Thomas Jungbluth


 

Alle 72 Artikel von Thomas Jungbluth auf neuerdings.com:

Shuttle XPC Gamer-Sonderedition:
“Alone in the Dark” zu gewinnen

Thomas Jungbluth, 17. Juni 2008 um 13.03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Wer nicht gerade eine schnöde graue, schwarze oder silberne Kiste auf dem Tisch stehen haben will, für den bietet Shuttle eine Sonderedition mit “Alone in the Dark”-Motiven - und einen davon verlosen sie ab sofort.

Die Alone in the Dark-XPC-Sonderedition von Shuttle signalisiert: mit dem Besitzer dieses Computers ist nicht zu spaßen! (Bilder: Shuttle)
Die “Alone in the Dark”-XPC-Sonderedition von Shuttle Mehr Bilder (© Shuttle)

Das Gehäuse der Spezialedition (ein XPC SG31G5) wurde mit Motiven aus dem neuen Atari-Spiel verziert, und der PC wird zusammen mit TFT-Display, Maus, Tastatur sowie natürlich dem Titel verkauft.

Shuttle verlost außerdem auf seiner Internetseite einen solchen “Rechner”, wenn man dort bis zum 7. Juli 2008 drei Fragen zum Spiel richtig beantwortet (die zum Glück so leicht sind, dass man sie auch ohne PC und Spiel bereits zu besitzen beantworten kann).

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NXP Baseband Modem:
150 Megabit Mobil-Internet

Thomas Jungbluth, 14. Juni 2008 um 16.33 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

NXP Semiconductors, eine Tochter des Philips-Konzerns, stellt das schnellste mobile Breitbandmodem vor: Anwender könnten mit dem Gerät mit 150 Megabit pro Sekunde ins Internet - wenn es die entsprechende Mobilfunktechnik bereits gäbe.

Ob das 150-Megabit-Modem PNX6910 von NXP tatsächlich so aussieht, steht ebenso in den Sternen wie Preis und Lieferdatum (Bild: NXP)
Ob das 150-Megabit-Modem PNX6910 von NXP tatsächlich so aussieht? (Bild: NXP)

Auf dem Papier gibt es sie schon: “Long Term Evolution” (LTE) heißt der in der technischen Evolution auf UMTS und HSDPA folgende Highspeed-Datenzugang per Funk.

Das NXP-Modem “PNX6910″ bietet diese Geschwindigkeit, und - falls LTE nicht verfügbar, funkt es auch mit den bereits genannten etablierten Techniken sowie mit dem Zwischenschritt (HSDPA+), der von Ericsson stammt (dem Teil des Konzerns, der nicht an Sony ging und der sich um Netztechnik kümmert). Bei dieser gibt es bereits 42 Megabit je Sekunde:

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B&O-Museum:
Design und Technik

Thomas Jungbluth, 13. Juni 2008 um 11.21 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Bang & Olufsen hat im dänischen Struer ein eigenes Museum eröffnet, wo es die Geschichte seiner Firma und der besonderen Geräte präsentiert.

Das B& O Museum in Dänemark
Nur Gucken, nicht anfassen: Bang & Olufsen im eigenen Museum (Bild: B&O)

Wer in Dänemark Urlaub macht und eine Alternative zum Besuch des Legolands in Billund sucht, dem empfehlen wir das “Bang & Olufsen”-Museum. Die legendäre HiFi-Schmiede zeigt in ihrer Heimatstadt Struer (im Nordwesten von Dänemark) Einblicke in die Geschichte und Philosophie von “B&O”.

Es war schon immer etwas Besonderes, ein Gerät von Bang & Olufsen zu besitzen. Die Marke gibt es aber nicht erst seit kurzem, sondern sie wurde bereits 1925 gegründet. Die ereignis- und gerätereiche Geschichte können Interessierte jetzt direkt an der Quelle nachvollziehen: im “Bang & Olufsen”-Museum.

In der großen Ausstellung, die Teil des städtischen “Struer-Museums” ist, präsentiert B&O seine eindrucksvolle Palette an historischen und aktuellen Geräten

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adero Design iPod Soccer Edition:
Shuffle vooor!

Thomas Jungbluth, 11. Juni 2008 um 13.31 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Gerade noch rechtzeitig zum EM-Start bietet Adero den Apple iPod Shuffle mit Flagge auf dem Gehäuse an.

Adero versieht den Apple iPod Shuffle mit Landesfahne und -Wappen sowie einer robusten Klarlackschicht (Bild: adero)
Adero versieht den Apple iPod Shuffle mit Landesfahne und -Wappen sowie einer robusten Klarlackschicht (Bild: Adero)

Die Idee ist schön, doch bei Lieferzeiten von 10 Tagen und mehr für manche zu spät: Seit Samstag, den 7.6., läuft die EM 2008, und erste Trends lassen sich schon erkennen.

Da kommt das Angebot von Adero fast zu spät: der iPod mit Landesflagge ist zwar eine distinguierte Alternative zum Prolo-Flatterteil am Auto, jedoch muss man sich auf Lieferzeiten von mindestens 10 Tagen einrichten.

Da kann es dann sein, dass die Mannschaft, deren Flagge das Gerät ziert, schon aus der Vorrunde geflogen ist.

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Mini One 7:
Eee-Klon für einen Euro

Thomas Jungbluth, 7. Juni 2008 um 3.39 Uhr, 1 Kommentar Kommentare

Bei The Phone House gibts das One 7 schon für einen Euro. Für Leute, die kein Geld, aber Lust auf ein Subnotebook á la EEE PC haben - und bereit sind, einen Datenvertrag für knapp 40 Euro/Monat abzuschliessen.

Nur einen Euro kostet das The Phone House Mini One 7 X/L, allerdings mit 24-Monats-Vertrag (Bild: The Phone House)
“The Phone House Mini One 7 X/L”, kostet 1? mit 24-Monats-Vertrag (Bild: The Phone House)

Nicht nur bei T-Mobile gibt es EeePC & Co., der Mobilfunkdistributor “The Phone House” bietet einen kleinen Mitnahme-PC, an, sogar für nur einen Euro. Dafür bindet man sich allerdings für mindestens 24 Monate eine Datenflatrate von Vodafone ans Bein.

Die “Surfstation One 7″ bietet im gleichen Format wie der EeePC 700/701 eine integrierte Webcam und wird auf Wunsch mit Windows XP ausgeliefert.

One Mini 7 X oder L sind von der Größe mit dem Eee PC vergleichbar, das Gerät verfügt ebenfalls über eine Webcam. Als Prozessor kommt ein VIA C7-M mit 1 GHz Taktfrequenz zum Einsatz,

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Toshiba SecuRed:
Rot, robust und sicher

Thomas Jungbluth, 6. Juni 2008 um 10.53 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Toshibas SecuRed ist eine mobile Festplatte, mit Sicherheits-Zusätzen. So ist neben der 256-Bit-Verschlüsselung auch ein Fingerprint-Leser enthalten, und gegen Stöße ist sie auch geschützt.

Rundum sicher: Toshiba SecuRed-Festplatte bietet Schutz gegen fremden Zugriff und gegen starke Stöße (Bild: Toshiba)
Rundum sicher: Toshiba SecuRed-Festplatte bietet Schutz gegen fremden Zugriff und gegen starke Stöße (Bild: Toshiba)

Was ist ein sicheres Medium für Backup? Das fragen einen immer mehr Anwender, denn schließlich schlummern in Zeiten der explodierenden Digitalfotobestände auch auf privaten Festplatten unwiederbringliche Schätze. Eine Antwort könnte das Toshiba SecuRed-Laufwerk sein. Für ca. 290 Euro bietet es 200 Gigabyte Speicherkapazität und mehrere Sicherheitsmerkmale. Zwar offerieren Discounter besonders lautstark für die Hälfte des Preises mobile Datenspeicher, die doppelt so viel fassen, doch wer die aus Versehen fallen lässt (oder das Gerät nur hart aufsetzt), braucht sich nicht der Hoffnung hingeben, dass die Daten darauf lange halten. Und wer die Daten nicht per Software verschlüsselt, hat auch schlechte Karten im Fall eines Diebstahls.

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iPhone & Sipgate:
VoIPen mit dem iPhone

Thomas Jungbluth, 6. Juni 2008 um 0.36 Uhr, 7 Kommentare Kommentare

Sipgate ermöglicht mit einer iPhone-Applikation Voice-over-IP-Telefonate auf dem Apple-Handy. Zusammen mit dem Zugang via WLAN erlaubt das kostengünstigere Telefonate als die Original-T-Mobile-Tarife.

Mit Voice over IP auf dem iPhone (Symbol unten Mitte) umgehen Sipgate-Kunden bei WLAN-Nutzung teure Mobilfunk-Gebühren (Bild: sipgate)
iPhone mit VoIP (Symbol unten Mitte) dank Sipgate (Bild: sipgate)

Wer sich mit dem iPhone in der Nähe eines WLAN-Zugang befindet, kann mit der kostenlosen Applikation von Sipgate und deren Voice-over-IP-Telefonie deutlich günstiger telefonieren und unter einer Festnetznummer anrufen lassen.

Das Voice-over-IP-Programm für das iPhone kann direkt und kostenlos von der Sipgate-Homepage heruntergeladen werden. Das Programm ist im Augenblick noch beta und verlangt natürlich nach einem Sipgate-Account, der aber in der Grundvariante kostenlos ist.

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Sapphire 3D- und Quad-HDTV-Displays:
Holodeck-Bildschirme

Thomas Jungbluth, 4. Juni 2008 um 16.03 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Grafikspezialist Sapphire zeigt auf der Computex, was bei Displays technisch möglich ist: Er präsentiert einen 3D-Monitor sowie ein Gerät, das eine Vierfach-Full-HD-Auflösung darstellen kann.

Noch gibt es für den Quad-HDTV-Monitor von Sapphire kein bewegtes Material (Bild: hexus.net)
Noch gibt es für den “Quad-HDTV”-Monitor von Sapphire kein bewegtes Material (Bild: hexus.net)

Gegenüber den Geräten wirken aktuelle Full-HD-Displays wie von gestern. Sapphire, der hierzulande vor allem durch seine Grafikkarten bekannt sein dürfte, präsentierte auf der Computex einen 3D-Monitor sowie ein 56-Zoll-Gerät, das gleich viermal die volle HD-Auflösung stemmt.

Auf dem Weg zum Holodeck für alle sind Monitore mit 3D-Darstellung ein wichtiger Schritt. Sapphire zeigt auf der Computex ein Gerät, bei dem die beiden Bilder für das rechte und linke Auge auf zwei Ebenen hintereinander angezeigt werden. Ein Manko:

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AMD Puma und Intel Centrino 2:
Erste Geräte auf der Computex

Thomas Jungbluth, 2. Juni 2008 um 18.27 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Auf der Computex liegt ein besonderes Augenmerk auf den Notebook-Chipsätzen der nächsten Generation, namentlich AMD Puma und Intel Centrino 2.

Toshibas elegante Dynabook-Geräte basieren offensichtlich auf dem Mobilchipsatz AMD Puma (Bild: Hexus.net)
Toshibas elegante “Dynabook”-Geräte basieren offensichtlich auf dem Mobilchipsatz AMD Puma (Bild: Hexus.net)

Wie Hexus.net berichtet, gehört zu den Geräten, in denen der neue AMD-Chipsatz zu finden ist, die nächste Generation der Toshiba-Notebooks mit der Bezeichnung “Dynabook”, während Gigabyte erste Laptops mit Intels “Centrino 2″ präsentiert.

AMDs Mobilplattform Puma basiert auf dem Desktop-Chipsatz 780G. Fester Bestandteil ist ein Grafikprozessor, der DX10-Kompatibilität mit 3D-Leistung und der Fähigkeit kombiniert, hochauflösenden Content von Blu Ray Discs abzuspielen.

Ein erstes Gerät, das Hexus.net erblicken konnte, ist ein Notebook aus der neuen “Dynabook”-Reihe von Toshiba, in der AMD Puma zum Einsatz kommt.

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Nintendo DS Führerschein-Trainer:
Noch eine Ausrede

Thomas Jungbluth, 28. Mai 2008 um 15.18 Uhr, 0 Kommentare Kommentare

Zonelink stellt mit dem “Führerschein-Trainer” ein Programm für die Nintendo DS vor, mit dem sich die theoretischen Fragen für die Prüfung büffeln lassen, und zwar für alle zurzeit gängigen PKW- und Zweiradklassen.

Nintendo DS Führerscshein-Software
Zonelink Führerschein-Trainer für Nintendo DS.
Alle Bilder

Wer seine Investition in eine Nintendo DS bisher durch die Programme Gehirnjogging und Mathe/Englisch-Training nicht genügend rechtfertigen konnte, dem hilft Zonelink weiter: der Trainer “Führerschein” hilft, zumindest im Theorieteil sattelfest zu werden.

Wer sich auf die Führerscheinklassen A, A1, B, S, M oder Mofa vorbereitet, erhält jeweils 60 aktuelle Fragen aus dem Katalog, die so später auch in der “richtigen” Prüfung kommen können. Nur für Brummifahrer (C) oder Buslenker (D) ist das Modul nicht ausgelegt. Das Programm zeigt erst mal die richtigen Antworten und stellt Fragen entweder ohne Zeitlimit oder mit den später üblichen 30 Minuten Begrenzung - nicht nur für einen Benutzer:

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