Wolf-Dieter Roth

Wolf-Dieter Roth, Dipl. Ing. Nachrichtentechnik und Redakteur, ist Funkamateur und Elektronikbastler seit seiner Kindheit. 1995 bastelte er sich eine Homepage bei Compuserve, um eine Emailadresse zu bekommen, die nicht aus einer wirren Zahlenfolge bestand – und weil er schon dabei war, versuchte er etwas aufzusetzen, das hinausging über das damals übliche «Das bin ich, das ist mein Haus, mein Hund und meine Frau, und zwar in dieser Reihenfolge».

2004 entwickelte er für den Heise-Verlag mit «Telepolis Geektools» das erste Gadgetblog in Deutschland. 2007 wurde er Autor und Redakteur bei Blogwerk und betreute als Gadget-Experte und Fotograf unter anderem neuerdings.com und fokussiert.com.

In seiner rar gewordenen Freizeit (und beim Bloggen) hört Wolf Radio Caroline auf Astra 28,2° Ost oder macht Sendungen für den ehemaligen Piratensender. Ab und an führt er sich die Inhalte papierbasierter Datenträger zu Gemüte oder nimmt iPod und Kamera mit an die frische Luft.

Wolf ist via Kontaktseite zu erreichen.

 

Alle 509 Artikel von Wolf-Dieter Roth auf neuerdings:

Franzis Gewitterwarner-Bausatz im Test:
Hochspannungs-Warner

Kann man noch mit Kind und Kegel spazierengehen oder gar bergsteigen oder droht Blitzschlag? Der Franzis Gewitterwarner soll Gewitter auf 50 km Entfernung erkennen und so die “Vorwarnzeit” erhöhen. Allerdings muss man ihn zunächst zusammenbauen. neuerdings.com hat für euch den Lötkolben geschwungen.

Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.

Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.

Vor zwei Jahren haben wir den neuen Gewitterwarn-Chip AS3935 vorgestellt und waren gespannt auf das erste Gerät hiermit.

Das kam schließlich als Bausatz von ELV, doch ist dieser mehr als Steuergerät für ein automatisiertes Haus gedacht, der die Markisen bei Gewitterwarnung einfahren lässt und empfindliche Geräte stilllegt. Auf eine Wanderung mitnehmen lässt er sich nicht ohne weiteres – Batteriebetrieb ist nicht vorgesehen.

Burkhard Kainka ließ dies keine Ruhe und er entwickelte eine alternative Schaltung – ohne den Spezialchip, doch dafür mit Batteriebetrieb.

Diese Schaltung wurde nun in einen Bausatz umgesetzt.

Franzis Gewitterwarner (Bilder: W.D.Roth)
SchaltbildGewitterwarner Jongo LEDGewitterwarner Jongo LEDGewitterwarner Jongo LED
Verpackung dient auch als Gehäuse: Franzis Gewitterwarner zum Selberbauen.
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Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio im Test:
Fast wie Festeinbau

Neue Autos haben inzwischen ganze Multimedia-Zentralen verbaut. Wer einen Gebrauchtwagen fährt, muss sich dagegen mit Saugnapf-Radioerweiterungen, Saugnapf-Navis und verkehrsgefährdendem Spiralkabelsalat am Lenkrad abfinden. Doch es geht auch anders, wie der Test des Kenwood DNX4250DAB zeigt.

Kenwood (Alle Bilder: W.D.Roth)

Kenwood DNX4250DAB (Alle Bilder: W.D.Roth)

Früher war es eigentlich so, dass man nach dem Kauf eines neuen (bei den meisten Menschen also gebrauchten) Autos erstmal das Radio gegen ein brauchbares Modell austauschte. Mitunter verdoppelte sich so gleich auf einen Schlag der Wert des fahrbaren Untersatzes…

Auch Neuwagenkäufer ließen sich oft nur einen Radio-Kabelsatz und Lautsprecher einbauen und kauften sich ihr Wunsch-Autoradio separat. Die Werksradios waren nämlich nicht nur völlig überteuert, sondern auch nicht leistungsfähig.

Seit einigen Jahren ist das vorbei, weil die Autohersteller dies sabotieren: Man soll sich das gewünschte Radio gefälligst ab Werk einbauen lassen oder gar nicht. Dazu wird das Radio möglichst merkwürdig angeschlossen – bei VW mit vertauschten Stromanschlüssen, bei anderen Herstellern gleich so, dass ohne Werksradio am CAN-BUS plötzlich weder Fensterheber noch Alarmanlage funktionieren. Will man DAB oder USB nachrüsten, ist dann also eine Saugnapflösung oder eine Zusatzeinheit notwendig.

Kenwood DNX4250DAB Navi-Multimedia-Radio (Bilder: W.D.Roth)
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Alterdings:
Fotos und Videos vom Kurzwellensender Wertachtal, kurz vor dem Abriss

Die „Deutsche Welle“ strahlte einst in die ganze Welt – als Programm für Urlauber, aber auch als Darstellung Deutschlands und Informationsquelle für die Hörer besonders im Ostblock. Die Kurzwellensendestelle Wertachtal bei Ettringen im Ostallgäu war hierfür gebaut worden. Nun wird sie abgerissen. neuerdings.com konnte an einer letzten Führung teilnehmen.

Kurzwellensender Wertachtal: letzte Führung. (Alle Bilder: W.D.Roth)

Kurzwellensender Wertachtal: letzte Führung. (Alle Bilder: W.D.Roth)

Wie die Erdfunkstelle Raisting war die Kurzwellensendeanlage im Wertachtal ein Pflichtprogramm für jeden Funkinteressierten; wir besichtigten sie unter anderem im Nachrichtentechnik-Studium mit unserem Prof. Dr. Janssen, auch Funkamateur. Die Erklärungen zur Sende- und Antennenanlage, die über die Mikrofonanlage im Bus liefen, gingen allerdings im Antennennahfeld im Programm der Deutschen Welle unter, das plötzlich so stark in die Anlage einstrahlte, dass es alles andere „überbügelte“.

Die Sendeanlage war zur Olympiade 1972 errichtetet worden, ehemals größte Kurzwellen-Sende-Anlage Europas und nach Radio Moskau und der Stimme Amerikas drittgrößte weltweit. 67 Antennen mit bis zu 17 dB Gewinn und 16 Kurzwellen-Sender mit je bis zu 500 kW Output strahlten deutsche und fremdsprachige Sendungen in alle Welt ab. Die effektiven Sendeleistungen (EIRP) erreichten bis zu 40 Megawatt. Alle Antennen konnten beliebig auf die Sender geschaltet werden, um so eine Richtwirkung in das gewünschte Land/auf den zu versorgenden Kontinent zu erreichen. Auch am anderen Ende der Welt konnte man mit einem kleinen Radio die Deutsche Welle empfangen. Auch dort, wo es kein Handynetz gab.

Kurzwellensendeanlage Wertachtal (Bilder: W.D.Roth)
Kurzwellensender Wertachtal letzte FührungKurzwellensender Wertachtal letzte FührungKurzwellensender Wertachtal letzte FührungKurzwellensender Wertachtal letzte Führung
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Kurzwellensender Wertachtal letzte FührungKurzwellensender Wertachtal letzte FührungKurzwellensender Wertachtal letzte FührungKurzwellensender Wertachtal: letzte Führung. (Alle Bilder: W.D.Roth)
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Kurzwellensender Wertachtal letzte Führung
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Kleben bleiben:
“Macho-Set” und andere Magnetspielereien ausprobiert

Starke Magnete als Geek-Spielzeug? neuerdings.com hat einen Magnetkoffer mit Supermagneten getestet. Hier unser Erfahrungsbericht.

Magnetkoffer

Magnetkoffer (Bilder: W.D.Roth)

Manches Gadget hat erst einmal keinen erkennbaren Sinn, ist reine Spielerei. Magnete waren dies oft, früher als Hufeisenmagnete, die gerade einmal eine Büroklammer halten konnten. Doch sind sie auch in vielen technischen Geräten wie Lautsprechern enthalten, die ohne starke Magnete nicht funktionieren würden oder zumindest wesentlich unförmiger wären.

Geeks experimentieren gerne direkt mit physikalisch interessanten Bauteilen. Das Macho-Set von Supermagnete.ch ist allerdings von der Bewerbung her nicht wirklich auf Geeks ausgerichtet, sondern eher auf Machos mit großem Bizeps und kleinem Hirn. Ein Zielgruppenkonflikt, denn diese Klientel dürfte weniger an pyhsikalischen Experimenten interessiert sein als am Angeben – und dazu eignen sich die Supermagnete gerade nicht.

Magnete für Geeks
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High End 2014:
Retro-Design zur Digitaltechnik

Röhrenverstärker sind im audiophilen Bereich seit Jahren weiterhin gefragt. Inzwischen sehen sie allerdings teilweise auch aus wie aus der Gründerzeit.

Einer von zahlreichen Röhrenverstärkern auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Einer von zahlreichen Röhrenverstärkern auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Zugegeben, mein Ding waren Röhrenverstärker nie – sie stehen unter hohen Spannungen, die Röhren verschleißen und es dauert erst mal eine Minute, bis die Schaltung funktioniert. Dafür klingen sie “wärmer”, ob bei Übersteuerung, wie bei der Nutzung als E-Gitarrenverstärker, oder im Regelbetrieb. Und sie sind wärmer, mit ihrem Glühen.

Ob die EU-Energiesparrichtlinien ihnen eines Tages den Garaus machen, wird sich zeigen, momentan sind sie jedenfalls noch gefragt. Auf der High End 2014 waren wieder jede Menge zu sehen. Verstärker von Absolare oder Atma-Sphere sehen dazu noch aus wie aus einem Roman von Jules Verne – “Steampunk” nennt dies der Geek.

Röhrenverstärker und mehr auf der High End 2014
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High End 2014:
Besserer Sound unterwegs

Die klassische HiFi-Anlage zu Hause im Wohnzimmer leidet darunter, dass ihr Besitzer dort nur am Abend und am Wochenende sein kann – und dann die Familie eventuell lieber fernsehen will. Musik unterwegs ist daher immer mehr gefragt – ín bester Qualität.

Hingucker auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Hingucker auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)

Eine nicht ganz billige Option, Musik unterwegs zu hören, ist es, eine kleine Band mit sich zu führen. Solche traten auf der Messe High End wieder zahlreich auf, wobei sich allerdings 2014 eine nachträglich eine Nicht-Berichterstattung erbat, weil sie mit ihrem Auftritt selbst nicht ganz zufrieden war. Deshalb gibt es diesmal keine Klassik und keine Blasmusik zu sehen, aber Jazz mit Noten und E-Gitarre:

High End
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OLYMPUS DIGITAL CAMERAHingucker auf der High End. (Bilder: W.D.Roth)OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA
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High End 2014:
Reale und virtuelle Lautsprecherboxen

Die High End ist „die Messe für den guten Ton“, womit nicht das gute Benehmen gemeint ist, sondern tatsächlich höchste Audio-Qualität. Inzwischen gibt es allerdings auch virtuelle Lautsprecher, wenn auch ohne Ton. Wir haben die Messe besucht.

Mit Nubert AR kann man via Smartphone oder Tablet schauen, wie gut die PC-Boxen auf den Schreibtisch passen. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Mit Nubert AR kann man via Smartphone oder Tablet schauen, wie gut die PC-Boxen auf den Schreibtisch passen. (Alle Fotos: W.D.Roth)

Nubert hat eine neue Serie von PC-Lautsprecherboxen herausgebracht, die Studioqualitäten haben und die wir auf neuerdings.com bereits getestet haben. Will man die akustischen Qualitäten testen, kann man sich diese Lautsprecher in die eigenen vier Wänden zuschicken lassen. Manchmal aber will man zunächst nur die optische Wirkung erproben, also wie die Box neben dem Monitor wirkt, ob sie eher zu groß oder zu klein ist, ob die Schreibtischlampe dann überhaupt noch auf den Tisch passt etc. Dafür kann man sich den Aufwand mit der Zusendung und Rücksendung einer dann doch nicht passenden Box nun ersparen: Eine App zaubert die Box per Virtual Reality auf den Schreibtisch.

Die passende App ist für Android und iOS erhältlich. Auf ein Smartphone oder Tablet geladen wird dann die Lautsprecherbox dreidimensional in das aufgenommene Bild eingefügt, wenn man ein Blatt mit einem speziellen Logo dahin legt, wo die Box später stehen soll.

Den Klang kann das Smartphone oder Tablet natürlich nicht hinzufügen. Doch wenn dieses System auch für die weiteren Nubert-Boxen ausgebaut wird, kann der Familie vor der beziehungsgefährdenden unerwarteten Anlieferung etlicher großer Kisten gezeigt werden, wie es im Wohnzimmer zukünftig aussehen könnte.

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Eyepad im Test:
Kissen für Brillen- und Hörgeräteträger

Wer im Bett auf der Seite lesen will, hat es als Brillenträger schwer. Das “Eyepad” aus der Schweiz verspricht Abhilfe. Wir haben es getestet.

Brillenlesekissen Eyepad. Bild: Hersteller

Brillenlesekissen Eyepad. Bild: Hersteller

Als jemand aus der schreibenden Zunft findet man vor lauter Arbeit kaum Zeit zum Lesen. Na klar, zur Arbeit gehört auch Lesen – am Schreibtisch, am Bildschirm. Doch wenn man mal Feierabend hat – oder, falls man sein eigener Chef ist, eine Pause einlegen will, stellt man als Brillenträger fest: Das geht nicht so wirklich gut – legt man sich auf die Seite, verbiegt man sich die Brille.

Als Abhilfe hat Simon C. van Grieken von der Vishion AG nun das Eyepad entwickelt, mit dem man natürlich nicht nur auf einem iPad lesen kann, sondern auch auf einem Kindle – oder gar in einem Buch. Ja, sogar zum Fernsehen soll das neue Kissen geeignet sein – so der Fernseher nicht vor einem steht, sondern neben einem. Funktioniert das?

Kissen Eyepad und Boyfriend (Bilder: W.D.Roth, Eyepad)
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OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERABrillenlesekissen Eyepad. Bild: Hersteller
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Panasonic Eneloop im Test:
Nachhaltiger laden

Panasonics Eneloop-Akkus waren die ersten NiMh-Zellen, die von ständiger Kapazitätserhöhung und dafür höherer Selbstentladung Abstand nahmen. Nun ist eine neue Generation herausgekommen. Wir haben sie getestet.

Schlichtes, nachhaltiges Akku-System Eneloop

Schlichtes, nachhaltiges Akku-System Eneloop

Einst hatte ich vier NiCd-Zellen in Mignon-Bauform mit je 500 mAh aus einem alten TI-Taschenrechner. Die funktionierten sicher 20 Jahre lang, hatten eine geringe Selbstentladung. Zu laden waren sie 14 Stunden mit 50 mA. Alle anderen NiCd-Akkus jener Zeit verhielten sich ähnlich, ob Knopfzellen-Packs oder sogar prismatisch (rechteckig). Erstaunlich war damals der hohe mögliche Entladestrom, den Batterien nicht boten.

Dann wurden die NiCd-Akkus von Masseelektroden auf poröse Elektroden umgestellt: Mehr Kapazität, mehr Selbstentladung. Und schnellere Ladefähigkeit. Es kamen Schnellladeverfahren, damit es nicht mehr 14 Stunden dauerte, die nach Spannungskurve, Erwärmung oder anderen Kriterien entschieden, wann der Akku voll war. Denn einfach die volle Zeit zu laden, hätte einen teilentladenen Akku bei der Schnellladung zerstört.

Panasonic Eneloop NiMh-Akkus und Ladegerät (Bilder: W.D.Roth)
Supercaparray EneloopSupercaparray EneloopSchlichtes, nachhaltiges Akku-System: Supercaparray EneloopSupercaparray Eneloop
Supercaparray Eneloop
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Conrad Electronic NiZn-Akkus:
Spannung wie aus Einwegbatterien

Conrad Electronic bietet ein neues Akku-System auf Basis von Nickel-Zink an. Wir haben es ausprobiert und berichten hier über die Ergebnisse. Zudem erklären wir, welche Besonderheiten diese Akkus auszeichnet.

Das Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)

Das Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)

Früher waren Elektronik-Geräte mit Batteriebetrieb so ausgelegt, dass sie von einer Batteriespannung von 1,5 V hinab bis zu einer Entladeschlussspannung von 1,0 V funktionierten. So wird die Kapazität der üblichen Zink-Kohle- und Alkali-Mangan- (eigentlich: Zink-Mangan)-Zellen optimal ausgenutzt. NiCd- und NiMh-Akkus, die ziemlich konstant 1,2 V liefern, konnten deshalb gut Batterien ersetzen und alte Batterien, die nicht mehr genug Strom für Taschenlampen oder Motoren liefern, ließen sich prima in Uhren oder Fernbedienungen aufbrauchen.

Heutige Elektronikprodukte sind oft nicht mehr so vernünftig ausgelegt: Die Schaltung funktioniert noch mit nagelneuer Batterie mit 1,5 V Zellenspannung, doch bei 1,4 oder 1,3 V streikt sie bereits. So müssen nicht nur fast nagelneue Batterien bereits weggeworfen werden, es ist auch nicht mehr möglich, Akkus mit 1,2 V einzusetzen.

Conrad Electronic NiZn-Akkus
Conrad NiZnConrad NiZnDas Ladegerät des Systems, leider ohne Displaybeleuchtung. (Bilder: W.D.Roth)Conrad NiZn
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