Kurt Haupt

 

Alle 211 Artikel von Kurt Haupt auf neuerdings.com:

Fujitsu LifeBook E780:
18 Stunden nonstop arbeiten

Die neuen LifeBooks von Fujitsu versprechen, auch bei einem 18-Stunden-Arbeitstag nicht schlapp zu machen.

Die LifeBooks von Fujitsu gewinnen keine Schönheitspreise und haben einen tiefen Geek-Faktor. Dafür schwingen sie in der Kategorie “Arbeitstiere” obenauf.

So auch das neuste Modell Fujitsu LifeBook E780 (Affiliate-Link) das es, laut Hersteller, zu einer steckdosenfreien Arbeitszeit von bis zu 18 Stunden bringt. Dass dabei aber ein wenig geschummelt wird, verrät erst das Kleingedruckte. Statt dem modularen optischen Laufwerk muss man nämlich einen Zusatzakku einschieben. Statt Unterhaltung von DVD-Leser ist dann also Non-Stop-Worken angesagt.

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Philips Bilderrahmen mit WLAN im Test:
Fotorahmen mit Internetzugriff

Mit dem digitalen Bilderrahmen PhotoFrame 8FF3WMI (Affiliate-Link) von Philips kann man Omas und Mütter jeden Tag aus der Ferne vom Neuem glücklich machen. Man stellt den Bilderrahmen den Liebsten auf den Nachttisch und zaubert via Internet jeden Abend ein neues, tagesaktuelles Foto in den Bilderrahmen.

8FF3WMI/00 tönt schrecklich, das Teil heisst bei mir ab sofort Fotogrüsser. Denn mit dem neuen digitalen Bilderrahmen von Philips kann man nicht nur zu Hause seine eigenen Bilder präsentieren, sondern die Diashow fernsteuern.

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Swisscom Ecomode plus:
DECT – Es geht auch ohne Strahlung

Drahtlose DECT-Telefone haben bezüglich Elektrosmog einen schlechten Ruf, weil sie auch im Stand-by die Umwelt fleissig befunken. Wie man das besser macht zeigt in der Schweiz die Swisscom, deren neuste Drahtlostelefone nur noch funken, wenn gesprochen wird.

Als “Strahlenschleudern” bezeichnen Elektrosmog-Kritiker herkömmliche DECT-Telefone, als Erfolgsgeschichte eines Standards loben es andere. Dank der neuen DECT-Modellreihe von Swisscom (ATON CL108 bis CLT110) kann man nun Komfort und Ökologie vereinen. Die drahtlosen “Ecomode plus”-Telefone strahlen nur noch beim Plaudern und brauchen auch weniger Strom. Dabei kosten sie kaum mehr als herkömmliche DECT-Telefone. Damit hofft man, auch diejenigen Kunden erreichen zu können, die sich bisher nicht mit einem schnurlosen Telefon anfreunden konnten:

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Logitech diNovo Mini im Test:
Tastatur für Fernseher und PS3

In der Stube will man keine PC-Tastatur. Wer an seinem Mediacenter oder der Playstation 3 trotzdem ab und zu tippen muss, hat mit der Logitech diNovo Mini einen cleveren aber nicht gerade billigen Helfer.

Links-Links-Links-Unten-Unten..Klick..Rechts-Rechts-Rechts… ich hasse Bildschirmtastaturen.

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Philips relationship care:
Philips vibriert

Philips steigt in den Vibi-Markt ein und bezeichnet die Produktreihe erst mal vorsichtig als “relationship care”. Drei verschiedene Modelle sollen für Prickeln sorgen und glänzen äusserlich durch schmeichelndes Design und innerlich durch leistungsfähiges High-Tech.

Wer stundenlang vor dem Philips-Fernseher sitzt, hat vielleicht einen verspannten Nacken. Dagegen hilft die neue Philips Modellreihe HF84xx:

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Test Sony Playstation Portable 3000:
Mehr als ein Spielknochen

Seit einigen Tagen ist die Playstation Portable 3000 von Sony in die Läden. Das Teil ist nicht nur Spielknochen sondern auch Skype-Telefon, Internet-Surfbrett, Klo-Fernseher und Mini-Multimedia-Center.

Bei Raumschiff Enterprise hatten sie den Communicator. Ich hab eine PSP 3000 (Affiliate-Link).

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Android G1 Verkaufsstart:
Keiner schlief auf der Strasse

Jetzt gibt es die ersten Android Telefone zu kaufen – vorerst in San Francisco. T-Mobile und Google haben es aber verpasst, werbewirksam Menschenmassen vor den Läden schlafen zu lassen.

Das OpenSource-Handy hat aber bereits eine begeisterte Anhängerschar und vor allem ein Heer von Programmierern.

Eigentlich ist es ja ärgerlich, dass die Europäer ein perfektes UMTS-Netz haben – aber keine Google-HTC-T-Mobile-Android-Telefone kriegen. Der Verkauf ist bisher auf die USA beschränkt.

Über eBay können Wagemutige allerdings auch hier ein G1 für 200 bis 600 Euro erwerben. Für 18.777 Euro gibt es übrigens auch gleich die passende Domain.

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Sicherheitslücke durch Elektrosmog:
Kabeltastaturen senden 20 Meter weit

Kabeltastaturen strahlen. Und lassen sich so sogar durch Wände hindurch “mitlesen”. Dies haben Schweizer Forscher bewiesen und sorgen damit für Aufregung in Sicherheitskreisen.

Den Forschern Martin Vuagnoux and Sylvain Pasini ist es gelungen, die elektromagnetische Abstrahlung von üblichen kabelgebundenen Tastaturen auf 20 Meter Distanz zu empfangen und die einzelnen Tastenanschläge zu decodieren. Ob und wie Geldausgabeautomaten von diesem “Tastaturhack” betroffen sind, ist offen.

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Test Asus Eee PC 1000H:
Netbook plus XP gleich Arbeitstier

Er ist ein Arbeitsmaschinchen. Den Asus Eee PC 1000H schnöde als Netbook zu bezeichnen ist eine Beleidigung. Dank Uralt-Windows, sonnentauglichem Display und einer Maus von Microsoft bewies sich der “Immer-Dabei-Rechner” als Traktor im Digitalzeitalter.

Der Eee PC 1000H von Asus ist natürlich veraltet, bevor er lieferbar ist. Das liegt aber weniger am Gerät, als an der merkwürdigen Ankündigungspolitik des Herstellers. In Schweizer Webshops wird akribisch aufgelistet, dass über 500 Käufer auf ein 1000H warten. Und zwar nicht auf irgendeinen US-Import, sondern ein Modell, das mit deutschem Windows und schweizerdeutscher Tastatur ausgestattet ist. Derweil schwirren durch das Internet schon Spezifikationen der Modelle Eee PC S101 (Designerstück), N10 (Günstig-Notebook mit HDMI) und Eee PC 701SDX (Billigstvariante). Soll man nun also bestellen und warten, oder lieber erst warten später bestellen und deshalb noch länger warten?

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Sony Ericsson Laborbesuch:
Stecker für Klimaretter

Ich habe mich kürzlich ein bisschen in den Forschungsstätten von Sony Ericsson in Lund rumgetrieben. Und jede Menge cooler Sachen entdeckt.

Wir sind faul. Und das killt die Welt. Beispielsweise stöpseln wir alle unsere Ladegeräte irgendwann in eine Dose und lassen sie dort drin. Handy, Kamera und sonstige Helfer des Alltags wollen schließlich alle paar Stunden oder Tage aufgeladen werden. Und weil diese Dinger aus teils fernöstlicher Billigfertigung einen schlechten Wirkungsgrad haben, saufen sie auch Strom beim Nichtstun. Und das nicht zu knapp. Mit einem ebenso einfachen wie genialen Trick will man bei Sony Ericsson diese Sache ändern:

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