Alle 130 Artikel von Martin Wisniowski auf neuerdings.com:
Die Weneo ID Smartcard könnte 2010 die herkömmlichen Bahn-Fahrkarten in Frankreich ersetzen: Online gekaufte “Tickets” werden per USB auf den Funk-Chip geladen.
Weneo SNCF-ID-SmardCard
Das bedeutet aber auch, dass man einige persönliche Informationen angeben muss, zum Beispiel den Namen, die Anschrift, und ob man Student oder Rentner ist, da dort die Tarife günstiger sind. Diese Informationen werden mit der Identifikationsnummer verknüpft und auf dem Webserver gespeichert. Zu dem ist es so zumindest für den Bahnbetreiber theoretisch möglich, ein Bewegungsprofil zu erstellen. Das ist durchaus bedenklich.
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Der DVD-Player DVS450H von LG-Electronics soll an der Wand montiert werden.
LG DVS450H: DVD-Player der zum Flatscreen-Fernseher passt
Im Oktober will LG mit einem neuen DVD-Player auf den Markt kommen, der sich vor allen an Individualisten richtet. Um sich von der Konkurrenz abzuheben, setzt man auf ein innovatives Design, anstatt ausschließlich auf technische Merkmale. Montieren kann man den Player an der Wand, dabei ist es ihm egal, ob er vertikal oder horizontal hängt.
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Tatung VOIP könnte eine gute Vorlage für Internet-Telefone sein.
Tatung VOIP Telefon
In Sachen VOIP bewegt sich im Moment viel auf dem Markt, aber meist nur dann, wenn es darum geht, bestehende Telefonieprodukte mit VOIP Fähigkeiten zu versehen. Das Tatung VOIP ist dagegen ein Telefon, das rein auf Voice-over-IP aufsetzt und zusätzlich noch einen Skype-Hotkey hat. Zudem ist das Design mehr als auffällig: die totale Reduktion ist gleichermaßen bei Designern, wie Kritikern ziemlich gut angekommen.
Das Telefon kommuniziert über WLAN und Bluetooth, um Kontakt zum Internet herzustellen. Die Tastatur ist ein feines Touch-Pad und die Skype-Taste dürfte den Zweck erfüllen, direkt den populärsten Voice-over-IP Service auf dem Computer zu öffnen.
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PodSpot bietet satte Verstärkung für tragbare Musikplayer wie den iPod.
PodSpot: 115db für Auge und Ohr
Eine Strandparty wird ja auch dann erst richtig schön, wenn die passende Musik dabei ist. Den iPod haben viele, aber die meisten transportablen Boxen liefern doch eher nur schwachen Sound ab. Mit PodSpot von Edelweiss Industrial Design könnte sich das ändern. Die Musikkanone sieht gut aus und bringt entsprechende Merkmale für eine spontan tanzwütige Meute mit. Der Soundklotz soll satte 115 Dezibel abliefern. Das reicht dann auch für größere Feiern:
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Das iPhone als Entscheidungshilfe im Alltag: Dicenomicon ist eine iPhone-Würfelapplikation mit Stil.
Dicenomicon
Leider, leider habe ich selbst kein iPhone, denn für diesen qualitätsvollen Tand aus dem Appstore hier würde ich tatsächlich zwischen 0.99 und 3.99 Dollar ausgeben: Damit man mit dem Trendphone nicht ständig nur im Internet surfen muss (oder sich auch mal per Zufall für eine Website entscheiden kann), gibt es eine Reihe von Würfelapplikationen. Sie machen sich den Lagesensor des iPhones auf naheliegendste Art zunutze.
Einige tragen etwas sehr vollmundige Namen, wie das “D20 Gaming Dice Set”, enttäuschen aber laut Testern bei der Anwendung. Anscheinend lässt nur nur das Dicenomicon echte “virtuelle Würfel” rollen:
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Furni hat eine Casio-Hommage-Armbanduhr mit dem Namen Farmer raus gebracht.
Skurril: Furni Farmer Casio-Hommage
Als Ende der 70er Jahre die ersten Quarzuhren auf dem Markt auftauchten, kosteten die noch richtig viel Geld. Erst Anfang der 80er tauchten die ersten, wirklich bezahlbaren Uhren mit dieser Technik auf. Vor allem der mittlerweile berühmte gewordene Hersteller Casio drückte mit billigen Uhren auf den Markt. Wer Anfang der 80er Jahre mit einer Quarzuhr auf dem Schulhof angeben konnte, der war zumindest in der Pause der König. Leider sind viele der frühen Quarzuhren vom Markt verschwunden, doch Anbieter wie Furni bringen das alte Design wieder auf den Markt.
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Adobe Photoshop für Mobiltelefone soll die Bildbearbeitung für unterwegs sein.
Mit Photoshop Mobile kann man Bilder direkt im Handy bearbeiten
Photoshop ist fast synonym mit Bildbearbeitungssoftware. Der neue Geniestreich von Adobe wird sein, dass sie die populäre Bildbearbeitung in einer angespeckten Version auf das Mobiltelefon bringen. Kombiniert wird das ganze auf Wunsch auch mit anderen Services, wie zum Beispiel Photoshop Express.
Die Plattform, auf der das neue Photoshop laufen wird, gehört ebenfalls zu Adobe: es handelt sich um die Flash Mobile Plattform, die momentan auf zirka 500 Millionen Mobilgeräten installiert ist. iPhone-Nutzer sind derzeit ausgeschlossen, da dort der Flash Player nicht läuft. Und bei der früher vermeldeten Vollversion von Photoshop CS3 fürs iPhone handelt es sich selbstredend um einen Scherz.
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M2E Power ermöglicht passives Laden des Akkus in der Hosentasche.
External Charger von M2E Power: Akkus laden im Vorbeigehen
Mit dem “External Charger” von M2E Power steht möglicherweise eine “kleine Revolution” bevor. Durch einen einfachen Spaziergang - also kinetische Energie, die durch das Auf und Ab beim Gehen entsteht - soll man vielleicht bald vollständig Akkus von Mobilgeräten aufladen können.
Das Unternehmen M2E Power wurde letztes Jahr eigens gegründet, um neue Lösungen zu in Bezug auf die mobile Stromversorgung zu entwickeln. Vielleicht liegt es an amerikanischen Traditionen, aber das Unternehmen interessiert sich vor allem auch für die mobile Stromversorgung von militärischen Einheiten und Soldaten, die bislang “mehr als 20 Pfund Batterien mit sich führen”.
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OpenFrame ist eine Kommunikationszentrale von OpenPeak und soll das eigene Heim technisch verschönern
OpenFrame bringt mehr Ordnung ins Wohnzimmer
Die erste Assoziation düfte klar sein: iPhone. Ist es aber nicht. OpenFrame stellt eine Kommunikationszentrale dar, die Bilder, Videos und Telefonie zu einer Einheit verbindet, die wie ein Bilderrahmen gemütlich auf dem Beistelltischchen steht. Die Bedienung soll durch die iPhone-artige Oberfläche leicht und intuitiv sein.
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KeyScan ist eine Tastatur mit eingebautem Farbscanner, der die Arbeit im Büro erleichtern soll.
KeyScan KS810
Scanner sind Geräte, die man in der Regel nicht jeden Tag nutzt, sondern mittlerweile nur alle Jubeljahre mal aus dem Schrank kramt, weil die sichtlich viel Platz auf dem Schreibtisch einnehmen und vollstauben.
Das muss nicht sein, dachte man sich bei Keyscan. Ihre Idee: Warum den Scanner nicht einfach direkt in die Tastatur einbauen?
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