicht zu sehen. Doch dafür einiges anderes Ausgefallenes.

High End 2015

Unerwartet war ein Stand des Bauelemente-Distributors Bürklin, doch kaufen viele High-End-Hersteller bei diesem ein und Ralf Bürklin hat das Jazz-Musiklabel Pirouet Records mitgegründet. Besonders audiophile Kondensatoren bot dagegen ClarityCap an.

Schallplattenwaschmaschinen gibt es seit Jahren auf der High End, doch das Modell KD-CLN-LP200 von Klaudio reinigt ohne Rückstände hinterlassende Reinigungsmittel nur mit Ultraschall und trocknet die Scheiben anschließend auch gleich ab – bis zu fünf Stück im Stapelbetrieb.

Die Röhrenverstärker werden dagegen immer größer, 170 Watt Ausgangsleistung bot die Monsterröhre von NAT Audio, vor der die kleine Vorstufenröhre fast verschwindet.

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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High End 2015:
Woher kommt der gute Ton?

Alle Jahre zu Himmelfahrt versammeln sich in München Liebhaber des guten Tons. Oder doch in Dießen am Ammersee?

High End 2015

Der Schreck kam aus dem Autoradio bei der Fahrt zur High End 2015 im Münchner M.O.C.: “Dießen am Ammersee ist diese Woche Deutschlands Hauptstadt des guten Tons” verkündeten die Nachrichten auf Rockantenne. Dießen? Nein, natürlich war die High End weiterhin in München – in Dießen fand zeitgleich hingegen ein – ähem – Töpfermarkt statt…

Auch wenn man beim kommerziellen Sender Antenne Bayern bei gutem Ton spätestens seit der Umstellung von DAB auf DAB+ infolge starken Soundprocessings und knapper Bandbreite offensichtlich nicht mehr an etwas Gutes für die Ohren sondern eher an etwas Schmutzigem unter den Fingern denkt, so ist dies beim öffentlich-rechtlichen Bayrischen Rundfunk selbstverständlich weiterhin der Fall:

High End 2015, Bilder: W.D.Roth
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Deuba Sandkasten mit Veranda im Test:
Low-Tech-Sandkastenspiele

Manche Gadgets sind schlecht gefertigt. Manche sind schlecht konstruiert. Kommt beides zusammen, verzweifelt auch ein geübter Tester….

Warum sind von mir jetzt etliche Wochen keine Berichte erschienen? Nun, das hatte mehrere familiäre Gründe. Einer davon war ein online bestellter Sandkasten, der sich nicht nur als Montags-, sondern mindestens als Neujahrsprodukt herausstellte und über Wochen alle Freizeit beanspruchte. Damit blieb einfach keine Zeit mehr für andere Dinge.

Sandkästen sind wohl eins der ersten Gadgets in Flachbildschirmgröße, das man im Laufe eines Lebens ausprobiert. Kein High-Tech und sogar völlig ohne Batterien, was bei Babyspielzeug hingegen schon lange nicht mehr der Fall ist. Also auch einfach aufzubauen? Eigentlich ja, aber…

Bei einer bekannten elektronischen Sandkastenbucht hatte sich für etwa 100 € ein Sandkastenmodell gefunden, das zusätzlich zum eigentlichen Sandbehälter noch eine Abdeckung, ein Sonnendach und eine Art Veranda bieten sollte. Gut, damit Nachbars Katzen den Sandkasten nicht als Katzenklo benutzen, die spielenden Kinder vor der Sonne geschützt sind und noch eine kleine zusätzliche Bühne/Veranda zum Spielen haben.

Der stets zuverlässige DPD brachte eine riesige Schachtel. Nach dem Auspacken fanden sich neben einer Unmenge Schrauben und zwei Rädern ein Stapel Blätter, die eine Bauanleitung simulieren sollten: Im Gegensatz zu IKEA-Anleitungen stellten sie nämlich eher Bilderätsel dar. Es war kaum klar, was wie zusammengebaut werden sollte.

Relativ schnell klar war allerdings, dass Teile falsch geliefert waren: Teil B1 war 4x statt 2x geliefert, Teil B dafür 2x statt 4x. Der Klassiker bei jedem Selbstbaumöbel, dafür gibt es ja eine Hotline, um die beiden fehlenden Teile B nachliefern zu lassen. Doch es war schwierig, überhaupt das Sandkastenmodell zu bestimmen: Dies ging nur über die DPD-Sendungsnummer, die nicht in der Anleitung stand, auch nicht im Mailverkehr, sondern auf dem angesichts seiner Größe bereits entsorgten Pappkarton.

Deuba Sandkasten im Test, Bilder: W.D.Roth
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Arctic P324 BT im Test:
Leichtes Bluetooth-Headset für die Fitneß

Sporteln ohne Kabelsalat? Entsprechende Bluetooth-Headsets sollen es möglich machen. Wie läuft das in der Praxis? neuerdings.com hat es getestet.

Der PC-Kühlungshersteller Arctic macht nun ja auch in Kopfhörern. Die ersten waren noch etwas schwerer, doch mit dem P324 BT ist nun ein Sport-Headset mit nur 78 g im Angebot. Das gibt es in 6 Farben, neben schwarz und weiß auch lila, rosa, apfelgrün und jeansblau, wobei die beim Tragen nicht sichtbaren Teile des rosa Modells, die waschbaren Ohrmuschelüberzüge, weiß gehalten sind. Ansonsten sind sie alle gleich.

Das klingt schon mal positiv: Die Schaumstoff-Ohrmuschelüberzüge üblicher Walkman-Kopfhörer überstehen Joggen samt Schweißausbrüchen nicht so lange. Und abgewetzte Überzüge soll man auch als Ersatzteil nachkaufen können.

Im Gegensatz zu den ersten Arctic-Kopfhörern und vielen anderen Sport-Headsets sitzen die P324 BT zwar sicher, doch ohne Druck auf den Ohren. sie sind wirklich leicht und angenehm zu tragen. Der Funktionsumfang ist ebenfalls gut: Es kann telefoniert und Musik gehört werden, mit Steuerbarkeit von Titelauswahl und Rufannahme sowie Lautstärke in beiden Modi. Doch wie steht es mit dem Klang?

Arctic P324 BT im Test, Bilder: W.D.Roth
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Monagoo:
“Anständig einkaufen” ohne Elitessen-Merkmale im Crowdfunding

Ein Online-Shop widmet sich speziell fair gehandelten und ökologisch hergestellten Produkten. Das Crowdfunding läuft aktuell noch bis 10. April.

Öko? Na logisch! Fair kaufen? Gerne. Jeder vernünftig nachdenkende Mensch möchte nicht, daß für seine günstige Jeans Flüsse und Menschen krank, für seine Bluse Kinder versklavt werden und daß er sich mit seinem Tippex oder seinen chromgegerbten Schuhen selbst vergiftet.

Doch so einfach ist es gar nicht, “anständige” Produkte zu finden. Die meisten Geschäfte haben zwar einiges mit Öko- oder Fair-Trade-Siegeln im Programm, doch sich komplett ohne schlechtes Gewissen einzukleiden ist kaum möglich. Es gibt derartige Anbieter für Bürobedarf (Memo), es findet sich auch in jeder größeren Stadt ein “Eine-Welt-Laden” mit Tee, Kaffee und Rohzucker, dann gibt es extra Öko-Lebensmittel-Anbieter von Tante Emma-Größe bis zum Supermarkt und auch Aldi hat Kaffee mit Fair Trade-Siegel im Angebot.

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LED-Kühlschranklampe im Test:
Birne raus, Maiskolben rein!

LED-Lampen ersetzen inzwischen überall Glüh- und Energiesparlampen. Auch die Lampe im Kühlschrank ist nun dran. neuerdings.com hat einen Kühlschrank mit kühlem LED-Licht ausgestattet.

Es gibt ein paar Orte im Haushalt, an denen die Glühlampe nicht ersetzbar ist. Der Backofen gehört dazu: Bei über 200°C überleben nur Glühlampen, LED-Lampen verschmoren schon bei niedrigeren Temperaturen.

Am gegenteiligen Ort, dem Kühlschrank, sind LED-Lampen dagegen bestens aufgehoben: Die Glühlampe wirkt hier der Kühlung entgegen. Zwar ist sie ohnehin nur bei offener Kühlschranktür aktiv, wenn die Kühlung sowieso ausfällt, doch wird sie ziemlich heiß und bleibt dies auch noch einige Minuten nach dem Schließen der Kühlschranktür. Arbeit für das Kühlaggregat, das hierbei noch mehr Strom verbrät als die Lampe zuvor, als sie eingeschaltet war.

Eine LED-Lampe benötigt statt der 15 Watt der Glühlampe nur 3,5 Watt und hält länger. Bei Pearl wurde uns die Bauform “Mais” empfohlen.

LED-Kühlschranklampe im Test, Bilder: W.D.Roth
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Arbeitsplatzbeleuchtung mit LEDs im Test:
Licht für Tag und Nacht

Arbeitsplatzbeleuchtung ist im Allgemeinen nur für den Einsatz am Tage bestimmt. Im Home-Office ist jedoch die Arbeit mal tags und mal abends angesagt. Damit benötigt man unterschiedliche Beleuchtungssysteme.

LED-Lampen u.a.

An das Arbeiten in meinem Home-Office konnte ich mich einfach nicht gewöhnen, der Platz war mir irgendwie unangenehm, schon beim Hinsetzen verging mir sofort die Lust zu irgendetwas. Ich arbeitete lieber mit Notebook im hellen, geräumigen Wohnzimmer.

Mit drohendem Familienzuwachs war hiermit jedoch Schluss: Das Wohnzimmer dürfe nicht so nach Arbeit aussehen und überhaupt, Baby und Notebook, das gehe ja gar nicht, so eine Hebamme. Dabei will so eine Anschaffung doch finanziert sein, aber ohne Arbeitsmöglichkeit geht das nunmal nicht. Und natürlich war auch absehbar, dass es nicht mehr möglich sein würde, in dieser Umgebung ungestört zu arbeiten, auch solange der Nachwuchs noch nicht spontan Notebook und Telefon vom Tisch ziehen würde. Also musste das Büro nun doch arbeitstauglich gemacht werden.

Die Abneigung, dort zu arbeiten, beruhte auf zwei Ursachen: Einerseits war die Tischplatte etwas zu hoch, was nach Erkennen des Problems schnell behoben war, andererseits die Beleuchtung nervig: Zwar war ein großes Fenster vorhanden, doch das war hinter dem Arbeitsplatz: Und war es draußen noch so sonnig, man sah auf eine dunkle Wand. “Brett vorm Kopf”, sozusagen.

Natürlich wäre es noch dümmer gewesen, wenn der Bildschirm vor dem Fenster gestanden hätte. Doch musste eine Lösung her. Im Dunkeln mit einer beleuchteten Tastatur zu sitzen, mag bei Gamern zwar beliebt sein, ist aber nicht gesund und zum Arbeiten nicht geeignet. Besser ist es, wenn das Umfeld des Bildschirms ebenfalls erhellt ist – auch der Schreibtisch mit Tastatur und eventuellen Papierunterlagen.

Einer früheren Mitbewohnerin hatte ich eine Tageslichtleuchtstofflampe an die Dachschräge geschraubt, damit diese endlich einmal tagsüber aktiv sein sollte und nicht nachts. Das funktionierte allerdings nicht, weil sie sie abends nicht ausschaltete und dann die ganze Nacht weitermachte. Zudem war die hochwertige elektronische Osram-Stromversorgung dieser Lampe krepiert und eine Neuanschaffung teuer. Warum also nicht gleich zu LED-Lichtleisten greifen, die sich bereits anderweitig bewährt hatten und die es ja inzwischen auch mit zur Tageszeit umschalbarer Lichtfarbe gibt, sodass man für Abend-Arbeit das Licht umschaltet?

LED-Leisten im Test, Bilder: W.D.Roth
LED-Lampen u.a.LED-Lampen u.a.LED-Lampen u.a.LED-Lampen u.a.
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Dampfradio 2.0:
Funkamateure wollen Kurzwellen-Rundfunkprogramm starten

Back to the roots: Wo die ARD, Deutschlandfunk und Deutsche Welle die analoge Übertragung auf Lang-, Mittel- und Kurzwelle beenden, will der Deutsche Amateur-Radio-Club DARC einen Kurzwellensender mit Programm versorgen.

Eigentlich war es immer ein Tabu: Funkamateure dürfen keinen Rundfunk machen. Also auf ihren Frequenzen. Jetzt will aber eine Gruppe Münchner Funkamateure eine wöchentliche Sendung von einer Stunde zum Thema Amateurfunk auf Kurzwelle abstrahlen.

Ich wunderte mich schon, als man mich dieser Tage fragte, ob ich schon von dem neuen DARC-Sender auf 6070 kHz wüsste, für den noch Bauteile gesucht würden. 6070 kHz (49-m-Rundfunkband)? Nicht 7070 kHz (40-m-Amateurfunkband)?

Ja, tatsächlich, Rundfunk, nicht Amateurfunk. Nach Rundfunkgesetzen. Allerdings mit Themenschwerpunkt Amateurfunk – und einem Oldies-Musikprogramm. Von Oldies für Oldies. Dabei wird ganz offen auf die “Piratensender ” Bezug genommen und heutige Musikradios, von denen einige immer noch auf Kurzwelle aktiv sind.

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St. Leonhard Sprechende Seniorenuhr im Test:
Kann mir mal jemand sagen, wie spät es ist?

Ältere Menschen und Blinde schätzen Zeitansagen. Diese Zeitansage trägt sich am Arm, ist funkgesteuert und solarversorgt. neuerdings.com hat sie getestet.

Digitaluhren mit Zeitansage stündlich und auf Knopfdruck gab es als Tischuhr schon in den 90ern. Sie halfen dabei, die Mittagspause nicht zu verpassen – denn damals lief ja noch keine Zeitanzeige am PC mit – und erschreckten bereits um 7 Uhr im Büro arbeitende Kollegen zu Tode.

Später folgten auch Armband-Modelle. Leider wie vieles aus Fernost mit komplizierten Menüs mit mindestens vier unabhängig einstellbaren Alarmzeiten, die sich auch leicht versehentlich einschalteten und dann die Batterien entluden sowie den Benutzer um Mitternacht aus dem Schlaf holten. Jeder Batteriewechsel war dann eine höchst komplizierte Angelegenheit für einen nicht Sehenden.

Die Seniorenuhr von St. Leonhard, bei Pearl für knapp 50 € zu finden, erscheint eleganter:

St. Leonhard Seniorenuhr im Test, Bilder: W.D.Roth
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